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DE19517288A1 - Vakuumschaltröhre - Google Patents

Vakuumschaltröhre

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Publication number
DE19517288A1
DE19517288A1 DE1995117288 DE19517288A DE19517288A1 DE 19517288 A1 DE19517288 A1 DE 19517288A1 DE 1995117288 DE1995117288 DE 1995117288 DE 19517288 A DE19517288 A DE 19517288A DE 19517288 A1 DE19517288 A1 DE 19517288A1
Authority
DE
Germany
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tabs
holes
vacuum interrupter
screen
cylindrical
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1995117288
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Pilsinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Patent GmbH
Original Assignee
ABB Patent GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by ABB Patent GmbH filed Critical ABB Patent GmbH
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Publication of DE19517288A1 publication Critical patent/DE19517288A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/662Housings or protective screens
    • H01H33/66261Specific screen details, e.g. mounting, materials, multiple screens or specific electrical field considerations
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/662Housings or protective screens
    • H01H33/66207Specific housing details, e.g. sealing, soldering or brazing
    • H01H2033/66215Details relating to the soldering or brazing of vacuum switch housings
    • HELECTRICITY
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    • H01H33/66261Specific screen details, e.g. mounting, materials, multiple screens or specific electrical field considerations
    • H01H2033/66276Details relating to the mounting of screens in vacuum switches

Landscapes

  • High-Tension Arc-Extinguishing Switches Without Spraying Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vakuumschaltröhre gemäß dem Oberbe­ griff des Anspruches 1.
Eine derartige Vakuumschaltröhre ist aus der DE 37 19 256 C2 be­ kannt geworden. Diese bekannte Vakuumschaltröhre besitzt zwei Isolierkörper, die axial zueinander ausgerichtet sind, wobei in­ nerhalb der beiden Isolierkörper ein die Schaltkontakte umgeben­ der Metallschirm angeordnet ist, der in einer ersten Ausfüh­ rungsform eine Zylinderform aufweist, auf dessen Außenfläche ein Zentrierring angeordnet ist, der mit einem radialen Flansch zwi­ schen die beiden Isolierkörper greift und diese mit einer Löt­ verbindung miteinander verbindet; aus diesem radialen Flansch sind gleichmäßig am Umfang verteilte Laschen wechselseitig nach oben und unten herausgedrückt, die sich im montierten Zustand gegen die Innenfläche der Isolierkörper anlegen und den Schirm und die Isolierkörper gegeneinander zentrieren. Bei einer zwei­ ten Ausführung ist der Metallschirm einteilig und besitzt im mittleren Bereich eine U-förmige, umlaufende Ausformung, die zwischen die beiden Isolierkörper greift. Zur Zentrierung sind am Metallschirm in dessen zylinderförmigen Bereichen Laschen nach außen gedrückt, die gegen die Innenflächen der Isolierkör­ per zum Anliegen kommen. Bei einer dritten Ausführung ist der Metallschirm im Bereich dieser U-förmigen Ausformung geteilt, so daß zwei Teilschirme gebildet sind, deren Teilfuge von einem in die U-Form eingelegten Ring abgedeckt sind. Bei einer vierten Ausführung ist anstatt eines Ringes ein zylindrischer Teil vor­ gesehen, welcher an den Innenflächen der zylindrischen Ab­ schnitte der Teilschirme angelötet oder sonst befestigt ist. Hierbei sind drei Teile vorgesehen; bei einer fünften Ausfüh­ rung, die in der DE 37 19 256 C2 beschrieben ist, sind vier Teile vorgesehen. Die Zentrierung erfolgt bei den vier letztge­ nannten Ausführungsbeispielen mittels Laschen, die aus dem zy­ lindrischen Abschnitt bzw. den zylindrischen Abschnitten der Teilschirme radial nach außen herausgedrückt sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vakuumschaltröhre der ein­ gangs genannten Art zu schaffen, bei der die Fertigung des Me­ tallschirms sowie die Zentrierung des Metallschirms zu den Iso­ lierkörpern und der Isolierkörper gegeneinander verbessert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeich­ nenden Merkmale des Anspruches 1.
Erfindungsgemäß ist der Schirm aus zwei zylindrischen, im we­ sentlichen identisch geformten Teilschirmen zusammengesetzt, die an der Berührungsstelle je einen radial verlaufenden Flansch aufweisen. Jeder Flansch besitzt wenigstens zwei gleichmäßig am Umfang verteilte, axial herausgedrückte Laschen und dazwischen Löcher, die einen peripheren Abstand zueinander einnehmen, der dem peripheren Abstand der Laschen entspricht. Im montierten Zu­ stand, wenn die Flansche gegeneinander gelegt sind, greifen die Laschen in die Löcher ein und dienen so der Zentrierung der bei­ den Teilschirme gegeneinander.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Außendurchmesser der Laschen dem Innendurchmesser der Isolierkörper angepaßt, so daß der Schirm an den Isolierkörpern und diese zueinander zentriert sind, in dem die Laschen sich ge­ gen die Innenfläche der Isolierkörper anlegen.
Die Löcher können einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen oder als Langloch ausgebildet sein; demgemäß sind die Laschen daran angepaßt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Er­ findung sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Anhand der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele schema­ tisch dargestellt sind, sollen die Erfindung sowie weitere vor­ teilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung und weitere Vorteile näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilschnittansicht durch eine Vakuum­ schaltröhre,
Fig. 2 und 3 eine Schnittansicht und eine Aufsicht auf einen Teilschirm,
Fig. 4 eine Aufsicht auf einen Teilschirm und
Fig. 5 eine Schnittansicht durch eine zusammenge­ setzte Anordnung zweier Teilschirme gemäß Fig. 4.
Eine Vakuumschaltröhre 10 besitzt zwei zylinderförmige Isolier­ körper 11 und 12, die unter Zwischenfügung eines aus Metall be­ stehenden Schirmes 13 miteinander verbunden sind. Der Metall­ schirm 13 umgreift zwei Schaltkontaktstücke 14 und 15, die je­ weils an einem Kontaktstengel 16 und 17 befestigt sind. Bei­ spielsweise kann der Kontaktstengel 16 ein beweglicher Kontakt­ stengel sein, wogegen der Kontaktstengel 17 ein feststehender Kontaktstengel ist.
Der Metallschirm 13 ist zusammengesetzt aus zwei Teilschirmen 20 und 21, die zylinderförmig ausgebildet sind und an ihren aufein­ anderzuweisenden Enden je einen radialen Flansch 22, 23 aufwei­ sen. In den Fig. 2 und 3 ist beispielsweise der Teilschirm 21 dargestellt in Schnittansicht gemäß Schnittlinie II-II und in Aufsicht gemäß Pfeilrichtung III der Fig. 2. Der radiale Flansch 23 besitzt abwechselnd am Umfang verteilte Löcher 24, 26 und 28 und dazwischen Laschen 25, 27 und 29, die in axialer Richtung auf der dem zylindrischen Abschnitt entgegengesetzt liegenden Seite des Flansches 23 vorstehen. Der Umfangsabstand beispiels­ weise der Lasche 27 von dem Loch 28 beträgt 60°; dadurch besteht die Möglichkeit, daß beim Zusammensetzen, siehe Fig. 1, die je­ weiligen Laschen des einen Flansches in die Löcher des anderen Flansches und umgekehrt eingreifen.
Der Außendurchmesser der Laschen 25, 27 und 29, in Fig. 2 und 3 mit D bezeichnet, entspricht dem Durchmesser des Mittelkreises der Löcher 24, 26 und 28 und dem Innendurchmesser d der Isolier­ körper 11 und 12, so daß die Laschen 25, 27 und 29, wie in Fig. 1 ersichtlich ist, zur Zentrierung des Metallschirmes 13 bzw. der Teilschirme 20 und 21 gegenüber den Isolierkörpern 11 und 12 und zur Zentrierung der beiden Isolierkörper 11 und 12 zueinan­ der dienen.
Bei der Ausführung gemäß den Fig. 4 und 5 sind anstatt der kreisförmigen Löcher 24, 26 und 28 Langlöcher 41, 43 und 45 vor­ gesehen, deren Endkanten 47 und 48 einen Winkel zueinander ein­ schließen, der geringfügig kleiner als 60° ist; die Laschen 42, 44 und 46 sind der Länge der Langlöcher 41 angepaßt, so daß die Laschen 42, 44 und 46 in zusammengesetzter Form in die Langlö­ cher 41, 43 und 45 eingreifen können. Zwischen den Langlöchern und den Laschen sind jeweils Stege belassen, von denen bei­ spielsweise der Steg zwischen dem Langloch 41 und der Lasche 43 die Bezugsziffer 49 trägt. Auch hier ist der Außendurchmesser der Laschen 42, 44 und 46 dem Innendurchmesser der Isolierkörper angepaßt, so daß mittels dieser Laschen die Teilschirme, die in der Fig. 5 die Bezugsziffern 50 und 51 haben, durch die Laschen gegeneinander und die Isolierkörper durch die Laschen ebenfalls gegeneinander zentriert sind.
Bei den in den Fig. gezeigten Ausgestaltungen der Erfindung sind jeweils drei Laschen und drei Löcher vorgesehen; es besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, lediglich zwei Laschen und Löcher oder mehr als drei Laschen und Löcher vorzusehen. Der Durchmesser der Löcher 24, 26 und 28 bzw. der Langlöcher 41, 43 und 45 ist so auf die Umfangslänge der Laschen 25, 27 und 29 bzw. 42, 44 und 46 angepaßt, daß eine Zentrierung der beiden Teilschirme dadurch möglich ist. Die beiden Teilschirme decken die Stoßstelle der beiden Schirmhälften insbesondere bei den La­ schen und Langlöchern gemäß den Fig. 4 und 5 ab.
Als Werkstoffe für die Teilschirme kommen vorzugsweise Kupfer oder Eisen/Nickel-Werkstoffe zur Anwendung.
Es besteht auch die Möglichkeit, in den zylindrischen Bereich eine Stufung im Bereich der Flansche einzubringen, so daß da­ durch eine Tasche gebildet wird (siehe beispielsweise Fig. 4 der oben erwähnten DE 37 19 256 C2), in die ein Ring eingelegt wer­ den kann, der aus unterschiedlichen Werkstoffen bestehen kann und zur Abdeckung der Lötstellen dient.
Im montierten Zustand, wie aus Fig. 1 ersichtlich, greifen die beiden Flansche zwischen die Isolierkörper 11 und 12, und über die beiden Flansche werden die Isolierkörper miteinander mittels eines Lötverfahrens verbunden.
Erfindungsgemäß also ist die Fertigung lediglich einer einzigen Form von Teilschirmen erforderlich, der mit einem weiteren, identisch ausgebildeten Teilschirm zu dem metallischen Schirm zusammengesetzt wird. Die beiden Teilschirme können sich zuein­ ander und zu den Isolierkörpern selbst zentrieren und sie zen­ trieren darüberhinaus auch die Isolierkörper zueinander. Weiter­ hin sind auch keine zylindrischen Schirmflächen zur axialen Ver­ satzsicherung erforderlich, was eine Montagevereinfachung mit sich bringt, und außerdem sind auch keine zusätzlichen Löt- oder Punktschweißarbeiten zum Anbringen von zusätzlichen Halteelemen­ ten notwendig, da der aus den beiden Teilschirmen bestehende Mittelschirm oder Schirm bei der Kammerfertigung mit den Iso­ lierkörpern in einem Arbeitsgang festgelötet wird. Auch wird durch die erfindungsgemäße Ausführung eine definierte Herausfüh­ rung des Mittelschirmpotentials erzeugt.
Durch den Einsatz der mit Langlöchern (41, 43, 45) und den dazu­ gehörigen Laschen (42, 44, 46) versehenen Schirmen (50, 51) ent­ sprechend Fig. 5, wird die Vakuumdichte Lötung zwischen den Schirmen (50, 51) gegen eine thermale Belastung durch einen Lichtbogen von den Schirmen (50, 51) selbst geschützt bzw. abge­ deckt.

Claims (5)

1. Vakuumschaltröhre (10) mit zwei zylinderförmigen Isolier­ körpern (11, 12), die axial miteinander fluchtend unter Zwi­ schenfügung eines metallischen Schirmes (13) miteinander mittels eines Lötverfahrens verbunden sind, wobei der Schirm (13) inner­ halb der Isolierkörper (11, 12) der Vakuumschaltröhre (10) zuge­ ordneten Schaltkontaktstücke (14, 15) konzentrisch umgibt, da­ durch gekennzeichnet, daß der metallische Schirm (13) aus zwei zylindrischen, im wesentlichen identisch geformten Teilschirmen (20, 21; 50, 51) zusammengesetzt ist, die an ihrer Berührungs­ stelle je einen radial verlaufenden Flansch (22, 23) aufweisen, daß jeder Flansch (22, 23) wenigstens zwei gleichmäßig am Umfang verteilte, axial ausgedrückte Laschen (25, 27, 29; 42, 44, 46) und dazwischen Löcher (24, 26, 28; 41, 43, 45) aufweist, welche Löcher (24, 26, 28; 41, 43, 45) einen peripheren Abstand zuein­ ander einnehmen, der dem peripheren Abstand der Laschen (25, 27, 29; 42, 44, 46) entspricht, und welche Laschen (25, 27, 29; 42, 44, 46) in die Richtung vorstehen, die entgegen der Zylinderform der Teilschirme (20, 21) vorspringt, so daß beim Aneinanderset­ zen der Flansche (22, 23) die Laschen (25, 27, 29; 42, 44, 46) des einen Teilschirmes in die Löcher (24, 26, 28; 41, 43, 45) des anderen eingreifen und so zur Zentrierung der beiden Teil­ schirme zueinander dienen.
2. Vakuumschaltröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Außendurchmesser (D) der Laschen (25, 27, 29; 42, 44, 46) dem Innendurchmesser der Isolierkörper (11, 12) ent­ spricht, so daß der Schirm (13) an den Isolierkörpern (11, 12) und diese zueinander mittels der Laschen (25, 27, 29; 42, 44, 46) zentriert sind.
3. Vakuumschaltröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Löcher (24, 26, 28) einen kreisförmigen Quer­ schnitt aufweisen.
4. Vakuumschaltröhre nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Löcher (41, 43, 45) kreisbogenför­ mige Langlöcher sind und die Laschen (43, 44, 46) eine daran an­ gepaßte Umfangsstrecke aufweisen, wobei zwischen den Langlöchern (43, 43, 45) und den Laschen (42, 44, 46) jeweils ein Steg vor­ gesehen ist.
5. Vakuumschaltröhre nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Flansch (22, 23) drei Löcher (24, 26, 28) oder Langlöcher (41, 43, 45) und drei daran ange­ paßte Laschen (25, 27, 29; 42, 44, 46) abwechselnd aufeinander­ folgend aufweist.
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