DE19512682A1 - Leuchtstofflampe mit zwei beheizten Elektroden - Google Patents
Leuchtstofflampe mit zwei beheizten ElektrodenInfo
- Publication number
- DE19512682A1 DE19512682A1 DE1995112682 DE19512682A DE19512682A1 DE 19512682 A1 DE19512682 A1 DE 19512682A1 DE 1995112682 DE1995112682 DE 1995112682 DE 19512682 A DE19512682 A DE 19512682A DE 19512682 A1 DE19512682 A1 DE 19512682A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrode
- connections
- gas discharge
- fluorescent lamp
- electrodes
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims abstract description 14
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims abstract 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 8
- OAICVXFJPJFONN-UHFFFAOYSA-N Phosphorus Chemical compound [P] OAICVXFJPJFONN-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
- 238000009827 uniform distribution Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J61/00—Gas-discharge or vapour-discharge lamps
- H01J61/02—Details
- H01J61/04—Electrodes; Screens; Shields
- H01J61/06—Main electrodes
- H01J61/067—Main electrodes for low-pressure discharge lamps
Landscapes
- Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
Description
Leuchtstofflampen sind Gasentladungslampen, die in einem Gasentladungsgefäß
zwei beheizte Elektroden aufweisen, deren Anschlüsse aus dem Gasentladungs
gefäß herausgeführt werden und von außen mit den erforderlichen Betriebsspan
nungen versorgt werden, um im Innern des Gasentladungsgefäßes eine, meist ul
traviolette Gasentladung auszulösen.
Die gebräuchlichen Leuchtstofflampen bestehen überwiegend aus Glasrohren, an
deren Enden jeweils die Anschlußdrähte für die beheizten Elektroden herausge
führt sind. Um solchen Lampen eine kompakte Form zu geben, werden sie häufig
als einzelne Glasbögen oder aus mehreren kombinierten, miteinander verbunde
nen Glasbogenstücken zu einer sogenannten Kompaktlampe konfektioniert.
Das Biegen und Verbinden von solchen Glasrohren ist aufwendig und erfordert für
größere Serien sehr komplizierte Fertigungseinrichtungen.
Um eine kompakte Form von Gasentladungsgefäßen zu erreichen, wird in zahlrei
chen Patenten vorgeschlagen, in einem Gasentladungsgefäß, meist größeren
Durchmessers, Elektroden einseitig zu sockeln und derart anzuordnen, daß zwi
schen den Elektroden eine Gasentladung stattfinden kann, welche auf der Innen
wand des Gasentladungsgefäßes einen dort angebrachten Leuchtstoff zum
Leuchten bringt.
Den bisherigen Konstruktionen ist gemeinsam, daß sie zwar technisch das Pro
blem lösen, jedoch eine rationelle Fertigung nicht möglich ist, da zu viele verschie
denartige Bauteile erforderlich sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, in einem Gasentladungsgefäß die Anordnung der
Elektroden zu vereinfachen und die Gestaltung der Entladungsstrecke optimal
auszuführen.
Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß man von vornherein etwa gleich
artige Elektroden verwendet und sie optimal im Innenraum des Gasentladungsge
fäßes anordnet. Zu diesem Zweck wird eine der beiden Elektroden als Gegenelek
trode (3) ausgebildet, indem man ihre beiden Anschlüsse (8) mit zwei getrennten
Glasrohren (4) umschließt oder in anderer Art hochspannungsfest isoliert, so daß
diese Gegenelektrode (3) weit in dem Innenraum des Gasentladungsgefäßes (1)
angeordnet werden kann, ohne Nebenwirkungen durch die beiden Anschlüsse (8)
befürchten zu müssen.
Durch diese Maßnahme ist es möglich, die beiden Glasrohre (4) mit den Anschlüs
sen (8) der Gegenelektrode (3) im Sockel zu beiden Seiten von den Anschlüssen
der anderen Elektrode (2) anzuordnen.
Dies kann bei einer Konstruktion mit Quetschfuß in einer Reihe nebeneinander er
folgen.
Erfindungsgemäß wird zu einer besseren Symmetrie der Gasentladung eine An
ordnung der Elektroden, in Richtung der Längsachse des Gasentladungsgefäßes
gesehen, in Kreuzform vorgeschlagen. Diese Konstruktion eignet sich besonders
gut für eine Konstruktion mit Perlfuß.
Eine weitere Verbesserung der Gasentladung erreicht man dadurch, daß man die
Elektrode (2) und/oder die Gegenelektrode (3) mit einer Mantelfläche umgibt, wel
che nicht nur die Länge der Gasentladungsstrecke vergrößert, sondern auch Parti
kel, die von den Elektroden ausgeschleudert werden, aufnimmt, die sonst in be
kannter Art zu einer Schwärzung des Leuchtstoffes in der Nähe der Elektroden
führen.
Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorteil entsteht dadurch, daß man um die Glas
rohre (4) bzw. um die Anschlüsse (8) der Gegenelektrode (3) einen Hohl- oder
Vollkörper (9) vorsieht und eventuell fest mit diesen verbindet.
Besonders einfach wird die Montage eines derartigen Hohl- oder Vollkörpers (9)
dadurch, daß man das an sich dichte Gebilde auf die Glasröhren (4) aufschiebbar
ausbildet.
Zum besseren Verständnis des Erfindungsgedankens sind schematisch vier Aus
führungsbeispiele einer erfindungsgerechten Anordnung der Elektroden dargestellt.
Fig. 1 zeigt als Beispiel eine erfindungsgemäße Anordnung der beiden beheizten
Elektroden (2) und (3) in einem Gasentladungsgefäß (1), das einer Kerzenlampe
entspricht.
Fig. 2 zeigt ein anderes Beispiel, wobei die zwei beheizten Elektroden (2) und (3)
innerhalb eines Gasentladungsgefäßes (1) mit der Form einer Stablampe ange
ordnet sind.
Das in Fig. 3 gezeigte Beispiel ist unter Verwendung eines Gasentladungsgefäßes
(1) in Form einer herkömmlichen Glühlampe erläutert.
In Fig. 4 ist das Gasentladungsgefäß (1) wieder in Form einer Kerzenlampe dar
gestellt mit einer anderen Variante des Elektrodeneinbaus.
Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen ein besonders vorteilhaftes Beispiel einer einfachen
symmetrischen Anordnung.
Den Fig. 1 bis 4 ist gemeinsam, daß als vereinfachte Darstellung die Halterung der
Anschlußdrähte (8) in einem Quetschfuß (5) abgebildet ist. Das ist keinesfalls als
Einschränkung aufzufassen, da auch die Halterung der Einzelteile, wie z. B. der
Anschlußdrähte und der Rohre (4) mit den Anschlußdrähten (8) ebenso gut in
einem Perlfuß oder in einer anderen Art von Sockeln, wie sie aus der Lampen
technik bekannt sind, ausgeführt werden kann. Ein solches Beispiel zeigen die Fig.
5 bis 7.
Gemeinsam ist auch die Darstellung der beheizten Elektrode (2), aber auch der
baugleichen Gegenelektrode (3) in der Mittelachse des Gasentladungsgefäßes (1).
Die gleiche Ausbildung der Elektroden und ihre symmetrische Lage in der Mit
telachse der Gasentladungsgefäße (1) garantiert nicht nur eine einfachste Herstel
lung und Montage, sondern auch optimale Voraussetzungen für die Gasentladung.
Um den Raum für die Elektrode (2) in der Längsachse freizumachen, werden z. B.
die Anschlußdrähte (8), die zur Gegenelektrode (3) führen, durch zwei Rohre (4)
geführt, die außenliegend neben den Anschlüssen der Elektrode (2) im Quetsch
sockel (5) gehaltert sind.
Fig. 1 zeigt eine solche extrem einfache Ausführung eines Gasentladungsgefäßes
(1) mit erfindungsgemäßer Anordnung der Elektroden.
Das in Fig. 2 dargestellte Beispiel, in diesem Fall in Form einer Stablampe, zeigt,
wie in einfacher Weise durch die Anordnung z. B. eines Hohlkörpers mit einem
größeren Volumen (6) der Erfindungsgedanke optimiert werden kann. Der Hohl
körper kann z. B. als hohler Glaskörper um die Rohre (4) angeordnet werden, wo
bei Quetschverbindungen (7) den Hohlkörper gasdicht abschließen. Durch eine
solche Anordnung wird nicht nur der Verlauf des Ionenstroms zwischen den Elek
troden (2) und (3) stabilisiert, sondern auch das erforderliche Gasvolumen im Inne
ren des Gasentladungsgefäßes (1) stark reduziert. Das bedeutet nicht nur eine
Einsparung an Gas, sondern auch an Produktionszeit, da das Gasentladungsgefäß
(1) zum Reinigen, Spülen und Evakuieren mehrmals gefüllt und entleert werden
muß.
Fig. 2 zeigt auch die ideal-symmetrische Anordnung, wie sie sonst nur bei Gasent
ladungsgefäßen erreicht werden kann,. bei denen die Elektroden mit ihren An
schlüssen an den beiden Enden der Rohre angeordnet sind.
In Fig. 3 entspricht das Design des Gasentladungsgefäßes (1) einer Glühlampe.
Auch in diesem Fall ist, wie in Fig. 2, ein Hohlkörper mit dem vergrößerten Volu
men (6) um die Rohre (4) angeordnet. Im übrigen entspricht der Aufbau dem Bei
spiel in Fig. 2. Auch in Fig. 3 sind die Vorteile eines derartigen symmetrischen Auf
baus, wie ihn die vorliegende Erfindung ermöglicht, ohne weiteres ersichtlich. Die
Quetschverbindungen (7) führen naturgemäß zu einem sehr stabilen Aufbau im
Innenbereich.
Fig. 4 zeigt eine ideale Vereinfachung bei der Aufbringung eines Hohl- oder Voll
körpers (9) auf die Rohre (4), da in diesem Beispiel keinerlei Abdichtungen oder
Quetschverbindungen unbedingt erforderlich sind. Der Hohl- oder Vollkörper (9)
wird einfach aufgeschoben, wobei eine leichte Federung der Rohre (4) oder sogar
eine Rastung die Montage erleichtern kann.
Ein derartiger Hohl- oder Vollkörper (9) kann naturgemäß auch in den Beispielen
Fig. 2 und Fig. 3 vorgesehen werden. Der überwältigende Fortschritt gegenüber
dem Stand der Technik ist sofort zu erkennen.
Die Rohre (4) mit den innen liegenden Anschlüssen (8) der Gegenelektrode (3)
bilden ein wunderbares "Tor" für die Elektrode (2) und stabilisieren sich gegenseitig
mit einem Hohl- oder Vollkörper mit einem größeren Volumen (6) durch ihre starre
Verbindung.
Die Fig. 5 stellt einen Schnitt durch ein zylindrisches Gasentladungsgefäß (1) dar.
Der gesamte Innenaufbau kann auf einer Grundplatte (11) gefertigt werden und
abschließend wird nur die Außenform des Gasentladungsgefäßes (1) übergestülpt
und mit der Grundplatte verschweißt.
Der Innenaufbau besteht im wesentlichen aus einem tragenden Bauteil, nämlich
dem Hohlkörper (9), der in diesem Beispiel oben und unten Mantelflächen (10)
aufweist. Die Gegenelektrode (3) mit ihren Anschlüssen (8) ist innerhalb der Man
telfläche (10) angeordnet. Die Anschlüsse (8) sind nur im unteren Bereich zwi
schen dem Hohlkörper (9) und der Grundplatte (11) in Glasröhren (4) geführt. Zu
sätzliche Füße (12) mit kleinem Durchmesser sorgen für die Stabilität des gesam
ten Aufbaus. Die Elektrode (2) ist in diesem Beispiel, in Richtung der Längsachse
des Gasentladungsgefäßes gesehen, kreuzförmig angeordnet, wie dies Fig. 7
zeigt. Auch die Anschlüsse der Elektrode (2) sind durch die Grundplatte (11) nach
außen geführt.
Fig. 6 zeigt eine Ansicht von oben des Gasentladungsgefäßes (1) von Fig. 5. Kon
zentrisch liegen der Hohlkörper (9) und die Mantelfläche (10). Im Zentrum befindet
sich die Gegenelektrode (3).
Der geschlossene Hohlkörper (9) sichert eine stabile und gleichmäßige Verteilung
der Gasentladung, die nur zwischen den Außenkonturen des Hohlkörpers (9) und
der Innenwand des Gasentladungsgefäßes (1) vor sich gehen kann.
Die extreme Symmetrie ergibt optimale Verhältnisse.
Die angeführten Beispiele lassen erkennen, daß die erfindungsgemäße Anordnung
der Elektroden an jede beliebige Außenform der Gasentladungsgefäße angepaßt
werden kann.
Ein bisher noch nicht erwähnter Vorteil einer erfindungsgemäßen Anordnung be
steht darin, daß die lichtabstrahlende Oberfläche solcher Lampen nicht nur größer,
sondern auch gleichmäßiger ist als bei den überwiegend verwendeten Formen, die
mit mehreren U-förmig gebogenen Glasröhren arbeiten.
Da die gesamte Oberfläche des Gasentladungsgefäßes bzw. des auf der Innen
wand aufgebrachten Leuchtstoffes durch die Gasentladung aktiviert wird, sind von
vornherein ein besserer Wirkungsgrad und eine einwandfreie Lichtverteilung ge
währleistet.
Die angeführten Beispiele könnten durch zahllose weitere Varianten ergänzt wer
den, die den gebräuchlichen Lampenausführungen entsprechen.
Claims (6)
1. Leuchtstofflampe mit zwei beheizten Elektroden, die in einem Gasentla
dungsgefäß angeordnet sind, dessen Innenwand zumindest teilweise mit
Leuchtstoff beschichtet ist, wobei die Anschlüsse der Elektroden in einem
gemeinsamen Sockel gehalten sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die beheizten Elektroden etwa die gleiche Form besitzen und die beiden
Anschlüsse einer Elektrode von zwei getrennten Glasrohren umschlossen
oder in anderer Art hochspannungsfest isoliert sind, wobei die Elektrode
selbst als Gegenelektrode ausgebildet ist, die weit im Innenraum des
Gasentladungsgefäßes angeordnet ist.
2. Leuchtstofflampe mit zwei beheizten Elektroden nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß die beiden Glasrohre (4) mit den
Anschlüssen (8) der Gegenelektrode (3) im Sockel zu beiden Seiten von
den Anschlüssen der Elektrode (2) angeordnet sind.
3. Leuchtstofflampe mit zwei beheizten Elektroden nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwendel und Anschlüsse
der beiden Elektroden, in Richtung der Längsachse des Gasentladungsge
fäßes gesehen, kreuzförmig versetzt angeordnet sind.
4. Leuchtstofflampe mit zwei beheizten Elektroden nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode und/oder die Ge
genelektrode (3) innerhalb einer Mantelfläche gelegen ist, welche die Länge
der Gasentladungsstrecke vergrößert.
5. Leuchtstofflampe mit zwei beheizten Elektroden nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
um die Anschlüsse (8) der Gegenelektrode (3) ein Hohl- oder Vollkörper (9)
angeordnet ist.
6. Leuchtstofflampe mit zwei beheizten Elektroden nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hohl- oder Vollkörper (9) als an sich dichtes Gebilde auf die Anschlüsse
(8) der Gegenelektrode (3) aufschiebbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995112682 DE19512682A1 (de) | 1995-04-07 | 1995-04-07 | Leuchtstofflampe mit zwei beheizten Elektroden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995112682 DE19512682A1 (de) | 1995-04-07 | 1995-04-07 | Leuchtstofflampe mit zwei beheizten Elektroden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19512682A1 true DE19512682A1 (de) | 1996-10-10 |
Family
ID=7758816
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995112682 Withdrawn DE19512682A1 (de) | 1995-04-07 | 1995-04-07 | Leuchtstofflampe mit zwei beheizten Elektroden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19512682A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10014774A1 (de) * | 2000-03-27 | 2001-10-04 | Walter Holzer | Einseitig gesockelte, kerzenförmige Energiesparlampe |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2142841A (en) * | 1936-04-22 | 1939-01-03 | Westinghouse Electric & Mfg Co | Insulating leading-in conductor |
| US2177685A (en) * | 1934-10-17 | 1939-10-31 | Gen Electric | Composition of matter |
| US2201390A (en) * | 1938-12-21 | 1940-05-21 | Daniel J Delaney | Fluorescent lamp |
| DE833084C (de) * | 1951-06-05 | 1952-03-03 | Lumalampan Ab | Elektrische Entladungsroehre mit Leuchtstoffbelag |
| DE1589413A1 (de) * | 1967-08-22 | 1970-10-22 | Walz Dr Ing Alfred | Gasentladungslampe |
| US4093893A (en) * | 1976-11-22 | 1978-06-06 | General Electric Company | Short arc fluorescent lamp |
| DE3334654A1 (de) * | 1983-09-24 | 1985-04-11 | Wilhelm Dr.-Ing. 5340 Bad Honnef Lepper | Leuchtstofflampe |
| DE3333643A1 (de) * | 1983-09-17 | 1985-04-11 | Wilhelm Dr.-Ing. 5340 Bad Honnef Lepper | Leuchtstofflampe |
| US5025190A (en) * | 1987-12-30 | 1991-06-18 | Gte Products Corporation | Glow discharge lamp |
-
1995
- 1995-04-07 DE DE1995112682 patent/DE19512682A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2177685A (en) * | 1934-10-17 | 1939-10-31 | Gen Electric | Composition of matter |
| US2142841A (en) * | 1936-04-22 | 1939-01-03 | Westinghouse Electric & Mfg Co | Insulating leading-in conductor |
| US2201390A (en) * | 1938-12-21 | 1940-05-21 | Daniel J Delaney | Fluorescent lamp |
| DE833084C (de) * | 1951-06-05 | 1952-03-03 | Lumalampan Ab | Elektrische Entladungsroehre mit Leuchtstoffbelag |
| DE1589413A1 (de) * | 1967-08-22 | 1970-10-22 | Walz Dr Ing Alfred | Gasentladungslampe |
| US4093893A (en) * | 1976-11-22 | 1978-06-06 | General Electric Company | Short arc fluorescent lamp |
| DE3333643A1 (de) * | 1983-09-17 | 1985-04-11 | Wilhelm Dr.-Ing. 5340 Bad Honnef Lepper | Leuchtstofflampe |
| DE3334654A1 (de) * | 1983-09-24 | 1985-04-11 | Wilhelm Dr.-Ing. 5340 Bad Honnef Lepper | Leuchtstofflampe |
| US5025190A (en) * | 1987-12-30 | 1991-06-18 | Gte Products Corporation | Glow discharge lamp |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10014774A1 (de) * | 2000-03-27 | 2001-10-04 | Walter Holzer | Einseitig gesockelte, kerzenförmige Energiesparlampe |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2901592C2 (de) | Leuchtstofflampe flacher Bauart | |
| DE4027783A1 (de) | Gasentladungsgeraet fuer kompaktlampen | |
| DE3311457C2 (de) | Kompakt-Leuchtstofflampe | |
| DE2511931A1 (de) | Hg-hochdrucklampe mit metallhalogenidzusatz | |
| EP0034113B1 (de) | Elektrische Entladungslampe | |
| DE2803462C2 (de) | Leuchtstofflampe | |
| DE2131887C3 (de) | Blitzentladungslampe | |
| DE19512682A1 (de) | Leuchtstofflampe mit zwei beheizten Elektroden | |
| DE3320919C2 (de) | ||
| DE4313018A1 (de) | Kompakte Leuchtstofflampe | |
| DE1120016B (de) | Nicht geheizte Elektrode, insbesondere fuer Niederspannungsleuchtstofflampen, sowie Lampe mit solchen Elektroden | |
| DE4201779A1 (de) | Niederdruckentladungslampe | |
| DE3106721A1 (de) | "niederdruckentladungslampe" | |
| DE3133795C2 (de) | ||
| EP0118100B1 (de) | Einseitig gesockelte Niederdruckentladungslampe | |
| DD212843A1 (de) | Niederdruckgasentladungslampe in gebogener form fuer kleine leistungen | |
| DE10234758B4 (de) | Metall-Halogendampflampe niedriger Leistung | |
| DE19513357A1 (de) | Elektrodenanordnung in Leuchtstofflampen | |
| DE19519518A1 (de) | Gasentladungsgefäß für Niederdruckentladungslampen | |
| DE29518752U1 (de) | Gasentladungsgefäß für einseitig gesockelte Leuchtstofflampen | |
| DD222447A1 (de) | Entladungsgefaess fuer elektrische hochdruckentladungslampen, beispielsweise natriumdampf-hochdruckentladungslampen | |
| DE19520646A1 (de) | Gasentladungsgefäß für Leuchtstofflampen | |
| DE2014106C (de) | Erdalkalimetall Oxydelektrode fur eine Entladunslampe | |
| DE2014106A1 (de) | Oxydkathode, insbesondere für Entla dungslampen | |
| DE3613881A1 (de) | Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |