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DE19521104C1 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufschluß von Stroh - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufschluß von Stroh

Info

Publication number
DE19521104C1
DE19521104C1 DE19521104A DE19521104A DE19521104C1 DE 19521104 C1 DE19521104 C1 DE 19521104C1 DE 19521104 A DE19521104 A DE 19521104A DE 19521104 A DE19521104 A DE 19521104A DE 19521104 C1 DE19521104 C1 DE 19521104C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
straw
container
trough
lye
eccentric
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19521104A
Other languages
English (en)
Inventor
Arno Fudel
Guenther Dr Furcht
Heinz-Juergen Kus
Torsten Fudel
Guido Fudel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GETREIDEHANDEL und GETREIDELAG
Original Assignee
GETREIDEHANDEL und GETREIDELAG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GETREIDEHANDEL und GETREIDELAG filed Critical GETREIDEHANDEL und GETREIDELAG
Priority to DE19521104A priority Critical patent/DE19521104C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19521104C1 publication Critical patent/DE19521104C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N17/00Apparatus specially adapted for preparing animal feeding-stuffs
    • A23N17/008Apparatus specially adapted for preparing animal feeding-stuffs for treating of silage, e.g. upgrading with water
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K10/00Animal feeding-stuffs
    • A23K10/30Animal feeding-stuffs from material of plant origin, e.g. roots, seeds or hay; from material of fungal origin, e.g. mushrooms
    • A23K10/32Animal feeding-stuffs from material of plant origin, e.g. roots, seeds or hay; from material of fungal origin, e.g. mushrooms from hydrolysates of wood or straw

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Molecular Biology (AREA)
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  • Physiology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufschluß von Stroh, beispielsweise für Futterzwecke, innerhalb nur eines Aufschlußbehälters zur Auflösung des im Stroh enthaltenen Lignins mittels Lauge.
Der Aufschluß von Stroh für die Herstellung von Tierfutter mittels Lauge ist seit langem bekannt. So beschreibt die DE 25 44 650 A1 ein Verfahren zur Veredelung pflanzlicher Stoffe sowie eine Vorrichtung dafür, bei denen das zerkleinerte Strohgut mit Lauge vermischt und anschließend zwischen zwei Walzen hindurchgetrieben wird. Aus DE 27 43 552 A1 ist ein Gerät zum Homogenisieren von Strohhäcksel bekannt, bei dem laugebehandelte Strohhäcksel in einem liegenden Behälter zwischen übereinander angeordneten Walzen oder Rotorpaaren bewegt werden. Beide Vorrichtungen basieren auf der Behandlung von zerkleinertem Stroh, die bei Anfall von Strohballen und Großbunden zusätzliche Anlagen für deren Zerkleinerung erfordern.
Eine Vorrichtung zum Aufschließen von Stroh in Ballenform ist aus DE 29 12 477 A1 bekannt, in deren Gehäuse rotierende und gegenwirkende feststehende Messer zum Zerkleinern der Ballen eingesetzt sind und in der das zerkleinerte Stroh über Düsen mit Lauge besprüht wird und aus DE 30 21 405 A1 ein Verfahren zur Herstellung von Trockenfuttermitteln, bei denen ein hoher maschinentechnischer Aufwand, hoher Wartungsaufwand und hohe Verfahrenskosten auftreten.
Schließlich ist aus GB 20 88 228 A eine Vorrichtung bekannt, die über einen Exzenterboden verfügt, der Transportfinger aufweist und über Exzentergelenke und Pleuelstangen zum Durchmischen des Behälterinhaltes antreibbar ist.
Diese und auch weitere Lösungen sind allgemein nicht geeignet, wahlweise Kleinstroh, Strohballen oder Großbunde zu verarbeiten. Gleichzeitig treten oftmals Probleme dahingehend auf, daß die Strohteile durch ihren Auftrieb zwischen den Niederhaltern aus dem Laugebad heraustreten, so daß diese nach ihrem Austritt aus dem Laugebad noch einen hohen Ligningehalt aufweisen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Vorrichtung so weiterzuentwickeln, daß Stroh verschiedener Gebindeformen aufgegeben werden kann und ein zwangsgeführter Durchgang des Strohs im Laugebehälter gesichert wird. Bei der Vorrichtung sind dabei zusätzliche Zwischentechnologien weitgehend zu vermeiden und durch sinnvoll angeordnete Zu- und Abführungseinrichtungen und bewegliche Niederhalter eine umfassende Laugebehandlung zu gewährleisten, so daß ein Sprengen des Ligninpanzers erfolgt und damit die vorhandenen Nährstoffe für Wiederkäuer verfügbar werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruchs 1 bzw. 2 gelöst.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß ein gleichmäßiger Stofffluß realisiert wird, das Stroh vollständig mit Lauge der gleichen Konzentration benetzt wird, der Aufschlußeffekt optimal ist, ein geringer Energiebedarf notwendig ist und eine rückstandslose Produktion möglich ist.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung des Ausführungsbeispieles, der Zeichnung und den Ansprüchen zu entnehmen.
Ausführungsbeispiel
Die in der zugehörigen Fig. 1 dargestellte Vorrichtung besteht aus einem wannenförmigen Behälter 1, an dessen einer Stirnseite ein Rollboden 2 zur Aufnahme des aufzuschließenden Strohs und auf einer Welle rotierende Ballenlöser 3 angeordnet sind. An der gegenüberliegenden Stirnseite befindet sich ein Abnahmeboden 4 für das behandelte Stroh, der mit einem Abtropfsieb 5 und einer Abtropfblende 6 in den Behälter 1 hineinragt.
Über eine Dosiervorrichtung gelangt über die Zuleitung 7 die Lauge 8 in den Behälter 1, dessen Füllstand und pH-Wert über eine kombinierte Füllstands-/pH-Wertmessung 10 mit Rückwirkung auf die Dosiervorrichtung kontrollier- und regelbar ist.
Innerhalb des Behälters 1 ist ein Exzenterboden 9 angeordnet, der mit Transportfingern 9c ausgestattet ist und über Exzentergelenke 9e und Pleuelstangen 9f über zwei Exzenterwellen 9d antreibbar ist.
Nach Aufgabe des zu behandelnden Strohs auf den Rollboden 2 gelangt dieses im Fall der Aufgabe als Ballen oder Großbund über die rotierenden Ballenlöser 3 vereinzelt in den Behälter 1, wird vom Exzenterboden 9 in dessen oberer Stellung 9a erfaßt und in der unteren Stellung kontinuierlich durch die Lauge 8 hindurchgeführt, wobei die am Exzenterboden angeordneten Transportfinger 9c als Zwangsführung ausgeführt sind. Beim erneuten Wechsel des Exzenterbodens 9 von seiner unteren Stellung 9 in die obere Stellung 9a wird das behandelte Stroh über das Abtropfsieb 5 und Abtropfblende 6, zur Rückführung von Restlauge und Abnahmeboden 4 zur Verfütterung oder zur Weiterbehandlung, beispielsweise zu einer Pelletieranlage weitergeleitet.
Die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung besteht aus einem Behälter 1, der ebenfalls einen Rollboden 2 und auf einer Welle angeordnete Ballenlöser 3 aufweist und an dessen gegenüberliegenden Seite ein Abnahmeboden 4 mit Abtropfsieb 5 und Abtropfblende 6 angeordnet ist. Im Behälter 1 ist ein feststehender Boden 11 eingebracht, um den eine förderbandähnliche Transportvorrichtung 12 mit Transportfingern 13 als Zwangsführung über zwei feststehende Wellen 14 angeordnet, so daß das Stroh mit den Transportfingern 13 ergreifbar ist und durch diese unterhalb des feststehenden Bodens 11 in der Lauge zwangsgeführt ist.

Claims (2)

1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufschluß von Stroh innerhalb nur eines Aufschlußbehälters zur Auflösung des im Stroh enthaltenen Lignins mittels Lauge, gekennzeichnet dadurch, daß diese aus einem wannenförmigen Behälter (1) besteht, an dessen einer Stirnseite ein Rollboden (2) zur Aufnahme des aufzuschließenden Strohs und auf einer Welle rotierende Ballenlöser (3) angeordnet sind, an der gegenüberliegenden Stirnseite ein Abnahmeboden (4) für das behandelte Stroh angeordnet ist, der mit einem daran angeordneten Abtropfsieb (5) und Abtropfblende (6) in den Behälter (1) hineinragt, daß über eine Dosiervorrichtung und Zuleitung (7) die Lauge (8) in den Behälter (1) gelangt, dessen Füllstand und pH-Wert über eine kombinierte Füllstands-/pH-Wertmessung (10) mit Rückwirkung auf die Dosiervorrichtung kontrollier- und regelbar ist, und daß innerhalb des Behälters (1) ein Exzenterboden (9) angeordnet ist, der mit Transporfingern (9c) ausgestattet ist und über Exzentergelenke (9e) und Pleuelstangen (9f) über zwei Exzenterwellen (9d) antreibbar ist, so daß das Stroh in der oberen Stellung des Exzenterbodens (9) mittels der Transportfinger (9c) ergreifbar und durch diese unterhalb des Exzenterbodens (9) in der unteren Stellung des Exzenterbodens (9) in der Lauge zwangsgeführt ist.
2. Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufschluß von Stroh innerhalb nur eines Aufschlußbehälters zur Auflösung des im Stroh enthaltenen Lignins mittels Lauge, gekennzeichnet dadurch, daß diese aus einem wannenförmigen Behälter (1) besteht, an dessen einer Stirnseite ein Rollboden (2) zur Aufnahme des aufzuschließenden Strohs und auf einer Welle rotierende Ballenlöser (3) angeordnet sind, an der gegenüberliegenden Stirnseite ein Abnahmeboden (4) für das behandelte Stroh angeordnet ist, der mit einem daran angeordneten Abtropfsieb (5) und Abtropfblende (6) in den Behälter (1) hineinragt, daß über eine Dosiervorrichtung und Zuleitung (7) die Lauge (8) in den Behälter (1) gelangt, dessen Füllstand und pH-Wert über eine kombinierte Füllstands-/pH-Wertmessung (10) mit Rückwirkung auf die Dosiervorrichtung kontrollier- und regelbar ist, und daß innerhalb des Behälters (1) ein feststehender Boden (11) eingebracht ist, um den eine förderbandartige Transportvorrichtung (12) mit Transportfingern (13) über zwei feststehende Wellen (14) angeordnet ist, so daß das Stroh mit den Transportfingern (13) ergreifbar und durch diese unterhalb des feststehenden Bodens (11) in der Lauge zwangsgeführt ist.
DE19521104A 1995-06-09 1995-06-09 Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufschluß von Stroh Expired - Fee Related DE19521104C1 (de)

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