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DE19513984A1 - Trennvorrichtung zum Herstellen von aus z.B. Glaswolle bestehenden Dämmplatten - Google Patents

Trennvorrichtung zum Herstellen von aus z.B. Glaswolle bestehenden Dämmplatten

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Publication number
DE19513984A1
DE19513984A1 DE1995113984 DE19513984A DE19513984A1 DE 19513984 A1 DE19513984 A1 DE 19513984A1 DE 1995113984 DE1995113984 DE 1995113984 DE 19513984 A DE19513984 A DE 19513984A DE 19513984 A1 DE19513984 A1 DE 19513984A1
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DE
Germany
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knife
guide
support
clamping
support beam
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Withdrawn
Application number
DE1995113984
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Grube
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Individual
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Individual
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Description

Die Erfindung betrifft eine Trennvorrichtung zum Herstellen von z. B. aus Glaswolle bestehenden Dämmplatten, die beispielsweise der Wärmedämmung in Dachstühlen dienen. Solche Dämmplatten - die auch zur Verkleidung und Isolation von Keller-, Wohnräumen und dergleichen mehr dienen können, werden quer von einer Rolle kommend auf Maß abgelängt und alsdann z. B. zwischen die Sparren eines Dachstuhls eingesetzt.
Der Trenn- bzw. Ablängvorgang der Dämmplatten geschieht in bekannter Weise derart, daß das z. B. von einer Rolle kommende und auf dem Boden des Raumes liegende Material mit einem Messer entlang einer z. B. Holzleiste - die von Hand auf das Material gepreßt wird - abgetrennt wird. Mit Rücksicht auf die zumeist noch unebene Bodenfläche und der mangelnden Andruckkraft der Holzleiste auf das Material wird in den wenigsten Fällen ein sauberer, maß- und winkelgerechter Schnitt erreicht. Hinzu kommt, daß das Messer - zumindest in seinem unteren Bereich - schnell stumpf wird. Das Material zeigt dann keine glatte, eben verlaufende Schnittfläche, sondern ist mehr gerissen als geschnitten.
Der vorstehend beschriebene Übelstand führt oftmals dazu, daß die angestrebte Wärmedämmung unerwünscht nachteilig beeinträchtigt wird, weil die so erzeugten Dämmplatten nicht satt an die z. B. Dachsparren oder Verbundflächen anliegen. Dies aber ist eine zwingende Notwendigkeit für die zu erzielende Wärmedämmung, bei der eine absolute Maßgenauigkeit erforderlich ist, auch dann, wenn sogenannte Reststücke aus Ersparnisgründen verwendet werden sollen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, nicht nur diesen vorgenannten Mängeln abzuhelfen, sondern überdies einen Weg aufzuzeigen, auf welche Weise Dämmplatten der hier in Rede stehenden Art mit möglichst geringem Aufwand nicht nur maß- und winkelgerecht, sondern auch rationell schnell und arbeitserleichternd herzustellen sind.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß ein als Auflage dienender, mit einer Messerführung versehener Auflagebalken vorgesehen ist, der einenends eine Halterung mit Rastlagern und Ausnehmungen aufweist, in denen die Drehzapfen eines schwenkbar angeordneten, ebenfalls mit einer Messerführung versehenen Spannbalkens einführbar sind, wobei sich letzterer in Führungsleisten führt, die anderenends an dem Auflagebalken so angeordnet sind, daß die Messerführungen in einer vertikalen Ebene genau übereinander liegen, so daß das zwischen dem Auflagebalken und Spannbalken eingespannte und gegen einen Anschlag geführte Dämmaterial maßgenau und winkelgerecht mit einem in den schlitzartig ausgebildeten Meserführungen gleitenden Messer ablängbar ist.
Diese nach der Erfindung geschaffene Vorrichtung - auf deren Beschaffenheit nachstehend noch näher eingegangen wird - gewährleistet auch im bekanntlich robusten Baubetrieb und unebener Grundfläche die Herstellung von absolut maßgetreuen und winkelgerechten Dämmplatten mit völlig ebenen, glatten Schnittflächen. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen daß die Vorrichtung im wesentlichen aus zwei lose miteinander in Verbindung stehenden Hauptteilen besteht, nämlich einem Auflagebalken und einem Spannbalken. Der veränderbare Anlenkpunkt dieser beiden Teile gestattet es, daß die Vorrichtung sowohl in Bereitschafts- bzw. Ruhestellung als auch in Ablängposition bringbar ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Anlenkung des Spannbalkens an die Halterung hinsichtlich der Verarbeitung unterschiedlicher Materialstärken des Dämmaterials horizontal veränderbar ist.
Im übrigen ist vorgesehen, daß die der Führung des Spannbalkens dienenden Führungsleisten mit Rasthaken versehen sind, die ebenfalls bezüglich unterschiedlicher Materialstärken des Dämmaterials horizontal versetzbar anzuordnen sind, so daß sich der Spanndruck auf das Material während des Ablängvorganges horizontal gleichmäßig verteilt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß dem Auflagebalken ein mit einer Meßskala versehener Anschlag zugeordnet ist, der gleitend im Auflagebalken gelagert und mittels einer mit einer Handhabe versehenen Exzenterscheibe feststell- bzw. lösbar ist.
Mit diesem Merkmal ist sichergestellt, daß das Dämmaterial gegen den auf Maß eingestellten Anschlag schiebbar ist und nunmehr winkel- und maßgerecht abgelängt werden kann.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung betrifft die besondere Beschaffenheit und Ausbildung des zum Ablängen des Dämmaterials benutzten Messers. Letzteres ist demgemäß einenends mit einem Handgriff versehen und weist anderenends beidseitig je eine Laufrolle auf, die sich auf der unteren Fläche der Messerführung bzw. dem Auflagebalken derart abstützen bzw. abrollen daß das Messer während des Ablängvorganges nicht aus dem Schneidbereich herausgleiten kann. Als Messer dient vorzugsweise das Stahlblatt einer Eisensäge.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung perspektivisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorrichtung in Bereitschaftsstellung und
Fig. 2 in Arbeitsstellung.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die nach der Erfindung geschaffene Vorrichtung im wesentlichen aus zwei Teilen besteht, nämlich der auf Boden eines Raumes od.dergl. abzustellende Auflagebalken 1, der eine Halterung 3 aufweist, an welcher das andere als Spannbalken 2 bezeichnete Teil vertikal schwenkbar bzw. unsetzbar angelenkt ist.
Hierzu ist an dem Auflagebalken 1 einenends eine Halterung 3 vorgesehen, die Rastlager 4 (s. Fig. 2) aufweisen, in denen sich Drehzapfen 6 abstützen, die an dem Spannbalken 2 befestigt sind. Die gewollte Schräglage des Spannbalkens 2 in der Bereitschaftsposition der Vorrichtung kommt schließlich dadurch zustande, daß der in Rastlager 4 schwenkbar gelagerte Spannbalken 2 sich an einem an der Halterung angeordneten Rastbolzen 7 abstützen kann.
Im übrigen weist die Halterung 3 - die in gleicher Weise wie der Auflagebalken 1 und der Spannbalken 2 vorzugsweise aus einem Leichtmetall (ALU) und einem L-Profil besteht - mehrere einander gegenüberliegende Ausnehmungen 8 bis 11 auf, in die in Angleichung an das jeweils zur Verwendung gelangende Dämmaterial (s. Fig. 2) als Schwenklager bzw. Abstützung für die Drehzapfen 6 des Spannbalkens 2 bestimmt sind. Aus dem Vorstehenden wird ersichtlich, daß die Zapfen 6 in Verbindung mit den Ausnehmungen 8-11 das Gelenk für die Schwenkbewegung des Spannbalkens 2 dienen.
Wie weiterhin in Fig. 1 dargestellt ist, besitzt der Auflagebalken 2 an seinem der Halterung 3 abgekehrten Ende beidseitig je eine Führungsleiste 13, die der Führung und Halterung des Spannbalkens 2 dienen, sofern letzterer mit seinen Drehzapfen 6 aus den Rastlagern 4 herausgehoben und die Zapfen 6 je nach Materialstärke des Dämmaterials 12 in die betreffenden Ausnehmungen 8, 9, 10 oder 11 eingeführt sind. Die meist gebräuchlichsten Materialstärken sind übrigens 100 mm, 120 mm, 140 mm und 160 mm.
Damit ein gehöriger Andruck ohne Deformierung des Dämmaterials 12 dank des Spannbalkens 2 aufrechterhalten bleibt, ist an den Führungsleisten 13 je ein Rasthaken 14 schwenkbar gelagert. Letztere sind ebenfalls in Anpassung an die jeweilige Materialstärke des Dämmaterials 12 vertikal variabel gestaltet. Dazu sind die Führungsleisten 13 mit Bohrungen 15 bis 18 (nicht alle sichtbar) versehen, in welche die Rasthaken 14 einhängbar sind.
Der Ablängvorgang, d. h. das Herstellen der gewünschten Dämmplatten, geschieht bei zwischen dem Auflagebalken 1 und Spannbalken 2 eingespannten Dämmaterial 12. Um dies bewerkstelligen zu können, ist sowohl der Auflagebalken 1 als auch der Spannbalken 2 mit je einer als Längsschlitz ausgebildeten Messerführung 19 und 21 versehen, in welchen das noch näher zu beschreibende Messer 22 an der mit einem S auf der Zeichnung gekennzeichneten Stelle eingeführt und bei Stelle E nach erfolgtem Ablängvorgang entnommen wird.
Als besonders geeignet für das Ablängen des hier in Rede stehenden Dämmaterials wurde das Stahlblatt 23 einer üblichen Eisensäge gefunden. Ein solches Sägeblatt ist nicht nur für diesen Zweck außerordentlich durabel, sondern gewährleistet auch die angestrebte glatte, ebene Schnittfläche.
Um sicherzustellen, daß der Schnittvorgang zügig durchgeführt werden kann, ist das Messer 22 einenends mit einem Handgriff 24 und anderenends beidseitig mit zwei Laufrollen 26 versehen, die sich während des Trenn- bzw. Ablängvorganges auf der unteren Fläche der Messerführung 19 bzw. des Auflagebalkens 1 abstützen bzw. abrollen. Da das Messer 22 sowohl in der Messerführung 19 als auch in der Messerführung 21 entlanggleitet, entsteht der angestrebte absolut winkelgerechte Schnitt. Eine an der Unterseite des Spannbalkens 2 angeordnete Raste 27 verhindert das Herausgleiten des Spannbalkens 2 aus der Halterung 3 während des Ablängvorganges.
An dem Auflagebalken 1 ist schließlich noch ein Anschlag 28 vorgesehen, der sich mit einer Meßlatte 29 im unteren Bereich des Auflagebalkens 1 führt. Eine mit einer Exzenterscheibe 31 versehene Handhabe 32 gewährleistet, daß der Anschlag 28 nach erfolgter Einstellung auf die gewünschte Schnittbreite, bzw. -länge feststell- bzw. lösbar.
Es versteht sich von selbst, daß die nach der Erfindung geschaffene Trennvorrichtung nicht auf die Verarbeitung bzw. Herstellung von Dämmplätten aus Glaswolle eingeschränkt ist, vielmehr können auch andere Materialien, wie z. B. Steinwolle, Schaumkunststoffe bzw. Hartschaum Styropor usw. in wirtschaftlicher und rationeller Arbeitsweise verarbeitet werden.
Bezugszeichenliste
1 Auflagebalken
2 Spannbalken
3 Halterung
4 Rastlager
5 -
6 Drehzapfen
7 Rastbolzen
8 Ausnehmungen
9 Ausnehmungen
10 Ausnehmungen
11 -
12 Dämmaterial
13 Führungsleisten
14 Rasthaken
15 Bohrungen
16 Bohrungen
17 Bohrungen
18 Bohrungen
19 Messerführung
20 -
21 Messerführung
22 Messer
23 Sägeblatt
24 Handgriff
25 -
26 Laufrolle
27 Raste
28 Anschlag
29 Meßlatte
30 -
31 Exzenterscheibe
32 Handhabe
S Messereinführung
E Messerentnahme

Claims (6)

1. Trennvorrichtung zum Herstellen von aus z. B. Glaswolle bestehenden Dämmplatten, gekennzeichnet durch einen als Auflage dienenden, mit einer Messerführung (19) versehenen Auflagebalken (1), der einenends eine Halterung (3) mit Rastlagern (4) und Ausnehmungen (9 bis 11) aufweist, in denen die Drehzapfen (6) eines schwenkbar angeordneten, ebenfalls mit einer Messerführung (21) versehenen Spannbalkens (2) einführbar sind, wobei sich letzterer in Führungsleisten (13) führt, die anderends an dem Auflagerbalken (1) so angeordnet sind, daß die Messerführungen (19, 21) in einer vertikalen Ebene genau übereinander liegen, so daß das zwischen dem Auflagebalken (1) und Spannbalken (2) eingespannte und gegen einen Anschlag (28) geführte Dämmaterial (12) maßgenau und winkelgerecht mit einem in den schlitzartig ausgebildeten Messerführungen (19, 21) gleitenden Messer (22) ablängbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung des Spannbalkens (2) an den Auflagebalken (1) derart veränderbar ist, daß der Spannbalken (2) sowohl in Bereitschafts- bzw. Ruhestellung als auch in Ablängposition bringbar ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung des Spannbalkens (2) an die Halterung (3) hinsichtlich der Verarbeitung unterschiedlicher Materialstärken des Dämmaterials (12) horizontal veränderbar ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der Führung des Spannbalkens (2) dienenden Führungsleisten (13) mit Rasthaken (14) versehen sind, die ebenfalls bezüglich unterschiedlicher Materialstärke des Dämmaterials (12) horizontal versetzbar anzuordnen sind, so daß sich der Spanndruck auf das Material (12) während des Ablängvorganges horizontal gleichmäßig verteilt.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Auflagebalken (1) ein mit einer Meßskala versehener Anschlag (28) zugeordnet ist, der gleitend im Auflagebalken (1) gelagert und mittels einer mit einer Handhabe (32) versehenen Exzenterscheibe (31) feststell- bzw. lösbar ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das in den schlitzartig ausgebildeten Messerführungen (19, 21) gleitende bzw. mit einer Auf- und Abbewegung geführte Messer (22) einenends mit einem Handgriff (24) und anderenends beidseitig je eine Laufrolle (26) aufweist, die sich auf der Unterseite der Messerführung (21) bzw. des Auflagebalkens (1) abstützen bzw. abrollen, so daß das Messer (22) während des Ablängvorganges nicht aus dem Schneidbereich herausgleiten kann.
DE1995113984 1995-04-13 1995-04-13 Trennvorrichtung zum Herstellen von aus z.B. Glaswolle bestehenden Dämmplatten Withdrawn DE19513984A1 (de)

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