DE102008038166A1 - Flüssigkraftstoffbrenner für ein Fahrzeugheizgerät - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Flüssigkraftstoffbrenner (10), insbesondere für ein Fahrzeugheizgerät (12), mit einer Brennkammer (14), einem die Brennkammer (14) entlang einer axialen Richtung (16) zumindest teilweise beschränkenden Brennkammerrohr (18) aus Blech, insbesondere Stahlblech, einem einen Bereich der Brennkammer (14) beschränkenden porösen Verdampferelement (22) und einem Glühstift (24), der durch das poröse Verdampferelement (22) hindurchtritt und in der axialen Richtung (16) in die Brennkammer (14) hineinragt. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass in dem Brennkammerrohr (18) aus Blech Brennkammerbohrungen (20, 20') angeordnet sind, über die Brennluft (38) der Brennkammer (14) zugeführt wird.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Flüssigkraftstoffbrenner, insbesondere für ein Fahrzeugheizgerät, mit einer Brennkammer, einem die Brennkammer entlang einer axialen Richtung zumindest teilweise beschränkenden Brennkammerrohr aus Blech, insbesondere Stahlblech, einem einen Bereich der Brennkammer beschränkenden porösen Verdampferelement und einem Glühstift, der durch das poröse Verdampferelement hindurchtritt und in der axialen Richtung in die Brennkammer hineinragt.
- Um einen Flüssigkraftstoffbrenner starten zu können, muss dieser eine Zündvorrichtung, zum Beispiel in Form eines Glühstiftes, umfassen, die geeignet ist, eine Zündflamme in dem erzeugten Kraftstoff-Luft-Gemisch zu entfachen. Zu diesem Zweck ist bereits bekannt, einen Glühstift in einer von einer eigentlichen Brennkammer separierten Zündkammer anzuordnen, wobei die in der Zündkammer erzeugte Zündflamme den eigentlichen Verbrennungsprozess in der Brennkammer startet. Es ist ebenfalls bekannt, einen Glühstift in der Brennkammer parallel und in räumlicher Nähe zu einem porösen Verdampferelement anzuordnen, um eine Zündflamme direkt in der Brennkammer des Flüssigkraftstoffbrenners zu erzeugen.
- Aus der
DE 195 21 296 A1 ist weiterhin bekannt, eine Zündeinrichtung in Form eines Glühstiftes zu verwenden, die sich in axialer Richtung durch eine Mischkammer und ein poröses Verdampferelement hindurch in die Brennkammer erstreckt. Dabei wird die zur Verbrennung notwendige Brennluft zusammen mit dem in das poröse Verdampferelement eingetragenen Kraftstoff als Kraftstoff-Luft-Gemisch der Brennkammer zugeführt und dort verbrannt. Nachteilig ist dabei die Anfälligkeit der ausgebildeten Flamme gegenüber Schwankungen bei der Kraftstoff- beziehungsweise Luftförderung. Sinkt beispielsweise der Kraftstoffanteil in dem gebildeten Kraftstoff-Luft-Gemisch, zum Beispiel aufgrund von Gasblasen in der Kraftstoffförderleitung, kann die in dem Brennraum vorhandene Flamme durch die über den ganzen Querschnitt des porösen Verdampferelements zugeführte Luft, die dann im Überschuss vorhanden ist, ”ausgeblasen” werden. Weiterhin sind Rückstände in der Mischkammer als Folge einer nicht ausreichend hohen Temperatur in der Mischkammer möglich. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Flüssigkraftstoffbrenner mit verbesserten Betriebseigenschaften bereitzustellen, der insbesondere unempfindlicher gegenüber Schwankungen der Kraftstoffförderrate ist und weniger leicht Rückstände ansammelt.
- Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs gelöst.
- Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
- Der erfindungsgemäße Flüssigkraftstoffbrenner baut auf den gattungsgemäßen Flüssigkraftstoffbrennern dadurch auf, dass in dem Brennkammerrohr aus Blech Brennkammerbohrungen angeordnet sind, über die Brennluft der Brennkammer zugeführt wird. Das Zuführen der Brennluft über Brennkammerbohrungen erlaubt die Ausbildung eines Kraftstoff-Luft-Gemischs nahe dem porösen Verdampferelement, das einen hohen Kraftstoffanteil bereitstellt. Dieser Bereich ist auch bei einer durch Gasblasen reduzierten Kraftstoffförderrate noch vorhanden, da aus dem porösen Verdampferelement durch die geänderte Brennluftzuführung vorzugsweise nur Kraftstoff anstatt eines Kraftstoff-Luft-Gemischs in die Brennkammer eintritt. Ein unbeabsichtigtes ”Ausblasen” der Flamme durch eine zu geringe Kraftstoffzufuhr wird daher unwahrscheinlicher. Darüber hinaus sind auch Rückstände weniger wahrscheinlich, da eine nur mäßig erwärmte Mischkammer entfällt Nützlicherweise ist vorgesehen, dass die Brennkammer und der Glühstift in der axialen Richtung koaxial angeordnet sind. Auf diese Weise kann die Luftführung innerhalb der Brennkammer des Flüssigkraftstoffbrenners optimiert werden. Die über die Brennkammerbohrungen der Brennkammer zugeführte Luft strömt dabei im Wesentlichen an der Oberfläche des Glühstiftes entlang, so dass es kaum zu einem Strömungsabriss an dem Glühstift kommt, der ein ”Totwasser” innerhalb der Brennkammer verursachen würde.
- Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass nicht alle Brennkammerbohrungen in dem Brennkammerrohr die gleiche Fläche haben und/oder ”ungleichmäßig verteilt” sind. Auf diese Weise kann die Durchmischung von zugeführter Brennluft und verdampftem Kraftstoff innerhalb der Brennkammer verbessert werden, um den Verbrennungsverlauf insgesamt günstiger gestalten zu können, wodurch die Emissionswerte des Flüssigkraftstoffbrenners verbesserbar sind.
- Besonders bevorzugt ist, dass einzelne näher an dem porösen Verdampferelement angeordnete Brennkammerbohrungen eine größere Fläche haben als einzelne entfernter angeordnete Brennkammerbohrungen. Durch die unterschiedlich groß ausgeführten Brennkammerbohrungen kann ein zusätzlicher Einfluss auf die innerhalb der Brennkammer ausgebildete Luftströmung genommen werden, so dass eine stärkere Durchmischung des erzeugten Kraftstoff-Luft-Gemischs innerhalb der Brennkammer erreicht wird.
- Weiterhin kann vorgesehen sein, dass ein erstes Segment des Brennkammerrohrs mit einer axialen Länge a und ein zweites Segment des Brennkammerrohrs mit derselben axialen Länge a nicht die gleiche durch die Summe der Fläche der einzelnen Brennkammerbohrungen gegebene Fläche aufweisen, wenn beide Segmente eine von Null verschiedene Anzahl von Brennkammerbohrungen umfassen. Auch auf diese Weise kann auf die innerhalb der Brennkammer ausgebildete Luftströmung Einfluss genommen werden.
- Weiterhin kann nützlich sein, dass das näher an dem porösen Verdampferelement angeordnete erste Segment in der Summe eine größere Fläche der einzelnen Brennkammerbohrungen aufweist als das zweite Segment, wenn beide Segmente eine von Null verschiedene Anzahl von Brennkammerbohrungen umfassen. Auf diese Weise wird ein größerer Anteil der insgesamt zugeführten Brennluft näher an dem porösen Verdampferelement zugeführt, so dass die durchschnittliche Mischdauer zwischen zugeführter Brennluft und zugeführtem Kraftstoff innerhalb der Brennkammer erhöht werden kann.
- Es kann auch nützlich sein, dass eine Drallscheibe vorgesehen ist, die die der Brennkammer zugeführte Brennluft mit einem Drall zu der axialen Achse ausstattet. Auf diese Weise wird innerhalb der Brennkammer eine um die axiale Richtung rotierende Luftströmung erzeugt, die eine hohe Symmetrie aufweist und beispielsweise eine verbesserte Durchmischung der zugeführten Brennluft mit dem zugeführten Kraftstoff ermöglicht.
- Die vorliegende Erfindung wird nun mit Bezug auf die begleitende Zeichnung anhand einer bevorzugten Ausführungsform beispielhaft erläutert.
- Es zeigt:
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1 einen erfindungsgemäßen Flüssigkraftstoffbrenner. -
1 zeigt einen erfindungsgemäßen Flüssigkraftstoffbrenner. Der erfindungsgemäße Flüssigkraftstoffbrenner10 ist Bestandteil eines ihn umfassenden Heizgerätes12 , welches beispielsweise zur Erwärmung eines Mediums, zum Beispiel Luft oder Wasser, ausgebildet sein kann. Das Heizgerät12 kann beispielsweise für den Betrieb in einem Fahrzeug ausgelegt sein. - Der dargestellte Flüssigkraftstoffbrenner
10 umfasst eine Brennkammer14 , die entlang einer axialen Richtung16 von einem Brennkammerrohr18 , in welchen Brennkammerbohrungen20 ,20' angedeutet sind, beschränkt ist. Ein poröses Verdampferelement22 ist an einem Ende der Brennkammer14 angeordnet und begrenzt diese beispielsweise senkrecht zu der axialen Richtung16 . Wesentlich ist dabei, dass die Brennkammer14 an einer Seite zumindest teilweise von dem porösen Verdampferelement22 beschränkt ist. Dem porösen Verdampferelement22 wird Kraftstoff über eine Kraftstoffzuführung28 zugeführt. Der auf diese Weise in das poröse Verdampferelement eingebrachte Kraftstoff verdampft an der Oberfläche des porösen Verdampferelements22 und gelangt so in die Brennkammer14 . Zur Verbrennung des zugeführten Kraftstoffs notwendige Brennluft38 tritt über eine Drallscheibe36 in einen Raum zwischen dem Brennkammerrohr18 und einer äußeren Hülle42 , der die Brennkammer14 entlang der axialen Richtung16 umhüllt. Durch die Drallscheibe36 , die beispielsweise als ein schaufelartiges Luftleitelement ausgebildet sein kann, erhält die zugeführte Brennluft38 beim Eintritt in den Raum zwischen der äußeren Hülle42 und dem Brennkammerrohr18 einen Drall. Beim Übertritt in die Brennkammer14 über die Brennkammerbohrungen20 ,20' bleibt dieser Drall der zugeführten Brennluft erhalten, so dass sich innerhalb der Brennkammer14 eine um die axiale Richtung16 rotierende Luftströmung ausbildet. Diese vermischt sich mit dem in der Nähe des porösen Verdampferelements22 vorhandenen Kraftstoffgas und bildet ein gut durchmischtes Kraftstoff-Luft-Gemisch innerhalb der Brennkammer14 aus. Ein in axialer Richtung16 angeordneter Glühstift24 , der als eine Zündeinrichtung dient, in axialer Richtung16 durch das poröse Verdampferelement22 hindurchtritt und in die Brennkammer14 hineinragt, ist geeignet, das entstandene Kraftstoff-Luft-Gemisch zu entzünden und die Verbrennung zu starten. Die sich dabei ausbildende Flamme kann bis in ein Flammrohr40 schlagen, in das sich die Brennkammer14 fortsetzt. Der Flüssigkraftstoffbrenner10 kann beispielsweise einen hohen Symmetriegrad zu der axialen Richtung16 aufweisen, beispielsweise kann der Glühstift24 koaxial zu der Brennkammer14 angeordnet sein, die ihrerseits anstelle eines im wesentlichen runden Querschnitts auch einen elliptischen oder vieleckigen Querschnitt mit hoher Symmetrie, zum Beispiel sechs- oder achteckig, aufweisen kann. In diesem Fall wird der Glühstift24 von der rotierenden Luftströmung innerhalb der Brennkammer umströmt, so dass dieser nur einen sehr geringen Strömungsschatten in der Luftströmung innerhalb der Brennkammer14 erzeugt. Das Brennkammerrohr18 weist neben den eingezeichneten Brennkammerbohrungen20 ,20' , die nur exemplarisch dargestellt sind, oft weitere Brennkammerbohrungen auf. Diese können sich in Form und Größe voneinander unterscheiden, wobei anstelle von oder neben kreisrunden Bohrungen auch ovale und/oder Schlitzförmige Bohrungen vorgesehen sein können. Insbesondere kann auf diese Weise die Luftströmung innerhalb der Brennkammer14 optimiert werden. Beispielsweise können die näher an dem porösen Verdampferelement22 angeordneten Brennkammerbohrungen20 größer oder kleiner als weiter entfernte Brennkammerbohrungen20' sein. Darüber hinaus ist eine unregelmäßige Anordnung der Brennkammerbohrungen20 ,20' , das heißt auch eine ungleichmäßige Verteilung der Brennkammerbohrungen20 ,20' auf dem Brennkammerrohr denkbar. Weiterhin kann ein erstes Segment30 und ein zweites Segment32 jeweils mit einer axialen Länge a34 des Brennkammerrohrs18 definiert werden. Diese Segmente30 ,32 könnte man sich als senkrecht zur axialen Richtung16 aus dem Brennkammerrohr18 geschnittene Rohrstücke vorstellen. Die Segmente30 ,32 können beispielsweise zur Verbesserung der Luftführung innerhalb der Brennkammer14 unterschiedliche Summen der Flächen der einzelnen Brennkammerbohrungen20 ,20' aufweisen. Es ist beispielsweise denkbar, dass das näher an dem porösen Verdampferelement22 angeordnete Segment30 eine größere Fläche von Brennkammerbohrungen20 ,20' aufweist als das zweite Segment32 , so dass der größere Teil der zugeführten Brennluft38 näher an dem porösen Verdampferelement22 in die Brennkammer14 einströmt, als bei einer gleichmäßigen Verteilung um eine intensivere Durchmischung von Kraftstoff und Brennluft38 zu erreichen. - Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.
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- 10
- Flüssigkraftstoffbrenner
- 12
- Heizgerät
- 14
- Brennkammer
- 16
- axiale Richtung
- 18
- Brennkammerrohr
- 20
- Brennkammerbohrung
- 20'
- weitere Brennkammerbohrung
- 22
- poröses Verdampferelement
- 24
- Glühstift
- 28
- Kraftstoffzuführung
- 30
- erstes Segment
- 32
- zweites Segment
- 34
- axiale Länge a
- 36
- Drallscheibe
- 38
- Brennluft
- 40
- Flammrohr
- 42
- Hülle
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
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- - DE 19521296 A1 [0003]
Claims (7)
- Flüssigkraftstoffbrenner (
10 ), insbesondere für ein Fahrzeugheizgerät (12 ), mit – einer Brennkammer (14 ), – einem die Brennkammer (14 ) entlang einer axialen Richtung (16 ) zumindest teilweise beschränkenden Brennkammerrohr (18 ) aus Blech, insbesondere Stahlblech, – einem einen Bereich der Brennkammer (14 ) beschränkenden porösen Verdampferelement (22 ) und – einem Glühstift (24 ), der durch das poröse Verdampferelement (22 ) hindurchtritt und in der axialen Richtung (16 ) in die Brennkammer (14 ) hineinragt, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Brennkammerrohr (18 ) aus Blech Brennkammerbohrungen (20 ,20' ) angeordnet sind, über die Brennluft (38 ) der Brennkammer (14 ) zugeführt wird. - Flüssigkraftstoffbrenner (
10 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennkammer (14 ) und der Glühstift (24 ) in der axialen Richtung (16 ) koaxial Angeordnet sind. - Flüssigkraftstoffbrenner (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nicht alle Brennkammerbohrungen (20 ,20' ) in dem Brennkammerrohr (18 ) die gleiche Fläche haben und/oder ”ungleichmäßig verteilt” sind. - Flüssigkraftstoffbrenner (
10 ) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne näher an dem porösen Verdampferelement (22 ) angeordnete Brennkammerbohrungen (20 ) eine größere Fläche haben als einzelne entfernter angeordnete Brennkammerbohrungen (20' ). - Flüssigkraftstoffbrenner (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Segment (30 ) des Brennkammerrohrs (18 ) mit einer axialen Länge a (34 ) und ein zweites Segment (32 ) des Brennkammerrohrs (18 ) mit derselben axialen Länge a (34 ) nicht die gleiche durch die Summe der Fläche der einzelnen Brennkammerbohrungen (20 ,20' ) gegebene Fläche aufweisen, wenn beide Segmente (30 ,32 ) eine von Null verschiedene Anzahl von Brennkammerbohrungen (20 ,20' ) umfassen. - Flüssigkraftstoffbrenner (
10 ) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das näher an dem porösen Verdampferelement (22 ) angeordnete erste Segment (30 ) in der Summe eine größere Fläche der einzelnen Brennkammerbohrungen (20 ,20' ) aufweist als das zweite Segment (32 ), wenn beide Seg mente (30 ,32 ) eine von Null verschiedene Anzahl von Brennkammerbohrungen (20 ,20' ) umfassen. - Flüssigkraftstoffbrenner (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drallscheibe (36 ) vorgesehen ist, die die der Brennkammer (14 ) zugeführte Brennluft (38 ) mit einem Drall zu der axialen Achse (16 ) ausstattet.
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| R016 | Response to examination communication | ||
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Effective date: 20120524 |