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DE3320919C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3320919C2
DE3320919C2 DE3320919A DE3320919A DE3320919C2 DE 3320919 C2 DE3320919 C2 DE 3320919C2 DE 3320919 A DE3320919 A DE 3320919A DE 3320919 A DE3320919 A DE 3320919A DE 3320919 C2 DE3320919 C2 DE 3320919C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
discharge tubes
lamp base
glass bulb
discharge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3320919A
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English (en)
Other versions
DE3320919A1 (de
Inventor
Shigeaki Ome Jp Saita
Hiroshi Iruma Jp Takada
Seiichi Akishima Jp Tairaku
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE3320919A1 publication Critical patent/DE3320919A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3320919C2 publication Critical patent/DE3320919C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/24Manufacture or joining of vessels, leading-in conductors or bases
    • H01J9/32Sealing leading-in conductors
    • H01J9/323Sealing leading-in conductors into a discharge lamp or a gas-filled discharge device
    • H01J9/326Sealing leading-in conductors into a discharge lamp or a gas-filled discharge device making pinched-stem or analogous seals
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/70Lamps with low-pressure unconstricted discharge having a cold pressure < 400 Torr
    • H01J61/72Lamps with low-pressure unconstricted discharge having a cold pressure < 400 Torr having a main light-emitting filling of easily vaporisable metal vapour, e.g. mercury
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/24Manufacture or joining of vessels, leading-in conductors or bases
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    • H01J9/247Manufacture or joining of vessels, leading-in conductors or bases specially adapted for gas discharge tubes or lamps specially adapted for gas-discharge lamps
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B20/00Energy efficient lighting technologies, e.g. halogen lamps or gas discharge lamps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description

Eine Niederdruck-Quecksilberdampfentladungslampe der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung ist aus DE-OS 28 35 574 bekannt. Dort ist an der Übergangsstelle zwi­ schen Lampenfuß und Lampenglaskolben eine ebene Grundplatte vorgesehen, auf der zwei U-förmig gebogene Entlasungsröhren mit jeweils ihrem einen Ende derart aufgeschmolzen oder aufge­ klebt sind, daß sie zwei über der Grundplatte angeordnete und mit Leitungseinführungsdrähten durch diese hindurchgeführte Glühwendeln umgeben.
Die Herstellung der bekannten Lampe ist mit Schwierigkei­ ten verbunden. So ist es nicht leicht, in der verhältnismäßig großen Grundplatte die zu den Glühwendeln führenden Leitungs­ einführungsdrähte in der Weise einzuschmelzen, daß in unmit­ telbarer Nähe der Durchtrittsstellen die zum ordnungsgemäßen Befestigen der Entladungsröhren erforderliche ebene Oberfläche erhalten wird. Ferner ist das Ankleben oder Anschmelzen der einzelnen Entladungsröhren zeitraubend, und mechanische Festigkeit dieser Verbindungsart gegenüber Erschütterungen ist verhältnismäßig gering.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nieder­ druck-Quecksilberdampfentladungslampe der eingangs bezeichne­ ten Gattung anzugeben, die bei möglichst hoher Lichtstärke kompakt und einfach herstellbar ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist im Kenn­ zeichenteil des Patentanspruchs angegeben.
Die einfache Herstellbarkeit der erfindungsgemäßen Lampe ergibt sich aus der Tatsache, daß die Verbindung von Lampenfuß und Entladungsröhren durch eine Quetschverschmelzung erfolgt. Diese Verbindungsart läßt sich mit wesentlich weniger Arbeits­ aufwand herstellen als bei der Lampe nach dem oben erörterten Stand der Technik.
Die erfindungsgemäß angewandte Quetschverschmelzung be­ deutet zwar, daß der Anschlußbereich in Richtung der mittleren Längsachse der Lampe mehr Platz beansprucht, was jedoch durch die fragenzeichenförmige Gestaltung der Entladungsröhren aus­ geglichen wird. Diese Gestaltung ergibt nämlich einen verhält­ nismäßig längeren Entladungsweg, so daß auch bei geringerem Gesamtvolumen des Lampenglaskolbens die Lichtleistung nicht beeinträchtigt wird.
Die Technik der Quetschverschmelzung, die als solche ge­ mäß der DE-OS 31 39 732 zum Stand der Technik gehört, erfordert die Anordnung der anzuschmelzenden Enden der Entladungsröhren in der die mittlere Längsachse der Lampe enthaltenden Ebene, um eine symmetrische Anordnung der beiden Entladungsröhren re­ lativ zum Lampenfuß und damit zum äußeren Kolben zu gewährlei­ sten, wobei die symmetrische Anordnung auch deshalb von Bedeu­ tung ist, weil sie eine maximale Länge der Entladungsröhren zuläßt. Gleichzeitg wird mit dieser Anordnung erreicht, daß die Befestigungsstelle jeder Entladungsröhre im wesentlichen senkrecht unterhalb oder oberhalb (bei stehendem bzw. hängen­ dem Einbau der Lampe) des Schwerpunktes der Fragezeichenform liegt, so daß der Aufbau auch in mechanischer Weise stabil ist und insbesondere kein erhebliches Knickmoment an der Befesti­ gungsstelle der einzelnen Entladungsröhre in Folge von deren Gewicht auftritt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Niederdruck-Quecksilberdampfentladungs­ lampe,
Fig. 2 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der Anordnung der jeweiligen Bauteile, die die Ent­ ladungslampe gemäß Fig. 1 bilden;
Fig. 3A und 3B eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht der Entladungslampe zur Erläuterung der Beheizung;
Fig. 4A, 4B und 4C eine Draufsicht sowie zwei Seitenansichten der Lampe zur Erläterung des Schrittes der Quetschverschmelzung; und in
Fig. 5 eine Seitenansicht der Lampe zur Erläuterung des Schrittes der Verschmelzung des Lampenglaskolbens,
Fig. 1 zeigt den grundsätzlichen Aufbau einer Nieder­ druck-Quecksilberdampfentladungslampe gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung. Diese Lampe besteht aus einem Lampenglaskolben 12, der an ein sich erweiternder Teil 11 eines Lampenfußes 10 angeschmolzen, angeschweißt oder an­ derweitig abdichtend angebracht ist und dabei in seinem Inneren einen luftdichten Raum bildet, sowie zwei inneren Entladungsröhren 15, 15′, die sich jeweils innerhalb des Lampen­ glaskolbens 12 befinden und eine fragezeichenförmige Gestalt haben, wobei das eine Ende jeder Entladungsröhre durch eine Quetschverschmelzung an einem Quetsch­ teil 13 des Lampenfußes 10 angebracht ist, während sich das andere Ende 14, 14′ in den erwähnten luft­ dichten Raum öffnet. Zwei Paare von Leitungseinführungsdrähten 16, 16′ sind in das Quetschteil 13 eingeschmolzen und erstrecken sich zu den Enden der Entladungsröhre 15, 15′. Zwischen den Enden jedes Paares von Leitungseinführungsdrähten 16, 16′ ist eine Glühwendel 17, 17′ an­ geschlossen, die mit einem Elektronenemissionsmaterial be­ schichtet ist. Außerdem ist ein Absaugstutzen 18, der an seinem oberen Ende abgeschmolzen ist, mit einer Quetschverschmelzung am Quetschteil 13 an­ gebracht.
Ferner ist eine nicht dargestellte Leuchtstoffschicht auf die Innenwandoberfläche der jeweiligen Entladungsröhre 15 und 15′ aufgebracht, während eine nicht dargestellte Schicht aus Lichtstreuungsmaterial auf die Innenwandoberfläche des Lampenglaskolbens 12 aufgebracht ist. Bauelemente, die eine Zündschaltung bilden, wie z. B. eine Drosselspule 19, ein Glimmstarter 20 und ein nicht dargestellter Geräusch­ verringerungskondensator, sind in einem Gehäuse 21 einge­ schlossen. Ein Kolbensockel 22 ist an einem Ende des Ge­ häuses 21 angebracht. Das andere Ende des Gehäuses 21 ist an dem Ende des Lampenglaskolbens 12 mit Anschlußteilen oder dergleichen befestigt. Außerdem sind ein Edelgas mit einem Druck von einigen mbar und eine kleine Menge Quecksilber in dem Lampenglaskolben 12 eingeschlossen.
Die so aufgebaute Lampe zeichnet sich dadurch aus, daß zusätzlich zu ihrem vorhandenen Vorteil, daß eine hohe Leistung erhalten werden kann, ohne die Effizienz zu verringern, ein ausreichender Widerstand gegenüber äußeren Kräften, wie z. B. Stößen besteht, da die Entladungsröhren 15 und 15′ mit Quetschverschmelzungen angebracht und fest am Quetschteil 13 des Lampenfußes 10 befestigt sind. Außerdem kann mit einer derartigen Konstruktion der Herstellungsprozeß erheblich vereinfacht werden.
Nachstehend wird ein Verfahren zur Herstellung der Lampe gemäß Fig. 1 näher erläutert. Fig. 2 zeigt den Aufbau und die Anordnung der Bauteile zur Bildung der Lampe. Zunächst wird ein sich erweiternder Lampen­ fuß 10 aus Bleiglas, der aus einem zylindrischen Teil 13′ und einem sich erweiternden Teil 11 mit einem Außendurch­ messer von 64 mm besteht, in einer vorgegebenen Position angeordnet. Anschließend werden zwei Paare von Leitungseinführungs­ drähten 16 und 16′, die an ihren Enden mit Glühwendeln 17 und 17′ verbunden sind (die aber alternativ auch in einem späteren Schritt mit den Leitungseinführungsdrähten verbunden werden können) in dem zylindrischen Teil 13′ neben­ einanderliegend auf der rechten und linken Seite eines Absaugstutzens 18 aus Bleiglas angeordnet. Schließlich werden die Entladungsröhren 15 und 15′, die jeweils eine Gesamtlänge von 140 mm und einen Außendurchmesser von ungefähr 14 mm haben, eine fragezeichenförmige Gestalt aufweisen, an ihren Innenwandflächen mit einer Leucht­ stoffschicht versehen sind und aus Bleiglas bestehen, in dem zylindrischen Teil 13′ so angeordnet, daß sie die jeweiligen Glühfadenwendeln 17, 17′ in ihrem Endbereich um­ geben.
Die Fig. 3A und 3B zeigen eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht der Anordnung, nachdem die Entladungsröhren 15 und 15′, der Absaugstutzen 18 und die Leitungseinführungsdrähte 16 und 16′ am Lampenfuß 10 angeordnet worden sind. In der in Fig. 4A dargestellten Weise fluchten die Glühwendeln 17 und 17′, der Absaugstutzen 18 und die Entladungsröhren 15 und 15′ mit einer Achse X-X′ in einer linearen Anordnung. Zur Erweichung werden der Lampenfuß 10, die Entladungsröhren 15, 15′ und die Leitungseinführungsdrähte 16, 16′ um den Absaugstutzen 18 in Drehbewegung versetzt, wobei ein vorgegebener Abstand beibehalten und vorgegebene Bereiche dieser Bauteile von Gasbrennern 23 bis 28 auf ungefähr 1100°C aufgeheizt werden, um sie gleichmäßig zu erweichen.
Anschließend werden durch Quetschen des zylindrischen Teiles 13′ mit Quetschelementen 29 und 30 von der rechten und linken Seite des zylindrischen Teiles 13′ die Entladungsröhren 15, 15′, der Absaugstutzen 18 und die Leitungseinführungsdrähte 16, 16′ einer gleichzeitigen Quetschverschmelzung mit dem Lampenfuß 10 unterworfen, um eine Halterung zu bilden. Dieser Vorgang ist in den Fig. 4A, 4B und 4C dargestellt. Fig. 4B zeigt eine Seitenansicht zur Erläuterung des Zu­ standes, in welchem Quetschver­ schmelzung mit den Quetschelementen 29 und 30 erfolgt, um dadurch ein Quetschteil 13 zu bilden, während die Fig. 4A und 4C eine Draufsicht bzw. Seitenansicht in diesem Zustand zeigen.
Nachdem auf diese Weise die Halterung hergestellt worden ist, wird gemäß Fig. 5 der Lampenglaskolben 12′ aus Natronglas mit einem Durchmesser von 90 mm auf dem sich erweiternden Teil 11 des Lampenfußes 10 angeordnet, und der Lampenglaskolben 12′ und die Halterung werden mit Glasbrennern 31 und 32 be­ heizt und erweicht, wobei eine gleichzeitige Drehbewegung erfolgt, so daß der Lampenglaskolben 12 abdichtend mit dem sich erweiternden Teil 11 verschmolzen wird.
Danach wird eine Evakuierung durch den Absaugstutzen 18 durchgeführt, dann Quecksilber und Edelgas einge­ füllt und dann der Absaugstutzen 18 verschmolzen.
Schließlich wird das Gehäuse 21, das mit dem Kolben­ sockel und der Zündschaltung versehen ist, am Ende des Lampenglaskolbens 12 angebracht, um auf diese Weise die Niederdruck-Quecksilberdampfentladungslampe gemäß Fig. 1 fertigzustellen.

Claims (1)

  1. Niederdruck-Quecksilberdampfentladungslampe mit
    einem Lampenfuß (10), in dem zwei Paare von Leitungsein­ führungsdrähten (16, 16′) abdichtend angebracht sind,
    einem Lampenglaskolben (12), der an dem Lampenfuß (10) angeschmolzen ist und mit diesem einen gasdichten Raum bildet,
    zwei Glühwendeln (17, 17′), deren jede zwischen den Enden eines Paares der Leitungseinführungsdrähte (16, 16′) angeord­ net ist, und
    zwei innerhalb des Lampenglaskolbens (12) angeordneten, gebogenen und mit einer Leuchtstoffschicht versehenen Entla­ dungsröhren (15, 15′), die jeweils an ihrem einen Ende (14, 14′) offen und mit ihrem anderen Ende am Lampenfuß (10) ange­ schmolzen sind und eine der Glühwendeln (17, 17′) umschließen, wobei diese angeschmolzenen Enden in einer die mittlere Längs­ achse der Lampe enthaltenden Ebene liegen,
    dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Entladungsröhren (15, 15′) fragenzeichenförmig gekrümmt und durch Quetschverschmelzung mit dem Lampenfuß (10) verbunden sind.
DE19833320919 1982-06-11 1983-06-09 Niederdruck-quecksilberdampfentladungslampe und verfahren zu ihrer herstellung Granted DE3320919A1 (de)

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