DE19520900A1 - Absperrarmatur für Rohrleitungen - Google Patents
Absperrarmatur für RohrleitungenInfo
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- F16K27/00—Construction of housing; Use of materials therefor
- F16K27/06—Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks
- F16K27/067—Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks with spherical plugs
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16K5/00—Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
- F16K5/06—Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having spherical surfaces; Packings therefor
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- F16K5/0636—Easy mounting or dismounting means the spherical plug being insertable from the top of the housing
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Description
Die Erfindung betrifft eine Absperrarmatur für
Rohrleitungen, mit einem einteiligen Gehäuse und
einem vorzugsweise kugelförmigen Absperrküken,
welches in einer Kaverne des Gehäuses angeordnet
und in Gehäuselängsrichtung mittels Sitzringen ge
genüber dem Gehäuse abgedichtet ist und das Ge
häuse mit einer quer zur Gehäuselängsachse verlau
fenden Gehäuseöffnung zum Ein- und Ausbau des Ab
sperrorgans und der Sitzringe versehen und durch
geeignete, entfernbare Mittel verschließbar ist.
Bei derartigen, sog. Top Entry Kugelhähnen, wie
sie beispielsweise aus der DE 38 19 301 C2 bekannt
sind, wird das Absperrorgan, üblicherweise ein
sog. Kugelküken, durch die Gehäuseöffnung in die
Kaverne des Gehäuses eingesetzt. Dazu müssen die
Sitzringe in Gehäuselängsrichtung verschoben wer
den, um das Kugelküken in seine Einbaulage ein
bauen zu können. Nach dem Einbau müssen die Sitz
ringe wieder zurückfedern und an der Dicht
oberfläche des Kugelkükens in Anpreßlage gebracht
werden. Dies erfordert ein axiales Spiel der Sitz
ringe, wodurch zusätzliche Abdichtprobleme zwi
schen dem Gehäuse und den Sitzringen auftreten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es eine Ab
sperrarmatur der eingangs beschriebenen Art zu
schaffen, die einen leichten Ein- und Ausbau des
Absperrorgans erlaubt und bei der die Abdichtpro
bleme der Sitzringe verringert werden.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß das
Absperrorgan an seiner Oberseite und/oder an sei
ner Unterseite so weit abgeflacht ist, daß es
durch die Gehäuseöffnung und den Sitzringabstand
in das Gehäuse eingeführt und zur Anlage an die
Sitzringe in seine Einbaulage drehbar ist.
Durch diese Maßnahmen wird eine Absperrarmatur
geschaffen, beider zunächst die Sitzringe einge
baut werden können. Durch die abgeflachte Ober- und
Unterseite des Kükens kann dieses durch die
Gehäuseöffnung zwischen die Sitzringe eingeführt
und dann um 90° in seine endgültige Einbaulage
verdreht werden. Die Sitzringe können dabei vor
dem Einbau des Absperrorgans in ihre korrekte,
dichtende Position eingebaut werden. Verkantungen
und Abdichtprobleme sind damit weitgehend ausge
schlossen. Bei einer vorteilhaften Ausführung ist
es dazu vorgesehen, daß der Durchmesser des Ab
sperrorgan gleich oder größer √ mal dem Sitzring
durchmesser ist und die Höhe des Absperrorgans
gleich oder größer dem Sitzringdurchmesser ist.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen sind in den übrigen
Unteransprüchen beschrieben. Die Erfindung ist an
hand eines Ausführungsbeispieles in der beiliegen
den Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend nä
her beschrieben; es zeigt:
Fig. 1 den Schnitt durch eine Absperrarma
tur mit beidseitig abgeflachtem Ab
sperrorgan;
Fig. 2 die Detaildarstellung eines Sitz
ringes mit einer Dichtlippe und einem
Vorspannelement, geschnitten;
Fig. 3 die Vorderansicht eines Sitzringes
nach der Fig. 2, mit Längskerben.
Die in der Fig. 1 im Längsschnitt dargestellte
Absperrarmatur 10 besteht im wesentlichen aus ei
nem Gehäuse 11 mit einer Kaverne 24, in der ein
als Kugelküken 12 ausgebildetes Absperrorgan ange
ordnet ist. Bei der dargestellten Offenstellung
der Absperrarmatur 10 verläuft die Längsachse 29
des Kugelkükens 12 gleich mit der Längsachse 13
des Gehäuses 11, die sich wiederum mit der Durch
flußrichtung deckt.
Die Absperrarmatur 10 weist endseitige Flansche 16
auf, mit denen sie in eine lediglich als Pfeil
schematisch dargestellte Rohrleitung 15 einge
schraubt oder eingeschweißt werden kann.
Das Gehäuse 11 weist eine Gehäuseöffnung 17 auf,
die mit einem Gehäusedeckel 18 verschlossen werden
kann. Der Gehäusedeckel 18 ist mit einer Deckel
dichtung 25 versehen und kann durch geeignete
Verschlußmittel, beispielsweise durch Deckel
schrauben 34 verschlossen werden.
Das Kugelküken 12 ist mit Sitzringen 14 gegenüber
der Kaverne 24 des Gehäuses 11 in Richtung der
Gehäuselängsachse 13 abgedichtet. Um das Kugel
küken 12 durch die Gehäuseöffnung 17 einbauen und
zwischen den Sitzringen 14 positionieren zu kön
nen, ist es an seiner Oberseite 19 und/oder seiner
Unterseite 20 abgeflacht. Das Verhältnis des Ku
geldurchmessers 32 des Kugelkükens 12 zu dem Sitz
ringdurchmesser 33 ist wie 1,3 bis 1,6 zu 1 und
das Verhältnis der Kükenhöhe 22 zu dem Sitzring
durchmesser 33 ist wie 0,9 bis 1,2 zu 1.
Die Kükenhöhe 22 ist dabei kleiner als der Sitz
ringabstand 31, ebenso ist die Kükenlänge 21 grö
ßer als die Kükenhöhe 22. Bei einer anderen vor
teilhaften Ausführung ist der Kugeldurchmesser 32
gleich oder größer √ mal dem Sitzringdurchmesser
33, während die Kükenhöhe 22 gleich oder größer
dem Sitzringdurchmesser 33 ist.
Die Kükenhöhe 22 ist dabei so bemessen, daß das
Kugelküken 12 durch die in Draufsicht vorzugsweise
kreisförmige Kavernenöffnung 23 zwischen die Sitz
ringe 14 eingebaut werden kann. Bei einer anderen
Ausführung weisen der Gehäusedeckel 18 und die Ge
häuseöffnung 17 eine ovale oder rechteckige Form
auf.
Zum Einbau wird das Kugelküken 12 so in das Ge
häuse 11 eingeführt, daß seine Längsachse 29 im
wesentlichen senkrecht zu der Gehäuselängsachse 13
steht. Nach Erreichen seiner Einbauposition wird
das Kugelküken 12 in seiner Längsrichtung um 90°
geschwenkt, bis sich seine Längsachse 29 mit der
Gehäuselängsachse 13 deckt.
Nach seiner Positionierung in Einbaulage zwischen
den Sitzringen 14 kann das Kugelküken 12 um seine
Drehachse 27 verdreht werden, wobei seine
Längsachse 29 bis zu 90° quer zu der Gehäu
selängsachse 13 des Gehäuses 11 verlaufen kann.
Um das Kugelküken 12 schalten zu können, daß heißt
es um bis zu 90° zu seiner senkrecht zu der
Gehäuselängsachse 13 verlaufenden Drehachse 27
verdrehen und damit die Rohrleitung 15 absperren
zu können, ist es an seiner Oberseite 19 mit einer
Mitnahmeeinrichtung 26 versehen.
Die Mitnahmeeinrichtung 26 kann beispielsweise
eine querverlaufende Kerbe sein, mit der Schalt
mittel, beispielsweise ein mit einem Schalt
schlüssel 41 versehener Schaltzapfen 28, in Wirk
verbindung gebracht werden können.
Der Schaltzapfen 28 ist abgedichtet durch den Ge
häusedeckel 18 geführt. Der Gehäusedeckel 18 weist
im Bereich des Schaltzapfens 28 an seiner Deckel
unterseite 39 eine Deckelkante 35 auf. Die Deckel
kante 35 stellt im Feuersicherheitsfall eine me
tallische Abdichtung zwischen dem Schaltzapfen 28
und dem Gehäusedeckel 18 dar.
Das Gehäuse 11 ist an den inneren Enden der Rohr
leitungsbohrung 38 mit Feuersicherheitskanten 30
versehen. Diese Feuersicherheitskanten 30 stellen
im Falle eines Feuers eine metallische Abdichtung
zwischen dem Absperrorgan 12 und dem Gehäuse 11
dar.
Wie die Fig. 2 zeigt, sind die Sitzringe 14 axial
außen mit einer rundumlaufenden Dichtlippe 36 ver
sehen. Axial innen neben einer Dichtlippe 36 ist
eine rundumlaufende Kerbe 42 vorgesehen, in die
ein Vorspannelement 37 eingelegt ist. Das Vor
spannelement 37 kann ein O-Ring aus einem Elasto
mer oder eine metallische Feder sein. Die Sitz
ringe 14 bestehen aus einem hart-elastischen
Kunststoff, beispielsweise PTFE, TFM oder anderen
Modifikationen davon.
Durch das Vorspannelement 37 wird die Dichtlippe
36 in axialer Richtung leicht nach außen gebogen.
Sie erfährt dadurch eine Vorspannung, mit der sie
dann an der Innenwandung des Gehäuses 11 anliegt.
Um einen seitlichen Druckaufbau zu verhindern,
sind die Sitzringe 14 radial außen mit einer Viel
zahl von axial verlaufenden Kerben 40 versehen,
wie dies die Fig. 3 zeigt. Die Kerben 40 sind auf
dem Außenumfang der Sitzringe 14 gleichmäßig ver
teilt und können beispielsweise gesägt sein.
Bezugszeichenliste
10 Absperrarmatur
11 Gehäuse
12 Absperrorgan
13 Gehäuselängsachse
14 Sitzring
15 Rohrleitung (Pfeil)
16 Flansch
17 Gehäuseöffnung
18 Gehäusedeckel
19 (Küken)Oberseite
20 (Küken)Unterseite
21 Kükenlänge
22 Kükenhöhe
23 Kavernenöffnung
24 Kaverne
25 Deckeldichtung
26 Mitnahmeeinrichtung
27 Drehachse
28 Schaltzapfen
29 Kükenlängsachse
30 Feuersicherheitskante
31 Sitzringabstand
32 Kugeldurchmesser
33 Sitzringdurchmesser
34 Deckelschraube
35 Deckelkante
36 Dichtlippe
37 Vorspannelement
38 Rohrleitungsteil
39 Deckelunterseite
40 Kerbe
41 Schaltschlüssel
42 Kerbe
11 Gehäuse
12 Absperrorgan
13 Gehäuselängsachse
14 Sitzring
15 Rohrleitung (Pfeil)
16 Flansch
17 Gehäuseöffnung
18 Gehäusedeckel
19 (Küken)Oberseite
20 (Küken)Unterseite
21 Kükenlänge
22 Kükenhöhe
23 Kavernenöffnung
24 Kaverne
25 Deckeldichtung
26 Mitnahmeeinrichtung
27 Drehachse
28 Schaltzapfen
29 Kükenlängsachse
30 Feuersicherheitskante
31 Sitzringabstand
32 Kugeldurchmesser
33 Sitzringdurchmesser
34 Deckelschraube
35 Deckelkante
36 Dichtlippe
37 Vorspannelement
38 Rohrleitungsteil
39 Deckelunterseite
40 Kerbe
41 Schaltschlüssel
42 Kerbe
Claims (12)
1. Absperrarmatur für Rohrleitungen, mit einem eintei
ligen Gehäuse und einem vorzugsweise kugelförmigen
Absperrküken, welches in einer Kaverne des Gehäuses
angeordnet und in Gehäuselängsrichtung mittels
Sitzringen gegenüber dem Gehäuse abgedichtet ist
und das Gehäuse mit einer quer zur Gehäuse
längsachse verlaufenden Gehäuseöffnung zum Ein- und
Ausbau des Absperrorgans und der Sitzringe versehen
und durch geeignete, entfernbare Mittel verschließ
bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperror
gan (12) an seiner Oberseite (19) und/oder an sei
ner Unterseite (20) so weit abgeflacht ist, daß es
durch die Gehäuseöffnung (17) und den Sitzring
abstand (31) in das Gehäuse (11) eingeführt und zur
Anlage an die Sitzringe (14) in seine Einbaulage
drehbar ist.
2. Absperrarmatur nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchmesser (32) des Ab
sperrorgans (12) gleich oder größer √ x dem Sitz
ringdurchmesser (33) ist und die Höhe (22) des Ab
sperrorgans (12) gleich oder größer dem Sitzring
durchmesser (33) ist.
3. Absperrarmatur nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verhältnis von dem Durch
messer (32) des Absperrorgans (12) zu dem Durchmes
ser (33) der Sitzringe (14) wie 1,3 bis 1,6 zu 1
und das Verhältnis der Höhe (22) des Absperrorgans
(12) zu dem Durchmesser (33) der Sitzringe (14) wie
0,9 bis 1,2 zu 1 ist.
4. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die abge
flachte Oberseite (19) des Absperrorgans (12) mit
einer Mitnahmeeinrichtung (26) versehen und das Ab
sperrorgan (12) mittels der Mitnahmeeinrichtung
(26) in den Sitzringen (14) quer zu der Gehäuse
längsachse (13) drehbar ist.
5. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ab
sperrorgan (12) mittels der Mitnahmeeinrichtung
(26) über durch den Gehäusedeckel (18) geführte
Schaltmittel (28) um seine senkrecht zu der Gehäu
selängsachse (13) verlaufende Drehachse (27) dreh
bar ist.
6. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ab
sperrorgan (12) an den nicht abgeflachten Seiten
hohlgegossen oder hohlgebohrt ist.
7. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäu
sedeckel (18) und die Gehäuseöffnung (17) eine
kreisrunde Form haben und mit einer Deckeldichtung
(25) abgedichtet sind.
8. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäu
sedeckel (18) und die Gehäuseöffnung (17) eine
ovale oder rechteckige Form haben.
9. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitz
ringe (14) eine Dichtlippe (36) aufweisen, die mit
einem Vorspannelement (37) axial vorspannbar ist.
10. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Vor
spannelement (37) ein Federelement aus Metall oder
ein O-Ring aus einem Elastomer ist.
11. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge
häuse (11) an den inneren Enden der Rohrleitungs
bohrung (38) Feuersicherheitskanten (30) aufweisen,
die im Feuersicherheitsfall eine metallische Ab
dichtung zwischen dem Absperrorgan (12) und dem Ge
häuse (11) darstellen.
12. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß durch den
Gehäusedeckel (18) ein Schaltzapfen (28) geführt
ist und der Gehäusedeckel (18) an seiner Unterseite
(39) eine Deckelkante (35) aufweist, die im Feuer
sicherheitsfall eine metallische Abdichtung zwi
schen dem Schaltmittel (28) und dem Gehäusedeckel
(18) darstellt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995120900 DE19520900A1 (de) | 1995-06-01 | 1995-06-01 | Absperrarmatur für Rohrleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995120900 DE19520900A1 (de) | 1995-06-01 | 1995-06-01 | Absperrarmatur für Rohrleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19520900A1 true DE19520900A1 (de) | 1996-12-12 |
Family
ID=7763903
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995120900 Ceased DE19520900A1 (de) | 1995-06-01 | 1995-06-01 | Absperrarmatur für Rohrleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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-
1995
- 1995-06-01 DE DE1995120900 patent/DE19520900A1/de not_active Ceased
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| 8131 | Rejection |