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DE19515541C1 - Faltverdeck mit Spanneinrichtung - Google Patents

Faltverdeck mit Spanneinrichtung

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Publication number
DE19515541C1
DE19515541C1 DE1995115541 DE19515541A DE19515541C1 DE 19515541 C1 DE19515541 C1 DE 19515541C1 DE 1995115541 DE1995115541 DE 1995115541 DE 19515541 A DE19515541 A DE 19515541A DE 19515541 C1 DE19515541 C1 DE 19515541C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bow
parts
strut
folding top
folding
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1995115541
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dangl
Harald Siring
Manfred Dr Bambach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE1995115541 priority Critical patent/DE19515541C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19515541C1 publication Critical patent/DE19515541C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • B60J7/1243Intermediate bows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Faltverdeck mit Spanneinrichtung mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen.
Ein derartiges Faltverdeck ist durch die GB-PS 8 36 677 bekannt, das einen Eckspriegel mit teleskopartig längenveränderlichen Spriegelschenkeln aufweist. Der mit der Querstrebe des Eckspriegels verbundene Teil der Spriegelschenkel ist von einer Feder nach oben belastet, wodurch bei geschlossenem Faltverdeck der Verdeckstoff von dem Eckspriegel in Spannung gehalten ist. Die längenverstellbaren Spriegelschenkel erfordern mehrere Führungen, die wie die in die Führungen einsteckbaren Schenkelenden der Spriegelschenkel genau parallel auszubilden sind, damit sich die Schenkelenden in die zugeordneten Führungen einstecken lassen und in diesen nicht verkanten. Bauteiltoleranzen und elastische Verformungen des Faltverdecks im Fahrbetrieb dürften die Führungen und Schenkelenden derart verformen, daß eine Längenveränderung der Spriegelschenkel mit einer erheblichen Reibung in den Führungen verbunden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Faltverdeck mit Spanneinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 anzugeben, das bei geschlossenem Faltverdeck mit einfachen Mitteln ein Spannen des Verdeckstoffes ermöglicht und kostengünstig zu fertigen ist.
Diese Aufgabe ist durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Die schwenkbare Verbindung der beiden zueinander verstellbaren Spriegelteile ist mit einfachen Mitteln zu erreichen. Beispielsweise kann ein von einem Spriegelteil abstehender Zapfen in eine Bohrung an dem anderen Spriegelteil weitgehend spielfrei eingreifen, die nicht genau zylindrisch ausgebildet sein muß. Die Reibung zwischen den beiden Spriegelteilen ist bei dieser Verbindung vermindert, wodurch bereits eine geringer dimensionierte Feder den Verdeckstoff zuverlässig in Spannung hält. Die Feder zwischen den Spriegelteilen erhöht die Schließkraft beim Schließen des Faltverdecks nur wenig, wodurch beispielsweise bei manuell verstellbarem Faltverdeck eine geringere Kraftanstrengung erforderlich ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf das geschlossene Faltverdeck und
Fig. 2 die vergrößerte Einzelheit II in Fig. 1.
Das in Fig. 1 vereinfacht skizzierte Faltverdeck ist in seiner Schließstellung dargestellt und beispielsweise an einem Cabriolet oder dergleichen vorgesehen. Das Faltverdeck weist ein den Verdeckstoff 1 stützendes Verdeckgestänge mit einem Eckspriegel 2 auf. Dieser ist im wesentlichen durch einen in Fahrzeugquerrichtung verlaufenden Querspriegel 2′ gebildet, der an den Seiten nach unten gerichtete Spriegelarme aufweist. Die Spriegelarme sind jeweils durch zwei Spriegelteile 3 und 3′ gebildet, die um eine Fahrzeugquerachse 4 schwenkbar miteinander verbunden sind. Zwischen den beiden Spriegelteilen 3 und 3′ ist eine Feder angeordnet, die das Spriegelteil 3′ von innen in Richtung des Pfeiles 5 nach außen belastet und dadurch den Verdeckstoff 1 spannt. Durch die Pfeile 6 und 6′ ist die Zugkraft des Verdeckstoffs am vordersten Querspriegel 7 bzw. an dem hinteren Spannbügel 8 angedeutet. Die zwischen den Spriegelteilen 3 und 3′ vorgesehene Feder ist bei dem Ausführungsbeispiel eine Druckfeder. Sie erhöht die Schließkraft 9 kurz vor der Verriegelung des Faltverdecks am oberen Windlauf des Fahrzeugfensters nur unwesentlich.
Die in Fig. 1 durch einen strichpunktierten Kreis II gekennzeichnete Einzelheit ist in Fig. 2 vergrößert dargestellt. Der Figur ist entnehmbar, daß die beiden Spriegelteile 3 und 3′ jeweils zwei Spriegelarme 10 und 10′ bzw. 11 und 11′ aufweisen. Jeweils ein Spriegelarm 10 bzw. 11 der Spriegelteile 3 bzw. 3′ bildet einen Anschlag 12 bzw. 12′, der mit einer Stützfläche 13 bzw. 13′ an dem jeweils anderen Spriegelteil 3 bzw. 3′ zusammenwirkt. Die Spriegelarme 10 und 10′ bzw. 11 und 11′ eines Spriegelteils 3 bzw. 3′ bilden zueinander einen etwa gestreckten Winkel. Durch die Anschläge 12 und 12′ sind die beiden Spriegelteile 3 bzw. 3′ in ihrem Schwenkwinkelbereich zueinander begrenzt. Bei dem Ausführungsbeispiel wirkt der Anschlag 12′ über die Feder 14 mit der Stützfläche 13′ zusammen und begrenzt den Schwenkwinkelbereich, wenn die auf Druck belastete Feder 14 auf ihre Blocklänge zusammengedrückt ist. Die Feder 14 belastet das Spriegelteil 3′ nach außen, wodurch der mit dem Spriegelteil 3′ verbundene Eckspriegel das Faltverdeck direkt oder über ein oder mehrere zwischengelegte Stützelemente oberhalb des Heckfensters von innen elastisch stützt.
Die Erfindung kann von dem Ausführungsbeispiel abweichend ausgeführt werden. Der aus zwei Spriegelteilen gebildete und den Verdeckstoff elastisch stützende Spriegel kann ein beliebiger Spriegel oder Lenker des Verdeckgestänges sein. Es ist nicht erforderlich, daß die zur schwenkbaren Verbindung der beiden Spriegelteile vorgesehene Achse eine Fahrzeugquerachse ist. Diese Achse kann in einer vorgebbaren Richtung verlaufen. Zur schwenkbaren Verbindung der beiden Spriegelteile sind übliche Verbindungselemente, beispielsweise ein von einem Spriegel abstehender Zapfen verwendbar, der in eine entsprechende Ausnehmung an dem anderen Spriegelteil eingreift. Zur axialen Fixierung kann der Zapfen ein radial erweitertes Kopfteil aufweist, das eine axiale Verlagerung des mit einer Bohrung oder dergleichen versehenen anderen Spriegelteiles von dem Zapfen verhindert.

Claims (7)

1. Faltverdeck mit Spanneinrichtung, mit einem den Verdeckstoff stützenden Spriegel, der zwei zueinander verstellbare Spriegelteile aufweist, zwischen denen eine Feder angeordnet ist, die ein Spriegelteil gegen den Verdeckstoff nach außen belastet, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spriegelteile (3 und 3′) um eine Achse (Fahrzeugquerachse 4) schwenkbar miteinander verbunden sind.
2. Faltverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spriegelteile (3 und 3′) in einem von Anschlägen (12 und 12′) begrenzten Schwenkwinkelbereich zueinander schwenkbar sind.
3. Faltverdeck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (12 und 12′) an den Spriegelteilen (3 bzw. 3′) ausgebildet sind und mit Stützflächen (13 bzw. 13′) an dem jeweils anderen Spriegelteil (3 bzw. 3′) zusammenwirken.
4. Faltverdeck nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spriegelteile (3 und 3′) zwei Spriegelarme (10 und 10′ bzw. 11 und 11′) aufweisen und an jeweils einem Spriegelarm (10 bzw. 11) eines Spriegelteils (3 bzw. 3′) ein Anschlag (12 bzw. 12′) ausgebildet ist.
5. Faltverdeck nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spriegelarme (10 und 10′ bzw. 11 und 11′) eines Spriegelteils (3 bzw. 3′) zueinander einen etwa gestreckten Winkel bilden.
6. Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse eine Fahrzeugquerachse (4) ist.
7. Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spriegel ein Eckspriegel (2) ist, der das Faltverdeck (1) direkt oder über ein oder mehrere Stützelemente oberhalb eines Heckfensters von innen stützt.
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