DE19511357A1 - Gelenkbeschlag für Sitze mit verstellbarer Rückenlehne, insbesondere Kraftfahrzeugsitze - Google Patents
Gelenkbeschlag für Sitze mit verstellbarer Rückenlehne, insbesondere KraftfahrzeugsitzeInfo
- Publication number
- DE19511357A1 DE19511357A1 DE19511357A DE19511357A DE19511357A1 DE 19511357 A1 DE19511357 A1 DE 19511357A1 DE 19511357 A DE19511357 A DE 19511357A DE 19511357 A DE19511357 A DE 19511357A DE 19511357 A1 DE19511357 A1 DE 19511357A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- driver
- torsion spring
- spring
- fitting according
- arm
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
- B60N2/22—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
- B60N2/225—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable by cycloidal or planetary mechanisms
- B60N2/2252—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable by cycloidal or planetary mechanisms in which the central axis of the gearing lies inside the periphery of an orbital gear, e.g. one gear without sun gear
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
- B60N2/22—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/20—Control lever and linkage systems
- Y10T74/20576—Elements
- Y10T74/20636—Detents
- Y10T74/20642—Hand crank
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Gelenkbeschlag für Sitze mit
verstellbarer Rückenlehne insbesondere Kraftfahrzeugsit
ze, bei denen ein dem Sitzteil zugeordneter, fester
Gelenkteil und ein der Lehne zugeordneter, schwenkbarer
Gelenkteil über eine Stellwelle miteinander verbunden
sind, wobei eine die Lage beider Gelenkteile zueinander
bestimmende, als Getriebe ausgebildete Ver- und Fest
stelleinrichtung vorgesehen ist, und die Stellwelle zur
Lagerung des einen Gelenkteiles einen Exzenterabschnitt
aufweist, der aus zwei einen Mitnehmer der Stellwelle be
reichsweise umfassenden, gegeneinander geneigten Keilseg
menten, einem zwischen deren Schmalseiten fassenden Mit
nehmerarm und einer die Breitseiten der Keilsegmente mit
tels ihren Federschenkeln auseinanderdrückenden Drehfeder
gebildet ist.
Bei einem bekannten Gelenkbeschlag der eingangs genannten
Art besteht der Mitnehmer aus einer Hülse, die an einem
Ende einstückig mit einer den äußeren Hülsendurchmesser
überragenden Scheibe verbunden ist, an der ein im radia
len Abstand zur Hülse angeordneter und diese bereichswei
se übergreifender Mitnehmerarm angeformt ist, der zwi
schen die Schmalseiten zweier Keilsegmente faßt, die mit
ihrem Außenmantel eine Lagerbohrung des beispielsweise
ein Stirnrad umfassenden einen Gelenkteiles abstützen,
während die innere Mantelfläche der Keilsegmente auf ei
nem die Hülse des Mitnehmers lagernden Kragen des anderen
Gelenkteiles abgestützt sind. Infolge funktions- und fer
tigungsbedingter Toleranzen werden die beiden Keilsegmen
te durch ihre Breitseiten beaufschlagende Federschenkel
einer Drehfeder mehr oder weniger auseinandergedrückt, so
daß der Aufnahmeraum für den ringsegmentartig ausgebilde
ten Mitnehmerarm zur Beaufschlagung der Schmalseiten der
Keilsegmente ein mehr oder weniger großes Bogenmaß auf
weist. Bei geringerem Bogenmaß zwischen den Schmalseiten
der Keilsegmente ist demgemäß zwischen den Anschlagflä
chen des Mitnehmerarmes und den Schmalseiten der Keilseg
mente ein geringeres Spiel vorhanden als dann, wenn sich
zwischen den Schmalseiten der Keilsegmente aufgrund der
auftretenden Toleranzen ein größeres Bogenmaß einstellt.
Bei der in den Mitnehmer eingeleiteten Stellbewegung kann
daher von der Bedienungsperson ein mehr oder weniger gro
ßer Leergang zu überwinden sein, bis der Mitnehmerarm die
eine oder die andere Schmalseite eines Keilsegmentes be
aufschlagt. Dies ist immer wieder bei Wechsel der Dreh
richtung einer manuell in den Mitnehmer eingeleiteten
Stellbewegung der Fall. Dieser Leergangseffekt wird von
der Bedienungsperson unangenehm registriert. Außerdem
treten im Fahrbetrieb Klappergeräusche auf. Darüber hin
aus ist die Feineinstellung problematisch.
Da jedoch das Spiel aufgrund unvermeidlicher Toleranzen
nicht zu eliminieren ist, besteht die Aufgabe der vorlie
genden Erfindung darin, den Leergang für die Bedienungs
person weitgehend unmerkbar zu machen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Mitnehmer ein an der Drehfeder angreifendes Widerstands
glied aufweist. Ein derartiges, mit der Drehfeder zusam
menwirkendes Widerstandsglied sorgt dafür, daß bei in den
Mitnehmer eingeleiteter Drehbewegung über die Elastizität
der Drehfeder bereits ein Widerstand bei der manuellen
Betätigung spürbar ist, bevor der Mitnehmerarm je nach
Drehrichtung an einer der beiden Schmalseiten eines Keil
segmentes zur Anlage kommt, so daß für die Bedienungsper
son ein Leergang nicht spürbar ist beziehungsweise der
maximal mögliche Leergang verkürzt ist. Entweder der Mit
nehmer oder die Drehfeder kann eine schiefe Ebene aufwei
sen, während dann das Gegenstück (Drehfeder oder Mitneh
mer) eine Form besitzt, die an der schiefen Ebene anliegt
und darüber beim Durchfahren des Leerweges federbelastet
gleitend bewegt wird. Bei einem ersten Ausführungsbei
spiel der Erfindung weist der Mitnehmer am Außenmantel
seines Mitnehmerarmes vorteilhaft ein als Nockenvorsprung
ausgebildetes Widerstandsglied auf, wobei der Nockenvor
sprung mit einer radial nach innen vorragenden Delle der
Drehfeder in Anlage ist, und die Delle den Federschenkeln
etwa gegenüberliegend angeordnet ist. Dabei veranlaßt die
Delle der Drehfeder über den Nockenvorsprung des Mitneh
merarmes eine Verdrehung dieses Mitnehmers in der Weise,
daß die eine Seite des Mitnehmerarmes an einer Schmalsei
te eines Keilsegmentes anliegt. Wenn nun in Anlagerich
tung der Mitnehmer verdreht wird, tritt effektiv kein
Leergang auf, da der Mitnehmerarm bereits an der Schmal
seite des betreffenden Keilsegmentes anliegt. Bei Drehung
in entgegengesetzter Richtung wird der Nockenvorsprung
unter der Delle der Drehfeder hindurchgedreht, so daß
beim Durchlaufen des Leerganges für die Bedienungsperson
sofort ein Widerstand spürbar wird, der sich dann als
Stellwiderstand fortsetzt, wenn der Mitnehmerarm an der
Schmalseite des einen Keilsegmentes zur Anlage kommt.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
der Mitnehmer am Außenmantel seines Mitnehmerarmes vor
teilhaft zu einem mit einer Rinne versehenen Widerstands
glied verstärkt, wobei in die Rinne eine radial nach in
nen vorragende, den Federschenkeln etwa gegenüberliegende
Delle der Drehfeder eingreift, d. h., daß der Mitnehmer
und die Drehfeder in form- oder stoffschlüssiger Verbin
dung stehen, die etwa den Federschenkeln der Drehfeder
gegenüberliegt. Bei dieser Lösung baut sich bei Beginn
der Einleitung der Drehbewegung in den Mitnehmer infolge
der gleichzeitigen Mitnahme der Drehfeder im Drehsinne
der eingeleiteten Drehbewegung eine Vorspannung in der
Feder auf, die für die Bedienungsperson in Form eines Wi
derstandes spürbar ist und schließlich in den Stellwider
stand übergeht, wenn schließlich der Mitnehmerarm an der
betreffenden Schmalseite eines Keilsegmentes entsprechend
der gewählten Drehrichtung zur Anlage kommt. Die gleiche
Wirkung läßt sich erzielen, wenn nach einem weiteren Aus
gestaltungsmerkmal der Erfindung der Mitnehmer am Außen
mantel seines Mitnehmerarmes ein als Nockenvorsprung aus
gebildetes Widerstandsglied aufweist, das von einer radi
al nach außen gerichteten, den Federschenkeln etwa gegen
überliegenden Ausbeulung der Drehfeder formschlüssig um
faßt ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform des Erfindungsgegen
standes weist der Mitnehmer vorteilhaft an der seinem
Mitnehmerarm diametral gegenüberliegenden Seite einen
zwischen die Federschenkel der Drehfeder fassenden, das
Widerstandsglied bildenden Ausgleichsfinger auf. Bei die
ser Lösung tritt in den Extremfällen, nämlich zum einen
bei maximalem Spiel zwischen öden Schmalseiten der Keil
segmente und dem Mitnehmerarm und im anderen Fall bei
keinem Spiel zwischen den Schmalseiten der Keilsegmente
und dem Mitnehmerarm kein Leerweg auf. Denn im einen Fall
sorgt der Ausgleichsfinger sofort bei Einleitung einer
Drehbewegung in den Mitnehmer für einen spürbaren Wider
stand infolge der Anlage des Ausgleichsfingers an den Fe
derschenkeln. Im anderen Fall ist infolge der Anlage der
Schmalseiten der Keilsegmente am Mitnehmerarm eine so
fortige Weitergabe der Drehbewegung an das jeweilige
Keilsegment gegeben und somit für die Bedienungsperson
sofort ein Widerstand spürbar. In der ungünstigsten Zwi
schenstellung, bei der sowohl Spiel zwischen den Feder
schenkeln und dem Ausgleichsfinger als auch zwischen dem
Mitnehmerarm und den Schmalseiten der Keilsegmente vor
handen ist, ist ein geringer Leerweg möglich, der jedoch
allenfalls die Hälfte bzw. ein Viertel des theoretischen
Maximalspiels bei ungünstigsten Spielverhältnissen betra
gen kann. Somit ist bei dieser Ausführungsform der Leer
gang wesentlich reduziert. Wird das Widerstandsglied um
einen federnden Bereich, der den halben Leerweg ausfüllt,
erweitert, kann der Leergang völlig unmerkbar werden.
Bei den zuvor genannten Ausführungsformen kann sich die
Drehfeder gegenüber dem Widerstandsglied, d. h. gegenüber
dem Mitnehmer bei Beginn der Stellphase geringfügig ver
drehen, da die Verbindung zwischen dem Widerstandsglied
und der Drehfeder mit Spiel behaftet ist oder infolge ei
nes am Widerstandsglied federnden Bereiches keine sofort
wirksame Krafteinleitung in den beaufschlagten Arm der
Drehfeder erfolgt. Um in dieser Hinsicht den Erfindungs
gegenstand zu verbessern, wird vorgeschlagen das Wider
standsglied in radialem Abstand zum Mitnehmerarm am Mit
nehmer anzuordnen und die Drehfeder an ihrem den Feder
schenkeln gegenüberliegenden Bereich am Widerstandsglied
festzulegen. Dabei ist das Widerstandsglied vorteilhaft
aus drei in Umfangsrichtung abstandsweise nebeneinander
angeordneten Haltefingern gebildet, wobei die beiden äu
ßeren Haltefinger die Drehfeder an ihrem Innenumfang und
der innere Haltefinger die Drehfeder an ihrem Außenumfang
abstützen.
Um die auf die Keilsegmente wirksame Kraft der Drehfeder
im Sperrfall zu erhöhen, ist das Widerstandsglied als
konvex ausgebauchtes Kreisringsegment ausgebildet, das
mit seinen Endbereichen die Drehfeder außenseitig ab
stützt und zwischen Mitnehmerarm und den Endbereichen des
Widerstandsgliedes einspannt. Dies hat jedoch eine höhere
Beanspruchung bestimmter Drehfederbereiche zur Folge,
weshalb nach einem vorteilhaften Ausgestaltungsmerkmal
der Erfindung an beide Seiten des Mitnehmerarmes am Mit
nehmer tangential abragende Stütznasen anschließen, die
auf breiter Basis den unteren, inneren Umfangsabschnitt
der Drehfeder abstützen, während das Widerstandsglied mit
zwei abstandsweise zueinander angeordneten Stützdaumen
den Außenumfang der Drehfeder zur Einspannung zwischen
den Stütznasen und den Stützdaumen übergreift. Zur Ver
meidung einer Erhöhung des Stellmomentes während der
Leerwegdämpfung bei gleichzeitiger Erzielung einer hohen
Verriegelungskraft der Keilsegmente in Sperrlage sind die
radial nach innen eingezogenen Federschenkel der Drehfe
der im Außenumfangsbereich aneinander vorbeigeführt und
beaufschlagen jeweils die Breitseite des der Gegenseite
zugehörigen Keilsegments im Sinne ihres Auseinander
drückens.
Zur Begrenzung der Lösebewegung der Keilsegmente einer
seits und zur Lösung des vom Mitnehmerarm unbeaufschlag
ten Keilsegmentes andererseits sind an den Breitseiten
der Keilsegmente Anschlagnasen angeordnet, die üblicher
weise am der Schwenkwelle benachbarten Bereich des Mit
nehmers angeordnet sind. Um jedoch ein Abgleiten der Fe
derschenkel der Drehfeder von den Breitseiten der Keil
segmente auszuschließen, ist die Anschlagnase an der
Breitseite jeden Keilsegmentes radial über der Anschlag
ausnehmung für das abgewinkelte Ende jeden Federschenkels
der Drehfeder angeordnet. Zur Schaffung eines Spielaus
gleichs der Federschenkel in Bezugs auf ihre Anlagepunkte
an der Breitseite jeden Keilsegments weist die Anlageaus
nehmung an dieser Breitseite jeden Keilsegments in radia
ler Richtung eine Ausdehnung von wenigstens dem 1,5-
fachen des Drahtdurchmessers der Drehfeder auf. Nach Ver
formung der Feder stimmt deren geäußerte Kraftrichtung
mit der Bewegungsrichtung der Keilsegmente überein. Da
durch sind die Enden der Drehfeder ohne Kraftaufwand aus
weichbar am jeweiligen Keilsegment abgestützt.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in Ausführungsbei
spielen dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den auf einer Sitzseite anzuordnenden
Gelenkbeschlag in einem Vertikalschnitt,
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel dieses
Gelenkbeschlages in einem Querschnitt nach
der Linie II-II von Fig. 1,
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Er
findungsgegenstandes in einer Darstellung
analog Fig. 2, wobei jedoch nur die erfin
dungswesentlichen Bauteile dargestellt
sind,
Fig. 4 ein gegenüber Fig. 3 modifiziertes Ausfüh
rungsbeispiel in gleicher Darstellung wie
Fig. 3,
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Er
findungsgegenstandes, bei dem zwischen den
Federschenkeln ein Ausgleichsfinger an
geordnet ist und Maximalspiel zwischen dem
Mitnehmerarm und den Keilsegmenten vorhan
den ist, in einer nur die erfindungswe
sentlichen Bauteile zeigenden Darstellung
analog den Fig. 3 und 4,
Fig. 6 das aus Fig. 5 ersichtliche Ausführungs
beispiel, bei dem aufgrund der Fertigungs
toleranzen zwischen dem Mitnehmerarm und
den Keilsegmenten kein Spiel vorhanden
ist,
Fig. 7 den zentralen Bereich eines weiteren Aus
führungsbeispieles des Gelenkbeschlages in
einer Fig. 2 analogen Schnittdarstellung,
Fig. 8 den zentralen Bereich eines weiteren Aus
führungsbeispieles eines Gelenkbeschlages
in einer Fig. 7 analogen Darstellung,
Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
Gelenkbeschlages in einem Vertikalschnitt,
Fig. 10 den aus Fig. 9 ersichtlichen Gelenkbe
schlag in einem Schnitt nach der Linie X-X
von Fig. 9,
Fig. 11 die bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den
Fig. 9 und 10 modifizierten Keilsegmente
in einer Ansicht analog Fig. 10.
Ein auf den Zeichnungen dargestellter Gelenkbeschlag 10
ist auf beiden Sitzlängsseiten zwischen dem Sitzteil und
der Rückenlehne angeordnet und dient der stufenlosen Ver
stellung der Rückenlehne gegenüber dem Sitzteil. Mit dem
Sitzteil ist ein fester Gelenkteil 11 verbunden, während
der Rückenlehne ein schwenkbarer Gelenkteil 12 zugeordnet
ist. Die Gelenkteile 11 und 12 sind durch eine einen Ex
zenterabschnitt 14 umfassende Schwenkwelle 13 miteinander
verbunden. Dabei ist auch die Schwenkwelle 13 Bestandteil
einer als Getriebe ausgebildeten Ver- und Feststellein
richtung. Zu dieser Feststelleinrichtung gehört ein bei
spielsweise durch Ausprägen aus dem Gelenkteil 11 gebil
detes Stirnzahnrad 15 mit einer Außenverzahnung 16, die
mit der Innenverzahnung. 18 eines beispielsweise ebenfalls
durch Ausprägen gebildeten Zahnkranzes 17 des Gelenktei
les 12 kämmt. Der Durchmesser des Kopfkreises der Außen
verzahnung 16 ist um wenigstens eine Zahnhöhe kleiner als
der Durchmesser des Fußkreises der Innenverzahnung 18.
Demgemäß weisen die Verzahnungen 16 und 18 Zähnezahlen
auf, die sich um wenigstens einen Zahn unterscheiden, wo
bei die Zähnezahl der Innenverzahnung 18 größer ist als
die Zähnezahl der Außenverzahnung 16. Die in den Fig. 1
und 2 dargestellte Anordnung ist derart gewählt, daß sich
die Außenverzahnung 16 an der Innenverzahnung 18 abwälzen
kann.
Im Gelenkteil 12 ist konzentrisch zur Innenverzahnung 18
ein als Buchse ausgebildeter Mitnehmer 20 gelagert, der
eine Nabe 21 umfaßt, die ihrerseits in einem auf der Sei
te der Innenverzahnung vorspringenden Kragenzug 19 des
Gelenkteiles 12 gelagert ist. Der Mitnehmer 20 weist ei
nen in radialem Abstand zu seiner Nabe 21 angeordneten
Mitnehmerarm 22 auf, der über dem Kragenzug 19 in einen
Zwischenraum zwischen dem Kragenzug 19 einerseits und ei
ner Lagerbohrung 23 des Stirnzahnrades 15 andererseits
eingreift. In der Ebene des Mitnehmerarmes 22 sind am
Kragenzug 19 zwei Keilsegmente 24 mit ihren Innenflächen
abgestützt, die sich mit ihrem Außenmantel an der Lager
bohrung 23 des Stirnzahnrades 15 abstützen. Während die
schmalen Stirnseiten der Keilsegmente 24 sich bei Fest
stellage des Gelenkbeschlages in geringem Abstand zum
Mitnehmerarm 22 befinden, sind die breiten Stirnseiten
der Keilsegmente 24 durch die Federschenkel 26 einer
Drehfeder 25 im Sinne einer Auseinanderspreizung beauf
schlagt. Diese Keilsegmente 24 erzeugen zusammen mit dem
Kragenzug 19 des Gelenkteiles 12 einen in der Lagerboh
rung 23 des Gelenkteiles 11 aufgenommenen Exzenterab
schnitt, durch welchen die Innenverzahnung 18 des Gelenk
teiles 12 in Eingriff mit der Verzahnung 16 des Stirn
zahnrades 15 am Gelenkteil 11 in Verlängerung des Exzen
terhöchstpunktes gehalten wird. Die Nabe 21 des Mitneh
mers 20 weist in ihrem Zentrum eine keilwellenartige Boh
rung 27 auf, welche eine keilwellenartig profillierte
Übertragungsstange 28 aufnimmt, um die in den einen
Gelenkbeschlag auf der einen Sitzlängsseite eingeleitete
Drehbewegung auf den Gelenkbeschlag auf der gegenüberlie
genden Sitzlängsseite zu übertragen. Im Bereich der Keil
segmente 24 ist an den Mitnehmer 20 eine Anlagefläche 29
mit keilsegmentartigen Umrissen angeformt, die an den
Mitnehmerarm 22 anschließen. Der Mitnehmerarm 22 ragt je
doch gegenüber diesen Anlageflächen 29 vor.
Mit dem Mitnehmer 20 ist ein mit der Drehfeder 25 in
Wirkverbindung bringbares Widerstandsglied 30 fest ver
bunden, welches bei den dargestellten Ausführungsbeispie
len in einstückiger Verbindung mit dem Mitnehmer 20
steht. Es versteht sich jedoch, daß dies nicht unabding
bare Voraussetzung ist, sondern das Widerstandsglied 30
könnte auch auf andere Weise mit dem Mitnehmer verbunden
sein, wie beispielsweise durch Einpassen, durch Verwenden
von Verbindungsmitteln u. dgl.
Bei dem aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen Ausführungs
beispiel besteht das Widerstandsglied 30 aus einem am Au
ßenumfang des Mitnehmerarmes 22 angeordneten Nockenvor
sprung 31. Dieser Nockenvorsprung 31 ist derart geformt,
daß er beiderseits mittels einer schiefen Ebene in den
Außenmantel des Mitnehmerarmes 22 übergeht. An diesem
Nockenvorsprung 31 stützt sich die Drehfeder 25 mit einer
radial nach innen vorspringenden und ihren Federschenkeln
26 diametral gegenüberliegenden Delle 32 ab. Das aufgrund
unvermeidlicher Fertigungstoleranzen einerseits und zur
Funktion andererseits notwendige Spiel 33 zwischen dem
Mitnehmerarm 22 und den Schmalseiten der Keilsegmente 24
läßt sich klapperfrei verdecken, indem in der aus Fig. 2
ersichtlichen Lage der Mitnehmerarm 22 durch die links
seitige Schräge der Delle 32 der Drehfeder 25 in Anlage
an der Schmalseite des linksseitig angeordneten Keilseg
mentes 24 gehalten ist. Wenn nun durch entsprechende Dre
hung des Mitnehmers 20 dessen Mitnehmerarm 22 entgegen
dem Uhrzeigersinn gedreht wird, so beaufschlagt bei Be
ginn der Verdrehbewegung der Mitnehmerarm 22 sofort das
linksseitige Keilsegment 24 und löst dieses aus seiner
Klemmverbindung zwischen dem Kragenzug 19 und der Lager
bohrung 23. Wenn jedoch der Mitnehmerarm 22 im Uhrzeiger
sinn verdreht wird, so wird sich zunächst der Nockenvor
sprung 31 unter der Delle 32 der Drehfeder 25 hinwegdre
hen, wobei entweder der federnd ausgeführte Nockenvor
sprung 31 oder die Drehfeder 25 eine Federwirkung ausübt
und das Spiel 33 zwischen dem Mitnehmerarm 22 und dem
rechtsseitigen Keilsegment 24 überbrückt wird. In beiden
Fällen wird die Bedienungsperson bei manueller Betätigung
der Handhabe 34 sofort einen Widerstand verspüren und das
subjektive Empfinden haben, die Verstellung sofort einge
leitet zu haben, die jedoch im letzteren Fall erst nach
Überwindung des Spiels 33 beginnt.
Bei dem aus Fig. 3 ersichtlichen Ausführungsbeispiel ist
am Außenmantel des Mitnehmerarmes 22 ebenfalls ein als
Widerstandsglied 30 fungierender Vorsprung angeordnet,
der an seinem Höchstpunkt eine Rinne 35 aufweist, in wel
che die Delle 32 der Drehfeder 25 schließend eingreift.
Wird nun in den Mitnehmerarm 22 eine Drehbewegung im ei
nen oder anderen Drehsinne eingeleitet, so sorgt die tan
gentiale Federwirkung der Drehfeder 25 für einen sofort
spürbaren Widerstand, weil die Delle 32 der Drehfeder 25
in der Rinne 35 des Mitnehmerarmes gehalten wird. Der
Drehwiderstand ist danach solange wirksam, bis das Spiel
zwischen den schmalseitigen Anschlagflächen der Keilseg
mente 24 und der Anschlagfläche des Mitnehmerarmes 22
überwunden ist.
In dem aus Fig. 4 ersichtlichen Ausführungsbeispiel ist
eine formschlüssige oder stoffschlüssige Verbindung zwi
schen Mitnehmerarm 22 und Drehfeder 25 ausgeführt, und
zwar dergestalt, daß die Drehfeder 25 eine radial nach
außen vorragende Ausbeulung 37 aufweist, in welche ein am
Mitnehmerarm 22 angeformter Nockenvorsprung 36 schließend
eingreift.
Bei dem aus den Fig. 5 und 6 ersichtlichen Ausführungs
beispiel ist das Widerstandsglied 30 ebenfalls fest mit
dem Mitnehmer verbunden, jedoch im Gegensatz zu den oben
beschriebenen Ausführungsbeispielen auf der dem Mitneh
merarm 22 diametral gegenüberliegenden Seite als vom Mit
nehmer vorragender Ausgleichsfinger 38 ausgebildet. Der
Ausgleichsfinger 38 kann an seinen beiden tangentialen
Stirnseiten einen federnden Bereich (39) aufweisen. Die
ser Ausgleichsfinger 38 greift zwischen die Federschenkel
26 der Drehfeder 25 und stützt sich im einen Extremfall,
das heißt, d. h. wenn sich die Fertigungstoleranzen so ad
dieren, daß Maximalspiel zwischen den Schmalseiten der
Keilsegmente 24 und Mitnehmerarm 22 auftritt, unmittelbar
an den Federschenkeln 26 ab (Fig. 5).
Im anderen, in Fig. 6 dargestellten Extremfall, d. h.,
wenn aufgrund der Fertigungstoleranzen kein Spiel 33
auftritt, liegen sich die Schmalseiten der Keilsegmente
24 nahezu an den Längsseiten des Mitnehmerarmes 22 an. In
beiden dargestellten Fällen bemerkt die Bedienungsperson
einen Leerweg überhaupt nicht. Denn bei dem in Fig. 5
dargestellten Fall wird bei Einleitung einer Drehbewegung
in den Mitnehmer über den Ausgleichsfinger 38 sofort ei
ner der beiden Federschenkel 26 beaufschlagt und über die
Federwirkung der Drehfeder 25 ein Widerstand solange
spürbar, bis das eine oder das andere Keilsegment 24 an
einer Längsseite des Mitnehmerarmes 22 zur Anlage kommt
und ab diesem Zeitpunkt die eigentliche Stellbewegung des
Gelenkbeschlages erfolgt. Im anderen - aus Fig. 6 er
sichtlichen Fall - wird bei Einleitung einer Drehbewegung
in den Mitnehmer sofort über dessen Mitnehmerarm 22 eines
der beiden Keilsegmente 24 beaufschlagt, so daß auch in
diesem Fall sofort ein Widerstand bei der Verstellbewe
gung spürbar wird, und die Verstellung des Gelenkbeschla
ges unmittelbar beginnt. Je nach dem auftretenden Ist-
Wert der Toleranzen sind jedoch Zwischenstellungen der
Keilsegmente 24 gegenüber den Darstellungen nach Fig. 5
und Fig. 6 möglich, so daß sowohl ein Spiel zwischen den
Schmalseiten der Keilsegmente 24 und dem Mitnehmer 22 als
auch zwischen dem Ausgleichsfinger 38 und dem jeweiligen
Federschenkel 26 möglich ist, wenn ein federnder Bereich
39 am Ausgleichsfinger 38 fehlt. Aufgrund der geometri
schen Verhältnisse kann sich jedoch allenfalls ein sol
ches Spiel zwischen der Schmalseite der Keilsegmente 24
und dem Mitnehmer 22 einerseits sowie dem Ausgleichsfin
ger 38 und den Federschenkeln 26 andererseits einstellen,
das jedoch etwa die Hälfte des theoretischen Maximalspie
les betragen kann. Dieses tatsächlich möglicherweise
auftretende Spiel ist dann sowohl zwischen den Längssei
ten des Mitnehmerarmes 22 und den Schmalseiten der Keil
segmente 24 als auch zwischen dem Ausgleichsfinger 38 und
den Federschenkeln 26 vorhanden. In allen anderen Fällen
sind die Spiele an den zuvor genannten Stellen unter
schiedlich groß, so daß entweder zunächst der Mitnehme
rarm 22 je nach Drehrichtung in Anlage mit einer Schmal
seite eines Keilsegmentes 24 kommt, oder aber eine Sei
tenbegrenzung des Ausgleichsfingers 38 in Anlage mit ei
nem der beiden Federschenkel 26 der Drehfeder 25 kommt.
Der Spielraum zwischen dem Ausgleichsfinger 38 und den
Federschenkeln 26 kann durch den federnden Bereich 39,
der z. B. durch anvulkanisiertes Gummi gebildet sein kann,
ausgefüllt sein, falls der federnde Bereich vorhanden
ist.
Bei dem aus Fig. 7 ersichtlichen Ausführungsbeispiel ist
das Widerstandsglied 30 in radialem Abstand zum Mitnehme
rarm 22 am Scheibenteil des Mitnehmers 20 angeordnet, in
dem von diesem Scheibenteil drei Haltefinger 40, 41 und
42 abragen, die in Umfangsrichtung abstandsweise neben
einander angeordnet sind und dem durch die Keilsegmente
24 gebildeten Exzenterhöchstpunkt gegenüberliegen. Der
Querschnitt jeden Haltefingers 40 bis 42 ist U-förmig ge
staltet, wobei die Schenkel der Haltefinger 40 und 42 ra
dial nach innen weisen, während die Schenkel des Halte
fingers 41 radial nach außen gerichtet sind. Der Abstand
zwischen dem Haltefinger 40 und 41 einerseits und dem
Haltefinger 41 und 42 andererseits entspricht zumindest
dem Drahtdurchmesser der Drehfeder 25, die derart geformt
ist, daß die Haltefinger 40 und 42 in radialer Richtung
gesehen, außenseitig übergriffen sind, während der mitt
lere Haltefinger 41 in radialer Richtung gesehen innen
seitig umfaßt ist.
Bei dem aus Fig. 8 ersichtlichen Ausführungsbeispiel ist
das Widerstandsglied 30 als konvex ausgebauchtes Kreis
ringsegment 43 ausgebildet, das ebenfalls abstandsweise
zum Mitnehmerarm 22 des Mitnehmers 20 angeordnet ist. Die
beiden Endbereiche 44 und 45 des Kreisringsegmentes sind
radial nach außen abgewinkelt und weisen an dieser Stelle
mit ihren Innenflächen einen solchen Abstand vom Außen
mantel des Mitnehmerarmes 22 auf, daß die Drehfeder 25′
mit ihrer Drahtstärke dazwischen paßt. Während bei den
vorgenannten Ausführungsformen die Drehfedern 25 nur eine
einzige, dem Exzenterhöchstpunkt gegenüberliegende entwe
der nach außen oder nach innen gerichtete Delle 32, 37
aufweisen, ist die Drehfeder 25′ des aus Fig. 8 ersicht
lichen Ausführungsbeispieles mit zwei radial nach innen
gerichteten Dellen 46 und 47 versehen, die gleichweit von
der dem Exzenterhöchstpunkt gegenüberliegenden Stelle
entfernt sind. Der Bereich zwischen den Dellen 46 und 47
der Drehfeder 25′ ist gegenüber ihrem übrigen Umfangsbe
reich radial nach innen eingezogen und greift zwischen
den Mitnehmerarm 22 und das konvex ausgebauchte Kreis
ringsegment 43, liegt jedoch weder am Mitnehmerarm 22
noch am Kreisringsegment 43 an.
Bei allen zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen wei
sen die Keilsegmente an ihren Breitseiten Anschlagnasen
48 auf, die in radialer Richtung unterhalb der Feder
schenkel 26 angeordnet sind. Diese Anschlagnasen 48 die
nen insbesondere der Lösung des vom Mitnehmerarm 22 nicht
mitgenommenen Keilsegmentes, indem das mitgenommene Keil
segment zu Beginn der Stellphase nach Durchlaufen eines
geringen Drehwinkels mit seiner Anschlagnase 48 die An
schlagnase 48 des vom Mitnehmerarm 22 nicht mitgenommenen
Keilsegmentes beaufschlagt und dieses im Lösesinne in
Drehung versetzt. Des weiteren dienen die Anschlagnasen
48 der Positionierung der Hakenenden der Federschenkel
26.
Der Aufbau des aus den Fig. 9 und 10 ersichtlichen
Gelenkbeschlages ist prinzipiell der gleiche wie er aus
der Beschreibung der Fig. 1 ersichtlich ist, wobei auch
bei dieser Ausführungsform für gleiche Bauteile die glei
chen Bezugszeichen verwendet sind. In die Lagerbohrung 23
des Gelenkteiles 11 ist eine Lagerbuchse 49 eingesetzt.
Auch bei dieser Ausführungsform ist das Widerstandsglied
30 am Scheibenteil des Mitnehmers 20 abstandsweise zum
Mitnehmerarm 22 angeordnet, und besitzt beiderseits der
Gegenseite des Exzenterhöchstpunktes zwei abstandsweise
zueinander angeordnete Stützdaumen 50, welche die Außen
seite der Drehfeder 25′′ auf der dem Exzenterhöchstpunkt
gegenüberliegenden Seite abstützen. Beiderseits der dem
Exzenterhöchstpunkt gegenüberliegenden Stelle am Mitneh
merarm 22 treten aus diesem tangential abragende Stützna
sen 51 aus, welche an der Innenseite der Drehfeder 25′′
anliegen. Im Gegensatz zu den vorgenannten Drehfedern 25
und 25′ sind die nach innen eingezogenen Federschenkel 26
der Drehfeder 25′′ im Außenumfangsbereich aneinander vor
beigeführt und beaufschlagen jeweils die Breitseite des
der Gegenseite zugehörigen Keilsegmentes 24 im Sinne des
Auseinanderdrückens dieser Keilsegmente (Fig. 10). An ih
rem den Federschenkeln 26 gegenüberliegenden Bereich ist
die Drehfeder 25′′ derart abgeflacht geformt, daß sie
zwischen die Stützdaumen 50 und die Stütznasen 51 am Mit
nehmer 20 paßt und zwischen Stützdaumen 50 und Stütznasen
51 gehaltert ist. Sofort bei Beginn der Stellbewegung be
ginnt die Verformung der Drehfeder 25′′ wodurch deren an
den Federschenkeln 20 geäußerte Kraftrichtung mit der Be
wegungsrichtung der Keilsegmente 24 übereinstimmt.
Die der Lösung des vom Mitnehmerarm 22 zu Beginn der
Stellbewegung nicht mitgenommenen Keilsegmentes dienenden
Anschlagnasen 48′ sind bei dem aus den Fig. 9 und 10 er
sichtlichen Ausführungsbeispiel radial über der Abwink
lung des Federschenkels 26 angeordnet und grenzen unmit
telbar an die Lagerbuchse 49. Dadurch wird verhindert,
daß die Federschenkel 26 von der Breitseite der Keilseg
mente 24 abgleiten und an die Lagerbuchse 49 springen.
Wie insbesondere der Fig. 11 entnommen werden kann, wei
sen die Breitseiten der Keilsegmente 24 jeweils eine An
lageausnehmung 52 für das abgewinkelte Ende jeden Feder
schenkels 26 auf. Diese Anlageausnehmungen 52 an der
Breitseite jeden Keilsegmentes 24 weisen zum Toleranzaus
gleich in radialer Richtung eine Ausdehnung von wenig
stens dem 1,5-fachen Drahtdurchmesser der Drehfeder 25′′
auf. Dadurch ist eine Ausgleichsbewegung sowohl des bela
steten als auch den unbelasteten Federendes zu Beginn der
Stellbewegung möglich, so daß radiale Kraftkomponenten
in Grenzen gehalten werden können.
Wie bereits erwähnt, geben die dargestellten und vorbe
schriebenen Ausführungsformen den Erfindungsgegenstand
nur beispielsweise wieder, der keinesfalls allein darauf
beschränkt ist. Es sind vielmehr noch mancherlei Änderun
gen und andere Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes
möglich. Außerdem sind alle in der Beschreibung erwähnten
und/oder in den Figuren dargestellten neuen Merkmale er
findungswesentlich, auch wenn sie mit den vorliegenden
Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
Bezugszeichenliste
10 Gelenkbeschlag
11 Gelenkteil, fest
12 Gelenkteil, schwenkbar
13 Schwenkwelle
14 Exzenterabschnitt
15 Stirnzahnrad
16 Außenverzahnung
17 Zahnkranz
18 Innenverzahnung
19 Kragenzug
20 Mitnehmer
21 Nabe
22 Mitnehmerarm
23 Lagerbohrung
24 Keilsegment
25 Drehfeder
25′ Drehfeder
25′′ Drehfeder
26 Federschenkel
27 Bohrung, in 21
28 Übertragungsstange
29 Anlagefläche
30 Widerstandsglied
31 Nockenvorsprung
32 Delle, an 25
33 Spiel
34 Handhabe
35 Rinne
36 Nockenvorsprung
37 Ausbeulung
38 Ausgleichsfinger
39 federnder Bereich, an 38
40 Haltefinger, an 20
41 Haltefinger, an 20
42 Haltefinger, an 20
43 Kreisringsegment
44 Endbereich, von 43
45 Endbereich, von 43
46 Delle, an 25′
47 Delle, an 25′
48 Anschlagnase
48′ Anschlagnase
49 Lagerbuchse
50 Stützdaumen
51 Stütznase
52 Anlageausnehmung
11 Gelenkteil, fest
12 Gelenkteil, schwenkbar
13 Schwenkwelle
14 Exzenterabschnitt
15 Stirnzahnrad
16 Außenverzahnung
17 Zahnkranz
18 Innenverzahnung
19 Kragenzug
20 Mitnehmer
21 Nabe
22 Mitnehmerarm
23 Lagerbohrung
24 Keilsegment
25 Drehfeder
25′ Drehfeder
25′′ Drehfeder
26 Federschenkel
27 Bohrung, in 21
28 Übertragungsstange
29 Anlagefläche
30 Widerstandsglied
31 Nockenvorsprung
32 Delle, an 25
33 Spiel
34 Handhabe
35 Rinne
36 Nockenvorsprung
37 Ausbeulung
38 Ausgleichsfinger
39 federnder Bereich, an 38
40 Haltefinger, an 20
41 Haltefinger, an 20
42 Haltefinger, an 20
43 Kreisringsegment
44 Endbereich, von 43
45 Endbereich, von 43
46 Delle, an 25′
47 Delle, an 25′
48 Anschlagnase
48′ Anschlagnase
49 Lagerbuchse
50 Stützdaumen
51 Stütznase
52 Anlageausnehmung
Claims (14)
1. Gelenkbeschlag für Sitze mit verstellbarer Rücken
lehne, insbesondere Kraftfahrzeugsitze, bei denen
ein dein Sitzteil zugeordneter, fester Gelenkteil und
ein der Lehne zugeordneter, schwenkbarer Gelenkteil
über eine Stellwelle miteinander verbunden sind, wo
bei eine die Lage beider Gelenkteile zueinander be
stimmende, als Getriebe ausgebildete Ver- und Fest
stelleinrichtung vorgesehen ist, und die Stellwelle
zur Lagerung des einen Gelenkteiles einen Exzen
terabschnitt aufweist, der aus zwei einen Mitnehmer
der Stellwelle bereichsweise umfassenden, gegenein
ander geneigten Keilsegmenten, einem zwischen deren
Schmalseiten fassenden Mitnehmerarm und einer die
Breitseiten der Keilsegmente mittels ihren Feder
schenkeln auseinanderdrückenden Drehfeder gebildet
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mitnehmer (20) ein an der Drehfeder (25) an
greifendes Widerstandsglied (30) aufweist.
2. Gelenkbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß entweder der Mitnehmer (20) oder die Dreh
feder (25) eine schiefe Ebene aufweist, und das Ge
genstück eine Form besitzt, die an der schiefen Ebe
ne anliegt und darüber beim Durchfahren des Leer
gangs federbelastet, gleitend bewegt wird.
3. Gelenkbeschlag nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Widerstandsglied (30) am
Mitnehmer (20) form- oder stoffschlüssig mit der
Drehfeder (25) in Verbindung steht, wobei diese Ver
bindung den Federschenkeln (26) etwa gegenüberlie
gend angeordnet ist.
4. Gelenkbeschlag nach einem der Ansprüche 1-3, da
durch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (20) am Au
ßenmantel seines Mitnehmerarmes (22) ein als Nocken
vorsprung (31) ausgebildetes Widerstandsglied auf
weist, der mit einer radial nach innen vorragenden
Delle (32) der Drehfeder (25) in Anlage ist, wobei
die Delle (32) den Federschenkeln (26) etwa gegen
überliegend angeordnet ist.
5. Gelenkbeschlag nach einem der Ansprüche 1-3, da
durch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (20) am Au
ßenmantel seines Mitnehmerarmes (22) zu einem mit
einer Rinne (35) versehenen Widerstandsglied (30)
verstärkt ist, wobei in die Rinne (35) eine radial
nach innen vorragende, den Federschenkeln (26) etwa
gegenüberliegende Delle (32) der Drehfeder (25) ein
greift.
6. Gelenkbeschlag nach einem der Ansprüche 1-3, da
durch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (20) am Au
ßenmantel seines Mitnehmerarmes (22) ein als Nocken
vorsprung (36) ausgebildetes Widerstandsglied auf
weist, das von einer radial nach außen gerichteten,
den Federschenkeln (26) etwa gegenüberliegenden
Ausbeulung (37) der Drehfeder (25) formschlüssig umfaßt
ist.
7. Gelenkbeschlag nach einem der Ansprüche 1-3, da
durch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (20) an
der seinem Mitnehmerarm (22) diametral gegenüberlie
genden Seite einen zwischen die Federschenkel (26)
der Drehfeder (25) fassenden, das Widerstandsglied
(30) bildenden Ausgleichsfinger (38) aufweist.
8. Gelenkbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß das Widerstandsglied (30)
in radialem Außenabstand zum Mitnehmerarm (22) am
Mitnehmer (20) angeordnet ist und die Drehfeder (25)
an ihrem den Federschenkeln (26) gegenüberliegenden
Bereich durch das Widerstandsglied (30) am Mitnehmer
(20) festgelegt ist.
9. Gelenkbeschlag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß das Widerstandsglied (30) aus drei in Um
fangsrichtung abstandsweise nebeneinander angeordne
ten Haltefingern (40, 41, 42) gebildet ist, wobei
die beiden äußeren Haltefinger (40, 42) die Drehfe
der (25) an ihrem Innenumfang und der innere Halte
finger (41) die Drehfeder (25) an ihrem Außenumfang
abstützen.
10. Gelenkbeschlag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß das Widerstandsglied (30) als konvex ausge
bauchtes Kreisringsegment (43) ausgebildet ist, das
mit seinen Endbereichen (44, 45) die Drehfeder (25′)
außenseitig abstützt und zwischen Mitnehmerarm (22)
und den Endbereichen (44, 45) des Widerstandsgliedes
(30) einspannt.
11. Gelenkbeschlag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß an beiden Seiten des Mitnehmerarmes (22)
des Mitnehmers (20) tangential abragende Stütznasen
(51) anschließen, die auf breiter Basis den unteren,
inneren Umfangsabschnitt der Drehfeder (25′′) ab
stützen, während das Widerstandsglied (30) mit zwei
abstandsweise zueinander angeordneten Stützdaumen
(50) den Außenumfang der Drehfeder (25′′) zur Ein
spannung zwischen den Stütznasen (51) und den Stütz
daumen (50) übergreift.
12. Gelenkbeschlag nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die radial nach innen
eingezogenen Federschenkel (26) der Drehfeder (25′′)
im Außenumfangsbereich aneinander vorbeigeführt sind
und jeweils die Breitseite des der Gegenseite zuge
hörigen Keilsegmentes (24) im Sinne eines Auseinan
derdrückens der Keilsegmente (24) beaufschlagen.
13. Gelenkbeschlag nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagnase (48′)
an der Breitseite jeden Keilsegmentes (24) radial
über die Anlageausnehmung (52) für das abgewinkelte
Ende jeden Federschenkels (26) der Drehfeder (25′′)
angeordnet ist.
14. Gelenkbeschlag nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anlageausnehmung (52) an der
Breitseite jeden Keilsegmentes (24) in radialer
Richtung eine Ausdehnung von wenigstens dem 1,5-
fachen des Drahtdurchmessers der Drehfeder (25′′)
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19511357A DE19511357C2 (de) | 1994-03-31 | 1995-03-28 | Lehnenneigungseinstellbeschlag für Sitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4411215 | 1994-03-31 | ||
| DE19511357A DE19511357C2 (de) | 1994-03-31 | 1995-03-28 | Lehnenneigungseinstellbeschlag für Sitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19511357A1 true DE19511357A1 (de) | 1995-10-05 |
| DE19511357C2 DE19511357C2 (de) | 1997-10-02 |
Family
ID=6514328
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19511357A Expired - Fee Related DE19511357C2 (de) | 1994-03-31 | 1995-03-28 | Lehnenneigungseinstellbeschlag für Sitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5634380A (de) |
| JP (1) | JP3650941B2 (de) |
| KR (1) | KR100313351B1 (de) |
| BR (1) | BR9501261A (de) |
| DE (1) | DE19511357C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007018688A1 (de) * | 2007-04-20 | 2008-10-23 | Schaeffler Kg | Schrittschaltwerk |
Families Citing this family (31)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19548809C1 (de) * | 1995-12-27 | 1997-05-22 | Keiper Recaro Gmbh Co | Ver- und Feststelleinrichtung für Sitze, wie Kraftfahrzeugsitze, zur Verstellung der Rückenlehne |
| DE19653815C2 (de) * | 1996-12-21 | 1999-01-21 | Itw Ateco Gmbh | Betätigungshebel zur Betätigung eines Verstellhebels in einem Automobil |
| US6007150A (en) | 1998-03-08 | 1999-12-28 | Milsco Manufacturing Company | Motorcycle seat with adjustable backrest |
| DE19845772C2 (de) * | 1998-09-22 | 2000-10-19 | Brose Fahrzeugteile | Kraftfahrzeugsitz |
| JP3540952B2 (ja) * | 1998-12-21 | 2004-07-07 | 富士機工株式会社 | 車両用座席装置の調節及び固定装置 |
| DE19915054C2 (de) | 1999-04-01 | 2001-03-22 | Schukra Geraetebau Ges M B H | Verstellvorrichtung |
| DE19938666C5 (de) * | 1999-08-14 | 2008-01-03 | Keiper Gmbh & Co.Kg | Verstellbeschlag für Sitze mit neigungseinstellbarer Lehne, insbesondere für Kraftfahzeugsitze |
| FR2806980B1 (fr) * | 2000-03-30 | 2002-09-06 | Faure Bertrand Equipements Sa | Mecanisme d'articulation pour siege de vehicule, et siege de vehicule comportant un tel mecanisme |
| JP4608751B2 (ja) * | 2000-08-30 | 2011-01-12 | アイシン精機株式会社 | 車両用シートリクライニング装置 |
| CN100421988C (zh) * | 2001-09-06 | 2008-10-01 | 凯波两合公司 | 车座用的配件 |
| US6644744B2 (en) | 2001-10-01 | 2003-11-11 | Johnson Controls Technology Company | Release mechanism for a seat |
| WO2004056605A1 (de) * | 2002-12-21 | 2004-07-08 | Keiper Gmbh & Co. Kg | Antrieb mit schubelement für einen fahrzeugsitzeinsteller |
| DE10340997B3 (de) * | 2003-09-05 | 2005-01-13 | Keiper Gmbh & Co. Kg | Drehantrieb für einen Einsteller eines Fahrzeugsitzes |
| DE102004007043B3 (de) * | 2004-02-12 | 2005-06-23 | Keiper Gmbh & Co. Kg | Beschlag für einen Fahrzeugsitz |
| US7517021B2 (en) * | 2006-09-12 | 2009-04-14 | Lear Corporation | Reclining mechanism for vehicle seats |
| US7513573B2 (en) * | 2006-09-12 | 2009-04-07 | Lear Corporation | Continuous recliner |
| US7314250B1 (en) | 2006-09-27 | 2008-01-01 | Keiper Gmbh & Co. Kg | Fitting system for a vehicle seat |
| JP2008196625A (ja) * | 2007-02-14 | 2008-08-28 | Toyota Boshoku Corp | 連結装置 |
| WO2008138018A1 (en) * | 2007-05-08 | 2008-11-13 | Dsg Technology Holdings Ltd. | Body conforming disposable absorbent article having leg wraps and internal topsheet and method of making same |
| JP5414299B2 (ja) | 2008-03-04 | 2014-02-12 | ツェー ロブ ハメルステイン ゲーエムベーハー ウント コー カーゲー | 自動車シート調節装置用、特に背もたれヒンジ部品用の揺動継手部品 |
| JP2009207702A (ja) * | 2008-03-05 | 2009-09-17 | Fuji Kiko Co Ltd | 車両のシートリクライニング装置 |
| JP5532690B2 (ja) * | 2009-06-09 | 2014-06-25 | アイシン精機株式会社 | 車両用シートリクライニング装置 |
| JP6048275B2 (ja) * | 2013-03-28 | 2016-12-21 | アイシン精機株式会社 | 車両用シートリクライニング装置 |
| US9475409B2 (en) * | 2013-06-17 | 2016-10-25 | Hubei Aviation Precision Machinery Technology Co., Ltd. | Seat recliner and oil collecting element |
| KR101600182B1 (ko) * | 2013-06-27 | 2016-03-07 | 주식회사다스 | 차량용 시트의 리클라이너 |
| US20150007685A1 (en) * | 2013-07-03 | 2015-01-08 | Seven Universe Industrial Co., Ltd. | Seven universe industrial co., ltd. |
| JP5913242B2 (ja) * | 2013-09-13 | 2016-04-27 | シロキ工業株式会社 | リクライニング装置及びシート |
| DE102014208076A1 (de) * | 2013-10-23 | 2015-05-07 | Johnson Controls Components Gmbh & Co. Kg | Elektrisch betriebener Lehnenversteller und Fahrzeugsitz mit einem solchen Lehnenversteller |
| CN203601347U (zh) * | 2013-11-28 | 2014-05-21 | 欧仕儿童用品(福建)有限公司 | 靠背调节器及儿童车 |
| KR102001507B1 (ko) * | 2017-12-26 | 2019-07-18 | 현대트랜시스(주) | 차량의 시트 리클라이너 |
| CN109017962A (zh) * | 2018-09-08 | 2018-12-18 | 卢键平 | 应用于童车座椅上的靠背无级调节装置 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2607761B1 (fr) * | 1986-12-03 | 1990-08-17 | Tubauto | Articulation continue pour siege de vehicule a rattrapage automatique des jeux |
| DE3941215C2 (de) * | 1989-12-14 | 1995-07-20 | Keiper Recaro Gmbh Co | Rücklehnenverstellbeschlag für Sitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze |
| DE4119980C2 (de) * | 1991-06-18 | 1997-08-14 | Keiper Recaro Gmbh Co | Lehneneinstellbeschlag für Sitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze |
| DE4228054C2 (de) * | 1992-08-24 | 1994-07-14 | Keiper Recaro Gmbh Co | Verstellvorrichtung, insbesondere Gelenkbeschlag für Sitze mit verstellbarer Lehne |
-
1995
- 1995-03-28 DE DE19511357A patent/DE19511357C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1995-03-28 US US08/412,078 patent/US5634380A/en not_active Expired - Fee Related
- 1995-03-29 BR BR9501261A patent/BR9501261A/pt not_active IP Right Cessation
- 1995-03-29 KR KR1019950007636A patent/KR100313351B1/ko not_active Expired - Fee Related
- 1995-03-29 JP JP10773295A patent/JP3650941B2/ja not_active Expired - Fee Related
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS ERMITTELT * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007018688A1 (de) * | 2007-04-20 | 2008-10-23 | Schaeffler Kg | Schrittschaltwerk |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19511357C2 (de) | 1997-10-02 |
| BR9501261A (pt) | 1995-10-31 |
| JPH07284423A (ja) | 1995-10-31 |
| JP3650941B2 (ja) | 2005-05-25 |
| US5634380A (en) | 1997-06-03 |
| KR100313351B1 (ko) | 2001-12-28 |
| KR950031645A (ko) | 1995-12-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19511357C2 (de) | Lehnenneigungseinstellbeschlag für Sitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze | |
| DE3624018C2 (de) | Lehnenneigungseinstellbeschlag für Sitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze | |
| DE3013304C2 (de) | Stellvorrichtung für Sitze und Fenster, insbesondere von Kraftfahrzeugen | |
| EP0048294B1 (de) | Drehgelenk, insbesondere für Sitze mit verstellbarer Lehne | |
| DE19548809C1 (de) | Ver- und Feststelleinrichtung für Sitze, wie Kraftfahrzeugsitze, zur Verstellung der Rückenlehne | |
| DE4119980C2 (de) | Lehneneinstellbeschlag für Sitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze | |
| DE3941215A1 (de) | Gelenkbeschlag fuer sitze mit verstellbarer rueckenlehne, insbesondere kraftfahrzeugsitze | |
| DE3222758C2 (de) | ||
| EP0751031A1 (de) | Verstellvorrichtung | |
| DE4324734C2 (de) | Lehneneinstellbeschlag für Sitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze | |
| DE4411214C2 (de) | Gleitlager an einem Fahrzeugsitz und Verfahren zur Herstellung dieses Gleitlagers | |
| DE3104707A1 (de) | "einstellvorrichtung fuer ein lenkrad" | |
| DE3003204A1 (de) | Bremsfederkupplung fuer stellgetriebe, insbesondere von sitzstellvorrichtungen, vorzugsweise in kraftfahrzeugen | |
| DE2918252A1 (de) | Gelenkbeschlag fuer sitze mit verstellbarer lehne, insbesondere kraftfahrzeugsitze | |
| DE102009002478B4 (de) | Ver- und Feststellvorrichtung eines Verstellbeschlages | |
| DE4437073A1 (de) | Gelenkbeschlag für einen verstellbaren Fahrzeugsitz | |
| DE3130315C2 (de) | ||
| DE3819346A1 (de) | Bremsfederkupplung fuer stellgetriebe, insbesondere von sitzstellvorrichtungen, vorzugsweise in kraftfahrzeugen | |
| DE3816510C2 (de) | Drehgelenk für Sitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze mit verstellbarer Lehne | |
| DE3244872A1 (de) | Selbsttaetige nachstellvorrichtung fuer eine bremse | |
| DE7640079U1 (de) | Gelenkbeschlag fuer sitze mit verstellbarer rueckenlehne, insbesondere kraftfahrzeugsitze | |
| EP0098400B1 (de) | Stellvorrichtung für Sitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze | |
| DE3419492A1 (de) | Verstellgelenk fuer die rueckenlehne eines sitzes | |
| DE19710540C2 (de) | Gelenk | |
| DE3914084A1 (de) | Uebertragungswelle fuer auf beiden seiten eines sitzes angeordnete gelenkbeschlaege |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KEIPER GMBH & CO, 42855 REMSCHEID, DE |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KEIPER GMBH & CO., 67657 KAISERSLAUTERN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |