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DE19519466A1 - Golf-Brettspiel - Google Patents

Golf-Brettspiel

Info

Publication number
DE19519466A1
DE19519466A1 DE1995119466 DE19519466A DE19519466A1 DE 19519466 A1 DE19519466 A1 DE 19519466A1 DE 1995119466 DE1995119466 DE 1995119466 DE 19519466 A DE19519466 A DE 19519466A DE 19519466 A1 DE19519466 A1 DE 19519466A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
cylinder
golf
determining
dice
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995119466
Other languages
English (en)
Inventor
Sergio Pisoni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE19519466A1 publication Critical patent/DE19519466A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F11/00Game accessories of general use, e.g. score counters, boxes
    • A63F11/0002Dispensing or collecting devices for tokens or chips
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00003Types of board games
    • A63F3/00028Board games simulating indoor or outdoor sporting games, e.g. bowling, basketball, boxing, croquet, athletics, jeu de boules, darts, snooker, rodeo
    • A63F3/0005Golf or putting board games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/04Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
    • A63F9/0413Cuboid dice

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Golf-Brettspiel.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht vornehmlich dar­ in, ein neues Brettspiel anzugeben, das das auf einem Golf­ platz gespielte Golfspiel überzeugend imitiert und bei dem mehrere Spieler gegeneinander spielen können.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein derartiges Brettspiel anzugeben, das äußerst einfach aufge­ baut und leicht anzuwenden ist und mit sehr geringem Kosten­ aufwand hergestellt werden kann.
Diese Zielsetzung und diese und weitere Aufgaben, die sich aus dem im folgenden Gesagten ergeben, werden durch ein er­ findungsgemäßes Golf-Brettspiel gelöst, das umfaßt: ein Spielbrett, das einem Golfplatz nachgebildet ist und auf dem mindestens ein Loch abgebildet ist, welches der Länge nach in eine vorgegebene Anzahl von Bereichen oder Sektoren unter­ teilt ist, die von dem einen Ende des Loches bzw. eines jeden Loches zum anderen Ende aufeinanderfolgend angeordnet sind, sowie Mittel zum Ermitteln eines Zufallsergebnisses.
Vorteilhafterweise umfassen die Mittel zum Ermitteln eines Zufallsergebnisses mindestens einen Zylinder, der an seiner Umfangsfläche alphanumerische Informationen trägt und relativ zu mindestens einer Referenzöffnung drehbar angeordnet ist.
Gemäß einem besonders vorteilhaften weiteren Ausführungsbei­ spiel umfassen die Mittel zum Ermitteln eines Zufallsergeb­ nisses eine Vielzahl von Würfeln, die auf ihren Seitenflächen alphanumerische Informationen tragen.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf eine Reihe von gegenwärtig bevorzugten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Diese sind lediglich beispielhaft in den beige­ fügten Zeichnungen dargestellt und nicht beschränkend zu ver­ stehen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines "Loches" auf einem Golfplatz gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Perspektivansicht einer Vorrich­ tung zum Ermitteln eines Zufallser­ gebnisses von schräg oben gesehen,
Fig. 3 eine Perspektivansicht eines Zylin­ ders, der im Inneren der Vorrichtung gemäß Fig. 2 drehbar angeordnet wer­ den kann,
Fig. 4 eine vergrößerte Schnittansicht eines Zylinders entsprechend dem Zylinder in Fig. 3, der in der Vorrichtung gemäß Fig. 2 drehbar angeordnet ist,
Fig. 5 eine seitliche Schnittansicht, wobei der Schnitt in einer vertikalen Ebene der Fig. 4 verläuft,
Fig. 6 eine schematische Schnittansicht ei­ ner Trommel gemäß den Fig. 2 bis 5, die relativ zu einer stationären Sichtöffnung, die mit einem Zeiger versehen ist, drehbar gelagert ist,
Fig. 7 eine Schnittansicht eines Details der Vorrichtung gemäß Fig. 2, das zur Bestimmung einer richtigen bzw. einer falschen Antwort eines Spielers dient,
Fig. 8 eine Perspektivansicht eines erfin­ dungsgemäßen Spielwürfels und
Fig. 9 bis 16 Ansichten der Beschriftung von acht Würfeln, die dem Würfel gemäß Fig. 8 entsprechen und verschiedene alphanu­ merische Informationen tragen.
Wie in Fig. 1 zu sehen ist, umfaßt ein erfindungsgemäßes Golf-Brettspiel ein Spielbrett 1, das einem Golfplatz nachge­ bildet ist und auf dem ein oder mehrere Löcher abgebildet sind. Jedes Loch ist der Länge nach in eine vorbestimmte An­ zahl von Querräumen oder Sektoren unterteilt, die aufeinan­ derfolgend angeordnet sind, z. B. in zwölf mit den Buchstaben A bis N bezeichnete Sektoren, die ihrerseits durch eine in Längsrichtung verlaufende Linie 2 in eine rechte und eine linke Seite geteilt werden, die z. B. ausgehend von einem deutlich abgegrenzten Bereich 3 im ersten Raum A, der als "Tee-Bereich" bezeichnet ist, bis zur Mulde bzw. zum Ziel 4 im Raum I verläuft.
Das Spielbrett 1 ist ferner in eine Vielzahl von Bereichen unterteilt, die sich über einen oder mehrere Räume erstrecken können. Beispielsweise gibt es, wie in Fig. 1 gezeigt, drei "Fairway"-Bereiche FY1, FY2 und FY3, die sich über einen Teil des Raumes A und den inneren bzw. mittleren Teil der Räume B, C, E, F, G und L erstrecken, drei "Bunker"-Bereiche BK1, BK2 und BK3, von denen sich der erste über den mittleren Teil des Raumes D erstreckt, während der zweite und der dritte Bunker einen Abschnitt auf der linken Seite der Räume F bzw. I ein­ nehmen, einen "Green"-Bereich GR, der sich im mittleren Teil des Raumes L um das Ziel 4 herum erstreckt, einen Bereich "frontales Wasserhindernis" AF, der den mittleren Teil des Raumes H zwischen FY2 und GR einnimmt, drei "Rough"-Bereiche, RH1, RH2 und RH3, die als Band um die Außenränder der Berei­ che FY1 und BK1 herumführen, einen Abschnitt links von FY2 einnehmen und als Band um den Außenrand von FY3 herumgelegt sind, wobei sich das Band rechts von GR und AF fortsetzt, ei­ nen Bereich "seitliches Wasserhindernis" AL, der sich rechts von RH1 und FY2 erstreckt und rechts bzw. vorne an RH3 an­ grenzt, und einen "Wald"-Bereich BS, der außen an die Berei­ che RH1, BK2, RH2, BK3, RH3 und AL angrenzt.
Die Fig. 2 bis 7 zeigen eine mechanische Vorrichtung 5 zur Ermittlung eines Zufallsergebnisses, die ein Gehäuse 6 um­ faßt, in dem ein Zylinder oder eine Trommel 8 an in geeigne­ ter Weise vorgesehenen Halterungen 7 drehbar gelagert ist. Der Zylinder 8 hat eine Vielzahl von Sektoren, z. B. vier koa­ xiale Sektoren 9, 10, 11 und 12 (Fig. 3).
Vorteilhafterweise hat der Zylinder 8 eine Welle 13, die bei 14 an einer Seitenfläche des Zylinders lösbar mit einem Ende einer Welle 15 verbunden werden kann. Die Welle 15 ist zur Welle 13 koaxial und drehfest mit einem Schwungrad 16 verbun­ den, das ebenfalls in dem Gehäuse 6 vorgesehen ist. Am ande­ ren Ende der Welle 15 ist ein Zahnrad 17 angeordnet, an dem z. B. eine Schnappvorrichtung (in den Zeichnungen nicht darge­ stellt) vorgesehen ist, um mit dem Schwungrad 16 und folglich auch mit dem Zylinder 8 in Eingriff zu treten und ihnen eine Drehung in nur eine Richtung zu gestatten. Das Zahnrad 17 steht mit einer Zahnstange 18 in Eingriff, die gleitend auf einer Halterung 19 gelagert ist. Ein Ende der Zahnstange 18 wird von einer Rückholfeder 20 im Inneren des Gehäuses 6 be­ aufschlagt, während das andere Ende außerhalb des Gehäuses 6 liegt und einen Griff oder Knopf 21 hat. Die Zahnstange 18, die Feder 20 und der Griff 21 bilden eine Betätigungsvorrich­ tung für den Zylinder oder die Trommel 8. Wird der Griff 21 nach außen gezogen, so wird nämlich die Zahnstange entgegen der Wirkung der Feder 20 bewegt und das Zahnrad 17 dreht sich im Leerlauf. Läßt man den Griff 21 los, so bewirkt die Feder 20 eine Drehung der gesamten drehbaren Anordnung, d. h. des Zahnrades 17, des Schwungrades 16 und des Zylinders 8.
Das Gehäuse 6 hat eine oder mehrere Öffnungen, z. B. eine Vor­ deröffnung 22 vor dem Zylinder 8. Ein Referenzzeiger 23 kann entlang der Öffnung verschoben werden, um die alphanumeri­ schen Informationen, die auf dem Zylinder vorgesehen sind, abzulesen, beispielsweise eine Reihe von Fragen, die mit dem Golfspiel zusammenhängen, auf dem Sektor 9, und drei dazuge­ hörige Antworten auf den Sektoren 10, 11 und 12, von denen jedoch nur eine richtig ist. Zu dieser richtigen Antwort ge­ hört ein Referenzloch 24, das unterhalb eines entsprechenden Loches 25 im Gehäuse 6 zu positionieren ist.
Mittels eines Stiftes oder Bolzens 26, der in ein ausgewähl­ tes Loch 25 im Gehäuse 6 eingeführt werden kann, kann der Spieler feststellen, ob die richtige Antwort gewählt wurde. In diesem Fall sinkt nämlich der Stift 26 in ein Loch 24 im Zylinder 8. Ist dies nicht der Fall, so ist die gewählte Ant­ wort falsch. Fig. 7 zeigt einen in ein Loch 24 eingeführten Stift 26 (richtige Antwort) und einen Stift 27, der in ein Loch 25 des Gehäuses 6 eingeführt ist, jedoch an einer Ver­ tiefung im Zylinder 8 anstößt (falsche Antwort).
Das Gehäuse 6 hat einen Klappdeckel 28, so daß ein einfacher Zugang zum Gehäuseinneren gewährleistet ist, um einen Zylin­ der 8 gegen einen anderen, auf dem ein anderer Satz Fragen und Antworten vorgesehen ist, auszutauschen, oder um Mantel­ hülsen auszutauschen, auf denen die Sektoren 9, 10, 11 und 12 angezeigt sind und die aus Papier, Kunststoff oder derglei­ chen bestehen.
Gegebenenfalls kann an der Vorrichtung 5 für jeden Spieler ein Zählwerk eines beliebigen geeigneten Typs vorgesehen sein.
Die Fig. 8 bis 16 zeigen Würfel 29 mit besonderen alphanu­ merischen Informationen, aufgrund derer sie sich zur Verwen­ dung als Golfschläger für bestimmte Zwecke eignen.
Der Spieler kann sich für einen der acht verfügbaren Würfel entscheiden, um den Ball zu schlagen, je nachdem, welche Art von Golfschläger er abhängig von den Gegebenheiten und dem Spielverlauf verwenden will. Ein Platzhalter (in den Zeich­ nungen nicht dargestellt, jedoch von beliebiger geeigneter Art) ersetzt den Golfball. Der Spieler wirft einen von ihm ausgewählten Würfel und zieht, je nach der gewürfelten Zahl und/oder den anderen Angaben, unter Beachtung der Regeln des Golfspiels und gemäß den Angaben, die der geworfene Würfel zeigt, seinen Platzhalter auf einen bestimmten Sektor oder Bereiche eines Sektors auf dem Spielfeld gemäß Fig. 1.
Somit kann sich der Spieler zu Beginn des Spiels dafür ent­ scheiden, den in Fig. 9 dargestellten Würfel (Holz 1) oder den in Fig. 10 dargestellten Würfel (Holz 3) zu verwenden, um dann zur Annäherung an das Grün die Eisen gemäß einer der Fig. 11, 12 und 15 zu gebrauchen, oder das "Bunker"-Eisen gemäß Fig. 13, ein "Putter"-Eisen gemäß Fig. 14, oder auch den Würfel gemäß Fig. 16, um den Ball von außerhalb des Grüns direkt in das Loch zu schlagen.
Die vorstehend beschriebene Erfindung erlaubt zahlreiche Va­ riationen und Abänderungen, ohne den in den Ansprüchen defi­ nierten Schutzbereich zu verlassen.
So ist es z. B. möglich, einen Stapel Karten, die Fragen und Antworten tragen, anstelle der mechanischen Vorrichtung 5 oder zusätzlich zu dieser zu verwenden. Die Materialien und Abmessungen lassen sich je nach den Erfordernissen variieren.

Claims (8)

1. Golf-Brettspiel, umfassend: ein Spielbrett (1), das einem Golfplatz nachgebildet ist und auf dem mindestens ein Loch (4) abgebildet ist, welches der Länge nach in eine vorbestimmte Anzahl von Bereichen oder Sektoren (A-N) unterteilt ist, die von einem Ende zum anderen aufeinan­ derfolgend angeordnet sind, sowie Mittel (5, 29) zum Er­ mitteln eines Zufallsergebnisses für den Spielverlauf.
2. Spiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Ermitteln des Spielverlaufs eine Vielzahl von Würfeln (29) umfassen, die auf mindestens einer ihrer Seitenflächen alphanumerische Informationen tragen, und die wie Golfschläger für bestimmte Funktionen bestimmt sind.
3. Spiel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es acht Würfel umfaßt, die im wesentlichen den Würfeln gemäß den Fig. 9 bis 16 der beigefügten Zeichnungen entspre­ chen.
4. Spiel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Ermitteln des Spiel­ verlaufs mindestens einen Zylinder (8) oder eine Trommel umfassen, die auf ihrer Umfangsfläche alphanumerische In­ formationen trägt und die vor mindestens einer Referenz- und Sichtöffnung (22) angeordnet ist.
5. Spiel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Ermitteln des Spielverlaufs ein Gehäuse (6) für den eine Vielzahl von Sektoren (9-12) aufweisenden Zylinder (8) oder die Trommel sowie ein Schwungrad (16) und eine Betätigungsvorrichtung (17, 18, 20, 21) umfas­ sen.
6. Spiel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung umfaßt: ein Zahnrad (17), das mit einer Schnappvorrichtung versehen ist und kinematisch mit dem Zylinder (8) oder der Trommel verbunden ist, eine Zahnstange (18), die mit dem Zahnrad (17) in Eingriff steht und gleitend auf einer Halterung (19) gelagert ist, elastische Mittel (20) zum Beaufschlagen der Zahnstange (18) und Greifmittel (21), um die Zahnstange (18) entge­ gen der Wirkung der elastischen Beaufschlagungsmittel zu bewegen.
7. Spiel nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (6) eine oder mehrere Öffnungen zum Ablesen der auf dem Zylinder (8) vorgesehenen alphanumerischen Informationen, eine Vielzahl von Referenzlöchern im Ge­ häuse und mindestens einen Bolzen oder Stift (27) zum Einführen in mindestens ein Referenzloch (24) und zur An­ lage am Zylinder (8) oder der Trommel hat.
8. Spiel nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gehäuse (6) mindestens ein Zählwerk zur Ermittlung des Spielstandes enthält.
DE1995119466 1994-05-27 1995-05-26 Golf-Brettspiel Withdrawn DE19519466A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19519466A1 true DE19519466A1 (de) 1995-11-30

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995119466 Withdrawn DE19519466A1 (de) 1994-05-27 1995-05-26 Golf-Brettspiel

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ITVR940031V0 (it) 1994-05-27
IT233604Y1 (it) 2000-02-01
ITVR940031U1 (it) 1995-11-27

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