DE19519627C2 - Verfahren zur Optimierung der Prozeßführung von Produktionsvorgängen - Google Patents
Verfahren zur Optimierung der Prozeßführung von ProduktionsvorgängenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Optimierung
der Prozeßführung von Produktionsvorgängen, bei dem Prozeß
einstellungen einer Anlage vorgegeben werden.
Mit der älteren, nichtvorveröffentlichten EP 0 658 833 A1
wird bereits eine Vorrichtung zur Prozeßführung vorgeschla
gen, die nach Art des sogenannten "fallbasierten Lernens"
arbeitet. Beim zugehörigen Betriebsverfahren werden die Para
meter von typischen Fällen während der Produktion erfaßt,
untereinander verglichen und werden mittels eines Fallerzeu
gers einerseits und eines Fallauswählers andererseits ent
sprechend optimierte Sollwerte erzeugt. Dabei kann gegebenen
falls auf die Technologie von Fuzzy-Logik und/oder neuronalen
Netzen zurückgegriffen werden. In der US 2 582 261 A wird ein
computergestütztes neuronales Netz beschrieben, das zur Pro
zeßführung von technischen Prozessen eingesetzt werden kann.
Dafür ist der Prozeßkette eine Einheit mit einem Datenspei
cher für bekannte Fälle zugeordnet, über welche die einzelnen
Fälle laufen und dort abgespeichert werden. Von dem Daten
speicher wird ein neuronales Netzwerk konfiguriert, wobei
durch die Wechselwirkung zwischen Datenspeicher und neurona
lem Netzwerk Eigenschaften des im Prozeß hergestellten Pro
duktes ableitbar sein sollen.
Davon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, die Optimierung
der Prozeßführung bei Produktionsvorgängen weiter zu verbes
sern.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem Verfahren der ein
gangs genannten Art mit folgenden Verfahrensschritten gelöst:
- - aus den Prozeßdaten und den Prozeßeinstellungen einzelner Produktionsvorgänge werden mittels eines Fallerzeugers Fälle erstellt und über einen Fallklassifizierer auf eine Datenbank gegeben,
- - ein einzelner, auf der Anlage laufender Fall wird auf eine Prognoseeinrichtung gegeben, wodurch aus den Prozeßdaten und den Prozeßeigenschaften Produkteigenschaften vorher gesagt werden,
- - der einzelne Fall wird mit einem Fitneßfaktor bewertet, in den neben den Modellparametern die Koten, die Qualität und/oder ökologische Faktoren eingehen, wobei die Fitneß faktoren unterschiedlicher Fälle zu einer vergleichenden Bewertung herangezogen werden, und
- - durch Fallmodifizierung werden neue Fälle erzeugt, welche die Prognoseeinrichtung durchlaufen, bis ein Optimum des Fitneßfaktors erreicht ist.
Im Rahmen der Erfindung können beim Stand der Technik im
anderen Zusammenhang bereits vorgeschlagenen genetischen
Algorithmen zur Optimierung großtechnischer Prozesse einge
setzt werden. Diese werden beispielsweise in der Monographie
"Genetische Algorithmen und Evolutionsstrategien" (1994),
Seiten 197, 282 bis 291, 356 bis 366, insbesondere für die
Anwendung in der Technik, beschrieben. Es ist möglich, die
von den genetischen Algorithmen bekannten Populationen als
Fälle für typische Prozeßeinstellungen zu definieren und so
als Basis für die Optimierung des Prozesses zu verwenden.
Dieses Verfahren läßt sich insbesondere in der Anwendung bei
der Papierherstellung einsetzen.
Vorteilhaft ist bei der Erfindung, daß mit Zuführung des je
weils auf der Anlage laufenden Falles zur vorhandenen Progno
seeinrichtung aus den Prozeßeigenschaften die Produkteigen
schaften vorhergesagt werden können. Dies kann mit einem
analytischen Modell, einem neuronalen Netz, einem Fuzzy-Ent
scheidungssystem oder dergleichen erfolgen. Es entsteht so
ein "kompletter Fall", der mit dem Fitneßfaktor bewertet
wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Kosten, Qualität und/
oder auch ökologischen Faktoren, insbesondere beispielhaft
über eine Kostenfunktion.
Im Rahmen der Erfindung wird der Fitneßfaktor zur verglei
chenden Bewertung unterschiedlicher Fälle ausgenutzt. Der
Fitneßfaktor wird im Normalbetrieb dem Anlagenfahrer ange
zeigt. Ist der Anlagenfahrer mit dem Fitneßfaktor nicht zu
frieden oder liefert die Prognose nicht das gewünschte Ergeb
nis vorrangig die geforderten Produkteigenschaften kann auf
Simulation umgeschaltet werden. Wahlweise kann eine solche
Umschaltung ereignisgetriggert sein.
Bei der Erfindung können vorteilhafterweise aus laufenden
Fällen abgeleitete Prozeßeinstellungen, wie insbesondere
veränderbare Prozeßzustände, Sollwerte, Stellwerte, Chemi
kaliendosierungen od. dgl., modifiziert werden. Ein auf diese
Weise entstehender Tochterfall wird wiederum der Prognoseein
richtung zugeführt und erneut der Fitneßfaktor berechnet.
Dies bedeutet, daß der Tochterfall dem gleichen Bewertungs
verfahren unterzogen wird wie der ursprüngliche Fall. Der
sich neu ergebende Fitneßfaktor wird mit dem des vorher
gehenden Falles verglichen. Dieser Vorgang wird so lange
wiederholt, bis der Fitneßfaktor ein Optimum erreicht hat.
Anschließend kann der Operator bzw. der Anlagenfahrer ent
scheiden, ob er die zugehörigen und jeweils gespeicherten
Prozeßeinstellungen für den tatsächlichen Produktionsablauf
übernehmen will.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung eines Ausführungs
beispiels anhand der Zeichnung in Verbindung mit den weiteren
Patentansprüchen. Es zeigen
Fig. 1 als Blockschaltbild die Anwendung von genetischen
Algorithmen bei Optimierung der Prozeßführung eines
Produktionsvorganges, wobei die Art des Produktions
vorganges offengehalten wird,
Fig. 2 die Berechnung des Fitneßfaktors mit neuronalen
Netzen und Fuzzy-Logik,
Fig. 3 die Berechnung des Fitneßfaktors aus einer Wissens
basis vorheriger Produktionsfälle und
Fig. 4 die Berechnung des Fitneßfaktors mit sogenannten
konzeptionellen Klustern.
Die Erfindung ist insbesondere bei der Papierherstellung vor
teilhaft einsetzbar.
In Fig. 1 bezeichnet der Block 1 eine Einheit von Prozeß
daten, die bei einem bestimmten Produktionsvorgang anfällt.
Bei der Papierherstellung sind solche Vorgänge im einzelnen
die Prozeßführung bei der Zellstoffherstellung einerseits und
der entsprechenden Weiterverarbeitung zu Papier andererseits.
Der Einheit 1 ist eine Einheit 2 nachgeschaltet, die als so
genannter Fallerzeuger dient. In der Einheit 2 werden aus den
Prozeßdaten des Blockes 1 und weiteren in einer Einheit 21
gespeicherten Offline-Daten typische Fälle abgeleitet, wobei
jeweils ein aktueller Fall ausgewählt wird. Die so generier
ten Fälle des Fallerzeugers 2 werden in einen Fallklassifi
zierer 3 und einer nachfolgenden Datenbank 4 für die einzel
nen Fälle gegeben.
In einer nachgeschalteten Einheit 5 wird jeweils ein aktuel
ler Fall vom Fallerzeuger 2 einerseits und der Datenbank 4
der Fälle angesteuert. Parallel ist eine Einheit 6 für einen
sogenannten Tochterfall geschaltet.
Von den Einheiten 5 oder 6 wird alternativ über einen Schal
ter 7 eine Prognoseeinrichtung 8 angesteuert. Der Prognose
einrichtung 8 folgt eine Einheit 9 zur Berechnung des soge
nannten Fitneßfaktors, die auch einen Alarmgenerator beinhal
ten kann.
Der sogenannte Fitneßfaktor ist in der Theorie der geneti
schen Algorithmen eindeutig definiert, beispielsweise in der
Monographie D. E. Goldberg "GENETIC ALGORITHM in search,
optimization and machine learning", Addison-Wesley Publishing
Comp. Inc. (1989). Damit ist im einzelnen die Gültigkeit des
angewandten Prozeßmodells für die jeweilige Steuerungsaufgabe
beschrieben.
Für eine Optimierung wird das Ausgangssignal der Einheit 9
zwecks Berechnung des Fitneßfaktors auf eine Einheit 10 zur
Erzeugung von genetischen Algorithmen gegeben. In der Einheit
10 werden eine Anzahl von Tochterfällen generiert, aus denen
jeweils die günstigsten ausgewählt werden können. Über einen
sog. Fallmodifizierer 11 werden die Signale auf die Einheit 1
zur Speicherung der Prozeßdaten zurückgegeben. Dabei ist an
dieser Stelle der Anlagenfahrer bzw. Operator zwischenge
schaltet, von dem manuelle Modifikationen eingegeben werden
können.
Das Konzept der in der Figur nur abstrahiert dargestellten
Anlage ist, unter Verwendung der genetischen Algorithmen
die vorhandenen Fälle derart zu modifizieren, daß ein Toch
terfall mit einem aktuellen Fall verglichen werden kann und
jeweils der bessere Fall zur Grundlage des Prozeßmodelles
herangezogen wird. Somit ist eine kontinuierliche Optimierung
der Prozeßführung möglich.
Für die Praxis ist ein Training der Prognoseeinrichtung wich
tig. Dabei kann bei einer ersten Variante als Arbeitspunkt
der zur Zeit anliegende Prozeßzustand, d. h. der aktuelle
Fall, gewählt werden. Für die Prognose wird das Prognose
modell mit ähnlichen Fällen trainiert, d. h. die Modellkon
stanten werden in der Nähe des aktuellen Arbeitspunktes be
stimmt. Dadurch verbessert sich bei komplexen nichtlinearen
Prozessen die Prognosegenauigkeit. Ähnliche Fälle sind dabei
die in der Datenbank der Fälle vorhandenen Daten, die in der
Nähe des aktuellen Falles liegt.
Bei einer alternativen Variante wird dagegen mit einem Ge
samtmodell gearbeitet, das Offline trainiert wird.
Bei der Bewertung mit dem Fitneßfaktor können vorteilhafter
weise die Kosten, die Qualität oder aber auch insbesondere
ökologische Faktoren herangezogen werden. Dabei ist die Be
wertungsfunktion, d. h. die Zielstellung der Optimierung, ver
änderbar und jeweiligen Randbedingungen der Produktion anpaß
bar. In der Figur ist dafür eine Einheit 18 vorhanden, die
eine Datenbank zur Kostenermittlung beinhaltet.
In Fig. 2 ist die Anordnung gemäß Fig. 1 speziell für eine
Papiermaschine ausgeführt. Dabei wird die Prognose der
Papierqualität, z. B. des sogenannten CMT-Wertes (Stauchwider
stand), mit einem neuronalen Netz 22 vorgenommen, dem Meß
größen als Variable x1 bis xn von einer Eingangseinheit 21
zugeführt werden. Die Kostenprognose erfolgt dagegen parallel
mit einem linearen Modell gemäß der Einheit 23. Dafür werden
einer Datenbank 24 für die spezifischen Kosten Werte entnom
men, jeweils über Verknüpfungsglieder 231 bis 234 mit den
Variablen x1 bis xn die einen Fall repräsentieren, verbunden
und in einem Summationsglied 238 aufsummiert.
Durch eine Fuzzy-Bewertung wird der prognostizierten Qualität
und den prognostizierten Kosten nach Fuzzifizierung in den
Einheiten 26 und 27 unter Berücksichtigung entsprechender
Fuzzy-Bewertungsregeln in der Einheit 28 und einer nachge
schalteten Einheit 29 zur Defuzzyfizierung der Fitneßfaktor
berechnet. Dabei können vorteilhafterweise neben den Kosten
und der Qualität auch die Abweichung des spezifischen Falles
von den Auslegungsdaten der Papiermaschine (Auslegungspunkt)
und/oder der aktuelle Fall (aktueller Arbeitspunkt) heran
gezogen werden. Zu große Sprünge wirken sich negativ auf den
Fitneßfaktor aus. Wahlweise kann aber auch nur eine Größe zur
Festlegung des Fitneßfaktors herangezogen werden.
In Fig. 3 ist der Einheit 31 mit den einen aktuellen Fall
oder bereits einen Tochterfall repräsentierenden Variablen x1
bis xn eine Einheit 32 nachgeschaltet, die einen Auswahl- und
Integrationsalgorithmus liefert, und die einer Datenbank 34
der einzelnen Fälle zugeordnet ist. Dabei wird aus der Daten
bank der Fälle mit dem vorgegebenen Auswahl- und Integra
tionsalgorithmus der ähnlichste Fall herausgesucht bzw. kon
struiert und in der Einheit 35 wiedergegeben.
Speziell bei einer Zellstoff-Fabrik kann letzteres in der
einfachsten Konstellation beispielsweise die Reißfestigkeit
für die Qualität und die Ausbeute (Holzeinsatz/erzeugte
Zellstoffmenge) für den Kostenfaktor sein. Daraus läßt sich
eine Bewertungsfunktion gemäß folgendem Muster ableiten:
FF = k1 . Kosten + k2 . Qualität.
Durch eine Datenbank 37 für spezifische Kosten lassen sich
die Kostenfaktoren in einem Verknüpfungsglied 38 mit entspre
chenden Werten verbinden und läßt sich über eine Bewertungs
einheit 39 der Fitneßfaktor ermitteln.
In Fig. 4 definieren die Variablen x1 bis x4 der Einheit 41
einen unvollständigen Fall, bei dem Einflußgrößen fehlen
können. Es ist eine Einheit 42 vorhanden, die zur Bildung von
sogenannten konzeptionellen Klustern dient und die einer
Datenbank der Fälle 44 zugeordnet ist.
Mit Hilfe des konzeptionellen Klusterns wird aus der Daten
bank der Fälle 44 ein prognostiziertes Kluster ermittelt und
an die Einheit 45 gegeben. Die weitere Verarbeitung erfolgt
entsprechend Fig. 3 mit einer Datenbank 47 für die spezifi
schen Kosten und einer Bewertungseinheit 49, um den Fitneß
faktor zu bestimmen.
Beispielsweise bei einem Zellstoff-Kocher ist die Qualität
des herzustellenden Zellstoffes durch die sogenannte Kappa-
Zahl gegeben, die mit den Kostenfaktoren "Holzverbrauch" und
"Holzanteil" (Langfaserholz/Kurzfaserholz) korreliert und
bewertet wird. Daraus ergibt sich ebenfalls ein Fitneßfaktor.
Bei diesem Beispiel wird eine Ungenauigkeit bewußt in Kauf
genommen, da es nur darum geht, eine Reihenfolge der Fälle
vorzunehmen.
Claims (12)
1. Verfahren zur Optimierung der Prozeßführung von Produk
tionsvorgängen, bei denen Prozeßeinstellungen einer Anlage
vorgegeben werden, mit
folgenden Verfahrensschritten:
- 1. aus den Prozeßdaten und den Prozeßeinstellungen einzelner Produktionsvorgänge werden mittels eines Fallerzeugers Fälle erstellt und über einen Fallklassifizierer auf eine Datenbank gegeben,
- 2. ein einzelner, auf der Anlage laufender Fall wird auf eine Prognoseeinrichtung gegeben, wodurch aus den Prozeßdaten und den Prozeßeigenschaften Produkteigenschaften vorher gesagt werden,
- 3. der einzelne Fall wird mit einem Fitneßfaktor bewertet, in den neben den Modellparametern die Kosten, die Qualität und/oder ökologische Faktoren eingehen, wobei die Fitneß faktoren unterschiedlicher Fälle zu einer vergleichenden Bewertung herangezogen werden, und
- 4. durch Fallmodifizierung werden neue Fälle erzeugt, welche die Prognoseeinrichtung durchlaufen, bis ein Optimum des Fitneßfaktors erreicht ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Fitneßfaktor als Bewertungsfunk
tion veränderbar ist und den aktuellen Randbedingungen der
Produktion angepaßt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Bestimmung der Produkteigen
schaften ein analytisches Modell herangezogen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Bestimmung der Produkteigenschaf
ten ein Neuronales Netz herangezogen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Bestimmung der Produkteigenschaf
ten ein Fuzzy-System herangezogen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Modifizierung von Prozeßeinstel
lungen genetische Algorithmen herangezogen werden und daß
jeder durch genetische Algorithmen generierte Fall der Pro
gnoseeinrichtung zugeführt und der Fitneßfaktor berechnet
wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Prognosemodell online trainiert wird und daß die Modellkon
stanten in der Nähe des aktuellen Arbeitspunktes bestimmt
werden.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Ge
samtmodell gewählt wird, das offline trainiert wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ein
flußgrößen mit Fuzzy-Logik bewertet und daraus der Fitneß
faktor abgeleitet wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die ge
forderten Größen über fallbasiertes Lernen als spezifische
Art der Modellbildung bestimmt werden.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Bewertung der Größen über das sogenannte konzeptionelle
Klustern vorgenommen wird.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Bewertung über neuronale Netze vorgenommen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995119627 DE19519627C2 (de) | 1995-05-29 | 1995-05-29 | Verfahren zur Optimierung der Prozeßführung von Produktionsvorgängen |
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| DE1995119627 DE19519627C2 (de) | 1995-05-29 | 1995-05-29 | Verfahren zur Optimierung der Prozeßführung von Produktionsvorgängen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19519627A1 DE19519627A1 (de) | 1996-12-05 |
| DE19519627C2 true DE19519627C2 (de) | 1999-04-29 |
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ID=7763117
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| DE1995119627 Expired - Fee Related DE19519627C2 (de) | 1995-05-29 | 1995-05-29 | Verfahren zur Optimierung der Prozeßführung von Produktionsvorgängen |
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