Die Erfindung betrifft ein WC-Körbchen gemäß der im Oberbegriff des Anspru
ches 1 angegebenen Merkmale.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der WO 92/20876 A1 bekannt. Für die Anwen
dung als mit einer viskosen Wirkstoffzubereitung gefülltes und in ein Toilettenbe
cken einzuhängendes WC-Körbchen ist dieser Gegenstand jedoch nicht geeignet.
Aufgrund der im Toilettenbecken üblicherweise vorhandenen Wasserströmung,
die direkt unterhalb des Beckenrandes geführt wird, und des in dieser Wasser
strömung angeordneten Körbchens gelangt beim Überströmen des Körbchens nur
ein geringer Teil des Spülwassers an dessen Unterseite, an der im wesentlichen
die Öffnungen angebracht sind. Daher ist es nicht sichergestellt, daß stets eine
ausreichende Wassermenge an die Auslaßöffnungen gelangt und daß die für die
Reinigung des Toilettenbeckens notwendige Menge an Wirkstoffzubereitung pro
Spülgang stets abgeführt wird.
Ein weiterer Nachteil des bekannten WC-Körbchens besteht darin, daß bei visko
sen, insbesondere thixotropen Wirkstoffzubereitungen mit einer Viskosität von
über 3000 mPas die ein Ausfließen der Wirkstoffzubereitung verhindernden Öff
nungen relativ klein gehalten werden müssen. Daher ist die im Bereich der Unter
seite des Behälters vom Wasser erreichbare und damit ausspülbare Oberfläche
der Wirkstoffzubereitung nicht groß genug, um pro Spülgang die für die Reinigung
des Toilettenbeckens benötigte Menge an Wirkstoffzubereitung dem Spülwasser
zuzuführen. Schließlich besteht die Gefahr, daß die Auslaßöffnungen für die Wirk
stoffzubereitungen verstopfen oder verkleben, da sie aufgrund ihrer geringen
Größe ein freies Nachfließen der viskosen Wirkstoffzubereitung verhindern müs
sen. Aufgrund ihrer Lage im Bereich des Behälterbodens ist es aber nicht sicher
gestellt, daß die Öffnungen bei jedem Spülvorgang vom Spülwasser erreicht und
wieder freigespült werden.
Aus der DE 34 19 169 A1 ist ferner eine in das Toilettenbecken einhängbare Do
siervorrichtung zum Eindosieren flüssiger Duft- und/oder Reinigungsmittel be
kannt. Der mit einer üblichen Klammer am Beckenrand zu befestigende rohrför
mige, an beiden Seiten offene Behälter enthält eine kapillaraktive Dosierhilfe, z. B.
feine Kunststoff-Vliesmaterialien oder Schwammembranen. Mit dem vorbeiflie
ßenden Spülwasserstrom werden die in flüssiger Form vorliegenden Wirkstoffe
durch das vorbeifließende Spülwasser von dem porigen Dosiermedium abge
nommen und im Toilettenbecken verteilt. Die ungleichmäßige Wirkstoffabgabe bei
abnehmender Füllmenge stellt einen wesentlichen Nachteil dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem WC-Körbchen der gattungs
gemäßen Art unabhängig vom Füllstand eine gleichmäßige Wirkstoffabgabe zu
erreichen.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen WC-Körbchen durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Damit sind beim Einsatz von hochviskosen Zubereitungsformen für WC-Desodo
rantien bisher bestehende Probleme gelöst. Die Wirkstoffzubereitung fließt oder
tropft nach Beendigung des Spülvorgangs nicht selbsttätig aus dem Körbchen
aus. Bei jedem Spülvorgang wird nur eine definierte, gleichbleibende Menge der
Wirkstoffzubereitung abgegeben. Der im WC-Körbchen verbleibende Rest behält
die gleiche Anfangskonzentration bei und wird durch vorangegangene Spülvor
gänge nicht verdünnt. Nach Beendigung des Spülvorgangs füllt sich das teilweise
entleerte WC-Körbchen nicht mit Wasser auf, und somit wird eine Konzentra
tionserniedrigung in der obersten Schicht und eine Verdünnung der Wirkstoffzube
reitung, das sogenannte "Sumpfen", vermieden.
Der untere, für die Wirkstoffzubereitung undurchlässige Abschnitt der Behälter
wand verhindert ein Durchtropfen der Wirkstoffzubereitung zwischen den Spülvor
gängen. Beim Spülvorgang dringt das Spülwasser durch die Einlaßöffnungen in
einem darüberliegenden Bereich ein, löst einen Teil der Wirkstoffzubereitung an
der Oberfläche und führt ihn durch die Auslaßöffnungen wieder aus dem Behälter
heraus, so daß die gelöste Wirkstoffzubereitung sich im Toilettenbecken verteilt.
Die Grenze zwischen dem genannten unteren und dem darüberliegenden Bereich
ist durch die Unterkante der für das Spülwasser vorgesehenen Ein- und Aus
laßöffnungen in der Behälterwand definiert. Zugleich ist dies die Füllgrenze für die
flüssige bzw. pastöse Wirkstoffzubereitung. Die Ein- und Auslaßöffnungen lassen
außerdem die Abgabe von Duftstoffen zwischen den einzelnen Spülvorgängen zu.
Bei einem teilweise entleerten WC-Körbchen füllt sich der über der Wirkstoffzube
reitung liegende Bereich nicht mit überstehendem Spülwasser, das die Wirkstoff
zubereitung allmählich verdünnen und auf diese Weise zum befürchteten Sumpf
effekt mit den Nachteilen einer ungleichmäßigen Wirkstoffabgabe beim darauffol
genden Spülvorgang führen würde. Der Sumpfeffekt wird somit durch den teil
durchlässigen Abschnitt der Wand verhindert, da nach dem Spülvorgang im WC-
Körbchen verbleibendes Restspülwasser bei beliebiger Füllstandshöhe der Wirk
stoffzubereitung vollständig durch diesen Abschnitt nach unten in das Toilettenbe
cken abfließt.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß
sich der untere Teil der Wand bis zur Füllgrenze erstreckt.
Bei der besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 4
befinden sich die feinen Öffnungen des teildurchlässigen Abschnitts der Wand
innerhalb des WC-Körbchens und sind somit vor Beschädigungen geschützt. Die
in der Außenwand angeordnete Auslaßöffnung dient zum Abfluß des mit der
Wirkstoffzubereitung angereicherten überstehenden Restwassers.
Die feinen Öffnungen in dem teildurchlässigen Abschnitt der Wand können eine
unterschiedliche Form haben. So wird vorgeschlagen, daß die teildurchlässige
Wand Öffnungen aufweist, die als Schlitze mit einer Schlitzbreite von 0,2 bis 0,8 mm
ausgebildet sind. Die Schlitzbreiten haben sich als besonders günstig her
ausgestellt, um einerseits die Forderung nach der Teildurchlässigkeit der Wand zu
erfüllen und andererseits bei der Herstellung des WC-Körbchens keine techni
schen Probleme aufzuwerfen.
Alternativ können die feinen Öffnungen in der Wand auch als Bohrungen mit ei
nem Durchmesser von 0,2 bis 0,8 mm ausgebildet sein.
Die Form, Lage und Anordnung der teildurchlässigen Wand im WC-Körbchen
kann ebenfalls unterschiedlich sein.
Der Vorteil der Ausgestaltung gemäß Anspruch 7 liegt in dem geringen Raum
verbrauch durch den ringförmigen Kanal, der ein großes Volumen für den Füll
raum zur Aufnahme der hochviskosen Wirkstoffzubereitung übrig läßt.
Vorzugsweise erstreckt sich der ringförmige Kanal über etwa die Hälfte des Um
fangs des Behälters. Er ist im Gebrauch insbesondere an der zum Beckenrand
zeigenden Seite des Behälters vorgesehen.
Die Öffnungen sind vorzugsweise im teildurchlässigen Abschnitt der Wand im
mittleren Bereich des langgestreckten Behälters ausgebildet. Das nach jedem
Spülvorgang überstehende Wasser hat damit einen relativ kurzen Weg bis zu die
sen Öffnungen zurückzulegen und fließt entsprechend schnell ab.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist eine Vielzahl horizontal
und parallel nach Art eines Kamms verlaufender Schlitze im teildurchlässigen Ab
schnitt der Wand vorgesehen. Der Aufwand bei der Herstellung des WC-Körb
chens wird weiter verringert, wenn alternativ nur ein einziger, vertikal verlaufender
Schlitz im teildurchlässigen Abschnitt der Wand vorgesehen ist.
Die Strömungsverhältnisse des Spülstroms und damit die gleichmäßige Verteilung
der Wirkstoffe im Toilettenbecken werden bei einer Doppelkegelform des Behäl
ters mit einer in der Gebrauchsstellung horizontalen Längsachse nicht gestört.
Diese Form des Behälters ermöglicht auch eine seitenunabhängige Anbringung in
der Toilettenschlüssel. Die Doppelkegelform des Behälters hat den weiteren Vor
teil, daß sie optisch ansprechend ist.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die mindestens eine Ein- und Auslaßöffnung
für das Spülwasser schlitzförmig ausgebildet und in der Gebrauchsstellung hori
zontal angeordnet ist. Damit ist ein ausreichender Wasserdurchfluß durch den
Behälter gewährleistet.
Das erfindungsgemäße WC-Körbchen kann als Einwegkörbchen konzipiert sein.
Es ist jedoch technisch ohne größeren Aufwand möglich, ein problemloses und
hygienisches Nachfüllen des Körbchens zu ermöglichen und damit ein mehrfach
verwendbares WC-Körbchen für die hochviskose Wirkstoffzubereitung zu schaf
fen.
Die Befüllung des WC-Körbchens mit dem Produkt kann ohne eine Demontage
und ohne eine Berührung des Behältnisses erfolgen, wenn gemäß weiterer Aus
gestaltung der Erfindung eine Einfüllöffnung für die hochviskose Wirkstoffzube
reitung vorgesehen ist.
Sollte durch extreme Einflüsse, wie z. B. eine erhöhte Wassertemperatur und/oder
eine erhöhte Wassermenge, ein Teil der Wirkstoffzubereitung durch die feinen
Öffnungen im teildurchlässigen Abschnitt der Wand nachquellen, so werden diese
Reste beim folgenden Spülvorgang weggewaschen, wenn eine Wasserein
laßöffnung für den von der Wand und der Außenwand des Behälters gebildeten,
weiteren Raum, der insbesondere als ringförmiger Kanal ausgebildet sein kann,
vorgesehen ist. Einer Verklebung und Verstopfung der feinen Öffnungen wird auf
diese Weise vorgebeugt.
Vorzugsweise ist das erfindungsgemäße WC-Körbchen aus Polypropylen und
insbesondere im Spritzgußverfahren hergestellt.
Vorteilhaft ist ferner, wenn der Behälter aus einem transparenten Material besteht.
In dem WC-Körbchen wird eine hochviskose Wirkstoffzubereitung verwendet, die
im wesentlichen aus Tensiden und Parfümöl, und insbesondere auch aus organi
schen und/oder anorganischen Säuren und einem Verdicker besteht. Weitere
mögliche Komponenten für die Wirkstoffzubereitung sind Cellulosepulver,
Abspülregulatoren, anorganische Salze, Komplexbildner, kalksteinlösende
Säuren, antimikrobielle Wirkstoffe und Plastifikatoren.
Bei Verwendung einer eingefärbten Wirkstoffzubereitung kann der Verbraucher
schnell und problemlos den Füllstand von außen erkennen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnun
gen näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines WC-Körbchens mit abgenomme
nen kegelförmigen Enden nach einem ersten erfindungsgemäßen Ausfüh
rungsbeispiel,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den mittleren Teil des Behälters des WC-Körb
chens nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eines der kegelförmigen Enden des WC-Körb
chens von Fig. 1,
Fig. 4 einen weiteren Querschnitt durch den mittleren Teil des WC-Körbchens
nach Fig. 1, wobei die Schnittfläche gegenüber der Schnittfläche von
Fig. 2 in Längsrichtung des WC-Körbchens versetzt ist,
Fig. 5 eine Draufsicht auf das WC-Körbchen nach Fig. 1 im zusammengebau
ten Zustand und
Fig. 6 eine alternative Ausführungsform des WC-Körbchens in einer der Fig. 1
entsprechenden Darstellung.
Das WC-Körbchen nach Fig. 1 besteht im wesentlichen aus einem Behälter und
einer damit verbundenen Halteklammer 1, mit dem das WC-Körbchen innen am
Rand einer Toilettenschüssel angebracht werden kann. Der Behälter selber hat im
wesentlichen eine Doppelkegelform, die durch zwei kegelförmige Verschlußkap
pen 2, 3 gebildet wird, die an ein hohlzylindrisches Mittelteil 4 mit Außenwand 5
stoffschlüssig angefügt sind. Innerhalb des Mittelteils 4 ist eine Wand 6 mit einem
teildurchlässigen Abschnitt, also eine Innenwand, angebracht, die parallel zur
Außenwand 5 über etwa 50% der Länge des Umfangs der Außenwand 5 verläuft.
Auf diese Weise wird ein ringförmiger Kanal zwischen der Außenwand 5 und dem
teildurchlässigen Abschnitt der Wand 6 gebildet. An die halbzylindrische Wand 6
schließt sich eine undurchlässige, ebenfalls halbzylindrische Wand 6a an, die sich
in die kegelförmigen Verschlußkappen 2, 3 hinein erstreckt, bis sie an der Linie 12
(Fig. 3) in die konische Innenwand der Verschlußkappen 2, 3 übergeht.
Der teildurchlässige Abschnitt der Wand 6 ist mit axial verlaufenden, kammartigen
Schlitzen 7 mit einer Schlitzbreite von 0,2 bis 0,8 mm, im Ausführungsbeispiel von
0,4 mm, versehen.
Anstelle der kammartigen, axial verlaufenden Schlitze 7 im Ausführungsbeispiel
nach Fig. 1 ist im zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ein einziger tangen
tial verlaufender Schlitz 7 vorgesehen, der die gleiche Funktion hat. Es können in
diesem Fall nur ein einziger Schlitz 7 entsprechend dem WC-Körbchen nach Fig.
6 oder auch mehrere tangential und parallel zueinander verlaufende Schlitze 7
vorgesehen sein.
Für das Spülwasser sind in den kegelförmigen Verschlußkappen 2, 3 Ein- und
Auslaßöffnungen 8 vorgesehen. Eine Einlaßöffnung 9 und eine Auslaßöffnung 10
sind für das den ringförmigen Kanal durchströmende Wasser vorgesehen. Gefüllt
bzw. nachgefüllt wird der Behälter über die Einfüllöffnung 11.
Im folgenden wird die Funktion des WC-Behältnisses im einzelnen beschrieben.
Das pastöse, insbesondere eingefärbte Produkt wird aus einem flexiblen Vorrats
gebinde, z. B. einer Tube oder Flasche, über die Einfüllöffnung 11 in den im Toi
lettenbecken eingehängten Behälter eingepreßt, so daß der Behälter bis knapp
unterhalb der Ein- und Auslaßöffnungen 8 gefüllt ist. Bei einem transparenten Be
hälter erlaubt die Einfärbung der Paste eine Füllstandserkennung.
Beim Spülvorgang tritt das Wasser durch die oben liegenden Ein- und Auslaßöff
nungen 8 z. B. der Verschlußkappe 2 in den Behälter ein. Ein kleiner Anteil des
Spülwassers fließt über den ringförmigen Kanal durch die Auslaßöffnung 10 ab.
Der größte Anteil dieses Spülwassers gelangt in den mit der pastösen hochvisko
sen Wirkstoffzubereitung gefüllten Füllraum und überströmt die Wirkstoffzube
reitung. Das mit den Wirkstoffen angereicherte Wasser tritt durch die Ein- und
Auslaßöffnungen 8 der gegenüberliegenden kegelförmigen Verschlußkappe 3 aus
und verteilt sich gleichmäßig im Toilettenbecken. Das zwischen der Oberfläche
der Wirkstoffzubereitung und den untersten Ein- und Auslaßöffnungen 8 verblei
bende Restwasser, das eine Viskosität bis zu 3.000 mPas hat, führt nicht zur
Sumpfbildung, sondern tritt durch die Schlitze 7 in den ringförmigen Kanal zwi
schen dem teildurchlässigen Abschnitt der Wand 6 und der Außenwand 5 des
Behälters ein und fließt von dort durch die Auslaßöffnung 10 ab. Damit wird eine
Sumpfbildung vermieden und eine gleichmäßige Wirkstoffabgabe gewährleistet.
Die Feinheit der Schlitze 7 verhindert ein Ausfließen der tensidhaltigen Wirkstoff
zubereitung, die eine Viskosität von 3.000 bis 150.000 mPas und insbesondere
eine Viskosität von 30.000 bis 60.000 mPas haben kann.
Sollten mit den Wirkstoffen angereicherte Reste von Wasser in den Schlitzen 7
verbleiben und dort nachquellen, so werden sie beim nächsten Spülvorgang mit
dem durch die Einlaßöffnung 9 in den ringförmigen Kanal eintretenden Spülwas
ser abgewaschen.
Die Befüllung oder Wiederbefüllung kann ohne Demontage des WC-Körbchens
und ohne Berührung des Behälters erfolgen.
Fig. 6 zeigt eine alternative Ausführungsform des WC-Körbchens, das anstelle
der kammartigen, axial verlaufenden Schlitze 7 nur einen einzigen, tangential
verlaufenden Schlitz 7 in der Wand 6 aufweist. Die Wirkungsweise dieser
Ausführungsform entspricht der des ersten Ausführungsbeispiels.
Bezugszeichenliste
1
Halteklammer
2
Verschlußkappe
3
Verschlußkappe
4
Mittelteil
5
Außenwand
6
Wand mit teildurchlässigem Abschnitt
6
a undurchlässige Wand
7
Schlitz
8
Längsschlitze
9
Einlaßöffnung
10
Auslaßöffnung
11
Einfüllöffnung