DE19513917A1 - Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung - Google Patents
Schrumpfbare MehrfachkabeleinführungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine schrumpfbare Mehrfachkabeleinfüh
rung an einer mit einem Kabeleinführungsstutzen versehenen
Einführungsplatte einer Rohr- oder Haubenmuffe, wobei ein
Schrumpfschlauchstück auf dem Kabeleinführungsstutzen aufge
schrumpft ist und wobei weiterhin ein angepaßtes Füllstück im
Inneren des Kabeleinführungsstutzens mit einem nach auswärts
gerichteten überstand eingeführt ist, das Fullstück am Außen
umfang längs von Mantellinien verlaufende Längsaussparungen
zur Aufnahme von Kabeln aufweist und das über den Kabelein
führungsstutzen überstehende Schrumpfschlauchstück auf das
aus dem Kabeleinführungsstutzen herausragende Füllstück und
die in den Längsaussparungen eingeführten Kabel aufschrumpf
bar ist nach Patent . . . .
(Patentanmeldung DE-P 44 17 152.8).
Aus der europäischen Patentanmeldung EP 0 094 848 A2 ist
eine Topfmuffe bekannt, bei der in der stirnseitigen Einfüh
rungsplatte ein Kabeleinführungsstutzen mit großem Durchmes
ser angeordnet ist, um zum Beispiel ein ungeschnittenes
Lichtwellenleiter-Hauptkabel einführen zu können. Da die
Lichtwellenleiter-Kabel nicht beliebig stark gekrümmt werden
dürfen, ist eine dem Mindestbiegeradius entsprechende Öffnung
vorzusehen, weshalb diese meist oval ausgeführt ist, um Platz
für weitere Kabeldurchführungen zu bekommen. Auf diesen
Kabeleinführungsstutzen wird für die Abdichtung ein Schrumpf
schlauchstück aufgeschrumpft, wobei das Schrumpfschlauchstück
im entstehenden Zwickelbereich zwischen den beiden Kabeln
mittels einer Klammer zusammengehalten wird. Dadurch ist
jedoch dieser Raum zwischen den Kabeln bzw. die Fläche in der
Einführungsplatte nicht mehr nutzbar. Für weitere Aus- bzw.
Durchführungen für weitere Kabel, zum Beispiel Verzweigungs
kabel, sind dann weitere Einführungsstutzen in der Einfüh
rungsplatte vorzusehen, wobei der Platz sehr beengt ist.
Außerdem sind zusätzliche Dichtungen erforderlich.
Vorliegender Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine
schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach der eingangs erläu
terten Art zu schaffen, bei der die Abdichtung zwischen den
eingeführten Kabeln und dem Füllstück erleichtert wird. Die
gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit einer
schrumpfbaren Mehrfachkabeleinführung der genannten Art
dadurch gelöst, daß Hülsen aus Heißschmelzkleber im Einfüh
rungsbereich des Füllstückes auf den eingeführten Kabeln
angeordnet sind.
Besondere Vorteile gemäß der Erfindung sind darin zu sehen,
daß das Füllstück aus Metall gefertigt ist und somit gleich
zeitig als guter Wärmeleiter für die Schmelzkleberbeschich
tungen und Schmelzklebereinlagen im inneren Bereich dient. So
kann man auf diese Weise auf zusätzliche Wärmeleiter wie
metallische Fahnen oder dergleichen verzichten. Außerdem ist
von Vorteil, daß die zur Abdichtung in den Aussparungen
dienenden Schmelzklebereinsätze auf die eingeführten Kabel
aufgeschoben bzw. aufgeschrumpft werden, so daß durch diese
Vormontage der Zusammenbau im Eingangsbereich wesentlich
erleichtert wird. Diese Schmelzklebereinsätze sind als Hülsen
ausgebildet und umfassen die Kabel, wobei besonders vorteil
haft ist, wenn diese Hülsen längsgeschlitzt sind, so daß sie
auch auf ungeschnittenen Kabeln aufgebracht werden können.
Weiterhin ist für die Montage von Vorteil, wenn Schraub- oder
Rastelemente am Füllstück angeordnet sind, mit denen an der
Einführungsplatte der Muffe eine Verankerung erreicht wird.
Die Eingangsöffnungen des Füllstückes können werksseitig auch
mit Abschlüssen versehen werden, so daß nicht benötigte
Eingangsöffnungen verschlossen bleiben können und erst bei
Bedarf aufgebrochen werden müssen. Gemäß der Erfindung können
auch Längsaussparungen des Füllstückes mit ausbrechbaren
Begrenzungswandungen versehen werden, so daß auch eine Ab
stimmung auf die Anzahl der einzuführenden Kabel erfolgen
kann.
Die Erfindung wird nun anhand von acht Figuren näher erläu
tert.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die Mehrfachkabelein
führung.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Mehrfachkabelein
führungen mit einem Füllstück, das Verankerungsele
mente aufweist.
Fig. 3 verdeutlicht längsgeschlitzte Hülsen aus Schmelzkle
ber.
Fig. 4 verdeutlicht längsgeschlitzte Doppelhülsen aus
Schmelzkleber.
Fig. 5 zeigt ein Füllstück mit Rastelementen.
Fig. 6 zeigt ein Füllstück mit maximal möglicher Anordnung
von Aussparungen.
Fig. 7 zeigt ein Füllstück mit Abschlußwandungen entlang
der Längsaussparungen.
Fig. 8 zeigt eine Draufsicht auf das Füllstück nach Fig.
7.
Die Fig. 1 zeigt nun eine Haubenmuffe 2 mit einer Einfüh
rungsplätte 1, durch die Kabel 10 und 11 eingeführt werden.
Die Zwischenräume zwischen den einzelnen Kabeln 10 und 11
sind mit einem topfförmigen Füllstück 21 ausgefüllt, wobei
dieses Füllstück vorzugsweise aus Metall gefertigt ist, so
daß für innen liegende Schmelzkleberbeschichtungen und für
die Hülsen 22 aus Schmelzkleber keine zusätzlichen Wärmelei
ter eingesetzt werden müssen. Diese Hülsen 22 aus Schmelzkle
ber werden über die eingeführten Kabel 10 bzw. 11 aufgebracht
und in die Aussparungen des Füllstückes 21 eingelegt. Diese
Hülsen 22 sind vorzugsweise längsgeschlitzt und die Längs
kante 23 ist in der Figur angedeutet. Die Schnittandeutungen
III-III bzw. IV-IV verweisen auf Schnittdarstellungen der
Fig. 3 und 4.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Kabeleinführung
der Einführungsplatte 1 im geschrumpften Zustand. Das Füll
stück 26 ist bei diesem Ausführungsbeispiel bis zur Innenflä
che der Grundplatte 1 hindurchgeschoben. Die Innenwandung 28
ist seitlich mit einzelnen Verankerungselementen oder mit
einem umlaufenden Verankerungselement 27 versehen, so daß das
Füllstück 26 nach dem Einsetzen nicht mehr nach auswärts
gezogen werden kann. Auch hier ist verdeutlicht, daß zwischen
der Wandung 46 des Füllstückes 26 und den eingeführten Kabeln
10 bzw. 11 eine Hülse 24 aus Heißschmelzkleber angeordnet
ist. Auch hier ist eine geschlitzte Hülse 24 verwendet, deren
Längskante 25 angedeutet ist.
Fig. 3 zeigt den Querschnitt III-III, der in Fig. 1 ange
deutet ist. Die Anordnung ist im nichtgeschrumpften Zustand
dargestellt und zeigt das Schrumpfschlauchstück 6, das die
gesamte Anordnung umfaßt. Die Kabel 10 und 11 sind mit den
Hülsen 22 aus Heizschmelzkleber umgeben, wobei hier die
Ausführung mit Längsschlitzen 29 gewählt ist. Durch den
Schrumpfvorgang wird das Schrumpfschlauchstück 6 auf die
Außenwandung 30 des Füllstückes 21 aufgeschrumpft, wobei eine
Innenbeschichtung 7 aus Schmelzkleber für entsprechende
Abdichtung sorgt. Die Abdichtung in den Aussparungen 46 des
Füllstückes 21 erfolgt durch die aufgebrachten Hülsen 22 aus
Schmelzkleber, die während des Schrumpfvorganges schmelzen
und dichtend verteilt werden. Die Hülsen 22 aus Schmelzkleber
können beispielsweise als Halbzeug endlos extrudiert werden
und bei Bedarf auf entsprechende Stücke abgeschnitten werden.
Bei dem Schrumpfvorgang werden dann die Zwickelbereiche 8
zwischen dem Kabelmantel, dem Füllstück und dem Schrumpf
schlauch dichtend ausgefüllt. Weiterhin ist ein Schnitt V-V
eingezeichnet, der auf die Fig. 5 verweist.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch den Kabeleinführungsbe
reich im nichtgeschrumpften Zustand,
wobei hier für die Abdichtung in den Aussparungen Doppelhül
sen 24 aus Schmelzkleber verwendet werden. Diese Doppelhülsen
24 umfassen zum Beispiel zwei Aussparungen des Füllstückes
26, wobei die beiden Hülsenteile 24 in den Längsaussparungen
durch Stege 31 miteinander verbunden sind.
Durch diese Ausführungsform wird eine weitere Montage
erleichterung gegeben. Die übrigen Verhältnisse gleichen
denen der Fig. 3.
Fig. 5 zeigt den in Fig. 3 angedeuteten Längsschnitt V-V.
Hier wird gezeigt, daß die Abschlußwand 14 des Füllstückes 33
nach außen verlegt ist und daß der Innenrand des Füllstückes
33 mit einem umlaufenden Rastelement 36 versehen ist. Auf
diese Weise kann das Füllstück 33 von außen in die Öffnung
der Einführungsplatte 1 der Haubenmuffe eingeführt und einge
rastet werden. Zur Erleichterung der Rastung kann das Füll
stück 33 längsverlaufende Schlitze 37 aufweisen. Außerdem ist
das Füllstück 33 im Bereich der Kante des Einführungsstutzens
der Einführungsplatte 1 mit einem nach auswärts erweiterten
Absatz 35 versehen, so daß auch eine Bewegung des Füllstückes
33 in den Innenraum der Muffe aufgrund der Abstützung an der
Kante des Einführungsstutzens nicht möglich ist. Auf diese
Weise ist mit Hilfe der Rasterung 36 und des Absatzes 35 eine
mechanische Abfangung von Zugkräften wie auch von Druckkräf
ten ermöglicht. Der darüber angeordnete Schrumpfschlauch 6
unterliegt somit keiner mechanischen Belastung mehr und dient
nur zur Abdichtung des Einführungsbereiches.
Die Fig. 6 zeigt in einer Ansicht von unten ein Füllstück 38
mit maximaler Anordnung von Längsaussparungen 16 für die
Einführung von Kabeln. Das Füllstück 38 ist für die Montage
einer maximal möglichen Kabeleinführungszahl ausgebildet.
Dieses Füllstück 38 besteht im wesentlichen aus einzelnen
bogenförmigen Stegen 41, wobei entlang der Sollbruchstellen
40 die werksseitig angebrachten Längsabschlüsse bereits
entfernt wurden, so daß hier nur mehr die Außenstege 39 und
die Stege 41 sichtbar sind. Unter Umständen kann auch die
Abschlußwandung 14 ausgebrochen werden.
Fig. 7 zeigt das Füllstück 42, das dem Füllstück 38 nach
Fig. 6 entspricht, wobei hier die Längsaussparungen 43 noch
mit äußeren, ausbrechbaren Begrenzungswandungen 44 versehen
sind. Diese Begrenzungswandungen 44 können bei Bedarf zum
Einlegen von Kabeln entlang der Sollbruchstellen 40 ausgebro
chen werden und dienen bei nicht benötigten Längsaussparungen
als Abstützung für den auf zuschrumpfenden Schrumpfschlauch.
Außerdem können auch die Stirnseiten der Längsaussparungen 16
mit Abschlußwandungen versehen sein, die erst bei Bedarf
ausgebrochen werden.
Fig. 8 zeigt nun in einer Draufsicht das Füllstück 42 aus
Fig. 7 mit seiner Abschlußwandung 14. Im Außenbereich dieses
Füllstücks 42 sind hier die äußeren, ausbrechbaren Begren
zungswandungen 44 erkennbar, wobei die als Sollbruchstellen
ausgebildeten Ausbrechkanten 40, 45 gestrichelt gezeichnet
sind. Im Lieferzustand weist dieses Füllstück 42 eine ge
schlossene und glatte Oberfläche auf, die je nach Anzahl der
einzuführenden Kabel durch Ausbrechen der Begrenzungswandun
gen 44 mit den erforderlichen Längsaussparungen versehen
wird.
Abschließend wird darauf verwiesen, daß das topfförmige
Füllstück jeweils aus einem leicht umformbaren Metall, das im
Druck-Fließ-Prozeß oder durch Tiefziehen hergestellt werden
kann, den Ausführungsformen entsprechend leicht zu handhaben
ist. Die Wärmeleitung ins Innere zur Aufschmelzung der Heiß
schmelzkleber erfolgt durch das gut wärmeleitende Metall des
Füllstückes, so daß auf weitere Wärmeleitelemente verzichtet
werden kann. Dabei ist die Wandung des Füllstückes so dünn
ausgeführt, daß die mechanische Stabilität gerade ausreicht.
Durch diese Massereduzierung des Füllstückes erwärmt sich der
Heißschmelzkleber gleichmäßig um den Kabelmantel herum. Zur
besseren Wärmeleitung kann die Füllstückswandung in kriti
schen Bereichen jedoch auch mit entsprechenden Materialanhäu
fungen versehen werden, um dort die Wärmezufuhr zu intensi
vieren.
Claims (14)
1. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung an einer mit einem
Kabeleinführungsstutzen versehenen Einführungsplatte einer
Rohr- oder Haubenmuffe, wobei ein Schrumpfschlauchstück (4)
auf dem Kabeleinführungsstutzen (3) aufgeschrumpft ist und
wobei weiterhin ein angepaßtes Füllstück (13) im Inneren des
Kabeleinführungsstutzens (3) mit einem nach auswärts gerich
teten überstand eingeführt ist, das Füllstück am Außenumfang
längs von Mantellinien verlaufende Längsaussparungen (13) zur
Aufnahme von Kabeln (10, 11) aufweist und das über den
Kabeleinführungsstutzen (3) überstehende Schrumpfschlauch
stück (6) auf das aus dem Kabeleinführungsstutzen (3) heraus
ragende Füllstück (13) und die in den Längsaussparungen (16)
eingeführten Kabel (10, 11) aufschrumpfbar ist nach Patent
. . . . (Patentanmeldung DE-P 44 17 152.8),
dadurch gekennzeichnet,
daß Hülsen (22) aus Heißschmelzkleber im Einführungsbereich
des Füllstückes (21, 26, 33, 38, 42) auf den eingeführten
Kabeln (10, 11) angeordnet sind.
2. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülsen (22) längsgeschlitzt sind.
3. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach einem der vor
hergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Füllstück (21, 26, 33, 38, 43) aus Metall besteht und
nach dem Druck-Fließverfahren hergestellt ist.
4. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach einem der An
sprüche 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Füllstück (21, 26, 33, 38, 42) aus Metall besteht und
nach dem Tief-Ziehverfahren hergestellt ist.
5. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach einem der vor
hergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Füllstückwandung Materialanhäufungen aufweist.
6. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach einem der vor
hergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandung des Füllstückes (21, 26, 33, 38, 42) federnd
ausgebildet ist.
7. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach einem der vor
hergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die innen liegende Abschlußwandung (28) des Füllstückes
(26) überstehende Verankerungselemente (27) aufweist.
8. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach einem der vor
hergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschlußwandung (14) des Füllstückes (33) an der
Außenseite angeordnet ist.
9. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach einem der vor
hergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsaussparungen (16, 43) des Füllstückes (38, 42)
durch bogenförmig aneinandergereihte Stege (41) entlang des
äußeren Umfanges gebildet sind.
10. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsaussparungen (43) des Füllstückes (42) mit
ausbrechbaren Begrenzungswandungen (44) versehen sind.
11. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
daß das Füllstück (33) am inneren Ende Rastelemente (36)
aufweist.
12. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülsen (22) zu Doppelhülsen (24) mit dazwischenlie
genden Stegen (31) zusammengefaßt sind.
13. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Füllstück (33) einen nach auswärts sich erstrecken
den Absatz (35) aufweist.
14. Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsaussparungen (16) mit stirnseitig angeordneten
und ausbrechbaren Abschlußwandungen (44) versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19513917A DE19513917A1 (de) | 1994-05-17 | 1995-04-12 | Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944417152 DE4417152A1 (de) | 1994-05-17 | 1994-05-17 | Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung |
| DE19513917A DE19513917A1 (de) | 1994-05-17 | 1995-04-12 | Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19513917A1 true DE19513917A1 (de) | 1996-10-17 |
Family
ID=6518221
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944417152 Withdrawn DE4417152A1 (de) | 1994-05-17 | 1994-05-17 | Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung |
| DE19513917A Ceased DE19513917A1 (de) | 1994-05-17 | 1995-04-12 | Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944417152 Withdrawn DE4417152A1 (de) | 1994-05-17 | 1994-05-17 | Schrumpfbare Mehrfachkabeleinführung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE4417152A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202004003962U1 (de) * | 2004-03-11 | 2005-04-28 | CCS Technology, Inc., Wilmington | Kabeleinführvorrichtung einer Verteilereinrichtung für Lichtwellenleiterkabel und Verteilereinrichtung mit einer Kabeleinführvorrichtung |
| DE102005020793B4 (de) * | 2005-05-04 | 2021-01-07 | Robert Bosch Gmbh | Gasmessfühler zur Bestimmung der physikalischen Eigenschaft eines Messgases |
-
1994
- 1994-05-17 DE DE19944417152 patent/DE4417152A1/de not_active Withdrawn
-
1995
- 1995-04-12 DE DE19513917A patent/DE19513917A1/de not_active Ceased
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4417152A1 (de) | 1995-11-23 |
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