DE19518037C1 - Variabler Personenkraftwagen - Google Patents
Variabler PersonenkraftwagenInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K6/00—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines
- B60K6/20—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines the prime-movers consisting of electric motors and internal combustion engines, e.g. HEVs
- B60K6/50—Architecture of the driveline characterised by arrangement or kind of transmission units
- B60K6/52—Driving a plurality of drive axles, e.g. four-wheel drive
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
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Description
Die Erfindung betrifft einen variablen Personenkraftwagen gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1.
Personenkraftwagen der vorgenannten Art sind aus Gloor, Roger, Zukunftsautos der 80er Jahre,
Bern, Hallwag AG, 1991, Seiten 92/93 bekannt.
Bei dem dort beschriebenen Fahrzeug sind Vorder- und Hinterwagen zusammengesetzt, um ein
sechsrädriges, d. h. dreiachsiges Fahrzeug zu erhalten, mit einer gelenkten, dem Vorderwagen zugeordneten
Vorderachse und zwei dem Hinterwagen zugeordneten Achsen, die eine Tandemachse bildend
nahe dem hinteren Fahrzeugende angeordnet sind. Von diesen beiden, die Tandemachse bildenden
Achsen ist die hintere angetrieben, und zwar über einen dem Hinterwagen zugeordneten Motor.
Die Vorderachse ist ebenfalls angetrieben, und zwar über einen dem Vorderwagen zugeordneten
Motor, und der Vorderwagen weist ergänzend zur Vorderachse eine absenkbare, als Hinterachse
des Vorderwagens dienende Achseinheit auf, so daß der Vorderwagen eine selbständig fahrbare
und als Stadtwagen einsetzbare Einheit bildet.
Aufgrund dessen, daß der Vorderwagen erst durch Herablassen seiner zwei zusätzliche Räder
aufweisenden Hinterachse zu einer fahrbaren Einheit wird, ist diese als Stadtwagen einsetzbare
Einheit letztlich in Bezug auf die Radanordnung und damit auf das Fahrverhalten ein Kompromiß.
Für den Hinterwagen kann aufgrund der Doppelachsanordnung zwar auf gesonderte Stützräder
verzichtet werden, da der Hinterwagen aber ohnehin keine eigenständig fahrbare Einheit bildet,
bedeutet dies zusätzlichen Aufwand; denn die absenkbare rückwärtige Achseinheit des
Vorderwagens, die auf das Fahrverhalten des Vorderwagens bei eigenständigem Einsatz desselben
als Stadtwagen ausgerichtet und für den normalen Fahrbetrieb voll ausgerüstet sein muß, bedeutet
eine recht aufwendige Zwischenlösung im Vergleich zur eventuell nötigen Anordnung eines
Stützrades für eine Fahrzeugeinheit, die eigenständig und allein nicht im Fahrbetrieb eingesetzt ist.
Beide Wageneinheiten, sowohl Vorderwagen wie auch Hinterwagen, sind bei der bekannten
Lösung zudem mit Brennkraftmaschinen als Antriebsmotoren ausgerüstet, die auch im Parallel-
Betrieb eingesetzt werden können und über die dann ein Vierradantrieb mit voneinander
unabhängig angetriebenen Achsen realisiert ist.
Variable Personenkraftwagen, die aus zwei eigenständig fahrbaren Einheiten zusammengesetzt
sind, sind aus der GB 13 09 278 bekannt. Der Grundaufbau ist dabei derart, daß die beiden zu
vereinigenden Wagenteile mit ihren Heckseiten gegeneinander verbunden werden, wobei durch
unterschiedliche Spurweiten an den beiden Fahrzeugen die jeweiligen Hinterachsen parallel
zueinander in einer Achslinie liegen. Für den unabhängigen Einsatz des Hinterwagens ist dieser
neben seiner angetriebenen Hinterachse mit einer absenkbaren Vorderachse versehen. Diese
umfaßt ein mittig angeordnetes und lenkbares Rad.
Es handelt sich bei der Gesamtkonfiguration also um ein im zusammengesetzten Zustand vier-
oder sechsrädriges Fahrzeug, wobei sich die Vier- oder Sechsrädrigkeit dadurch ergibt, daß bei
zusammengekoppeltem Fahrzeug die Hinterräder des anzukoppelnden Hinterwagens angehoben
werden oder nicht, so daß der Hinterwagen gegebenenfalls nur wie ein Heckfortsatz am
Vorderwagen befestigt ist, zumal auch sein Vorderrad für den Betrieb des Wagens als
zusammengekoppelte Einheit angehoben wird.
Bedingt durch die Art der Ankopplung von Vorder- und Hinterwagen ergibt sich insgesamt eine
janusköpfige Anordnung, derart, daß die Blickrichtung der Passagiere des Vorderwagens nach
vorne und der des Hinterwagens nach hinten gerichtet ist.
Eine weitere bekannte variable Personenwagenkonstruktion ergibt sich aus dem DE-GM 19 32
983, wobei auch hier ein Vorder- und ein Hinterwagen vorgesehen sind, der Hinterwagen aber
über seine Frontseite an das Heck des Vorderwagens angekoppelt wird. Hierzu weist der
Hinterwagen neben seiner durch einen Heckmotor angetriebenen Hinterachse eine durch zwei
mittig liegende Räder gebildete Vorderachse auf, die quasi einem Vorbau des Hinterwagens
zugeordnet ist, der beim Andocken des Hinterwagens an den Vorderwagen in eine entsprechende
rückseitige Aufnahme des Vorderwagens einrückt und hier wie ein Kupplungsstück wirkt.
Für den Vorderwagen mit Frontmotor, angetriebenen Vorderrädern und mit lenkbarer
Hinterachse bildet der Hinterwagen somit eine zwar abtrennbare Einheit, die Art der Konstruktion
bedingt aber faktisch auch im zusammengekoppelten Zustand eine weitgehende Abtrennung des
Hinterwagens vom Vorderwagen im Innenraum.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen variablen Personenkraftwagen zu schaffen,
dessen Vorderwagen als Grundfahrzeug auf die Gegebenheiten des Stadtverkehrs optimiert ist
und dessen Hinterwagen eine Ergänzung des Vorderwagens hinsichtlich des Raumangebots wie
auch hinsichtlich des Antriebs bildet, derart, daß das Gesamtfahrzeug auch ein vollwertiges
Personen- bzw. Kombi-Fahrzeug darstellt.
Erreicht wird dies durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale.
Dadurch, daß der
Vorderwagen quasi als Normalfahrzeug ausgebildet ist, also vierrädrig und mit üblicher
Radkonfiguration, läßt sich der Vorderwagen auf die Einsatzverhältnisse als Stadtfahrzeug
optimiert gestalten, wobei für den Einsatz des Vorderwagens als Stadtfahrzeug über die gelenkte
Hinterachse zusätzliche Wendigkeit und über den Batterieantrieb der Vorderachse die
notwendigen Vorgaben für einen umweltgerechten Betrieb erfüllt werden.
Ergänzt man den Vorderwagen um den Hinterwagen, der seinerseits in Unterfluranordnung eine
Brennkraftmaschine mit nachgeordnetem Generator als Antriebseinheit aufweist, über die der
Tandem-Getriebe-Motor der angetriebenen Hinterachse gespeist wird, so ergibt sich ein Fahrzeug
mit Vierradantrieb, dessen beide von einander an sich unabhängige Antriebe auch kombiniert
eingesetzt werden können, so daß je nach Fahrzustand und Fahrbedürfnissen drei voneinander
unabhängige Betriebsarten auch für das Gesamtfahrzeug gewählt werden können, nämlich ein
Antrieb allein über die Vorderachse des Vorderwagens, ein Antrieb allein über die Hinterachse
des Hinterwagens oder ein kombinierter Antrieb, d. h. Vierradantrieb.
Für Vorder- und Hinterwagen kann bei einer derartigen Lösung die gleiche Abschlußeinheit
Verwendung finden, die im Rahmen der Erfindung wahlweise am Vorder- oder Hinterwagen in
bekannter Weise angebracht werden kann. Die Ankupplungselemente zwischen Vorder- und
Hinterwagen können dabei gleichzeitig als Anschlußelemente für den hinteren Abschluß dienen,
so daß der Bauaufwand gering ist.
Die Erfindung ist schematisch anhand zweier Figuren dargestellt, von denen
Fig. 1 den Vorderwagen im eigenständigen Einsatz als Stadtfahrzeug
und
Fig. 2 die Kombination aus Vorder- und Hinterwagen
zeigt. Der Vorderwagen kann, wie dargestellt, bevorzugt durch ein zwei- bis dreisitziges Fahrzeug 1 gebildet sein. Dieses Fahrzeug 1 weist als vierrädriges Fahrzeug eine angetriebene Vorderachse 2 auf, und die an das äußerste hintere Ende des Vorderwagens gerückte Hinterachse 3 ist ebenso wie die Vorderachse lenkbar. Der Antrieb der Vorderachse erfolgt, was hier nicht weiter dargestellt ist, in bekannter Weise über einen Tandem-Motor, der aus einer im Vorderwagen angeordneten Antriebsbatterie gespeist wird.
zeigt. Der Vorderwagen kann, wie dargestellt, bevorzugt durch ein zwei- bis dreisitziges Fahrzeug 1 gebildet sein. Dieses Fahrzeug 1 weist als vierrädriges Fahrzeug eine angetriebene Vorderachse 2 auf, und die an das äußerste hintere Ende des Vorderwagens gerückte Hinterachse 3 ist ebenso wie die Vorderachse lenkbar. Der Antrieb der Vorderachse erfolgt, was hier nicht weiter dargestellt ist, in bekannter Weise über einen Tandem-Motor, der aus einer im Vorderwagen angeordneten Antriebsbatterie gespeist wird.
Aus Fig. 1 ist nicht weiter ersichtlich, daß die rückwärtige Abdeckung des Vorderwagens 1
entfernbar ist.
Ist die rückwärtige Abdeckung entfernt, so kann an den Vorderwagen 1 ein Hinterwagen 4
angeschlossen werden, der im Rahmen der erfindungsgemäßen Lösung bevorzugt in seiner
Gestaltung dem rückwärtigen Teil des Vorderwagens im wesentlichen entspricht. Die vom
Vorderwagen gelöste rückwärtige Abdeckung kann als hinterer Abschluß des Hinterwagens 4
dienen. Der Hinterwagen 4 weist eine angetriebene Achse 5 auf, wobei auch der Antrieb der
Räder dieser Hinterachse bevorzugt über einen Tandem-Getriebe-Motor erfolgt, und zwar
gespeist aus einem Generator, der zusammen mit einer zugehörigen Brennkraftmaschine
bevorzugt in Unterflurbauart im Hinterwagen angeordnet ist.
Tandem-Motoren der hier angesprochenen Art sind aus der Praxis bekannt, ebenso die
Steuerungsmöglichkeiten auch für einen kombinierten Einsatz der Antriebseinheiten von
Vorderwagen 1 und Hinterwagen 4, falls das Fahrzeug im Vierradantrieb betrieben werden soll.
Der Hinterwagen kann bei der geschilderten Ausgestaltung mit zwei bis vier Sitzeinheiten bestuhlt
sein oder aber auch als Laderaum für besonders sperrige Güter dienen.
Claims (1)
- Variabler Personenkraftwagen mit einem als Stadtfahrzeug ausgebildeten Vorderwagen und einem diesem als Anbauelement hinzufügbaren Hinterwagen, bei dem der Vorderwagen als vierrädriges Fahrzeug mit einer einen Motor umfassenden ersten Antriebseinheit und mit angetriebener gelenkter Vorderachse ausgebildet ist, bei dem der Hinterwagen als mit dem Vorderwagen über Verbindungselemente formschlüssig zu verbindendes Fahrzeug mit einer weiteren, eine Brennkraftmaschine als Motor umfassenden Antriebseinheit und mit einer angetriebenen Achse ausgebildet ist, bei dem die beiden Antriebseinheiten elektronisch gekoppelt und gemeinsam gesteuert einsetzbar sind und bei dem die aus Vorder- und Hinterwagen zusammengesetzte Fahrzeugeinheit ein dreiachsiges Fahrzeug bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die die hinteren Räder tragende Achse (3) des Vorderwagens (1) die gelenkte mittlere Achse der Fahrzeugeinheit bildet und daß beide Antriebseinheiten einen der jeweiligen Antriebsachse zugeordneten Tandem-Getriebe-Motor aufweisen, wobei die erste Antriebseinheit aus einer dem Vorderwagen (1) zugeordneten Batterie gespeist ist und die zweite Antriebseinheit über einen Generator versorgt wird, der mit der als Antriebsmotor zugehörigen Brennkraftmaschine in Unterflurart in dem Hinterwagen (4) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19518037A DE19518037C1 (de) | 1995-05-17 | 1995-05-17 | Variabler Personenkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19518037A DE19518037C1 (de) | 1995-05-17 | 1995-05-17 | Variabler Personenkraftwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19518037C1 true DE19518037C1 (de) | 1996-07-04 |
Family
ID=7762109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19518037A Expired - Fee Related DE19518037C1 (de) | 1995-05-17 | 1995-05-17 | Variabler Personenkraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19518037C1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1932983U (de) * | 1965-10-02 | 1966-02-17 | Bruno F Jaddatz | Teilbares automobil. |
| GB1309278A (en) * | 1970-11-12 | 1973-03-07 | Herbert H G | Wheeled vehicles |
-
1995
- 1995-05-17 DE DE19518037A patent/DE19518037C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1932983U (de) * | 1965-10-02 | 1966-02-17 | Bruno F Jaddatz | Teilbares automobil. |
| GB1309278A (en) * | 1970-11-12 | 1973-03-07 | Herbert H G | Wheeled vehicles |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| GLOOR, Roger, Zukunftsautos der 80er Jahre, Bern, Hallwag AG, 1991, S. 92-93 * |
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