DE19516891A1 - Besäumeinrichtung für eine Tischkreissäge - Google Patents
Besäumeinrichtung für eine TischkreissägeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Besäumeinrichtung für eine Tischkreissäge, deren
Tisch mit einer sägeblattparallelen Längsnut versehen ist, mit einem auf dem
Tisch verschiebbar angeordneten, bankförmigen Werkstückaufnahmeschlitten,
der mit einer in die Längsnut des Tisches eingreifenden Führungsleiste
versehen ist und an seinem vorderen Ende eine feste Werkstückfixierung
trägt.
Bei einer in der Praxis gebräuchlichen Besaumeinrichtung dieser Art besteht
der Werkstückaufnahmeschlitten aus einem mit einer in die tischseitige
Führungsnut eingreifenden Leiste versehenen Brett, das an seinem vorderen
Ende eine als aufgesetzte Querlatte ausgebildete Werkstückfixierung trägt.
Das vordere Werkstückende kann dabei an die Querlatte lediglich angestoßen
werden. Ein exakter Halt ist hierdurch nicht gewährleistet. Das hintere
Werkstückende ist überhaupt nicht fixiert und muß manuell gehalten werden.
Eine rückwärtige Fixierung wäre hier bei längeren, über das hintere Ende des
den Werkstückaufnahmeschlitten bildenden Bretts hinausragenden
Werkstücken ohnehin nicht möglich. Die bekannte Anordnung erweist sich
demnach als nicht bedienungsfreundlich genug und unfallträchtig.
Aus der DE 34 33 796 C2 ist eine an einen Kreissägentisch seitlich
anbaubare Besaumeinrichtung bekannt. Diese besteht aus einem an den
Kreissägentisch seitlich anbaubaren Träger, auf dem eine schmale Laufschiene
gelagert ist, an der eine vordere, gestellseitig auskragende
Werkstückfixierung befestigt ist und auf der ein eine hintere, seitlich
auskragende Werkstückfixierung tragender Schieber gelagert ist. Hierbei ist
zwar eine zuverlässige vordere und hintere Fixierung des Werkstücks
möglich. Der seitliche Anbau der Besäumeinrichtung erfordert jedoch einen
hohen Bau- und Bedienungsaufwand. Zudem ergibt sich im an- und
abgebauten Zustand infolge der großen Länge der Laufschiene ein hoher
Platzbedarf. Die Laufschiene ist über ihrer Länge nicht unterteilt und muß
verhältnismäßig lang sein, um nicht nur kurze Werkstücke, sondern auch
längere Werkstücke am hinteren Ende fixieren zu können.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den
gattungsgemäßen Stand der Technik mit einfachen und kostengünstigen
Mitteln so zu verbessern, daß ein hoher Bedienungskomfort und
Sicherheitsstandard erreicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Werkstückaufnahmeschlitten einen flachen Profilträger enthält, der in
Längsrichtung durchgehend eine nach oben offene Führungsnut, in der ein
Führungsorgan eines eine der festen, vorderen Werkstückfixierung
gegenüberllegende, hintere Werkstückfixierung tragenden, mit einem von
oben erfaßbaren Griff versehenen Schiebers geführt ist, und Einsteckkanäle
zur Aufnahme von Steckzapfen aufweist.
Mit diesen Maßnahmen werden die oben geschilderten Nachteile der
bekannten Anordnungen vollständig vermieden. Der flache Profilträger
gewährleistet eine zuverlässige Werkstückauflage. Gleichzeitig ist es hierbei
möglich, das Profil des Profilträgers so auszubilden, daß sich die benötigten
Längsnuten und Einsteckkanäle ohne nachträglichen Bearbeitungsaufwand
bereits bei der Profilherstellung ergeben. Die Einsteckkanäle ermöglichen in
vorteilhafter Weise das Anstecken eines Verlängerungsstücks, so daß
unterschiedlichen Werkstücklängen Rechnung getragen werden kann, ohne
daß bei der Bearbeitung kurzer Werkstücke mit einer langen, sperrigen
Einrichtung gearbeitet werden muß. Da lange Werkstücke in derselben Weise
wie kurze Werkstücke vorne und hinten fixiert werden können, ist in jedem
Falle eine hohe Arbeitsgenauigkeit und hohe Unfallsicherheit gewährleistet.
Der am Schieber vorgesehene, von oben erfaßbare Griff ermöglicht nicht nur
eine einfache Schieberbetätigung, sondern auch einen zuverlässigen,
unfallfreien Vorschub eines zwischen der vorderen und hinteren
Werkstückfixierung aufgenommenen Werkstücks, wodurch die oben
genannten Vorteile noch verstärkt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der
übergeordneten Maßnahmen sind in den Unteransprüchen angegeben. So
kann der Profilträger zweckmäßig im Bereich seiner vom Sägenblatt
abgewandten Seite eine seitlich offene Führungsnut aufweisen, in der ein
feststellbarer Gleiter geführt ist, der mit einem seitlich abstehenden Griff
versehen ist. Dies ergibt in vorteilhafter Weise einen weiten Griff, der mit
dem Griff des Schiebers eine Doppelgriffanordnung bildet, die einen
besonders hohen Bedienungskomfort und Sicherheitsstandard gewährleistet.
Die seitliche Führungsnut, die praktisch keinen zusätzlichen
Herstellungsaufwand erfordert, ermöglicht in vorteilhafter Weise eine
stufenlose Einstellung des zugeordneten Griffs, so daß stets der gewünschte
Griffabstand einstellbar ist.
In weiterer Fortbildung der übergeordneten Maßnahmen kann der Profilträger
eine nach unten offene Nut aufweisen, in der die Führungsleiste gehaltert ist.
Dies ermöglicht die Verwendung einer aus einem gleitfähigen Material
bestehenden Führungsleiste, wodurch die Bewegung des
Werkstückaufnahmeschlittens erleichtert wird. Die der Führungsleiste
zugeordnete Nut erleichtert die exakte Anbringung.
Vorteilhaft kann ein mit dem Profilträger querschnittsgleicher
Verlängerungsprofilträger vorgesehen sein, der aus seinen Einsteckkanälen
vorstehende, durch Haltemittel fixierbare Steckzapfen aufweist, die im in die
zugeordneten Einsteckkanäle des Profilträgers eingeführten Zustand durch
von oben lösbare Sicherungsschrauben fixierbar sind. Der
Verlängerungsprofilträger kann beim Bearbeiten längerer Werkstücke von
hinten angesetzt und beim Bearbeiten kurzer Werkstücke einfach
abgenommen werden. Hierdurch ist in jedem Fall eine hohe Sicherheit
gewährleistet. Gleichzeitig ergibt sich in jedem Fall die größtmögliche
Kompaktheit.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der
übergeordneten Maßnahmen sind in den restlichen Unteransprüchen
angegeben und aus der nachstehenden Beispielsbeschreibung entnehmbar.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der
Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Tischkreissäge mit
einer erfindungsgemäßen Besäumeinrichtung,
Fig. 2 eine Stirnansicht der Anordnung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Anordnung gemäß Fig. 1
und
Fig. 4 eine Draufsicht auf zwei aneinander ansteckbare
Profilträger der erfindungsgemäßen
Besäumeinrichtung.
Die den Fig. 1 bis 3 zugrundeliegende Tischkreissäge enthält einen auf
einem kastenförmigen Gehäuse 1 aufgenommenen Tisch 2, der einen von
einem antreibbaren Sägenblatt 3 durchdrungenen Schlitz aufweist. Parallel
zum Sägenblatt 3 ist der Tisch 2 mit einer Längsnut 4 versehen. Diese dient
zur Führung von parallel zum Sägenblatt 3 verschiebbaren
Hilfseinrichtungen, wie einer Querschneidlehre oder, wie im vorliegenden
Fall, einer Besaumeinrichtung 5 zum Besäumen unbesäumter Bretter. Die
Besäumeinrichtung 5 enthält einen auf dem Tisch 2 aufliegenden,
bankförmigen Werkstückaufnahmeschlitten 6, der, wie am besten aus Fig. 2
erkennbar ist, an seiner Unterseite mit einer in die tischseitige Längsnut 4
eingreifenden Führungsleiste 7 versehen ist. Zur Bildung des bankförmigen
Werkstückaufnahmeschlittens ist ein flacher, als Abschnitt eines aus
Leichtmetall bestehenden, gezogenen Kastenprofils ausgebildeter Profilträger
vorgesehen, der eine nach unten offene Nut 8 aufweist, in welcher die
Führungsleiste 7 aufgenommen ist. Diese ist zusätzlich mit dem Profilträger
verschraubt. Die Führungsleiste 7 kann aus einem anderen Material als der
Werkstückaufnahmeschlitten 6 hergestellt werden. Es ist daher möglich, zur
Bildung der Führungsleiste 7 ein gut gleitendes Material, etwa einen hierfür
geeigneten Kunststoff, zu verwenden. Die Führungsleiste 7 besitzt einen T-
förmigen, an den Querschnitt der tischseitigen Führungsnut 4 angepaßten
Querschnitt. Die der Leiste 7 zugeordnete Nut 8 des
Werkstückaufnahmeschlittens ist nicht hinterschnitten.
Das Werkstück 9 in Form eines unbesäumten Bretts etc. wird auf den
Werkstückaufnahmeschlitten 6 aufgelegt und vorne und hinten fixiert. Hierzu
ist der Werkstückaufnahmeschlitten 6 mit einer vorderen und hinteren
Werkstückfixierung versehen. Die Werkstückfixierungen sind, wie am besten
aus den Fig. 1 und 3 erkennbar ist, als Schwerter 10, 11 mit dachförmig
gegeneinander geneigten Schneiden ausgebildet, die in die jeweils zugewandte
Kante einkerben, was einen exakten Halt des Werkstücks 9 gewährleistet. Das
vordere Schwert 10 ist fest auf dem Werkstückaufnahmeschlitten 6
angeordnet. Hierzu ist das vordere Schwert 10 einfach an eine auf den
Werkstückaufnahmeschlitten 6 aufgeschraubte Winkellasche 12 angeformt.
Das mit dem vorderen Schwert 10 fluchtende hintere Schwert 11 ist in
Längsrichtung verschiebbar auf dem Werkstückaufnahmeschlitten 6
angeordnet. Hierzu ist ein durch eine Winkellasche gebildeter, auf dem
Werkstückaufnahmeschlitten 6 aufliegender Schieber 13 vorgesehen, an
dessen stehenden Schenkel, wie am besten aus Fig. 2 erkennbar ist, das
zugeordnete Schwert 11 angeschraubt ist. Der liegende, auf dem
Werkstückaufnahmeschlitten 6 aufliegende Schenkel der den Schieber 13
bildenden Winkellasche ist an seiner Unterseite, wie Fig. 2 weiter zeigt, mit
einem durch einen Abschnitt einer abgeflachten Spange gebildeten
Führungsorgan 14 versehen, das in eine zugeordnete, nach oben offene
Führungsnut 15 des den Werkstückaufnahmeschlitten 6 bildenden
Profilträgers eingreift. Die Führungsnut 15 ist nach oben konisch verengt,
so daß sich ein formschlüssiger Eingriff der seitlichen Nutflanken mit dem
Führungsorgan 14 ergibt. Die Führungsnut 15 befindet sich seitlich neben der
der Führungsleiste 7 zugeordneten Nut 8, so daß keinerlei gegenseitige
Behinderung zu befürchten ist.
Zum Schieben des Schiebers 13 ist dieser mit einem aufgesetzten, von oben
erfaßbaren Griff 16 versehen. Dieser ist an einen auf den Schieber 13
aufgesetzten Bügel angeformt. Dieser kann als aus Kunststoff bestehender
Spritzgußformling ausgebildet sein. Der den Griff 16 enthaltende Bügel
befindet sich oberhalb des Führungsorgans 14 und kann daher zusammen mit
diesem durch dieselben Haltemittel, beispielsweise Nieten, am liegenden
Schenkel des Schiebers 13 befestigt sein. Die das Führungsorgan 14 bildende
Stange steht, wie am besten aus Fig. 1 erkennbar ist, über das vordere Ende
des Schiebers 13 vor, wodurch das Einführen in die zugeordnete Führungsnut
15 erleichtert wird.
Das Werkstück 9 wird zunächst mit seiner Vorderkante zum Eingriff mit der
Schneide des vorderen Schwerts 10 gebracht. Anschließend wird das hintere
Schwert durch entsprechende Bewegung des Schiebers 13 von hinten zum
Eingriff mit der hinteren Werkstückkante gebracht. Sobald das hintere
Schwert 11 auf das Werkstück 9 aufgelaufen ist, läßt sich mit Hilfe des
Schiebers 13 bzw. des an diesem befestigten Griffs 16 der gesamte
Werkstückaufnahmeschlitten 6 nach vorne bewegen.
Zum Bewegen des Werkstückaufnahmeschlittens 6 ist, wie die Fig. 1 und
2 zeigen, neben dem Griff 16 ein weiterer, seitlich abstehender Griff 17
vorgesehen. Diese Doppelgriffanordnung ermöglicht eine sichere
Zweihandbedienung. Der seitlich abstehende Griff 17 ist als an seinem
äußeren Ende gerändelter Stift ausgebildet, der mit einem an seinem inneren
Ende vorgesehenen Gewindezapfen auf einem Gleiter 18 aufgenommen ist,
der in einer im Bereich der vom Sägenblatt 3 abgewandten Seitenflanke des
den Werkstückaufnahmeschlittens 6 bildenden Profilträgers vorgesehenen,
seitlich offenen Führungsnut 19 aufgenommen ist. Die Führungsnut 19 ist im
Querschnitt T-förmig. Der Gleiter 18 kann daher als einfache, flache Lasche
ausgebildet sein. Diese wird vom Gewindezapfen des den Griff 17 bildenden
Stifts durchgriffen. Zum Verspannen des Gleiters und Feststellen des Griffs
17 wird dieser einfach soweit eingeschraubt, bis seine innere Stirnseite am
Grund der zugeordneten Führungsnut 19 zur Anlage kommt. Zur
Bewerkstelligung eines zuverlässigen Anzugs kann der den Griff 17 bildende
Stift mit einer Querbohrung 20 versehen sein, in die ein Hebel einsteckbar
ist. Die Verschiebbarkeit und Feststellbarkeit des Griffs 17 stellt sicher, daß
die Position der beiden Griffe 16 und 17 so aufeinander eingestellt werden
können, daß ein optimaler Griffabstand und damit eine hohe
Bedienungsfreundlichkeit gewährleistet sind.
Der den Werkstückaufnahmetisch 6 bildende Profilträger ist ferner noch mit
zwei seitlichen, hier bohrungsförmigen Querschnitt aufweisenden
Einsteckkanälen 21 versehen, in die Steckzapfen eines Anbaugeräts
einsteckbar sind. In Fig. 4 ist ein an einen dem Werkstückaufnehmetisch 6
zugrundeliegenden Profilträger 6a von hinten ansteckbarer
Verlängerungsprofilträger 6b gezeigt. Dieser besitzt denselben Querschnitt
wie der Profilträger 6a. In die Einsteckkanäle 21 des
Verlängerungsprofilträgers 6b sind durch Halteschrauben gesicherte
Stangenabschnitte eingesetzt, die zur Bildung von Steckzapfen 22 über die
Stirnseite des Verlängerungsträgers 6b überstehen. Zur Verlängerung des
Profilträgers 6a werden die Steckzapfen 22 in dessen Einsteckkanäle 21
eingeführt. Zur Sicherung können von oben einschraubbare
Sicherungsschrauben vorgesehen sein. Hierzu sind der Profilträger 6a und die
Steckzapfen 22 mit fluchtenden Bohrungen 23 versehen. Der
Verlängerungsprofilträger 6b ermöglicht praktisch eine Vergrößerung des
Werkstückaufnahmeschlittens 6 auf die doppelte Länge. Infolge der
Querschnittsgleichheit der Profilträger ergibt sich ein stufenfreier Übergang,
was eine ungehinderte Bewegung des Schiebers 13 bzw. des Gleiters 18
gewährleistet. Zur Bewerkstelligung einer zuverlässigen Führung des
verlängerten Werkstückaufnahmeschlittens kann auch der
Verlängerungsprofilträger 6b mit einer Führungsleiste 13 versehen sein.
Claims (10)
1. Besäumeinrichtung für eine Tischkreissäge, deren Tisch (2) mit einer
sägeblattparallelen Längsnut (4) versehen ist, mit einem auf dem
Tisch (2) verschiebbar angeordneten, bankförmigen
Werkstückaufnahmeschlitten (6), der mit einer in die Längsnut (4)
des Tisches (2) eingreifenden Führungsleiste (7) versehen ist und an
seinem vorderen Ende eine feste Werkstückfixierung trägt, dadurch
gekennzeichnet, daß der Werkstückaufnahmeschlitten (6) einen
flachen Profilträger (6a) enthält, der in Längsrichtung durchgehend
eine nach oben offene Führungsnut (15), in der ein Führungsorgan
(14) eines eine der festen, vorderen Werkstückfixierung
gegenüberliegende, hintere Werkstückfixierung tragenden, mit einem
von oben erfaßbaren Griff (16) versehenen Schiebers (13) geführt
ist, und Einsteckkanäle (21) zur Aufnahme von Steckzapfen (22)
aufweist.
2. Besäumeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Profilträger (6a) im Bereich seiner vom Sägenblatt (3)
abgewandten Seite eine seitlich offene Führungsnut (19) aufweist, in
der ein feststellbarer Gleiter (18) geführt ist, der mit einem seitlich
abstehenden Griff (17) versehen ist.
3. Besäumeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Gleiter (18) als Lasche ausgebildet ist, die von einem mit dem
seitlich abstehenden Griff (17) verbundenen Gewindestift
durchgriffen ist.
4. Besäumeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Profilträger (6a) eine nach unten
offene Nut (8) aufweist, in der die Führungsleiste (7) gehaltert ist.
5. Besäumeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleiste (7) aus einem
Gleitmaterial besteht, vorzugsweise als Kunststoffleiste ausgebildet
ist.
6. Besäumeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Profilträger (6a)
querschnittsgleicher Verlängerungsprofilträger (6b) vorgesehen ist,
der aus seinen Einsteckkanälen (21) vorstehende, durch Haltemittel
fixierte Steckzapfen (22) aufweist, die im in die zugeordneten
Einsteckkanäle (21) des Profilträgers (6a) eingeführten Zustand
durch von oben lösbare Sicherungsschrauben fixierbar sind.
7. Besäumeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückfixierungen als
Schwerter (10, 11) mit dachförmig gegeneinander geneigten
Schneiden ausgebildet sind.
8. Besäumeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (13) als Winkellasche
ausgebildet ist, an deren stehenden Schenkel das zugeordnete
Schwert (11) angeflanscht ist und deren liegender Schenkel an seiner
Unterseite das Führungsorgan (14) trägt.
9. Besäumeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnut (15) des
Profilträgers (6a, b) nach oben konisch verengt ist und daß das
Führungsorgan (17) als Abschnitt einer abgeflachten Stange
ausgebildet ist.
10. Besäumeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (16) des Schiebers (13) an
einen auf den Schieber (13) aufgesetzten Bügel angeformt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995116891 DE19516891A1 (de) | 1995-05-09 | 1995-05-09 | Besäumeinrichtung für eine Tischkreissäge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995116891 DE19516891A1 (de) | 1995-05-09 | 1995-05-09 | Besäumeinrichtung für eine Tischkreissäge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19516891A1 true DE19516891A1 (de) | 1996-11-14 |
Family
ID=7761397
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995116891 Ceased DE19516891A1 (de) | 1995-05-09 | 1995-05-09 | Besäumeinrichtung für eine Tischkreissäge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19516891A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112277077A (zh) * | 2020-10-10 | 2021-01-29 | 苏玉鑫 | 一种实木加工侧边交错精准切割木艺底座切割装置 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4320654A1 (de) * | 1993-06-22 | 1995-01-12 | Otto Bergler | Schiebetisch für Kreissägen |
| DE19513084C1 (de) * | 1995-04-07 | 1996-08-14 | Georg Aigner | Schiebeelement für die Holzbearbeitung |
-
1995
- 1995-05-09 DE DE1995116891 patent/DE19516891A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4320654A1 (de) * | 1993-06-22 | 1995-01-12 | Otto Bergler | Schiebetisch für Kreissägen |
| DE19513084C1 (de) * | 1995-04-07 | 1996-08-14 | Georg Aigner | Schiebeelement für die Holzbearbeitung |
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| CN112277077A (zh) * | 2020-10-10 | 2021-01-29 | 苏玉鑫 | 一种实木加工侧边交错精准切割木艺底座切割装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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