DE19515535A1 - Kraftstoffverteilerleitung - Google Patents
KraftstoffverteilerleitungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffverteilerleitung
mit mehreren geodätisch im unteren Bereich abzweigenden
Einspritzventilen insbesondere für eine rücklauflose
Kraftstoff-Einspritzanlage einer gemischverdichtenden
Brennkraftmaschine, mit einem geodätisch im oberen Be
reich liegenden Sammelraum für Kraftstoffdampfblasen.
Bekannt ist eine derartige Kraftstoffverteilerleitung aus
der EP 0 593 053 A1 oder der EP 0 512 235 A1. Dabei dient
der Sammelraum dazu, Kraftstoffdampfblasen, die sich in
der Kraftstoffverteilerleitung bei einem Stillstand der
Brennkraftmaschine bilden, aufzunehmen. Bekanntlich ist
das spezifische Gewicht von Kraftstoffdampfblasen gerin
ger als dasjenige von flüssigem Kraftstoff, so daß die
Dampfblasen geodätisch nach oben steigen, wodurch sicher
gestellt ist, daß direkt vor den geodätisch im unteren
Bereich der Kraftstoffverteilerleitung liegenden Ein
spritzventilen eine ausreichende Menge flüssigen Kraft
stoffs vorhanden ist. Ein sicherer Start der Brennkraft
maschine ist daher trotz der Dampfblasenbildung in der
Verteilerleitung gewährleistet. Anschließend soll die sich
im Sammelraum befindende Dampfblase kontinuierlich abge
baut werden, wenn stets frischer Kraftstoff als Ersatz
für den von den Einspritzventilen an die Brennkraftma
schine abgegebenen Kraftstoff in die Verteilerleitung ge
langt.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß dieser Abbau einer sich
im Sammelraum befindenden großen Kraftstoff-Dampfblase
verbesserungswürdig ist.
Derartige Verbesserungsmaßnahmen
aufzuzeigen, ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß über der
Länge der Kraftstoffverteilerleitung verteilt mehrere
Sammelräume für Kraftstoff-Dampfblasen vorgesehen sind.
Vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen sind Inhalt der Un
teransprüche.
Die erfindungsgemäß mehreren Sammelräume haben zur Folge,
daß die sich in den einzelnen Sammelräumen ansammelnden
Dampfblasen ein deutlich geringeres Volumen als eine ein
zige Dampfblase in einem einzigen Sammelraum besitzen.
Der Abbau dieser mehreren, dafür kleineren Dampfblasen
kann daher deutlich verbessert erfolgen. Bevorzugt sind
dabei zumindest so viele Sammelräume vorzusehen, als Ein
spritzventile vorhanden sind, da es hiermit möglich ist,
aufgrund der dann relativ kleinen Dampfblasen den Sammel
raum nahe des Einspritzventiles anzuordnen, wodurch eine
spätere sichere Auflösung der Dampfblasen gewährleistet
ist.
Es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Ausbildung der
mehreren Sammelräume in einer Kraftstoffverteilerleitung.
So können Trennwände vorgesehen sein, die sich nur über
einen oberen Teilbereich des Querschnittes der Verteiler
leitung erstrecken. Zwar sind Trennwände in einer Vertei
lerleitung bereits in der DE 40 06 501 A1 gezeigt, jedoch
dienen die aus dieser Schrift bekannten Trennwände einer
Vergleichmäßigung des an den einzelnen Einspritzventilen
anliegenden Kraftstoffdruckes und sind demgemäß auch ab
weichend von der hier vorgeschlagenen Ausführungsform im
unteren Teilbereich der Verteilerleitung angeordnet.
Weitere, ggf. erfindungswesentliche Merkmale gehen auch
aus der folgenden Beschreibung mehrerer bevorzugter Aus
führungsbeispiele der Erfindung hervor. Es zeigt Fig. 1a
den Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel,
Fig. 1b den Schnitt B-B aus Fig. 1a, Fig. 1c den Schnitt
C-C aus Fig. 1a, Fig. 2 ein gegenüber der Ausführungsform
von Fig. 1a abgewandeltes Ausführungsbeispiel im Längs
schnitt, Fig. 3a einen Teil-Längsschnitt noch eines wei
teren Ausführungsbeispieles, Fig. 3b einen entsprechenden
Querschnitt, sowie Fig. 4a die Seitenansicht eines weite
ren Ausführungsbeispieles und Fig. 4b den Querschnitt der
Verteilerleitung gemäß Fig. 4a.
Stets ist mit der Bezugsziffer 1 das Gehäuse einer im we
sentlichen horizontal verlaufenden Kraftstoffverteiler
leitung bezeichnet. Wie üblich sind mehrere Aufnahmen 2
für nicht gezeigte Kraftstoff-Einspritzventile vorgese
hen, derart, daß die in die Aufnahmen 2 eingesteckten
Einspritzventile durch die Verteilerleitung 1 mit Kraft
stoff versorgt werden. Die Verteilerleitung 1 ist derart
an einer ebenfalls nicht gezeigten Brennkraftmaschine an
geordnet, daß die Aufnahmen 2 wie figürlich dargestellt,
im unteren Bereich von der Verteilerleitung 1 abzweigen.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 3 sind
innerhalb des Gehäuses 1 mehrere Trennwände 3 vorgesehen,
die sich nur über einen oberen Teilbereich des Quer
schnittes der Verteilerleitung 1 erstrecken. Jeweils zwi
schen zwei Trennwänden 3 bzw. zwischen einer Trennwand
und der nicht gezeigten seitlichen Begrenzungswand der
Verteilerleitung 1 wird somit ein Sammelraum 4 gebildet,
in dem sich geodätisch oben Kraftstoff-Dampfblasen, die
sich während eines Stillstands der Brennkraftmaschine
bilden, ansammeln können. Derartige Dampfblasen sind
schematisch dargestellt und mit der Bezugsziffer 5 be
zeichnet.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 und 3 sind
die Trennwände 3 bei im wesentlichen horizontal liegender
Verteilerleitung gegenüber der Vertikalen parallel zuein
ander geneigt. Innerhalb jedes Sammelraumes 4 wird hier
durch ein bevorzugtes Eck gebildet, in welchem sich die
Dampfblasen 5 sammeln. Dabei handelt es sich um das geo
dätisch oben liegende, einen spitzen Winkel beschreibende
Eck. Bezüglich dieses jeweiligen Sammelraumes 4 ist die
Aufnahme 2 für das Einspritzventil nahe des diagonal ge
genüberliegenden Eckes angeordnet, d. h. im unten liegen
den, ebenfalls einen spitzen Winkel beschreibenden Eckbe
reich. Mit dieser Anordnung ist das jeweilige Einspritz
ventil bzw. die jeweilige zugeordnete Aufnahme 2 bezüg
lich des jeweiligen Sammelraumes 4 soweit als möglich von
den sich ansammelnden Dampfblasen 5 entfernt. Dennoch
kommen die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile, näm
lich daß sich in jedem Sammelraum 4 lediglich wenige,
kleine Dampfblasen ansammeln, die nach einer erfolgrei
chen Inbetriebnahme der Brennkraftmaschine sicher,
schnell und einfach wieder abgebaut werden können, voll
zum Tragen.
In diesem Zusammenhang sei nochmals kurz das erfindungs
gemäße Grundprinzip erläutert. Wie bereits beschrieben,
erstrecken sich die Trennwände 3 jeweils nur über einen
oberen Teilbereich des Querschnittes der Verteilerleitung
1. Dies bedeutet, daß im unteren Bereich weiterhin ein
durchgehender, sich über der gesamten Länge der Vertei
lerleitung 1 erstreckender Kanal vorliegt, der im Bereich
der Trennwände 3 mit der Bezugsziffer 6 bezeichnet ist.
Bei Betrieb der Brennkraftmaschine ist die Funktion der
Verteilerleitung 1 wie üblich, d. h. allen in den Aufnah
men 2 angeordneten Einspritzventilen wird aus der Vertei
lerleitung 1 bzw. über den Kraftstoffkanal 6 Kraftstoff
zugeführt. Dieser Kraftstoff gelangt über einen Zulauf
stutzen 7, der in Fig. 1c dargestellt ist, in die Vertei
lerleitung 1. Wird anschließend die Brennkraftmaschine
stillgesetzt, so können sich aufgrund von Strahlungswärme
im Inneren der Verteilerleitung 1 Kraftstoff-Dampfblasen
bilden, d. h. eine Teilmenge des sich in der Verteiler
leitung 1 befindenden zunächst flüssigen Kraftstoffes
geht in den dampfförmigen Zustand über. Diese Kraftstoff-
Dampfblasen 5 sammeln sich - wie in Fig. 1 dargestellt -
in den den von den Trennwänden 3 gebildeten Sammelräumen
4 in einem oberen Eckbereich. Da nicht die gesamte Kraft
stoffmenge, die sich in der Verteilerleitung 1 befindet,
in den dampfförmigen Zustand übergeht, ist dadurch si
chergestellt, daß sich direkt vor den Einspritzventilen
bzw. direkt vor den Aufnahmen 2 noch eine ausreichende
Menge flüssigen Kraftstoffes befindet, die einen späteren
Start der Brennkraftmaschine zuverlässig ermöglicht. Wird
schließlich die Brennkraftmaschine weiter betrieben, so
muß selbstverständlich stets frischer Kraftstoff in die
Verteilerleitung zugeführt werden, wobei kontinuierlich
ein Abbau der sich in den Sammelräumen 4 befindenden
Dampfblasen 5 erfolgt. Der Vollständigkeit halber sei
darauf hingewiesen, daß der Querschnitt des Kraftstoff
kanales 6 mindestens ebenso groß sein sollte, wie der des
Zulaufstutzens 7.
Indem mehrere Sammelräume 4 vorgesehen sind, wird die
Bildung extrem großer Dampfblasen 5 vermieden. Vielmehr
bilden sich in der beschriebenen Verteilerleitung viele
kleine Dampfblasen, die sich über der gesamten Länge der
Verteilerleitung 1 verteilt ansammeln. Dies hat zur
Folge, daß der Abbau dieser Dampfblasen 5 sicherer und
schneller vonstatten geht, als dies bei einer einzigen
großen Dampfblase möglich wäre. Weiterhin sind die mehre
ren Sammelräume 4, die durch Vorsehen mehrerer Trennwände
3 gebildet werden, auch insofern von Vorteil, als die ak
tuelle Lage der Verteilerleiste 1 praktisch ohne Einfluß
ist. Insbesondere befindet sich nämlich die Verteilerlei
ste 1 an einer in einem Kraftfahrzeug eingebauten Brenn
kraftmaschine. Wird dieses Kraftfahrzeug nun in einem Ge
fälle oder in einer Steigungsstrecke abgestellt, so be
findet sich auch die Verteilerleiste in einer gegenüber
der Horizontalen geneigten Position. Dies hätte ohne Vor
sehen von Trennwänden 3 zur Folge, daß sich eine Dampf
blase im dann jeweils oben liegenden Endbereich der Ver
teilerleitung 1 ansammeln würde, so daß das in diesem
Endbereich abzweigende Einspritzventil überhaupt keinen
flüssigen Kraftstoff zur Verfügung gestellt bekäme.
Im Inneren der Verteilerleitung 1 treten wie bekannt
Kraftstoff-Pulsationen auf. Diese Pulsationen verursachen
eine Biegewechsel-Beanspruchung der Trennwände 3. Daher
kann es empfehlenswert sein, eine im wesentlichen in
Längsrichtung der Verteilerleiste 1 verlaufende Abstütz
rippe 8 für jede Trennwand 3 vorzusehen. Beim Ausfüh
rungsbeispiel nach den Fig. 1a bis 1c ist die Abstütz
rippe 8 zusammen mit sämtlichen Trennwänden 3 als ein
kammartiges Einsatzteil 9 ausgebildet. Dieses Einsatzteil
9 kann einen Boden 9a besitzen, mit dem es auf der ge
samten Länge an der Innenseite der oberen Wand des Ver
teilerleitungs-Gehäuses 1 anliegen kann. Ferner kann die
ses kammartige Einsatzteil 9 nicht nur die Abstützrippe 8
sowie die Trennwände 3 tragen, sondern zusätzlich bei
spielsweise nahe der Trennwände 3 Seitenwände 9b aufwei
sen, mit denen es an den Seitenwänden der einen Rechteck
querschnitt aufweisenden Verteilerleitung anliegt. Eben
falls über diese Seitenwände 9b kann sich dieses kammar
tige Einsatzteil auf der unteren Wand des Verteilerlei
tungs-Gehäuses 1 abstützen.
Eine alternative Ausführungsform zeigen die Fig. 3a, 3b.
Hier besteht die Verteilerleitung aus einem halbschalen
förmigen Unterteil 1a sowie einem darauf aufgesetzten,
ebenfalls halbschalenförmigen Oberteil 1b. An die Innen
seiten dieses Oberteiles 1b ist die Trennwand bzw. sind
die mehreren Trennwände 3 angeformt. So kann dieses Ober
teil beispielsweise als Kunststoff-Spritzgußteil oder als
Aluminium-Gußteil ausgebildet sein. Hingegen kann die
Verteilerleitung 1 nach dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 1a bis 1c als Strangpreß-Profilteil ausgebildet
sein.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind die Trennwände
ebenfalls gegenüber der Vertikalen geneigt, jedoch ab
wechselnd in einander entgegengesetzte Richtungen. Indem
jeweils eine Trennwand 3 im wesentlichen oberhalb einer
Aufnahme 2 angeordnet ist und die benachbarte Trennwand
zwischen dieser Aufnahme 2 sowie der nächsten Aufnahme 2
unter einem gegensinnigen Neigungswinkel angeordnet ist,
ist sichergestellt, daß sich auch bei dieser Ausführungs
form die Dampfblasen 5 im wesentlichen in dem der Auf
nahme 2 diagonal gegenüberliegenden Eckbereich des von
den beiden Trennwänden 3 gebildeten Sammelraumes 4 sam
meln. Selbstverständlich können sich ebenfalls Dampfbla
sen in demjenigen Sammelraum 4′ gemäß Fig. 2 sammeln, dem
direkt keine Aufnahme 2 für ein Einspritzventil zugeord
net ist. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen,
daß die optimale Anzahl von Trennwänden 3 innerhalb einer
Verteilerleitung 1 sowie die jeweils günstigste Ausrich
tung und Anordnung der Trennwände 3 in der Verteilerlei
tung 1 von einer Vielzahl von Randbedingungen abhängig
ist und beispielsweise durch Versuchsreihen optimiert
werden kann. Zu berücksichtigen ist dabei u. a. die An
zahl der Aufnahmen 2 für Einspritzventile, sowie die Geo
metrie der Verteilerleitung 1. Zu berücksichtigen sind
verschiedene Lagen, die die Verteilerleitung 1 einnehmen
kann, insbesondere wenn sie an einer in einem Kraftfahr
zeug eingebauten Brennkraftmaschine zum Einsatz kommen
soll. Wie sämtliche erläuterten Ausführungsbeispiele zei
gen, kann dabei eine größere Anzahl von Sammelräumen 4
vorgesehen werden, als Aufnahmen 2 für Einspritzventile
vorhanden sind, es empfiehlt sich jedoch, zumindest jedem
Einspritzventil einen eigenen Sammelraum 4 zuzuordnen.
Dies ist auch realisiert beim Ausführungsbeispiel nach den
Fig. 4a, 4b. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel besteht
die Verteilerleiste 1 aus einem Unterteil 1a sowie einem
das nach oben hin offene Unterteil abdeckenden Oberteil
1b. Während am Unterteil 1a die Aufnahmen 2 für die Ein
spritzventile befestigt sind, weist das Oberteil 1b meh
rere Ausbuchtungen 10 auf, die als Sammelräume 4 dienen.
Selbstverständlich sind darüber hinaus weitere Ausfüh
rungsformen möglich, die unter den Inhalt der Pa
tentansprüche fallen, ebenso wie eine Vielzahl von De
tails, insbesondere konstruktiver Art abweichend von den
gezeigten Ausführungsbeispielen gestaltet sein können.
Stets wird mit den in den Patentansprüchen beschriebenen
Maßnahmen eine Ansammlung von Dampfblasen direkt an den
Aufnahmen 2 für die Einspritzventile auch in extremsten
Situationen ausgeschlossen.
Claims (7)
1. Kraftstoffverteilerleitung mit mehreren geodätisch
im unteren Bereich abzweigenden Einspritzventilen
(Aufnahmen 2 für Einspritzventile), insbesondere für
eine rücklauflose Kraftstoff-Einspritzanlage einer
gemischverdichtenden Brennkraftmaschine, mit einem
geodätisch im oberen Bereich liegenden Sammelraum
(4) für Kraftstoff-Dampfblasen (5),
dadurch gekennzeichnet, daß über der Länge der
Kraftstoff-Verteilerleitung (1) verteilt mehrere
Sammelräume (4) für Kraftstoff-Dampfblasen vorgese
hen sind.
2. Verteilerleitung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest jedem Ein
spritzventil ein eigener Sammelraum (4) zugeordnet
ist.
3. Verteilerleitung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelräume (4)
durch in der Verteilerleitung (1) angeordnete, sich
nur über einen oberen Teilbereich des Querschnittes
der Verteilerleitung (1) erstreckende Trennwände (3)
gebildet sind.
4. Verteilerleitung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (3) ge
genüber der Vertikalen geneigt sind.
5. Verteilerleitung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß eine im wesentlichen in
Längsrichtung der Verteilerleitung (1) verlaufende
Abstützrippe (8) für jede Trennwand (3) vorgesehen
ist.
6. Verteilerleitung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützrippe (8) mit
den Trennwänden (3) als kammartiges Einsetzteil (9)
ausgebildet ist.
7. Verteilerleitung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerleitung (1)
aus einem Unterteil (1a) von dem die Einspritzven
tile versorgt werden und einem das nach oben hin of
fene Unterteil (1a) abdeckenden Oberteil (1b) be
steht, das Ausbuchtungen (10), die als Sammelräume
(4) dienen, aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995115535 DE19515535A1 (de) | 1995-04-27 | 1995-04-27 | Kraftstoffverteilerleitung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1995115535 DE19515535A1 (de) | 1995-04-27 | 1995-04-27 | Kraftstoffverteilerleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19515535A1 true DE19515535A1 (de) | 1996-10-31 |
Family
ID=7760523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995115535 Withdrawn DE19515535A1 (de) | 1995-04-27 | 1995-04-27 | Kraftstoffverteilerleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19515535A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2225968A (en) * | 1988-11-03 | 1990-06-20 | Weber Srl | Manufacturing a fuel manifold for an internal combustion engine supply device |
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| EP0606106A2 (de) * | 1992-10-15 | 1994-07-13 | Nippondenso Co., Ltd. | Kraftstoffversorgungssystem für eine Brennkraftmaschine |
-
1995
- 1995-04-27 DE DE1995115535 patent/DE19515535A1/de not_active Withdrawn
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