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DE19522435A1 - Formling sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Formlings - Google Patents

Formling sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Formlings

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Publication number
DE19522435A1
DE19522435A1 DE1995122435 DE19522435A DE19522435A1 DE 19522435 A1 DE19522435 A1 DE 19522435A1 DE 1995122435 DE1995122435 DE 1995122435 DE 19522435 A DE19522435 A DE 19522435A DE 19522435 A1 DE19522435 A1 DE 19522435A1
Authority
DE
Germany
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pressure
concrete
base body
filled
filling material
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1995122435
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English (en)
Inventor
Bernhard Kloeppner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NUEDLING FRANZ C BASALTWERK
Original Assignee
NUEDLING FRANZ C BASALTWERK
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Publication date
Application filed by NUEDLING FRANZ C BASALTWERK filed Critical NUEDLING FRANZ C BASALTWERK
Priority to DE1995122435 priority Critical patent/DE19522435A1/de
Priority to EP96109968A priority patent/EP0749815A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/02Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
    • B28B3/08Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form with two or more rams per mould
    • B28B3/083The juxtaposed rams working in the same direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/008Producing shaped prefabricated articles from the material made from two or more materials having different characteristics or properties

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Formlings nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Des weiteren betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Herstellung eines Formlings nach dem Oberbegriff des Anspruchs 15 sowie einen Formling nach dem Oberbegriff des Anspruchs 19.
Formlinge, insbesondere Formlinge aus Beton oder betonhaltigen Materialien, wie zum Beispiel Pflastersteinen oder Platten, sowie aus Formlingen zusammengesetzte Bodenbeläge oder der­ gleichen sollen neben funktionalen auch ästhetischen Anforde­ rungen gerecht werden. Unter ästhetischen Anforderungen spielen insbesondere farbliche Gestaltungseffekte, namentlich Farb­ muster, eine bedeutende Rolle.
Diese Gestaltungseffekte werden bislang bei aus Formlingen zusammengesetzten Bodenbelägen oder dergleichen dadurch er­ zielt, daß Formlinge mit unterschiedlicher Oberflächengestal­ tung, z. B. Farbe, im Wechsel bzw. nach einem geometrischen Muster verlegt werden, wobei jeder Formling als solcher eine einheitliche Oberflächengestaltung aufweist. Dies hat jedoch den Nachteil, daß verschiedene Formlinge mit voneinander abwei­ chenden Oberflächengestaltungen hergestellt werden müssen und diese anschließend mit großem manuellen Aufwand (entsprechend dem vorgegebenen geometrischen Muster) zu verlegen sind.
Des weiteren ist es bereits zur Erzielung z. B. farblicher Ge­ staltungseffekte bekannt, mehrere Farben innerhalb eines Form­ lings zu vermischen, so daß innerhalb eines Formlings ver­ schiedene Farben wolkenartig bzw. marmoriert hervortreten. Dies weist jedoch den Nachteil auf, daß die Farben innerhalb des Formlings verlaufen, also keine geometrisch klar abgegrenzten Segmente innerhalb eines Formlings mit unterschiedlicher Farb­ gestaltung oder dergleichen realisierbar sind.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zugrunde, einen Formling mit einer geometrischen Oberflächen­ gestaltung sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Her­ stellung eines derartigen Formlings zu schaffen.
Zur Lösung dieses Problems weist das erfindungsgemäße Verfahren die Maßnahmen des Anspruchs 1 auf. Dadurch, daß mindestens die Vertiefungen im Grundkörper mit einem Füllmaterial anderer Be­ schaffenheit (worunter auch unterschiedliche Farben verstanden werden) und/oder Zusammensetzung aufgefüllt werden, wird ein Formling geschaffen, der geometrisch klar abgegrenzte bzw. festgelegte Segmente unterschiedlicher Oberflächengestaltung aufweist.
Vorzugsweise wird zur Vorformung des Grundkörpers und damit zum Einbringen der Vertiefungen und/oder Vorsprünge in den Grund­ körpern ein Druckelement aus mindestens zwei relativ zueinander verstellbaren Druckkörpern in die Form hineinbewegt. Dies hat den Vorteil, daß sich mit Hilfe des aus zwei relativ ver­ stellbaren Druckkörpern bestehenden Druckelements auf einfache Weise beliebige Konturen von Vertiefungen und/oder Vorsprüngen in den Grundkörper einbringen lassen, wobei die Vertiefungen mit Materialien unterschiedlicher Farben ausgegossen werden können.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung des erfin­ dungsgemäßen Verfahrens wird ein beim Vorformen des Grundkör­ pers in der Form gebildeter Hohlraum mit einem Füllmaterial derart aufgefüllt, daß eine gesamte Oberseite des Grundkörpers (also auch die Vorsprünge) mit dem Füllmaterial bedeckt ist. Durch anschließendes vollflächiges Entfernen des Füllmaterials bis in die Bereiche der Erhöhungen entsteht in einfacher Weise das gewünschte Oberflächen-Muster des Formlings, wobei gleich­ zeitig eine ebene und eventuell polierte Dekorfläche entsteht. Auf diese Weise lassen sich Formlinge besonders einfach her­ stellen.
Vorzugsweise wird als Füllmaterial andersfarbiger Vorsatzbeton, Betonsuspension oder kunstharzgebundener Beton verwendet. Dies hat den Vorteil, daß sich verschiedene Betonarten an der Ober­ seite und damit Sichtseite des Formlings miteinander kombinie­ ren lassen. Dies erhöht die Möglichkeiten bei der Oberflä­ chengestaltung eines Formlings.
Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung des erfin­ dungsgemäßen Verfahrens werden die Vertiefungen derart mit meh­ reren unterschiedlichen Füllmaterialien gefüllt, wobei minde­ stens eine Vertiefung mit einem gegenüber den anderen Ver­ tiefungen andersfarbiges Füllmaterial ausgefüllt ist, indem manche Vertiefungen mit einem Füllmaterial anderer Farbe und/oder Zusammensetzung gefüllt werden. Dies hat den Vorteil, daß Formlinge mit mehrfarbigen Ornamenten auf ihrer Oberseite gebildet werden können.
Vorzugsweise werden die Füllmaterialien den jeweiligen Vertie­ fungen durch im ersten Druckkörper angeordnete, vorzugsweise über Ventile verschließbare Bohrungen zugeführt. Dies erlaubt eine dosierte und gesteuerte Zuführung der Füllmaterialien in die Vertiefungen des Grundkörpers.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung von Formlin­ gen, insbesondere Pflastersteinen oder Platten, weist die Merkmale des Anspruchs 15 auf. Mit Hilfe des Druckelements aus mindestens zwei relativ zueinander verstellbaren Druckkörpern, wobei mindestens ein Druckkörper Zuführmittel aufweist, durch die das jeweilige Füllmaterial in die entsprechende Vertiefung einleitbar ist, lassen sich Formlinge mit geometrisch klar ab­ gegrenzten bzw. festgelegten Segmenten unterschiedlicher Ober­ flächengestaltung einfach herstellen.
Der erfindungsgemäße Formling weist die Merkmale des Anspruchs 19 auf. Die mindestens auf einer Oberseite des Grundkörpers an­ geordneten Vertiefungen sind mit mindestens einem Füllmaterial anderer Beschaffenheit und/oder Zusammensetzung gefüllt.
Ein derart gestalteter Formling weist geometrisch klar abge­ grenzte Segmente unterschiedlicher Oberflächengestaltung auf.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung. Nachfolgend werden be­ vorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Darstellung einer Vorrichtung zur Herstellung von Formlingen in einem Anfangszeit­ punkt (Zustand A) eines Verfahrens zur Herstellung von Formlingen,
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in einem Zustand A fol­ genden Zeitpunkt (Zustand B),
Fig. 3 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 und 2 in einem Zustand B folgenden Zeitpunkt (Zustand C),
Fig. 4 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 bis 3 in einem Zustand C folgenden Zeitpunkt (Zustand D),
Fig. 5 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 bis 4 in einem Zustand D folgenden Zeitpunkt (Zustand E),
Fig. 6 einen mit Hilfe des Verfahrens gemäß Fig. 1 bis 5 (Zustände A bis E) gebildeten Rohling bei einer Nachbearbeitung,
Fig. 7 einen Formling nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung in Draufsicht,
Fig. 8 einen Querschnitt durch den Formling gemäß Fig. 7 nach dem Schnitt VIII-VIII in der Fig. 7,
Fig. 9 einen Formling nach einem zweiten Ausführungs­ beispiel der Erfindung in einer Ansicht analog zu Fig. 7,
Fig. 10 einen Formling nach einem dritten Ausführungsbei­ spiel der Erfindung in einer Ansicht analog zu Fig. 7 und 9,
Fig. 11 einen Formling nach einem vierten Ausführungsbei­ spiel der Erfindung in einer Ansicht analog zu Fig. 7, 9 und 10,
Fig. 12 einen Formling nach einem weiteren Ausführungsbei­ spiel der Erfindung in Draufsicht,
Fig. 13 einen Formling nach einem weiteren Ausführungsbei­ spiel der Erfindung in Draufsicht,
Fig. 14 einen Formling nach einem weiteren Ausführungsbei­ spiel der Erfindung in Draufsicht,
Fig. 15 eine schematisierte Darstellung einer Gesamtanlage zur Herstellung von Formlingen,
Fig. 16 eine schematisierte Darstellung einer Vorrichtung zur Herstellung von Formlingen nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, und
Fig. 17 ein vergrößertes Detail aus der Vorrichtung gemäß Fig. 16.
Die in der Zeichnung gezeigten Vorrichtungen dienen dem Her­ stellen von Formlingen, insbesondere Pflastersteinen oder Platten aus Beton und/oder betonhaltigen Materialien, mit innerhalb des Formlings geometrisch klar abgegrenzten Segmenten mit mindestens zwei unterschiedlichen Farben.
Anhand der Fig. 1 bis 6 wird ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung einer Platte mit einem zweifarbigen Ornament auf einer Oberfläche der Platte beschrieben:
Auf einem als Unterlage dienenden Brett 20 ist eine Form 21 positioniert, wobei Seitenwandungen 22, 23, 24 der Form 21 zusammen mit dem Brett 20 einen an der Oberseite vollständig offenen Raum 25 einschließen. In den Raum 25 ist von der offe­ nen Oberseite her ein Druckelement 26 aus mindestens zwei rela­ tiv zueinander verstellbaren Druckkörpern 27, 28 hinein- und herausbewegbar. Die Druckkörper 27 bzw. 28 des Druckelements 26 bestehen im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 6 aus mehreren parallel zueinander verlaufenden Druckbalken 29 bzw. 30. Die Druckbalken 29 bzw. 30 eines Druckkörpers 27 bzw. 28 sind beab­ standet voneinander angeordnet. Zwischen zwei Druckbalken 29 des Druckkörpers 27 ragt ein Druckbalken 30 des Druckkörpers 28. Die Druckkörper 27, 28 des Druckelements 26 sind derart relativ zueinander verstellbar, daß die Druckbalken 29 des Druckkörpers 27 gegenüber den Druckbalken 30 des Druckkörpers 28 höhenverstellt werden können.
Zur Herstellung der Platte mit zweifarbigen Ornamenten auf ihrer Oberfläche wird der im Anfangszeitpunkt (Zustand A) gemäß Fig. 1 gezeigte, von der Form 21 und dem Brett 20 begrenzte Raum 25 mit einem Material 31, insbesondere einem Unterbeton, vollständig gefüllt.
Darauffolgend wird in die mit dem Material 31 gefüllte Form 21 das Druckelement 26 mit den zueinander höhenverstellten Druck­ körpern 27, 28 unter gleichzeitigem Eintragen von Verdich­ tungsenergie in das Material 31 hineinbewegt. Hierbei wird aus dem Material 31 ein Grundkörper 32 vorgeformt (Zustand B gemäß Fig. 2). Infolge der zueinander höhenverstellten Druckkörper 27, 28 bzw. Druckbalken 29, 30 des Druckelements 26 wird der Grundkörper 32 derart vorgeformt, daß derselbe an seiner Ober­ seite 33 Vertiefungen 34 und Vorsprünge 35 aufweist. Das Vor­ formen des Grundkörpers 32 wird auch als Vorverdichten bzw. Zwischentauchen bezeichnet.
Anschließend an das Vorformen des Grundkörpers 32 wird der Druckkörper 28 des Druckelements 26 gegenüber dem Druckkörper 27 derart parallel verschoben, daß Unterseiten 36 bzw. 37 der Druckbalken 29 bzw. 30 der Druckkörper 27 bzw. 28 des Druckele­ ments 26 in einer Ebene auf Höhe einer Oberseite 38 der Vor­ sprünge 35 liegen (Zustand C gemäß Fig. 3). Die Druckkörper 27, 28 bzw. Druckbalken 29, 30 des Druckelements 26 werden demnach auf eine Ebene zurückgezogen.
Anschließend wird das gesamte Druckelement 26 aus der Form 21 herausbewegt (Zustand D gemäß Fig. 4). Hierbei bildet sich in­ folge der Vorverdichtung des Materials 31 bzw. des Grundkörpers 32 in der Form 21 ein Hohlraum 39 aus, der sodann mit einem Füllmaterial 40 anderer Farbe und ggf. anderer Beschaffenheit und/oder Zusammensetzung aufgefüllt wird. Hierbei wird die gesamte Oberseite 33 des Grundkörpers 32 mit dem Füllmaterial 40 bedeckt. Als Füllmaterial 40 wird ein andersfarbiger Vorsatzbeton, eine andersfarbige Betonsuspension oder ein andersfarbiger kunstharzgebundener Beton verwendet. Zusätzlich zur Farbe kann das Füllmaterial 40 gegenüber dem Material 31 des Grundkörper 32 andere verschiedene Eigenschaften aufweisen.
Nach dem Auffüllen der Vertiefungen 34 mit dem Füllmaterial 40 wird das Druckelement 26 mit den auf eine Ebene zurückgezogenen Druckkörpern 27, 28 zur vollständigen Verdichtung des herzu­ stellenden Formlings in Richtung auf die Form 21 bewegt. Unter gleichzeitigem Eintrag von Verdichtungsenergie wird hierbei das Material 31 des Grundkörpers 32 sowie das Füllmaterial 40 zu einem Rohling 41 fertigverdichtet (Zustand E gemäß Fig. 5).
Nach dem Fertigverdichten wird der so gebildete Rohling 41 entschalt sowie nachbearbeitet. Die Nachbearbeitung des Roh­ lings 41 erfolgt insbesondere mit Hilfe einer Schleifeinrich­ tung 42, die an einer Oberseite 43 des Rohlings 41 vorbeibewegt wird (Zustand F gemäß Fig. 6). Alternativ kann die Nachbe­ arbeitung des Rohlings 41 auch durch Fräsen oder Auswaschen er­ folgen. In jedem Fall wird bei der Nachbearbeitung des Rohlings 41 von der Oberseite 43 desselben so viel Material entfernt, daß auch die Oberseiten 38 der Vorsprünge 35 des Grundkörpers 32 freigelegt werden. Durch die Nachbearbeitung wird demnach abwechselnd das Material 31 des Vorsprungs 35 sowie das Füllmaterial 40 der aufgefüllten Vertiefungen 34 sichtbar, wo­ bei gleichzeitig eine ebene Oberfläche der Platte entsteht. An­ schließend hieran kann wahlweise eine Bearbeitung durch Strah­ len, Stocken oder Schleifen vorgenommen werden.
Mit Hilfe des anhand der Fig. 1 bis 6 geschilderten Herstel­ lungsverfahrens wird auch eine in den Fig. 7 und 8 dargestellte Platte 44 hergestellt. Die Platte 44 besteht demnach aus dem Grundkörper 32 mit den Vorsprüngen 35, dessen Vertiefungen 34 mit dem Füllmaterial 40 aufgefüllt sind. Infolge des Umstands, daß die Druckkörper 27, 28 des Druckelements 26 aus parallel verlaufenden Druckbalken 29, 30 bestehen, ist auf einer Ober­ seite 45 der Platte 44 ein zweifarbiges Streifenmuster ent­ standen. Es wechselt sich demnach das Material 31 mit dem Füllmaterial 40 auf der Oberseite 45 der Platte 44 streifen­ förmig ab. Hierbei können alle Möglichkeiten der Gestaltung voll genutzt werden. So können z. B. Material 31 und Füll­ material 40 unterschiedliche Farben durch Einfärben der jewei­ ligen Materialien mit Pigmenten aufweisen. Des weiteren können Material 31 und Füllmaterial 40 verschiedene Zuschlagkörnungen aufweisen, die durch Fräsen, Schleifen oder Strahlen freigelegt bzw. bearbeitet werden können und demnach eine entsprechende Oberflächenstruktur ergeben.
Es ist selbstverständlich, daß mit Hilfe des zuvor beschriebe­ nen Verfahrens bzw. der beschriebenen Vorrichtung je nach Aus­ gestaltung des Druckelements 26 bzw. der Druckkörper 27, 28 auf der Oberseite einer Platte oder eines Formlings beliebige Muster bzw. Ornamente eingebracht werden können. So zeigt z. B. Fig. 9 eine Platte 46, dessen Oberseite 47 ein punktförmiges Ornament aufweist. Zu diesem Zweck weist ein Druckelement runde, nämlich zylindrische, Druckkörper auf. Fig. 10 und 11 zeigen je eine Platte 48, 49, dessen Oberseiten 50, 51 recht­ eckförmige Ornamente aufweisen. Bei der Platte 48 gemäß Fig. 10 verlaufen die Rechtecke des Ornaments der Oberseite 50 vertikal und horizontal, bei der Platte 49 gemäß Fig. 11 hingegen diagonal. Fig. 12, 13 und 14 zeigen weitere Platten 52, 53, 54, deren Oberseiten 55, 56, 57 zweifarbig oder mehr als zweifarbig ausgestaltete Ornamente aufweisen. Es ist selbstverständlich, daß zur Erzielung dieser Ornamente das Druckelement 26 ent­ sprechend ausgestaltet werden muß. Über die hier gezeigten Bei­ spiele hinaus sind beliebige Ornamente an der Oberseite eines Formlings denkbar.
Ausgehend vom oben beschriebenen Verfahren zum Herstellen von Platten bzw. Formlingen mit zweifarbigen Ornamenten an ihrer Oberseite soll im folgenden in Verbindung mit Fig. 15 bis 17 ein Verfahren zum Herstellen von Platten mit mehrfarbigen Orna­ menten an ihrer Oberseite beschrieben werden.
Ein Druckelement 58 zum Vorformen bzw. Vorverdichten eines Grundkörpers 59 besteht aus zwei zueinander höhenverstellbaren Druckkörpern 60, 61. Die Druckkörper 60, 61 bestehen wiederum in Analogie zur den Fig. 1 bis 6 aus Druckbalken 62, 63, können aber auch beliebig anders ausgebildet sein. Bezüglich der Höhenverstellbarkeit und Beabstandetheit der Druckbalken 62, 63 bzw. Druckkörper 60, 61 gelten die zu den Druckbalken 29, 30 bzw. Druckkörpern 27, 28 gemachten Ausführungen analog.
Den Druckbalken 63 des Druckkörpers 61 ist je mindestens eine Bohrung 64 zugeordnet, in denen Zuführleitungen 65 geführt sind. Die Bohrungen 64 bzw. Zuführleitungen 65 sind mit Hilfe je eines Ventils 66 verschließbar. Des weiteren sind die Zu­ führleitungen 65 vorzugsweise als flexible Schläuche ausge­ bildet und an Vorratsbehälter 67 für Füllmaterial angeschlos­ sen. Über zwischengeschaltete Pumpen 68 sind die Füllmateria­ lien aus den Vorratsbehältern 67 entnehmbar und den Zuführ­ leitungen 65 zuführbar.
Die Herstellung eines Formlings mit mehrfarbigen Ornamenten an seiner Oberfläche erfolgt wie im einzelnen näher beschrieben: Eine auf einem Brett 69 positionierte Form 70 wird mit einem von einem Betonmischer 71 bereitgestellten Unterbeton gefüllt. Dieser Unterbeton wird der Form 70 über einen Füllwagen 72 zu­ geführt. Nach diesem Füllen der Form 70 wird der Unterbeton zum Grundkörper 59 vorverdichtet. Hierbei werden in den Grundkörper 59 Vertiefungen 73 und Vorsprünge 74 eingebracht. Das Herstellungsverfahren arbeitet diesbezüglich analog zu dem in Verbindung mit Fig. 1 bis 3 detailliert beschriebenen Verfah­ ren. Demnach werden die ursprünglich höhenverstellten Druck­ körper 60, 61 des Druckelements 58 derart zurückgezogen, daß Unterseiten 75, 76 der Druckbalken 62, 63 in einer Ebene mit Oberseiten 77 der Vorsprünge 74 liegen. Darauffolgend werden ausschließlich die Vertiefungen 73 über die Zuführleitungen 65 gesteuert über die Ventile 66 mit Füllmaterial gefüllt, das über die Pumpen 68 den Vorratsbehältern 67 entnommen wird. Hierbei kann jede Zuführleitung 65 mit einem gesonderten Vor­ ratsbehälter 67 verbunden sein, der eine Betonsuspension ande­ rer Farbe und/oder anderer Zusammensetzung enthält. Es ist je­ doch auch denkbar, daß mehrere Zuführleitungen 65 an einem Vor­ ratsbehälter 67 angeschlossen sind. Beim Fallen der Vertiefun­ gen 73 werden die zur Bildung derselben dienenden Druckbalken 63 kontinuierlich hochgefahren, und zwar analog zur zunehmenden Befüllung der Vertiefungen 73 mit Füllmaterial.
Anschließend an das Füllen der Vertiefungen 73 mit den Beton­ suspensionen, wenn nämlich die Unterseiten 75, 76 aller Druck­ balken 62, 63 etwa in einer Ebene liegen (Fig. 3), werden die Ventile 66 geschlossen und das gesamte Druckelement 58 aus der Form 70 herausbewegt. Ein Verdichten der in die Vertiefungen 73 eingefüllten Betonsuspension entfällt. Ebenso kann bei diesem Verfahren eine Nachbearbeitung der Oberflächen der Platten, beispielsweise durch Schleifen, entfallen. Vorzugsweise wird aber nach dem Aushärten der Betonsuspension der Rohling durch z. B. Fräsen, Schleifen oder Auswaschen nachbearbeitet. Eben­ falls ist es denkbar, den so gebildeten Rohling im frischen Zu­ stand auszuwaschen.
Das gesamte Verfahren kann natürlich auch dann durchgeführt werden, wenn als Füllmaterial ein üblicher Vorsatzbeton verwen­ det wird. Hierbei muß lediglich beachtet werden, daß Unterbeton und Vorsatzbeton nacheinander nur mit Zwischenrüttelung einge­ füllt werden dürfen. Darauffolgend muß ein Fertigverdichten mit dem Druckelement erfolgt.
Bezugszeichenliste
20 Brett
21 Form
22 Seitenwandung
23 Seitenwandung
24 Weitenwandung
25 Raum
26 Druckelement
27 Druckkörper
28 Druckkörper
29 Druckbalken
30 Druckbalken
31 Material
32 Grundkörper
33 Oberseite
34 Vertiefungen
35 Vorsprünge
36 Unterseite
37 Unterseite
38 Oberseite
39 Hohlraum
40 Füllmaterial
41 Rohling
42 Schleifeinrichtung
43 Oberseite
44 Platte
45 Oberseite
46 Platte
47 Oberseite
48 Platte
49 Platte
50 Oberseite
51 Oberseite
52 Platte
53 Platte
54 Platte
55 Oberseiten
56 Oberseiten
57 Oberseiten
58 Druckelement
59 Grundkörper
60 Druckkörper
61 Druckkörper
62 Druckbalken
63 Druckbalken
64 Bohrung
65 Zuführleitung
66 Ventil
67 Vorratsbehälter
68 Pumpe
69 Brett
70 Form
71 Betonmischer
72 Füllwagen
73 Vertiefung
74 Vorsprung
75 Unterseite
76 Unterseite
77 Oberseite

Claims (22)

1. Verfahren zur Herstellung von Formlingen, insbesondere Pflastersteinen oder Platten, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Form (21, 70) ein Grundkörper (32, 59) aus vorzugsweise Beton derart vorgeformt wird, daß derselbe an mindestens einer Seite Vertiefungen (34, 73) und/oder Vorsprünge (35, 74) auf­ weist, und daß anschließend mindestens die Vertiefungen (34, 73) mit mindestens einem Füllmaterial anderer Beschaffenheit und/oder Zusammensetzung ausgefüllt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (34, 73) und/oder Vorsprünge (35, 74) auf einer Oberseite (33) des Grundkörpers (32, 59) in denselben eingebracht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß hierzu ein Druckelement (26, 58) aus mindestens zwei relativ verstellbaren Druckkörpern (27, 28; 60, 61) in die vorzugsweise mit einem Unterbeton gefüllte Form (21, 70) hineinbewegt wird und hierbei der Grundkörper (32, 59) vorgeformt wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Vorformen des Grundkörpers (32, 59) ein gegenüber einem ersten Druckkörper (27, 60) parallel verschobener zweiter Druckkörper (28, 61) des Druckelements (26, 58) derart relativ verstellt wird, daß Unterkanten (36, 37; 75, 76) beider Druckkörper (27, 28; 60, 61) in einer Ebene auf Höhe einer Oberseite (38, 77) der Vor­ sprünge (35, 74) liegen.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß darauffolgend das gesamte Druckelement (26) aus der Form (21) herausbewegt wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein beim Vorformen des Grundkörpers (32) in der Form (21) gebildeter Hohlraum (39) mit einem Füllmaterial (40) derart gefüllt wird, daß eine gesamte Oberseite (33) des Grundkörpers (32) mit dem Füllmaterial (40) bedeckt ist.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Füllmaterial andersfarbiger Vorsatzbeton, Betonsuspension oder kunstharzgebundener Beton verwendet wird.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (32) mit den auf­ gefüllten Vertiefungen (34) und/oder Vorsprüngen (35) darauf­ folgend zu einem Rohling (41) fertigverdichtet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß hierzu das Druckelement (26) mit den in einer Ebene liegenden Unterseiten (36, 37) der Druckkörper (27, 28) in die Form (21) hineinbewegt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohling (41) durch insbesondere Fräsen, Schleifen und/oder Auswaschen derart nachbearbeitet wird, daß Oberseiten (38) der Vorsprünge (35) des Grundkörpers (32) freigelegt werden.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (73) derart mit mehreren unterschiedlichen Füllmaterialien, insbesondere Betonsuspensionen, gefüllt werden, daß mindestens eine Vertie­ fung (73) ein gegenüber anderen Vertiefungen (73) anders­ farbiges Füllmaterial aufweist, wobei jede Vertiefung (73) nur mit einem Füllmaterial gefüllt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß hierzu die Füllmaterialien, insbesondere Betonsuspensionen, den jeweiligen Vertiefungen (73) durch im ersten Druckkörper (63) angeordnete, vorzugsweise über Ventile (66) verschließbare Bohrungen (64) zugeführt werden.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeich­ net, daß anschließend das gesamte Druckelement (58) aus der Form (70) herausbewegt wird.
14. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein derart gebildeter Rohling durch Auswaschen oder dergleichen nachbearbeitet wird.
15. Vorrichtung zur Herstellung von Formlingen, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch ein Druckelement (58) aus mindestens zwei relativ zueinander verstellbaren Druck­ körpern (60, 61), wobei mindestens einem Druckkörper (61) min­ destens ein Zufuhrmittel für Füllmaterial zugeordnet ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkörper (60, 61) zueinander höhenverstellbar aus­ gebildet sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zuführleitungen (65) als flexible Schläuche ausgebildet sind und an Vorratsbehälter (67) für Füllmaterial angeschlossen sind.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführleitungen (65) mit einem Ventil (66) verschließbar sind.
19. Formling, insbesondere Pflasterstein oder Platte aus Be­ ton oder betonhaltigem Material, gekennzeichnet durch einen Grundkörper (32, 59), der mindestens auf einer Seite Vertiefun­ gen (34, 73) und/oder Vorsprünge (35, 74) aufweist, wobei die Vertiefungen (34, 73) mit mindestens einem Füllmaterial anderer Beschaffenheit und/oder Zusammensetzung gefüllt sind.
20. Formling nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseiten (38, 77) der Vorsprünge (35, 74) und des Füll­ materials in einer Ebene liegen.
21. Formling nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeich­ net, daß der Grundkörper (32, 59) und das oder jedes Füllmate­ rial andersfarbig ausgebildet sind.
22. Formling nach einem oder mehreren der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (32, 59) aus Unterbeton besteht und das oder jedes Füllmaterial als Vor­ satzbeton, Betonsuspension und/oder kunstharzgebundener Beton ausgebildet ist.
DE1995122435 1995-06-21 1995-06-21 Formling sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Formlings Withdrawn DE19522435A1 (de)

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EP96109968A EP0749815A1 (de) 1995-06-21 1996-06-20 Mit einer geometrischen Oberflächengestaltung versehenen Formling, sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung

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