DE19523607A1 - Verfahren zur Handhabung eines Gummiringes - Google Patents
Verfahren zur Handhabung eines GummiringesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Handhabung
eines Gummiringes, bspw. zur Bündelung von Gegenständen
mittels eines Gummiringes, wobei der Gummiring zunächst
durch Abschneiden von einem Gummischlauch hergestellt
wird.
Durch die DE 41 25 098 A1 ist eine Vorrichtung zur
Bündelung einer Gruppe von Gegenständen mittels eines
Gummiringes bekannt, bei welchem die Gegenstände grup
penweise einer Bündelungsstation zugeführt werden, der
je Gruppe ein Gummiring zugeführt wird. Der Gummiring
wird taktweise von einem Schlauch abgeschnitten, hier
nach von vier Spreizfingern ergriffen, aufgeweitet und
in gespreiztem Zustand der Bündelungsstation zugeführt,
wo der Gummiring in eine die Gruppe von zu umbündelnden
Gegenständen umschließende Position gebracht wird. In
dieser Stellung wird der Gummiring mittels Abstreifern
von den Spreizfingern gestreift und damit für ein Auf
springen auf die Gruppe von Gegenständen freigegeben.
Durch das Abschneiden der Gummiringe von einem Schlauch
können preiswerte Gummiringe einfachster Grundform
verwendet werden, und da die Gummiringe nur taktweise
einzeln abgeschnitten werden, ist eine Vereinzelung von
Gummiringen nicht mehr erforderlich. Kritisch bleibt
aber auch dort die Übergabe des geschnittenen Gummirin
ges auf die Spreizfinger. Bei der bekannten Vorrich
tung fällt der jeweils geschnittene Gummiring in einen
unten offenen Tubus, dessen Bodenöffnung größer als die
Weite eines ungespannten Gummiringes ist. Die Bodenöff
nung ist durch eine verschiebbare Bodenplatte abge
deckt, welche eine gabelförmige, unter die Bodenöffnung
bewegbare und dabei den Gummiring noch tragende Verlän
gerung aufweist. Die Weite des Gabelschlitzes ist dort
ausreichend groß für einen Durchtritt der vier nicht
gespreizten Finger bemessen. Nach Durchtritt und Ein
greifen der Finger in den Gummiring wird die Bodenplat
te vollständig von der Bodenöffnung weggezogen, so daß
der Gummiring von der Bodenplatte auf die vier Finger
überwechselt. Praktische Erfahrungen haben allerdings
gezeigt, daß insbesondere größere Gummiringe, die keine
Formstabilität aufweisen, nach dem Abstreifen z. B. zu
einem doppellagigen Ring oder zu einem acht-förmigen
Gebilde umschlagen können, mit der Folge, daß die Fin
ger nicht mehr korrekt in den Gummiring eingreifen.
Durch die DE-OS 22 01 406 ist eine weitere Umbündel
ungsmaschine bekannt, bei der verhältnismäßig breite,
formstabile Ringe von einem Kunststoffschlauch geschnit
ten und durch einen dort nicht näher beschriebenen
Überführungsmechanismus an die Finger übertragen wer
den. Kunststoffringe werfen allerdings im Gegensatz zu
Gummiringen, bei denen es sich um ein Naturprodukt
handelt, erhebliche Entsorgungsprobleme auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Handhabung eines Gummiringes, bspw. zur Bündelung
von Gegenständen mittels eines Gummiringes anzugeben,
das hinsichtlich der Übergabe und des Transports des
Gummiringes in seiner Funktionssicherheit verbessert
ist.
Gelöst ist die Aufgabe durch die im Hauptanspruch ange
gebene Erfindung.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen
dar.
Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein Verfahren zur
Handhabung eines Gummiringes gegeben, welches insbeson
dere hinsichtlich der Übergabe und des Transportes des
Gummiringes in seiner Funktionssicherheit verbessert
ist. Dies ist dadurch gelöst, daß im Zuge des Abschnei
dens der Gummiring mittels Greifmitteln ergriffen wird
und nach Vollendung des Abschneidens mittels derselben
Greifmittel transportiert wird. Im Gegensatz zum zuvor
genannten Stand der Technik wird der herzustellende
Gummiring bereits im Zuge des Abschneidens von Greifmit
teln ergriffen. Dies hat zur Folge, daß der Gummiring
nach Vollendung des Abschneidens nicht in eine unkon
trollierte Lage verfällt, in welcher es zu Funktionsstö
rungen bezüglich des Ergreifens kommen kann. Nach
Vollendung des Abschneidens ist der Gummiring sicher
durch die Greifmittel erfaßt, wonach ein Transport des
hergestellten Gummiringes mittels derselben Greifmittel
erfolgen kann. Diese Ausgestaltung ist denkbar bei
allen Verfahren, bei welchen eine sichere Handhabung
von von einem Gummischlauch abzuschneidenden Gummirin
gen verlangt wird. Bevorzugt wird dieses Verfahren bei
Maschinen zur Bündelung von Gegenständen mittels eines
Gummiringes eingesetzt. In einer vorteilhaften Weiter
bildung ist vorgesehen, daß im Zuge des Abschneidens
eine Teilschlaufe in dem bereits abgeschnittenen Teil
stück erzeugt wird und daß eine Ergreifung des Gummirin
ges im Bereich der Teilschlaufe erfolgt. Zum Abschnei
den des Gummiringes von einem Gummischlauch ist bevor
zugt eine Schneidstation mit einem Schneidmesser vorge
sehen. Letzteres trennt den herzustellenden Gummiring
von dem Gummischlauch ab, wobei im Zuge der Abschneid
ung der bereits abgeschnittene Teil - bedingt durch die
Dicke des Schneidmessers - leicht angehoben wird. Dies
wirkt sich als besonders vorteilhaft zur Ergreifung der
so gebildeten Teilschlaufe mittels der Greifmittel
aus. Diese Ergreifung kann bereits nach Erzielung
einer kleinen Teilschlaufe, d. h. nach Abschneiden
eines relativ kleinen Teilstückes erfolgen, in welcher
Stellung die Stabilität der gebildeten Teilschlaufe so
groß ist, daß ein sicheres Ergreifen gegeben ist. In
einer bevorzugten Ausführung wird vorgeschlagen, daß
die Greifmittel Spreizfinger sind. Letztere sind be
kannt und dienen zur Aufspreizung des hergestellten
Gummiringes und zur Zuführung zu einer Bündelungssta
tion, wo der Gummiring in eine eine Gruppe von zu umbün
delnden Gegenständen umschließende Position gebracht
wird. Der herzustellende Gummiring wird somit im Zuge
des Abschneidens von dem Gummischlauch bereits von den
Spreizfingern ergriffen. Hiernach erfolgt vermittels
der gespreizten Finger ein Umgreifen von zu bündelnden
Gegenständen mittels des so aufgeweiteten Gummiringes,
wonach in dieser Position ein Abstreifen des Gummirin
ges mittels Abstreifern von den Spreizfingern und damit
ein Aufspringen auf die zu umbündelnden Gegenstände
erfolgt. Der Gummiring ist vom Abschneiden vom Gummi
schlauch bis zum Aufspringen auf die zu umbündelnden
Gegenstände stets sicher ergriffen, dies unabhängig
davon, ob kleine oder große Gummiringe hergestellt
werden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann
bei dem Verfahren nach der Erfindung vorgesehen sein,
daß die Spreizfinger den Gummiring im Bereich der
Schneidenstation spreizen und daß der Gummiring den
Schneidbereich erst im gespreiztem Zustand verläßt.
Bereits nach Erzeugung einer Teilschlaufe treten die
Spreizfinger, wie bereits erwähnt, in diese ein, wonach
bereits eine Spreizung der Finger erfolgt. Diese Sprei
zung muß nicht die Endstellung der Aufspreizung sein.
Vielmehr kann ein Aufspreizen der Teilschlaufe nur so
weit erfolgen, daß der Teilbereich des herzustellenden
Gummiringes über die Spreizfinger gespannt ist. Nach
Form und Weite bei jedem Schneidevorgang nahezu gleich
ist. Bedingt durch die Aufstelleigenschaften des Gummi
materials wird jeweils eine Teilschlaufe gebildet,
deren Abmessungen lediglich in einem vorhersehbaren
Toleranzbereich variieren. Die Greifmittel, bspw.
Spreizfinger, sind entsprechend ausgebildet und positio
niert, so daß diese den vorgenannten Toleranzbereich
der Teilschlaufen-Ausdehnung bzw. -Ausrichtung abdecken,
womit stets eine sichere, gezielte Übernahme vor
der Vollendung des Abschneidens gegeben ist. In einer
alternativen Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die
Greifmittel als pinzettenartiger Greifer ausgebildet
sind, welcher einen Abschnitt der Teilschlaufe er
greift. Auch hier wird im Zuge des Abschneidens der
Gummiring mittels dieses pinzettenartigen Greifers im
Bereich der gebildeten Teilschlaufe ergriffen, wonach
das Vollenden des Abschneidens erfolgt. Mittels des
pinzettenartigen Greifers wird der so hergestellte
Gummiring transportiert. Hierzu kann vorgesehen sein,
daß die abgeschnittene Schlaufe von den Greifmitteln in
eine Übergabeposition verbracht wird. In dieser Überga
beposition kann die hergestellte Teilschlaufe oder auch
der vollständig abgeschnittene Gummiring von anderen
Mitteln ergriffen werden. Es ist jedoch auch eine
Ausbildung denkbar, in welcher an der Übergabeposition
der abgeschnittene Gummiring zur Übergabe abgelegt
wird. Dies kann bspw. dadurch gelöst sein, daß die
abgeschnittene Schlaufe in der Übergabeposition freige
geben wird. Hierzu wird der pinzettenartige Greifer
aus dem Bereich des Gummiringes bewegt. Letzterer
liegt nun frei zur Übernahme durch andere Mittel oder
auch zu einer weiteren Bearbeitung, bspw. einer Reini
gung oder dergleichen. Bevorzugt wird eine Ausgestal
tung, bei welcher die abgeschnittene Schlaufe in der
Übergabeposition an Spreizfinger übergeben wird. Die
Vollendung des Abschneidens springt der hergestellte
Gummiring gänzlich auf die zumindest teilweise gespreiz
ten Finger, womit eine sichere Übergabe und Transport
des Gummiringes gegeben ist. Der Gummiring verläßt den
Schneidbereich im gespreizten Zustand. Die Greifmit
tel, hier die Spreizfinger, geben den hergestellten
Gummiring erst im Bereich der Umbündelungsstation frei,
dies bevorzugt erst in einer Situation, in welcher der
Gummiring von den Spreizfingern abgestriffen wird,
womit dieser auf die zu umbündelnden Gegenstände auf
springt. Folglich ist hierdurch gegeben, daß der Gummi
ring während seiner Erzeugung in einer definierten
Übernahmeposition festgehalten wird, die der Gummiring
erst im gespreizten Zustand verläßt. Bei dem Verfahren
nach der Erfindung sind also Vorkehrungen dafür getrof
fen, daß der Gummiring ab seiner Erzeugung bis zum
Aufspreizen immer in einer kontrollierten Lage und
damit auch formgehalten wird und nie als loses Teil
vorliegt. Durch diese Zwangsführung kann der Gummiring
nie, auch nicht bei einer schmalen Breite, in unregelmä
ßige Formen umschlagen oder sich verdrillen. Die Über
führung des geschnittenen Ringes in den gespreizten
Zustand erfolgt auch bei hohen Taktgeschwindigkeiten
mit hoher Funktionssicherheit. Gemäß einer bevorzugten
Ausführungsart kann bei dem Verfahren nach der Erfin
dung vorgesehen werden, daß von dem Schlauch zunächst
eine Gummiring-Teilschlaufe geschnitten wird und daß
die Gummiring-Teilschlaufe bereits in einer definierten
Übernahmeposition festgehalten wird, ehe der Gummiring
vollständig vom Schlauch abgeschnitten wird. Dies ist
bspw. dadurch gelöst, daß die Teilschlaufe durch Anbin
dung an den Restschlauch eine im wesentlichen jeweils
definierte Übernahmestellung einnimmt. Konkret bedeu
tet dies, daß eine definierte Übernahmeposition dadurch
gegeben ist, daß die gebildete Teilschlaufe in ihrer
vollständig abgeschnittene Schlaufe bzw. der hergestell
te Gummiring wird vermittels des pinzettenartigen Grei
fers sicher im Bereich einer Übergabestation abgelegt,
wobei dieses Ablegen derart kontrolliert erfolgt, daß
einem Umschlagen in unregelmäßige Formen oder einem
Verdrillen des Gummiringes entgegengewirkt ist. Die
bereits erwähnten Spreizfinger erfassen im Bereich der
Übergabestation den dort abgelegten Gummiring zur Auf
spreizung desselben und zu einem hiernach erfolgenden
Transport in Richtung auf eine Bündelungsstation. Es
erfolgt somit eine Übernahme des Gummiringes von einem
Greifmittel zu einem anderen Greifmittel, hier von dem
pinzettenartigen Greifer auf die Spreizfinger, auch
wenn hierbei zwischenzeitlich eine den Gummiring freige
bende Ablage erfolgt. Bevorzugt wird eine Ausgestal
tung, in der die abgeschnittene Schlaufe in der Überga
bestation sogleich die Spreizfinger umgebend abgelegt
wird. Bspw. kann hier vorgesehen sein, daß die Überga
bestation durch eine Greiffinger-Halterung gebildet
ist, wobei nach Ablage des abgeschnittenen Gummiringes
die Spreizfinger in den Öffnungsbereich des Gummiringes
eintreten. Hiernach kann in einfachster Weise ein
Aufspreizen der Finger erfolgen, wonach dann der Gummi
ring wiederum von diesen Greifmitteln ergriffen ist.
In einem weiteren Verfahren zur Handhabung eines Gummi
ringes, bspw. zur Bündelung von Gegenständen mittels
eines Gummiringes, wobei der Gummiring zunächst durch
Abschneiden von einem Gummischlauch hergestellt wird,
ist vorgesehen, daß der Gummiring im Zuge des Abschnei
dens oder nach dem Abschneiden in eine Kammer verbracht
wird und durch Eintritt von Greifmitteln in die Kammer
ergriffen wird. Hier erfolgt somit eine Zwischenablage
des hergestellten Gummiringes, wobei bevorzugt die
Kammer so ausgebildet ist, daß der hergestellte Gummi
ring nicht verdrillen oder sich in unregelmäßige Formen
legen kann. Der in diese Kammer verbrachte Gummiring
wird bevorzugt unmittelbar von Spreizfingern oder auch
zunächst nur mit einem Greifmittel zur Verbringung in
eine Übergabestellung ergriffen. Hierzu kann die Kammer
eine entsprechend ausgebildete Öffnung aufweisen, durch
welche die Greifmittel, wie bspw. die Spreizfinger oder
der pinzettenartige Greifer, eintauchen und den Gummi
ring erfassen. Anschließend erfolgt der Transport des
Gummiringes in der bereits beschriebenen Weise. Vor
teilhafterweise ist hierbei vorgesehen, daß die Verb
ringung in die Kammer durch die Fortsetzung der Ab
schneidebewegung erfolgt. Bspw. kann hierzu vorgesehen
sein, daß ein Schneidmesser einer Schneidstation den
abzuschneidenen Gummiring im Zuge des Abschneidens vor
sich her bewegt in Richtung auf die Kammer. Nach Voll
endung des Abschneidevorganges liegt der hergestellte
Gummiring demnach gänzlich in der Kammer zur Ergreifung
durch Greifmittel ein. Auch diese Ausgestaltung bietet
bei hohen Taktgeschwindigkeiten eine hohe Funktionssi
cherheit.
Die Erfindung betrifft desweiteren eine Vorrichtung zur
Herstellung von Gummiringen, insbesondere in Kombinati
on mit einer Bündelmaschine, vorzugsweise zur Durchfüh
rung eines der zuvor beschriebenen Verfahren, mit einer
Schneideinrichtung zur Herstellung der Gummiringe durch
Abschneiden von einem Gummischlauch und mit Greifmit
teln zur Ergreifung des Gummiringes und gegebenenfalls
zum Überstreifen über ein Bündelgut. Hierzu wird vorge
schlagen, daß die Greifmittel mit dem Gummiring im Zuge
des Abschneidens zusammenwirken. Dies bspw. in der
Art, daß die Greifmittel zumindest einen Teilbereich
des herzustellenden Gummiringes im Zuge des Abschnei
dens ergreifen und somit eine gesicherte und kontrol
lierte Übergabe gewährleisten. In einer vorteilhaften
Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist hierzu
vorgesehen, daß die Greifmittel mit der Schneidvorrich
tung derart synchronisiert sind, daß die Zusammenwir
kung nach Erzeugung einer Teilschlaufe aber vor einem
vollständigen Abschneiden erfolgt. Die Greifmittel
erfassen den im Zuge des Abschneidens zunächst gebilde
ten Bereich einer Teilschlaufe. Hiernach erfolgt das
vollständige Abschneiden des Gummiringes von dem Gummi
schlauch. Der Gummiring ist somit bereits nach Erzeu
gung eines Teilabschnittes sicher gehalten und kann
nach Vollendung des Abschneidevorganges mittels der
Greifmittel kontrolliert übergeben bzw. transportiert
werden. Im Zuge des Abschneidens wird die erzeugte
Teilschlaufe - bedingt durch die Schneidmesserdicke -
leicht von dem Gummischlauch angehoben, was sich als
besonders vorteilhaft hinsichtlich der Ergreifung mit
tels Greifmitteln erwiesen hat. Die gebildete Teil
schlaufe ist zudem in sich relativ stabil, insbesondere
dann, wenn ein Ergreifen bereits nach Bildung einer
relativ kleinen Teilschlaufe erfolgt. Es ist somit
eine definierte Übergabeposition gegeben, wobei letzte
re zwar in einem vorhersehbaren Toleranzbereich variie
ren kann, jedoch in einem Maß, welches durch die Anord
nung und Ausbildung der Greifmittel ausgeglichen werden
kann. Vorteilhafterweise ist vorgesehen, daß die Greif
mittel mit der Teilschlaufe zugeordnet einem Krümmungs
bereich des Schlauches zusammenwirken. Bspw. kann ein
Abschneiden des Gummiringes in einem flachgedrückten
Zustand des Gummischlauches erfolgen. Erfindungsgemäß
ergreifen die Greifmittel die im Zuge des Abschneidens
gebildete Teilschlaufe im Wendebereich des flachgedrück
ten Schlauches. Als besonders vorteilhaft erweist es
sich, daß die Greifmittel Spreizfinger sind. Die Erfin
dung geht hierbei von einer Vorrichtung aus, bei wel
cher der Gummiring mittels Spreizfingern gegriffen und
bspw. einer Bündelungsstation zugeführt wird. Der
Erfindung zufolge ist bei dieser Vorrichtung vorgese
hen, daß die Spreizfinger bereits in die Teilschlaufe
eingreifen und diese unter strammer Festspannung auf
den Spreizfingern spreizen. Weiter wird erfindungsge
mäß vorgeschlagen, daß die Greifmittel aus einem pinzet
tenartigen Greifer bestehen. Hierzu kann vorgesehen
werden, daß die Teilschlaufe bereite von einem pinzet
tenartigen Greifer erfaßt wird, welcher die Teilschlau
fe oder den vollständig freigeschnittenen Gummiring an
die Spreizfinger übergibt. Durch diese Ausgestaltung
wird weiterhin ermöglicht, einen freigeschnittenen
Gummiring mittels des pinzettenartigen Greifers durch
ein Reinigungsbad oder eine andere Zwischenstation zu
führen, um hiernach den Ring kontrolliert zu übergeben
oder abzulegen. Weiter ist bei einer Vorrichtung zur
Herstellung von Gummiringen, wobei der abgeschnittene
Gummiring auf eine Ablagefläche abgelegt wird, vorgese
hen, daß die Ablagefläche durch eine Greiffinger-Halte
rung gebildet ist. Der herzustellende Gummiring wird
im Zuge des Abschneidens bspw. von einem pinzettenarti
gen Greifer erfaßt und nach Vollendung des Abschneidens
mittels dieses Greifers zu der Ablagefläche transpor
tiert und hier abgelegt und freigegeben. Die Ablageflä
che ist bevorzugt eine Greiffinger-Halterung, wobei
hier die Ablage derart erfolgt, daß die in der Halte
rung angeordneten Spreizfinger in den Öffnungsbereich
des Gummiringes eintreten. Hiernach kann in bekannter
Weise ein Aufspreizen des Gummiringes erfolgen. Die
Ablage des Gummiringes auf der Ablagefläche erfolgt
derart kontrolliert, daß ein Verwinden des Gummiringes
oder ein Umschlagen in unregelmäßige Formen vermieden
ist. In einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfin
dungsgegenstandes wird vorgeschlagen, daß benachbart zu
der Schneidstation eine Aufnahmekammer für den abge
schnittenen Gummiring angeordnet ist. Auch hier wirken
die Greifmittel mit dem Gummiring im Zuge des Abschnei
dens zusammen derart, daß der Gummiring im Zuge oder
auch nach Vollendung des Abschneidens in die Aufnahme
kammer verbracht wird und dort durch Eintritt von Greif
mitteln in die Aufnahmekammer ergriffen wird. Diese
Zwischenlagerung des Gummiringes in der Aufnahmekammer
erfolgt ebenfalls kontrolliert, wobei hier die Abmaße
der Aufnahmekammer derart bemessen sind, daß auch hier
einem Verdrillen oder dergleichen des Gummiringes entge
gengewirkt wird. Weiter ist hierzu vorgesehen, daß die
Aufnahmekammer seitlich etwa in Verlängerung der
Schneidebene angeordnet ist. Hierzu wird vorgeschla
gen, daß der abgeschnittene Gummiring in Fortsetzung
der Schneidbewegung in die Aufnahmekammer verbringbar
ist. Dies kann bspw. dadurch gelöst sein, daß der
herzustellende Gummiring vermittels eines Schneidmes
sers der Schneidstation im Zuge des Abschneidens in die
Aufnahmekammer bewegt wird, indem das Schneidmesser den
Gummiring vor sich her bewegt. Das Schneidmesser kann
hierbei in die, bevorzugt in Verlängerung der Schneid
ebene angeordnete Aufnahmekammer eintreten. Um ein
Ergreifen des Gummiringes zu ermöglichen, ist vorgese
hen, daß die Aufnahmekammer senkrecht zur Schneidebene
eine Eingriffsöffnung aufweist, welche zum Ergreifen
des Gummiringes in der Aufnahmekammer durch die Greif
mittel vorgesehen ist. Durch diese Eingriffsöffnung
treten die Greifmittel, wie bspw. Spreizfinger oder ein
pinzettenartiger Greifer, in die Aufnahmekammer ein und
erfassen dort den Gummiring, wonach ein Transport des
ergriffenen Gummiringes aus der Aufnahmekammer heraus
erfolgt, bspw. zur Übergabe an eine Umbündelungsstation
oder auch, wie bereits erwähnt, zur Ablage im Bereich
einer Greiffinger-Halterung. Um die Entnahme des Gummi
ringes aus der Aufnahmekammer zu optimieren, ist vorge
sehen, daß die Aufnahmekammer eine untere Entnahmeklap
pe aufweist. Letztere öffnet sich im Zuge der Gummi
ring-Entnahme. Dies kann bspw. dadurch gelöst sein,
daß die Entnahmeklappe durch Greifmittel betätigbar ist
bzw. mit einer Bewegung der Greifmittel synchronisiert
ist. So kann vorgesehen sein, daß die Bewegung des
Greifers über eine Mechanik auf die Entnahmeklappe
übertragen wird, welche im Zuge der Entnahme demnach in
eine Offenstellung verschwenkt. Es wird jedoch eine
Ausbildung bevorzugt, bei welcher die Greifmittel im
Zuge der Entnahme die Entnahmeklappe derart beaufschla
gen, daß diese entsprechend verschwenkt. Um ein Ver
drillen oder ein Umschlagen in unregelmäßige Formen des
Gummiringes zu verhindern, kann die Tiefe der Aufnahme
kammer etwa ein einzahlig mehrfaches der Dicke des
Gummiringes entsprechen, also dem eins bis neunfachen,
bevorzugt fünffachen. Die Erfindung ermöglicht auch
bei großen zu umschnürenden Gebilden den Einsatz von
dünnen, vorzugsweise im Querschnitt etwa quadratischen,
Natur-Gummiringen.
Das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung
werden im folgenden anhand mehrerer Ausführungsbeispie
le näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Bündelungsmaschine mit einer erfindungsge
mäßen Vorrichtung zur Herstellung von Gummirin
gen in einer Seitenansicht, eine erste Ausfüh
rungsform betreffend,
Fig. 2 eine Ausschnittsvergrößerung aus der Fig. 1,
gemäß dem gekennzeichneten Bereich 2, eine
Übernahmevorrichtung darstellend,
Fig. 3 eine perspektivische Detaildarstellung einer
Schneidstation, eine Zwischenstellung zeigend,
Fig. 4 eine perspektivische Detaildarstellung, ein
Ergreifen einer gebildeten Teilschlaufe mit
tels eines pinzettenartigen Greifers zeigend,
Fig. 5 eine Folgedarstellung der Fig. 4, eine Zwi
schenposition nach voll ständigem Abschneiden
eines Gummiringes zeigend,
Fig. 6 eine weitere Folgedarstellung nach Ablegen des
Gummiringes auf eine Ablagefläche,
Fig. 7 die Stellung, in welcher der Gummiring mittels
Spreizfinger zunächst gedehnt wird,
Fig. 8 eine Folgedarstellung der Fig. 7, jedoch bei
vollständiger Spreizung des Gummiringes und
teilweise verschwenkter Zuführeinrichtung,
Fig. 9 eine Stellung, in welcher die Zuführeinrich
tung das gespreizte Gummiband über eine zu
bündelnde Gruppe geführt hat, kurz vor Abstrei
fen des Gummiringes von der Einrichtung,
Fig. 10 die Schneidstation in Draufsicht, eine zweite,
eine Aufnahmekammer aufweisende Ausführungs
form betreffend,
Fig. 11 die Vorderansicht der Aufnahmekammer aus
Fig. 10,
Fig. 12 den Schnitt gemäß der Linie 12-12 in Fig. 11,
Fig. 13 in schematischer Darstellung eine Umbündel
ungsvorrichtung nach der Erfindung, in einer
dritten Ausführungsform,
Fig. 14 und 15 zwei Unteransichten auf die Gummiring-Schneid
station der Vorrichtung nach Fig. 13, wobei
diese in zwei verschiedenen Stellungen gezeigt
ist,
Fig. 16 eine Unteransicht auf die Schneidstation, eine
vierte Ausführungsform betreffend,
Fig. 17 die Schneidstation, in Fig. 16 in Richtung des
Pfeiles 17 gesehen, in einer ersten Stellung
und
Fig. 18 die Schneidstation nach Fig. 16 in einer zwei
ten Arbeitsstellung.
Dargestellt und beschrieben ist zunächst mit Bezug zu
den Fig. 1 bis 9 eine erste Ausführungsform einer Bün
delmaschine B, welche sich im wesentlichen aus einer
Bündelungsstation 1, einer Schneid-/Übergabestation 25
und einer Vorratsstation 26 zusammensetzt.
Der Bündelungsstation 1 werden Gruppen 2 von zu umbün
delnden Gegenständen mittels einer Fördereinrichtung 27
zugeführt.
Auf der der Bündelungsstation 1 gegenüberliegenden
Seite der Bündelmaschine B ist die erwähnte Vorratssta
tion 26 vorgesehen. Letztere weist eine Halterung auf
zur Lagerung eines aufgerollten Gummischlauches 15.
Das freie Ende 19 des Schlauches 15 ist im Bereich
einer Schneidstation 14 gehaltert. Weiter erfolgt in
diesem Bereich vermittels eines der Schneidstation 14
vorgelagerten Transportmechanismus eine taktweise Vor
schiebung des Schlauchendes 19.
In der Schneid-/Übergabestation 25 sind desweiteren ein
hebelbetätigbarer, pinzettenartiger Greifer 28 und eine
Greiffinger-Halterung 29, welche vier Spreizfinger 12
aufweist, vorgesehen. Vermittels der zuvor genannten
Mittel wird in Verbindung mit der Schneidstation 14 ein
hergestellter Gummiring transportiert und durch die
Spreizfinger 12 in Form eines Rechteckes aufgespreizt,
zur nachfolgenden Verschwenkung der Greiffinger-Halte
rung 29 in Richtung auf die Gruppe von zu umbündelnden
Gegenständen 2 bis der auf den Spreizfingern 12 gespann
te Gummiring 11 mittels Abstreifern von den Spreizfin
gern 12 abgeschoben wird, so daß dieser auf die zu
umbündelnde Gruppe 2 überspringt.
Der Gummischlauch 15 wird im Bereich der Schneidstation
14 durch einen durch zwei Backen 30 gebildeten Führungs
schacht 17 bewegt, wobei hier der Gummischlauch im
Bereich seines freien Endes 19 flachgedrückt wird. In
diesem flachgedrückten Zustand wird ein Gummiring 11
von dem Schlauch 15 abgeschnitten.
Hierzu sind zwei Schneidbacken vorgesehen, wobei eine
Schneidbacke 31 ortsfest im Endbereich des Führungs
schachtes 17 angeordnet ist. Die zweite, bewegliche
Schneidbacke, ist als Messer 16 ausgebildet und schwenk
beweglich im Bereich der Schneidstation 14 gelagert.
Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß das flachge
drückte Schlauchende 19 des Schlauches 15 mit Bezug zu
Fig. 3 vertikal ausgerichtet ist und daß das Messer 16
derart drehbar gelagert ist, daß ein Schneiden des
Schlauchendes von unten nach oben erfolgt. Die Bewe
gungsrichtung des Messers 16 ist in Fig. 3 mit dem
Pfeil a gekennzeichnet.
Bedingt durch diese Ausgestaltung wird im Zuge des
Abschneidens zur Herstellung eines Gummiringes 11 zu
nächst eine Teilschlaufe 20 in dem bereits abgeschnitte
nen Teilstück erzeugt. Letzteres wird durch die Dicke
des Messers 16 von der Schneidebene leicht angehoben.
In der in Fig. 3 gezeigten Zwischenstellung ist im
unteren Bereich des Schlauchendes 19 bereits eine Teil
schlaufe 20 gebildet, wobei durch den noch nicht abge
schnittenen Schlauchbereich 15a diese Teilschlaufe 20
in einer definierten Lage gehalten wird.
In der so gebildeten Teilschlaufe 20 tritt noch vor
Vollendung des Abschneidens der erwähnte pinzettenarti
ge Greifer 28 ein, womit der Gummiring 11 noch vor
Vollendung des Abschneidens sicher ergriffen ist. Eine
diesbezügliche Zwischenstellung ist in der Fig. 4 darge
stellt.
Hier ist zu erkennen, daß der pinzettenartige Greifer
28 sich im wesentlichen aus zwei an einem Greiferarm 32
befestigten Fingern 33 und 34 besteht. Die Gummiring-
Teilschlaufe 20 ist im Bereich zwischen den beiden nach
unten weisenden Fingern 33 und 34 gefangen.
Im Zuge des Abschneidens vollzieht der Greiferarm 32
bereits eine leichte Verschwenkung nach unten, womit
die Teilschlaufe 20 leicht gespannt wird.
Die Bewegungen des pinzettenartigen Greifers 28 und der
der Schneidstation 14 sind synchronisiert.
Bei einem nachfolgenden Durchtrennen des restlichen
Schlauchbereiches 15a wird der Gummiring 11 vollständig
hergestellt. Eine damit einhergehende weitere Verlage
rung des pinzettenartigen Greifers 28 bewirkt den Trans
port des hergestellten Gummiringes 11 in den Bereich
einer als Übergabestation 35 ausgebildeten Ablagefläche
36 (vergl. Fig. 5).
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Ablageflä
che 36 durch die Greiffinger-Halterung 29 gebildet.
Dieser kann eine weitere, ebenenmäßig gleich angeordne
te Ablagefläche 37 ortsfest zugeordnet sein.
Im Bereich der Ablagefläche 36 treten die bereits er
wähnten Spreizfinger 12 nach oben weisend aus der Greif
finger-Halterung 29 heraus, wobei diese Spreizfinger 12
in einer Grundstellung, d. h. in einer nicht gespreiz
ten Stellung verharren.
Der Gummiring 11 wird vermittels des pinzettenartigen
Greifers 28 derart auf der Ablagefläche 36 und gegebe
nenfalls zumindest teilweise auf der Ablagefläche 37
abgelegt und freigegeben, daß die Spreizfinger 12 durch
die Gummiringöffnung treten, womit der Gummiring 11 die
Spreizfinger 12 umfaßt (vergl. Fig. 6).
Es ist somit eine definierte Übernahmeposition gegeben,
in welcher der Gummiring stets kreis- bzw. ovalförmig
um die Spreizfinger 12 gelegt wird. Hierdurch kann der
Gummiring nicht, auch nicht bei einer schmalen Breite,
in unregelmäßige Formen umschlagen oder sich verdrillen.
Nach erfolgter Ablage geschieht die Übernahme des Gummi
ringes 11 vermittels der Spreizfinger 12, indem zu
nächst über eine nicht dargestellte Mechanik die
Greiffinger-Halterung 29 derart in eine axiale Richtung
gespreizt wird, daß die Spreizfingerpaare sich voneinan
der wegbewegen und hierbei den Gummiring 11 dehnen.
Letzterer ist somit unverlierbar von den Spreizfingern
12 durch Reibung stramm an diesen gehalten (vergl.
Fig. 7).
Abschließend erfolgt ein Verschwenken der Greiffinger-
Halterung 29 in Richtung auf die Bündelungsstation 1 in
Pfeilrichtung b, im Zuge welcher Verschwenkung auch ein
rechteckförmiges Aufspreizen der Finger 12 erfolgt, was
ein entsprechendes Aufweiten des Gummiringes 11 zur
Folge hat. Im Bereich der Bündelungsstation 1 wird der
so gespreizte Gummiring 11 über die zu bündelnden Gegen
stände 2 bewegt, bis der Gummiring 11 vermittels ent
sprechender, ortsfester Abstreifer 38 von den Spreizfin
gern 12 abgeschoben wird, zum Abspringen auf die Gegen
stände 2 (vergl. Fig. 8 und 9).
Die Überführung der geschnittenen Gummiringe 11 in den
gespreizten Zustand erfolgt auch bei hohen Taktgeschwin
digkeiten mit hoher Funktionssicherheit.
Der Schlauch 15 wird bei jedem Arbeitstakt um Gummiring
dicke durch den Führungsschacht 17 hindurch vorgescho
ben.
Eine weitere Ausführungsform des Bereiches der Schneid
station 14 ist in den Fig. 10 bis 12 dargestellt.
Mit Bezug zu Fig. 10 ist zu erkennen, daß benachbart zu
der Schneidstation 14 eine Aufnahmekammer 39 angeordnet
ist. Konkret ist die Anordnung hierbei so getroffen,
daß die Aufnahmekammer 39 seitlich etwa in Verlängerung
der Schneidebene E vorgesehen ist, und zwar direkt im
Anschluß an die dem Messer 16 abgewandte Seite des
Schlauchendes 19.
Die Tiefe der Aufnahmekammer 39 entspricht etwa der
Dicke des Schneidmessers 16, womit letzteres im Zuge
des Abschneidevorganges in die Aufnahmekammer 39 eintre
ten kann unter Mitnahme des abgeschnittenen Gummiringes
11. Weiter ist die Tiefe der Aufnahmekammer 39 so
bemessen, daß diese etwa einem einzahlig mehrfachen der
Gummiringdicke entspricht, also dem eins- bis neunfa
chen, bevorzugt dem fünffachen.
Demnach wird der herzustellende Gummiring 11 im Zuge
des Abschneidens bzw. in Fortsetzung der Schneidbewe
gung in die Aufnahmekammer 39 verbracht. Nach Abschluß
der Schneidbewegung liegt somit der hergestellte Gummi
ring 11 lose in der Aufnahmekammer 39 ein und stellt
sich hier aufgrund innerer Spannung leicht in Form
eines Ovals auf (vergl. strichpunktierte Darstellung in
Fig. 11). Die Bemessung der Tiefe der Aufnahmekammer
39 ist so gewählt, daß der abgelegte Gummiring 11 sich
nicht verdrillen oder in eine unregelmäßige Form um
schlagen kann. Weiter sind die Abmessungen der Aufnahme
kammer 39 bevorzugt so vorgesehen, daß der Gummiring 11
mehrfach, drei- oder bevorzugt auch vierfach an der
schmalseitigen Wandung der Aufnahmekammer 39 anliegt.
Zum Ergreifen des so abgelegten Gummiringes 11 weist
die Aufnahmekammer 39 eine senkrecht zur Schneidebene E
verlaufende Eingriffsöffnung 40 auf. Letztere ist
schlitzartig ausgebildet und nach unten hin randoffen
gestaltet. Die Höhe der Eingriffsöffnung 40 ist deut
lich geringer als die Höhe der Aufnahmekammer 39, bei
spielsweise nicht mehr als ein 1/3 bis 1/2 der Höhe der
Aufnahmekammer 39.
Durch diese Eingriffsöffnung 40 können bevorzugt die
vier Spreizfinger 12 in diese Aufnahmekammer 39 eintre
ten zum spreizenden Erfassen des einliegenden Gummirin
ges 11 (vergl. Fig. 12). Dadurch, daß beispielsweise
die zwei unteren Spreizfinger 12 sich nach unten bewe
gen, während die beiden weiteren Spreizfinger 12 sich
zumindest nicht bewegen, kann das spreizende Ergreifen
erfolgen.
Unterseitig der Aufnahmekammer 39 ist eine schwenkbare
Entnahmeklappe 41 vorgesehen, welche durch Beaufschla
gung durch die Spreizfinger 12 im Zuge der Verlagerung
in Pfeilrichtung c entsprechend ausweichen kann und
somit eine Herausführung des Gummiringes 11 aus der
Aufnahmekammer 39 ermöglicht. In der Hinterwand der
Aufnahmekammer 39 kann ein weiterer Schlitz vorgesehen
sein, entsprechend der Eingriffsöffnung 40, in welchen
die Spreizfinger 12 sogleich durchgreifen, was sicher
stellt, daß der Gummiring 11 voll durchgriffen ist.
Von Bedeutung ist noch, daß an dem Messer 16 eine Ver
schiebebrust 16′ ausgebildet ist, welche sich unmittel
bar an die Schneide des Messers 16 anschließend er
streckt und - in der zeichnerischen Darstellung gemäß
Fig. 10 - gerade verläuft. Sie kann aber auch konkav
ausgebildet sein.
Die Bündelmaschine B der in den Fig. 13 bis 18 gezeig
ten Ausführungsform umfaßt eine Bündelungsstation 1,
welcher Gruppen 2 von zu umbündelnden Gegenständen
zugeführt werden. Die Gruppen 2 von Gegenständen wer
den mittels einer Fördereinrichtung zugeführt, welche
ein Drehkreuz 3 mit vier sich paarweise gegenüberliegen
den Aufnahmetaschen 4, 5, 6, 7 aufweist. In eine hori
zontal ausgerichtete Aufnahmetasche 5 wird über ein
Förderband 8 eine Gruppe 2 von Gegenständen eingeführt,
wobei nach außen abgewinkelte Leitbleche 9, 10 der
Aufnahmetaschen als Zentrierung wirken. Anschließend
wird das Drehkreuz 3 um 90° gedreht, wobei die Gruppe 2
von Gegenständen zur Bündelungsstation 1 gelangt, in
der sie vertikal ausgerichtet sind.
Der Bündelungsstation 1 wird ferner je Arbeitstakt ein
Gummiring 11 zugeführt, der durch vier im Rechteck
angeordnete Spreizfinger 12 aufgespreizt ist. Die
Spreizfinger 12 fahren aus der in der Zeichnung strich
punktiert dargestellten Position weiter abwärts, wobei
der Gummiring auf die abgewinkelten Enden der Leitble
che 9, 10 auftrifft, welche als Abstreifer wirken und
den gespreizten Gummiring von den Spreizfingern 12
abschieben, so daß dieser auf die zu umbündelnde Gruppe
2 überspringt. Nach Umbündelung wird das Drehkreuz 3
um weitere 90° gedreht, und die mit dem Gummiring 11
umbündelte Gruppe wird an eine Abfördereinrichtung 13
übergeben.
Für jeden Umbündelungstakt wird jeweils ein Gummiring
11 in einer Schneidstation 14 von einem Schlauch 15
mittels eines Messers 16 abgeschnitten, der vorzugswei
se in flachgedrücktem Zustand geschnitten wird. Der
Schlauch 15 wird bei jedem Arbeitstakt um Gummiringdicke
durch einen Führungsschacht 17 hindurch vorgescho
ben, und das über die Stirnseite 18 des Führungsschach
tes 17 vorstehende Schlauchende 19 wird mit dem an der
Stirnseite 18 entlanggeführten Messer 16 abgeschnitten,
dessen Breite deutlich kleiner als die Breite des flach
gedrückten Schlauches 15 bzw. Schlauchendes 19 ist.
Der so jeweils geschnittene neue Gummiring ist auf die
vier, in ungespreizter Position befindlichen Finger 12
zu übertragen, die den Gummiring dann aufspreizen und
in gespreiztem Zustand an die Bündelungsstation 1 über
führen.
Die Fig. 14 und 15 veranschaulichen eine Art einer
funktionssicheren Übergabe eines Gummiringes auf die
Spreizfinger 12. Beim Abschneiden des Schlauches 15
entsteht zunächst eine Gummiring-Teilschlaufe 20, die
durch den noch nicht abgeschnittenen Schlauchbereich
15a in einer definierten Lage gehalten wird, dabei aber
durch das Messer 16 ein Stück weit von der Stirnseite
18 des Führungsschachtes abgehoben ist. In diese Teil
schlaufe 20 werden bei der Ausführungsform nach den
Fig. 14 und 15 die Spreizfinger 12 eingeführt, die die
Teilschlaufe 20 sofort aufspreizen, so daß sie durch
Reibung stramm an den Spreizfingern 12 gehalten ist.
Beim nachfolgenden Durchtrennen des Schlauchbereiches
15a wird der Gummiring vollständig hergestellt. Die
Gummiringspannung wird dabei zwar etwas verringert,
bleibt aber so groß, daß auch der vollständig abgetrenn
te Gummiring 11 sicher auf den gespreizten Fingern 12
verbleibt.
Bei der Ausführungsart nach den Fig. 16 bis 18 wird
nach Schneiden einer verhältnismäßig kleinen Gummiring-
Teilschlaufe 21 ein pinzettenartiger Greifer 22 an die
Stirnseite 18 des Zuführungsschachtes herangeführt,
welcher dort den Gummiring an einer Umfangsstelle fest
greift. Beim weiteren Schneiden des Gummiringes werden
die vier Spreizfinger 12 bis nahe an die Teilschlaufe
21 herangeführt und wird der Greifer 22 von der Stirn
seite 18 des Zuführungsschachtes 17 derart wegge
schwenkt, daß der Greifer 22 die von ihm festgehaltene,
und beim weiteren Schneiden ständig größer werdende
Teilschlaufe 21 über die Spreizfinger 12 zieht, vergl.
Fig. 18. Danach wechseln die Spreizfinger sofort in
ihre Spreizstellung über, so daß sie die Teilschlaufe
bereits in der vorbeschriebenen Weise aufgespannt ha
ben, ehe der Gummiring vollständig abgeschnitten worden
ist.
Bei Verwendung des pinzettenartigen Greifers 22 ist es
aber auch möglich, den Gummiring vollständig abzuschnei
den, ehe die Spreizfinger gespreizt werden, denn der
pinzettenartige Greifer hält auch in einem solchen
Falle den Gummiring ausreichend sicher in einer die
Spreizfinger umschließenden Lage.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausfüh
rungsbeispiele beschränkt. Bspw. kann sie auch bei
Bündelungsmaschinen vorgesehen sein, bei denen die zu
umbündelnden Gegenständen an der Bündelungsstation
aufeinanderliegen und der gespreizte Gummiring in einer
senkrechten Ausrichtung von der Seite her auf die Grup
pe von Gegenständen aufzubringen ist, denn der Gummi
ring sitzt auf den auseinandergespreizten Fingern 12
derart stramm, daß das die Greiffinger aufweisende
Aggregat auch um 90° geschwenkt werden kann, ohne daß
der Gummiring von den gespreizten Fingern abfällt.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich.
In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt
lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser
Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit
aufzunehmen.
Claims (24)
1. Verfahren zur Handhabung eines Gummiringes (11),
bspw. zur Bündelung von Gegenständen (2) mittels eines
Gummiringes (11), wobei der Gummiring (11) zunächst
durch Abschneiden von einem Gummischlauch (15) herge
stellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Zuge des
Abschneidens der Gummiring (11) mittels Greifmitteln
(12, 22, 28) ergriffen wird und nach Vollendung des
Abschneidens mittels derselben Greifmittel (12, 22, 28)
transportiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, daß im Zuge des Abschneidens
eine Teilschlaufe (20, 21) in dem bereits abgeschnitte
nen Teilstück erzeugt wird und daß eine Ergreifung des
Gummiringes (11) im Bereich der Teilschlaufe (20, 21)
erfolgt.
3. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Greifmittel Spreizfinger (12) sind.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Spreizfinger (12) den Gummiring (11)
im Bereich der Schneidstation (14) spreizen und daß der
Gummiring (11) den Schneidbereich erst im gespreiztem
Zustand verläßt.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Teilschlaufe (20, 21) durch Anbindung
an den Restschlauch eine im wesentlichen jeweils defi
nierte Übernahmestellung einnimmt.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Greifmittel als pinzettenartiger
Greifer (22, 28) ausgebildet sind, welcher einen Ab
schnitt der Teilschlaufe (20, 21) ergreift.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die abgeschnittene Schlaufe von den Greif
mitteln (12, 22, 28) in eine Übergabeposition verbracht
wird.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die abgeschnittene Schlaufe in der Überga
beposition freigegeben wird.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die abgeschnittene Schlaufe in der Überga
beposition an Spreizfinger (12) übergeben wird.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die abgeschnittene Schlaufe in der Überga
bestation (35) sogleich die Spreizfinger (12) umgebend
abgelegt wird.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der vorgehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, vorzugsweise nach
den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gummiring (11) im Zuge des
Abschneidens oder nachfolgend nach dem Abschneiden in
eine Kammer (39) verbracht wird und durch Eintritt von
Greifmitteln (12, 22, 28) in die Kammer (39) ergriffen
wird.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder insbesondere
danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbringung in
die Kammer (39) durch die Fortsetzung der Abschneidebe
wegung erfolgt.
13. Vorrichtung zur Herstellung von Gummiringen (11),
insbesondere in Kombination mit einer Bündelmaschine
(B), vorzugsweise zur Durchführung eines Verfahrens der
Ansprüche 1 bis 12, mit einer Schneideinrichtung (14)
zur Herstellung der Gummiringe (11) durch Abschneiden
von einem Gummischlauch (15) und mit Greifmitteln (12,
22, 28) zur Ergreifung des Gummiringes (11) und gegebe
nenfalls zum Überstreifen über ein Bündelgut (2), da
durch gekennzeichnet, daß die Greifmittel (12, 22, 28)
mit dem Gummiring (11) im Zuge des Abschneidens zusam
menwirken.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder insbesondere
danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifmittel
(12, 22, 28) mit der Schneidvorrichtung (14) derart
synchronisiert sind, daß die Zusammenwirkung nach Erzeu
gung einer Teilschlaufe (20, 21) aber vor einem voll
ständigen Abschneiden erfolgt.
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
13 bis 14 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß die Greifmittel (12, 22, 28) mit der Teil
schlaufe (20, 21) zugeordnet einem Krümmungsbereich des
Schlauches (15) zusammenwirken.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
13 bis 15 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß die Greifmittel Spreizfinger (12) sind.
17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
13 bis 16 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß die Greifmittel aus einem pinzettenartigen
Greifer (22, 28) bestehen.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
13 bis 17 oder insbesondere danach, wobei der abge
schnittene Gummiring (11) auf eine Ablagefläche (36)
abgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage
fläche (36) durch eine Greiffinger-Halterung (29) gebil
det ist.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
13 bis 18 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß benachbart zu der Schneidstation (14) eine
Aufnahmekammer (39) für den abgeschnittenen Gummiring
(11) angeordnet ist.
20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
13 bis 19 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß die Aufnahmekammer (39) seitlich etwa in Ver
längerung der Schneidebene (E) angeordnet ist.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
13 bis 20 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß der abgeschnittene Gummiring (11) in Fortset
zung der Schneidbewegung in die Aufnahmekammer (39)
verbringbar ist.
22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
13 bis 21 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß die Aufnahmekammer (39) senkrecht zur Schneid
ebene (E) eine Eingriffsöffnung (40) aufweist, welche
zum Ergreifen des Gummiringes (11) in der Aufnahmekam
mer (39) durch die Greifmittel (12, 22, 28) vorgesehen
ist.
23. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
13 bis 22 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß die Aufnahmekammer (39) eine untere Entnahme
klappe (41) aufweist.
24. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
13 bis 23 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß die Entnahmeklappe (41) durch Greifmittel (12,
22, 28) betätigbar ist bzw. mit einer Bewegung der
Greifmittel (12, 22, 28) synchronisiert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19523607A DE19523607A1 (de) | 1994-06-30 | 1995-06-30 | Verfahren zur Handhabung eines Gummiringes |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4422925 | 1994-06-30 | ||
| DE19523607A DE19523607A1 (de) | 1994-06-30 | 1995-06-30 | Verfahren zur Handhabung eines Gummiringes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19523607A1 true DE19523607A1 (de) | 1996-07-25 |
Family
ID=6521915
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19523607A Ceased DE19523607A1 (de) | 1994-06-30 | 1995-06-30 | Verfahren zur Handhabung eines Gummiringes |
Country Status (1)
| Country | Link |
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