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DE2910369A1 - Schalbrett - Google Patents

Schalbrett

Info

Publication number
DE2910369A1
DE2910369A1 DE19792910369 DE2910369A DE2910369A1 DE 2910369 A1 DE2910369 A1 DE 2910369A1 DE 19792910369 DE19792910369 DE 19792910369 DE 2910369 A DE2910369 A DE 2910369A DE 2910369 A1 DE2910369 A1 DE 2910369A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support body
segments
board according
rods
grooves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792910369
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Haertel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792910369 priority Critical patent/DE2910369A1/de
Publication of DE2910369A1 publication Critical patent/DE2910369A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/08Forming boards or similar elements, which are collapsible, foldable, or able to be rolled up
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/02Forming boards or similar elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/10Forming or shuttering elements for general use with additional peculiarities such as surface shaping, insulating or heating, permeability to water or air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Schalbrett
  • Die Erfindung betrifft ein Schalbrett für die Herstellung von Schalungen, die mit flüssigen oder plastischen, später hart werdenden Baustoffen ausgefüllt und nach dem Erhärten wieder abgenommen werden.
  • Die konventionelle Art der Herstellung von Schalungen erfolgt mittels aus Brettern bestehenden Schalbrettern, die an einem vorbereiteten Gerüst befestigt werden. Soll z.B. eine Mauer hergestellt werden, so sind zwei gegenüberliegende Schalbretter erforderlich. Da praktisch jede Mauer andere Abmessungen in der Länge und der Höhe aufweist, müssen die Schalbretter an Ort und Stelle auf die erforderliche Länge zugeschnitten werden. Die Herstellung einer derartigen Schalung ist ausgesprochen zeitaufwendig und wegen der hohen Lohnkosten sehr teuer, so daß ein überwiegender Teil der Kosten für die Mauer Kosten für die Schalung sind Darüberhinaus kann eine derartige Schalung nicht ein zweites Mal verwendet werden, da diese zum einen beim Demontieren beschädigt werden kann und zum anderen die Schalung für die nächste Mauer in der Regel andere Abmessungen erfordert Es ist auch bekannt, Verschalungen aus vorgefer- tigten Einheiten herzustellen, die jede für sich ganz bestimmte Abmessungen hat. Diese Schalungseinheiten werden dann je nach den Erfordernissen miteinander verschraubt, worauf anschließend auf die zur Mauer hin gewandte Seite der Schalung eine entsprechend zugeschnittene Tafel befestigt wird. Eine derartige Schalung hat den Vorteil, daß diese öfters wieder verwendet werden kann, sie hat jedoch den Nachteil, daß infolge der vielen unterschiedlichen Abmessungen eine Vielzahl von Schalungssegmenten vorrätig gehalten werden müssen und zudem der Montageaufwand für die Schalung insgesamt noch ziemlich hoch ist. Durch die Vielzahl der erforderlichen Schalungssegmente ist der Investitionsaufwand erheblich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schalbrett für die Herstellung von Schalungen der eingangs genannten Art vorzuschlagen, das kostengünstig in der Herstellung, schnell zu montieren, ohne großen Aufwand an unterschiedliche Höhen und Breiten anpaßbar ist und das das Einlegen von Versorgungsleitungen in die herzustellende Mauer bzw.
  • Wand wesentlich vereinfacht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Schalbrett einen quadratischen oder rechteckförmigen Tragkörper aufweist, auf dessen Vorderseite eine Tafel angeordnet ist, die mit Ansätzen versehen ist, die je in einer zur Vorderseite hin offenen Nut des Tragkörpers geführt sind, daß am Tragkörper zumindest an einer Seite ein oder mehrere nebeneinanderliegende Segmente angeordnet sind, die je auf waagerechten im Tragkörper verschiebbar gelagerten Stangen aufgeschoben sind, daß in jedem Segment in vertikaler Richtung verschiebbare Stangen angeordnet sind, die in zur Vorderseite hin offenen Nuten der Segmente geführt sind und Befestigungsmittel für Ausgleichs- tafeln aufweisen und daß in den Nuten im Tragkörper und in den Segmenten weitere Ausgleichstafeln mit an diesen angebrachten Befestigungsmitteln einrastbar sind.
  • Ein erfindungsgemäßes Schalbrett besteht somit aus einem Tragkörper, dessen vertikale, eine Platte tragende Stangen aus diesem ausziehbar sind, so daß die Höhe des Schalbrettes stufenlos eingestellt und damit jeder vorkommenden Höhe angepaßt werden kann. Die seitlich am Tragkörper angebrachten Segmente, die auf horizontal im Tragkörper verschiebbaren Stangen aufgeschoben sind, können seitlich ausgezogen werden, so daß das Schalbrett auch in seitlicher Hinsicht an die gewünschte Breite angepaßt werden kann.
  • Die in diesen Segmenten angebrachten, ausziehbaren vertikalen Stangen haben die gleiche Funktion wie die vertikalen Stangen im Tragkörper. An diesen Stangen, die vorteilhaft mit Noppen versehen sind, können Ausgleichstafeln befestigt werden, die im entsprechenden Abstand angeordnete Bohrungen aufweisen. Auf die unteren Bereiche des Schalbrettes, die beim Ausziehen der Stangen frei werden, werden weitere Ausgleichstafeln aufgebracht, die mit entsprechenden Noppen versehen sind, die in die offenen Kanäle einrastbar sind. Diese mit Noppen bzw. mit Bohrungen versehenen Ausgleichstafeln müssen entsprechend der jeweiligen Höhe des Schalbrettes zugesehnitten werden. Da aber andererseits die Mauern in der Regel immer eine bestimmte Normhöhe aufweisen, wird man mit nur wenigen Ausgleichstafeln unterschiedlicher Höhe auskommen. Lediglich in der Längenanpassung kann es zu größeren Unterschieden kommen. Hier kann jedoch die Tafel, die relativ billig herzustellen ist, einfach angepaßt werden. Ein erfindungsgemäßes Schalbrett kann somit mit einem äußerst geringen Arbeitsaufwand an die erforderlichen Höhen bzw. Breiten angepaßt werden.
  • Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind die Tafeln auf ihrer Vorder- bzw. Rückseite mit einer Schicht aus einem dünnen Eisenblech versehen. Dies hat den Vorteil, daß die in der Mauer zu verlegenden Leitungen in der Höhe in einfacher Weise dadurch fixiert werden können, daß diese mittels Magneten an dem Schalbrett befestigt werden.
  • Hierdurch wird ein erfindungsgemäßes Schalbrett noch wirtschaftlicher beim Einsatz.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben, in dieser zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Schalbrettes mit ausgeschobenen Stäben und aufgesetzten Ausgleichsplatten, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 und 4 Schnitte nach Linien III-III und IV-IV in Fig. 1, Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Segmentes mit einem ausgezogenen mit Noppen versehenen Stab, Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Tragkörpers, Fig. 7 in perspektivischer Ansicht die auf Stangen aufgeschobenen Segmente, Fig. 8 eine Ansicht der im Tragkörper eingesetzten Platte, Fig. 9 einen Schnitt nach Linie IX-IX in Fig. 8, Fig. 10 eine Ansicht einer mit Noppen versehenen Ausgleichsplatte, Fig. 11 einen Schnitt nach Linie XI-XI in Fig. 10, Fig. 12 eine Ansicht einer mit Bohrungen versehenen Ausgleichsplatte, Fig. 13 einen Schnitt nach Linie XIII-XIII in Fig. 12 und Fig. 14 in perspektivischer Ansicht eine mit erfindungsgemäßen Schalbrettern aufgebaute Schalung.
  • In Fig. 1 ist das erfindungsgemäße Schalbrett insgesamt mit 1 bezeichnet. Das Schalbrett besteht aus einem Tragkörper 2 und mehreren seitlich an diesem befestigten Segmenten 3 bis 5. Diese Segmente sind von zwei waagerecht verlaufenden Stangen 6 und 7 gehalten, die in zur Rückseite 10 hin offenen Nuten 8 bzw. 9 im Tragkörper und in den Segmenten geführt sind. Die Stangen 6, 7 sind mit dem äußersten Segment 5 fest verbunden. Die Segmente 3 bis 5 sind untereinander und mit dem Tragkörper 2 durch Ketten 11 verbunden, die den maximalen Abstand zwischen den einzelnen Segmenten bzw. zwischen diesem und dem Tragkörper 2 festlegen. Die Länge dieser Ketten 11 ist so gewählt, daß der Abstand zweiter Segmente gleich dem der Abstand der Stege 12 im Tragkörper 2 ist.
  • In den Segmenten 3 bis 5 sind, wie insbesondere aus den Fig. 2, 3 und 5 hervorgeht, in vertikaler Richtung verschiebbare Stangen 13 angeordnet, die in Nuten 14, die zur Vorderseite 15 hin offen sind, verschiebbar sind.
  • Die Stangen 13 sind mit Noppen 16 -in einem definierten Abstand versehen, deren Zweck später erläutert werden wird.
  • In Fig. 6 ist der Tragkörper ohne die Stangen 6 und 7 dargestellt, die zur Führung und Halterung der Segmente 3 bis 5 dienen. Der Tragkörper 2 besteht aus einzelnen Stegen 12, die mit drei Platten 16 bis 18 untereinander verbunden sind. Diese Bauweise bringt bei hoher Festigkeit eine erhebliche Materialeinsparung. Jeder dieser Stege 12 ist zur Vorderseite hin mit einer Nut 19 versehen, die im Querschnitt schwalbenschwanzförmig ausgebildet ist und zur Aufnahme von schwalbenschwanzförmigen Ansätzen 20 dienen, die an einer Platte 21 angeformt sind, wie sie in den Fig. 8 und 9 dargestellt ist. Die Abstände der einzelnen Ansätze 20 entsprechen dem Abstand der Nuten 19 voneinander. Die Abmessung der Platte 21 entspricht in der Höhe der des Tragkörpers 2, während die Breite der Platte 21 etwas geringfügiger ist als der Tragkörper, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
  • Für den dem Segment 3 benachbarten Steg 12 gilt insofern eine Ausnahme, als in diesem ein Stab 13 angeordnet ist, der seinerseits mit Noppen 16 versehen ist, wie in Fig. 5 dargestellt ist, um eine Ausgleichsplatte 22 aufzunehmen, die mit Bohrungen 23 versehen ist. Eine derartige Platte ist in den Fig. 12 und 13 dargestellt. Durch diese Überlappung wird eine erhöhte Steifigkeit des Schalbrettes erreicht. Die Höhe der Ausgleichsplatte 22 entspricht der der Platte 21, wohingegen die Breite dieser Ausgleichsplatte variabel ist, je nach dem, ob alle oder nur einiger der Segmente 3 bis 5 ausgezogen werden.
  • Wenn die Stäbe 13 bzw. die Platte 21 teilweise aus den Segmenten 3 bis 5 bzw. aus dem Tragkörper 2 ausgezogen werden, werden die Nuten 14 und 19 im unteren Bereich freigegeben. Um hier einen Abschluß zu erhalten, der mit der Oberfläche der Platten 21 und 22 in einer Ebene liegt, werden in diese Nuten Platten 24 eingesetzt, wie sie in den Fig. 10 und 11 dargestellt sind. Diese Platten sind mit Noppen 25 versehen, deren Abstand gleich dem Abstand der Nuten 14 bzw. 19 sind. Diese Noppen sind federnd ausgebildet, so daß diese nach dem Einschieben in die schwalbenschwanzförmige Nut auffedern und die Platte in der gewünschten Position halten. Die Höhe der Platten 24 richtet sich nach der geforderten Höhe des Schalbrettes, d.h. nach dem Maß des Auszuges der Platte 21 bzw der Stäbe 13. Die Breite der Platte 24, die am Tragkörper 2 befestigt ist, entspricht der Platte 21 und die der Platte 24 der Segmente 3 bis 5 der Platte 22.
  • Die in den Figuren 10 bis 13 dargestellten Platten 21, 22 und 24 bestehen je aus einer Grundplatte 26, auf die ein Blech 27 aufgebracht ist, das ferromagnetisch ist.
  • Dieses Blech hat den Vorteil, daß im Inneren der Mauer angeordnete Versorgungsleitungen in ihrer Lage im Raum mit Hilfe von Magneten fixiert werden können. Hierdurch wird die Verlegung dieser Leitungen erheblich vereinfacht.
  • In Fig. 14 ist eine Schalung dargestellt, die mit Hilfe von erfindungsgemäßen Schalbrettern 1 aufgebaut ist.
  • Die Fig. 14 zeigt die perspektivische Ansicht auf den Tragkörper 2, der aus Stegen 12 aufgebaut ist, die untereinander mit Platten 16 verbunden sind. Die Platten 21 sind teilweise aus dem Tragkörper 2 ausgezogen. An die unteren freigewordenen Flächen sind Platten 24 eingesetzt worden. Für die Herstellung eines definierten Abstandes werden in bekannter Weise zwischen den einzelnen Schalbrettern Hülsen 28 eingesetzt, durch die ein Gewindebolzen 29 geschoben ist. Die vorstehenden Enden des Gewindebolzens 29 greifen durch Balken 30, 31, die sich längs der Schalung erstrecken und zur Abstützung derselben dienen. Diese Balken 30, 31 sind mit Muttern 32, 33 gegen die Ansätze der Platten 21 gepreßt, so daß diese fest an der als Abstandselement dienenden Hülse 28 anliegen. Die unterennicht dargestellten Enden der Schalbretter sind in gleicher Weise miteinander verbunden. Gegebenenfalls sind, falls große Längen gefordert werden, weitere Hülsen in der Mitte entsprechend angebracht.
  • Die Befestigung der Versorgungsleitungen 34 und 35 im Inneren der Schalung erfolgt mit Hilfe von Magneten 36, 37, mit deren Hilfe die Versorgungsleitungen in bestimmter Stellung relativ zur Schalung fixiert werden. Diese Magneten können nach Erhärten der Gußmasse leicht wieder aus der Wand entfernt und erneut verwendet werden. Es ist in dieser Art und Weise möglich, sämtliche Versorgungsleitungen zu verlegen, auch elektrische Leitungen 38.

Claims (10)

  1. Ansprüche: 1. Schalbrett für die Herstellung von Schalungen, die mit lüssigen oder plastischen, später hart werdenden Baustoffen ausgefüllt und nach dem Erhärten wieder abgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Schalbrett (1) einen quadratischen oder rechteckförmigen Tragkörper (2) aufweist, auf dessen Vorderseite (15) eine Tafel (21) angeordnet ist, die mit Ansätzen (20) versehen ist, die je in einer zur Vorderseite (15) hin offenen Nut (19) des Tragkörpers geführt sind, daß am Tragkörper (2) zumindest an einer Seite ein oder mehrere nebeneinanderliegende Segmente (3 bis 5) angeordnet sind, die je auf waagerechten im Tragkörper (2) verschiebbar gelagerten Stangen (6, 7) aufgeschoben sind, daß in jedem Segment (3 bis 5) in vertikaler Richtung verschiebbare Stangen (13) angeordnet sind, die in zur Vorderseite hin offenen Nuten der Segmente geführt sind und Befestigungsmittel (16) für Ausgleichstafeln (22) aufweisen und daß in den Nuten (14 und 19) im Tragkörper (2) und in den Segmenten (3 bis 5) weitere Ausgleichstafeln (24) mit an diesen angebrachten Befestigungsmitteln (25) einrastbar sind.
  2. 2. Schalbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (3 bis 5) untereinander und mit dem Tragkörper (2) mit flexiblen Bändern oder Ketten (11) gleicher Länge verbunden sind.
  3. 3. Schalbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Tragkörper (2) befestigten Platten (21) in etwa die gleiche Größe wie der Tragkörper aufweisen.
  4. 4. Schalbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (21) und die Ausgleichs- platten (22 und 24) mit einem Blech (27) aus einem magnetischen Material beschichtet sind.
  5. 5. Schalbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsplatte (24) in Art einer Druckknopfbefestigung am Tragkörper (2) bzw. an den Segmenten (3 bis 5) befestigt ist.
  6. 6. Schalbrett nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsplatte (22) Bohrungen und die in den Segmenten angeordneten Stangen (13) entsprechend ausgebildete Zapfen (16) aufweisen.
  7. 7. Schalbrett nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Ausgleichsplatten mit Zapfen (25) versehen sind, die in zur Vorderseite offene Nuten (14, 19) einrastbar sind.
  8. 8. Schalbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (6, 7) mit dem äußersten Segment (5) fest verbunden sind.
  9. 9. Schalbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (2) und die Segmente (12) wabenförmig aufgebaut sind.
  10. 10. Schalbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (3 bis 5) auf kreisförmig ausgebildeten Stangen (6, 7) zur Herstellung von runden Schalungen aufgeschoben sind.
DE19792910369 1979-03-16 1979-03-16 Schalbrett Withdrawn DE2910369A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994008110A1 (en) * 1992-09-25 1994-04-14 Sandwith Stanley R Adjustable concrete formwork system
DE29801342U1 (de) * 1998-01-28 1998-05-28 Hepp, Ralf, 50969 Köln Variables Schnellbau-Stecksystem
AT410817B (de) * 1996-07-18 2003-08-25 Redima Ag Deckenschalungsträger
CN106320697A (zh) * 2016-08-31 2017-01-11 姚勇 混凝土墙组合模板系统以及现浇施工方法

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