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DE102008006020A1 - Vorrichtung zum Steuern der Durchströmöffnungen von Schutzgittern - Google Patents

Vorrichtung zum Steuern der Durchströmöffnungen von Schutzgittern Download PDF

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DE102008006020A1
DE102008006020A1 DE102008006020A DE102008006020A DE102008006020A1 DE 102008006020 A1 DE102008006020 A1 DE 102008006020A1 DE 102008006020 A DE102008006020 A DE 102008006020A DE 102008006020 A DE102008006020 A DE 102008006020A DE 102008006020 A1 DE102008006020 A1 DE 102008006020A1
Authority
DE
Germany
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struts
flow openings
flow
band
lamellae
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008006020A
Other languages
English (en)
Inventor
Sven Crull
Daniel Schütz
Katrin Wendt
Matthias Dr. Weickum
Johannes Schindler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE102008006020A priority Critical patent/DE102008006020A1/de
Publication of DE102008006020A1 publication Critical patent/DE102008006020A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00Arrangement in connection with cooling of propulsion units
    • B60K11/08Air inlets for cooling; Shutters or blinds therefor
    • B60K11/085Air inlets for cooling; Shutters or blinds therefor with adjustable shutters or blinds
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00Controlling of coolant flow
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    • F01P7/12Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by throttling amount of air flowing through liquid-to-air heat exchangers by thermostatic control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern eines Strömungsquerschnitts von Durchströmöffnungen (6) von Schutzgittern, insbesondere von frontseitigen Kühlerschutzgittern an Kraftfahrzeugen, mit zumindest einem Abdeckelement, mit dem zumindest eine der Durchströmöffnungen (6) abdeckbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern der Durchströmöffnungen von Schutzgittern, insbesondere von Kühlerschutzgitter von Kraftfahrzeugen, gemäß dem Patentanspruch 1.
  • In vielen Anwendungsfällen ist es erwünscht, die Durchströmöffnungen von Schutzgittern abhängig von definierten Parametern temporär zu schließen bzw. zu öffnen. Bei Kühlerschutzgittern von Kraftfahrzeugen kann somit die Aufwärmehase der Brennkraftmaschine durch Schließen der Durchströmöffnungen für Kühlluft vermindert werden. Ferner kann es bei hohen Geschwindigkeiten angezeigt sein, zur Verminderung des CW-Wertes ebenfalls die besagten Durchströmöffnungen zu schließen. Übergeordnet ist aber temperaturabhängig darauf zu achten, dass stets eine ausreichende Kühlung durch Öffnen der Durchströmöffnungen sichergestellt ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Steuern eines Strömungsquerschnitts von Durchströmöffnungen vorzuschlagen, die baulich und fertigungstechnisch besonders günstig insbesondere für Kühlerschutzgitter in Kraftfahrzeugen einsetzbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte und besonders zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angeführt.
  • Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, dass Abdeckelemente vorgesehen sind, mit denen die Durchströmöffnungen des Schutzgitters abdeckbar sind. Die Abdeckelemente können mit festen Streben des Schutzgitters zusammenwirken und somit baulich und fertigungstechnisch günstig anbaubar bzw. in vorhandene Konstruktionen integrierbar sein.
  • In besonders vorteilhafter Weise können die Abdeckelemente durch zumindest einen mit einem Druckmittel aufblasbaren, elastischen Formkörper gebildet sein, der in der Offenstellung eingezogen und in der Schließstellung an den Streben anliegend die Durchströmöffnungen verschließt. Die Druckmittel können dabei hydraulisch oder bevorzugt pneumatisch wirken, ggf. mit bereits vorhandenen Druckmittelquellen. Die Druckbeaufschlagung kann auch mit negativem Druck (Unterdruck) erfolgen.
  • Der als Abdeckelement dienende zumindest eine Formkörper kann durch ein über stabilisierende Federstäbe im eingerollten Zustand gehaltenes, bei Druckbeaufschlagung flächig ausrollendes Luftkissen gebildet sein und in einer bevorzugten Anwendung an einem Kraftfahrzeug im aufgerolltem Zustand horizontal und oberhalb des Schutzgitters angeordnet und vertikal nach unten ausrollbar angeordnet sein. Damit gelingt es, das Luftkissen baulich günstig und ästhetisch in die Frontpartie des Kraftfahrzeuges zu integrieren.
  • Ferner kann das zumindest eine Luftkissen durch seine Formgebung und/oder innere Gestaltung von den Streben des Schutzgitters abgehoben sein und sich bei Druckbeaufschlagung an dieses in konstruktiv einfacher Weise und ohne zusätzliche Führungen anlegen.
  • In herstellungstechnisch besonders vorteilhafter Weise können mehrere, schlauchförmige Luftkissen zwischen Streben des Schutzgitters vorgesehen sein, die in der geschlossenen Stellung bei Druckbeaufschlagung der Luftkissen die zwischen den Streben liegenden Durchströmöffnungen verschießen.
  • Eine zuverlässige und auch hohen Staudrücken standhaltende Konstruktion wird erzielt, wenn die schlauchförmigen Luftkissen zwischen lamellenartigen Streben angeordnet sind und jeweils an einer Strebe befestigt und an der benachbarten Strebe im aufgeblasenen Zustand formschlüssig gehalten sind. Die Luftkissen sind somit besonders günstig als Montageeinheit mit dem Schutzgitter vormontierbar und verbaubar. Die Luftkissen können ggf. über Federn in eine die Durchströmöffnungen freigebende Stellung vorgespannt sein.
  • Des weiteren kann bevorzugt zumindest ein bandförmiges Luftkissen vorgesehen sein, das sich durch seine Formgebung und Gestaltung bei Druckbeaufschlagung ähnlich einer Klappe an die Streben des Schutzgitters anlegt. Das zumindest eine Luftkissen kann dabei in baulich besonders einfacher Ausführung im Querschnitt L-förmig mit einer durch dessen innerer Gestaltung virtuellen Schwenkachse hergestellt sein.
  • In einer weiteren, vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können zumindest einige Streben des Schutzgitters als bistabile Formkörper ausgeführt sein, die bei Druckbeaufschlagung sich ausweiten und die die bei Normalstellung dazwischen gebildeten Durchströmöffnungen verschließen.
  • Die bistabilen Formkörper können dabei aus elastischem Material mit lokalen, flächigen Verstärkungen versehen sein, welche Verstärkungen bistabile Stellungen einnehmen können, in denen der wirksame Querschnitt zur entsprechenden Steuerungsfunktion der Formkörper kleiner oder größer ist.
  • In ebenfalls besonders vorteilhafter Weise können die Abdeckelemente durch parallel zu den Streben angeordnete Lamellen gebildet sein, die in die Durchströmöffnungen freigebende oder verschließende Positionen über Stellelemente wie Linearantriebe, Seilzüge, etc. verstellbar sind.
  • Die Lamellen können zu einer optimalen Anpassung an gegebene Konstruktionen und ggf. dem Strak des Frontbereiches des Kraftfahrzeuges über Führungen linear, auf einer Kreisbahn oder einer Kurvenbahn derart verschiebbar angeordnet sein, dass sie in der Offenstellung mehr oder weniger mit den Streben in Überdeckung liegen und in der Schließstellung die Durchströmöffnungen abdecken. Dabei können die Lamellen über baulich gut integrierbare und fertigungstechnisch einfache Zahnstangentriebe mit einem elektrisch angetriebenen Zahnritzel betätigt sein.
  • Alternativ können die Lamellen auch über eine Viergelenk-Hebelanordnung und einen Stellmotor verstellbar sein, wobei sich ebenfalls vorteilhafte Kinematiken der zu verstellenden Lamellen verwirklichen lassen.
  • So können die Lamellen über einen Linearantrieb auf Kurvenbahnen derart verschiebbar angeordnet sein, dass sie von einer hinter den Streben liegenden Offenstellung in seitlich zu den Streben verlagerte Schließpositionen überführbar sind.
  • Ferner können die Lamellen besonders Bauraum sparend aneinander gekoppelt in einem Magazin angeordnet und mittels einer Stelleinrichtung mehr oder weniger in die Durchströmöffnungen zwischen den Streben verschließende Positionen ausziehbar sein. Die in dem Magazin gestapelten Lamellen können zur Erzielung einer zuverlässigen Funktion federnd vorgespannt gehalten sein und somit beim Ausziehen in die Lamellenführungen entsprechend nachgeführt werden. Ferner können die Lamellen z. B. aus plastischem Kunststoff mit sich beim Ausziehen ineinander verhakenden und beim Einschieben sich gegenseitig abweisenden Randbereichen versehen sein.
  • In weiterer, vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung können die Abdeckelemente durch zumindest ein die Gitter im geschlossenen Zustand abdeckendes, flexibles Band gebildet sein, das über geeignete Antriebe in die Schließstellung oder die Offenstellung (und in Zwischenstellungen) verstellbar ist.
  • Das Band kann dabei in einer bevorzugten Ausführung von einer einerseits des Schutzgitters angeordneten Speicherrolle über einen Seilzug abwickelbar sein, z. B. mittels einer gegenüberliegenden, mit einem Antrieb versehenen Spannrolle und einer Seilzugvorrichtung.
  • Das Band kann alternativ als geschlossenes System mit einem Seilzug ausgeführt sein, mit einer Speicherrolle einerseits des Schutzgitters und einer Umlenkrolle oder in beiden Drehrichtungn angetriebenen Spannrolle andererseits.
  • Zur Verkürzung der über die Stelltriebe aufzubringenden Stellwege können alternativ zwei flexible Bänder mit seitlich des Schutzgitters angeordneten Speicherrollen vorgesehen sein, die mit einer mittigen, die Bänder über Umlenkrollen einziehenden Spannrolle zusammenwirken.
  • Des weiteren kann als alternative Ausführung zumindest einflexibles Band über zwei mittig angeordnete, angetriebene Spannrollen von seitlichen Speicherrollen abrollbar und in einem den Spannrollen benachbarten Gehäuse einlagerbar sein.
  • In herstellungstechnisch und baulich günstiger Weise können die mit den Speicherrollen oder Spannrollen zusammenwirkenden Seilzüge in das flexible Band materialeinheitlich eingewebt sein, wodurch besondere Befestigungs- und Montagemittel entfallen können.
  • Das flexible Band kann ferner über Randleisten zwischen zwei schwenkbar angelenkten Spannhebeln angeordnet sein, über die das Band in besonders einfacher Weise in eine flächig an den Streben anliegende Position oder in eine zusammengefaltete, die Durchströmöffnungen freigebende Position verstellbar ist. Die Spannhebel können wiederum mittels einer Viergelenk-Hebelanordnung mit gewünschter Verstellkinematik verschwenkbar sein.
  • In einer weiteren, alternativen Ausgestaltung der Abdeckelemente können mehrere, in Führungen verschiebbare Lamellen angeordnet sind, um die mäanderförmig das flexible Band verläuft, wobei durch Auseinanderziehen der Lamellen z. B. über Seilzüge oder Linearantriebe das flexible Band flächig unter Abdeckung der Durchströmöffnungen gespannt ist.
  • In funktionell zuverlässiger Weise können dabei die Lamellen in korrespondierenden Taschen des flexiblen Bandes (ähnlich Segellatten bei Großsegeln von Segelschiffen) aufgenommen sein, wobei die Abstände der Taschen bei flächig gestrecktem Band zur Erzielung ausreichender Verstellwege mindestens der doppelten Lamellenbreite entspricht.
  • Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden näher beschrieben. Die grob schematische Zeichnung zeigt in:
  • 1 eine frontseitige Kühleranordnung für Kraftfahrzeuge mit zwei von Kühlluft durchströmten Wärmetauschern und vorgeschalteten Kühlerschutzgittern mit vertikal und horizontal ausgerichteten Streben;
  • 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II der 1 durch das eine Kühlerschutzgitter mit einem aufblasbaren Formkörper als Abdeckelement;
  • 3 in der gleichen Schnittansicht Abdeckelemente als Formkörper, die schlauchförmig zwischen den horizontalen Streben des Kühlerschutzgitters angeordnet sind;
  • 4a und 4b in skizzenhafter Darstellung eine Ausbildung der schlauchförmigen Formkörper nach 3 mit die Formkörper vorspannenden Federn;
  • 5 in skizzenhafter Darstellung ein als Luftkissen mit einer virtuellen Schwenkachse ausgebildetes Abdeckelement an dem Kühlerschutzgitter;
  • 6a und 6b in skizzenhafter Darstellung ein die Funktion der Streben des Kühlerschutzgitters übernehmendes, bistabiles Abdeckelement;
  • 7 in ebenfalls skizzenhafter Darstellung in beidseitigen Führungen angeordnete Lamellen als Abdeckelemente, die über einen Zahnstangentrieb als Stelleinrichtung zwischen den Streben verschiebbar angeordnet sind;
  • 8 eine weitere Anordnung der verschiebbaren Lamellen gemäß 7, mit einer Viergelenk-Hebelanordnung als Stelleinrichtung;
  • 9 eine weitere Stelleinrichtung mit Kurvenbahnen als Führungen, mittels der die Lamellen hinter die Streben und in Überdeckung mit diesen verstellbar sind.
  • 10 in skizzenhafter Darstellung eine weitere, die Lamellen hinter die Streben des Kühlerschutzgitters und in Überdeckung mit diesen verschwenkende Stelleinrichtung mit einer Viergelenk-Hebelanordnung;
  • 11 die Stelleinrichtung gemäß 10, mittels der die Lamellen jedoch gleichzeitig parallel zur Luftströmungsrichtung im Kühlerschutzgitter verdreht werden:
  • 12 in skizzenhafter Darstellung Abdeckelemente, die als aneinander gekoppelte, in Führungen verschiebbare Lamellen ausgebildet sind, die zusammenschiebbar oder in eine die Durchströmöffnungen des Kühlerschutzgitters verschließende Position ausziehbar sind;
  • 13 verschiebbare Lamellen gemäß 12, die in der zusammengeschobenen Position in einem Magazin gestapelt sind;
  • 14 in skizzenhafter Darstellung eine Abdeckung des Kühlerschutzgitters mit einem flexiblen Band, das auf eine Speicherrolle aufrollbar ist;
  • 15a bis 15c weitere Ausgestaltungen von flexiblen Bändern als Abdeckelemente mit Speicherrollen und Spannrollen als Stelleinrichtungen;
  • 16 in skizzenhafter Darstellung eine weitere Ausgestaltung von flexiblen Bändern als Abdeckelemente, mit zwei Spannrollen und einem die Bänder im eingerollten Zustand aufnehmenden Gehäuse;
  • 17 eine weitere, alternative Anordnung der flexiblen Bänder gemäß 16, die zweilagig und mit ihrer inneren Lage über eine mittige Spannrolle einziehbar angeordnet sind.
  • 18 in skizzenhafter Darstellung ein über eine Viergelenk-Hebelanordnung verstellbares, flexibles Band, das von einem zusammengefalteten Zustand in eine gestreckte Position überführbar ist; und
  • 19 ebenfalls in skizzenhafter Darstellung eine Anordnung mit einem flexiblen Band als Abdeckelement, das mäanderförmig gefaltet über verschiebbare Lamellen in eine gestreckte Position verstellbar ist.
  • In der 1 ist mit 1 eine frontseitige Kühleranordnung für Kraftfahrzeuge bezeichnet, die sich im wesentlichen aus zwei vertikal aufgestellten Wärmetauschern 2, 3 zusammensetzt, die in aus Blechpressteilen bestehende Rahmen 4 eingesetzt sind.
  • An der Vorderseite der Wärmetauscher 2, 3 sind Kühlerschutzgitter angeordnet, die aus vertikalen und horizontalen, festen Streben (allgemein mit 5 bezeichnet) gebildet sind. Die Kühlerschutzgitter 5 können unmittelbar vor den Wärmetauschern 2, 3 (oder nur einem Wärmetauscher) oder als sogenanntes Kühlergrill in den Strak der Karosserie des Kraftfahrzeuges einbezogen sein. Deren zwischen den Streben 5 ausgebildete Durchströmöffnungen 6 (hier quadratischer Konfiguration) werden durch Fahrtwind und/oder Gebläse (nicht dargestellt) etwa entgegen der Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges und etwa senkrecht auf die Wärmetauscherflächen mit Kühlluft durchströmt.
  • Die Kühlerschutzgitter 5 bzw. deren Durchströmöffnungen 6 sind mittels Abdeckelementen wie nachstehend beschrieben verschließbar und öffenbar, die mit den Streben 5 zusammenwirken. Funktionell gleiche Teile sind durchgehend mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Gemäß der 1 und 2 ist als Abdeckelement ein elastischer Formkörper bzw. ein Luftkissen 7 vorgesehen, das in Form einer sich über die gesamte Breite der Wärmetauscher 2, 3 erstreckenden Rolle am oberen Rahmenteil 4a der Wärmetauscher 2, 3 angeordnet ist und das bei Druckbeaufschlagung in eine gestreckte, in gestrichelten Linien eingezeichnete Position überführbar ist. Im wesentlichen überdeckt damit das Luftkissen 7 – an den Streben 5 anliegend – die gesamte Durchströmfläche der Schutzgitter 5 bis zu dem unteren Rahmenteil 4b des die Wärmetauscher haltenden Rahmens 4.
  • In den Luftkissen 7 sind Federstahlbänder (nicht ersichtlich) eingearbeitet, die im spannungslosen Zustand wie Spiralfedern eingerollt sind und damit das umgebende Luftkissen 7 ebenfalls im eingerollten Zustand halten. Das Luftkissen 7 ist aus einem mit Gewebefäden verstärkten, gummierten und damit luftdichten Material hergestellt.
  • Durch Druckbeaufschlagung des Luftkissens 7 über eine nicht dargestellte Druckmittelquelle (z. B. einer Luftpumpe oder einer im Kraftfahrzeug ohnehin vorhandenen Druckmittelquelle) rollt sich das Luftkissen 7 wie in gestrichelten Linien gezeichnet aus und schließt die Durchströmöffnungen 6.
  • Die 3 zeigt weitere, mit den hier lamellenartig ausgeführten Streben 5 des Kühlerschutzgitters zusammenwirkende Abdeckelemente, die horizontal verlaufend als schlauchförmige Luftkissen 8 ausgeführt sind.
  • Die Luftkissen 8 (einmal in aufgeblasener Form und einmal drucklos gezeichnet) sind an entgegen der Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges liegenden Randbereichen 5a der Streben 5 befestigt und nehmen durch deren gezielter Formgebung mit integrierten Verstärkungen eine Grundform ein, in der sie flächig zum Verlauf der lamellenartigen Streben 5 ausgerichtet sind.
  • Durch Druckbeaufschlagung werden die Luftkissen 8 derart aufgeblasen, dass sie sich an der benachbarten, horizontal verlaufenden Strebe 5 anlegen, wobei sie die hier schlitzförmigen Durchströmöffnungen 6 entsprechend verschließen.
  • An die Streben 5 sind ferner jeweils nach unten abragende Versteifungsrippen 5b angeformt, an denen sich die Luftkissen 8 im aufgeblasenen Zustand formschlüssig anlegen können und damit verstärkt dem Staudruck des Fahrtwindes bei hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten standhalten.
  • Die 4a und 4b zeigen skizzenhaft eine von 3 abgeleitete Version der schlauchförmigen Luftkissen 8, bei der die Luftkissen 8 über in Luftströmungsrichtung hinter den Luftkissen 8 liegende Zugfedern 9 in die Offenstellung (4a) vorgespannt sind. Die Zugfedern 9 sind dabei an den rückwärtigen Enden der Streben 5 eingehängt und mit den Luftkissen 8 entsprechend verbunden. Über die gesamte Breite des Kühlerschutzgitters 5 sind je Luftkissen 8 mehrere Zugfedern 9 angeordnet. Durch Druckbeaufschlagung (4b) legen sich dann die Luftkissen gemäß 3 an die jeweils benachbarte Strebe 5 wie vorstehend beschrieben an.
  • In der 5 ist ein in Luftströmungsrichtung hinter dem Kühlerschutzgitter 5 angeordnetes, bandförmiges Luftkissen 10 als flexibler Formkörper bzw. als Abdeckelement vorgesehen, das sich durch seine Formgebung und Gestaltung bei Druckbeaufschlagung ähnlich einer Klappe an die Streben 5 des Kühlerschutzgitters anlegt.
  • Das Luftkissen 10 ist im Querschnitt wie ersichtlich L-förmig mit einer durch dessen innerer Gestaltung virtuellen Schwenkachse 10a hergestellt. Das Luftkissen 10 ist an seinem kürzeren Schenkel 10b seitlich oder oberhalb des Kühlerschutzgitters 5 befestigt; dessen längerer und die Durchströmöffnungen abdeckender Schenkel 10c ist in seiner konstruktiv vorgegebenen Grundform von dem Kühlerschutzgitter 5 abgehoben.
  • Durch Druckbeaufschlagung des Luftkissens 10 wird der längere Schenkel 10c ähnlich einer Klappe gegen das Kühlerschutzgitter 5 etwa um die virtuelle Schwenkachse 10a verlagert und verschließt somit die besagten Durchströmöffnungen.
  • In einer alternativen Ausgestaltung der Abdeckelemente gemäß 6a und 6b sind die Streben 5 des Kühlerschutzgitters als bistabile Formkörper 11 ausgeführt, die aus mit Gewebefäden ausgesteiftem, flexiblen Grundmaterial und mit inneren Verstärkungen 11a hergestellt sind. Die lokal angeordneten, flächigen Verstärkungen 11a sind konstruktiv so ausgeführt, dass sie bistabile Stellungen gemäß den 6a und 6b einnehmen können.
  • Die Formkörper 11 nehmen in ihrer Grundkonstruktion (vgl. 6b) eine einen geringeren Querschnitt in Strömungsrichtung aufweisende Konfiguration ein, so dass zwischen den Formkörpern 11 ausreichende Durchströmöffnungen geschaffen sind.
  • Bei Druckbeaufschlagung (6a) weiten sich die Formkörper 11 aus und nehmen eine zweite, in sich stabile Form an, in der sie die zwischen ihnen gebildeten Durchströmöffnungen verschließen. Die Formkörper 11 (es ist nur ein Formkörper 11 dargestellt) liegen dabei mehr oder weniger aneinander an, wodurch eine einem hohen Staudruck standhaltende Konstruktion der Abdeckelemente erreicht ist.
  • Die 7 zeigt skizzenhaft und in einem Horizontalschnitt Abdeckelemente des Kühlerschutzgitters, die durch parallel zu vertikal ausgerichteten, festen Streben 5 angeordnete Lamellen 12 gebildet sind. Die Lamellen 12 sind zwischen den Streben 5 und dahinter liegenden Stützen 13 verschiebbar geführt.
  • In der offenen Position sind die verschiebbaren Lamellen 12 hinter den festen, Streben 5 angeordnet und geben damit die Durchströmöffnungen 6 frei, während sie in der geschlossenen Position die zwischen den Streben 5 gebildeten Durchströmöffnungen 6 verschließen.
  • Als Stellelement ist gemäß 7 ein Zahnstangentrieb mit gegeneinander verschiebbaren Zahnstangen 14, 15 und einem über einen Elektromotor (nicht dargestellt) angetriebenen Zahnritzel 16 vorgesehen. Die mit den Zahnstangen 14, 15 in nicht ersichtlicher Weise gekoppelten Lamellen 12 werden dabei gemäß 7 (vgl. eingezeichnete Pfeile) jeweils gegensinnig verschoben und können ggf. in ihrer geschlossenen Stellung über eine Nut-Feder-Verbindung formschlüssig ineinander greifen (nicht dargestellt).
  • Die Lamellen 12 gemäß den 7 und 8 sind über die gebildeten Führungen 5, 13 linear, auf einer Kreisbahn oder einer Kurvenbahn entsprechend der Gestaltung des Kühlerschutzgitters 5 verstellbar ausgeführt.
  • Gemäß 8 sind die Lamellen 12 über eine Viergelenk-Hebelanordnung 17 mit schwenkbar angelenkten Hebeln 18, 19, einer Koppelstange 20 und einem nicht dargestellten Stellmotor verstellbar. Die Hebel 18, 19 sind karosseriefest angelenkt, wobei eine Schwenkachse 21 zugleich durch die Antriebswelle des elektrischen Stellmotors gebildet ist. Die Verstelikinematik der Lamellen 12 ergibt sich u. a. aus der Länge der Hebel 18, 19 und der räumlichen Anordnung deren Gelenkpunkte.
  • In Abwandlung der Verstellung der Lamellen 12 nach den 7 oder 8 sind gemäß 9 hintereinander liegende Lamellen 12 über einen nur mit einem Doppelpfeil angedeuteten Linearantrieb auf Kurvenbahnen 22 derart verschiebbar angeordnet, dass sie von einer hinter den Streben 5 liegenden Offenstellung in seitlich zu den Streben 5 verlagerte Schließpositionen überführbar sind. Die Lamellen 12 sind dabei in entsprechenden, als Kurvenbahnen 22 ausgebildeten Führungen (nicht dargestellt) geführt.
  • Die skizzenhaften Darstellungen in den 10 und 11 zeigen alternative Stellelemente mit Viergelenk-Hebelanordnungen 17, mittels denen die hinter den lamellenartigen Streben 5 angeordneten Lamellen 12 nicht verschiebbar, sondern ohne weitere Führungen in definierter Weise verschwenkbar angeordnet sind.
  • So sind gemäß 10 eine oder über eine nur angedeutete Koppelstange 20 mehrere Lamellen 12 analog der 8 über eine Viergelenk-Hebelanordnung 17 mit den Hebeln 18, 19 parallelogrammartig verbunden. Durch die ersichtliche Auslegung der Hebellängen und der Gelenkpunkte wird die Lamelle 12 von einer hinter den Streben 5 liegenden Position in eine die Durchströmöffnung 6 verschließende Position (in gestrichelten Linien dargestellt) verschwenkt. Die Stelleinrichtung (nicht dargestellt) ist wiederum ein auf eine karosseriefeste Schwenkachse (Doppelpfeil) wirkender elektrischer Stellmotor.
  • Die 11 zeigt eine alternative Auslegung der Hebellängen und Gelenkpunkte der Viergelenk-Hebelanordnung 17, aufgrund der die Lamelle 12 von einer in Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges ausgerichteten, hinter der Strebe 5 liegenden Stellung durch Verdrehen und Verschwenken in die in gestrichelten Linien dargestellte, die Durchströmöffnung 6 verschließende Position verstellt wird.
  • Gemäß einer weiteren, alternativen Ausführung der Abdeckelemente des Kühlerschutzgitters 5 sind gemäß 12 die horizontal ausgerichteten Lamellen 12 aneinander gekoppelt und können über eine nicht dargestellte Stelleinrichtung, z. B. über Seilzüge, ausgefahren (linke Skizze) oder durch Übereinanderschieben in einer die Durchströmöffnungen freigebender Position (rechte Skizze) abgelagert werden. Durch die Kopplung wird die erste, mit der Stelleinrichtung verbundene Lamelle 12 nach oben gezogen und führt sukzessive die weiteren Lamellen 12 nach, bis eine weitgehendst geschlossene Formation erreicht ist.
  • Die Lamellen 12 können wie dargestellt vertikal, alternativ aber auch horizontal und in beliebigen Geometrien (Kreisbahn, Kurvenbahn, etc.) verschoben werden. Es versteht sich, dass die Lamellen 12 in z. B. U-förmigen Führungen (nicht dargestellt) angeordnet sind.
  • Die Lamellen 12 sind in einer Ausführung gemäß 13 in einem Magazin 23 im eingezogenen Zustand abgelagert. Die 13 zeigt nur angedeutet, dass dazu die im Querschnitt gesehen etwa Z-förmigen und in Führungen 24 geführten Lamellen 12 mit sich beim Ausziehen ineinander verhakenden und beim Einschieben sich gegenseitig abweisenden Randbereichen versehen sind. Ferner sind die in dem Magazin 23 gestapelten Lamellen 12 mittels Federn 25 federnd vorgespannt gehalten, wodurch die Lamellen 12 beim Ausziehen in die Führungen 24 entsprechend nachgeführt werden.
  • Die 14 zeigt alternative Abdeckelemente, die durch zwei das Kühlerschutzgitter 5 im geschlossenen Zustand abdeckende, flexible Bänder 26 gebildet sind. Die Bänder 26 sind aus gewebeverstärktem, elastischem Material hergestellt und sind auf zwei seitlich des Kühlerschutzgitters 5 angeordnete Speicherrollen 27 im eingezogenen Zustand (Durchströmöffnungen frei) aufgerollt. Sie können über nicht dargestellte, beidseitige Führungen horizontal ausgefahren werden.
  • Dazu sind etwa mittig des Kühlerschutzgitters (oder beider Kühlerschutzgitter 5 in der Anordnung nach 1) zwei Umlenkrollen 28 und eine über eine Stelleinrichtung angetriebene Spannrolle 29 vorgesehen, mittels der die über die Speicherrollen 27 aufgerollten Bänder 26 ausziehbar sind. Die Speicherrollen 27 sind mittels nicht dargestellter Drehfedern in Einzugsrichtung vorgespannt.
  • In die flexiblen Bänder sind Zugseile 30 eingewebt, die sich im eingerollten Zustand der Bänder 26 von der Spannrolle 29 über die Umlenkrollen 28 bis zu den Speicherrollen 27 erstrecken. Dementsprechend sind die Durchströmöffnungen 6 der Kühlerschutzgitter 5 geöffnet. Mit Betätigung der Spannrolle 29 in Pfeilrichtung werden die Zugseile 30 angezogen und die flexiblen Bänder 26 bis zu den Umlenkrollen 28 überführt. Die Durchströmöffnungen sind geschlossen. Die flexiblen Bänder 26 können vor oder hinter den nicht dargestellten Kühlerschutzgittern 5 angeordnet sein.
  • Gemäß einer weiteren Ausführung nach den 15a und 15b der Zeichnung mit nur einem flexiblen Band ist das Band 26 als geschlossenes System mit einem Seilzug 30 ausgeführt, die mit einer Speicherrolle 27 einerseits des Kühlerschutzgitters und einer Umlenkrolle 28 andererseits zusammenwirken. In diesem Falle wirkt die Speicherrolle 27 zugleich als Spannrolle mit einer in beiden Drehrichtungen antreibenden Stelleinrichtung (nicht dargestellt).
  • In Abwandlung der Ausführung gemäß 14 ist in der 15c ebenfalls nur ein flexibles Band 26 eingesetzt, mit einem eingewebtem Seilzug 30. Das Band 26 ist wiederum auf einer federnd vorgespannten Speicherrolle 27 gelagert und wird über den Seilzug und die auf der gegenüberliegenden Seite des Kühlerschutzgitters 5 angeordnete und angetriebene Spannrolle 29 entsprechend betätigt.
  • Gemäß 16 ist eine weitere, alternative Ausführung mit zwei flexiblen Bändern 26 vorgesehen, die über Seilzüge 30 mit seitlich des Kühlerschutzgitters 5 angeordneten Speicherrollen 27 zusammenwirken. Die Bänder 26 laufen wie ersichtlich über mittig angeordnete, angetriebene Spannrollen 29, die die Bänder 26 im eingezogenen Zustand (Durchströmöffnungen geöffnet) in einem dahinter liegenden, karosseriefestem Gehäuse 31 speichern. Die federnd über die Speicherrollen 27 vorgespannten Seilzüge 30 sind dabei ausgezogen (Umkehrprinzip der 14).
  • Die 17 zeigt eine noch weitere Abwandlung der Abdeckelemente mit einem flexiblen Band 26 und eingewebten Seilzügen 30, wobei das flexible Band 26 quasi eine Schleife mit den Seilzügen 30 bildend über seitliche Umlenkrollen 28 verläuft und über die mittigen Umlenkrollen 28 und eine einzige Spannrolle 29 einziehbar ist. Die seitlichen Umlenkrollen 28 sind dabei mittels Zugfedern 32 (nur angedeutet) federnd nach außen vorgespannt. Mit dem Einziehen der Seilzüge 30 über die Spannrolle 29 verringert sich die Breite des flexiblen Bandes sukzessive von außen nach innen.
  • In der 18 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einem flexiblen Band 26 als Abdeckelement skizzenhaft dargestellt, das über vertikale Randleisten 33 zwischen zwei horizontal schwenkbar angelenkten Spannhebeln 34 angeordnet ist.
  • Die zweiarmigen Spannhebel 34 sind karosseriefest über Schwenklager 35 gelagert und mit einer Viergelenk-Hebelanordnung 36 mit zwei Hebeln 37 und einem Stellhebel 38 gelenkig verbunden. Durch Verstellen des Stellhebels 38 (Doppelpfeil) über eine nicht dargestellte Stelleinrichtung wird das Band 26 in eine flächig an den Streben 5 anliegende Position oder in eine zusammengefaltete, die Durchströmöffnungen 6 freigebende Position (in gestrichelten Linien dargestellt) verstellt.
  • Gemäß 19 schließlich ist ein weiteres, alternatives Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem als Abdeckelement mehrere, in horizontal ausgerichteten Führungen 39 verschiebbare Lamellen 12 angeordnet sind, um die mäanderförmig ein flexibles Band 26 verläuft, wobei durch Auseinanderziehen der Lamellen 12 das flexible Band 26 flächig unter Abdeckung der Durchströmöffnungen 6 (nicht eingezeichnet) gespannt ist, während es im eingezogenen (gezeichneten) Zustand zumindest überwiegend die Durchströmöffnungen des vor den Lamellen 12 liegenden Kühlerschutzgitters 5 freigibt.
  • Die Lamellen 12 sind in korrespondierenden Taschen 40 des flexiblen Bandes 26 festgelegt, wobei die Abstände der Taschen 40 bei flächig gestrecktem Band 26 mindestens der doppelten Lamellenbreite entspricht. Die Lamellen 12 werden in nicht ersichtlicher Weise durch in deren Führungen 39 vorgesehene Stelleinrichtungen (z. B. einem Linearantrieb) entsprechend verschoben.
  • 1
    Kühleranordnung
    2
    Wärmetauscher
    3
    Wärmetauscher
    4
    Rahmen
    4a
    oberes Rahmenteil
    4b
    unteres Rahmenteil
    5
    Streben, Kühlerschutzgitter
    5a
    Randbereiche
    5b
    Versteifungsrippen
    6
    Durchströmöffnungen
    7
    Luftkissen
    8
    Luftkissen
    9
    Zugfedern
    10
    Luftkissen
    10a
    virtuelle Schwenkachse
    10b
    kürzerer Schenkel
    10c
    längerer Schenkel
    11
    bistabiler Formkörper
    11a
    innere Verstärkungen
    12
    Lamellen
    13
    Stützen
    14
    Zahnstange
    15
    Zahnstange
    16
    Zahnritzel
    17
    Viergelenk-Hebelanordnung
    18
    Hebel
    19
    Hebel
    20
    Koppelstange
    21
    Schwenkachse
    22
    Kurvenbahnen
    23
    Magazin
    24
    Führungen
    25
    Federn
    26
    flexible Bänder
    27
    Speicherrollen
    28
    Umlenkrollen
    29
    Spannrollen
    30
    Zugseile
    31
    Gehäuse
    32
    Zugfedern
    33
    Randleisten
    34
    Spannhebel
    35
    Schwenklager
    36
    Viergelenk-Hebelanordnung
    37
    Hebel
    38
    Stellhebel
    39
    Führungen
    40
    Taschen

Claims (30)

  1. Vorrichtung zum Steuern eines Strömungsquerschnitts von Durchströmöffnungen (6) von Schutzgittern, insbesondere von frontseitigen Kühlerschutzgittern an Kraftfahrzeugen, mit zumindest einem Abdeckelement, mit dem zumindest eine der Durchströmöffnungen (6) abdeckbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement durch zumindest einen mit einem Druckmittel aufblasbaren, elastischen Formkörper (7) gebildet ist, der in der Offenstellung eingezogen und in der Schließstellung an den Streben (5) des Schutzgitters anliegend die Durchströmöffnungen (6) verschließt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Formkörper (7) durch ein über stabilisierende Federstäbe im eingerollten Zustand gehaltenes, bei Druckbeaufschlagung flächig ausrollendes Luftkissen gebildet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das aufgerollte Luftkissen (7) horizontal und oberhalb des Schutzgitters angeordnet und vertikal nach unten ausrollbar angeordnet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Abdeckelement durch seine Formgebung und/oder innere Gestaltung von den Streben (5) des Schutzgitters abgehoben und bei Druckbeaufschlagung an diesen anliegend verformt ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Abdeckelemente mehrere, schlauchförmige Luftkissen (8) zwischen Streben (5) des Schutzgitters vorgesehen sind, die in der geschlossenen Stellung bei Druckbeaufschlagung der Luftkissen (8) die zwischen den Streben (5) liegenden Durchströmöffnungen (6) verschießen.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die schlauchförmigen Luftkissen (8) zwischen lamellenartigen Streben (5) angeordnet sind und jeweils an einer Strebe (5) befestigt und an der benachbarten Strebe (5) im aufgeblasenen Zustand formschlüssig gehalten sind.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftkissen (8) über eine Feder (9) in eine die Durchströmöffnungen (6) freigebende Stellung vorgespannt sind.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein bandförmiges Luftkissen (10) vorgesehen ist, das sich durch seine Formgebung und Gestaltung bei Druckbeaufschlagung ähnlich einer Klappe an die Streben (5) des Schutzgitters anlegt.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Luftkissen (10) im Querschnitt L-förmig mit einer durch dessen innerer Gestaltung virtuellen Schwenkachse (10a) hergestellt ist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Streben des Schutzgitters als bistabiler Formkörper (11) ausgeführt ist, der bei Druckbeaufschlagung sich ausweitet und die bei Normalstellung dazwischen gebildeten Durchströmöffnungen (6) verschließt.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der bistabile Formkörper (11) aus elastischem Material mit lokalen, flächigen Verstärkungen (11a) versehen ist, welche Verstärkungen bistabile Stellungen einnehmen können, in denen der wirksame Querschnitt der Formkörper (11) kleiner oder größer ist.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckelemente durch parallel zu den Streben angeordnete Lamellen (12) gebildet sind, die in die Durchströmöffnungen (6) freigebende oder verschließende Positionen über Stellelemente verstellbar sind.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (12) über Führungen linear auf einer Kreisbahn oder einer Kurvenbahn derart verschiebbar angeordnet sind, dass sie in der Offenstellung zumindest teilweise mit den Streben (5) in Überdeckung liegen und in der Schließstellung die Durchströmöffnungen (6) abdecken.
  15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (12) über Zahnstangentriebe (14, 15) mit einem elektrisch angetriebenen Zahnritzel (16) betätigbar sind.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (12) über eine Viergelenk-Hebelanordnung (17) und einen Stellmotor verstellbar sind.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (12) über einen Linearantrieb auf Kurvenbahnen (22) derart verschiebbar angeordnet sind, dass sie von einer hinter den Streben (5) liegenden Offenstellung in seitlich zu den Streben (5) verlagerte Schließpositionen überführbar sind.
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (12) aneinander gekoppelt in einem Magazin (23) angeordnet sind und mittels einer Stelleinrichtung mehr oder weniger in die Durchströmöffnungen (6) zwischen den Streben (5) verschließende Positionen ausziehbar sind.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Magazin (23) gestapelten Lamellen (12) federnd vorgespannt gehalten sind und beim Ausziehen in die Lamellenführungen (24) entsprechend nachgeführt werden.
  20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (12) mit sich beim Ausziehen ineinander verhakenden und beim Einschieben sich gegenseitig abweisenden Randbereichen versehen sind.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement durch zumindest ein die Gitter im geschlossenen Zustand abdeckendes, flexibles Band (26) gebildet sind.
  22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (26) von einer Speicherrolle (27) über einen Seilzug (30) abwickelbar ist.
  23. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (26) als geschlossenes System mit einem Seilzug ausgeführt ist, mit einer Speicherrolle (27) einerseits des Schutzgitters und einer Umlenkrolle (28) andererseits.
  24. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass zwei flexible Bänder (26) mit seitlich des Schutzgitters angeordneten Speicherrollen (27) vorgesehen sind, die mit einer mittigen, die Bänder (26) über Umlenkrollen (28) einziehenden Spannrolle (29) zusammenwirken.
  25. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein flexibles Band (26) über zwei mittig angeordnete, angetriebene Spannrollen (29) von seitlichen Speicherrollen (27) abrollbar und in einem der Spannrolle (29) benachbarten Gehäuse einlagerbar ist.
  26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die. mit den Speicher- oder Spannrollen (27, 29) zusammenwirkenden Seilzüge in das flexible Band (26) materialeinheitlich eingewebt sind.
  27. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Band (26) über Randleisten (33) zwischen zwei schwenkbar angelenkten Spannhebeln (34) angeordnet ist, über die das Band (26) in eine flächig an den Streben (5) anliegende Position oder in eine zusammengefaltete, die Durchströmöffnungen (6) freigebende Position verstellbar ist.
  28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannhebel (34) mittels einer Viergelenk-Hebelanordnung (36) verschwenkbar sind.
  29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, in einer Führung (39) verschiebbare Lamellen (12) angeordnet sind, um die mäanderförmig das flexibles Band (26) verläuft, wobei durch Auseinanderziehen der Lamellen (12) das flexible Band (26) flächig unter Abdeckung der Durchströmöffnungen (6) gespannt ist.
  30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (12) in korrespondierenden Taschen (40) des flexiblen Bandes (26) aufgenommen sind, wobei vorzugsweise die Abstände der Taschen (40) bei flächig gestrecktem Band (26) mindestens der doppelten Lamellenbreite entspricht.
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