DE19513016A1 - Verfahren zur Feinzerkleinerung von Mahlgut - Google Patents
Verfahren zur Feinzerkleinerung von MahlgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Feinzerkleine
rung von Mahlgut gemäß dem Oberbegriff des Anspru
ches 1, wobei das Mahlgut in einer Schüttung durch ein
malige Pressung zwischen zwei gegenüberliegenden Flä
chen einem Druck von über 50 MPa ausgesetzt wird.
Das Verfahren zur Feinzerkleinerung gemäß dem Oberbe
griff des Anspruches 1 ist beispielsweise aus der DE-B-27 08 053
bekannt. Zur Ausübung dieses Verfahrens, kom
men sog. Gutbett-Walzenmühlen in Betracht, die aus zwei
mit hohem Druck gegeneinander gepreßten und gegensinnig
angetriebenen Walzen bestehen.
Die Leistungsfähigkeit dieser Walzenmühlen ist jedoch
dadurch begrenzt, daß die Mahlwerkzeuge, d. h. die Wal
zen, das Mahlgut in die Preßzone transportieren müssen.
Dabei ist die "Transportgeschwindigkeit" stark von den
Reibverhältnissen der noch nicht gepreßten Gutschüttung
auf der Walzenoberfläche und davon abhängig, wie stabil
das Gutbett ist, um den Druck zu übertragen. Das Mahl
gut wird somit von den Walzenoberflächen in den Mahl
spalt eingezogen. Die eigentliche Pressung beginnt bei
einem sich selbständig einstellenden Einzugswinkel. An
hand der Umfangsgeschwindigkeit der Mahlwalzen läßt
sich die Preßgeschwindigkeit zu Beginn der Druckbean
spruchung berechnen. Unter der Preßgeschwindigkeit wird
dabei die Geschwindigkeit verstanden, mit der sich der
Abstand gegenüberliegender Flächenpunkte der beiden
Walzen verringert.
Die Preßgeschwindigkeit zu Beginn der Druckbeanspru
chung steht in direktem Zusammenhang mit der Durchsatz
leistung der Walzenmühle. Eine Steigerung der Lei
stungsfähigkeit derartiger Mühlen ist durch eine Erhö
hung der Walzen-Umfangsgeschwindigkeit nur soweit mög
lich, wie die Gutzuführung durch den Walzentransport
vor der Pressung mit der Durchzugsgeschwindigkeit in
der Preßzone bei der gewünschten Preßdichte mithalten
kann. Ansonsten ist ein Abreißen des Materialflusses zu
erwarten und die Folge ist eine hohe Instabilität des
Preßvorganges. Walzenmühlen können aus diesem Grunde
nur mit Anfangs-Preßgeschwindigkeiten betrieben werden,
die bei etwa 0,5 m/s liegen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das
Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1
dahingehend zu verbessern, daß die Durchsatzleistung
erhöht wird.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruches 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß soll die einmalige Pressung zwischen
zwei gegenüberliegenden Flächen derart erfolgen, daß
sich im Bereich der Pressung der Abstand gegenüberlie
gender Flächenpunkte der beiden Flächen zu Beginn der
Druckbeanspruchung mit einer Anfangsgeschwindigkeit von
wenigstens 1 m/s verringert. In einem bevorzugten Aus
führungsbeispiel der Erfindung wird dieses Verfahren
durch Verwendung einer Ringmühle verwirklicht, wie sie
beispielsweise aus der DE-A-42 27 188 bekannt ist. Be
züglich des Aufbaus der Ringmühle wird auf die DE-A-42 27 188
Bezug genommen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist eine sehr hohe
Energieausnutzung und Energieumsetzung bei der Gutbett
zerkleinerung möglich. Ferner ist es möglich, sehr fei
nes Aufgabegut und Güter mit hohem Lückengrad in der
Schüttung (eingeschlossenes Gas, Luft) sowie feuchtes
Gut und solches Gut, dessen Lückengrad in der Schüttung
durch ein Fluid ausgefüllt ist, zu zerkleinern. Die
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeitenden Vor
richtungen sind enorm leistungsfähig und mit höchster
Durchsatzleistung zu betreiben.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung wer
den anhand der nachfolgenden Beschreibung mit Bezug auf
die Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung ei
ner Ringmühle;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung längs der Linie
II-II der Fig. 1;
Fig. 3 eine Darstellung der Vertikalbewegung
über den Drehwinkel und
Fig. 4 eine Darstellung der Vertikalgeschwindig
keit über den Drehwinkel.
Fig. 1 zeigt eine schematische Schnittdarstellung einer
Ringmühle 1. Sie enthält im wesentlichen eine festste
hende erste Mahlbahn 2, eine unter dieser ersten Mahl
bahn und relativ zu ihr taumelbewegliche zweite Mahl
bahn 3 und eine Taumelscheibe 4, die durch eine ge
eignete, nicht dargestellte Drehantriebseinrichtung an
getrieben werden kann. Die Taumelscheibe 4 dient zur
Erzeugung einer Taumelbewegung der unteren zweiten
Mahlbahn 3 in der Weise, daß sich die Weite des zwi
schen den beiden Mahlbahnen 2, 3 gebildeten Mahl
spalts 5 in Umfangsrichtung der Mahlbahnen periodisch
vergrößert und verkleinert. In Fig. 1 ist in der linken
Zeichnungshälfte die kleinste bzw. engste Weite und in
der rechten Zeichnungshälfte die größte Weite des Mahl
spalts 5 zwischen den beiden Mahlbahnen 2, 3 veran
schaulicht.
Wie eine Betrachtung der Fig. 1 und 2 erkennen läßt,
sind die beiden Mahlbahnen 2, 3 als im wesentlichen
ebene Ringbahnen ausgebildet und um einen flachen Win
kel β gegeneinander geneigt. Die Taumelscheibe 4 trägt
dabei eine mit ihr umlaufende Abdeckung 6, durch die
der Mahlspalt 5 in zumindest einer den Spaltbereich
größter Weite erfassenden Umfangsteilzone nach außen
hin abgedeckt ist.
Die feststehende erste Mahlbahn 2 ist im wesentlichen
horizontal ausgerichtet und wird in einem nicht näher
dargestellten Vorrichtungsgestell getragen. Die taumel
bewegliche zweite Mahlbahn 3 ist unterhalb der ersten
Mahlbahn 2 angeordnet. Hierbei weist die erste Mahl
bahn 2 eine gegenüber dem Zentrum der zweiten Mahl
bahn 3 ausmündende zentrale Gutzuführöffnung 2a auf, in
die eine für die Zuführung des Mahlgutes geeignete Ein
richtung mündet.
Die beiden sich gegenüberliegenden Mahlbahnen 2, 3 sind
im wesentlichen konzentrisch zu einer vertikalen oder
zumindest annähernd vertikalen Vorrichtungsachse 7 aus
gerichtet. Diese Vorrichtungsachse 7 fällt mit der
Drehachse eines Antriebszapfens 8 zusammen. Dieser An
triebszapfen 8 steht von der der zweiten Mahlbahn 3
entgegengesetzten, vorzugsweise horizontal ausgerichte
ten Unterseite nach unten und außen soweit vor, daß er
mit einer darunterliegenden Drehantriebsvorrichtung
verbunden werden kann.
Die Taumelscheibe 4 wird im Vorrichtungsgestell über
mehrere verteilt angeordnete Axial-Drucklager 9 axial
abgestützt und über wenigstens ein am Antriebszapfen 8
vorgesehenes Radiallager 10 radial geführt. Dagegen ist
die von einem scheibenförmigen Körper gebildete, tau
melbewegliche zweite Mahlbahn 3 einerseits über mehrere
verteilt angeordnete Axial-Drucklager 11 auf der dem
Antriebszapfen 8 entgegengesetzten, gegenüber der Hori
zontalen um einem flachen Winkel geneigten Oberseite 4a
der Taumelscheibe 4 abgestützt und andererseits an ei
nem von dieser geneigten Oberseite 4a rechtwinklig nach
oben vorstehenden, gegenüber der Vorrichtungsachse 7
geneigten Führungszapfen 4b über Radiallager 12 radial
geführt.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt die
zweite Mahlbahn 3 eine nach oben weisende, vollkommen
ebene untere Mahlfläche 3b, die senkrecht zu ihrer
Drehachse 3c ausgerichtet ist. Die erste Mahlbahn 2
weist gleichfalls eine ebene Mahlfläche 2b auf, die je
doch um den Winkel β gegenüber der Horizontalen geneigt
ist. Auf diese Weise liegen sich die Mahlflächen 2b, 3b
der ersten und zweiten Mahlbahn 2, 3 im Spaltbereich
der kleinsten bzw. engsten Weite im wesentlichen
parallel gegenüber (vgl. linke Hälfte der Fig. 1).
Selbstverständlich können die Mahlflächen auch jede
andere geeignete Ausgestaltung aufweisen, wie
beispielsweise eine konische oder konkave Form.
Die beiden Mahlbahnen 2, 3 werden über eine nicht näher
dargestellte Druckeinrichtung gegeneinander gepreßt.
Diese Druckeinrichtung kann beispielsweise durch einen
oberen und unteren Druckbalken gebildet werden, die mit
druckmittelbetätigten Zylinder-Kolbeneinheiten zusam
menwirken. Eine derartige Druckeinrichtung ist bei
spielsweise aus der DE-A-42 27 188 bekannt.
Im Betrieb der Ringmühle 1 wird das Mahlgut über die
Gutzuführöffnung 2a der ersten Mahlbahn 2 eingeführt
und dem Mahlspalt 5 radial vom inneren Umfang her zuge
führt. Das zerkleinerte Mahlgut wird dann über den äu
ßeren Umfang des Mahlspalts 5 nach außen ausgetragen.
Um große und größte Durchsatzleistungen dieser Ring
mühle 1 zu ermöglichen, ist ein innerer Gutaustrags
kratzer 13 vorgesehen, der hinter der engsten und vor
der größten Weite des Mahlspaltes 6 liegt. Dieser in
nere Gutaustragskratzer 13 sorgt auf zuverlässige Weise
dafür, daß zuvor zerkleinertes Mahlgut sicher ausgetra
gen und keine Verstopfung des dortigen Mahlraumes bzw.
Mahlspaltbereiches hervorgerufen wird.
Die mit einer bestimmten Drehzahl umlaufende Taumel
scheibe 4 bewirkt eine periodische Vergrößerung bzw.
Verkleinerung des Mahlspaltes 5. In Fig. 3 ist die Ver
tikalbewegung der zweiten Mahlbahn 3 gegenüber der er
sten Mahlbahn 2 über den Drehwinkel der Taumelscheibe 4
dargestellt. Die Winkelstellungen α = 0°, 90°, 180°
und 270° sind in den Fig. 1 und 2 ebenfalls eingetragen.
Bei der Winkelstellung 90° ist der Abstand SE zwischen
den beiden Mahlbahnen 2, 3 am kleinsten, während der
Abstand zwischen den beiden Mahlbahnen beim Drehwinkel
von 270° am größten ist. In dem Drehwinkelbereich von
etwa 200° bis 0° wird das Mahlgut vorgelegt, d. h. es
gelangt von der Mitte radial nach außen auf die zweite
Mahlbahn 3. Bei einem Drehwinkel von etwa 0° hat sich
eine ausreichende Mahlgutschüttung aufgebaut. Die ei
gentliche Druckbeanspruchung beginnt bei einem Drehwin
kel von etwa 55° und endet bei 90°, wo der kleinste
Mahlspalt 5 erreicht wird. Die eigentliche Pressung des
Mahlgutes erfolgt somit bei diesem Ausführungsbeispiel
über einen Winkelbereich von etwa 35°. Je nach Art des
zu zerkleinernden Mahlgutes und der Größe der Ringmühle
kann die Pressung auch über einen größeren Winkelbe
reich, beispielsweise bis zu 60° erfolgen. Bei einem
Drehwinkel von etwa 160° wird das zerkleinerte Mahlgut
über den Gutaustragskratzer 13 aus der Ringmühle ausge
tragen.
Die der Erfindung zugrundliegenden Versuche wurden mit
folgenden Parametern durchgeführt:
Bei den Versuchen wurden über die verschiedenen Winkel
stellungen der Taumelscheibe 4 der Hub der zweiten
Mahlbahn 3 sowie die Vertikalgeschwindigkeit dieser
Mahlbahn gemessen. Die Vertikalgeschwindigkeit der un
teren Mahlbahn 3 bei einer bestimmten Winkelstellung
entspricht der Geschwindigkeit, mit der sich der Ab
stand von zwei vertikal gegenüberliegenden Flächenpunk
ten auf den bei den Mahlbahnen 2, 3 verringert bzw.
vergrößert.
Bei den Versuchen wurden dabei folgende Werte ermit
telt:
Der Hub und die Vertikalgeschwindigkeit der zweiten
Mahlbahn 3 berechnet sich wie folgt:
Hub = sin (β) * rm * sin (α)
Vk = sin (β) * rm * cos (α) * omega
mit:
β [grad]: Neigungswinkel zwischen den
beiden Mahlbahnen 2, 3
rm [m]: mittlerer Mahlbahnradius
α [grad]: Drehwinkelstellung
omega [1/s]: Winkelfrequenz
rm [m]: mittlerer Mahlbahnradius
α [grad]: Drehwinkelstellung
omega [1/s]: Winkelfrequenz
In Fig. 4 ist die Vertikalgeschwindigkeit Vk über die
Winkelstellung α für die drei Umlaufgeschwindigkei
ten 10, 15 und 20 m/s aufgetragen.
Wie sich sehr anschaulich aus Fig. 4 ergibt, beträgt die
Vertikalgeschwindigkeit, d. h. die Anfangsgeschwindig
keit, mit der sich der Abstand gegenüberliegender Flä
chenpunkte der beiden Mahlbahnen verringert, zu Beginn
der Druckbeanspruchung über 1 m/s. Im konkreten Fall
beträgt die Vertikalgeschwindigkeit bei einer mittleren
Umlaufgeschwindigkeit der Kompressionszone von 10 m/s
1,2, bei 15 m/s 1,79 und bei 20 m/s 2,39 m/s.
Die Vertikalgeschwindigkeit, d. h. die Geschwindigkeit
gegenüberliegender Flächenpunkte, baut sich bis zum Er
reichen des maximalen Drucks auf 0 m/s ab. Der maximale
Druck liegt über 50 MPa und kann auch Werte bis zu 500
MPa erreichen. Bei derartigen Drücken findet die sog.
Gutbettzerkleinerung statt. Die dabei gebildeten
Agglomerate können in bekannter Weise in einer
nachgeschalteten Einrichtung desagglomeriert werden.
Hohe Anfangsgeschwindigkeiten bedeuten bei kontinuier
lichen Systemen wie bei einer Ringmühle, ein hohes
Durchsatzpotential mit entsprechenden hohen Energieum
setzungen.
Wird die Ringmühle zu Beginn der Druckbeanspruchung mit
einer Anfangsgeschwindigkeit von wenigstens 1 m/s be
trieben, ist auch die Zerkleinerung von bereits sehr
feinem Aufgabegut und von Gütern mit hohem Lückengrad
in der Schüttung sowie die Zerkleinerung von feuchtem
Gut und solchem Gut möglich, dessen Lückengrad in der
Schüttung durch ein Fluid ausgefüllt ist. Gegenüber ei
ner Gutbettwalzenmühle, die mit einer Anfangsgeschwin
digkeit von maximal 0,5 m/s gefahren werden kann, las
sen sich mit einer Ringmühle, die nach dem erfindungs
gemäßen Verfahren betrieben wird, wenigstens doppelt so
große Durchsätze erzielen. Das erfindungsgemäße Verfah
ren zur Gutbettzerkleinerung ist somit für höchste
Durchsatzleistungen ausgelegt.
Claims (5)
1. Verfahren zur Feinzerkleinerung von Mahlgut, wobei
das Mahlgut in einer Schüttung durch einmalige Pres
sung zwischen zwei gegenüberliegenden Flächen (2b,
3b) einem Druck von über 50 MPa ausgesetzt wird, da
durch gekennzeichnet, daß sich im Bereich der Pres
sung der Abstand gegenüberliegender Flächenpunkte
der beiden Flächen zu Beginn der Druckbeanspruchung
mit einer Anfangsgeschwindigkeit von wenigstens
1 m/s verringert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Geschwindigkeit gegenüberliegender Flä
chenpunkte bis zum Erreichen des maximalen Drucks
auf 0 m/s abbaut.
3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die
Verwendung einer Vorrichtung zur Zerkleinerung von
Mahlgut, enthaltend:
- a) eine feststehende erste Mahlbahn (2),
- b) eine relativ zur ersten Mahlbahn taumelbe wegliche zweite Mahlbahn (3),
- c) eine angetriebene Taumelscheibe (4) zur Erzeu gung einer Taumelbewegung der zweiten Mahl bahn (3), durch die sich die Weite des zwischen den beiden Mahlbahnen gebildeten Mahlspalts (5) periodisch vergrößert und verkleinert,
- d) wobei die beiden Mahlbahnen als im wesentlichen ebene Ringbahnen ausgebildet und um einen fla chen Winkel (β) gegeneinander geneigt sind.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anfangsgeschwindigkeit der gegenüberliegen
den Flächenpunkte über die Drehzahl der rotierenden
Taumelscheibe einstellbar ist.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pressung über einen Winkelbereich der Mahl
bahn erfolgt, der weniger als 90°, vorzugsweise we
niger als 60° beträgt.
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