DE19514818A1 - Konstruktionsbauelement für die Verglasung von Bauten - Google Patents
Konstruktionsbauelement für die Verglasung von BautenInfo
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- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
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- E06B3/5436—Fixing of glass panes or like plates involving holes or indentations in the pane
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Konstruktionsbauelement
für die Verglasung von Bauten mit Glastafeln aus Verbundsi
cherheitsglas, insbesondere für Beschattungsanlagen mit
schräggestellten Glastafeln, die über an Befestigungsköpfen
in Bohrungen der Glastafeln mit Toleranzausgleich angrei
fende Befestigungselemente an einer Stützkonstruktion am
Gebäude abgestützt sind.
Derartige Befestigungseinrichtungen, die als sog. Rodanhal
ter in der Praxis eingeführt sind, sind bereits in der DE
42 23 694 C2 beschrieben.
Bei dieser bekannten Konstruktion sind dabei an den die
Glastafeln durchsetzenden Befestigungsköpfen zum einen Auf
hängestreben befestigt, die der Aufhängung der Glastafeln
an der Stützkonstruktion des Gebäudes dienen und zum ande
ren sind unter einem spitzen Winkel gegen die Ebene der
Glastafel angreifende, auf Zug und Druck beanspruchbare
Streben vorhanden, die eine Vorspannung in die Glastafeln
bringen, um auf diese Art und Weise den starken Kräftebean
spruchungen, denen solche Glastafeln an den Fassaden ausge
setzt sind, besser Rechnung zu tragen.
Diese bekannte Konstruktion ist jedoch wegen der gesonder
ten, die Glastafel unterspannenden Streben sehr aufwendig
ausgebildet, wobei noch hinzu kommt, daß die Art der Ab
stützung an der Fassade als einfache Querverstrebung oder
Stützauflage eine relativ labile Verbindung ergibt, die im
Gegensatz zur Insichverspannung der Glastafel keine ent
sprechend starke belastbare Verstrebung am Gebäude bewirken
kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Kon
struktionsbauelement der eingangs genannten Art, insbeson
dere für Beschattungsanlagen von Gebäudefassaden, so auszu
gestalten, daß bei einfacherer Ausgestaltung eine stabilere
Vorhängung an der Fassade möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß an den Befestigungsköpfen jeweils zwei als verstellbare
Zug- oder Druckanker ausgebildete, die Glastafel über- bzw.
untergreifende und dabei auf Druck und/oder Zug beanspru
chende Aufhängestreben angreifen, die an den jeweils ande
ren Enden an der Tragkonstruktion des Gebäudes befestigt
sind.
Erfindungsgemäß bildet die Glastafel selbst ein unverzicht
bares tragendes Teil der Konstruktion, das nach dem Einbau
mit Hilfe der Aufhängestreben vorgespannt ist. Die Verspan
nung besteht dabei nicht wie bei der bekannten Konstruktion
bereits vor dem Einbau durch gesonderte, die Glastafel un
tergreifende und an ihr befestigte Streben, sondern wird
durch die Aufhängestreben selbst erreicht, was wiederum die
Aufhängung der Glastafel an der Konstruktion erheblich sta
biler macht als das einfache Vorhängen mit Hilfe von einfa
chen Stützstreben, wie bei der DE 42 23 694 C2.
Mit Vorteil kann dabei in Weiterbildung der Erfindung vor
gesehen sein, daß jede Glastafel mit vier paarweise seit
lich angeordneten Befestigungsköpfen versehen ist, wobei
die oberen und unteren Aufhängestreben auf jeder Seite je
weils konvergierend zu benachbarten Befestigungspunkten an
der Stützkonstruktion geführt sind und wobei die Befesti
gungspunkte an der Stützkonstruktion für die oberen und für
die unteren Aufhängestreben im wesentlichen um die verti
kale Höhenprojektion der Glastafeln beabstandet sind.
Diese maximale Beabstandung der Befestigungspunkte für die
oberen und unteren Querstreben ergibt eine besonders wirk
same Verstrebung durch die starke Abwinklung der jeweils
ein V bildenden oberen Aufhängestreben zu den ein V bilden
den unteren Aufhängestreben. Dadurch wird eine so aufge
hängte Glastafel nicht nur in Querrichtung stabil in der
Stützkonstruktion aufgehängt, sondern es ergeben sich auch
entsprechend starke Kraftkomponenten in der dazu senkrech
ten Richtung in der Glastafelebene und auch Kraftkomponen
ten senkrecht zur Glastafelebene, so daß alle auftretenden
Belastungskräfte durch das Eigenwicht, durch auflagernden
Schnee, durch Winddruck od. dgl. wirksam aufgefangen werden
können.
In an sich bekannter Weise sollen die Befestigungsköpfe je
weils zwei vorzugsweise durch die Bohrung der Glastafel
hindurch miteinander verbundene, vorzugsweise verschraubte
Auflageteller umfassen, wobei den Auflagetellern und der
Glastafel Dichtringe od. dgl. zwischengeordnet sind und der
Zwischenraum zwischen den Kanten der Bohrungen in den
Glastafeln und einer das Verbindungselement der Auflagetel
ler umgebenden Hülse mit einem begrenzt fließfähigen Zwei
komponenten-Kunststoff ausgefüllt sein kann.
Das Ausfüllen der Bohrung mit einem Zweikomponenten-Kunst
stoff erfolgt dabei vorzugsweise bei der Montage der Befe
stigungsköpfe mit Hilfe von Schablonen, so daß nicht unbe
dingt komplizierte und in der Praxis auch weniger belast
bare Kugelkopfgelenke zum Anlenken der Aufhängestreben er
forderlich sind, sondern es ausreicht, an den Befestigungs
köpfen beidseits Augenlaschen zum Anlenken der Aufhänge
streben anzuordnen, die bei der Montage mit Hilfe der Scha
blonen entsprechend ausgerichtet werden, so daß sich beim
Verspannen in der Stützkonstruktion automatisch die rich
tige Ausrichtung der Aufhängestreben bezüglich der Achsen
der Augenlaschen ergibt.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Aus
führungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht eines Fassadenabschnitts mit ei
ner vorgehängten Beschattungsanlage aus erfindungs
gemäßen Konstruktionsbauelementen,
Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht des Ausschnitts II in
Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeils III in
Fig. 2,
Fig. 4 einen vergrößerten Schnitt durch eine Glastafel im
Bereich eines sie in einer Bohrung durchsetzenden
Befestigungskopfs, und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des oberen Auflagetel
lers des Befestigungskopfs nach Fig. 3 mit der
daran anzulenkenden Aufhängestrebe.
In der Fig. 1, bei der die Zeichenebene der Fassadenebene
eines Gebäudes entspricht, vor der eine Beschattungsanlage
aus lamellenförmigen Glastafeln aufgehängt werden soll, er
kennt man eine Unterkonstruktion aus vertikalen Längsstre
ben 1 und diese versteifenden Querstreben 2, an der die
Glastafeln 3 mit Hilfe von paarweise zu gemeinsamen Befe
stigungspunkten an den Längsstreben 1 geführten Aufhänge
streben in Schrägstellung zur Fassade (vgl. insbesondere
Fig. 3) aufgehängt sind. Jede Glastafel 3 ist mit zwei Paa
ren von Befestigungsköpfen 4 und 5 versehen, deren Aufbau
anhand der Fig. 4 und 5 weiter unten noch im einzelnen
beschrieben werden soll. An jedem Befestigungskopf 4, 5 ist
eine Befestigungsstrebe 6 oberhalb der Glastafel 3 und eine
Befestigungsstrebe 7 unterhalb der Glastafel 3 angelenkt,
wobei die oberen Befestigungsstreben 6 V-förmig im wesent
lichen zum gleichen oder zu benachbarten Befestigungspunk
ten an den Befestigungslaschen 8 der Längsstreben 1 der
Stützkonstruktion geführt sind. Die Abstände der Befesti
gungslaschen 8 für die oberen Stützstreben 6 bzw. die unte
ren Stützstreben 7 liegen dabei in der Größenordnung der
vertikalen Projektion der Höhe der Glastafeln 3, so daß
sich ein maximaler Abstand zwischen den Befestigungspunkten
der oberen Aufhängestreben 6 und der unteren Aufhängestre
ben 7 an der Stützkonstruktion des Gebäudes ergibt, was zu
einer besonders stabilen Verspannung der Glastafeln 3 auch
in vertikaler Richtung führt. Das paarweise Über- und Un
tergreifen der Glastafeln 3 durch die Aufhängestreben 6 und
7 ergibt dabei zusätzlich eine Verstrebung nach oben und
unten, wodurch erheblich besser starke Windkräfte und das
hohe Gewicht der Glastafeln, einschließlich etwaiger aufla
stender Schneemassen, abgestrebt und aufgefangen werden,
als dies bei der losen Stützauflagerung der Fall ist, wie
sie bei den in sich verstrebten Glastafeln der DE
42 23 694 C2 vorgesehen ist.
Die Befestigungsköpfe 4 bestehen, wie man insbesondere aus
den Fig. 3 und 4 erkennen kann, im einfachsten Fall aus
zwei ähnlich ausgebildeten Auflagetellern 9 mit angeformten
Augenlaschen 10 zum Anlenken der Aufhängestreben 6 und 7,
die sich über Dichtringe 11 an der Glastafel 3 abstützen
und durch eine Spannschraube 12 gegeneinander verspannt
sind. Der aus diesen beiden Auflagetellern 9 aufgebaute Be
festigungskopf 4 wird bei der Montage mit Hilfe von Scha
blonen entsprechend ausgerichtet, so daß die Augenlasche in
die spätere Richtung der jeweiligen Aufhängestrebe 6, 7
beim Aufhängen in der Stützkonstruktion zeigt. Gleichzeitig
kann, bei entsprechend abgeänderter Ausgestaltung der Auf
lageteller ohne die großen zylindrischen Ansätze 13 der
Zwischenraum zwischen den Kanten 14 der Bohrung 15 der
Glastafel und der Befestigungsschraube 12 bzw. einem sie
umgebenden zylindrischen Ansatz 13 mit geringerem Außen
durchmesser als er in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist,
durch einen Zweikomponenten-Kunststoff ausgegossen sein, um
eine feste und gleichwohl noch etwas elastische Verbindung
des Befestigungskopfs 4 an der Glastafel 3 zu erzielen. Um
eine etwaige notwendige Demontage des Befestigungskopfs bei
Beschädigung einer Glastafel zu vereinfachen, kann dabei
vorgesehen sein, daß die Befestigungsschraube 12, sofern
sie frei zwischen den Drehtellern 9 in der Bohrung 15 ver
läuft, von einer Kunststoffhülse umgeben ist, die die in
nere Begrenzung des mit dem Zweikomponenten-Kunststoff aus
zufüllenden Raums bildet. Dies erleichtert ersichtlich das
Lösen der Spannschraube 12 und damit das Abnehmen der Auf
lageteller.
Die Anlenkung der Aufhängestreben 6, 7 erfolgt bevorzugt
mit Hilfe von gabelförmigen Einhängeköpfen 16 mit Ausneh
mungen 16′, in die die Ausnehmung 17 der Augenlasche durch
setzende Anlenkbolzen gesteckt werden, wobei die Köpfe 4, 5
vorzugsweise auf die Aufhängestreben 6 aufschraubbar sind,
so daß auf diese Art und Weise eine Längenfeinanpassung er
reicht werden kann. Die eigentliche Verspannung der
Aufhängestreben auf Zug oder ggf. auch auf Druck erfolgt
über die Befestigungselemente an den Befestigungslaschen 8.
Die Glastafeln 3 sind bevorzugt verbundene ESG-VSG-Schei
ben, die nach der Härtung nicht mehr bearbeitbar sind.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungs
beispiel beschränkt. Neben der Möglichkeit der Verwendung
der erfindungsgemäßen Aufhängung auch für andere Konstruk
tionsbauelemente für die Verglasung von Bauten als die ge
zeigten Beschattungslamellen könnte die Art der Verstrebung
an den Stützelementen und die Ausbildung der Befestigungs
köpfe auch in anderer Weise erfolgen. Entscheidend ist, daß
die Glastafeln tragende Bauteile der Konstruktion bilden,
wobei die Verspannung der Glastafel auf Zug und Druck erst
mit dem verspannten Aufhängen in der Stützkonstruktion am
Gebäude erfolgt und nicht wie beim Stand der Technik zu
sätzliche gesonderte Verstrebungen vorgesehen sind, die die
Glastafel unabhängig von der Art der Aufhängung in sich
vorspannen.
Claims (8)
1. Konstruktions-Bauelement für die Verglasung von Bauten
mit Glastafeln aus Verbundsicherheitsglas, insbeson
dere für Beschattungsanlagen mit schräggestellten
Glastafeln, die über an Befestigungsköpfen in Bohrun
gen der Glastafeln mit Toleranzausgleich angreifende
Befestigungselemente an einer Stützkonstruktion am Ge
bäude abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß an
den Befestigungsköpfen (4, 5) jeweils zwei als
Druckanker ausgebildete, die Glastafel (3) über- bzw.
untergreifende und dabei auf Druck und/oder Zug bean
spruchende Aufhängestreben (6, 7) angreifen, die an
den jeweils anderen Enden an der Tragkonstruktion (1,
2) des Gebäudes befestigt sind.
2. Konstruktions-Bauelement nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß jede Glastafel (3) mit vier paar
weise seitlich angeordneten Befestigungsköpfen (4, 5)
versehen ist, wobei die oberen und unteren Aufhänge
streben (6, 7) auf jeder Seite jeweils konvergierend
zu benachbarten Befestigungspunkten an der Stützkon
struktion (1, 2) geführt sind.
3. Konstruktions-Bauelement nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß Befestigungslaschen (8) an der
Stützkonstruktion für die oberen Aufhängestreben (6)
und die unteren Aufhängestreben (7) im wesentlichen um
die vertikale Höhenprojektion der Glastafeln (3) beab
standet sind.
4. Konstruktions-Bauelement nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkonstruk
tion (1, 2) ein vor der Fassade befestigtes Stangenra
ster umfaßt.
5. Konstruktions-Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsköpfe
(4, 5) jeweils zwei durch die Bohrung (15) der Glasta
fel (3) miteinander verbundene, vorzugsweise ver
schraubte Auflageteller (9) umfassen.
6. Konstruktions-Bauelement nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß den Auflagetellern (9) und der
Glastafel (3) Dichtringe (11) od. dgl. zwischengeordnet
sind.
7. Konstruktions-Bauelement nach Anspruch 5 oder 6, da
durch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen
den Kanten (14) der Bohrungen (15) in den Glastafeln
(3) und einer das Verbindungselement (12) der Auflage
teller (9) umgebenden Hülse mit einem begrenzt fließ
fähigen Zweikomponenten-Kunststoff ausgefüllt ist.
8. Konstruktions-Bauelement nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungs
köpfe (4, 5) beidseits mit Augenlaschen (10) zum An
lenken der Aufhängestreben (6, 7) versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995114818 DE19514818A1 (de) | 1995-04-21 | 1995-04-21 | Konstruktionsbauelement für die Verglasung von Bauten |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995114818 DE19514818A1 (de) | 1995-04-21 | 1995-04-21 | Konstruktionsbauelement für die Verglasung von Bauten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19514818A1 true DE19514818A1 (de) | 1996-10-24 |
Family
ID=7760105
Family Applications (1)
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| DE1995114818 Withdrawn DE19514818A1 (de) | 1995-04-21 | 1995-04-21 | Konstruktionsbauelement für die Verglasung von Bauten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19514818A1 (de) |
Cited By (5)
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| WO2001042588A1 (de) * | 1999-12-06 | 2001-06-14 | Dorma Gmbh + Co. Kg | Abspannung einer aus einzelnen dachplatten bestehenden dachkonstruktion |
| FR2822881A1 (fr) | 2001-03-29 | 2002-10-04 | Saint Gobain | Systeme de fixation d'un panneau de materiau fragile |
| FR2841289A1 (fr) | 2002-06-19 | 2003-12-26 | Saint Gobain | Systeme de fixation d'un panneau de materiau fragile |
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| CN113279507A (zh) * | 2021-04-26 | 2021-08-20 | 徐明全 | 一种可进行平齐调节的建筑幕墙 |
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- 1995-04-21 DE DE1995114818 patent/DE19514818A1/de not_active Withdrawn
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