DE19512664C2 - Abstützvorrichtung - Google Patents
AbstützvorrichtungInfo
- Publication number
- DE19512664C2 DE19512664C2 DE19512664A DE19512664A DE19512664C2 DE 19512664 C2 DE19512664 C2 DE 19512664C2 DE 19512664 A DE19512664 A DE 19512664A DE 19512664 A DE19512664 A DE 19512664A DE 19512664 C2 DE19512664 C2 DE 19512664C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- support shaft
- housing
- force
- support
- arrangement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 16
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 9
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 230000005489 elastic deformation Effects 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 2
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- 102100039385 Histone deacetylase 11 Human genes 0.000 description 1
- 108700038332 Histone deacetylase 11 Proteins 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
- 238000005728 strengthening Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q3/00—Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
- B23Q3/02—Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for mounting on a work-table, tool-slide, or analogous part
- B23Q3/10—Auxiliary devices, e.g. bolsters, extension members
- B23Q3/106—Auxiliary devices, e.g. bolsters, extension members extendable members, e.g. extension members
- B23Q3/108—Auxiliary devices, e.g. bolsters, extension members extendable members, e.g. extension members with non-positive adjustment means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Abstützvorrichtung mit einem
Stützschaft, einem Gehäuse mit darin ausgebildeten
Führungsflächenabschnitten, welche den Stützschaft
formschlüssig umgeben und entlang denen dieser in dessen
Längsrichtung gerade geführt ist, und mit einer am Gehäuse
abgestützten Spannmittelanordnung, mittels welcher eine
Umsetzung einer daran angreifenden Stellkraft in eine
Anpreßkraft zwischen wenigstens einem Teil der
Führungsflächenabschnitte und dem Stützschaft erfolgt.
Eine derartige Abstützvorrichtung ist beispielsweise aus der Druckschrift US 3.729.185 bekannt
und dient insbesondere zur
statisch überbestimmten Abstützung eines in einer
Werkzeugmaschine eingespannten Werkstücks gegen Schnittkräfte
und gegebenenfalls zur Vermeidung von Vibrationen des
Werkstücks unter der Einwirkung dieser Schnittkräfte.
Bei einer handelsüblichen Abstützvorrichtung der genannten
Art ist der Stützschaft auf einem Teil seiner Länge von einer
im Gehäuse fest angeordneten elastischen Hülse umgeben.
Zwischen der Hülse und dem Gehäuse ist eine mit einem
Druckmittel beaufschlagbare Kammer vorgesehen. Ein in dieser
Kammer herrschender Druck bewirkt ein Anpressen der Hülse an
den Umfang des Stützschafts, so daß dieser in einer in dessen
Längsrichtung verschobenen Stellung im Gehäuse festgeklemmt
ist (siehe beispielsweise Katalog HD11 "Elektro- und luft-hydraulisches
Kraft-Spann-System" der Firma DE-STA-CO, Frankfurt/Main).
Zur Erzielung hinlänglich großer Stützkräfte benötigen solche
bekannten Abstützvorrichtungen einen Druck bis zu
400 × 10³ hPa. Um das Druckmittel unter einen derart hohen
Druck zu setzen, werden für den praktischen Einsatz
Druckübersetzer verwendet. Dies wirkt sich insbesondere auch
im Hinblick auf die Investitionskosten nachteilig aus. Die
Abstützvorrichtung selbst muß aber auch durch entsprechend
groß ausgelegte Dimensionierung derselben an den genannten
hohen Druck angepaßt werden. Dies führt zwangsläufig auch zu
einem nicht unerheblichen Platzbedarf zur Unterbringung der
bekannten Abstützvorrichtung in einer
Werkzeugspannvorrichtung.
Zum eingangs genannten Zweck ist auch eine Abstützvorrichtung
mit einem vom oben beschriebenen abweichenden
Funktionsprinzip bekannt geworden (siehe US 3,938,798).
Hierbei ist ein Stützschaft anstelle der oben genannten
elastischen Hülse von Zylinderstiften umgeben, die den
Stützschaft mit Ausnahme eines als Stellstift vorgesehenen
Zylinderstifts nach Art der Nadeln eines Nadellagers jedoch
unter betriebsmäßigem gegenseitigen Kontakt benachbarter
Zylinderstifte einschließen und einen zwischen einem Gehäuse
und einem von diesem aufgenommenen Stützschaft gebildeten
Ringraum überbrücken. Die Zylinderstifte sind in zwei Gruppen
unterteilt, von welchen eine erste axial am Gehäuse und eine
zweite axial am Stützschaft abgestützt ist. Dabei folgt
jeweils ein Zylinderstift der einen Gruppe auf einen solchen
der anderen Gruppe. Der Stellstift gehört der axial am
Gehäuse abgestützten ersten Gruppe an. Er ist in einem mit
dem Ringraum kommunizierenden Längsschlitz des Gehäuses
angeordnet und kontaktiert betriebsmäßig einen jeweils zu ihm
benachbarten der Zylinderstifte nach Art eines zwischen diese
geschobenen Keils. Auf den Stellstift wirkt betriebsmäßig
eine bezüglich des Ringraumes radial nach innen gerichtete
Stellkraft, welche aufgrund der Keilwirkung des Stellstiftes
und der Anordnung der Zylinderstifte in dem Ringraum letztere
gegenseitig aneinanderpreßt, die dem Stellstift benachbarten
Zylinderstifte überdies gegen den Stützschaft drückt und eine
Pressung zwischen den restlichen Zylinderstiften und der am
Gehäuse ausgebildeten Zylinderwand des Ringraumes und bei
entsprechender Dimensionierung desselben und der
Zylinderstifte aufgrund elastischer Verformung auch zwischen
dem Stützschaft und besagten restlichen Zylinderstiften
hervorruft, so daß gegebenenfalls eine Verspannung des
Stützschafts gegenüber dem Gehäuse auftreten kann.
Hinweise auf den Grad einer solchen eventuellen Verspannung
zwischen dem Stützschaft und dem Gehäuse sind dem genannten
US-Patent nicht entnehmbar, zumal dessen Lehre darauf
abzielt, die am Stützschaft gehalterten Zylinderstifte gegen
die im Gehäuse gehalterten zu verspannen, um über den
gegenseitigen Reibschluß zwischen den Zylinderstiften der
genannten beiden Gruppen den Stützschaft mit einer
gewünschten Stützkraft in einstellbaren Positionen entlang
des genannten Ringraumes zu halten.
Zur Erreichung dieses Zieles ist es von ausschlaggebender
Bedeutung, daß der Stützschaft mit seinem zur Übertragung der
Stützkraft auf die Stirnseiten der vom Stützschaft
gehalterten Zylinderstifte vorgesehenen Bund an all diesen
Stirnseiten anliegt und so gut keine Ebenheitsfehler am
Bund und an den Stirnseiten vorliegen, da andernfalls die
erreichbare Stützkraft um ein Vielfaches kleiner ausfallen
kann als die theoretisch erreichbare. Dies erfordert aber
einen nicht unerheblichen Aufwand im Hinblick auf die
Präzision der Funktionsteile dieser bekannten
Abstützvorrichtung. Dieser Aufwand schlägt zusätzlich zu
Buche zu ohnehin gesteigerten Kosten für die Fertigung der
hierbei vorliegenden relativ großen Anzahl von
Funktionsteilen.
Mit der Erfindung soll eine gattungsgemäße Abstützvorrichtung
so ausgestaltet werden, daß damit große Stützkräfte bei
kleinem Platzbedarf erzielt werden und hierzu möglichst wenig
Funktionsteile ohne gesteigerte Anforderung an deren
Präzision erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer in Anspruch 1
angegebenen Abstützvorrichtung gelöst.
Beim Gegenstand der Erfindung liegt die damit erzielbare
Stützkraft zwar ebenso wie bei dem erwähnten bekannten
Abstützvorrichtungen in Form einer Reibkraft vor, die
betriebsmäßig einer Längsverschiebung des Stützschafts
entgegenwirkt, doch bedarf es zur Erzeugung einer
gleichgroßen Reibkraft wie bei der aus der oben genannten Druckschrift US 3.729.185 bekannten
Abstützvorrichtung einer wesentlich geringeren Stellkraft.
Diese Reduzierung der erforderlichen Stellkraft zur Erzielung
einer bestimmten Stützkraft gelingt mit dem
Erfindungsgegenstand dadurch, daß hierbei die für die
genannte Reibkraft maßgebliche Anpreßkraft zwischen
wenigstens einem Teil der Führungsflächenabschnitte und dem
Stützschaft mittels der kraftverstärkenden
Spannmittelanordnung gegenüber der Stellkraft vergrößert
wird. Demgegenüber ist die genannte Anpreßkraft bei der
bekannten Abstützvorrichtung gegenüber der zu ihrer Erzeugung
aufgewendeten Stellkraft verkleinert, und zwar um den Betrag
einer der Stellkraft entgegenwirkenden Rückstellkraft seitens
der elastischen Hülse.
Die Erzeugung einer gegenüber der Stellkraft erhöhten
Abstützkraft ist zwar auch mit der aus der oben genannten
Druckschrift US 3,938,798 bekannten Abstützvorrichtung
möglich. Gegenüber dieser zeichnet sich der
Erfindungsgegenstand jedoch dadurch aus, daß bei diesem die
den Stützschaft haltende Stützkraft von einer unmittelbar
zwischen diesem und zur Führung desselben im Gehäuse
angeordneten Führungsflächenabschnitten wirksamen Reibkraft
dargestellt wird. Der Erfindungsgegenstand benötigt somit
keine zusätzlichen Funktionsteile zur Einleitung einer aus
Reibkräften gewonnenen Abstützkraft in den Stützschaft, mit
der Folge, daß im Vergleich zur bekannten Abstützvorrichtung
weniger Funktionsteile benötigt werden und somit
Fertigungsschritte entfallen, so daß sich auch ein
zusätzlicher Aufwand im Hinblick auf die Präzision
entsprechender Fertigungsverfahren erübrigt.
Eine bevorzugte Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes
zeichnet sich dadurch aus, daß der Stützschaft entlang
wenigstens eines an den Führungsflächenabschnitten geführten
Stützschaftabschnitts desselben ein von einer Kreisfläche
abweichendes Querschnittsprofil aufweist, und daß die
Spannmittelanordnung unter der Wirkung der daran angreifenden
Stellkraft eine Torsionskraft auf den Stützschaft ausübt. In
diesem Falle ergibt sich die Anpreßkraft zwischen wenigstens
einem Teil der Führungsflächenabschnitte und wenigstens einem
Abschnitt des Stützschafts dadurch, daß der Stützschaft
infolge seines zumindest abschnittsweise von einer Kreisfläche
abweichenden Querschnittsprofils und infolge der
formschlüssigen Einbettung dieses Querschnittsprofils in die
wenigstens abschnittsweise mit einem korrespondierenden Profil
ausgestatteten Führungsflächenabschnitte gegen eine bezüglich
der Längsachse des Stützschafts erfolgenden Drehung des
Stützschafts gegenüber den Führungsflächenabschnitten
arretiert ist. Die auf den Stützschaft ausgeübte
Torsionskraft bewirkt somit unmittelbar die für die
erzielbare Stützkraft maßgebliche Anpreßkraft.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung zeichnet sich dadurch
aus, daß die Spannmittelanordnung unter der Wirkung der daran
angreifenden Stellkraft eine Querkraft auf den Stützschaft
ausübt. Hierbei kann die Querschnittsform des Stützschafts
beziehungsweise der zur Geradführung des Stützschafts
vorgesehenen Führungsflächenabschnitte im einfachsten Falle
durchweg einer Kreisfläche beziehungsweise einer
kreiszylindrischen Ausnehmung im Gehäuse entsprechen.
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung ist eine im Gehäuse
ausgebildete, die Führungsflächenabschnitte unterbrechende
Kammer vorgesehen, in welcher die Spannmittelanordnung
aufgenommen ist. Bei dieser Ausgestaltung erfolgt die
Umsetzung der an der Spannmittelanordnung angreifenden
Stellkraft in die genannte Anpreßkraft über einen innerhalb
des Gehäuses stattfindenden Angriff der Spannmittelanordnung
an dem Stützschaft.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist eine im
Gehäuse aufgenommene Stellgliedanordnung vorgesehen, mittels
welcher die Spannmittelanordnung mit der Stellkraft
beaufschlagbar ist. Dabei zeichnet sich eine erste Variante
dadurch aus, daß die Stellgliedanordnung wenigstens einen mit
einem unter Druck stehenden Fluid beaufschlagbaren
Arbeitskolben und einen in das Gehäuse integrierten, den
Arbeitskolben führenden Zylinder umfaßt, und daß der
Arbeitskolben betriebsmäßig unter dem Druck des Fluids an die
Spannmittelanordnung angestellt ist, während sich eine zweite
Variante dadurch auszeichnet, daß die Stellgliedanordnung als
betriebsmäßig an die Spannmittelanordnung angestellte, in
einem Gewinde im Gehäuse aufgenommene Stellschraube
ausgebildet ist.
Die Spannmittelanordnung ist bei einer bevorzugten
Ausgestaltung mittels eines quer zum Stützschaft wirkenden
Hebels gebildet, der an einem ersten Endabschnitt desselben
betriebsmäßig mit der Stellkraft beaufschlagt ist. Die
solchermaßen mittels eines Hebels gebildete
Spannmittelanordnung zeichnet sich in Verbindung mit der
bereits dargelegten Ausgestaltung, bei welcher die
Spannmittelanordnung unter der Wirkung der daran angreifenden
Stellkraft eine Torsionskraft auf den Stützschaft ausübt, des
weiteren dadurch aus, daß an einem dem ersten Endabschnitt
des Hebels gegenüberliegenden zweiten Endabschnitt
des Hebels eine Ausnehmung ausgebildet ist, welche an das von
einer Kreisfläche abweichende Querschnittsprofil des
Stützschafts angepaßt ist und innerhalb des wenigstens einen,
dieses Querschnittprofil aufweisenden Stützschaftsabschnitts
nach Art eines Schraubenschlüssels mit dem Stützschaft in
Eingriff steht.
Die mit einer unter Verwendung eines quer zum Stützschaft
wirkenden Hebels gebildeten Spannmittelanordnung
ausgestattete Abstützvorrichtung zeichnet sich in einer
weiteren bevorzugten Ausgestaltung dadurch aus, daß eine
gelenkige Verbindung zwischen dem Gehäuse und einem dem
ersten Endabschnitt des Hebels gegenüberliegenden zweiten
Endabschnitt des Hebels vorgesehen ist, und daß der Hebel
zwischen dessen erstem Endabschnitt und der gelenkigen
Verbindung mit dem Stützschaft in Eingriff steht.
Eine insbesondere im Hinblick auf eine selbsttätige
Längsverschiebung des Stützschafts in eine Stützlage
desselben vorteilhafte Weiterbildung der Abstützvorrichtung
umfaßt bevorzugt eine in das Gehäuse integrierte
Verschiebeeinrichtung mit einer gegen das Gehäuse
abgestützten, am Stützschaft angreifenden Anstellfeder,
mittels welcher eine Längsverschiebung des Stützschafts aus
einer Ausgangslage desselben heraus bewirkbar ist, und mit
Schaltmitteln, welche mittels eines unter Druck stehenden
Fluids aus einem nicht aktivierten Zustand in einen
aktivierten Zustand versetzbar sind, im nicht aktivierten
Zustand den Stützschaft entgegen der Wirkung der Anstellfeder
in der Ausgangslage halten und im aktivierten Zustand die
Verschiebung des Stützschafts aus dessen Ausgangslage heraus
freigeben.
Hierbei zeichnet sich eine bevorzugte Ausgestaltung dadurch
aus, daß die Schaltmittel gebildet sind mittels eines in
Längsrichtung des Stützschafts im Gehäuse geführten und vom
Stützschaft durchdrungenen Stellkolbens, mittels eines am
Stützschaft vorgesehenen Anschlags, gegen welchen der
Stellkolben anstellbar ist, sowie mittels einer gegen das
Gehäuse abgestützten, am Stellkolben angreifenden
Rückstellfeder, unter deren Federkraft der Stellkolben im
nicht aktivierten Zustand der Schaltmittel an den Anschlag
angestellt ist, und daß der Stellkolben unter dessen
einseitiger Beaufschlagung mit dem unter Druck stehenden
Fluid entgegen der Federkraft der Rückstellfeder verschiebbar
ist.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
Hierin zeigt:
Fig. 1 in teilweise aufgebrochener Darstellung eine
Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels mit einem
betriebsmäßig unter der Wirkung einer Torsionskraft
stehenden Stützschaft,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels gemäß
Fig. 1 in teilweise aufgebrochener Darstellung,
Fig. 4 in einer der Fig. 2 entsprechenden
Schnittdarstellung ein Ausführungsbeispiel mit einem
betriebsmäßig unter der Wirkung einer Querkraft
stehenden Stützschaft,
Fig. 5 in einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung eine
Variante hinsichtlich der Ausbildung einer
Stellgliedanordnung, welche betriebsmäßig eine auf
die Kraftübersetzungseinrichtung wirkende Stellkraft
bereitstellt,
Fig. 6 in einer der Fig. 2 entsprechenden
Schnittdarstellung eine weitere Variante
hinsichtlich der Ausbildung der
Stellgliedanordnung.
Gemäß Fig. 1 ist ein Stützschaft 1 in dessen Längsrichtung
verschiebbar in einem Gehäuse 2 aufgenommen, welches sich im
vorliegenden Beispiel aus einem Gehäuseunterteil 2′ und einem
Gehäuseoberteil 2′′ zusammensetzt. Das Gehäuseoberteil 2′′
hat hierbei die Form einer Hülse, die über ein daran
ausgebildetes Innengewinde mit einem ein Außengewinde
tragenden Ansatz des Gehäuseunterteils 2′ verschraubt ist.
Entsprechend einer Ausgestaltung, bei welcher der
Stützschaft 1 betriebsmäßig unter der Wirkung einer
Torsionskraft steht, weist der Stützschaft 1 an einem hier im
Gehäuseunterteil 2′ befindlichen ersten
Stützschaftabschnitt 1.1 ein von einer Kreisfläche
abweichendes Querschnittsprofil Q auf, welches im
vorliegenden Beispiel in Form eines Vierkantprofils
ausgebildet ist.
Im Gehäuseunterteil 2′ sind Führungsflächenabschnitte 2.1,
2.2 und 2.1′, 2.2′ vorgesehen, welche das entlang des
Stützschaftabschnitts 1.1 vorliegende, in Form eines
Vierkantprofils ausgebildete Querschnittsprofil Q
formschlüssig umgeben und an denen der Stützschaft 1 in
dessen Längsrichtung gerade geführt ist. Die in Fig. 1
mittels Ausbrechungen des Stützschafts 1 teilweise
freigelegten Führungsflächenabschnitte 2.1, 2.2 und 2.1′,
2.2′ stellen lediglich jeweils 2 von insgesamt jeweils vier
einander paarweise gegenüberliegenden
Führungsflächenabschnitten dar, welche sich an das
Querschnittsprofil Q in Form des genannten Vierkantprofils
mit quadratischem Querschnitt anschmiegen. Im Anschluß an
dieses Vierkantprofil besitzt der Stützschaft 1 im
vorliegenden Beispiel einen zweiten Stützschaftabschnitt 1.2
mit einem kreiszylindrischen Querschnitt, der einen
Durchmesser von der Größe der Seitenlänge des quadratischen
Vierkantprofils aufweist, so daß an den einander zugewandten
Enden der beiden Stützschaftabschnitte 1.1 und 1.2 der
kreiszylindrische Querschnitt von Ecken des Vierkantprofils
überragt wird. Diese bilden einen Anschlag, auf den später
noch eingegangen wird.
An einem Hülsenabschnitt des hülsenförmigen
Gehäuseoberteils 2′′ ist ein weiterer
Führungsflächenabschnitt 2.3 vorgesehen, der sich an den hier
kreiszylindrischen Querschnitt des Stützschafts 1 anschmiegt.
Die Ausbildung eines kreiszylindrischen Querschnitts im
Bereich des Führungsflächenabschnitts 2.3 ist nicht zwingend.
Grundsätzlich ist auch hier ein von einer Kreisform
abweichender Querschnitt des Stützschafts 1 und ein
korrespondierender Querschnitt für den
Führungsflächenabschnitt 2.3 möglich.
In der Längsrichtung des Stützschafts 1 schließt sich an
erste Führungsflächenabschnitte 2.1 und 2.2 der
Führungsflächenabschnitte 2.1, 2.2, 2.1′, 2.2′ eine im
Gehäuse 2 - hier im Gehäuseunterteil 2′ - ausgebildete
Kammer 3 an, auf welche zweite
Führungsflächenabschnitte 2.1′, 2.2′ folgen. Die
Führungsflächenabschnitte 2.1, 2.1′, 2.2, 2.2′ sind somit
mittels der Kammer 3 unterbrochen. In dieser Kammer ist eine
einen quer zum Stützschaft wirkenden Hebel 4.1 umfassende
Spannmittelanordnung 4 aufgenommen. In einem ersten
Endabschnitt 4.4 des Hebels 4.1 ist in diesen in einer quer
zur Längsrichtung des Stützschafts 1 verlaufenden Richtung
eine Druckschraube 4.3 eingeschraubt und mittels einer
Konterschraube 4.2 in einer Lage fixiert, in welcher ein Ende
der Druckschraube 4.3 die Kontur des Hebels 4.1 überragt. An
diesem Ende der Druckschraube 4.3 ist in diese eine mit einer
Abflachung versehene Kugel 4.5 eingelassen, die ihrerseits
die Druckschraube 4.3 überragt und zur Einleitung einer auf
den Hebel 4.1 wirkenden Stellkraft vorgesehen ist. An einem
dem ersten Endabschnitt 4.4 des Hebels 4.1 gegenüberliegenden
zweiten Endabschnitt 4.6 ist eine Ausnehmung 4.7 ausgebildet
(siehe Fig. 2).
Wie bereits dargelegt, besitzt der Stützschaft 1 im Bereich
der den Hebel 4.1 aufnehmenden Kammer 3 in vorliegendem
Beispiel ein in Form eines Vierkantprofils ausgebildetes und
insofern von einer Kreisfläche abweichendes
Querschnittsprofil Q. Die genannte Ausnehmung 4.7 ist an
dieses Querschnittsprofil Q angepaßt, das heißt sie
umschließt dieses Querschnittsprofil Q nach Art eines
Schraubenschlüssels und steht somit in Eingriff mit dem
Stützschaft 1. Hiermit ergibt sich eine erste Abstützung der
Spannmittelanordnung 4 über deren Hebel 4.1 am Gehäuse 2.
Im Gehäuse 2 ist weiterhin eine Stellgliedanordnung 5
angeordnet, mittels welcher die hier den Hebel 4.1 umfassende
Spannmittelanordnung 4 mit der genannten Stellkraft
beaufschlagbar ist. Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1
bis 4 umfaßt die Stellgliedanordnung 5 einen mit einem unter
Druck stehenden Fluid beaufschlagbaren Arbeitskolben 5.1.
Dieser ist derart in einem in das Gehäuse 2 integrierten
Zylinder 5.4 geführt, daß eine erste Stirnfläche 5.5 des
Arbeitskolbens 5.1 der obengenannten Kugel 4.5 unmittelbar
gegenübersteht. An ein der ersten Stirnfläche 5.5 des
Arbeitskolbens 5.1 abgewandtes Ende desselben schließt sich
eine Membrandichtung 5.2 an, mittels welcher der
Arbeitskolben 5.1 gegenüber dem Zylinder 5.4 abgedichtet ist.
In die erste Stirnfläche 5.5 des Arbeitskolbens 5.1 ist ein
Druckstück 5.3 eingelassen, welches betriebsmäßig an der
genannten Abflachung der Kugel 4.5 anliegt. Hiermit ergibt
sich eine zweite Abstützung der Spannmittelanordnung 4 über
deren Hebel 4.1 am Gehäuse 2. Dank des Druckstücks 5.3 kann
für den Arbeitskolben 5.1 ein verhältnismäßig weicher
Werkstoff, wie beispielsweise Messing verwendet werden.
Zur Beaufschlagung des Arbeitskolbens 5.1 mit dem unter Druck
stehenden Fluid ist eine in Fig. 3 angedeutete
Verschraubung 6 in das Gehäuseunterteil 2′ eingesetzt, die
einerseits mit einer nicht dargestellten, das unter Druck
stehende Fluid bereitstellenden Druckmittelquelle verbindbar
ist und andererseits mit kommunizierenden Bohrungen 7.1 und
7.2 in Verbindung steht, von welchen eine an einer der
Membrandichtung 5.2 unmittelbar gegenüberliegenden Stirnseite
des Zylinders 5.4 in diesen einmündet. Unter einer
betriebsmäßig vorliegenden Verbindung des Zylinders 5.4 mit
besagter Druckmittelquelle liegt somit der Arbeitskolben 5.1 an
der Spannmittelanordnung 4 an. Hierbei drückt das
Druckstück 5.3 mit der genannten Stellkraft gegen die
Abflachung der Kugel 4.5 und erzeugt am Hebel 4.1 ein
Drehmoment bezüglich der Längsachse des von der
Ausnehmung 4.7 des Hebels 4.1 formschlüssig umschlossenen
Stützschafts 1. Über den nach Art eines Schraubenschlüssels
bestehenden Eingriff zwischen dem Hebel 4.1 und dem
Stützschaft 1 ergibt sich sodann eine auf den Stützschaft 1
wirkende Torsionskraft, die infolge der
Hebellängenverhältnisse am Hebel 4.1 um ein Vielfaches größer
ist als die Stellkraft. Die Spannmittelanordnung 4 ist somit
in Form einer die Wirkung der Stellkraft verstärkenden
Kraftübersetzungseinrichtung ausgebildet.
Die genannte Torsionskraft preßt im Stützschaftabschnitt 1.1
die Seitenflächen des hier mit dem genannten Vierkantprofil
versehenen Stützschafts 1 gegen die genannten jeweils vier
einander paarweise gegenüberliegenden
Führungsflächenabschnitte, von denen in Fig. 1 die
Führungsflächenabschnitte 2.1, 2.2 und 2.1′, 2.2′ erkennbar
sind. Insgesamt erfolgt also mittels der
Spannmittelanordnung 4 eine Umsetzung der Stellkraft in eine
Anpreßkraft zwischen den besagten Führungsflächenabschnitten
und dem Stützschaft 1. Dabei steht im vorliegenden
Ausführungsbeispiel der Führungsflächenabschnitt 2.3 nicht
unter einer Anpreßkraft seitens des Stützschafts 1, da dieser
im Bereich dieses Führungsflächenabschnitts 2.3 einen
kreiszylindrischen Querschnitt besitzt und somit kein
Torsionsmoment überträgt.
Aus der genannten Anpreßkraft resultiert schließlich die mit
der Abstützvorrichtung erzielbare Stützkraft in Längsrichtung
des Stützschafts 1. Eine Aufhebung der Stützkraft erfolgt
durch eine in bekannter Weise erfolgende Druckentlastung des
Zylinders 5.4, in deren Folge der Arbeitskolben 5.1 unter der
Wirkung einer Rückstelleinrichtung 8 von der Kugel 4.5
abrückt, die im übrigen zentrisch bezüglich der ersten
Stirnfläche 5.5 des Arbeitskolbens 5.1 und bezüglich der
Dicke 4.8 des Hebels 4.1 - gemessen in Längsrichtung des
Stützschafts 1 - angeordnet ist. Die Rückstelleinrichtung 8
umfaßt ein in das Gehäuseunterteil 2′ eingefügtes
Abstützelement 8.1, darin abgestützte Druckfedern 8.2 und
eine das Abstützelement 8.1 im Gehäuseunterteil 2′ halternde
Fixierschraube 8.3. Das Abstützelement 8.1 besitzt eine
kreiszylindrische Mantelfläche, die in eine mit dem
Arbeitskolben 5.1 fluchtende Querbohrung 9 im
Gehäuseunterteil 2′ eingepaßt ist, welches seinerseits im
wesentlichen die Form eines kreiszylindrischen Prismas
aufweist. Eine erste Stirnseite 8.4 des Abstützelements 8.1
ist an die äußere Form des Gehäuseunterteils 2′ angepaßt. Von
einer gegenüberliegenden ebenen zweiten Stirnseite 8.5 des
Abstützelements 8.1 aus erstreckt sich ein Schlitz 8.6, der
einen Bestandteil der bereits genannten, im Gehäuse 2
ausgebildeten Kammer 3 bildet und den Hebel 4.1 im Bereich
von dessen erstem Endabschnitt 4.4 umgibt. Die
Druckfedern 8.2 sind beiderseits des Schlitzes 8.6 von der
zweiten Stirnseite 8.5 her in das Abstützelement 8.1
eingelassen und beaufschlagen die erste Stirnfläche 5.5 des
Arbeitskolbens 5.1.
Die erwähnte Kammer 3 ist im übrigen ebenfalls mittels eines
an die Dicke 4.8 des Hebels 4.1 angepaßten Schlitzes
gebildet, der sich, ausgehend von der Mantelfläche des in
Form eines kreiszylindrischen Prismas ausgebildeten
Gehäuseunterteils 2′ in dieses hinein erstreckt und den
erforderlichen Freiraum für eine betriebsmäßige Betätigung
des Hebels 4.1 schafft. Eine auf die genannte Mantelfläche
des Gehäuseunterteils 2′ aufgeschobene Hülse 10 schützt das
Innere der Kammer 3 vor Verunreinigungen im praktischen
Einsatz der Abstützvorrichtung. Zur Fixierung der Hülse 10
ist ein erstes Ende derselben an einen Bund 11 am
Gehäuseoberteil 2′′ angeschlagen und ein zweites Ende
derselben an einer lösbar am Gehäuseunterteil 2′ befestigten
Scheibe abgestützt, welche die Mantelfläche des
Gehäuseunterteils 2′ überragt.
In Fig. 4 ist eine der Fig. 2 entsprechende
Schnittdarstellung eines Ausführungsbeispiels wiedergegeben,
bei welchem der Stützschaft 1′ betriebsmäßig unter der
Wirkung einer Querkraft steht. Dieses Ausführungsbeispiel
gleicht dem oben beschriebenen mit Ausnahme der im folgenden
dargelegten Abweichungen. Der Stützschaft 1′ besitzt durchweg
einen kreiszylindrischen Querschnitt, an welchen sich analog
zu den Führungsflächenabschnitten 2.1, 2.1′, 2.2, 2.2′, 2.3
des obigen Beispiels hier zeichnerisch nicht dargestellte
Führungsflächenabschnitte anschmiegen. Die kreiszylindrische
Form des Querschnitts ist nicht zwingend erforderlich, sie
erweist sich aber fertigungstechnisch als vorteilhaft.
Zwischen dem Gehäuse 2, und zwar speziell zwischen dem
Gehäuseunterteil 2′, und einem dem ersten Endabschnitt 4.4′
des Hebels 4.1′ gegenüberliegenden zweiten Endabschnitt 4.6′
des Hebels 4.1′ ist eine gelenkige Verbindung 13 vorgesehen.
Hierzu ist im vorliegenden Beispiel in das
Gehäuseunterteil 2′ ein zum Stützschaft 1′ paralleler
Gelenkbolzen 14.1 eingesetzt, der eine an dessen Querschnitt
angepaßte, im Hebel 4.1′ ausgebildete Gelenkbohrung 13.2
durchgreift.
Der Hebel 4.1′ steht zwischen dessen erstem Endabschnitt 4.4′
und der gelenkigen Verbindung 13 mit dem Stützschaft 1′ in
Eingriff. Hierzu sind der Hebel 4.1′ und die gelenkige
Verbindung 13 derart im Gehäuseunterteil 2′ angeordnet, daß
sich der erste Endabschnitt 4.4′ des Hebels 4.1′ diesseits
und die gelenkige Verbindung 13 jenseits des Stützschafts 1′
befindet, wobei der Stützschaft 1′ eine im Hebel 4.1′
ausgebildete Bohrung 4.9 durchgreift. Mit dieser Anordnung
verursacht die betriebsmäßig auf die Kugel 4.5 wirkende
Stellkraft am Stützschaft 1′ eine gegenüber der Stellkraft
vergrößerte Querkraft, welche eine Anpreßkraft zwischen dem
Stützschaft 1′ und entsprechend orientierten Flächenbereichen
der genannten, hier nicht zeichnerisch dargestellten
Führungsflächenabschnitte hervorruft, die letztlich für die
erzielbare Stützkraft maßgeblich ist.
Bei dem insoweit beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die
Wirkverbindung zwischen dem Stützschaft 1′ und dem Hebel 4.1′
über die obengenannte Bohrung 4.9 hergestellt. Damit ist der
Stützschaft 1′ im Eingriffsbereich zwischen diesem und dem
Hebel 4.1′ von letzterem vollständig formschlüssig umfaßt.
Eine derart formschlüssige Wirkverbindung ist jedoch nicht
zwingend erforderlich. Es sind auch andere konstruktive
Ausgestaltungen des Eingriffsbereichs denkbar, mit denen in
diesem Eingriffsbereich eine aus der Stellkraft resultierende
Querkraft auf den Stützschaft 1′ übertragbar ist. Eine
denkbare Möglichkeit ist in Fig. 4 beispielhaft mit
gestrichelten Linien angedeutet. Hierbei ist am Hebel 4.1′
eine sich an die Querschnittskontur des Stützschafts 1′
anschmiegende Abstützfläche vorgesehen, die sich lediglich
über einen geeignet gewählten Abstützbereich 14 der
Mantelfläche des Stützschafts 1′ erstreckt.
Anstelle des bei den vorab beschriebenen
Ausführungsbeispielen verwendeten Arbeitskolbens 5.1 können
für eine Stellgliedanordnung auch zwei in Längsrichtung des
Stützschafts 1 bzw. 1′ übereinander angeordnete
Arbeitskolben 5.1′ vorgesehen werden. Eine derartige
Stellgliedanordnung 5′ ist in Fig. 5 angedeutet. Sie kann mit
Vorteil eingesetzt werden, um ein Gehäuseunterteil 2′.1 mit
einem kleineren Durchmesser auszubilden als das
Gehäuseunterteil 2′ der Ausführungsbeispiele nach Fig. 1 bis
4. Hierbei ist den beiden Arbeitskolben 5.1′ ein gemeinsames
Druckstück 5.3′ zugeordnet, mittels welchem die Stellkraft
auf die genannte Kugel 4.5 (siehe beispielsweise Fig. 2 oder
Fig. 4) übertragbar ist.
Der genannte Vorteil kann auch erzielt werden mit Hilfe eines
einzigen zeichnerisch nicht dargestellten Arbeitskolbens mit
einer länglichen Querschnittsfläche und einer
Längserstreckung derselben entlang des Stützschafts 1 bzw.
1′.
Weiterhin kann gemäß Fig. 6 eine Stellgliedanordnung 5′′
anstelle der Arbeitskolben 5.1 bzw. 5.1′ auch mittels einer
Stellschraube 5.6 gebildet sein, die in einem Gewinde 5.7 im
Gehäuse 2 aufgenommen und betriebsmäßig an die genannte
Kugel 4.5 angestellt ist.
Am Beispiel der Ausführungsform nach Fig. 1, in welcher der
Stützschaft 1 in seiner Ausgangslage dargestellt ist, ist im
folgenden die in Weiterbildung der Erfindung vorgesehene, in
das Gehäuse 2 integrierte Verschiebeeinrichtung für den
Stützschaft 1 beschrieben.
Der Stützschaft 1 ist vom freien Ende seines im
Gehäuseunterteil 2′ befindlichen Stützschaftabschnitts 1.1
her mit einer zentrischen Sackbohrung 1.3 versehen. In diese
ist zunächst eine Anstellfeder 15 und anschließend ein an den
Durchmesser der Sackbohrung 1.3 angepaßter Stützstift 16
eingeschoben. Der Stützstift 16 ist des weiteren mit seinem
der Anstellfeder 15 abgewandten Ende in ein mit dem
Gehäuseunterteil 2′ verschraubtes Gewindestück 17 eingesetzt.
Die Anstellfeder 15 greift unter Anlage am Bohrungsgrund der
Sackbohrung 1.3 am Stützschaft 1 an und ist über den
Stützstift 16 und das Gewindestück 17 gegen das Gehäuse 2
abgestützt. In der dargestellten Ausgangslage des
Stützschafts 1 steht die Anstellfeder 15 unter einer
Vorspannung, mittels welcher eine Längsverschiebung des
Stützschafts 1 aus der Ausgangslage desselben heraus
bewirkbar ist und zwar in einer Richtung, die vom
obengenannten freien Ende des im Gehäuseunterteil 2′
befindlichen Stützschaftsabschnitts 1.1 zum entgegengesetzten
freien Ende des Stützschafts 1 weist.
Die genannte Verschiebeeinrichtung umfaßt des weiteren
Schaltmittel 18, welche mittels eines unter Druck stehenden
Fluids aus einem nicht aktivierten Zustand in einen
aktivierten Zustand versetzbar sind. Den Schaltmitteln 18
gehört im vorliegenden Beispiel ein Stellkolben 18.1 an, der
im Gehäuse 2 - hier speziell im Gehäuseoberteil 2′′ - in
Längsrichtung des Stützschafts 1 geführt und von letzterem
durchdrungen ist, und zwar von dem hier mit
kreiszylindrischem Querschnitt ausgebildeten zweiten
Stützschaftabschnitt 1.2. Gegen eine dem ersten
Stützschaftabschnitt 1.1 abgewandte Stirnseite des
Stellkolbens 18.1 ist eine Rückstellfeder 18.2 angestellt,
welche gegen das Gehäuse 2 - hier speziell gegen das
Gehäuseoberteil 2′′ - abgestützt ist. Im dargestellten nicht
aktivierten Zustand steht die Rückstellfeder 18.2 bereits
unter einer Vorspannung, welche die an der Anstellfeder 15
vorliegende Vorspannung kompensiert, so daß der
Stellkolben 18.1 unter der Vorspannung der
Rückstellfeder 18.2 an dem bereits erwähnten, mittels
vorstehender Ecken des Vierkantprofils des
Stützschaftabschnitts 1.1 gebildeten Anschlag 18.3 anliegt
und den Stützschaft 1 entgegen der Wirkung der
Anstellfeder 15 in der dargestellten Ausgangslage hält.
Im aktivierten Zustand der Schaltmittel 18 ist der
Stellkolben 18.1 einseitig mit dem genannten unter Druck
stehenden Fluid beaufschlagt, und zwar an einer der
Rückstellfeder 18.2 abgewandten Stirnfläche 18.4 des
Stellkolbens 18.1. Der Stellkolben 18.1 drückt somit mit
einer seitens des Fluids auf diesen wirkenden Druckkraft
unter gleichzeitiger Entlastung des Anschlags 18.3 gegen die
Rückstellfeder 18.2 und verschiebt sich in Richtung derselben
bis er gegebenenfalls an einer im Gehäuseoberteil 2′′
ausgebildeten Schulter 18.5 anliegt. Die genannte Entlastung
des Anschlags 18.3 hat nunmehr zur Folge, daß sich der
Stützschaft 1 aus dessen Ausgangslage heraus unter der
Vorspannung der Anstellfeder 15 in Richtung auf das freie
Ende des zweiten Stützschaftabschnitts 1.2 hin verschiebt.
Zur Beaufschlagung des Stellkolbens 18.1 mit dem unter Druck
stehenden Fluid ist eine weitere in Fig. 3 angedeutete
Verschraubung 19 in das Gehäuseunterteil 2′ eingesetzt, die
wiederum einerseits mit einer nicht dargestellten, das unter
Druck stehende Fluid bereitstellenden Druckmittelquelle
verbindbar ist und andererseits mit kommunizierenden
Bohrungen 20.1 bis 20.5 in Verbindung steht, von welchen eine
in eine zwischen dem Stellkolben 18.1 und dem Gehäuse 2
gebildete Ringkammer 21 mündet, deren eine Stirnseite von der
Stirnfläche 18.4 des Stellkolbens 18.1 gebildet ist.
Im vorliegenden Beispiel ist bevorzugt eine zeichnerisch
nicht dargestellte gemeinsame Druckmittelquelle zur
Beaufschlagung von Arbeitskolben 5.1 und Stellkolben 18.1
vorgesehen, und der mit dem Zylinder 5.4 in Verbindung
stehenden Verschraubung 6 ist ein druckabhängig schaltendes
Ventil vorgeschaltet. Damit wird eine Folgeschaltung
realisiert, bei welcher die Schaltmittel 18 in ihren
aktivierten Zustand versetzbar sind bevor die
Spannmittelanordnung 4 mittels des Arbeitskolbens 5.1 mit der
Stellkraft beaufschlagt wird. Dies heißt für den praktischen
Einsatz, daß sich der Stützschaft 1 - bei entsprechend
geeigneter Anordnung der Abstützvorrichtung und geeigneter
Auslegung insbesondere der Anstellfeder - zunächst mit einer
relativ kleinen Anstellkraft an ein eingangs genanntes
Werkstück anlegt und anschließend mit der erzielbaren
Stützkraft in der solchermaßen eingenommenen Lage gehalten
wird.
Zur Positionierung der Abstützvorrichtung in einer
Aufspannvorrichtung ist das hülsenförmig ausgebildete
Gehäuseoberteil 2′′ mit einem Außengewinde 22 versehen,
mittels dessen die Abstützvorrichtung in der
Aufspannvorrichtung verschraubbar ist.
Die mit einer jeweiligen Ausführungsform erzielbare
Stützkraft übersteigt durch eine besondere Maßnahme die aus
der jeweiligen Anpreßkraft resultierende am Stützschaft 1, 1′
wirksame Reibkraft. Die genannte Maßnahme besteht darin, den
Stützschaft 1, 1′ mittels der Stellkraft örtlich elastisch zu
verformen, so daß zu dessen Längsverschiebung in eine vom
genannten Werkstück weg weisende Richtung Formänderungsarbeit
erforderlich ist. Beim Beispiel nach Fig. 1 wird eine
derartige elastische Verformung dadurch erreicht, daß der
Querschnitt des ersten Stützschaftsabschnitts 1.1 mittels der
Sackbohrung 1.3 geschwächt ist. Die elastische Verformung
stellt sich hierbei in Form einer örtlichen Verwindung des
Stützschafts 1 unter der Wirkung des an diesem angreifenden
Torsionsmoments dar, welches mittels der Stellkraft erzeugt
wird.
Claims (13)
1. Abstützvorrichtung mit
- - einem Stützschaft (1, 1′),
- - einem Gehäuse (2) mit darin ausgebildeten Führungsflächenabschnitten (2.1, 2.1′, 2.2, 2.2′, 2.3), welche den Stützschaft (1, 1′) formschlüssig umgeben und entlang denen dieser in dessen Längsrichtung gerade geführt ist, und mit
- - einer am Gehäuse (2) abgestützten Spannmittelanordnung (4), mittels welcher eine Umsetzung einer daran angreifenden Stellkraft in eine Anpreßkraft zwischen wenigstens einem Teil der Führungsflächenabschnitte (2.1, 2.1′, 2.2, 2.2′, 2.3) und dem Stützschaft (1, 1′) erfolgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannmittelanordnung (4) als
Kraftübersetzungseinrichtung ausgebildet ist, welche
die Anpreßkraft gegenüber der Stellkraft verstärkt.
2. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Stützschaft (1) entlang wenigstens eines an den Führungsflächenabschnitten (2.1, 2.1′, 2.2, 2.2′) geführten Stützschaftabschnitts (1.1) desselben ein von einer Kreisfläche abweichendes Querschnittsprofil (Q) aufweist, und
- - die Spannmittelanordnung (4) unter der Wirkung der daran angreifenden Stellkraft eine Torsionskraft auf den Stützschaft (1) ausübt.
3. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannmittelanordnung (4) unter der Wirkung der
daran angreifenden Stellkraft eine Querkraft auf den
Stützschaft (1′) ausübt.
4. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichent durch eine im
Gehäuse (2) ausgebildete, die
Führungsflächenabschnitte (2.1, 2.1′, 2.2, 2.2′)
unterbrechende Kammer (3), in welcher die
Spannmittelanordnung (4) aufgenommen ist.
5. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine im
Gehäuse (2) aufgenommene Stellgliedanordnung (5, 5′,
5′′), mittels welcher die Spannmittelanordnung (4) mit
der Stellkraft beaufschlagbar ist.
6. Abstützvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Stellgliedanordnung (5, 5′) wenigstens einen mit einem unter Druck stehenden Fluid beaufschlagbaren Arbeitskolben (5.1, 5.1′) und einen in das Gehäuse (2) integrierten, den Arbeitskolben (5.1, 5.1′) führenden Zylinder (5.4) umfaßt, und
- - der Arbeitskolben (5.1, 5.1′) betriebsmäßig unter dem Druck des Fluids an der Spannmittelanordnung (4) anliegt.
7. Abstützvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellgliedanordnung (5′′) als betriebsmäßig an
die Spannmittelanordnung (4) angestellte, in einem
Gewinde (5.7) im Gehäuse (2) aufgenommene
Stellschraube (5.6) ausgebildet ist.
8. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannmittelanordnung (4) mittels eines quer zum
Stützschaft (1, 1′) wirkenden Hebels (4.1, 4.1′) gebildet
ist, der an einem ersten Endabschnitt (4.4) desselben
betriebsmäßig mit der Stellkraft beaufschlagt ist.
9. Abstützvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannmittelanordnung (4) mittels eines quer zum Stützschaft (1) wirkenden Hebels (4.1) gebildet ist, der an einem ersten Endabschnitt (4.4) desselben betriebsmäßig mit der Stellkraft beaufschlagt ist, und
daß an einem dem ersten Endabschnitt (4.4) des Hebels (4.1) gegenüberliegenden zweiten Endabschnitt des Hebels (4.1) eine Ausnehmung (4.7) ausgebildet ist, welche an das von einer Kreisfläche abweichende Querschnittsprofil (Q) des Stützschafts (1) angepaßt ist und innerhalb des wenigstens einen, dieses Querschnittsprofil (Q) aufweisenden Stützschaftsabschnitts (1.1) nach Art eines Schraubenschlüssels mit dem Stützschaft (1) in Eingriff steht.
daß die Spannmittelanordnung (4) mittels eines quer zum Stützschaft (1) wirkenden Hebels (4.1) gebildet ist, der an einem ersten Endabschnitt (4.4) desselben betriebsmäßig mit der Stellkraft beaufschlagt ist, und
daß an einem dem ersten Endabschnitt (4.4) des Hebels (4.1) gegenüberliegenden zweiten Endabschnitt des Hebels (4.1) eine Ausnehmung (4.7) ausgebildet ist, welche an das von einer Kreisfläche abweichende Querschnittsprofil (Q) des Stützschafts (1) angepaßt ist und innerhalb des wenigstens einen, dieses Querschnittsprofil (Q) aufweisenden Stützschaftsabschnitts (1.1) nach Art eines Schraubenschlüssels mit dem Stützschaft (1) in Eingriff steht.
10. Abstützvorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - eine gelenkige Verbindung (13) zwischen dem Gehäuse (2) und einem dem ersten Endabschnitt (4.4) des Hebels (4.1′) gegenüberliegenden zweiten Endabschnitt (4.6′) des Hebels (4.1′) vorgesehen ist, und
- - der Hebel (4.1′) zwischen dessen erstem Endabschnitt (4.4) und der gelenkigen Verbindung (13) mit dem Stützschaft (1′) in Eingriff steht.
11. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine in das Gehäuse (2) integrierte Verschiebeeinrichtung
mit
- - einer gegen das Gehäuse (2) abgestützten, am Stützschaft (1, 1′) angreifenden Anstellfeder (15), mittels welcher eine Längsverschiebung des Stützschafts (1, 1′) aus einer Ausgangslage desselben heraus bewirkbar ist, und mit
- - Schaltmitteln (18), welche mittels eines unter Druck stehenden Fluids aus einem nicht aktivierten Zustand in einen aktivierten Zustand versetzbar sind, im nicht aktivierten Zustand den Stützschaft (1, 1′) entgegen der Wirkung der Anstellfeder (15) in der Ausgangslage halten und im aktivierten Zustand die Verschiebung des Stützschafts (1, 1′) aus dessen Ausgangslage heraus freigeben.
12. Abstützvorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltmittel (18) gebildet sind mittels
- - eines in Längsrichtung des Stützschafts (1, 1′) im Gehäuse (2) geführten und vom Stützschaft (1, 1′) durchdrungenen Stellkolbens (18.1),
- - eines am Stützschaft (1, 1′) vorgesehenen Anschlags (18.3), gegen welchen der Stellkolben (18.1) anstellbar ist, sowie mittels
- - einer gegen das Gehäuse (2) abgestützten, am Stellkolben (18.1) angreifenden Rückstellfeder (18.2), unter deren Federkraft der Stellkolben (18.1) im nicht aktivierten Zustand der Schaltmittel (18) an den Anschlag (18.3) angestellt ist, und daß
- - der Stellkolben (18.1) unter dessen einseitiger Beaufschlagung mit dem unter Druck stehenden Fluid entgegen der Federkraft der Rückstellfeder (18.2) verschiebbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19512664A DE19512664C2 (de) | 1995-04-05 | 1995-04-05 | Abstützvorrichtung |
| US08/627,969 US5713564A (en) | 1995-04-05 | 1996-04-04 | Support device |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19512664A DE19512664C2 (de) | 1995-04-05 | 1995-04-05 | Abstützvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19512664A1 DE19512664A1 (de) | 1996-10-10 |
| DE19512664C2 true DE19512664C2 (de) | 1997-03-20 |
Family
ID=7758806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19512664A Expired - Fee Related DE19512664C2 (de) | 1995-04-05 | 1995-04-05 | Abstützvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5713564A (de) |
| DE (1) | DE19512664C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202016000391U1 (de) | 2016-01-21 | 2016-02-29 | Christof Steubing | Abstützvorrichtung |
| DE202016002983U1 (de) | 2016-05-06 | 2016-06-15 | Christof Steubing | Abstützvorrichtung |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10005321A1 (de) | 1999-03-29 | 2000-10-05 | Heidelberger Druckmasch Ag | Vorrichtung zur schwimmenden Spannung eines zu bearbeitenden Werkstückes |
| US6698741B1 (en) * | 2002-01-03 | 2004-03-02 | Hayes Lemmerz International, Inc. | Workpiece support device |
| US7100260B2 (en) | 2002-12-26 | 2006-09-05 | Utica Enterprises, Inc. | Programmable apparatus and method for body panel and clinch nut attachment |
| JP6405190B2 (ja) * | 2014-10-10 | 2018-10-17 | 株式会社コスメック | 出力装置 |
| US10040152B2 (en) * | 2015-08-17 | 2018-08-07 | GM Global Technology Operations LLC | Mechanical lock for a work support |
| US10549393B2 (en) * | 2018-06-05 | 2020-02-04 | Universidad Nacional de Itapua | Rotary base for securing tools to a work table |
| CN111230529A (zh) * | 2020-03-18 | 2020-06-05 | 苏州宝优际科技股份有限公司 | 平衡夹具 |
| CN111251037A (zh) * | 2020-03-18 | 2020-06-09 | 苏州宝优际科技股份有限公司 | 工装夹及工装 |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2338603A (en) * | 1937-12-04 | 1944-01-04 | Paul I Schultz | Pressure supporting mechanism |
| GB1126117A (en) * | 1966-04-27 | 1968-09-05 | Power Jacks Ltd | Improvements in or relating to devices for supporting workpieces |
| US3729185A (en) * | 1971-04-01 | 1973-04-24 | Owatonna Tool Co | Hydraulic work support |
| US3792855A (en) * | 1972-08-30 | 1974-02-19 | Ex Cell O Corp | Workpiece support apparatus |
| US3904214A (en) * | 1974-01-09 | 1975-09-09 | Power Hold Products Inc | Fluid operated compensating chuck |
| US3938798A (en) * | 1975-04-23 | 1976-02-17 | Owatonna Tool Company | Adjustable work support |
| FR2475167A1 (fr) * | 1980-02-06 | 1981-08-07 | Pont A Mousson | Dispositif d'entrainement en rotation d'une piece cylindrique |
| US4396186A (en) * | 1981-06-25 | 1983-08-02 | Owatonna Tool Company | Adjustable work support |
| SU1357184A1 (ru) * | 1986-06-18 | 1987-12-07 | Предприятие П/Я А-7495 | Зажимное устройство |
| JPH01170532A (ja) * | 1987-12-25 | 1989-07-05 | Kosumetsuku:Kk | シリンダ形油圧クランプ |
-
1995
- 1995-04-05 DE DE19512664A patent/DE19512664C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1996
- 1996-04-04 US US08/627,969 patent/US5713564A/en not_active Expired - Fee Related
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202016000391U1 (de) | 2016-01-21 | 2016-02-29 | Christof Steubing | Abstützvorrichtung |
| DE202016002983U1 (de) | 2016-05-06 | 2016-06-15 | Christof Steubing | Abstützvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5713564A (en) | 1998-02-03 |
| DE19512664A1 (de) | 1996-10-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2923902C2 (de) | ||
| DE2924707C2 (de) | ||
| DE102004055001A1 (de) | Schnellkupplung | |
| DE10015165B4 (de) | Vorrichtung zur Zuführung von Druckmittel | |
| DE19512664C2 (de) | Abstützvorrichtung | |
| DE19619839C1 (de) | Hydraulikkupplung | |
| EP1629937A1 (de) | Verfahren zur Verbindung von zwei Bauteilen und Bauteilsystem zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP0908275B1 (de) | Steckschlüsselverlängerung | |
| EP0991872B1 (de) | Spannvorrichtung | |
| EP3403749B1 (de) | Gegenlager für eine bearbeitungsspindel einer bearbeitungsmaschine und verfahren zum spannen eines gegenlagers | |
| DE19939512A1 (de) | Befestigungsvorrichtung in einem Werkzeug zum Innenhochdruck-Umformverfahren | |
| DE102009049920A1 (de) | Spannvorrichtung | |
| EP2226513A2 (de) | Klemmeinheit, insbesondere zur Verwendung als Formschließeinheit | |
| EP1492958A1 (de) | Fluidbetätigter kontraktionsantrieb | |
| EP1792679B1 (de) | Hydraulische Spanneinrichtung | |
| DE19908545A1 (de) | Löseeinheit einer Vorrichtung zum Betätigen eines Spannkopfes | |
| DE29914202U1 (de) | Nietsetzwerkzeug mit Hubeinstellung | |
| DE10140191B4 (de) | Schnellspannvorrichtung | |
| DE102006005636B4 (de) | Werkstück-Spannvorrichtung, insbesondere Radträger-Spannvorrichtung, sowie Spannanordnung mit einer solchen Werkstück-Spannvorrichtung | |
| DE4018194C1 (en) | Vice with fixed and moving jaw - has spindle for movement of intensifier which thrusts against vice base part | |
| EP4109070B1 (de) | Prüfmaschinen-einspannkopf, prüfmaschine und verfahren zum prüfen | |
| DE2605648C2 (de) | Pneumatisch-hydraulische Blindnieteinrichtung | |
| DE20202200U1 (de) | Hydraulisches Pressgerät mit Rückstellbegrenzung | |
| EP0643228A1 (de) | Vorrichtung zur Klemmung einer axial beweglichen Stange | |
| DE10153336A1 (de) | Druckmittelzylinder mit einer Einrichtung zur Verstellung des Kolbenhubs |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |