DE19512346C1 - Verfahren zur Reinigung von Filamenthämagglutinin und Pertussis-Toxin - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von Filamenthämagglutinin und Pertussis-ToxinInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft die Reinigung von Filamenthämagglutinin (FHA)
und Pertussis-Toxin (PT) aus einem Bordetella pertussis (B. pertussis) Kulturfiltrat
mittels Affinitäts- und Gelchromatographie.
Der Erreger des Keuchhustens, B. pertussis, ist ein kleines, stäbchenförmiges,
bekapseltes gram-negatives Bakterium, das keine Sporen bildet, unter aeroben
Bedingungen kultiviert werden kann und im Vergleich zu anderen bakteriellen
Krankheitserregern eine Vielzahl mehr oder minder gut charakterisierter Virulenz
faktoren bildet. Dazu gehören die äußeren Membranproteine (OMP), Lipopolysac
charide (LPS), Agglutinogene (AGG), Filamenthämagglutinin (FHA), Pertactin, ein
69 kD großer Strukturbaustein von B. Pertussis, Pertussis-Toxin (PT), Adenylylcy
clase-Toxin (ACT), Trachea-Gytotoxin (TCT) und ein hitzelabiles Toxin (HLT). Zu
dem wurde gefunden, daß aus Kulturüberständen von B. pertussis isoliertes FHA
heterogen ist (Irons L. J. (1983) J. Gen. Microbiol. 129, 2769-2778).
FHA wird von den Bakterien sezerniert und dient als Adhäsionsfaktor zur Anhef
tung der Bakterien an die Wirtszellen während der Infektion. FHA ist im
allgemeinen ein 3261 Aminosäuren langes und ca. 332 kD schweres Protein. PT,
ein wesentlicher Virulenzfaktor, besitzt eine ADP-Ribosyltransferase-Aktivität, ist im
allgemeinen 1007 Aminosäuren lang und ein ca. 110 kD schweres Protein. Es ist
nun auch bekannt, daß FHA und PT allein oder in Kombination mit o.g.
Virulenzfaktoren von B. pertussis gegen Keuchhusten einen ausreichenden Schutz
gewährleisten.
Zur Immunisierung gegen B. pertussis gibt es verschiedene Impfstoffe. Zum einen
werden ganze, abgetötete B. pertussis Organismen verwendet und zum anderen
Vakzine aus Kulturüberständen, sogenannte azelluläre Pertussis-Impfstoffe. Diese
Impfstoffe zeichnen sich insbesondere durch eine gute Verträglichkeit aus.
Es gibt nun verschiedene Verfahren, die Antigene FHA und PT aus Kulturüber
ständen von B. pertussis zu isolieren. Viele Methoden besitzen als einen
Reinigungsschritt eine Affinitätschromatographie mit dem Protein Fetuin als
Affinitätsligand, an den PT bindet (z. B. Skelton, S. K. & Wong, K. H. (1990) J. Clin.
Microbiol., 1062-1065; Sekura, R. D. et al. (1983) J. Biol. Chem. 258, 14647-14651,
No. 23). Ein wesentlicher Nachteil dieser Chromatographie ist jedoch, daß
durch das "Bluten" der Säule die Vakzine mit einem Fremdprotein, nämlich Fetuin,
verunreinigt wird, das eine unerwünschte allergische Reaktion nach der Impfung
auslösen kann. Andere Verfahren enthalten mehrere Chromatographieschritte, z. B.
Chromatographie an Hydroxylapatit, gefolgt von Chromatographie an Butyl-TSK,
Trisacryl Blue und Sephacryl S-200® HR (EP-A1-0 427 462), welche die
produktionsmäßige Herstellung der Vakzine verteuern. Im Gegensatz hierzu erzielt
man mit Verfahren mit wenigen Chromatographieschritten, z. B. gemäß dem
Verfahren von Arai, H. et al. (1979), Infect. Immun. 25, 460-462, nur geringe
Ausbeuten an FHA, welches zudem mit ungewünschtem B. pertussis Endotoxin
verunreinigt ist (siehe EP-B1-0 159 003, Seite 3, Zeilen 29-32). Im allgemeinen
führen Reinigungsverfahren mit nur einem Chromatographieschritt zu keiner
ausreichenden Auftrennung der einzelnen Virulenzfaktoren (siehe z. B. Dias, W. O.
et al. (1994) Brazilian Journal of Medical and Biological Research, 27 (11) 2607-2611).
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, ein wirtschaftliches Verfahren
zu finden, das FHA und PT in guten Ausbeuten und ohne wesentliche
Verunreinigung mit anderen B. pertussis Antigenen oder Fremdproteinen, wie z. B.
Fetuin, gewinnen läßt.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren, bei dem FHA und/oder PT aus
einer B. pertussis Fermentationsbrühe oder zellfreiem Kulturüberstand mittels (a)
einer Farbstoffaffinitätschromatographie, insbesondere einer Triazinfarbstoffaffini
tätschromatographie, vor allem eine mit blauem Farbstoff, z. B. Cibacron Blue der
Formel
oder Blue Trisacryl Plus der Formel
vor allem Blue Sepharose®, insbesondere Blue Sepharose 6 Fast Flow®
(Pharmacia, Uppsala, Schweden) oder Blue Hyper D® (BioSepra GmbH, Frankfurt,
Deutschland) oder funktionelle Äquivalente davon; und (b) einer Gelfiltration. Für
die Gelfilftation kann jedes Gelmaterial, vorzugsweise Sephacryl® oder Superdex
® (Pharmacia, Uppsala Schweden) insbesondere Sephacryl S 200® Superdex 75
® oder Superdex 200pg® verwendet werden. Als funktionelle Äquivalente sind
vorzugsweise solche zu verstehen, die eine funktionelle und/oder strukturelle
Ähnlichkeit mit Nukleotiden, insbesondere Adenin oder NAD, besitzen, da PT eine
ADP-Ribosyltransferase-Aktivität besitzt und folglich derartige Nukleotide binden
kann.
Die Fraktionierung von FHA und/oder PT an der Farbstoffaffinitätschromatographie
erfolgt vorzugsweise mit zweiwertigen Kationen, insbesondere Mg2+. Als Puffer
eignet sich z. B. Tris-Puffer mit einem pH-Wert von ungefähr 7-8, insbesondere
ungefähr 7. Die Fraktionierung von FHA und/oder PT mittels Gelfiltration erfolgt
ebenso vorzugsweise mit zweiwertigen Kationen, insbesondere Mg2+. Als Puffer
eignet sich hier z. B. Acetatpuffer mit einem pH-Wert von ungefähr 3-5, insbeson
dere 4-4,5.
Es ist auch vorteilhaft, wenn die Fermentationsbrühe bzw. der zellfreie Kulturüber
stand vor der weiteren Reinigung konzentriert wird, beispielsweise durch Ultrakon
zentration über Membranfilter.
Die Fermentation von B. pertussis erfolgt nach dem Fachmann bekannten
Verfahren, z. B. gemäß einem Verfahren von Andorn, N. et al. (1988) Appl. Micro
biol Biotechnol. 28, 356-360. Es eignen sich jedoch auch andere in der einschlä
gigen Literatur beschriebene Verfahren.
Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gereinigte FHA und PT kann in
einem Verfahren zur Herstellung einer Vakzine-Zusammensetzung enthaltend FHA
und/oder PT und gegebenenfalls ein Adjuvants verwendet werden. Hierzu ist es
notwendig, daß insbesondere PT detoxifiziert wird. Als Detoxifizierungsagentien
eignen sich vorzugsweise chemische Mittel, insbesondere Formalin, Glutaraldehyd,
Hydrogenperoxid oder Tetranitromethan. Zur Detoxifizierung eignen sich Verfahren
wie z. B. in WO 87/07507, WO 91/12020, EP-B1-0 047 802; EP-B1-0 269 729 oder
EP-A1-0 377 114 beschrieben. Als Adjuvans eignen sich beispielsweise
Adjuvantien wie in WO 90/14837 beschrieben.
Desweiteren kann das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gereinigte FHA
und PT in einem Verfahren zur Herstellung einer Multikomponenten-Vakzine,
welche FHA und/oder PT und/oder weitere Antigene, z. B. die oben beschriebenen
B. pertussis Virulenzfaktoren und/oder Diphtherie-, Tetanus-, Hepatitis-B-Antigene
u. a. enthält (siehe z. B. WO 94/03206, EP-A1-0 267 998, EP-A2-0 462 534),
verwendet werden. Hierzu werden die weiteren Antigene zu dem nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren gereinigten FHA und/oder PT gegebenenfalls unter
Zugabe eines geeigneten Adjuvants hinzugegeben. Eine besonders bevorzugte
Vakzinekombination enthält Diphtherie-, Tetanus- und Pertussisantigene.
Die Eingangsdosis ist hierbei vorzugsweise 3-10 Lf, die bis zu 2mal nach jeweils
1 bis 2 Monaten und einmal nach 5 bis 10 Jahren wiederholt wird. Ein Lf. (limes
floculationis; Flockungseinheit) entspricht der Antigenmenge, die durch eine
internationale Antitoxineinheit gebunden wird. Dies ist im in vitro Test als
Ausflockung zu erkennen. Die Applikation kann beispielsweise oral oder nasal
gemäß EP-A-0 544612 oder parenteral (siehe z. B. WO 88/03809) erfolgen.
Eine Kultur von B. pertussis Stamm 165 (Sekura, R. D. et al. (1983) J. Biol. Chem.
258, 14647-1 4651, No. 23) wurde in modifiziertem Stainer-Scholte Medium
gemäß Andorn, N. et al. (1988) Appl. Microbiol. Biotechnol. 28, 256-360 bei 35°C
kultiviert. Am Ende der Kultivierung wurden die festen Kulturbestandteile mittels ei
nes Separators abgetrennt und das Klärfiltrat mit Ultrakonzentrierungsmembranen
konzentriert. Das Ultrafiltrat der Konzentrierung wurde verworfen. Anschließend
wurde das Ultrakonzentrat über Membranfilter (0,65-0,45 µm) klar filtriert.
Das auf pH 6,0 eingestellte Kulturfiltrat wurde auf die mit Natriumphosphatpuffer
(0,25 mol/l) Natriumphosphat, pH 6,0) äquilibrierte Blue Sepharose 6FF®
(Pharmacia, Uppsala Schweden) Affinitätssäule aufgetragen und FHA und PT
zusammen in einer Fraktion mit Tris-Puffer (0,05 M Tris(hydroxymethyl)-
aminomethan, 1,5 M Magnesiumchlorid, pH 7,0) eluiert.
Das Eluat der Affinitätssäule wurde auf die mit Natriumacetat-Puffer (0,01 mol/l
Natriumacetat-3-hydrat, 0,05 mol/l Magnesiumchlorid-Hexahydrat, pH 4,0)
äquilibrierte Superdex 200 pg® (Pharmacia, Uppsala Schweden)
Gelfiltrationssäule aufgetragen und FHA und PT mit dem Natriumacetat-Puffer als
getrennte Fraktionen eluiert. Die Reinheit der mit diesem Verfahren gewonnenen
Antigene FHA und PT beträgt jeweils über 90%.
Claims (13)
1. Verfahren zur Reinigung von Filamenthämagglutinin (FHA) und/oder
Pertussistoxin (PT) aus einer B. pertussis Fermentationsbrühe oder zellfreiem
Kulturüberstand, bestehend aus folgenden Schritten:
- (a) Fraktionierung der genannten Fermentationsbrühe oder des zellfreien Kulturüberstandes mittels einer Farbstoffaffinitätschromatographie; und
- (b) Fraktionierung des Eluates aus Schritt (a) mittels Gelfiltration.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Fer
mentationsbrühe oder der zellfreie Kulturüberstand vor der ersten Fraktionie
rung konzentriert wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
als Farbstoffaffinitätschromatographie eine Triazinfarbstoffaffinitätschro
matographie verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
blauer Farbstoff bei der Farbstoffaffinitätschromatographie verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
Cibacron Blue oder Blue Trisacryl Plus oder ein funktionelles Äquivalent
davon verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
Blue Sepharose 6FF® oder Blue-Hyper D® oder ein funktionelles Äquivalent
davon verwendet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
Sephacryl® oder Superdex® bei der Gelfiltration verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
Sephacryl S 200, Superdex 75 oder Superdex 200 pg verwendet wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
FHA und/oder PT mit zweiwertigen Kationen eluiert wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Elutionspuffer der Farbstoffaffinitätschromatographie einen pH-Wert von
ungefähr 7 bis 8 hat.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Elutionspuffer der Farbstoffaffinitätschromatographie einen pH-Wert von
ungefähr 7 hat.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Elutionspuffer der Gelfiltration einen pH-Wert von ungefähr 3 bis 5 hat.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der Elutionspuffer der Gelfiltration einen pH-Wert von ungefähr 4 bis 4,5 hat.
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