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DE19511164A1 - Fahrzeugleuchte mit Freiformflächenreflektor und brillanter transparenter Abdeckscheibe - Google Patents

Fahrzeugleuchte mit Freiformflächenreflektor und brillanter transparenter Abdeckscheibe

Info

Publication number
DE19511164A1
DE19511164A1 DE19511164A DE19511164A DE19511164A1 DE 19511164 A1 DE19511164 A1 DE 19511164A1 DE 19511164 A DE19511164 A DE 19511164A DE 19511164 A DE19511164 A DE 19511164A DE 19511164 A1 DE19511164 A1 DE 19511164A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reflector
free
form surface
sheet metal
vehicle lamp
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19511164A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Feger
Hans Joachim Wirth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Beleuchtung Deutschland GmbH
Original Assignee
ITT Automotive Europe GmbH
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ITT Automotive Europe GmbH, Alfred Teves GmbH filed Critical ITT Automotive Europe GmbH
Priority to DE19511164A priority Critical patent/DE19511164A1/de
Priority to EP96101403A priority patent/EP0735310A3/de
Publication of DE19511164A1 publication Critical patent/DE19511164A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/50Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by aesthetic components not otherwise provided for, e.g. decorative trim, partition walls or covers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/10Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by the light source
    • F21S43/19Attachment of light sources or lamp holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Fahrzeugleuchte mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bei Fahrzeugleuchten beginnt derzeit ein neuer Trend im De­ sign, wobei eine brillante transparente Erscheinung der Leuchte angestrebt wird. Deshalb ist nunmehr die Verwendung einer brillanten transparenten klaren Abdeckscheibe vorgese­ hen, welche die Leuchte nach außen hin abschließt und keiner­ lei Lichtverteilungsoptik in Form angeformter Linsen oder dergleichen aufweist. Um die erforderliche Lichtverteilung zu erreichen, ist in dem Reflektorgehäuse der Fahrzeugleuchte ein entsprechender Freiformflächenreflektor angeordnet. Die­ ser Freiformflächenreflektor ist mit einer Reflexionsschicht versehen, welche die brillante transparente Erscheinung der Leuchte noch besser hervorhebt bzw. verstärkt. Vorzugsweise ist die Reflexionsfläche des Freiformflächenreflektors ver­ spiegelt, was besonders günstig durch Bedampfen mit einer feinen hochglänzenden Metallschicht erreicht wird.
Die Fahrzeugleuchte weist eine Leuchtenkammer auf, die zwi­ schen dem Freiformflächenreflektor und der Abdeckscheibe ge­ bildet ist. In dieser Leuchtenkammer muß eine Lichtquelle, vorzugsweise in Form einer Glühlampe, angeordnet sein. Es ist allgemein üblich, daß die Glühlampe an einem Lampenträger gehalten ist, welcher an der Rückseite der Fahrzeugleuchte lösbar befestigt ist.
Die Glühlampe selbst ragt dabei durch eine Öffnung im Frei­ formflächenreflektor hindurch, so daß zumindest der Glaskol­ ben der Glühlampe in der genannten Leuchtenkammer angeordnet ist.
Nachteilig an dieser Anordnung im Hinblick auf das neue Leuchtendesign ist, daß die Öffnung in dem Freiformflächenre­ flektor, welche wegen der Abmessungen des Glaskolbens der Glühlampe relativ groß ist, durch die Abdeckscheibe hindurch als große dunkle Abbildung sichtbar ist. Eine derartig wahr­ nehmbare große Öffnung wirkt sich nachteilig auf die Stili­ stik der Fahrzeugleuchte aus, insbesondere dann, wenn in ei­ ner Fahrzeugleuchte mehrere Signalfunktionen vereint sind und somit mehrere Leuchtenkammern vorhanden sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die von außen sichtbare Öffnung in dem Freiformflächenreflektor auf das unbedingt erforderliche Minimum zu reduzieren.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Fahrzeugleuchte mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch, daß der objektiv bedingte Spalt zwischen dem Rand der Öffnung im Freiformflächenreflektor und der Glühlampe durch einen Zu­ satzreflektor mit einer Reflexionsschicht im wesentlichen überbrückt ist, wird die dem angestrebten Design entsprechen­ de Wirkung der Fahrzeugleuchte wesentlich verbessert. Die Öffnung im Freiformflächenreflektor hebt sich nunmehr gar nicht oder wesentlich weniger gegenüber der Reflexionsfläche des Freiformflächenreflektors ab. Beim Anblick der Fahrzeug­ leuchte sind nur noch die Glühlampe bzw. deren Sockel und höchstens ein schmaler Spalt sichtbar, der die Glühlampe un­ mittelbar umgibt. Dieses wird derzeit jedoch als unvermeidbar angesehen. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß von der Glühlampe abgestrahltes Licht nunmehr auch von der Reflexionsfläche des Zusatzreflektors reflektiert wird.
Diese Lichtanteile tragen somit zu einer höheren Lichtausbeu­ te bei gleicher Leistung bei.
Die Erfindung kann gemäß den Ansprüchen 2 bis 11 weiter vor­ teilhaft ausgestaltet werden. Vorteilhaft ist es, wenn die Form der Reflexionsfläche des Zusatzreflektors der Form ent­ spricht, welche die Reflexionsfläche des Freiformflächenre­ flektors im Bereich der Öffnung hätte. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß sich eventuelle Formabweichungen nicht in Form von Schatten oder dunklen Flecken gegenüber der übrigen Reflexionsfläche abzeichnen können. Außerdem wird damit eine gleichmäßige Lichtverteilung gefördert.
Als besonders vorteilhaft wird eine Ausgestaltung gemäß An­ spruch 3 empfohlen, wonach die Reflexionsfläche des Zusatzre­ flektors in der gleichen Weise reflektierend beschichtet ist, wie die Reflexionsfläche des Freiformflächenreflektors. Diese Ausgestaltung trägt besonders dazu bei, daß ein möglichst homogener Anblick der Fahrzeugleuchte bzw. der Leuchtenkammer erreicht wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden in dem nachfolgenden Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 in horizontaler Schnittdarstellung eine im Heckbereich eines Kraftfahrzeuges an die Karosserie angebaute Fahrzeugleuchte,
Fig. 2a und 2b in Schnittdarstellung ein anderes Ausfüh­ rungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Fahr­ zeugleuchte, wobei in den Fig. 2a und 2b jeweils eine andere Befestigungsart des Zusatzreflektors am Lampenträger gezeigt ist,
Fig. 3a in Seitenansicht die Blechfahne aus Fig. 2a und
Fig. 3b die Blechfahne aus Fig. 2b.
Die in Fig. 1 gezeigte an die Karosserie 1 des Kraftfahr­ zeuges angebaute Fahrzeugleuchte weist ein Reflektorgehäuse 2 aus Kunststoff auf, in welchem der Freiformflächenreflektor 3, welcher für die erforderliche Lichtverteilung verantwort­ lich ist, angeordnet und arretiert ist. An der Lichtaus­ trittsseite ist das Reflektorgehäuse 2 durch eine Abdeck­ scheibe 4 abgeschlossen, welche über entsprechende Schweiß­ rippen 5 mit dem Reflektorgehäuse 2 verschweißt ist. Zwischen dem Freiformflächenreflektor 3 und der Abdeckscheibe 4 ist dabei eine Leuchtenkammer 6 gebildet. Die der Abdeckscheibe 4 zugewandte Fläche des Freiformflächenreflektors 3 ist als Reflexionsfläche 7 ausgebildet und dementsprechend reflektie­ rend beschichtet. Um eine besonders hohe Brillanz und Licht­ ausbeute zu erreichen, ist die Reflexionsfläche 7 des Frei­ formflächenreflektors 3 verspiegelt, was besonders günstig durch Aufdampfen einer entsprechenden Metallschicht erreich­ bar ist.
Der Freiformflächenreflektor 3 weist eine runde Öffnung 8 auf, deren schmale Innenfläche 9 ebenfalls verspiegelt ist. Mit dieser Verspiegelung wird erreicht, daß sich diese schma­ le Innenfläche 9 im Falle einer schrägen Blickrichtung nicht als dunkler Rand von der Reflexionsfläche 7 des Freiformflä­ chenreflektors abhebt. Die Öffnung 8 ist so groß bemessen, daß der Glaskolben 10 der Glühlampe 11 mit ausreichend Spiel in Richtung der Mittelachse 12 der Glühlampe 11 durch diese Öffnung 8 hindurchführbar ist.
Die Glühlampe 11 ist mit ihrem Sockel 13 in einer Fassung 14 gehalten, welche Bestandteil des Lampenträgers 15 ist. Der Lampenträger 15 wiederum ist von der Rückseite der Leuchte her in eine entsprechende Aufnahme 16 des Reflektorgehäuses 2 eingesteckt und in dieser arretiert.
Aus der Fig. 1 ist ersichtlich, daß ein Zusatzreflektor 17 vorgesehen ist, der den Spalt zwischen der Innenfläche 9 der Öffnung 8 und dem Sockel 13 der Glühlampe 11 im wesentlichen überbrückt. Dabei weist der Zusatzreflektor 17 eine Refle­ xionsfläche 18 auf, welche genauso verspiegelt ist, wie die Reflexionsfläche 7 des Freiformflächenreflektors 3.
Außerdem ist zu erkennen, daß die Reflexionsfläche 18 eine Form aufweist, welche im wesentlichen derjenigen Form ent­ spricht, welche die Reflexionsfläche 7 des Freiformflächenre­ flektors 3 im Bereich der Öffnung 8 aufweisen würde. Der Zu­ satzreflektor 17 überlappt den Rand der Öffnung 8 und liegt an seinem äußeren Rand umlaufend mit seiner Reflexionsfläche 18 an der Rückseite 19 des Freiformflächenreflektors 3 an. Der Zusatzreflektor 17 weist ebenfalls eine runde Öffnung auf, diese ist geringfügig größer als der Durchmesser des Lampensockels 13, welcher durch diese Öffnung im Zusatzre­ flektor 17 hindurchtritt. Zwischen dem Zusatzreflektor 17 und dem Lampensockel 13 ist lediglich ein schmaler Ringspalt vor­ handen.
Aus der Fig. 1 ist noch zu erkennen, daß der Zusatzreflektor 17 eine umlaufende Rippe 20 aufweist, mit welcher er in Rich­ tung der Achse 12 auf die Fassung 14 aufgesteckt ist. Beim Zusammenbau der Fahrzeugleuchte wird also der Zusatzreflektor 17 auf die Fassung 14 am Lampenträger 15 aufgesteckt und dann wird die Glühlampe 11 in die Fassung 14 eingebracht, wobei der Sockel 13 der Glühlampe 11 in die Öffnung des Zusatzre­ flektors 17 eingesetzt ist. Nach Vormontage des Lampenträgers 15 mit dem Zusatzreflektor 17 und der Glühlampe 11 wird der komplettierte Lampenträger 15 in die Aufnahme 16 des Reflek­ torgehäuses gebracht und in seiner vorbestimmten Lage arre­ tiert.
Der Zusatzreflektor 17 kann auf verschiedene Arten mit dem Lampenträger 15 bzw. der Fassung 14 verbunden sein. So ist es denkbar, daß die umlaufende Rippe 20 durch mehrere Einschnit­ te in mehrere Segmente unterteilt ist, so daß bei Wahl eines geringfügig kleineren Innendurchmessers der umlaufenden Rippe 20 gegenüber der Fassung 14 eine Klemmverbindung herstellbar ist. Ebenso ist denkbar, daß die umlaufende Rippe 20 bzw. Segmente dieser Rippe 20 und/oder die Fassung 14 mit Rast­ mitteln ausgestattet sind, welche eine rastende Verbindung zwischen Zusatzreflektor 17 und Lampenträger 15 erlauben.
Um eine sichere Anlage des Zusatzreflektors 17 an die Rück­ seite 19 des Freiformflächenreflektors 3 zu gewährleisten, wird vorgeschlagen, den Zusatzreflektor 17 bzw. die umlaufen­ de Rippe 20 so auszubilden, daß diese mit etwas radialem Spiel auf der Fassung 14 anzuordnen ist. Dadurch wird ermög­ licht, daß der Zusatzreflektor 17 in Richtung der Achse 12 der Glühlampe 11 verschiebbar ist. Um den möglichen Weg der Verschiebung zu begrenzen sollten geeignete Anschläge vor­ gesehen sein. Wenn nun außerdem ein Federelement zwischen dem Lampenträger 15 und Zusatzreflektor 17 angebracht wird, wird eine sichere Anlage des Zusatzreflektors 17 an der Rückseite 19 des Freiformflächenreflektors 3 herbeigeführt. Um die Handhabung der einzelnen Bauteile bei der Montage der Fahr­ zeugleuchte nicht zu verschlechtern, könnten in einfachster Weise ein oder mehrere Federelemente einstückig an den Zu­ satzreflektor 17 bzw. an die Stirnfläche 21 der umlaufenden Rippe 20 angeformt sein. Es wäre aber auch möglich, entspre­ chende Federelemente an den Lampenträger 5 anzuformen.
In der Fig. 1 ist noch zu sehen, daß an das Reflektorgehäuse 2 verschiedene Weichlippen 22 bzw. 23 angespritzt sind, wobei die Weichlippen 22 einen Spalt zwischen dem Reflektorgehäuse 2 und der Karosserie 1 des Fahrzeuges überbrücken und die Weichlippe 23 einen Spalt zwischen der Fahrzeugleuchte und der Kofferklappe 24 des Fahrzeuges verblendet.
In den Fig. 2a und 2b ist ein anderes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Fahrzeugleuchte dargestellt, welches in grundlegenden Merkmalen mit dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel übereinstimmt. Deshalb werden in den Fig. 2a und 2b für gleiche Teile bzw. Merkmale gleiche Bezugszei­ chen verwendet und auf eine nochmalige Beschreibung gleicher Merkmale wird weitgehend verzichtet. Die Beschreibung zu den Fig. 2a und 2b wird sich also im wesentlichen auf die unter­ schiedlichen Merkmale gegenüber dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 beschränken.
Ein wesentlicher Unterschied bei der in den Fig. 2a und 2b gezeigten Fahrzeugleuchte ist, daß in dem Überlappungsbereich von Zusatzreflektor 17 und Freiformflächenreflektor 3 die Reflexionsfläche 18 des Zusatzreflektors 17 nicht an der Rückseite des Freiformflächenreflektors 3 anliegt. Vielmehr ist zu erkennen, daß zwischen der Reflexionsfläche 18 des Zusatzreflektors 17 und der Rückseite 19 des Freiformflächen­ reflektors 3 ein schmaler Spalt 25 besteht. Dieses hat ins­ besondere den Vorteil, daß die Reflexionsschicht 18 des Zu­ satzreflektors 17 nicht durch eventuelle Berührungen mit dem Freiformflächenreflektor 3 zerkratzt werden kann. Anderer­ seits ist der Spalt 25 so schmal, daß er von außerhalb der Fahrzeugleuchte kaum sichtbar sein dürfte.
In den Fig. 2a und 2b ist zu erkennen, daß der Lampenträ­ ger 15 eine Blechplatte 26 aufweist, welche an dem Lampen­ träger 15 befestigt ist. Diese Blechplatte 26 ist einstückig mit einer aus Blech ausgestanzten Leiterbahn gefertigt und dient zur Stromversorgung der Glühlampe 10. Die Blechplatte 26 umgibt dabei die Fassung 14 für die Glühlampe 10. Aus Fig. 2a ist nunmehr ersichtlich, daß aus der Blechplatte 26 eine Blechfahne 27 etwa senkrecht nach oben herausgebogen ist. Die Blechfahne 27 verläuft dabei annähernd parallel zur Mittelachse 12 der Glühlampe 10. Der Zusatzreflektor 17 ist mit den Rippen 20 bzw. Segmenten einer umlaufenden Rippe 20 auf die Fassung 14 aufgesteckt. In Fig. 2a ist zu erkennen, daß diese Rippe 20 etwas verdickt ausgebildet ist und eine schlitzartige Aufnahme aufweist, welche zur Stirnseite der Rippe 20 hin geöffnet ist. Von dieser Stirnseite her ist nun­ mehr die Blechfahne 27 in die schlitzförmige Aufnahme einge­ steckt. Da diese Blechfahne 27 an ihrem freien Ende mit seit­ lich herausragenden Widerhaken 28 (Fig. 3a) ausgebildet ist, und die Breite der schlitzförmigen Aufnahme des Zusatzreflek­ tors 17 etwas geringer ist als der größte seitliche Abstand zwischen diesen Widerhaken 28, ist die Blechfahne 27 inner­ halb der schlitzförmigen Aufnahme mit dem Material des Zu­ satzreflektors 17 verkrallt. Diese Verkrallung dient der Be­ festigung des Zusatzreflektors 17 an dem Lampenträger 15. Es ist noch zu bemerken, daß vorzugsweise zwei derartige Blech­ fahnen 27 bezüglich der Mittelachse 12 diametral gegenüber­ liegend vorgesehen sind.
Ein anderes Ausführungsbeispiel für die Befestigung des Zu­ satzreflektors 17 an dem Lampenträger 15 ist aus Fig. 2b er­ sichtlich. Es ist zu erkennen, daß aus der Blechplatte 26 eine Blechfahne 29 nach oben herausgekröpft ist. Die Rippe 20 des Zusatzreflektors 17 weist wiederum eine schlitzförmige Aufnahme für die Blechfahne 29 auf, wobei sich in diesem Fall die schlitzförmige Aufnahme von der Mantelfläche der Rippe 20 her radial in Richtung der Mittelachse 12 erstreckt. Das freie Ende der Blechfahne 29 ist in radialer Richtung in diese schlitzförmige Aufnahme der Rippe 20 eingesteckt und mit dem Material des Zusatzreflektors 17 verkrallt. Um eine ausrei­ chend feste Verkrallung zu gewährleisten, ist das freie Ende der Blechfahne 29 mit mindestens zwei Widerhaken 30 (Fig. 3b) versehen. Diese Widerhaken 30 sind jeweils an einer Au­ ßenkante der Blechfahne 29 quer zu den größeren Flächen der Blechfahne 29 herausgeprägt. Die Verkrallung erfolgt also im wesentlichen parallel zu der Mittelachse 12. Das hat den Vor­ teil, daß die Breite der schlitzförmigen Aufnahme beim Ein­ stecken der Blechfahne 29 nicht unnötig erweitert wird, wo­ durch die Gefahr des Einreißens der Rippe 20 an den Schmal­ seiten der Aufnahme verringert wird. Es ist noch zu bemerken, daß vorzugsweise mindestens zwei derartige Blechfahnen 29 bezüglich der Fassung 14 diametral gegenüberliegend vorgese­ hen sind um eine sichere Befestigung des Zusatzreflektors 17 an dem Lampenträger 15 zu gewährleisten.
Bezugszeichenliste
1 Karosserie
2 Reflektorgehäuse
3 Freiformflächenreflektor
4 Abdeckscheibe
5 Schweißrippe
6 Leuchtenkammer
7 Reflexionsfläche
8 Öffnung
9 Innenfläche
10 Glaskolben
11 Glühlampe
12 Mittelachse
13 Sockel
14 Fassung
15 Lampenträger
16 Aufnahme
17 Zusatzreflektor
18 Reflexionsfläche
19 Rückseite
20 umlaufende Rippe
21 Stirnfläche
22 Weichlippe
23 Weichlippe
24 Kofferklappe
25 Spalt
26 Blechplatte
27 Blechfahne
28 Widerhaken
29 Blechfahne
30 Widerhaken

Claims (11)

1. Fahrzeugleuchte mit Freiformflächenreflektor und bril­ lanter transparenter Abdeckscheibe, wobei die gegebenen­ falls der Signalfunktion entsprechend eingefärbte Ab­ deckscheibe (4) ohne jegliche Lichtverteilungsoptik aus­ gebildet ist und ein an der Karosserie (1) des Fahrzeu­ ges befestigbares Reflektorgehäuse (2) abschließt und der eine, vorzugsweise verspiegelte, Reflexionsfläche (7) aufweisende Freiformflächenreflektor (3) zur Gewähr­ leistung der erforderlichen Lichtverteilung in dem Re­ flektorgehäuse (2) angeordnet und arretiert ist und wo­ bei der Freiformflächenreflektor (3) eine, vorzugsweise runde Öffnung (8) aufweist und eine an einem Lampenträ­ ger (15) gehaltene Glühlampe (11) von der Rückseite (19) des Freiformflächenreflektors (3) her mit ihrem Glaskol­ ben (10) durch die Öffnung (8) hindurch in eine zwischen dem Freiformflächenreflektor (3) und der Abdeckscheibe (4) gebildete Leuchtkammer (6) eingeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zusatzreflektor (17) mit einer Reflexionsfläche (18) vorgesehen ist, welcher den Spalt zwischen dem Rand der Öffnung (8) im Freiformflächenre­ flektor (3) und der Glühlampe (11) im wesentlichen über­ brückt.
2. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzreflektor (17) eine Reflexionsfläche (18) aufweist, deren Form der Form des Freiformflächenreflek­ tors (3) entspricht.
3. Fahrzeugleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsfläche (18) des Zusatzreflektors (17) in gleicher Weise reflektie­ rend beschichtet, vorzugsweise verspiegelt, ist wie die Reflexionsfläche (7) des Freiformflächenreflektors (3).
4. Fahrzeugleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schmale Innenfläche (9) des Durchbruches (8) in dem Freiformflächenreflektor (3) in gleicher Weise reflektierend beschichtet, vorzugs­ weise verspiegelt, ist wie die Reflexionsfläche (7) des Freiformflächenreflektors (3).
5. Fahrzeugleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzreflektor (17) an dem Lampenträger (15) gehalten ist.
6. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzreflektor (17) auf eine an dem Lampenträ­ ger befindliche Fassung (14) für die Glühlampe (11) auf­ gesteckt ist.
7. Fahrzeugleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsfläche (18) des Zusatzreflektors (17) größer als die Öffnung (8) ist und daß der Zusatzreflektor (17) den Rand des Durchbru­ ches (8) im Freiformflächenreflektor (3) umlaufend über­ lappt und daß der Zusatzreflektor (17) im Überlappungs­ bereich an der Rückseite (19) des Freiformflächenreflek­ tors (3) anliegt oder zwischen der Reflexionsfläche (18) des Zusatzreflektors (17) und der Rückseite (19) des Freiformflächenreflektors (3) ein schmaler Spalt (25) besteht.
8. Fahrzeugleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzreflektor (17) in axialer Richtung der Glühlampe (11) begrenzt verschieb­ bar gelagert und dabei federnd an dem Lampenträger (15) abgestützt ist.
9. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Lampenträger (15) eine an ihm befestigte Blechplatte (26) aufweist, als Leiterbahn zur Leitung elektrischen Stromes, welche dient und welche zumindest abschnitts­ weise die Fassung (14) des Lampenträgers (15) umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechplatte (26) Befe­ stigungsabschnitte aufweist, mit denen der Zusatzreflek­ tor (17) an dem Lampenträger (15) arretiert ist.
10. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsabschnitte eine oder mehrere Blech­ fahnen (27) aus der Blechplatte (26) zumindest annähernd parallel zu der Mittelachse (12) der Glühlampe (11) her­ ausgebogen sind und daß diese Blechfahnen (27) jeweils von der Stirnseite der Rippe (20) bzw. eines Segmentes der Rippe (20) des Zusatzreflektors (17) her in eine schlitzförmige Aufnahme der Rippe (20) bzw. eines Seg­ mentes der Rippe (20) eingreifen und mittels an die Blechfahnen (27) angeformter Widerhaken (28) mit dem Zusatzreflektor (17) verkrallt sind.
11. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsabschnitte eine oder mehrere Blech­ fahnen (29) aus der Blechplatte (26) herausgekröpft sind und daß diese Blechfahnen (29) mit ihrem freien Ende jeweils hinsichtlich der Mittelachse (12) der Glühlampe (11) radial in eine schlitzförmige Aufnahme der Rippe (20) bzw. eines Segmentes der Rippe (20) eingreifen und vorzugsweise mittels an die Blechfahnen (29) angeformter Widerhaken (30) mit dem Zusatzreflektor (17) verkrallt sind.
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