DE19521296A1 - Verdampfungsbrenner - Google Patents
VerdampfungsbrennerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D3/00—Burners using capillary action
- F23D3/40—Burners using capillary action the capillary action taking place in one or more rigid porous bodies
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D2207/00—Ignition devices associated with burner
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- Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verdampfungsbrenner nach dem Ober
begriff des Anspruchs 1 Ein derartiger Verdampfungsbrenner ist aus der
DE 37 13 460 C2 bekannt.
Aus der DE 37 13 460 C2 ist ein Verdampfungsbrenner für eine Kraftfahr
zeug-Standheizung bekannt, welcher als Verdampfer für die Brennflüssigkeit
ein Vlies aufweist, das Oin einem topfförmigen Träger gehaltert ist.
Der Verdampfer des bekannten Verdampfungsbrenners neigt indessen im
Betrieb des Brenners zur Verkokung, da das Vlies den hohen Verbrennungs
temperaturen in der Brennkammer nur in begrenztem Maße gewachsen ist. Die
Verkokungsgefahr tritt auch dann auf, wenn für das Vlies, wie aus der DE 40
03 090 C1 bekannt ist, ein scheibenförmiger Keramikkörper vorgesehen wird.
Um die Temperaturbelastung des Vlieses bzw. Keramikkörpers zu vergleich
mäßigen, ist zwischen dem topfförmigen Träger und dem Vlies bzw. dem
Keramikkörper eine Lochscheibe aus Stahl mit einer zum Zentrum hin
zunehmenden Anzahl von Durchgangsöffnungen vorgesehen. Ein solcher drei
schichtiger Aufbau des Verdampfers ist jedoch baulich aufwendig und
fertigungstechnisch entsprechend kompliziert, so daß der bekannte Verdampfer
bislang keine praktische Anwendung gefunden hat.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, einen Verdampfer für
einen Verdampfungsbrenner zu schaffen, welcher baulich einfacher und im
Betrieb wesentlich zuverlässiger und wartungsärmer ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen
Verdampfungsbrenners ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung beruht auf der Überlegung, eine monolithische Keramikscheibe
mit Sieböffnungen zur räumlichen Trennung der Mischkammer von der Brenn
kammer vorzusehen. Aufgrund seiner Porosität ist das Keramikmaterial dieser
Keramikscheibe extrem aufnahmefähig für Flüssigbrennstoff, der infolge der
Kapillarwirkung des Keramikmaterials relativ gleichmäßig über die Keramik
scheibe verteilt wird. Gegenüber herkömmlichen Verdampfungsbrennern, die
mit einem Vlies als Verdampfer arbeiten, erfolgt bei der erfindungsgemäßen
Keramikscheibe der Mischvorgang bereits in der Mischkammer oder spätestens
beim Hindurchtreten der Brennluft durch die Sieböffnungen der Keramik
scheibe, wodurch sich ein hoher Durchmischungsgrad für das Luft-Brennstoff-
Gemisch ergibt. Hinzu kommt, daß das Luft-Brennstoff-Gemisch über den
gesamten Querschnitt der erfindungsgemäßen Keramikscheibe in die Brenn
kammer strömt, woraus eine gleichmäßige Flammenbildung in der Brenn
kammer resultiert. Wesentlich ist, daß das hochtemperaturbeständige
Keramikmaterial der Keramikscheibe auch bei jahrelangem Betrieb des
Verdampfungsbrenners nicht verkokt, so daß sich die Sieböffnungen der
Keramikscheibe nicht zusetzen, sondern ihre volle Funktion beibehalten. Für
die volle Durchgängigkeit der Sieböffnungen der Keramikscheibe sorgt auch
die dauernde Durchströmung der Sieböffnungen mit Luft-Brennstoff-Gemisch.
Gleichzeitig wirkt die Keramikscheibe als Flammgitter, welches ein
Rückschlagen der Flamme von der Brennkammer in die Mischkammer
verhindert.
Infolge der vorgenannten Merkmale ist der erfindungsgemäße Verdampfungs
brenner einfach und kompakt aufgebaut und besitzt eine hohe Betrieb
ssicherheit bei hohem Wirkungsgrad sowie großer Störungs- und Wartungs
armut. Die gelochte Keramikscheibe nach der Erfindung läßt sich leicht und
ohne zusätzliche Tragkonstruktion wie z. B. eine topfartige Halterung
montieren, was die Herstellung des erfindungsgemäßen Verdampfungsbrenners
äußerst wirtschaftlich macht.
Die kompakte Bauweise des erfindungsgemäßen Verdampfungsbrenners erlaubt
einen weiten Anwendungsbereich. Beispielsweise eignet sich der erfindungs
gemäße Verdampfungsbrenner für Kompakt-Heizgeräte, z. B. Wärmetauscher-
Heizgeräte, welche die ohnehin in Kraftfahrzeugen vorhandenen Wärme
tauscher der Fahrzeugheizung in Verbindung mit Klein- und Kleinstbrennern
nutzen. Zur Brennstoffzuführung in den erfindungsgemäßen Verdampfungs
brenner eignet sich ein Flüssigbrennstoff-Dosiersystem, wie es beispielsweise
in der DE 44 15 513 A1 des Anmelders beschrieben ist. Der Flüssigbrennstoff
wird beim Eintritt in die Mischkammer von dem porösen Keramikmaterial der
erfindungsgemaßen Keramikscheibe aufgenommen, über deren Oberfläche
verteilt und in die Mischkammer abgedampft.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Verdampfungsbrenners ohne Brennluft
gebläse;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Verdampfungsbrenners mit baulich
integriertem Brennluftgebläse, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine mit feinen Sieböffnungen versehene
Keramikscheibe, welche bei beiden Ausführungsbeispielen nach
Fig. 1 und 2 die Mischkammer von der Brennkammer trennt
und die Brennflüssigkeit verdampft.
Der in den Fig. 1 und 2 im Längsschnitt dargestellte Verdampfungsbrenner
10 weist ein rotationssymmetrisches Misch- und Brennkammergehäuse 4 auf,
welches von einer Keramikscheibe 3 in eine linke Mischkammer 1 und eine
rechte Brennkammer 2 unterteilt wird. Die Scheibe 3 sitzt mit Paßsitz auf
einer ringförmigen Eindrehung der Innenwand des Gehäuses 4, welche im
Bereich der Brennkammer 2 ein zylindrisches Profil und im Bereich der
Mischkammer 1 ein kegelförmiges Profil aufweist. In axialer Verlängerung
der Brennkammer 2 erstreckt sich ein zylindrisches Flammrohr 6.
Das Misch- und Brennkammergehäuse 4 ist mit einem Randflansch 4.2 an ein
topfförmiges, rotationssymmetrisches Gehäuse 5 angeflanscht, welches einen
Gehäuseboden 5.3 und eine zur Längs- und Rotationsachse 9 symmetrische,
nabenförmige Hohlwelle 5.2 aufweist. In die Längsbohrung der Hohlwelle 5.2
ist der Schaft 8.2 einer Glühkerze 8 eingepaßt, der mittels einer Schraube 8. 1
in seiner Lage fixiert wird. Der Zündstift 8.3 erstreckt sich mit seinem Sockel
S über die gesamte axiale Länge der Mischkammer 1. Der sich an den Sockel
S anschließende Zündstift 8.3 durchsetzt eine zentrale Durchgangsbohrung 3.1
(Fig. 3) der Keramikscheibe 3 und ragt in die Brennkammer 3 und weiter in
das Flammrohr 6 hinein. Der Zündstift 8.3 füllt die gesamte Durchgangs
bohrung 3.1 der Keramikscheibe 3 aus, so daß keine Strömungsleckage
zwischen der Mischkammer 1 und der Brennkammer 2 vorhanden ist.
Die Zuführung von Flüssigbrennstoff in die Mischkammer 1 erfolgt über einen
im wesentlich radial verlaufenden Kanal 5.1 im Gehäuseboden 5.3 des
Gehäuses 5. Der Kanal 5.1 wird in nicht gezeigter Weise von einer Vorrats-
und Dosiereinrichtung mit Flüssigbrennstoff gespeist. Der Kanal 5. 1 mündet
mit seinem axial verlaufenden Endabschnitt in der Nähe des Zündstiftsockels
S in die Mischkammer 1. Die für die Erzeugung eines Luft-Brennstoff
gemisches erforderliche Brennluft wird bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.
1 über nicht gezeigte Axialbohrungen in dem Gehäuseboden 5.3 angesaugt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist in dem topfförmigen Gehäuse 5
ein Gebläse 7 untergebracht, welches nach Art eines Boosters Brennluft durch
die schon erwähnten, nicht gezeigten Axialbohrungen in dem Gehäuseboden
5.3 in die Mischkammer 2 hineindrückt. Das Gebläse 7 kann nur zeitweilig,
insbesondere beim Start des Brenners 10 betrieben werden, um das Anheizen
zu beschleunigen. Das Gebläse 7 umfaßt einen auf der Außenseite der
Hohlwelle 5.2 drehbar gelagerten Gebläserotor mit Lüfterschaufeln 7.3 sowie
einen konzentrisch um die Hohlwelle 5.2 verlaufenden Gebläsestator 7.1,
welcher auf dem Gehäuseboden 5.3 befestigt ist.
Das Mischkammer- und Brennkammergehäuse 4 weist im Bereich der Brenn
kammer 2 eine radiale Bohrung 4.1 zum Einsetzen eines nicht gezeigten
Flammwächters auf.
Erfindungswesentlich ist die anhand von Fig. 3 veranschaulichte Ausbildung
der monolithischen Keramikscheibe 3 mit feinen Siebbohrungen 3.2, durch
welche das in der Mischkammer 1 gebildete Luft-Brennstoff-Gemisch
hindurchströmt und in die Brennkammer 2 gelangt. Das Keramikmaterial der
Keramikscheibe 3 ist einerseits hitzebeständig, um den Verbrennungs
temperaturen in der Brennkammer 2 ohne weitere Schutzmaßnahmen wider
stehen zu können, und ist andererseits porös beziehungsweise saugfähig, um
Flüssigbrennstoff (a) aufsaugen, (b) über seine gesamte Oberfläche verteilen
und (c) über seine gesamte Oberfläche in die Mischkammer 1 abdampfen zu
können. Der axiale Endabschnitt des Brennstoffkanals 5.1 ist, wie aus den
Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, gegen die Oberfläche der Keramikscheibe 3
gerichtet, so daß der unter einem konstanten Druck zugeführte
Flüssigbrennstoff im Strahl gegen die mischkammerseitige Oberfläche der
Keramikscheibe gespritzt und dort aufgesaugt wird.
Claims (4)
1. Verdampfungsbrenner einer Nutz-, Zusatz- oder Standheizung eines
Kraftfahrzeugs, mit einem Verdampfer für einen Flüssigbrennstoff,
welcher eine saugfähige Keramikscheibe aufweist, dadurch gekenn
zeichnet, daß die hochtemperaturbeständige, monolithische
Keramikscheibe (3) mit feinen Siebbohrungen (3.2) versehen ist und
eine axiale Durchgangsbohrung (3.1) zum Hindurchführen einer
Zündvorrichtung (8) aufweist, wobei die Keramikscheibe (3) eine
Trennwand zwischen einer Mischkammer (1) und einer Brennkammer
(2) des Verdampfungsbrenners (10) bildet.
2. Verdampfungsbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Zündvorrichtung (8) eine Glühkerze vorgesehen ist, die sich in
axialer Richtung durch die Mischkammer (1) und die Brennkammer (2)
erstreckt.
3. Verdampfungsbrenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Flüssigbrennstoff in die Mischkammer (1) über einen
Zuführungskanal (5.1) in einer rückwärtigen Begrenzungswand (5.3)
der Mischkammer (1) zugeführt wird.
4. Verdampfungsbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die rückwärtige Begrenzungswand (5.3) der
Mischkammer (1) Teil eines Brennluftgebläsegehäuses (5) ist, das sich
in axialer Verlängerung der Mischkammer (1) erstreckt und in
welchem ein Gebläserad (7.2) eines elektrischen Brennluftgebläses (7)
angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19521296A DE19521296A1 (de) | 1994-06-16 | 1995-06-10 | Verdampfungsbrenner |
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ID=6520695
Family Applications (2)
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Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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1995
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Also Published As
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|---|---|
| DE4420982A1 (de) | 1994-10-27 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8181 | Inventor (new situation) |
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