DE19518599A1 - Empfängersystem für eine Echelle-Spektrometeranodnung - Google Patents
Empfängersystem für eine Echelle-SpektrometeranodnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Empfängersystem für eine Echelle-
Spektrometeranordnung, wobei
Lichtleiter zur Übertragung des Lichtes von Spektrallinien von
der Fokalfläche der Echelle-Spektrometeranordnung zu einem
Empfängersystem vorgesehen sind und jeweils einem Empfänger
mehrere Lichtleiter zugeordnet sind.
Bei einer Gruppe von Emissionsspektrometern, den Sequenzgeräten
(Czerny-Turner-Anordnungen; "Intr. to ind.coup.Plasma Atomic
Emission Spectrometry", Elsevier 1989, S. 110)
wird im allgemeinen das Gitter gedreht und damit das Spektrum
vor den Empfängern vorbeibewegt. Es werden meist zwei
Photomultiplier als Empfänger benutzt, die entsprechend den zu
detektierenden Wellenlängen abwechselnd eingeschwenkt werden.
(VARIAN, Liberty 100/200, Publ.No.85 10097000).
Dieses Prinzip erfordert zwar wenige Empfänger, aber lange
Meßzeiten, da pro Meßzeiteinheit nur ein Spektralelement meßbar
ist. Allerdings erlauben es diese Spektrometer, alle
interessierenden Spektrallinien zu erfassen. Die zwei
verwendeten Photomultiplier stellen noch keine ideale Anpassung
an die Wellenlängen dar, jedoch erhöht eine Erhöhung der
Empfängerzahl den Gerätepreis, ohne die Geschwindigkeit zu
erhöhen. Weiterhin würde auch eine größere Anzahl von PMT dem
Sequenzgerät nicht den Betrieb mit "inneren Standard" erlauben,
bei dem ein Empfänger auf einer festen Wellenlänge stehenbleibt
und der Meßwert dieses Empfängers mit den Meßwerten der anderen
Empfänger, die die Wellenlängen wechseln, ins Verhältnis
gesetzt wird.
Aus dem Patent DD 2 17 626 sowie dem Simultanspektrometer PQ 110
der Anmelderin ist es bekannt, in einem Echellesystem
interessierenden Spektrallinien über Spalte in der Fokalfläche
des Echellesystems Lichtleitfasern zuzuordnen,wobei jeweils
mehrere Fasern über Stellmittel, beispielsweise ein
verschiebbares Schlittensystem, jeweils einem Empfänger
zugeordnet werden.
Zwischen den Empfängern und der Lichtleiterhalterung
ist jeweils eine feststehende Lochblende angeordnet und die
Fasern werden an dieser Blende schrittweise vorbeibewegt.
Derartige Simultanspektrometer haben den Vorteil der
gleichzeitigen Messung mehrerer Spektrallinien und damit der
Verkürzung der Gesamtmeßzeit sowie der Anwendung des inneren
Standards.
Allerdings besteht das Problem, daß eine Vielzahl von
Empfängern vorgesehen sein muß , die jeweils bezüglich ihrer
spektralen Empfindlichkeit an den jeweiligen
Wellenlängenbereich angepaßt sind, was sich nachteilig auf den
Gerätepreis auswirkt.
Das trifft auch auf Anordnungen gemäß EP-A-316802 zu, die eine
zweidimensionale Matrixanordnung lichtempfindlicher Pixel an
den Orten der interessierenden Spektrallinien mit jeweils
zugeordneten elektronischen Bauteilen beschreibt.
Die Alternative bestünde im Einsatz von Weitbereichsempfängern
über den gesamten Spektralbereich, was aber einen Verlust an
Meßempfindlichkeit bedeuten würde.
Es soll daher ein Empfangssystem geschaffen werden, das eine
hohe Meßempfindlichkeit für den gesamten Spektralbereich und
eine Vielzahl interessierender Spektrallinien ermöglicht, eine
Analyse mit "innerem Standard" gewährleistet, aber dennoch
aufwands- und kostenmäßig mit den beschriebenen Sequenzgeräten
vergleichbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
ersten und achten Anspruchs gelöst.
Bevorzugte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen
beschrieben.
Aufgrund der drei, vorzugsweise vier Kanäle wird es ermöglicht,
über den gesamten Spektralbereich mit angepaßtem Empfänger zu
arbeiten, die Methode des inneren Standards mit bis zu drei
Bezugslinien zu realisieren und eine Rauschunterdrückung über
die Kanalkorrektion durchzuführen.
Erfindungsgemäß sind jeweils mehrere Lichtleitfasern dabei so
vor den Empfängern, vorzugsweise PMT-s angeordnet, daß ihre
Austrittsachsen annähernd auf einen gemeinsamen Punkt gerichtet
sind, wobei dieser Punkt in der Nähe oder auf der Photokatode
des PMT liegt, wodurch örtliche Schwankungen der
Empfindlichkeit auf der Photokatode, die die Messung sonst
beeinflussen, elimimiert werden.
Eine Sektorblende gewährleistet, daß jeweils nur das Licht
vorzugsweise einer ausgewählten Faser auf den Empfänger trifft.
Durch Verschiebung der Blende oder der Faseranordnung wird die
Zuordnung der Einzelfasern zu den Empfängern gesteuert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der schematischen
Darstellungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Die Zuordnung einiger ausgewählter Spektrallinien zu den
Empfängern
Fig. 2 Die Anordnung der Lichtleitfasern vor den Empfängern.
In Fig. 1 ist ein hinter einer nicht dargestellten Fokalebene
einer Spektrometeranordnung mit Echelle-Polychromator
angeordneter Faserblock 1 dargestellt, der über Lichtleitfasern
2 mit einem Empfängerblock 3 verbunden ist, der hier aus vier
Empfängern 4 besteht, die, wie dargestellt
linear ,aber auch quadratisch angeordnet sein können.
Vor jedem Empfänger ist eine Faseraufnahme 5 mit Bohrungen für
die einzelnen mit je einem Faserstecker 6 versehenen Fasern 1
angeordnet.
Fig. 2 zeigt die mit Fasersteckern 6 versehenen Fasern 1, die
in die festen Faseraufnahmen 5 gesteckt sind. Die Faseraufnahme
5 enthält Bohrungen, durch die das Licht in Richtung der
Empfänger 4 gelangt. Diese Bohrungen sind, wie dargestellt, so
ausgebildet, daß sich die verlängerten Lichtaustrittsachsen der
Lichtleiter in einem Punkt in der Nähe oder auf der
Empfängerfläche schneiden, wodurch das Austrittslicht der
einzelnen Fasen mit gleicher Empfindlichkeit gemessen werden
kann.
Zwischen der Faseraufnahme 5 und dem Empfänger 4 ist eine
drehbare Blende 7 vorgesehen, die von einem Antrieb 8 bewegt
wird und eine Bohrung 9 enthält, so daß das Licht von
vorzugsweise nur einer Faser auf den Empfänger (PMT) gelangt.
Die Blende kann aber auch so gestaltet sein, daß das Licht von
mehr als einer Faser auf den jeweiligen PMT gelangt.
Dabei können die Fasern auch auf zwei Kreisbögen angeordnet
sein.
Die Erfindung ist jedoch nicht an die beschriebene
Ausführungsform gebunden. Insbesondere können auch die
Lichtleiter 2 mit ihren Aufnahmen 5 drehbar angeordnet sein und
die Blende 7 bleibt fest oder es sind sowohl die Blende 7 als
auch die Aufnahme 5 dreh- oder verschiebbar angeordnet.
Eine vorteilhafte Ausführung besteht in einer Anordnung aus
drei Empfängern, denen wie oben beschrieben, die
Lichtleitfasern zugeordnet sind, mit folgenden
Charakteristiken:
Empfänger 1: Rauscharmer PMT für den unteren UV-Bereich von
etwa 160-300 nm zur Erfassung der Spektrallinien
in der Nähe der Nachweisgrenze, vorzugsweise ein
solar-blind-PMT
Empfänger 2: Weitbereichs-PMT (ca. 190-650 nm) zur Messung von Spektrallinien mit mittleren Anforderungen an das Nachweisvermögen
Empfänger 3: Rotempfindlicher PMT für den Spektralbereich bis mindestens 800 nm
sowie besonders vorteilhaft einem
Empfänger 4: Weitbereichs-PMT mit niedrigem Rauschpegel, der simultan zu den Empfängern 1-3 arbeitet und bei interner Standardisierung und bei Unterdrückung nichtkorrelierender Rauschkomponenten Verwendung findet.
Empfänger 2: Weitbereichs-PMT (ca. 190-650 nm) zur Messung von Spektrallinien mit mittleren Anforderungen an das Nachweisvermögen
Empfänger 3: Rotempfindlicher PMT für den Spektralbereich bis mindestens 800 nm
sowie besonders vorteilhaft einem
Empfänger 4: Weitbereichs-PMT mit niedrigem Rauschpegel, der simultan zu den Empfängern 1-3 arbeitet und bei interner Standardisierung und bei Unterdrückung nichtkorrelierender Rauschkomponenten Verwendung findet.
Claims (10)
1. Empfängersystem für eine Echelle-Spektrometeranordnung, wobei
Lichtleiter zur Übertragung des Lichtes von Spektrallinien von
der Fokalfläche der Echelleanordnung zu einer
Empfängeranordnung vorgesehen sind und jeweils einem Empfänger
mehrere Lichtleiter zugeordnet sind, bestehend aus mindestens
drei Empfängern, die für zumindest teilweise unterschiedliche
Wellenlängenbereiche ausgelegt sind
sowie einer Anordnung der jeweils einem Empfänger zugeordneten
Lichtleiter so, daß sich ihre ausgangsseitigen Verlängerungen
in einem Punkt auf- oder in der Nähe der Empfängerfläche
schneiden.
2. Empfängersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lichtleiter in einer Aufnahme vor dem Empfänger auf
einen gemeinsamen Schnittpunkt ihrer Verlängerung ausgerichtet
sind.
3. Empfängersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lichtleiter konzentrisch in der Aufnahme ausgerichtet sind.
4. Empfängersystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lichtleiter in der Aufnahme lösbar, vorzugsweise steckbar
angeordnet sind.
5. Empfängersystem nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lichtleiter sich zwischen der
Aufnahme und dem Empfänger eine Blende befindet, die jeweils
nur für einen Teil der Lichtleiter den Lichtweg zum Empfänger
frei gibt.
6. Empfängersystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Freigabe des Lichtweges Aufnahme und Blende gegeneinander
verschiebbar sind.
7. Empfängersystem nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine
bezüglich der Aufnahme verdreh- oder verschiebbare Blende.
8. Empfängersystem für eine Echelle-Spektrometeranordnung, wobei
Lichtleiter zur Übertragung des Lichtes von Spektrallinien von
der Fokalfläche der Echelleanordnung zu einer
Empfängeranordnung vorgesehen sind und jeweils einem Empfänger
mehrere Lichtleiter zugeordnet sind, bestehend aus mindestens
drei Empfängern, die für zumindest teilweise unterschiedliche
Wellenlängenbereiche folgendermaßen ausgelegt sind:
Empfänger 1: Rauscharmer PMT für den unteren UV-Bereich von
etwa 160-300 nm zur Erfassung der Spektrallinien in
der Nähe der Nachweisgrenze
Empfänger 2: Weitbereichs-PMT (ca. 190-650 nm) zur Messung von
Spektrallinien mit mittleren Anforderungen an das
Nachweisvermögen
Empfänger 3: Rotempfindlicher PMT für den Spektralbereich bis mindestens 800 nm
Empfänger 3: Rotempfindlicher PMT für den Spektralbereich bis mindestens 800 nm
9. Empfängersystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
ein weiterer Empfänger 4 als Weitbereichs-PMT vorwiegend zur
internen Standardisierung und Rauschunterdrückung vorgesehen
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995118599 DE19518599A1 (de) | 1995-05-20 | 1995-05-20 | Empfängersystem für eine Echelle-Spektrometeranodnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995118599 DE19518599A1 (de) | 1995-05-20 | 1995-05-20 | Empfängersystem für eine Echelle-Spektrometeranodnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19518599A1 true DE19518599A1 (de) | 1996-11-21 |
Family
ID=7762459
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995118599 Withdrawn DE19518599A1 (de) | 1995-05-20 | 1995-05-20 | Empfängersystem für eine Echelle-Spektrometeranodnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19518599A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19620807B4 (de) * | 1995-06-07 | 2006-07-27 | Varian, Inc., Palo Alto | Festkörperdetektor |
-
1995
- 1995-05-20 DE DE1995118599 patent/DE19518599A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19620807B4 (de) * | 1995-06-07 | 2006-07-27 | Varian, Inc., Palo Alto | Festkörperdetektor |
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