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DE19520900A1 - Absperrarmatur für Rohrleitungen - Google Patents

Absperrarmatur für Rohrleitungen

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DE19520900A1
DE19520900A1 DE1995120900 DE19520900A DE19520900A1 DE 19520900 A1 DE19520900 A1 DE 19520900A1 DE 1995120900 DE1995120900 DE 1995120900 DE 19520900 A DE19520900 A DE 19520900A DE 19520900 A1 DE19520900 A1 DE 19520900A1
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Germany
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shut
housing
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seat rings
seat
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DE1995120900
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RAUTENKRANZ INT HERMANN
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RAUTENKRANZ INT HERMANN
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/06Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks
    • F16K27/067Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks with spherical plugs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/06Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having spherical surfaces; Packings therefor
    • F16K5/0626Easy mounting or dismounting means
    • F16K5/0636Easy mounting or dismounting means the spherical plug being insertable from the top of the housing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Absperrarmatur für Rohrleitungen, mit einem einteiligen Gehäuse und einem vorzugsweise kugelförmigen Absperrküken, welches in einer Kaverne des Gehäuses angeordnet und in Gehäuselängsrichtung mittels Sitzringen ge­ genüber dem Gehäuse abgedichtet ist und das Ge­ häuse mit einer quer zur Gehäuselängsachse verlau­ fenden Gehäuseöffnung zum Ein- und Ausbau des Ab­ sperrorgans und der Sitzringe versehen und durch geeignete, entfernbare Mittel verschließbar ist.
Bei derartigen, sog. Top Entry Kugelhähnen, wie sie beispielsweise aus der DE 38 19 301 C2 bekannt sind, wird das Absperrorgan, üblicherweise ein sog. Kugelküken, durch die Gehäuseöffnung in die Kaverne des Gehäuses eingesetzt. Dazu müssen die Sitzringe in Gehäuselängsrichtung verschoben wer­ den, um das Kugelküken in seine Einbaulage ein­ bauen zu können. Nach dem Einbau müssen die Sitz­ ringe wieder zurückfedern und an der Dicht­ oberfläche des Kugelkükens in Anpreßlage gebracht werden. Dies erfordert ein axiales Spiel der Sitz­ ringe, wodurch zusätzliche Abdichtprobleme zwi­ schen dem Gehäuse und den Sitzringen auftreten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es eine Ab­ sperrarmatur der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die einen leichten Ein- und Ausbau des Absperrorgans erlaubt und bei der die Abdichtpro­ bleme der Sitzringe verringert werden.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß das Absperrorgan an seiner Oberseite und/oder an sei­ ner Unterseite so weit abgeflacht ist, daß es durch die Gehäuseöffnung und den Sitzringabstand in das Gehäuse eingeführt und zur Anlage an die Sitzringe in seine Einbaulage drehbar ist.
Durch diese Maßnahmen wird eine Absperrarmatur geschaffen, beider zunächst die Sitzringe einge­ baut werden können. Durch die abgeflachte Ober- und Unterseite des Kükens kann dieses durch die Gehäuseöffnung zwischen die Sitzringe eingeführt und dann um 90° in seine endgültige Einbaulage verdreht werden. Die Sitzringe können dabei vor dem Einbau des Absperrorgans in ihre korrekte, dichtende Position eingebaut werden. Verkantungen und Abdichtprobleme sind damit weitgehend ausge­ schlossen. Bei einer vorteilhaften Ausführung ist es dazu vorgesehen, daß der Durchmesser des Ab­ sperrorgan gleich oder größer √ mal dem Sitzring­ durchmesser ist und die Höhe des Absperrorgans gleich oder größer dem Sitzringdurchmesser ist.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen sind in den übrigen Unteransprüchen beschrieben. Die Erfindung ist an­ hand eines Ausführungsbeispieles in der beiliegen­ den Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend nä­ her beschrieben; es zeigt:
Fig. 1 den Schnitt durch eine Absperrarma­ tur mit beidseitig abgeflachtem Ab­ sperrorgan;
Fig. 2 die Detaildarstellung eines Sitz­ ringes mit einer Dichtlippe und einem Vorspannelement, geschnitten;
Fig. 3 die Vorderansicht eines Sitzringes nach der Fig. 2, mit Längskerben.
Die in der Fig. 1 im Längsschnitt dargestellte Absperrarmatur 10 besteht im wesentlichen aus ei­ nem Gehäuse 11 mit einer Kaverne 24, in der ein als Kugelküken 12 ausgebildetes Absperrorgan ange­ ordnet ist. Bei der dargestellten Offenstellung der Absperrarmatur 10 verläuft die Längsachse 29 des Kugelkükens 12 gleich mit der Längsachse 13 des Gehäuses 11, die sich wiederum mit der Durch­ flußrichtung deckt.
Die Absperrarmatur 10 weist endseitige Flansche 16 auf, mit denen sie in eine lediglich als Pfeil schematisch dargestellte Rohrleitung 15 einge­ schraubt oder eingeschweißt werden kann.
Das Gehäuse 11 weist eine Gehäuseöffnung 17 auf, die mit einem Gehäusedeckel 18 verschlossen werden kann. Der Gehäusedeckel 18 ist mit einer Deckel­ dichtung 25 versehen und kann durch geeignete Verschlußmittel, beispielsweise durch Deckel­ schrauben 34 verschlossen werden.
Das Kugelküken 12 ist mit Sitzringen 14 gegenüber der Kaverne 24 des Gehäuses 11 in Richtung der Gehäuselängsachse 13 abgedichtet. Um das Kugel­ küken 12 durch die Gehäuseöffnung 17 einbauen und zwischen den Sitzringen 14 positionieren zu kön­ nen, ist es an seiner Oberseite 19 und/oder seiner Unterseite 20 abgeflacht. Das Verhältnis des Ku­ geldurchmessers 32 des Kugelkükens 12 zu dem Sitz­ ringdurchmesser 33 ist wie 1,3 bis 1,6 zu 1 und das Verhältnis der Kükenhöhe 22 zu dem Sitzring­ durchmesser 33 ist wie 0,9 bis 1,2 zu 1.
Die Kükenhöhe 22 ist dabei kleiner als der Sitz­ ringabstand 31, ebenso ist die Kükenlänge 21 grö­ ßer als die Kükenhöhe 22. Bei einer anderen vor­ teilhaften Ausführung ist der Kugeldurchmesser 32 gleich oder größer √ mal dem Sitzringdurchmesser 33, während die Kükenhöhe 22 gleich oder größer dem Sitzringdurchmesser 33 ist.
Die Kükenhöhe 22 ist dabei so bemessen, daß das Kugelküken 12 durch die in Draufsicht vorzugsweise kreisförmige Kavernenöffnung 23 zwischen die Sitz­ ringe 14 eingebaut werden kann. Bei einer anderen Ausführung weisen der Gehäusedeckel 18 und die Ge­ häuseöffnung 17 eine ovale oder rechteckige Form auf.
Zum Einbau wird das Kugelküken 12 so in das Ge­ häuse 11 eingeführt, daß seine Längsachse 29 im wesentlichen senkrecht zu der Gehäuselängsachse 13 steht. Nach Erreichen seiner Einbauposition wird das Kugelküken 12 in seiner Längsrichtung um 90° geschwenkt, bis sich seine Längsachse 29 mit der Gehäuselängsachse 13 deckt.
Nach seiner Positionierung in Einbaulage zwischen den Sitzringen 14 kann das Kugelküken 12 um seine Drehachse 27 verdreht werden, wobei seine Längsachse 29 bis zu 90° quer zu der Gehäu­ selängsachse 13 des Gehäuses 11 verlaufen kann.
Um das Kugelküken 12 schalten zu können, daß heißt es um bis zu 90° zu seiner senkrecht zu der Gehäuselängsachse 13 verlaufenden Drehachse 27 verdrehen und damit die Rohrleitung 15 absperren zu können, ist es an seiner Oberseite 19 mit einer Mitnahmeeinrichtung 26 versehen.
Die Mitnahmeeinrichtung 26 kann beispielsweise eine querverlaufende Kerbe sein, mit der Schalt­ mittel, beispielsweise ein mit einem Schalt­ schlüssel 41 versehener Schaltzapfen 28, in Wirk­ verbindung gebracht werden können.
Der Schaltzapfen 28 ist abgedichtet durch den Ge­ häusedeckel 18 geführt. Der Gehäusedeckel 18 weist im Bereich des Schaltzapfens 28 an seiner Deckel­ unterseite 39 eine Deckelkante 35 auf. Die Deckel­ kante 35 stellt im Feuersicherheitsfall eine me­ tallische Abdichtung zwischen dem Schaltzapfen 28 und dem Gehäusedeckel 18 dar.
Das Gehäuse 11 ist an den inneren Enden der Rohr­ leitungsbohrung 38 mit Feuersicherheitskanten 30 versehen. Diese Feuersicherheitskanten 30 stellen im Falle eines Feuers eine metallische Abdichtung zwischen dem Absperrorgan 12 und dem Gehäuse 11 dar.
Wie die Fig. 2 zeigt, sind die Sitzringe 14 axial außen mit einer rundumlaufenden Dichtlippe 36 ver­ sehen. Axial innen neben einer Dichtlippe 36 ist eine rundumlaufende Kerbe 42 vorgesehen, in die ein Vorspannelement 37 eingelegt ist. Das Vor­ spannelement 37 kann ein O-Ring aus einem Elasto­ mer oder eine metallische Feder sein. Die Sitz­ ringe 14 bestehen aus einem hart-elastischen Kunststoff, beispielsweise PTFE, TFM oder anderen Modifikationen davon.
Durch das Vorspannelement 37 wird die Dichtlippe 36 in axialer Richtung leicht nach außen gebogen.
Sie erfährt dadurch eine Vorspannung, mit der sie dann an der Innenwandung des Gehäuses 11 anliegt.
Um einen seitlichen Druckaufbau zu verhindern, sind die Sitzringe 14 radial außen mit einer Viel­ zahl von axial verlaufenden Kerben 40 versehen, wie dies die Fig. 3 zeigt. Die Kerben 40 sind auf dem Außenumfang der Sitzringe 14 gleichmäßig ver­ teilt und können beispielsweise gesägt sein.
Bezugszeichenliste
10 Absperrarmatur
11 Gehäuse
12 Absperrorgan
13 Gehäuselängsachse
14 Sitzring
15 Rohrleitung (Pfeil)
16 Flansch
17 Gehäuseöffnung
18 Gehäusedeckel
19 (Küken)Oberseite
20 (Küken)Unterseite
21 Kükenlänge
22 Kükenhöhe
23 Kavernenöffnung
24 Kaverne
25 Deckeldichtung
26 Mitnahmeeinrichtung
27 Drehachse
28 Schaltzapfen
29 Kükenlängsachse
30 Feuersicherheitskante
31 Sitzringabstand
32 Kugeldurchmesser
33 Sitzringdurchmesser
34 Deckelschraube
35 Deckelkante
36 Dichtlippe
37 Vorspannelement
38 Rohrleitungsteil
39 Deckelunterseite
40 Kerbe
41 Schaltschlüssel
42 Kerbe

Claims (12)

1. Absperrarmatur für Rohrleitungen, mit einem eintei­ ligen Gehäuse und einem vorzugsweise kugelförmigen Absperrküken, welches in einer Kaverne des Gehäuses angeordnet und in Gehäuselängsrichtung mittels Sitzringen gegenüber dem Gehäuse abgedichtet ist und das Gehäuse mit einer quer zur Gehäuse­ längsachse verlaufenden Gehäuseöffnung zum Ein- und Ausbau des Absperrorgans und der Sitzringe versehen und durch geeignete, entfernbare Mittel verschließ­ bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperror­ gan (12) an seiner Oberseite (19) und/oder an sei­ ner Unterseite (20) so weit abgeflacht ist, daß es durch die Gehäuseöffnung (17) und den Sitzring­ abstand (31) in das Gehäuse (11) eingeführt und zur Anlage an die Sitzringe (14) in seine Einbaulage drehbar ist.
2. Absperrarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser (32) des Ab­ sperrorgans (12) gleich oder größer √ x dem Sitz­ ringdurchmesser (33) ist und die Höhe (22) des Ab­ sperrorgans (12) gleich oder größer dem Sitzring­ durchmesser (33) ist.
3. Absperrarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von dem Durch­ messer (32) des Absperrorgans (12) zu dem Durchmes­ ser (33) der Sitzringe (14) wie 1,3 bis 1,6 zu 1 und das Verhältnis der Höhe (22) des Absperrorgans (12) zu dem Durchmesser (33) der Sitzringe (14) wie 0,9 bis 1,2 zu 1 ist.
4. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die abge­ flachte Oberseite (19) des Absperrorgans (12) mit einer Mitnahmeeinrichtung (26) versehen und das Ab­ sperrorgan (12) mittels der Mitnahmeeinrichtung (26) in den Sitzringen (14) quer zu der Gehäuse­ längsachse (13) drehbar ist.
5. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ab­ sperrorgan (12) mittels der Mitnahmeeinrichtung (26) über durch den Gehäusedeckel (18) geführte Schaltmittel (28) um seine senkrecht zu der Gehäu­ selängsachse (13) verlaufende Drehachse (27) dreh­ bar ist.
6. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ab­ sperrorgan (12) an den nicht abgeflachten Seiten hohlgegossen oder hohlgebohrt ist.
7. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäu­ sedeckel (18) und die Gehäuseöffnung (17) eine kreisrunde Form haben und mit einer Deckeldichtung (25) abgedichtet sind.
8. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäu­ sedeckel (18) und die Gehäuseöffnung (17) eine ovale oder rechteckige Form haben.
9. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitz­ ringe (14) eine Dichtlippe (36) aufweisen, die mit einem Vorspannelement (37) axial vorspannbar ist.
10. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Vor­ spannelement (37) ein Federelement aus Metall oder ein O-Ring aus einem Elastomer ist.
11. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge­ häuse (11) an den inneren Enden der Rohrleitungs­ bohrung (38) Feuersicherheitskanten (30) aufweisen, die im Feuersicherheitsfall eine metallische Ab­ dichtung zwischen dem Absperrorgan (12) und dem Ge­ häuse (11) darstellen.
12. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Gehäusedeckel (18) ein Schaltzapfen (28) geführt ist und der Gehäusedeckel (18) an seiner Unterseite (39) eine Deckelkante (35) aufweist, die im Feuer­ sicherheitsfall eine metallische Abdichtung zwi­ schen dem Schaltmittel (28) und dem Gehäusedeckel (18) darstellt.
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