DE19516942A1 - Einrichtung zur Abschottung einer Luftdurchtrittsöffnung - Google Patents
Einrichtung zur Abschottung einer LuftdurchtrittsöffnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Abschottung einer
Luftdurchtrittsöffnung, die sich vorzugsweise am Stoßfänger
eines Kraftfahrzeugs befindet und einen Lufteinlaß für den
Kühler des Kraftfahrzeugs bildet. Die Erfindung ist darüberhin
aus aber auch allgemein zur wahlweisen Freigabe oder zum Ver
schluß beliebiger Luftdurchtrittsöffnungen oder Luft- bzw.
Belüftungskanäle geeignet, wobei auch Zwischen-Öffnungsstellun
gen einstellbar sind, bei denen der durchtretende Luftstrom
nicht gänzlich unterbunden, sondern gedrosselt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend jedoch am Beispiel der Abschot
tung einer Luftdurchtrittsöffnung im Bereich des Stoßfängers
eines Kraftfahrzeugs beschrieben. Diese Luftdurchtrittsöffnung,
die bei normalen Temperaturen den Fahrtwind zum Kühler eintreten
läßt, muß bei sehr niedrigen Temperaturen zumindest zeitweise
verschlossen werden, bis geeignete Betriebstemperaturen erreicht
sind. Aus diesem Grund ist bereits versucht worden, die Luft
durchtrittsöffnung am Stoßfänger eines Kraftfahrzeugs mit einem
Schieber zu öffnen und zu schließen, der von einem Motor auf
wärts und abwärts bewegbar ist. Dabei hat sich herausgestellt,
daß der Schieber nicht mehr bewegt werden
kann, wenn sich im Bereich der Luftdurchtrittsöffnung Eis abge
lagert hat. Auch starke Ablagerungen von anderen festen Stoffen
können die freie Bewegbarkeit eines derartigen Schiebers verhin
dern.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Einrichtung zur Abschottung einer Luftdurchtrittsöffnung an
zugeben, mit der diese zuverlässiger geöffnet, gedrosselt und
verschlossen werden kann. Dies soll insbesondere dann der Fall
sein, wenn sich im Bereich der Luftdurchtrittsöffnung Eis und
größere Mengen von Fremdpartikeln ablagern können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Pa
tentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen gekennzeichnet.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist wenigstens ein Element
angeordnet, das derart expandierbar ist, daß es sich im wesent
lichen über den gesamten Querschnitt der Luftdurchtrittsöffnung
erstreckt. In seinem nicht-expandierten Ausgangszustand gibt das
Element die Luftdurchtrittsöffnung frei. Wenn das Element be
vorzugt durch Zufuhr eines gasförmigen Mediums wie Luft aufge
weitet wird, verschließt es zunehmend die Luftdurchtrittsöff
nung, wodurch der hindurchtretende Luftstrom gedrosselt wird.
Bei Bedarf wird das Element so weit expandiert, daß die Luft
durchtrittsöffnung völlig verschlossen ist.
Die Expansion des Elementes ist auch dann problemlos möglich,
wenn sich Schmutzpartikel und Eis an dem Element abgelagert
haben, da das Eis und eine eventuelle Schmutzschicht beim Auf
blasen des Elementes abspringen. Durch Aufbringen von Unterdruck
kann das Element stets zuverlässig wieder zusammengezogen wer
den.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß im Bereich der Luftdurch
trittsöffnung auch mehrere expandierbare Elemente angeordnet
sein können, wozu die Luftdurchtrittsöffnung beispielsweise auch
in mehrere Kammern unterteilt sein kann, in denen sich jeweils
ein Element befindet.
Es ist ersichtlich, daß das expandierbare Element auch in an
dersartigen Belüftungsöffnungen oder Luftkanälen angeordnet sein
kann, um diese wahlweise freizugeben oder zu verschließen und
wobei auch beliebige Zwischenstellungen möglich sind.
Wenn es auch bevorzugt ist, daß zum Aufweiten des Elementes ein
gasförmiges Medium wie Luft verwendet wird, so liegt es doch im
Rahmen der Erfindung, daß das Element auch mittels einer Flüs
sigkeit expandiert werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das expandierbare
Element ein Faltenbalg sein. Dieser Faltenbalg kann einen sym
metrischen Aufbau zu seiner Mittelachse haben, d. h. er hat in
diesem Fall beidseitig "Falten", so daß er in Richtung seiner
Mittelachse verlängerbar oder zu verkürzen ist.
Der Faltenbalg kann aber auch querschnittlich einen unsymme
trischen Aufbau haben, wobei sich die "Falten" nur an der von
der Lufteintrittsöffnung abgewanden Seite befinden und eine
obere Abschlußwand aus einer nahezu horizontalen Lage bei Zufuhr
des Druckmediums nach oben verschwenkt wird, bis sie sich an die
zugehörige obere Abschlußwand der Luftdurchtrittsöffnung anlegt.
Damit wird der Luftstrom durch eine glatte, "ungefaltete" Wand
des Faltenbalgs blockiert, so daß sich zwischen den Falten
dieses Faltenbalgs, die an der von der Lufteintrittsöffnung
abgewandten Seite liegen, keine Fremdpartikel ansammeln können.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung hat das expan
dierbare Element im wesentlichen eine schlauchartige Quer
schnittsform, wobei der Schlauch soweit expandierbar ist, daß er
den gesamten Querschnitt der Luftdurchtrittsöffnung ausfüllt.
Hierzu können selbstverständlich auch mehrere schlauchartige
Elemente übereinanderliegend oder nebeneinanderliegend bei
spielsweise in durch Zwischenwände abgeteilten Kammern angeord
net sein.
Das wenigstens eine schlauchartige Element kann mit einer ver
schwenkbaren Abdeckwand zusammenwirken, die in Fahrtrichtung des
Fahrzeugs vor dem Element angeordnet sein kann und beim Expan
dieren des schlauchartigen Elementes durch dieses nach oben ver
schwenkt wird. Die verschwenkbare Abdeckwand kann dabei infolge
des Fahrtwindes stets an dem schlauchartigen Element anliegen
und schirmt dieses gegen den Luftstrom sowie eintretende Fremdp
artikel wie beispielsweise spitze Steine wirkungsvoll ab.
Die expandierbaren Elemente bestehen bevorzugt aus einem weichen
Kunststoff wie EPDM, wobei als Material für das schlauchartige
Element bevorzugt Gummi verwendet wird. Die Erfindung ist
selbstverständlich nicht auf diese Materialien beschränkt.
Das wenigstens eine expandierbare Element ist bevorzugt im
entspannten oder durch Vakuum zusammengezogenen Zustand in einem
Aufnahmeraum angeordnet, der an die Luftdurchtrittsöffnung
angrenzt. Dieser Aufnahmeraum befindet sich zweckmäßigerweise
unterhalb der Luftdurchtrittsöffnung, er kann aber auch - je nach
Platzverhältnissen - über der Luftdurchtrittsöffnung vorgesehen
sein. Das wenigstens eine expandierbare Element erstreckt sich
dabei über die gesamte Länge der Luftdurchtrittsöffnung.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß der Aufnahmeraum für das
expandierbare Element rechts oder links neben der Luftdurch
trittsöffnung vorgesehen sein, wobei sich in diesem Falle das
expandierbare Element über die ganze Höhe der Luftdurchtritts
öffnung erstreckt und in seitlicher Richtung verlängerbar ist.
Je nach Abmessungen kann beispielsweise auch oberhalb und unter
halb (oder rechts und links neben) der Luftdurchtrittsöffnung
jeweils ein expandierbares Element wie beispielsweise ein Fal
tenbalg vorgesehen sein.
Die Lufteintrittsöffnung ist bevorzugt durch eine obere Wand
begrenzt, an die sich das expandierbare Elemente im aufgeweite
ten Zustand anlegt. An der Vorderseite und der Rückseite ist die
Luftdurchtrittsöffnung zweckmäßigerweise mit Gittern versehen,
die das expandierbare Elemente einschließen. An der Vorderseite
sollte das Gitter, das z. B. aus parallelen, horizontal verlau
fenden Stäben besteht, einen größeren Stababstand haben als an
der Rückseite, damit die Vorderseite nicht mit Eis zugesetzt
werden kann.
Wie bereits oben erwähnt, steht das expandierbare Element be
vorzugt mit einer Luftdruckquelle in Verbindung. Hierzu ist
zweckmäßigerweise eine Pumpe vorgesehen, die wahlweise das
Element aufblasen oder - als Vakuumpumpe wirkend - zusammen
ziehen kann.
Alle Ausführungsformen der Erfindung können mit Unterdruck über
ein Thermostatventil angesteuert werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Luftdurchtrittsöffnung
geöffnet, gedrosselt oder verschlossen, ohne daß hierzu ein
mechanisch bewegtes Verschlußelement wie ein linear bewegbarer
Schieber oder eine verschwenkbare Klappe erforderlich ist, die
beispielsweise durch eine Ansammlung von Eis funktionsunfähig
werden können. Das erfindungsgemäß vorgesehene flexible Ver
schlußelement kann hingegen auch bei solchen Umständen zuverläs
sig expandiert oder zusammengezogen werden, so daß beispiels
weise die Luftdurchtrittsöffnung am Stoßfänger eines Kraftfahr
zeugs bei allen Wetterverhältnissen geöffnet oder geschlossen
werden kann. Dies kann automatisch dadurch geschehen, daß die
Pumpe über einen Thermostaten gesteuert wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfol
genden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen sowie
anhand der Zeichnung. Dabei zeigen auf weitgehend schematische
Weise:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch den vorderen Stoßfänger
eines Kraftfahrzeugs, wobei im Bereich der Luftdurch
trittsöffnung ein symmetrischer Faltenbalg angeordnet
ist;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform in einer ähnlichen Dar
stellung wie Fig. 1; wobei drei unsymmetrische Falten
bälge übereinander angeordnet sind und
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform, bei der die expandier
baren Elemente eine schlauchartige Form haben.
Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch den unteren Bereich
eines Stoßfängers bzw. einer Stoßstange 1 eines Kraftfahrzeugs.
Der Stoßfänger 1 hat in seinem unteren Bereich eine in Einbaula
ge horizontal verlaufende Luftdurchtrittsöffnung 2, durch die
dem nicht dargestellten Kühler des Kraftfahrzeugs Luft zugeführt
wird, solange die Luftdurchtrittsöffnung 2 nicht verschlossen
wird.
In einem unterhalb der Luftdurchtrittsöffnung 2 ausgebildeten
Aufnahmeraum 3 ist ein Faltenbalg 4 untergebracht, der eine zur
Längsmittelachse 5 symmetrische Form hat, d. h. der Faltenbalg 4
hat an beiden Seiten "Falten" 6, so daß er entlang der Längs
mittelsachse 5 verlängert oder verkürzt werden kann, je nachdem
ob ihm Luft zugeführt oder Luft aus ihm abgesaugt wird.
Der Faltenbalg 4 ist mit einem Basisabschnitt 7 an der Bodenwand
8 des Aufnahmeraums 3 befestigt, und zwar mittels am Boden
angeformter Klauen 9, die in eine Nut 10 des Basisabschnitts 7
des Faltenbalgs 4 eingreifen.
Im zusammengezogenen Zustand befindet sich der gesamte Falten
balg 4 unterhalb der Luftdurchtrittsöffnung 2, so daß der durch
Pfeile 11 angedeutete Luftstrom ungehindert durch die Luftein
trittsöffnung 2 hindurchtreten kann.
An der Lufteintrittsseite 12 und an der Luftaustrittsseite 13
des Stoßfängers 1 sind horizontale Stäbe 14 angebracht, die ein
Stützgitter für den Faltenbalg bilden. An der Lufteintrittsseite
12 haben die Stäbe 14 einen größeren Abstand voneinander als an
der Luftaustrittsseite 13, damit das Gitter an der Luftein
trittsseite nicht durch Eis zugesetzt werden kann. Eine obere
Abschlußwand 15 schließt den Raum mit der Luftdurchtrittsöffnung
2 oben ab.
Der Faltenbalg 4 ist über einen nicht dargestellten Schlauch mit
einer ebenfalls nicht dargestellten Pumpe verbunden, die dem
Faltenbalg 4 Luft zuführen oder aus diesem Luft absaugen kann.
Dargestellt ist in Fig. 1 lediglich ein mit dem Faltenbalg 4
verbundener Stutzen 16, an den der Schlauch angeschlossen wird.
Wenn ein ebenfalls nicht dargestellter Thermostat eine vorgege
bene, niedrige Umgebungstemperatur erfaßt, wird automatisch die
Pumpe in Betrieb gesetzt, die dem Faltenbalg 4 Druckluft zu
führt, so daß dieser verlängert wird, wie in Fig. 1 durch die
strichpunktierten Linien angedeutet ist. Wenn sich der Falten
balg 4 mit seiner Oberseite an die obere Abschlußwand 15 anlegt
bzw. anpreßt, ist die Luftdurchtrittsöffnung 2 vollständig
abgeschottet.
Zur Freigabe der Luftdurchtrittsöffnung 2 wird die Pumpe so
umgeschaltet, daß sie als Vakuumpumpe arbeitet und die Luft aus
dem Faltenbalg 4 absaugt, so daß sich dieser in den Fig. 1 mit
durchgezogener Linie dargestellten Zustand zusammenzieht.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung
ist der Raum zwischen der unteren Wand 8 und der oberen Ab
schlußwand 15 durch zwei Zwischenwände 17 in drei Kammern 18
unterteilt, in denen jeweils am Boden ein unsymmetrisches Fal
tenbalgelement 19 befestigt ist. Dieses Faltenbalgelement 19 hat
jeweils nur an der der Lufteintrittsseite abgewandten Seite
"Falten" 20, wobei eine obere glatte Abschlußwand 21 aus einer
mit durchgezogener Linie in Fig. 2 angedeuteten schwach geneig
ten Lage um ein vorderes Gelenk 22 derart aufwärts verschwenkbar
ist (strichpunktierte Linie 23 in Fig. 2), daß sie an die obere
Kammerwand angepreßt wird. Hierzu sind wiederum die Faltenbalge
lemente 19 mit der bereits oben beschriebenen, umschaltbaren
Pumpe verbunden. Die Faltenbalgelemente 19 können - durch Thermo
stat gesteuert - auch unabhängig voneinander expandiert oder
evakuiert werden.
Bei der in Fig. 3 schematisch dargestellten Ausführungsform der
Erfindung ist am Boden der drei Kammern 18 jeweils ein schlauch
artiges, expandierbares Element 24 befestigt, das im zusammen
gezogenen oder entspannten Zustand eine flache Linsenform haben
kann und das soweit expandierbar ist, daß es sich an die zuge
hörige obere Abschlußwand der Kammer 18 anlegt, was in Fig. 3
durch die strichpunktierte Linie angedeutet ist. In Fahrtrich
tung vor den schlauchartigen Elementen 24 ist jeweils eine
verschwenkbare Abdeckwand 25 befestigt, die beim Aufblasen des
Elementes 24 von diesem aus der in durchgezogener Linie schwach
geneigten Lage in eine vertikale Lage verschwenkt wird. Die
Abdeckwand 25 schützt das dahinter befindliche schlauchartige
Elemente 24 vor Beschädigung durch eintretende Fremdpartikel wie
z. B. spitze Steine.
Erfindungsgemäß wird außerdem vorgeschlagen, im Bereich der
oberen Abschlußwand eine Federeinrichtung anzuordnen, die bei
Ausfall der Druckmediumpumpe wirksam werden und das expandier
bare Element zusammendrücken kann, um die Luftdurchtrittsöffnung
freizugeben.
Claims (14)
1. Einrichtung zur Abschottung einer Luftdurchtrittsöffnung,
vorzugsweise am Stoßfänger eines Kraftfahrzeugs,
gekennzeichnet durch wenigstens ein Element
(4, 19, 24), das derart expandierbar ist, daß es sich im wesent
lichen über den gesamten Querschnitt der Luftdurchtrittsöffnung
erstreckt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Element (4, 19,
24) durch Zufuhr eines gasförmigen Mediums, vorzugsweise Luft,
expandierbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Element ein
Faltenbalg (4, 19) ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Faltenbalg (4) querschnittlich
einen zu seiner Mittelachse (5) symmetrischen Aufbau hat.
5. Einrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Faltenbalg (19) querschnittlich
einen unsymmetrischen Aufbau mit an nur einer Seite angeordneten
Falten (20) hat.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das expandierbare Element (24) eine
schlauchartige Form hat.
7. Einrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das schlauchartige Element mit einer
verschwenkbaren Klappe (25) zusammenwirkt, die vor dem Element
angeordnet ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das expandierbare Element (4, 19,
24) im entspannten oder zusammengezogenen Zustand in einem an
die Luftdurchtrittsöffnung (2) angrenzenden Aufnahmeraum (3)
angebracht ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintrittsöffnung (2) durch
eine obere Wand (15) begrenzt ist, an die sich das expandierbare
Element (4, 19, 24) im aufgeweiteten Zustand anlegt.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdurchtrittsöffnung (2) durch
bevorzugt horizontale Zwischenwände (17) in mehrere Kammern (18)
unterteilt ist, in denen jeweils ein expandierbares Element (19,
24) angeordnet ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintrittsöffnung (2) an der
Vorderseite (12) und an der Rückseite (13) mit Gitterstäben (14)
versehen ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das expandierbare Element mit einer
Druckmediumquelle in Verbindung steht.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß das expandierbare Element (4, 19,
24) mit einer Pumpe verbunden ist, die wahlweise das Element
aufblasen oder evakuieren kann.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Unterdruck über ein Thermo
statventil angesteuert wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19516942A DE19516942A1 (de) | 1995-05-11 | 1995-05-11 | Einrichtung zur Abschottung einer Luftdurchtrittsöffnung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19516942A DE19516942A1 (de) | 1995-05-11 | 1995-05-11 | Einrichtung zur Abschottung einer Luftdurchtrittsöffnung |
Publications (1)
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| DE19516942A Withdrawn DE19516942A1 (de) | 1995-05-11 | 1995-05-11 | Einrichtung zur Abschottung einer Luftdurchtrittsöffnung |
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