DE1951965C - Amplitudensieb zum Abtrennen von Synchronimpulsen aus einem zu sammengesetzten Video Signal - Google Patents
Amplitudensieb zum Abtrennen von Synchronimpulsen aus einem zu sammengesetzten Video SignalInfo
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Description
daß das Widerstands-Kondensator-Netzweik über
einen ersten Widerstand mit dem Emitter eines ersten, zur Abschneidstufe gehörenden Transistors und Ober
einen zweiten Widerstand mit einem Steuerpunkt des Amplitudenbegrenzers verbunden ist.
Es sei bemerkt, daß durch diese Schaltungsart des Amplituder.siebs an seinem normalen Ausgang keine
Veitikal-Synchronimpulse verfügbar werden. Selbstverständlich
kann mai ein völlig gesondertes Amplitudensieb zum Abtrennen der Vertikal-Synchronimpulse
herstellen, aber dies erfordeit viele zusätzliche Teile.
Nach einem weiteren Prinzip der Erfindung ist es jedoch möglich, die Abtrennung der Vertikal-Synchronimpulse
in demselben Amplitudensieb zu verwirklichen, wenn dieses das Kennzeichen aufweist, daß
zum gesonderten Abtrennen der Vertikal-Synchronimpulse zwei weitere als Differentialverstärker geschaltete
Transistoren in das Amplitudensieb aufgenommen sind, wobei die Basiselektrode des ersten
mit dem Widerstand-Kondensator-Netzwerk und die Basiselektiode des zweiten Transistors mit der Ausgangselektrode
des Amplitudenbegrenzers galvanisch verbunden ist und wobei die Kollektorelektrode des
zweiten Transistors einen zweiten Ausgang bildet, dem die Veitikal-Synchionimpulse entnommen werden
können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 das erfindung^gemäße Amplitudensieb,
F i g. 2 abgetiennte Synchronimpulse mit der darin dargestellten Welligkeitsspannung am 'Widerstand-Kondensator-Netzwerk
ohne die Maßnahme nach der Erfindung,
Fig. 3a das Video-Signal mit überlagerter Welligkeitsspannung,
wie dieses am Amplitudenbegrenzer in der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 wirksam ist,
F i g. 3 b den Koilektorsti )m des Amplitudenbegrenzers
nach F i g. 1,
F i ». 3c die Kollektorspannung des Ainpliutdenbegrer.zers
nach Fig. 1,
F i g. 3d den Strom mit darin gezeichneter Welligkeitsspannung am Wide» stand-Kondensator-Netzwerk,
durch eine dem Amplitudenbegrenzer nach F i g. 1 nachgescha'itcie Abjchneidstufe,
F i g. 3 e den Kollektorstrom eines der beiden Transistoren des Dirferentialverstärkeis nach F i g. 1
zum gesonderten Abtrennen der Vertikal-Synchronimpulse.
In F i g. 1 bildet der Transistor 1 den Amplitudenbegrenzer, während das durch 2 bezeichnet: Gebilde
die Abschneidstufe zum Abtrennen der Horizontal-Synrhronimpulse ist.
Mit 3 ist der Differentialverstärker bezeichnet, der
zum gesonderten Abtrennen der Vertikal-Synchronimpulse
sorgt.
Das Video-Signal 4 wird mit positiv verlaufenden Horizontal-Synchronimpulsen über einen Widerstand
5 der Emitterelektrode des npn-Transistors 1 zugeführt. Der Kollektor desselben ist über einen
Ausgangswiderstand 6 an die Speisespannungsquelle angeschlossen, die eine Speisespannung von + Vv
Volt liefert. Zugleich ist die Kollektorelektrode des Transistors 1 mit atm Eingang der Abschneidstufe 2
verbunden. Diese Abschneidstufe 2 besteht im Beispiel nach F i g. 1 aus zwei Transistoren 7 und 8 in
Darlington-Schaltung. Dies ist, wie nachher noch erläutert wird, dazu gemacht, um mit Hilfe des Differentialverstäikers
3 das Abschneiden der Vertikal-Synchronimpulse zu erleichtern. Falls dies nicht so
gemacht wird, kann die Abschneidstufe 2 aüsschließlieh aus dem Transistor 8 bestehen, wobei die Kollektorelektrode
des Transistors 1 unmittelbar mit der Basiselektrode des Transistors 8 verbunden ist. Im
Fall nach F i g. 1 wird jedoch die Kollektorelektrode des Transistors 1 mit der Basiselektrode des Transistors
7 verbunden, der dafür sorgt, daß der Steuerstrom mit einem Faktor«' multipliziert wird, so
daß der durch den Transistor 8 fließende Kollektorstrom ie2 bedeutend verstärkt ist.
Die Emitterelektrode des Transistors 8 ist über einen verhältnismäßig kleinen Widerstand 9 von beispielsweise 260 Ohm mit dem Widerstand-Kondensatoi-Netzwerk 10, das aus einem Widerstand 11 von beispielsweise 10 kOhm und einem Kondensator 12 von beispielsweise 0,2 μ? besteht, verbunden. Das
Die Emitterelektrode des Transistors 8 ist über einen verhältnismäßig kleinen Widerstand 9 von beispielsweise 260 Ohm mit dem Widerstand-Kondensatoi-Netzwerk 10, das aus einem Widerstand 11 von beispielsweise 10 kOhm und einem Kondensator 12 von beispielsweise 0,2 μ? besteht, verbunden. Das
ao Widerstand-Kondensator-Netzwerk 11, 12 ist das eingangs erwähnte Netzwerk mit einer verhältnismäßig
kleinen Zeitkonstante gegenüber der Periode von ^5U Hz der im Vertikal-Synchronintervall auftretenden
Vertikal-Synchronimpulse. Der Widerstand 9 ist nur
klein und dient dazu, die Aufladezeit des Kondensators 12 bei führenden Transistoren 7 und 8 einzustellen.
Denn, wie nachher an Hand der F i g. 2 und 3 erläutert wird, muß das Aufladen des Kondensators
12 mit einer gewissen Geschwindigkeit
erfolgen, was mit dem Widerstand 9 beliebig eingestellt werden kann.
Der Verbindungspunkt des Widerstand-Kondensator-Netzwerkes 10 ist über einen Widerstand 13 von
beispielsweise 10 kOhm mit der Basiselektrode des
Transistors 1 verbunden.1 Zugleich ist 4t:eser Verbindungspunkt
mit der Basiselektrode eines Transistors 14 verbunden, der einen Teil des Differentialverstätkers
3 bildet. Dieser enthält weiter einen Transistor 15 und einen Transistor 16. Die Basiselektrode des
Transistors 16 ist an den Verbindungspunkt eines aus den Widerständen 17 und 18 bestehenden Span-.
nungsteilers angeschlossen, welcher Spannungsteiler
unmittelbar an die Speisespannungsquelle, welche die
Speisespannung von + Vv Volt liefert, angeschlossen
ist, so daß damit der Kollektorstrom des Transistors 16 festgelegt ist. Daher sorgt der Transistor 16 auf
bekannte Weise dafür, daß dem Differentialverstärker 3 ein konstanter Strom zugeführt wird, wobei die
Steuersignale an den Basiselektroden der Transistoren
14 und 15 bestimmen, welcher Teil dieses Stromes durch den Transistor 15 und welcher Teil durch den
Transistor 14 fließt. Zum Schluß ist angegeben, daß in die Kollektorelektrode des Transistors 15 ein zweites
aus einem Kondensator 20 von beispielsweise 22 kpF und einem vv'iderstand 21 von beispielsweise 6,2 kOhm
bestehendes Widerstand-Kondensator-Netzwerk 19 aufgenommen ist. Das Widerstand-Kondensator-Netzwerk
19 dient zum Integrieren der Veitikal-Synchronimpulse,
so daß der Ausgangsklemme 22, die mit der K.ollektorelektrode des Transistors 15 verbunden
ist, das integrierte Vertikal-Synchionsignal 23' entnommen werden kann. Dieses abgetrennte Vertikal-Synchronsignal
23' kann nötigenfalls einer weiteren Abschneidstufe zugeführt werden, der dann die ausgeschnittenen
Veirtikal-Synchronimpulse entnommen werden können.
Die Ausgangsklemme 22 läßt sich als zweite Ausgangsklemme des Amplitudensiebs nach F i g. 1
betrachten, während die Ausgangsklemme 23, die mit sehen den Amplitudenbegrenzer 1 und das Netzwerk
der Kollektorelektrode des Transistors 8 verbunden 10 geschähet und ist zugleich die Basis des Ampli-
ist, die erste Ausgangsklemme bildet, der die ausge- tudenbegrenzers 1 über den Widerstand 13 mit dem
schnittenen Horizontal-Synchronimpulse 24 entnom- Widerstand-Kondensator-Netzwerk 10 verbunden,
men werden können. Dazu ist die Kollektorelektrode 5 Damit ist nicht nur erzielt, daß die Verbindung des
des Transistors 8 über einen Ausgangswiderstand 25 Amplitudenbegrenzers mit dem Widerstand-Konden-
ebenfalls an die Speisespannungsquelle von + Vv Volt sator-Netzwerk von seiner Emitterelektrode auf seine
angeschlossen. Basiselektrode verlegt worden ist, sondern auch, daß
Zur Erläuterung der Wirkungsweise des erfindungs- durch Einschaltung der Abschneidstufe 2 die Welliggemäßen Amplitudensiebs und zugleich zur Angabe io keitsspannung 26 am Netzwerk 10 vom Auftreten
der Nachteile des Netzwerkes 10 mit kleiner Zeit- der Vertikal-Synchronimpulse unabhängig gemacht
konstante sind in den F i g. 2 und 3 einige Ströme ist. Dies läßt sich wie folgt erklären,
und Spannungen angegeben, wie diese völlig oder ' In P i g. 3,α ist das Eingangssignal 4 dargestellt,
teilweise im Amplitudensieb nach F i g. 1 auftreten. wie dies über den Widerstand 5 der Emitterelektrode
In F i g. 2 ist dazu die Spannung Ve1 dargestellt, 15 des Transistors 1 zugeführt wird. Zugleich ist in dieser
wie diese am Netzwerk 10 als Funktion der Zeit auf- Figur die /„,- Kb-Kennlinie des Transistors 1 dargetritt, wenn der Kondensator 12 nicht vorhanden ist, stellt. Dabei ist angenommen, daß der Basisraum
und zugleich ist angenommen, daß der Widerstand 13 des Transistors 1 durch den Wert Vb1, d. h. den Wert,
vom Verbindungspunkt der Widerstände 9 und 11 bei dem der Kollektorstrom /e, des Transistors 1 abgelöst und an ein festes Potential gelegt ist. Diese ao geschnitten ist, gegeben ist. Zugleich ist in Fig. 3,α
Spannung Ve1 stellt abgetrennte Horizontal-, Glättungs- die Welligkeitsspannung 26 dargestellt, wie diese
und Vertikal-Synchronimpulse dar. Wird nur der letzten Endes am Widerstand-Kondensator-Netzwerk
Kondensator 12 angeordnet, so wird am Netzwerk 10 10 auftreten wird. Wäre die Welligkeitsspannung 26
eine Welligkeitsspannung entstehen, wie diese durch du :h das Anordnen des Widerstandes 13 dem Eindie strichpunktierte Linie 26 in F i g. 2 dargestellt as gangssignal nicht überlagert, so würde bei der angcist. Diese Welligkeitsspannung ist während des Auf- gebenen Amplitude des Signals 4 und der möglichertretens dei Vertikal-Synchrontmpulse vom Zeitpunkt Zn weise angelegten Vorspannung der Kollektorstrom ir
an nicht ganz genau dargestellt, weil das Entladen jeweils beim Auftreten der Synchronimpulsc abgedes Kondensators 12 am Widerstand Ii mit einer kon- schnitten sein. Durch Überlagerung der Welligkeitsstanten Neigung erfolgt. Diese Neigung ist in den Zeit- 30 spannung 26 wird der Kollektorstrom ιβ| nun jedoch
abschnitten Z, -> z?, d. h. während einer Zeilenzeit, bzw. nur in den Zeitpunkten /, und zs abgeschnitten, und
in den Zeitabschnitten Z4 ->
Z6, Z« -> r„ d. h. während der dies ist für alle übrigen Zeitpunkte nicht mehr der
halben Zeilenzeiten, genau dargestellt und daher in Fall, wie aus Fig. 3,6 deutlich hervorgeht. Angeden Zeitabschnitten Zn ->· Z11 bzw. Z14 ->
r1B, d. h. die nommen, daß tatsächlich die Welligkeitsspannung 26
Zeiten, in denen umgekehrte Horizontal-Synchron- 35 richtig angegeben ist, so wird der in Fig. 3,6 daiimpulse auftreten, nicht. Dies ist jedoch in F i g. 2 gestellte Kollektorstrom /Cl fließen, der seinerseits
bequemlichkeitshalber gemacht, weil sonst im Vei- einen Spannungsabfall am Widerstände zur Folge
lauf dieser Beschreibung der Effekt der Erfindung hat, so daß das Signal an der Kollektorelektrode des
sich schwer darlegen ließe. Transistors 1 eine Gestalt aufweisen wird, wie diese
In jedem Fall geht aus Fig. 2 hervor, daß die 40 durch die Spannung Vtx in Fig. 3,c angegeben ist.
Welligkeitsspannung 26 an Netzwerk 10 im Zeit- Aus Fig. 3,e geht hervor, daß jeweils in den Zeitabschnitt, in dem Horizontal-Synchronimpulse jeweils abschnitten Z1 ->
Z1, Z1 ->
/4, Z5 ->■ z, usw. bis einschließnach einer Zeilenzeit auftreten (wobei in F i g. 2 lieh den Zeitabschnitt Z15 -»- Z1, jeweils spitzenförmige
nur der Zeitabschnitt U -*■ Z3 dargestellt ist), einen Spannungen auftreten, die es ermöglichen, mit Hilfe
Mittelwert durch die Linie 27 angegeben hat. Im 45 der Abschneidanordnung 2 einen Kollektorstrom iCr
Zeitabschnitt Z4 -> tt, d. h. dem Zeitabschnitt, in dem wie dieser in Fig. 3,d angegeben ist, durch der
die Glättungsimpulse auftreten, ist der Mittelwert Transistor 8 fließen zu lassen. Denn der Transistor Ϊ
dieser Welligkeitsspannung durch die Linie 28 ange- hat, ungeachtet des kleinen Spannungsabfalles angeben, und im Zeitabschnitt z, -»■ Z1, und folgenden, Widerstand 9, an seiner Emitterelektrode eine Wellig
d. h. dem Vertikal-Synchronintervall, würde in Wirk- 50 keitsspannung, die in F i g. 3,c durch die strichpunk
lichkeit der Mittelwert der Welligkeitsspannung durch tierte Linie 26 angegeben ist Der Mittelwert diesel
den Pegel der Linie 29 angegeben sein. Dies kommt Welligkeitsspannung ist ungefähr durch die Linie 3(
daher, daß der Kondensator 12 in den Zeilenrücklauf- angegeben. Ungefähr, weil wie aus F i g. 3,d hervor
zeiten Z11 ->
Z11, Z14 -*■ zls usw. nahezu nicht die Mög- geht, auch dieser Mittelwert der Welligkeitsspannunj
lichkeit erhält, sich zu entladen. Das heißt, wäre das 55 infolge des Auftretens der Glättungs* und Vertikal
Netzwerk 10 auf eine Weise angebracht, wie dies in Synchronimpulse Änderungen ausgesetzt sein wird
der britischen Patentschrift 959 694 angegeben ist, Da im Transistor 8 erst ein Kollektorstrom fließei
so würde die durchschnittliche Schwellenspannung kann, wenn die Spannung an seiner Basis um einei
für das Amplitudensieb während des Auftretens der Betrag K6,. Volt (Schwellenspannung des Basis-Emkter
Glättungs- und Vertikal-Synchronimpulse stark 60 Oberganges, im Englischen junction-voltage genannt
schwanken, was bedeutet, daß die Amplituden der höher ist als der dinch die Linie 30 angegebene Pegel
abgetrennten Synchronimpulse schwanken. Dies ist wird der Transistor 8 erst Strom führen können, wem
für die Horizontal-Synchronisierung um das Auftreten das Eingangssignal an seiner Basiselektrode Vbe VoI
der Vertikal-Synchronimpulse herum fatal, da dies höher ist als der durch die Linie 30 angegebene durch
zum bereits eingangs erwähnten Effekt einer Schiefe 65 schnittliche Pegel. Das am Widerstände erzeugt'
an der Oberseite des Bildes führt. Signal Fe, ist jedoch an der Basis des Transistors'
dem Prinzip der Erfindung die Abschneidstufe 2 zwi- des Transistors 7 berücksichtigt werden muß. Dahe
läßt sich sagen, daß zunächst der Kollektorstrom dank der kleinen Zeitkonstante des Netzwerkes IC
durch den Transistor 8 fließen wird, wenn die Span- eine wechselnde Amplitude aufweisen würde, was,
nung Vc, um 2 Vt* Volt höher ist als der durch die wie eingangs erläutert, eine Bildschiefe an der Ober-Linie 30 angegebene Pegel. Das heißt, es wird erst seile des Schirms herbeiführen würde. Das heißt,
i<ollektorstrom /V1 durch den Transistor 8 fließen, 5 die Abschneidstufe 2 erfüllt eine doppelte Aufgabe,
wenn das Signal VC[ an der Basis des Transistors 7 j Sjc , durch ihre Abschneidwirkung zwischen
den durch die Linie 31 in F ι g. 3,r angegebenen den p ,„ 3, und 32 daf„ daß die Amp,iludi
Pegel überschritten haben w.rd. Wenn weiter ange- des s| |s nach F . 3 rf bzw dcs Aus K
nommen wird daß der Transistor 8 in Sättigung signals 24 immer dieselben sind,
(bottoming) gerät, wenn das Signal Vc, den durch to
die Linie 32 angegebenen Pegel überschreitet, sieht 2· Sie trennt das Netzwerk 10 vom Amplituden-
man, daß aus dem Signal Ve1 ein Streifen ausgeschnit- begrenzer 1.
ten wird, der durch die Pegel der Linien 31 und 32 Daher haben die Spitzenströme, die den Konden-
bestimmt wird. Daher wird durch den Transistor 8 sator 12 aufladen müssen, immer dieselbe Amplitude,
ein Kollektorstrom /<·2 und ein diesem Strom entspie- 15 Auch ist nicht von einer Wechselwirkung zwischen
chender Emitterstrom fließen, wie dies in 7 i g. 3,rf Netzwerk und Amplitudenbegrenzer die Rede, was
angegeben ist. wohl der Fall ist, wenn das Netzwerk 10 in die Emitter-
Eine Betrachtung der F i g. 3,rf zeigt, daß tatsäch- leitung des Amplitudenbegrenzers, wie in der britilich im wesentlichen nur dünne impulsförmige Ströme sehen Patentschrift 959 694, aufgenommen wäre. Weil
fließen und daß die breiten Vertikal-Synchrönimpulse ao dann beim Auftreten von Glättungs- und Vertikalnicht mehr im Signal nach F i g. 3, rf vorhanden sind. Synchronimpulsen die Schwellenspannung sich ändert
Das heißt, das Signal /ej nach F i g. 3,rf wird am Aus- und dadurch der Emitterstrom, was wieder zu einer
gangswiderstand 25 ein Signal 24 erzeugen, das nicht Schwankung in der Schwellenspannung führt, ist der
nur immer dieselbe Amplitude hat, sondern dessen Effekt der Änderung der Schwellenspannung in einer
Breite während des Auftretens der Vertikal-Synchron- »s derartigen Schaltung viel größer, als dies in der Schalimpulse sich nur wenig ändern wird. Daher ist die tung nach F i g. 1 der vorliegenden Erfindung der
Bildschiefe an der Oberseite des Schirms vermieden. Fall ist, weil darin der Basisslrom des Transistors 1,
In F iß. 3, rf ist ebenfalls durch die strichpunktierte der über den Widerstand 13 auch durch das Netzwerk
Linie 26 die Welligkeitsspannung angegeben, die am 10 fließt, gegenüber dem Emitterstrom des Transi-Widerstandsnetzwerk 10 auftreten wird. Infolge des 30 stors 8 vernachlässigbar ist. Denn letztgenannter
verhältnismäßig kleinen Wertes des Widerstandes 9 Emitterstrom ist gegenüber dem Basisstrom des Tranwird dei Kondensator 12 bei führendem Transistor 8 sistors 1 um viele Male verstärkt,
immer bis zum Maximalwert des Signals aufgeladen Daß tatsächlich letzten Endes eine Welligkeitswerden, was bedeutet, daß im wesentlichen die Spitzen spannung 26 an der Basis des Transistors 1 wirksam
der Welligkeitsspannung 26 gegen den Pegel der 35 sein wird, wenn beim Anlaufen der Schaitungsanord-Linie 3Γ liegen. Da jedoch die Zeit zwischen zwei nung ein Vertikal-Synchronimpuls nicht unmittelbar
Zeilenimpulsen (Zeilenzeit) größer ist als die Zeit ausgetastet wild, läßt sich an Hand der F i g. 2 näher
zwischen zwei Glättungsimpulsen (halbe Zeilenzeit) erläutern. An Hand der F i g. 2 wird nämlich versucht,
und die Dauer der in einem Vertikal-Synchronintervall diese Anlauferscheinung zu beschreiben. Dazu ist in
auftretenden Vertikal-Synchrönimpulse, wird die Ent- 40 den Zeitabschnitten In -*■ Z11 bzw. /M -► Z15 das Entladung des Kondensators 12 im Zeitabschnitt lt -*■ t3
laden des Kondensators 12 über den Widerstand 11 größer sein als in den nachfolgenden Zeitabschnitten mit einer übertriebenen Schräge dargestellt, und daher
tA --*■ I6 usw. beziehungsweise I10 -*■ In usw. Dadurch ist auch das Aufladen des Kondensators 12 über den
hat die Welligkeitsspannung 26 in den Zeitpunkten Z1, Widerstand 9 für die Zeitabschnitte tlt ->
I13 bzw. I3 einen weniger positiven Wert als in den Zeitpunkten 45 Z15 -*■ Z1,, d. h. die Zeitabschnitte, in denen Vertikal-'s. r?. t», tu und Z16. Daß die in Fig 3,rf dargelegte Synchronimpulse wirksam sind, pronociert dargestellt.
Welligkeitsspannung 26 in F i g. 3,α genau eingezeich Aus dieser pronocierten Darstellung geht jedenfalls
net ist, dürfte hervorgehen aus der Tatsache, daß hervor, daß in den Zeitabschnitten Z11 ->
I13 bzw. zls
der Pegel der Linie31' auch in Fig. 3,σ angegeben -+tlt ein kleiner Kollektorstrom in den Transistor 1
ist und sowohl in F i g. 3,α als auch in Fig. 3,rf 50 fließen wird, weil, wie auch für die Welligkeitsspandie Welligkeitsspannung auf dieselbe Weise gegenüber nung 26 nach F i g. 3, rf gesagt wurde, ein positives
der Linie 3Γ liegt. Verlaufen dieser Welligkeitsspannung an der Basis
halb der Linie 31' liegt, muß auch die Welligkeits- infolge der am Emitter wirksamen Vertikal-Synchron-
spannung 26 in Fig. 3,a auf der linken Sejte der 55 impulse entgegenwirkt. Die kleinen Spitzenströme, die
negativ verlaufend dargestellt, weil es an die Emitter- Anfang nicht so groß, wie sie in F i g. 3,6 angegeben
elektrode des Transistors 1 gelegt ist. sind, sie werden jedoch schon einigermaßen dazu
kombinierten Wirkung des angelegten Video-Signals 4 60 durch den Transistor 8 fließen werden. Diese kleinen
und der Welligkeitsspannung 26 entsteht, sieht man, impulsförmigen Ströme haben zur Folge, daß das
daß die Spitzen des Stromes iCl in F i g. 3,b auf einem Entladen des Kondensators 12 über den Widerstand
anderen Pegel liegen in den Zeitpunkten Z1 und Z3 11 über einen etwas längeren Zeitabschnitt erfolgen
als in den Zeitpunkten Z6, Z7, Z9, Z12 und Z1S. Dies wirkt kann, so daß schon einigermaßen der Zustand nach
sich in der Kollektorspannung Ke, aus, die in den 65 Fig. 3, rf auftritt. Dieses langete Entladen bringt mit
genannten Zeitpunkten unterschiedliche Amplituden sich, daß auch wieder eine größere Ladung über den
hat, so daß ohne Verwendung der Abschneidstufe 2 Widerstand 9 zugeführt werden muß, so daß die
auch das Ausgangssignal des AmpMudenbegrenzers Schräge der Welligkeilsspannung in den Zeitabschnitten
Ίιι ->
'is bzw. i,6 ->
/l6 zunimmt, was. wieder etwas
größere impulsförmige Ströme zur Folge hat usw. Letzten Endes wird sich ein Gleichgewichtszustand
eingestellt haben, wie dieser in F i g. 3,d dargestellt ist.
Aus dem Obenstehenden geht hervor, daß der Ausgangsklemme 23 ausschließlich Horizontal-Synchronimpulse
entnommen werden können, weil die Vertikal-Synchronimpulse
daraus verschwunden sind. Daher müssen Maßnahmen getroffen werden, um auch die Veitikal-Synchronimpulse abzutrennen. Dies ist, wie
eingangs bereits erwähnt, mit dem Differentialverstärker 3 verwirklicht. Der Basis des Transistors 14
aus dem Differentialverstärker 3 wird nämlich die Welligkeitsspannung, wie diese in F i g. 3,c dargestellt
ist, zugeführt, während an der Basis des Transistors 15 das Signal KC| wirksam ist. Dies hat zur
Folge, daß durch den Transistor 15 ein Kollektorstrom U1 fließen wird, wie dies»·' in Fig. 3,e dargestellt
ist. In den Zeitabschnitten I1 ->
/„ /a -> /4,
's -► '«. '? -*■ ta, t9 ->
t,„ /„ -*· /,4 usw. wird die
Spannung Ke, jedenfalls ein eine gute Strecke über
dem durch die Linie 30 angegebenen Pegel liegen. Nun findet eine Übernahme des Stromes durch den
Transistor 15 vom Strom durch den Transistor 14 statt, wenn die Spannung an der Basis des Transistors 15
etwas höher liegt als die des Transistors 14. Wie aus einer Betrachtung der Fig. 3,c hervorgeht, ist dies
in den genannten Zeitabschnitten durchaus der Fall, und daher ist damit die Form des Kollektorstromes U1
erklärt.
Der Strom ie, wird eine Spannung am Widerstand
21 verursachen, die in ihrer Phase gegenüber dem in F i g. 3,e dargestellten Signal umgekehrt ist, und
mit Hilfe der Integration mittels des Kondensators 20 entsteht an der Ausgangsklemme 22 das integrierte
Teilbildsignal 23'.
Es ist angenommen, daß das Eingangssignal 4 ein bestimmtes Gleichspannungsniveau hat, so daß es
im Basisraum des Transistors 1 liegt, wie in F i g. 3, α dargestellt ist. Sollte dies nicht der Fall sein, beispielsweise
durch Ankopplung des Signals 4 über einen Kondensator, so kann gegebenenfalls mittels einer
zusätzlichen Vorspannung am Emitter des Transistors 1 dafür gesorgt werden, daß das Signal 4 auf
den gewünschten Pegel gebracht wird
Weiter geht aus der Betrachtung der Fig. 3,c
(Linie 32) hervor, daß die obere Seite der Impulse nach F i g. 3,</ vor den Zeitpunkten /2, /4, tt, tB, tw,
f13 und /lt infolge der schrägen Hinterflanken der
Impulse in Fig. 3,c beendet sind. Dadurch werden auch die Spitzen der Welligkeitsspannung 26 vielleicht
etwas verschoben sein, was sich jedoch schwer in den
ίο unterschiedlichen Figuren darstellen läßt und für
die Praxis keinen Unterschied macht.
Zum Schluß sei bemerkt, daß, obschon in den Ausführungsformen nach F i g. 1 Flächentransistoren
dargestellt sind, auch sogenannte MOST-FET-Tran-
is sistoren verwendbar sind. Insbesondere ist dies für
den Amplitudenbegrenzer 1 wichtig, weil dann durchaus kein Bastsstrom durch den Widerstand 13
fließen wird, so daß das Aufladen und Entladen des Netzwerkes 10 ausschließlich durch den Emitierstrom
ao des Transistors 8 und den Wert des Widerstandes 11
bestimmt wird. Dasselbe gilt übrigens für den Transistor 14, weil auch dieser teilweise dem Netzwerk 10
ein Basisstrom entnehmen wird, was im Fall eines MOST-FET-Transistors nicht der Fall ist. Übrigens
as bleibt die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 dieselbe. Wohl muß man darauf achten,
daß im Falle von MOST-FET-Transistoren für Basiselektrode Gatterelektrode, für Emitterelektrode Quelle
und für Kollektorelektrode Senke gelesen werden muß.
Auch sei noch erwähnt, daß es nicht notwendig ist, daß das zusammengesetzte Video-Signal immer Glättungsimpulse
enthält. Beim englischen 405-Zeilen-System
fehlen beispielsweise diese Glättungsimpulse.
Das Amplitudensieb nach F i g. 1 eignet sich insbesondere dazu, in einem Halbleiter integriert zu
werden (I.C.-Schaltungsanordnung), da nur zwei
Kondensatoren (12 und 20) vorhanden sind, die nicht im Halbleiterkörper integriert werden können. Für
alle anderen Teile ist dies wohl der Fall und das bedeutet, daß nur zwei zusätzliche Klemmen (Masse
und Speisespannungsklemme + Vv müssen immer vorhanden sein) am Halbleiterkörper angeordnet werden
müssen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Amplitudensieb zum Abtrennen von Syn- enthält.
chronimpulsen aus einem zusammengesetzten S Ein derartiges Amplitudensieb ist aus der britischen
Video-Signal mit mindestens Horizontal- sowie Patentschrift 959 694 bekannt. Die Anwendung der
Vertikal-Synchronimpulsen, welches Amplituden- kleinen Zeitkonstante des Widerstand-Kondensatorsieb
mit Transistoren bestückt ist, und einen Am- Netzwerke» ist in diesem bekannten Amplitudensieb
plitudenbegrenzer, eine Abschneidstufe, Mittel zur notwendig, um dafür zu sorgen, daß bei schnellen
Zuführung des Video-Signals an einen Eingang io Schwankungen der Amplitude des Eingangssignals
des Begrenzers und ein Widerstand(/?)-Kondeii- die am Kondensator erzeugte Schwellenspannung
sator(C)-Netzwerk mit einer gegenüber der Periode diesen schnellen Schwankungen folgen kann. Ist dies
der Vertikal-Synchronimpulse kleinen Zeitkon- nicht der Fall, so wird bei Verringerung der Amplitude
stanten enthält, dadurch gekennzeich- des eintreffenden Video-Signals der Amplitudennet,
daß das Widerstand-Kondensator-Netzwerk 15 begrenzer seine Aufgabe nicht gut erfüllen können,
(10) über einen ersten Widerstand (9) mit dem und es erscheint Video-Information im abgetrannten
Emitter eines ersten, zur Abschneidstufe (2) ge- Synchronsignal. Dies beeinträchtigt die Synchronihörenden
Transistors (8) und über einen zweiten sation.
Widerstand (13) mit einem Steuerpunkt des Ampli- Die schnellen Schwankungen der Amplitude des
tudenbegrenzen (1) verbunden ist. 20 Eingangssignals können als eine Folge von Inter-
2. Amplitudensieb nach Anspruch 1, dadurch ferenzen von an Flugzeugen reflektierten Fernsehgekennzeichnet,
daß die Abschneidstufe (2) einen Übertragungssignalen auftreten Die automatische
zweiten Transistor (7) enthält, der mit dem ersten Verstärkungsn.gelungsschaltung im Fernsehempfänger
Transistor (8) in Darlington-Schaltung geschaltet kann diesen schnellen Schwankungen nicht folgen,
ist, wobei der Ausgang des Amplitudenbegrenzers 35 wodurch die Amplitude des demodulierten Video-(1)
mit der Basiselektrode des zweiten Transistors Signals ebenfalls Schwankungen ausgesetzt ist.
(7) verbrn-Jen ist, dessen Emitterelektrode mit Auch beim Gebrauch sogenanntei automatischer
der Basiselektrode des ersten Transistors (8) ver- Verstärkungsregelungsschaltungen kann dieses Phäno-
bunder ist, während in die Emitterieitung des men auftreten. Dann wird bekanntlich beim Auftreten
ersten Trans;stors {8) der erste Widerstand (9) 30 eines unsynchronisierten Zustandes die von der auto-
und das Widerstand-Konoensator-Netzwerk (10) matischen Verstäikungsregelungsschaltung gelieferte
und in die Kollektorleitung des ersten Transistors Regelspannung fortfallen und die Amplitude des
(8), dessen Kollektor einen ersten Ausgang (23) Video-Signals plötzlich zunehmen. Dieses zugenom-
des Amplitudensiebes bildet, ein Ausgangswider- mene Signal kann beispielsweise bei dunklen Stellen
stand (25) aufgenommen sind. 35 des Bildes wieder eine automatische Verstärkungs-
3. Amplitudensieb nach einem der Ansprüche 1 regelungsspannung erzeugen, wodurch die Amplitude
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum gesonder- des Video-Signals wieder sinkt. Befindet sich der
ten Abtrennen der Vertikal-Synchronimpulse zwei Empfänger dann immer noch in seinem unsynchroniweitere,
als Differentialverst?.rker (3) geschaltete sierten Zustand, so steigt danach die Amplitude des
Transistoren (14, 15) in das Amplitudensieb auf- 40 Video-Signals wieder. Die Geschwindigkeit dieser
genommen sind, wobei die Basiselektrode des Schwankungen ist abhängig von der Zeitkonstante
ersten weiteren Transistors (14) mit dem Wider- des Glättungsnetzwerkes in dei automatischen Verstand-Kondensator-Netzwerk
(10) und die Basis- stärkungsregelungsschaltung. Die Zeitkonstante des
elektrode des zweiten weiteren Transistors (15) Widerstand-Kondensator-Netzwerkes im Amplitudenmit
dem Ausgang des Amplitudenbegrenzers (3) 45 sieb muß kürzer sein als die des Glättungsnetzwerkes
galvanisch verbunden ist und die Kollektorelek- in der automatischen Verstäikungsregelungsschaltrode
des zweiten weiteren Transistors einen tung, da sonst das Amplitudensieb Schwankungen
zweiten Ausgang (22) zur Entnahme der Vertikal- im Video-Signal infolge dieser letztgenannten Uisache
Synchronimpulse bildet. nioht folgen kann.
4. Amplitudensieb nach einem der vorstehenden 50 Das Verringern einer Zeitkonstante hat jedoch,
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wie in der britischen Patentschrift 959 694 beschrie-Amplitudenbegrenzer
(1), beide Transistoren (7, 8) ben ist, zur Folge, daß bei den im Vertikal-Synchionder
Abschneidstufe (2), beide Transistoren (14, 15) interval! auftretenden Vertikal-Synchronimpulfin, die
des Differentialverstärkers (3), ein Widerstand (H) eine viel größere Dauer haben als die Horizo..»aides
Widerstand-Kondensator-Netzweikes (10), der 55 oder die Glättungsimpulse, die Schwellenspannung
erste (9) und der zweite Widerstand (13), in einem am Kondensator im Widerstand-Kondensator-Netz-Halbleite!
körper integriert sind. werk des Amplitudensieb., starke Schwankungen aufweist. Dadurch ändert sich auch die Amplitude der
abgetrennten Synchronimpulse. Dies verursacht in
60 der Auftrittszeit der Vertikal-Synchronimpulse eine Änderung in der von einem Phasendiskriminator im
Die Erfindung bezieht sich auf ein Amplitudensieb Zeilenablenkteil abgegebenen Regelspannung. Da-
im Abtrennen von Synchronimpulsen aus einem durch entsteht eine Schiefe im Bild, unmittelbar nach
lsammengesetzten Video-Signal mit mindestens Hori- Beendigung der Vertikal-Synchronimpulse (sichtbar
»ntal- sowie Vertikal-Synchronimpulsen, welches 65 an der Oberseite des Schiimes der Bildröhre). Dies
mplitudensieb mit Transistoren bestückt ist, und ist unerwünscht.
nen Amplitudenbegrenzer, eine Abschneidstufe, Damit diese Schiefe vermieden wird, weist das erfin-
ittel zur Zuführung des Video-Signals an einen Ein- dungsgemäße Amplitudensieb das Kennzeichen auf,
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6815053 | 1968-10-21 | ||
| NL686815053A NL149053B (nl) | 1968-10-21 | 1968-10-21 | Synchronisatie-afscheider voor het afscheiden van synchronisatie-impulsen uit een samengesteld videosignaal. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1951965A1 DE1951965A1 (de) | 1970-05-14 |
| DE1951965B2 DE1951965B2 (de) | 1972-08-17 |
| DE1951965C true DE1951965C (de) | 1973-03-08 |
Family
ID=
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