DE19516335A1 - Ausleger für bedruckte Bogen - Google Patents
Ausleger für bedruckte BogenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ausleger für bedruckte Bogen mit
einem Kettenfördersystem, welches eine Vorderkante eines
jeweiligen Bogens ergreift, diese in einer zu ihr senkrechten
Bogenlaufrichtung entlang einer gedachten Bogenführungsfläche
führt und den Bogen über einem Auslegerstapel freigibt, einer
Bogenleiteinrichtung mit einer daran ausgebildeten, der
Bogenführungsfläche folgenden und unterhalb dieser
verlaufenden Bogenleitfläche, welche lediglich durch
Blasdüsenöffnungen unterbrochen ist, aus welchen
betriebsmäßig Blasluft austritt, die zwischen einer
Unterseite des jeweiligen Bogens und der Bogenleitfläche eine
Luftströmung ausbildet, und einem mit einer
Bogenfreigabeöffnung versehenen, das Kettenfördersystem
umschließenden Gehäuse.
Ein derartiger Ausleger ist beispielsweise aus der
Druckschrift DE 43 08 276 A1 bekannt und weist im allgemeinen
eine Bepuderungseinrichtung auf, mittels welcher die frisch
bedruckten Bogen bestäubt werden, um ein Ablegen von
Druckfarbe an im Auslegestapel aufeinandergeschichteten Bogen
zu verhindern. Insbesondere unter dem Einfluß der zwischen
der Bogenleitfläche und der Unterseite der jeweiligen Bogen
herrschenden Luftströmung bilden sich in dem das
Kettenfördersystem umschließenden Gehäuse Strömungen aus, die
unter anderem einen Puderaustrag aus der Bogenfreigabeöffnung
in die Umgebung des Auslegers begünstigen und damit eine
Verunreinigung der Umgebungsluft bedingen.
In einem Ausleger für frisch bedruckte und eventuell
lackierte Bogen beginnt überdies ein gegebenenfalls von
einer darin installierten Trocknereinrichtung beschleunigter
Trocknungsprozeß. Dabei wird im Falle einer Verwendung von
Dispersionslacken Ammoniak freigesetzt und bei einem Einsatz
von UV-Trocknern Ozon erzeugt. Eine Mischung aus diesen
Stoffen kann bei einem Ausleger, wie dem eingangs genannten,
ebenfalls bevorzugt über die Bogenfreigabeöffnung aus dem
Gehäuse austreten und somit die Umgebung des Auslegers
belasten.
Aus der Druckschrift DE 91 15 032 U1 ist es bereits bekannt,
zur Linderung einer derartigen Schadstoffbelastung im Bereich
der oberen Bogenlagen des Auslegestapels einer jeweiligen
Stapelseitenfläche zugeordnete Saugkästen vorzusehen, die an
eine unterhalb der Bogenleiteinrichtung ausgebildete
Saugkammer angeschlossen sind.
Insbesondere bei einer großen Bogenausstoßrate - etwa im
Bereich von fünfzehntausend Bogen pro Minute - erweist sich
die Erzeugung der genannten Luftströmung zwischen der
Unterseite des jeweiligen Bogens und der Bogenleitfläche
einerseits als eine günstige Maßnahme im Hinblick auf einen
Transport der Bogen mittels des genannten Kettenfördersystems
ohne Qualitätsverluste an einem auf den jeweiligen Bogen
aufgebrachten Druckbild, da diese Maßnahme auf eine
berührungsfreie Bogenführung hinwirkt. Andererseits wird
damit aber auch der Schadstoffausstoß insbesondere aus der
Bogenfreigabeöffnung gefördert.
Mit der Erfindung soll eine Reduzierung des bei einem
gattungsgemäßen Ausleger möglichen Schadstoffausstoßes
erzielt werden. Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß
ein oberhalb der gedachten Bogenführungsfläche befindlicher
Innenraum des Gehäuses mit einer Unterdruckquelle in
Verbindung steht.
Mit dieser erfindungsgemäßen Maßnahme können erhebliche
Mengen von in einem Ausleger auftretenden Schadstoffen
wirkungsvoll aus dessen Gehäuse herausgesaugt und über ein
Leitungssystem entsorgt werden. Damit ist jedoch nicht nur
das gesteckte Ziel erreicht, sondern es ergibt sich in
vorteilhafter Weise auch ein günstiger Einfluß auf den
genannten Trocknungsprozeß. Der im Gehäuse herrschenden
Atmosphäre wird nämlich gleichzeitig mit den Schadstoffen
auch Feuchtigkeit entzogen.
In vorteilhafter Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist
eine mit Saugöffnungen versehene Unterdruckkammer vorgesehen,
welche an die Unterdruckquelle angeschlossen ist und über die
Saugöffnungen mit dem Innenraum des Gehäuses in Verbindung
steht. Dabei ist die Unterdruckkammer bei einer ersten
Variante des Auslegers in das Gehäuse eingesetzt und bei
einer zweiten Variante an das Gehäuse angesetzt.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist das Gehäuse
mit Belüftungsöffnungen versehen und innerhalb des Gehäuses
ist eine Ventilatoranordnung vorgesehen, welche Umgebungsluft
durch die Belüftungsöffnungen ansaugt. In Verbindung mit der
Anordnung der Unterdruckkammer kann damit ein gezielter
Durchsatz von Luft durch das Gehäuse bewerkstelligt und somit
die Luftfeuchtigkeit innerhalb des Gehäuses bis etwa auf jene
der Umgebungsluft abgesenkt werden.
Sowohl dieser Effekt als auch die Reduzierung des
Schadstoffausstoßes durch die Bogenfreigabeöffnung können mit
einer vorteilhaften Ausgestaltung der genannten Weiterbildung
der Erfindung verstärkt werden, die sich dadurch auszeichnet,
daß mit der Ventilatoranordnung eine im wesentlichen in
Richtung auf die Unterdruckkammer hin ausgerichtete Strömung
erzeugbar ist.
Einzelheiten der Erfindung sind im weiteren Verlauf unter
Bezugnahme auf die nachfolgend aufgelisteten Figuren
erläutert.
Hiervon zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch den Ausleger
mit einer in das Gehäuse eingesetzten
Unterdruckkammer,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der in Fig. 1
angegebenen Einzelheit "II",
Fig. 3 einen Abschnitt der gemäß Fig. 1 in das Gehäuse
eingesetzten, an die Unterdruckquelle angeschlossenen
Unterdruckkammer,
Fig. 4 einen schematischen Längsschnitt durch den Ausleger
mit einer an das Gehäuse angesetzten
Unterdruckkammer.
Wie in Fig. 1 dargestellt, umfaßt das insgesamt mit 1
bezeichnete Kettenfördersystem Greiferanordnungen 2, welche
eine Vorderkante eines jeweiligen Bogens 3 erfassen, diese in
einer zur Bogenvorderkante senkrechten, mit einem Pfeil in
Fig. 1 angedeuteten Bogenlaufrichtung entlang einer gedachten
Bogenführungsfläche 4 führen und den Bogen 3 über einem
Auslegestapel 5 freigeben. Dem Kettenfördersystem 1 ist eine
Bogenleiteinrichtung 6 zugeordnet. An dieser ist eine
unterhalb der Bogenführungsfläche 4 verlaufende
Bogenleitfläche 7 ausgebildet, die lediglich durch
Blasdüsenöffnungen unterbrochen ist (siehe Fig. 2) und im
übrigen von einer geschlossenen, glatten Fläche dargestellt
wird. Die Verteilung der Blasdüsenöffnungen 8 über die
Bogenleitfläche 7 ist in Fig. 1 qualitativ mittels der zur
Bogenleitfläche 7 senkrechten strichpunktierten Linien
dargestellt. Aus den Blasdüsenöffnungen tritt betriebsmäßig
Blasluft aus, die zwischen einer Unterseite des jeweiligen
Bogens 3 und der Bogenleitfläche 7 eine Luftströmung
ausbildet. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die
Blasdüsenöffnungen 8 in quer zur Bogenlaufrichtung
verlaufenden Reihen angeordnet, und einer jeweiligen dieser
Reihen ist ein einem Rohr ähnliches Blasluftführungsprofil 9
zugeordnet (siehe Fig. 2). Dieses ist mit Querbohrungen 10
versehen, von welchen eine jeweilige mit einer der
Blasdüsenöffnungen 8 einer daraus gebildeten Reihe kommuni
ziert. Hierzu ist ein jeweiliges Blasluftführungsprofil 9
unter jeweiliger Zwischenlage eines die jeweilige
Querbohrung 10 einschließenden Dichtungsrings 11 an eine der
Bogenleitfläche 7 abgewandte Seite eines die
Bogenleitfläche 7 ausbildenden Leitbleches 12 geschraubt, und
eine jeweilige Blasdüsenöffnung 8 ist mittels eines Stanz- und
Biegevorgangs in das Leitblech 12 eingeformt. Mit der aus
den Blasdüsenöffnungen 8 austretenden Blasluft wird zwischen
der Bogenleitfläche 7 und der Unterseite eines jeweiligen
Bogens 3 ein Luftposter gebildet, welches zu einer
berührungsfreien Führung des Bogens 3 mittels der
Greiferanordnungen 2 beiträgt.
Das Kettenfördersystem 1 ist von einem Gehäuse 13
umschlossen, dessen seitliche Begrenzung üblicherweise von
Seitenwänden gebildet ist, die insbesondere der Lagerung des
Kettenfördersystems, der Anbringung von Kettenführungen und
der Halterung von beispielsweise Bogenbremseinrichtungen,
Stapelrichtmitteln usw. dienen. Das Leitblech 12 kann als
eine untere Begrenzung des genannten Gehäuses 13 betrachtet
werden, die sich üblicherweise bis in etwa in den Bereich
einer entgegen der Bogenlaufrichtung weisenden Seitenfläche
des Auslegestapels erstreckt. An das Leitblech 12 schließt
sich sodann - in Bogenlaufrichtung gesehen - eine unterhalb
des Kettenfördersystems 1 gelegene Bogenfreigabeöffnung 14
an. Die seitliche Erstreckung des Leitblechs 12 ist so
ausgelegt, daß zwischen dessen Seitenkanten und einer
jeweiligen Seitenwand des Gehäuses 13 lediglich ein Spalt von
wenigen Zentimetern verbleibt. Insoweit stellt das
Gehäuse 13, abgesehen von dessen die Bogenfreigabeöffnung 14
aufweisendem Bereich, ein weitgehend geschlossenes Gebilde
dar, so daß sich darin nach einer gewissen Betriebszeit ohne
besondere Maßnahmen eine relativ hohe Konzentration der
genannten Schadstoffe und eine hohe Luftfeuchtigkeit
einstellen kann und die solchermaßen belastete Luft aus dem
Innenraum des Gehäuses 13, unterstützt durch die zur
Ausbildung des genannten Luftposters unter dem jeweiligen
Bogen 3 verwendete Blasluft, bevorzugt durch die
Bogenfreigabeöffnung 14 austritt.
Dem wirkt nun gemäß der Erfindung entgegen, daß ein oberhalb
der gedachten Bogenführungsfläche 4 befindlicher Innenraum
des Gehäuses 13 mit einer Unterdruckquelle 17 in Verbindung
steht.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der - mit
Blick auf die Anordnung der Unterdruckkammer - ersten
Variante des Auslegers ist die Unterdruckkammer 15 in Form
eines Rohres ausgebildet, welches sich von einer der
genannten Seitenwände bis zur gegenüberliegenden erstreckt
und dessen Mantel über die gesamte Länge und bevorzugt über
einen der Bogenführungsfläche 4 abgewandten Bereich seines
Umfangs verteilt die Saugöffnungen 16 aufweist. Wenigstens
ein Ende dieses Rohres ist über ein Leitungssystem mit der
Unterdruckquelle 17 verbunden. Ein Teilstück einer in Form
des genannten Rohres ausgebildeten Unterdruckkammer 15 ist in
Fig. 3 wiedergegeben. Dabei sind die Saugöffnungen 16
beispielhaft als rechteckige Durchbrechungen des Mantels des
Rohres ausgebildet.
Das Gehäuse 13 ist an seiner Oberseite mit
Belüftungsöffnungen 18, 18′ versehen, die bevorzugt über
einen Bereich verteilt sind, der sich im wesentlichen über
die Breite des Auslegers erstreckt. Innerhalb des Gehäuses 13
ist eine Ventilatoranordnung 19 vorgesehen. Diese umfaßt im
vorliegenden Beispiel eine erste und eine zweite, jeweils
quer zur Bogenlaufrichtung orientierte Lüfterreihe 19.1 und
19.2, welche sich ebenfalls im wesentlichen über die Breite
des Auslegers erstreckt. Mittels dieser
Ventilatoranordnung 19 wird Umgebungsluft durch die
Belüftungsöffnungen 18, 18′ in den Innenraum des Gehäuses 13
angesaugt. Insbesondere mit der in Fig. 1 mit 19.1
bezeichneten Lüfterreihe ist eine im wesentlichen in Richtung
auf die Unterdruckkammer 15 hin ausgerichtete Strömung
erzeugbar, wodurch die Schadstoffentsorgung aus dem
Gehäuse 13 heraus und die Herabsetzung der darin herrschenden
Luftfeuchtigkeit begünstigt wird.
Der Ausleger gemäß Fig. 1 ist im übrigen ebenso wie der in
Fig. 4 dargestellte mit einem jeweils nur schematisch
wiedergegebenen Trockner 20 ausgestattet.
Bei dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel der - mit
Blick auf die Anordnung der Unterdruckkammer - zweiten
Variante des Auslegers ist die hier mit 15′ bezeichnete
Unterdruckkammer auf die Oberseite des hier mit 13′
bezeichneten Gehäuses aufgesetzt. Die Unterdruckkammer 15′
erstreckt sich wie jene im Beispiel nach Fig. 1 über die
Breite des Auslegers und steht mit dem oberhalb der
Bogenführungsfläche 4 befindlichen Innenraum des Gehäuses 13′
über Saugöffnungen 16′ in Verbindung, denen entsprechende
Durchbrüche an der Oberseite des Gehäuses 13′
gegenüberstehen.
Diese zweite Variante eignet sich insbesondere zur Umrüstung
eines eingangs beschriebenen herkömmlichen Auslegers an
dessen Einsatzort. Eine solche Umrüstung vor Ort ist
insbesondere dann vorteilhaft, wenn das Gehäuse 13′ an seiner
Oberseite eine Blechabdeckung aufweist, die gegebenenfalls
unter vertretbarem Aufwand gegen eine andere austauschbar
ist, die mit den obengenannten Durchbrüchen versehen und zur
Anbringung der Unterdruckkammer 15′ vorbereitet ist.
Die Ausführungsbeispiele gemäß Fig. 1 und 4 stellen relativ
kurze Ausleger dar. Zur Unterbringung einer Mehrzahl von in
Bogenlaufrichtung aufeinanderfolgenden Trocknern 20 kommen
jedoch in der Praxis auch dementsprechend verlängerte
Ausleger zum Einsatz. Diese können im Rahmen der Erfindung
auch mit einer Mehrzahl von in Bogenlaufrichtung
aufeinanderfolgenden Unterdruckkammern 15 bzw. 15′
ausgerüstet werden.
Ein Einsatz eines erfindungsgemäßen Auslegers erweist sich
insbesondere als angezeigt, wenn der Ausleger die Bogen 3 von
einem Lackierwerk einer Bogendruckmaschine übernimmt.
Bezugszeichenliste
1 Kettenfördersystem
2 Greiferanordnung
3 Bogen
4 gedachte Bogenführungsfläche
5 Auslegestapel
6 Bogenleiteinrichtung
7 Bogenleitfläche
8 Blasdüsenöffnung
9 Blasluftführungsprofil
10 Querbohrung in Blasluftführungsprofil 9
11 Dichtungsring
12 Leitblech
13, 13′ Gehäuse
14 Bogenfreigabeöffnung
15, 15′ Unterdruckkammer
16, 16′ Saugöffnung
17 Unterdruckquelle
18 Belüftungsöffnung
19 Ventilatoranordnung
19.1, 19.2 Lüfterreihe
20 Trockner
2 Greiferanordnung
3 Bogen
4 gedachte Bogenführungsfläche
5 Auslegestapel
6 Bogenleiteinrichtung
7 Bogenleitfläche
8 Blasdüsenöffnung
9 Blasluftführungsprofil
10 Querbohrung in Blasluftführungsprofil 9
11 Dichtungsring
12 Leitblech
13, 13′ Gehäuse
14 Bogenfreigabeöffnung
15, 15′ Unterdruckkammer
16, 16′ Saugöffnung
17 Unterdruckquelle
18 Belüftungsöffnung
19 Ventilatoranordnung
19.1, 19.2 Lüfterreihe
20 Trockner
Claims (6)
1. Ausleger für bedruckte Bogen mit
- - einem Kettenfördersystem (1), welches eine Vorderkante eines jeweiligen Bogens (3) ergreift, diese in einer zu ihr senkrechten Bogenlaufrichtung entlang einer gedachten Bogenführungsfläche (4) führt und den Bogen (3) über einem Auslegerstapel (5) freigibt,
- - einer Bogenleiteinrichtung (6) mit einer daran ausgebildeten, der Bogenführungsfläche (4) folgenden und unterhalb dieser verlaufenden Bogenleitfläche (7), welche lediglich durch Blasdüsenöffnungen (8) unterbrochen ist, aus welchen betriebsmäßig Blasluft austritt, die zwischen einer Unterseite des jeweiligen Bogens (3) und der Bogenleitfläche (7) eine Luftströmung ausbildet, und
- - einem mit einer Bogenfreigabeöffnung (14) versehenen, das Kettenfördersystem (1) umschließenden Gehäuse (13, 13′), dadurch gekennzeichnet, daß ein oberhalb der gedachten Bogenführungsfläche (4) befindlicher Innenraum des Gehäuses (13, 13′) mit einer Unterdruckquelle (17) in Verbindung steht.
2. Ausleger nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
wenigstens eine mit Saugöffnungen (16, 16′) versehene
Unterdruckkammer (15, 15′), welche an die
Unterdruckquelle (17) angeschlossen ist und über die
Saugöffnungen (16, 16′) mit dem Innenraum des
Gehäuses (13, 13′) in Verbindung steht.
3. Ausleger nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterdruckkammer (15) in das Gehäuse (13)
eingesetzt ist.
4. Ausleger nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterdruckkammer (15′) an das Gehäuse (13′)
angesetzt ist.
5. Ausleger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (13, 13′) mit Belüftungsöffnungen (18,
18′) versehen ist und eine Ventilatoranordnung (19)
innerhalb des Gehäuses (13, 13′) vorgesehen ist, welche
Umgebungsluft durch die Belüftungsöffnungen (18, 18′)
ansaugt.
6. Ausleger nach Anspruch 2 und 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit der Ventilatoranordnung (19)
eine im wesentlichen in Richtung auf die
Unterdruckkammer (15, 15′) hin ausgerichtete Strömung
erzeugbar ist.
Priority Applications (1)
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ID=7761041
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19516335C2 (de) | 1997-07-31 |
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