DE19511164A1 - Fahrzeugleuchte mit Freiformflächenreflektor und brillanter transparenter Abdeckscheibe - Google Patents
Fahrzeugleuchte mit Freiformflächenreflektor und brillanter transparenter AbdeckscheibeInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Fahrzeugleuchte mit den
Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bei Fahrzeugleuchten beginnt derzeit ein neuer Trend im De
sign, wobei eine brillante transparente Erscheinung der
Leuchte angestrebt wird. Deshalb ist nunmehr die Verwendung
einer brillanten transparenten klaren Abdeckscheibe vorgese
hen, welche die Leuchte nach außen hin abschließt und keiner
lei Lichtverteilungsoptik in Form angeformter Linsen oder
dergleichen aufweist. Um die erforderliche Lichtverteilung zu
erreichen, ist in dem Reflektorgehäuse der Fahrzeugleuchte
ein entsprechender Freiformflächenreflektor angeordnet. Die
ser Freiformflächenreflektor ist mit einer Reflexionsschicht
versehen, welche die brillante transparente Erscheinung der
Leuchte noch besser hervorhebt bzw. verstärkt. Vorzugsweise
ist die Reflexionsfläche des Freiformflächenreflektors ver
spiegelt, was besonders günstig durch Bedampfen mit einer
feinen hochglänzenden Metallschicht erreicht wird.
Die Fahrzeugleuchte weist eine Leuchtenkammer auf, die zwi
schen dem Freiformflächenreflektor und der Abdeckscheibe ge
bildet ist. In dieser Leuchtenkammer muß eine Lichtquelle,
vorzugsweise in Form einer Glühlampe, angeordnet sein. Es ist
allgemein üblich, daß die Glühlampe an einem Lampenträger
gehalten ist, welcher an der Rückseite der Fahrzeugleuchte
lösbar befestigt ist.
Die Glühlampe selbst ragt dabei durch eine Öffnung im Frei
formflächenreflektor hindurch, so daß zumindest der Glaskol
ben der Glühlampe in der genannten Leuchtenkammer angeordnet
ist.
Nachteilig an dieser Anordnung im Hinblick auf das neue
Leuchtendesign ist, daß die Öffnung in dem Freiformflächenre
flektor, welche wegen der Abmessungen des Glaskolbens der
Glühlampe relativ groß ist, durch die Abdeckscheibe hindurch
als große dunkle Abbildung sichtbar ist. Eine derartig wahr
nehmbare große Öffnung wirkt sich nachteilig auf die Stili
stik der Fahrzeugleuchte aus, insbesondere dann, wenn in ei
ner Fahrzeugleuchte mehrere Signalfunktionen vereint sind und
somit mehrere Leuchtenkammern vorhanden sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die von außen sichtbare
Öffnung in dem Freiformflächenreflektor auf das unbedingt
erforderliche Minimum zu reduzieren.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Fahrzeugleuchte
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch, daß der
objektiv bedingte Spalt zwischen dem Rand der Öffnung im
Freiformflächenreflektor und der Glühlampe durch einen Zu
satzreflektor mit einer Reflexionsschicht im wesentlichen
überbrückt ist, wird die dem angestrebten Design entsprechen
de Wirkung der Fahrzeugleuchte wesentlich verbessert. Die
Öffnung im Freiformflächenreflektor hebt sich nunmehr gar
nicht oder wesentlich weniger gegenüber der Reflexionsfläche
des Freiformflächenreflektors ab. Beim Anblick der Fahrzeug
leuchte sind nur noch die Glühlampe bzw. deren Sockel und
höchstens ein schmaler Spalt sichtbar, der die Glühlampe un
mittelbar umgibt. Dieses wird derzeit jedoch als unvermeidbar
angesehen. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin,
daß von der Glühlampe abgestrahltes Licht nunmehr auch von
der Reflexionsfläche des Zusatzreflektors reflektiert wird.
Diese Lichtanteile tragen somit zu einer höheren Lichtausbeu
te bei gleicher Leistung bei.
Die Erfindung kann gemäß den Ansprüchen 2 bis 11 weiter vor
teilhaft ausgestaltet werden. Vorteilhaft ist es, wenn die
Form der Reflexionsfläche des Zusatzreflektors der Form ent
spricht, welche die Reflexionsfläche des Freiformflächenre
flektors im Bereich der Öffnung hätte. Durch diese Maßnahme
wird erreicht, daß sich eventuelle Formabweichungen nicht in
Form von Schatten oder dunklen Flecken gegenüber der übrigen
Reflexionsfläche abzeichnen können. Außerdem wird damit eine
gleichmäßige Lichtverteilung gefördert.
Als besonders vorteilhaft wird eine Ausgestaltung gemäß An
spruch 3 empfohlen, wonach die Reflexionsfläche des Zusatzre
flektors in der gleichen Weise reflektierend beschichtet ist,
wie die Reflexionsfläche des Freiformflächenreflektors. Diese
Ausgestaltung trägt besonders dazu bei, daß ein möglichst
homogener Anblick der Fahrzeugleuchte bzw. der Leuchtenkammer
erreicht wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden in dem
nachfolgenden Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der
zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 in horizontaler Schnittdarstellung eine im
Heckbereich eines Kraftfahrzeuges an die
Karosserie angebaute Fahrzeugleuchte,
Fig. 2a und 2b in Schnittdarstellung ein anderes Ausfüh
rungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Fahr
zeugleuchte, wobei in den Fig. 2a und 2b
jeweils eine andere Befestigungsart des
Zusatzreflektors am Lampenträger gezeigt
ist,
Fig. 3a in Seitenansicht die Blechfahne aus Fig. 2a
und
Fig. 3b die Blechfahne aus Fig. 2b.
Die in Fig. 1 gezeigte an die Karosserie 1 des Kraftfahr
zeuges angebaute Fahrzeugleuchte weist ein Reflektorgehäuse 2
aus Kunststoff auf, in welchem der Freiformflächenreflektor
3, welcher für die erforderliche Lichtverteilung verantwort
lich ist, angeordnet und arretiert ist. An der Lichtaus
trittsseite ist das Reflektorgehäuse 2 durch eine Abdeck
scheibe 4 abgeschlossen, welche über entsprechende Schweiß
rippen 5 mit dem Reflektorgehäuse 2 verschweißt ist. Zwischen
dem Freiformflächenreflektor 3 und der Abdeckscheibe 4 ist
dabei eine Leuchtenkammer 6 gebildet. Die der Abdeckscheibe 4
zugewandte Fläche des Freiformflächenreflektors 3 ist als
Reflexionsfläche 7 ausgebildet und dementsprechend reflektie
rend beschichtet. Um eine besonders hohe Brillanz und Licht
ausbeute zu erreichen, ist die Reflexionsfläche 7 des Frei
formflächenreflektors 3 verspiegelt, was besonders günstig
durch Aufdampfen einer entsprechenden Metallschicht erreich
bar ist.
Der Freiformflächenreflektor 3 weist eine runde Öffnung 8
auf, deren schmale Innenfläche 9 ebenfalls verspiegelt ist.
Mit dieser Verspiegelung wird erreicht, daß sich diese schma
le Innenfläche 9 im Falle einer schrägen Blickrichtung nicht
als dunkler Rand von der Reflexionsfläche 7 des Freiformflä
chenreflektors abhebt. Die Öffnung 8 ist so groß bemessen,
daß der Glaskolben 10 der Glühlampe 11 mit ausreichend Spiel
in Richtung der Mittelachse 12 der Glühlampe 11 durch diese
Öffnung 8 hindurchführbar ist.
Die Glühlampe 11 ist mit ihrem Sockel 13 in einer Fassung 14
gehalten, welche Bestandteil des Lampenträgers 15 ist. Der
Lampenträger 15 wiederum ist von der Rückseite der Leuchte
her in eine entsprechende Aufnahme 16 des Reflektorgehäuses 2
eingesteckt und in dieser arretiert.
Aus der Fig. 1 ist ersichtlich, daß ein Zusatzreflektor 17
vorgesehen ist, der den Spalt zwischen der Innenfläche 9 der
Öffnung 8 und dem Sockel 13 der Glühlampe 11 im wesentlichen
überbrückt. Dabei weist der Zusatzreflektor 17 eine Refle
xionsfläche 18 auf, welche genauso verspiegelt ist, wie die
Reflexionsfläche 7 des Freiformflächenreflektors 3.
Außerdem ist zu erkennen, daß die Reflexionsfläche 18 eine
Form aufweist, welche im wesentlichen derjenigen Form ent
spricht, welche die Reflexionsfläche 7 des Freiformflächenre
flektors 3 im Bereich der Öffnung 8 aufweisen würde. Der Zu
satzreflektor 17 überlappt den Rand der Öffnung 8 und liegt
an seinem äußeren Rand umlaufend mit seiner Reflexionsfläche
18 an der Rückseite 19 des Freiformflächenreflektors 3 an.
Der Zusatzreflektor 17 weist ebenfalls eine runde Öffnung
auf, diese ist geringfügig größer als der Durchmesser des
Lampensockels 13, welcher durch diese Öffnung im Zusatzre
flektor 17 hindurchtritt. Zwischen dem Zusatzreflektor 17 und
dem Lampensockel 13 ist lediglich ein schmaler Ringspalt vor
handen.
Aus der Fig. 1 ist noch zu erkennen, daß der Zusatzreflektor
17 eine umlaufende Rippe 20 aufweist, mit welcher er in Rich
tung der Achse 12 auf die Fassung 14 aufgesteckt ist. Beim
Zusammenbau der Fahrzeugleuchte wird also der Zusatzreflektor
17 auf die Fassung 14 am Lampenträger 15 aufgesteckt und dann
wird die Glühlampe 11 in die Fassung 14 eingebracht, wobei
der Sockel 13 der Glühlampe 11 in die Öffnung des Zusatzre
flektors 17 eingesetzt ist. Nach Vormontage des Lampenträgers
15 mit dem Zusatzreflektor 17 und der Glühlampe 11 wird der
komplettierte Lampenträger 15 in die Aufnahme 16 des Reflek
torgehäuses gebracht und in seiner vorbestimmten Lage arre
tiert.
Der Zusatzreflektor 17 kann auf verschiedene Arten mit dem
Lampenträger 15 bzw. der Fassung 14 verbunden sein. So ist es
denkbar, daß die umlaufende Rippe 20 durch mehrere Einschnit
te in mehrere Segmente unterteilt ist, so daß bei Wahl eines
geringfügig kleineren Innendurchmessers der umlaufenden Rippe
20 gegenüber der Fassung 14 eine Klemmverbindung herstellbar
ist. Ebenso ist denkbar, daß die umlaufende Rippe 20 bzw.
Segmente dieser Rippe 20 und/oder die Fassung 14 mit Rast
mitteln ausgestattet sind, welche eine rastende Verbindung
zwischen Zusatzreflektor 17 und Lampenträger 15 erlauben.
Um eine sichere Anlage des Zusatzreflektors 17 an die Rück
seite 19 des Freiformflächenreflektors 3 zu gewährleisten,
wird vorgeschlagen, den Zusatzreflektor 17 bzw. die umlaufen
de Rippe 20 so auszubilden, daß diese mit etwas radialem
Spiel auf der Fassung 14 anzuordnen ist. Dadurch wird ermög
licht, daß der Zusatzreflektor 17 in Richtung der Achse 12
der Glühlampe 11 verschiebbar ist. Um den möglichen Weg der
Verschiebung zu begrenzen sollten geeignete Anschläge vor
gesehen sein. Wenn nun außerdem ein Federelement zwischen dem
Lampenträger 15 und Zusatzreflektor 17 angebracht wird, wird
eine sichere Anlage des Zusatzreflektors 17 an der Rückseite
19 des Freiformflächenreflektors 3 herbeigeführt. Um die
Handhabung der einzelnen Bauteile bei der Montage der Fahr
zeugleuchte nicht zu verschlechtern, könnten in einfachster
Weise ein oder mehrere Federelemente einstückig an den Zu
satzreflektor 17 bzw. an die Stirnfläche 21 der umlaufenden
Rippe 20 angeformt sein. Es wäre aber auch möglich, entspre
chende Federelemente an den Lampenträger 5 anzuformen.
In der Fig. 1 ist noch zu sehen, daß an das Reflektorgehäuse
2 verschiedene Weichlippen 22 bzw. 23 angespritzt sind, wobei
die Weichlippen 22 einen Spalt zwischen dem Reflektorgehäuse
2 und der Karosserie 1 des Fahrzeuges überbrücken und die
Weichlippe 23 einen Spalt zwischen der Fahrzeugleuchte und
der Kofferklappe 24 des Fahrzeuges verblendet.
In den Fig. 2a und 2b ist ein anderes Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Fahrzeugleuchte dargestellt, welches
in grundlegenden Merkmalen mit dem in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel übereinstimmt. Deshalb werden in den Fig.
2a und 2b für gleiche Teile bzw. Merkmale gleiche Bezugszei
chen verwendet und auf eine nochmalige Beschreibung gleicher
Merkmale wird weitgehend verzichtet. Die Beschreibung zu den
Fig. 2a und 2b wird sich also im wesentlichen auf die unter
schiedlichen Merkmale gegenüber dem Ausführungsbeispiel von
Fig. 1 beschränken.
Ein wesentlicher Unterschied bei der in den Fig. 2a und 2b
gezeigten Fahrzeugleuchte ist, daß in dem Überlappungsbereich
von Zusatzreflektor 17 und Freiformflächenreflektor 3 die
Reflexionsfläche 18 des Zusatzreflektors 17 nicht an der
Rückseite des Freiformflächenreflektors 3 anliegt. Vielmehr
ist zu erkennen, daß zwischen der Reflexionsfläche 18 des
Zusatzreflektors 17 und der Rückseite 19 des Freiformflächen
reflektors 3 ein schmaler Spalt 25 besteht. Dieses hat ins
besondere den Vorteil, daß die Reflexionsschicht 18 des Zu
satzreflektors 17 nicht durch eventuelle Berührungen mit dem
Freiformflächenreflektor 3 zerkratzt werden kann. Anderer
seits ist der Spalt 25 so schmal, daß er von außerhalb der
Fahrzeugleuchte kaum sichtbar sein dürfte.
In den Fig. 2a und 2b ist zu erkennen, daß der Lampenträ
ger 15 eine Blechplatte 26 aufweist, welche an dem Lampen
träger 15 befestigt ist. Diese Blechplatte 26 ist einstückig
mit einer aus Blech ausgestanzten Leiterbahn gefertigt und
dient zur Stromversorgung der Glühlampe 10. Die Blechplatte
26 umgibt dabei die Fassung 14 für die Glühlampe 10. Aus
Fig. 2a ist nunmehr ersichtlich, daß aus der Blechplatte 26
eine Blechfahne 27 etwa senkrecht nach oben herausgebogen
ist. Die Blechfahne 27 verläuft dabei annähernd parallel zur
Mittelachse 12 der Glühlampe 10. Der Zusatzreflektor 17 ist
mit den Rippen 20 bzw. Segmenten einer umlaufenden Rippe 20
auf die Fassung 14 aufgesteckt. In Fig. 2a ist zu erkennen,
daß diese Rippe 20 etwas verdickt ausgebildet ist und eine
schlitzartige Aufnahme aufweist, welche zur Stirnseite der
Rippe 20 hin geöffnet ist. Von dieser Stirnseite her ist nun
mehr die Blechfahne 27 in die schlitzförmige Aufnahme einge
steckt. Da diese Blechfahne 27 an ihrem freien Ende mit seit
lich herausragenden Widerhaken 28 (Fig. 3a) ausgebildet ist,
und die Breite der schlitzförmigen Aufnahme des Zusatzreflek
tors 17 etwas geringer ist als der größte seitliche Abstand
zwischen diesen Widerhaken 28, ist die Blechfahne 27 inner
halb der schlitzförmigen Aufnahme mit dem Material des Zu
satzreflektors 17 verkrallt. Diese Verkrallung dient der Be
festigung des Zusatzreflektors 17 an dem Lampenträger 15. Es
ist noch zu bemerken, daß vorzugsweise zwei derartige Blech
fahnen 27 bezüglich der Mittelachse 12 diametral gegenüber
liegend vorgesehen sind.
Ein anderes Ausführungsbeispiel für die Befestigung des Zu
satzreflektors 17 an dem Lampenträger 15 ist aus Fig. 2b er
sichtlich. Es ist zu erkennen, daß aus der Blechplatte 26
eine Blechfahne 29 nach oben herausgekröpft ist. Die Rippe 20
des Zusatzreflektors 17 weist wiederum eine schlitzförmige
Aufnahme für die Blechfahne 29 auf, wobei sich in diesem Fall
die schlitzförmige Aufnahme von der Mantelfläche der Rippe 20
her radial in Richtung der Mittelachse 12 erstreckt. Das freie
Ende der Blechfahne 29 ist in radialer Richtung in diese
schlitzförmige Aufnahme der Rippe 20 eingesteckt und mit dem
Material des Zusatzreflektors 17 verkrallt. Um eine ausrei
chend feste Verkrallung zu gewährleisten, ist das freie Ende
der Blechfahne 29 mit mindestens zwei Widerhaken 30 (Fig.
3b) versehen. Diese Widerhaken 30 sind jeweils an einer Au
ßenkante der Blechfahne 29 quer zu den größeren Flächen der
Blechfahne 29 herausgeprägt. Die Verkrallung erfolgt also im
wesentlichen parallel zu der Mittelachse 12. Das hat den Vor
teil, daß die Breite der schlitzförmigen Aufnahme beim Ein
stecken der Blechfahne 29 nicht unnötig erweitert wird, wo
durch die Gefahr des Einreißens der Rippe 20 an den Schmal
seiten der Aufnahme verringert wird. Es ist noch zu bemerken,
daß vorzugsweise mindestens zwei derartige Blechfahnen 29
bezüglich der Fassung 14 diametral gegenüberliegend vorgese
hen sind um eine sichere Befestigung des Zusatzreflektors 17
an dem Lampenträger 15 zu gewährleisten.
Bezugszeichenliste
1 Karosserie
2 Reflektorgehäuse
3 Freiformflächenreflektor
4 Abdeckscheibe
5 Schweißrippe
6 Leuchtenkammer
7 Reflexionsfläche
8 Öffnung
9 Innenfläche
10 Glaskolben
11 Glühlampe
12 Mittelachse
13 Sockel
14 Fassung
15 Lampenträger
16 Aufnahme
17 Zusatzreflektor
18 Reflexionsfläche
19 Rückseite
20 umlaufende Rippe
21 Stirnfläche
22 Weichlippe
23 Weichlippe
24 Kofferklappe
25 Spalt
26 Blechplatte
27 Blechfahne
28 Widerhaken
29 Blechfahne
30 Widerhaken
2 Reflektorgehäuse
3 Freiformflächenreflektor
4 Abdeckscheibe
5 Schweißrippe
6 Leuchtenkammer
7 Reflexionsfläche
8 Öffnung
9 Innenfläche
10 Glaskolben
11 Glühlampe
12 Mittelachse
13 Sockel
14 Fassung
15 Lampenträger
16 Aufnahme
17 Zusatzreflektor
18 Reflexionsfläche
19 Rückseite
20 umlaufende Rippe
21 Stirnfläche
22 Weichlippe
23 Weichlippe
24 Kofferklappe
25 Spalt
26 Blechplatte
27 Blechfahne
28 Widerhaken
29 Blechfahne
30 Widerhaken
Claims (11)
1. Fahrzeugleuchte mit Freiformflächenreflektor und bril
lanter transparenter Abdeckscheibe, wobei die gegebenen
falls der Signalfunktion entsprechend eingefärbte Ab
deckscheibe (4) ohne jegliche Lichtverteilungsoptik aus
gebildet ist und ein an der Karosserie (1) des Fahrzeu
ges befestigbares Reflektorgehäuse (2) abschließt und
der eine, vorzugsweise verspiegelte, Reflexionsfläche
(7) aufweisende Freiformflächenreflektor (3) zur Gewähr
leistung der erforderlichen Lichtverteilung in dem Re
flektorgehäuse (2) angeordnet und arretiert ist und wo
bei der Freiformflächenreflektor (3) eine, vorzugsweise
runde Öffnung (8) aufweist und eine an einem Lampenträ
ger (15) gehaltene Glühlampe (11) von der Rückseite (19)
des Freiformflächenreflektors (3) her mit ihrem Glaskol
ben (10) durch die Öffnung (8) hindurch in eine zwischen
dem Freiformflächenreflektor (3) und der Abdeckscheibe
(4) gebildete Leuchtkammer (6) eingeführt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Zusatzreflektor (17) mit einer
Reflexionsfläche (18) vorgesehen ist, welcher den Spalt
zwischen dem Rand der Öffnung (8) im Freiformflächenre
flektor (3) und der Glühlampe (11) im wesentlichen über
brückt.
2. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zusatzreflektor (17) eine Reflexionsfläche (18)
aufweist, deren Form der Form des Freiformflächenreflek
tors (3) entspricht.
3. Fahrzeugleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsfläche (18)
des Zusatzreflektors (17) in gleicher Weise reflektie
rend beschichtet, vorzugsweise verspiegelt, ist wie die
Reflexionsfläche (7) des Freiformflächenreflektors (3).
4. Fahrzeugleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die schmale Innenfläche (9)
des Durchbruches (8) in dem Freiformflächenreflektor (3)
in gleicher Weise reflektierend beschichtet, vorzugs
weise verspiegelt, ist wie die Reflexionsfläche (7) des
Freiformflächenreflektors (3).
5. Fahrzeugleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzreflektor (17) an
dem Lampenträger (15) gehalten ist.
6. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zusatzreflektor (17) auf eine an dem Lampenträ
ger befindliche Fassung (14) für die Glühlampe (11) auf
gesteckt ist.
7. Fahrzeugleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsfläche (18)
des Zusatzreflektors (17) größer als die Öffnung (8) ist
und daß der Zusatzreflektor (17) den Rand des Durchbru
ches (8) im Freiformflächenreflektor (3) umlaufend über
lappt und daß der Zusatzreflektor (17) im Überlappungs
bereich an der Rückseite (19) des Freiformflächenreflek
tors (3) anliegt oder zwischen der Reflexionsfläche (18)
des Zusatzreflektors (17) und der Rückseite (19) des
Freiformflächenreflektors (3) ein schmaler Spalt (25)
besteht.
8. Fahrzeugleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzreflektor (17) in
axialer Richtung der Glühlampe (11) begrenzt verschieb
bar gelagert und dabei federnd an dem Lampenträger (15)
abgestützt ist.
9. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei
der Lampenträger (15) eine an ihm befestigte Blechplatte
(26) aufweist, als Leiterbahn zur Leitung elektrischen
Stromes, welche dient und welche zumindest abschnitts
weise die Fassung (14) des Lampenträgers (15) umgibt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blechplatte (26) Befe
stigungsabschnitte aufweist, mit denen der Zusatzreflek
tor (17) an dem Lampenträger (15) arretiert ist.
10. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß als Befestigungsabschnitte eine oder mehrere Blech
fahnen (27) aus der Blechplatte (26) zumindest annähernd
parallel zu der Mittelachse (12) der Glühlampe (11) her
ausgebogen sind und daß diese Blechfahnen (27) jeweils
von der Stirnseite der Rippe (20) bzw. eines Segmentes
der Rippe (20) des Zusatzreflektors (17) her in eine
schlitzförmige Aufnahme der Rippe (20) bzw. eines Seg
mentes der Rippe (20) eingreifen und mittels an die
Blechfahnen (27) angeformter Widerhaken (28) mit dem
Zusatzreflektor (17) verkrallt sind.
11. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß als Befestigungsabschnitte eine oder mehrere Blech
fahnen (29) aus der Blechplatte (26) herausgekröpft sind
und daß diese Blechfahnen (29) mit ihrem freien Ende
jeweils hinsichtlich der Mittelachse (12) der Glühlampe
(11) radial in eine schlitzförmige Aufnahme der Rippe
(20) bzw. eines Segmentes der Rippe (20) eingreifen und
vorzugsweise mittels an die Blechfahnen (29) angeformter
Widerhaken (30) mit dem Zusatzreflektor (17) verkrallt
sind.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19511164A DE19511164A1 (de) | 1995-03-28 | 1995-03-28 | Fahrzeugleuchte mit Freiformflächenreflektor und brillanter transparenter Abdeckscheibe |
| EP96101403A EP0735310A3 (de) | 1995-03-28 | 1996-02-01 | Fahrzeugleuchte mit Freiformflächenreflektor und brillanter transparenter Abdeckscheibe |
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|---|---|---|---|
| DE19511164A DE19511164A1 (de) | 1995-03-28 | 1995-03-28 | Fahrzeugleuchte mit Freiformflächenreflektor und brillanter transparenter Abdeckscheibe |
Publications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19511164A Ceased DE19511164A1 (de) | 1995-03-28 | 1995-03-28 | Fahrzeugleuchte mit Freiformflächenreflektor und brillanter transparenter Abdeckscheibe |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0735310A3 (de) |
| DE (1) | DE19511164A1 (de) |
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Also Published As
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| EP0735310A2 (de) | 1996-10-02 |
| EP0735310A3 (de) | 1998-03-18 |
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