DE19513549A1 - Pelletieranlage - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Pelletieranlage mit einem Durch
laufofen, in dem ein Wanderrost mit einer darauf abgelegten
Schicht von Grünpellets nacheinander eine Trocknungszone, ei
ne Erwärmungszone, eine Brennzone und eine Kühlzone des Ofens
durchläuft, wobei in der Kühlzone ein Kühlgas von unten nach
oben durch die Pelletschicht geleitet wird und das so erwärm
te und in der Brennzone durch Brennstoffverbrennung zusätz
lich erhitzte Gas in den übrigen Ofenzonen von oben nach un
ten durch die Pelletschicht geleitet wird. Die aus Feinster
zen unter Zugabe von Wasser und Zuschlagstoffen zu kugelför
migen Packungen gerollten Grünpellets werden beim Durchlauf
durch die Pelletieranlage zunächst getrocknet, anschließend
vorerwärmt und schließlich bei hohen Temperaturen gebrannt
oder geröstet. Danach werden die gebrannten Pellets mittels
Kühlgas (Luft) abgekühlt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die von dem Kühlgas
beim Abkühlen der gebrannten Pellets aufgenommene Wärme opti
mal für die Wärmebehandlung der Grünpellets in dem Durchlauf
ofen zu nutzen, um so den Brennstoffeinsatz und die bei der
Wärmebehandlung der Pellets entstehende Abgasmenge zu mi
nimieren.
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß bei
der Pelletieranlage der eingangs angegebenen Art die Kühlzone
des Ofens in mehrere aufeinanderfolgende separate Unterberei
che unterteilt ist und daß diese Unterbereiche entsprechend
ihrer Reihenfolge in Durchlaufrichtung des Wanderrosts ober
halb der Pelletschicht einzeln über separate Kanäle zur Füh
rung des erwärmten Gases mit der Brennzone, der Erwärmungs
zone und der Trocknungszone verbunden sind.
Auf diese Weise wird die unterschiedliche Erwärmung des Kühl
gases bei seinem Durchtritt durch die Pelletschicht für die
Wärmebehandlung der Grünpellets in den unterschiedlichen
Ofenzonen ausgenutzt, wobei der die Pelletschicht unmittelbar
nach dem Brennvorgang abkühlende und dementsprechend die
höchsten Temperaturwerte aufweisende Teil des Kühlgases der
Brennzone zugeführt wird und die Gasanteile mit niedrigerer
Temperatur den vor der Brennzone liegenden Ofenzonen zuge
führt werden. Dabei erfolgt die Einteilung der Kühlzone in
die separaten Unterbereiche in der Weise, daß der Unterschied
zwischen den Gastemperaturen in den einzelnen Unterbereichen
der Kühlzone und den für die Wärmebehandlung der Pellets vor
gesehenen Temperaturen in den mit den jeweiligen Unterberei
chen der Kühlzone über die Kanäle verbundenen Ofenzonen so
gering wie möglich ist.
Um die Grünpellets in der Erwärmungszone optimal vorwärmen zu
können, ist in vorteilhafter Weise der erste von zwei aufein
anderfolgenden Unterbereichen der Kühlzone mit einem letzten
Unterbereich der Erwärmungszone und der zweite Unterbereich
mit einem ersten Unterbereich der Erwärmungszone oder einem
letzten Unterbereich der Trocknungszone verbunden. Dadurch
wird erreicht, daß die Grünpellets am Ende des Trocknungsvor
ganges bzw. zu Beginn des Erwärmungsvorganges von Gasen mit
niedrigerer Temperatur als am Ende des Erwärmungsvorganges
aufgeheizt werden. Hieraus ergibt sich ein gleichmäßiger Tem
peraturanstieg in der Pelletschicht von der Trocknungszone
bis zur Brennzone und damit eine optimale Wärmeausnutzung der
Gase.
Vorzugsweise wird das Kühlgas in einem letzten Unterbereich
der Kühlzone wahlweise von oben nach unten oder von unten
nach oben durch die Pelletschicht geleitet, wobei das so er
wärmte Gas in zumindest einem vorangehenden Unterbereich der
Kühlzone von unten nach oben durch die Pelletschicht geführt
wird. Hierdurch wird eine gleichmäßigere Abkühlung der Pel
letschicht und eine verbesserte Ausnutzung des Kühlgases er
reicht, weil das jeweilige Temperaturniveau des zur Kühlung
der Pellets verwendeten Gases in den verschiedenen Unter
bereichen der Kühlzone nicht niedriger ist, als dies zur Er
zielung der gewünschten Abkühlung erforderlich ist.
Aus dem gleichen Grund wird vorzugsweise das in der Erwär
mungszone und/oder einem letzten Unterbereich der Trocknungs
zone von oben nach unten durch die Pelletschicht geleitete
Gas anschließend in einem ersten Unterbereich der Kühlzone
von unten nach oben durch die Pelletschicht geführt.
Um das in der Brennzone durch die Pelletschicht geleitete Gas
optimal ausnutzen zu können, wird es anschließend in zumin
dest einem ersten Unterbereich der Trocknungszone von oben
nach unten durch die Pelletschicht geführt. Danach kann das
Gas gereinigt und ausgestoßen werden.
Dadurch, daß der Wanderrost mit zwei übereinanderliegenden
Pelletschichten belegt ist, wobei zunächst die untere Pel
letschicht in einem ersten Unterbereich der Trocknungszone
allein getrocknet wird und anschließend beide Schichten in
einem zweiten Unterbereich der Trocknungszone gemeinsam
getrocknet werden, wird eine gleichmäßige Trocknung der
Grünpellets bei optimaler Wärmeausnutzung erreicht.
Die Zufuhr des in der Kühlzone erwärmten Kühlgases in die
Brennzone läßt sich in vorteilhafter Weise dadurch realisie
ren, daß zu der Brennzone zwei zur Längsrichtung des Wander
rosts parallele Seitenkanäle führen, von denen jeder Seiten
kanal jeweils eine von zwei parallelen Reihen mit Brennern
mit dem zu erhitzenden, Gas versorgt.
Alternativ hierzu führt aus der Kühlzone zu der Brennzone ein
zentraler Kanal, von dem in der Brennzone quer zur Richtung
des Wanderrosts seitlich Leitungen zur Versorgung von zwei
parallelen Reihen mit Brennern mit dem zu erhitzenden Gas ab
zweigen. Die Brenner können aber auch in dem zentralen Kanal
angeordnet sein.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird im folgenden auf
die Figuren der Zeichnung Bezug genommen; im einzelnen zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel für die erfin
dungsgemäße Pelletieranlage,
Fig. 2 und 3 unterschiedliche Beispiele für die Führung des
Gases aus der Kühlzone in die Brennzone,
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel für die erfin
dungsgemäße Pelletieranlage und
Fig. 5 ein weiteres Beispiel für die Führung des Gases
aus der Kühlzone in die Brennzone.
Fig. 1 zeigt einen Durchlaufofen 1 einer Pelletieranlage im
Längsschnitt. Durch den Ofen 1 läuft in Richtung des Pfeiles
2 ein als Endlos-Bandförderer ausgebildeter Wanderrost 3, der
mit einer Schutzschicht 4 aus gebrannten Pellets belegt ist.
Bevor der Wanderrost 3 in den Ofen 1 einläuft, wird er mit
einer ersten Schicht 5 aus Grünpellets 6 belegt. Diese beste
hen aus Feinsterzen, die mit Hilfe von hier nicht gezeigten
rotierenden Trommeln oder Tellern unter Zugabe von Wasser und
Zuschlagstoffen zu kugelförmigen Packungen gerollt werden.
Nach einer untenstehend näher erläuterten Vortrocknung der
ersten Schicht 5 wird auf dieser eine zweite Schicht 7 aus
Grünpellets 6 aufgebracht.
Der Durchlaufofen 1 weist eine Trocknungszone 8 zum Trocknen
der Grünpellets, eine Erwärmungszone 9 zum Vorwärmen der
Grünpellets, eine Brennzone 10 mit einem nachfolgenden Reku
perationsbereich zum Brennen oder Rösten der Grünpellets und
eine Kühlzone 11 zum Abkühlen der nunmehr gebrannten Pellets
auf. Die einzelnen Ofenzonen 8 bis 11 sind voneinander ge
trennt und in Durchlaufrichtung 2 des Wanderrosts 3 aufein
anderfolgend angeordnet. Die Trocknungszone 8 besteht aus
drei in Durchlaufrichtung 2 aufeinanderfolgenden separaten
Unterbereichen 12, 13 und 14, wobei die erste Schicht 5 mit
Grünpellets 6 vor dem ersten Unterbereich 12 und die zweite
Schicht 7 zwischen den Unterbereichen 12 und 13 auf dem Wan
derrost 3 mit der Schutzschicht 4 aufgebracht wird.
Die Kühlzone 11 besteht aus vier in Durchlaufrichtung 2 auf
einanderfolgenden Unterbereichen 15, 16, 17 und 18. In dem
letzten Unterbereich 18 wird Kühlgas 19, hier angesaugte
Außenluft, von oben nach unten durch die Pelletschichten 5
und 7 geleitet. Das so erwärmte Gas 19 wird anschließend unter
dem Wanderrost 3 gesammelt und in den beiden mittleren Unter
bereichen 16 und 17 der Kühlzone 11 von unten nach oben durch
die Pelletschichten 5 und 7 geführt. Dabei wird das Gas 19 in
dem Unterbereich 17 auf eine Temperatur von etwa 700°C und in
dem Unterbereich 16 auf etwa 900°C aufgewärmt.
Das in dem dritten Unterbereich 17 erwärmte Gas 19 wird über
einen Kanal 20 in den letzten Unterbereich 14 der Trocknungs
zone 8 geleitet und durchströmt dort die Pelletschichten 5
und 7 von oben nach unten. Das in dem zweiten Unterbereich 16
der Kühlzone 11 stärker erwärmte Gas 19 wird über einen wei
teren Kanal 21 in die Erwärmungszone 9 geführt, wo es die
Pelletschichten 5 und 7 ebenfalls von oben nach unten durch
strömt.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel besteht kein grundsätz
licher Unterschied zwischen dem letzten Unterbereich 14 der
Trocknungszone 8 und und dem Anfangsbereich der Erwärmungs
zone 9. Es ist daher ohne weiteres möglich, das erwärmte Gas
19 aus den Unterbereichen 16 und 17 der Kühlzone 11 auf einen
näher zur Brennzone 10 liegenden Endbereich der Erwärmungszo
ne 9 und einen näher zur Trocknungszone 8 liegenden Anfangs
bereich der Erwärmungszone 9 aufzuteilen.
Unterhalb des Wanderosts 3 wird das in dem letzten Unterbe
reich 14 der Trocknungszone 8 und der Erwärmungszone 9 aus
den Pelletschichten 5 und 7 austretende und durch Wärmeabgabe
an die Pellets 6 abgekühlte Gas 19 abgesaugt und in den
ersten Unterbereich 15 der Kühlzone 11 geführt, wo es die
Schichten 5 und 7 mit den gebrannten Pellets von unten nach
oben durchströmt. Das dabei auf etwa 1100°C erwärmte Gas 19
wird über einen weiteren Kanal 22 zur Brennzone 10 geleitet.
Dort wird das heiße Gas 19 zwei parallelen und in Richtung
der Breite des Wanderrosts 3 versetzten Reihen von Brennern
23 zugeführt und durch Verbrennung von Brennstoff 24 auf die
zum Brennen bzw. Rösten der Grünpellets 6 erforderliche Tem
peratur erhitzt. Das so erhitzte Gas 19 durchströmt die Grün
pelletschichten 5 und 7 von oben nach unten, wobei es den
größten Teil seiner Wärme an die Pellets 6 abgibt und sich
auf Temperaturwerte von nicht mehr als ca. 350°C abkühlt.
Das Gas 19 wird im weiteren unterhalb des Wanderrosts 3 abge
saugt und den beiden ersten Unterbereichen 12 und 13 der
Trocknungszone 8 zugeführt, wo es zunächst nur die erste
Grünpelletschicht 5 und nach deren Vortrocknung beide Grün
pelletschichten 5 und 7 von oben nach unten durchströmt. Das
aus den Pelletschichten 5 und 7 aus tretende Gas 19 wird
schließlich gereinigt und abgeführt.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den Durchlaufofen 1 im Be
reich der Brennzone 10 quer zur Durchlaufrichtung 2 des Wan
derrosts 3 mit den daraufliegenden Pelletschichten 4, 5 und
7. Der das heiße Gas aus dem ersten Unterbereich 15 der Kühl
zone 11 in die Brennzone 10 leitende Kanal 22 besteht aus
zwei zueinander parallelen Seitenkanälen 25 und 26, von denen
jeder Seitenkanal 25, 26 jeweils eine der beiden parallelen
Reihen mit den Brennern 23 mit dem zu erhitzenden Gas 19 ver
sorgt. Die beiden anderen Kanäle 20 und 21 sind zentral
angeordnet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist der Kanal 22 in
Form eines zentral verlaufenden Rohres ausgebildet, von dem
seitlich Leitungen 27 zu den Brennern 23 abzweigen.
Fig. 4 zeigt eine Pelletieranlage, die sich von dem Ausfüh
rungsbeispiel nach Fig. 1 dadurch unterscheidet, daß in dem
letzten Unterbereich 18 der Kühlzone 11 das Kühlgas 19 von
unten nach oben durch die Pelletschichten 5 und 7 geleitet
wird und daß die Brennzone 10 und der erste Unterbereich 15
der Kühlzone 11 in ihren oberen Bereichen durch einen zentra
len Kanal 28 direkt miteinander verbunden sind, wobei in dem
oberen Bereich des ersten Unterbereichs 15 der Kühlzone 11
ein Brenner 23 angeordnet ist.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch die Brennzone 10 quer zur
Durchlaufrichtung 2. Die Kanäle 20 und 21 sind als Seitenka
näle ausgebildet.
Claims (9)
1. Pelletieranlage mit einem Durchlaufofen (1), in dem ein
Wanderrost (3) mit einer darauf abgelegten Schicht (5, 7) von
Grünpellets (6) nacheinander eine Trocknungszone (8), eine
Erwärmungszone (9), eine Brennzone (10) und eine Kühlzone
(11) des Ofens (1) durchläuft, wobei in der Kühlzone (11) ein
Kühlgas (19) von unten nach oben durch die Pelletschicht (5,
7) geleitet wird und das so erwärmte und in der Brennzone
(10) durch Brennstoffverbrennung zusätzlich erhitzte Gas (19)
in den übrigen Ofenzonen (8, 9, 10) von oben nach unten durch
die Pelletschicht (5, 7) geleitet wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlzone (11) des Ofens (1) in mehrere aufeinander
folgende separate Unterbereiche (15, 16, 17) unterteilt ist
und daß diese Unterbereiche (15, 16, 17) entsprechend ihrer
Reihenfolge in Durchlaufrichtung (2) des Wanderrosts (3)
oberhalb der Pelletschicht (5, 7) einzeln über separate Ka
näle (20, 21, 22) zur Führung des erwärmten Gases (19) mit
der Brennzone (10), der Erwärmungszone (9) und der Trock
nungszone (8) verbunden sind.
2. Pelletieranlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste (16) von zwei aufeinanderfolgenden Unterberei
chen (16, 17) der Kühlzone (11) mit einem letzten Unterbe
reich der Erwärmungszone (9) und der zweite Unterbereich (17)
mit einem ersten Unterbereich der Erwärmungszone (9) oder
einem letzten Unterbereich (14) der Trocknungszone (8) ver
bunden ist.
3. Pelletieranlage nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kühlgas (19) in einem letzten Unterbereich (18) der
Kühlzone (11) wahlweise von oben nach unten oder von unten
nach oben durch die Pelletschicht (5, 7) geleitet wird und
daß das so erwärmte Gas (19) in zumindest einem vorangehenden
Unterbereich (16, 17) der Kühlzone (11) von unten nach oben
durch die Pelletschicht (5, 7) geführt wird.
4. Pelletieranlage nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das in der Erwärmungszone (9) und/oder einem letzten Un
terbereich (14) der Trocknungszone (8) von oben nach unten
durch die Pelletschicht (5, 7) geleitete Gas (19) anschlie
ßend in einem ersten Unterbereich (15) der Kühlzone (11) von
unten nach oben durch die Pelletschicht (5, 7) geführt wird.
5. Pelletieranlage nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das in der Brennzone (10) durch die Pelletschicht (5, 7)
geleitete Gas (19) in zumindest einem ersten Unterbereich
(12, 13) der Trocknungszone (8) von oben nach unten durch die
Pelletschicht (5, 7) geführt wird.
6. Pelletieranlage nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wanderrost (3) in dem ersten Unterbereich (12) der
Trocknungszone (8) mit einer ersten Schicht (5) aus Grünpellets
(6) und in dem zweiten Unterbereich (13) der Trocknungs
zone (8) mit der ersten und einer daraufliegenden zweiten
Schicht (7) aus Grünpellets (6) belegt ist.
7. Pelletieranlage nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß aus der Kühlzone (11) zu der Brennzone (10) zwei zur
Längsrichtung des Wanderrosts (3) parallele Seitenkanäle (25,
26) führen, von denen jeder Seitenkanal (25, 26) jeweils eine
von zwei parallelen Reihen mit Brennern (23) mit dem zu er
hitzenden Gas (19) versorgt.
8. Pelletieranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß aus der Kühlzone (11) zu der Brennzone (10) ein zentraler
Kanal (22) führt, von dem in der Brennzone (10) quer zur
Richtung des Wanderrosts (3) seitlich Leitungen (27) zur Ver
sorgung von zwei parallelen Reihen mit Brennern (23) mit dem
zu erhitzenden Gas (19) abzweigen.
9. Pelletieranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß aus einem ersten Unterbereich (15) der Kühlzone (11) zu
der Brennzone (10) ein zentraler Kanal (28) führt, der min
destens einen Brenner (23) zur Erhitzung des in dem ersten
Unterbereich (15) der Kühlzone (11) aus der Pelletschicht (5,
7) austretenden Gases (19) aufweist.
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