DE19514247C2 - Verfahren zur Erhöhung der Werbewirksamkeit von Text und Bild in gedruckten Medien - Google Patents
Verfahren zur Erhöhung der Werbewirksamkeit von Text und Bild in gedruckten MedienInfo
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Description
Der Bereich der Werbung stellt heute einen Wirtschaftsfaktor dar, in
dem sehr große Geldbeträge umgesetzt werden. Die zwei
Hauptwerbeträger sind dabei das Fernsehen und die gedruckten
Medien. Die Erfindung bezieht sich auf letztere. Dabei ist vor allem an
Reklametexte gedacht, die auf den Seiten von Zeitschriften, Illustrierten
usw. Platz finden. In ihnen wird in Wort und Bild für Produkte, Firmen
und Ähnliches geworben, wobei die dargestellten Gegenstände sowohl in
schwarz-weiß als auch in Farbe erscheinen können.
Bei jeder derartigen Reklame ist man bestrebt, möglichst die
Aufmerksamkeit der Leser zu erringen, wobei die tatsächliche Aussage
des dargestellten Gegenstandes oft zweitrangig ist. Der Reklamebeitrag
soll also in erster Linie ins Auge fallen. Man versucht das durch
verschiedene Techniken zu erreichen, sei es daß man besonders große
Darstellungen wählt, oder daß man mit schreienden Farben arbeitet. Z. T.
bringt man sehr künstlerische Beiträge oder auch sehr pfiffige
Aufmachungen. Der beste Beitrag geht jedoch ins Leere, wenn der Leser
das Dargestellte gar nicht mehr wahrnimmt. Bei der heutigen
Überflutung der gedruckten Medien mit Werbebeiträgen ist letzteres in
aller Regel der Fall. Das Wesen der Werbung liegt aber darin, beim Leser
und damit beim potentiellen Kunden Aufmerksamkeit zu erregen, um
über die Aufmerksamkeit auch die beabsichtigte Botschaft übermitteln
zu können. Da aber eben heute diese Aufmerksamkeit mit den bislang
verwendeten technischen Mitteln überwiegend nicht mehr zu erringen
ist, sind die dafür verwendeten Geldmittel überwiegend auch nutzlos
vergeudet.
Man kann ersteres aber auch dadurch erreichen, daß man für den Druck
der Werbeanzeigen besondere Farben verwendet, die beim Auftreffen
von Licht nach kurzer Zeit ihre Farbe ändern, oder verblassen oder erst
sichtbar werden, (GB 1221 103, DE-OS 17 71 311).
Der aktive Part des Lesers besteht also darin, die Zeitung oder das
Druckerzeugnis aufzuschlagen. Der aktive Part des Farbstoffes besteht
hingegen darin, das beim Aufschlagen notwendig auftreffende Licht zu
einer Farb- oder Sichtbarkeitsänderung zu benutzen. Die Druckfarben
sollten möglichst derart sein, daß sie ihre Wirkung reversibel entfalten.
D. h. wenn die Zeitschrift oder das Druckerzeugnis zugeklappt wird, stellt
sich nach kürzerer Zeit der entsprechende Ausgangszustand wieder her.
Da man nicht das ganze Druckererzeugnis mit diesen Farben drucken
kann, wird es sich also um beigeheftete oder beigelegte Seiten handeln.
Bereits heute findet man in den Druckerzeugnissen beigeheftete
Reklameseiten, die z. B. aus dickerem Papier bestehen und daher fast
automatisch aufklappen, um besonders ins Auge zu fallen.
Die Erfindung bezieht sich nun darauf, daß man anstatt
lichtempfindlicher Schichten kontaktempfindliche Schichten verwendet,
um zu einer optischen Farbänderung zu gelangen.
Man kann sich
vorstellen, daß man Teile einer Werbeseite, Schrift- oder Bildelemente
aus einer Druckfarbe herstellt, die z. B. aus magnetischen
Mikrokristalliten besteht. Diese Mikrokristallite sind im Normalfall
ungeordnet. Diese Ungeordnetheit bestimmt einen gewissen positiven
oder negativen Kontrast des Druckmittels. Auf der gegenüberliegenden
Seite kann man hingegen eine Schicht oder Teile einer Schicht
aufbringen, die aus permanent geordneten Kristalliten besteht, welche
dadurch ein gewisses gerichtetes Magnetfeld erzeugen. Wenn die Seiten
zugeklappt sind und sich berühren, bringt dieses Magnetfeld auch die
Kristallite der gegenüberliegenden Seite in Ordnung, d. h. sie richten sich
aus. Diese Ausrichtung bewirkt in der Sichtbarkeit eine gewisse
Kontraständerung bezüglich der unausgerichteten Form.
Wird nun die Seite aufgeschlagen, d. h. der Kontakt unterbrochen, so
wirkt kein Feld mehr auf die Kristallite. Sie gehen daher in einen
Zustand höherer Entropie über, d. h. ihre Magnetfelder richten sich
unregelmäßig aus. Diese Änderung, die im Bereich von einigen Sekunden
vor sich gehen muß, bewirkt eine Änderung des Kontrastes, d. h. z. B. der
Remission, was eine Änderung der Sichtbarkeit bewirkt. Durch das
Zuschlagen der Seiten stellt sich hingegen der ursprüngliche Zustand
wieder her, d. h. der Vorgang ist reversibel. Die Schnelligkeit der
Ausrichtung der Magnetfelder der Mikrokristallite hängt von deren
Beschaffenheit und Einbettung ab.
Was hier am Beispiel von magnetisch wirksamen Feldern und
Kristalliten gezeigt wurde, kann ebenso mit elektrischen Feldern und
Kristalliten bewirkt werden. Auch muß es sich nicht immer um
Kristallite im eigentlichen physikalischem Sinne handeln, sondern es
können beliebige andere, geeignete genügend kleine Elementarzellen
darunter verstanden werden.
Der hier benutzte Ausdruck "Farbänderung" soll jede Änderung der
Farbe oder Sichtbarkeit, also auch Helligkeit, des Dargestellten beim
Aufschlagen umfassen. Insbesondere können hierbei auch dargestellte
Teile verschieden, d. h. unsichtbar oder weniger sichtbar werden und
andere nicht oder weniger sichtbare Teile optisch hervortreten.
Es liegt auf der Hand, daß der Farbwechsel der eben aufgeschlagenen
Seite ein sicheres Mittel wäre, auch bei dem anfangs nicht interessierten
Leser Aufmerksamkeit zu erregen. Aufmerksam gemacht durch dieses
Phänomen, würde der Leser die entsprechende Seite genauer in
Augenschein nehmen. Dabei wird ihm auch automatisch das auf der
Seite als Werbung Dargestellte ins Auge fallen und ins Bewußtsein oder
Unterbewußte gelangen. Ein Zuschlagen und wieder Aufschlagen würde
den Vorgang des Farbwechsels wiederholen und den Effekt verstärken.
Dabei könnte man auch nacheinander Text- und Bildteile sowohl
verschwinden als auch hervortreten lassen, also eine Art laufendes Bild
erzeugen, was die zu übermittelnde Botschaft besonders eindrucksvoll
machen würde.
Es bleibt den ausführenden Werbetechnikern überlassen, die beste
Kombination für die wiederholte, zeitlich abgestimmte Farbänderung
und damit die sukzessive Sichtbarkeitsveränderung des dargestellten zu
erreichen und die optimalen Effekte zu erzielen. Auf jeden Fall würde
die Verwendung von kontaktempfindlichen Farben die
Werbewirksamkeit von gedruckten Medien revolutionieren.
Claims (4)
1. Verfahren zur Erhöhung der Werbewirksamkeit von Text und
Bild in gedruckten Medien, dadurch gekennzeichnet, daß Text und/
oder Bild oder Teile derselben mit Farben oder Druckmitteln
hergestellt werden, die kontaktempfindlich sind, so daß infolge der
Trennung der Seiten und Aufschlagen der entsprechenden Seiten
eine Änderung der Farbe bzw. des Kontrastes des Dargestellten
erreicht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Erhöhung der Werbewirksamkeit von Text und/oder Bild
Schichten, insbesondere durch die Druckfarbe, aufgetragen sind,
die ein permanentes Feld in dieser Seite oder Teilen dieser Seite
bewirken.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
durch ein permanentes elektrisches oder magnetisches Feld
bewirkten Schichten gegenüberliegenden Seite Druckfarben oder
-mittel aufgetragen sind, die Elemente, z. B. Pigmentkristalle
enthalten, deren Felder oder Moleküle oder Elemente im Feld sich
ausrichten und bei Abwesenheit des Feldes wieder in
ungeordneten Zustand übergehen.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Übergang vom ungeordneten in den geordneten Zustand im
Verlauf von einer oder wenigen Sekunden vor sich geht und dabei
eine Änderung der Sichtbarkeit, insbesondere des Kontrastes oder
des Farbwertes, erzeugt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19514247A DE19514247C2 (de) | 1995-04-15 | 1995-04-15 | Verfahren zur Erhöhung der Werbewirksamkeit von Text und Bild in gedruckten Medien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19514247A DE19514247C2 (de) | 1995-04-15 | 1995-04-15 | Verfahren zur Erhöhung der Werbewirksamkeit von Text und Bild in gedruckten Medien |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19514247A1 DE19514247A1 (de) | 1996-10-17 |
| DE19514247C2 true DE19514247C2 (de) | 1998-09-24 |
Family
ID=7759784
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19514247A Expired - Fee Related DE19514247C2 (de) | 1995-04-15 | 1995-04-15 | Verfahren zur Erhöhung der Werbewirksamkeit von Text und Bild in gedruckten Medien |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19514247C2 (de) |
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- 1995-04-15 DE DE19514247A patent/DE19514247C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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|---|---|
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