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DE19511018A1 - Anordnung zum Hereingewinnen sowie zum Abfördern von als Flöz abgelagerten Mineralien, insbesondere von Kohle - Google Patents

Anordnung zum Hereingewinnen sowie zum Abfördern von als Flöz abgelagerten Mineralien, insbesondere von Kohle

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DE19511018A1
DE19511018A1 DE1995111018 DE19511018A DE19511018A1 DE 19511018 A1 DE19511018 A1 DE 19511018A1 DE 1995111018 DE1995111018 DE 1995111018 DE 19511018 A DE19511018 A DE 19511018A DE 19511018 A1 DE19511018 A1 DE 19511018A1
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Germany
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DE1995111018
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Peter Dipl Ing Heintzmann
Anton Kandzia
Kuno Dipl Ing Guse
Friedel Amling
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Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
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Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/20Mineral freed by means not involving slitting
    • E21C27/32Mineral freed by means not involving slitting by adjustable or non-adjustable planing means with or without loading arrangements
    • E21C27/34Machine propelled along the working face by cable or chain
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/06Transport of mined material at or adjacent to the working face
    • E21F13/066Scraper chain conveyors

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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
  • Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Hereingewinnen sowie zum Abfördern von hereingewonnenen, als Flöz abgela­ gerten Mineralien, insbesondere von Kohle, im Streb eines bergbaulichen Untertagebetriebes. - Solche Anordnungen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt.
Bei den bekannten, gleichsam klassischen Anordnungen wird mit einem Kettenkratzförderer gearbeitet, der eine oder zwei umlaufende Ketten und daran befestigte Förderelemente in Form von Kratzern aufweist. Der Kettenkratzförderer hat einen Fördertrum und einen Rückführtrum. Der Rückführtrum ist als Untertrum ausgeführt und unter dem Fördertrum angeordnet. Der Kettenkratzförderer hat damit eine Bauhöhe von insgesamt zwei Rinnen, der Förderrinne des Fördertrums und der Rinne des Rückführtrums, wenn diese auch häufig weniger hoch baut als die Förderrinne. Auf den entspre­ chend eingerichteten Rändern des Fördertrums läuft die Gewinnungsmaschine, z. B. wie auf Schienen hin- und her­ gehend. Sie kann auch an der Förderrinne des Fördertrums geführt sein. Die Gewinnungsmaschine ist entsprechend an­ getrieben.
Eine bekannte Ausführungsform einer Anordnung zum Herein­ gewinnen sowie zum Abfördern von hereingewonnenen Minera­ lien mit besonderer Leistung ist anders aufgebaut und z. B. in DE 33 18 360 A1 und DE 40 24 250 A1 beschrieben. Der Kettenförderer ist aufgelöst in einen Fördertrum und einen Gewinnungstrum. Der Fördertrum liegt mit hangendsei­ tig offener Förderrinne auf der Sohle des Strebs auf, der Gewinnungstrum steht mehr oder weniger senkrecht bzw. zum Stoß hin schräg geneigt auf der Sohle auf. Fördertrum und Gewinnungstrum sind miteinander unter Zwischenschaltung von Profilen verbunden. Diese Profile erfüllen lediglich die Verbindungsfunktion und sind entsprechend ausgelegt. Die Kette des Kettenförderers ist mit Gewinnungswerkzeugen und Förderelementen in Form von Kratzern bestückt. Die Gewinnungswerkzeuge sind hobelartige Werkzeuge. Besondere Umkehrstationen sind vorgesehen. Das alles hat sich bewährt und eignet sich aus wirtschaftlichen Gründen besonders für Strebbetriebe mit langer Front.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine Anordnung zum Hereingewinnen sowie zum Abfördern von als Flöz abgelagerten Mineralien zu schaffen, die sich durch geringe Bauhöhe auszeichnet und daher für Flöze geringer Mächtigkeit besonders geeignet ist. Die Anordnung soll auch für Strebbetriebe mit einer Front geringer Länge wirtschaftlich sein.
Zur Lösung dieses technischen Problems ist Gegenstand der Erfindung eine Anordnung zum Hereingewinnen sowie zum Ab­ fördern von hereingewonnenen, als Flöz abgelagerten Mine­ ralien, insbesondere von Kohle, im Streb eines bergbauli­ chen Untertagebetriebes, mit den Merkmalen:
  • 1.1) als Förderer für die hereingewonnenen Mineralien wird ein Mittelkettenkratzförderer verwendet, der einen auf der Sohle des Strebs liegenden Fördertrum mit hangendseitig offener Förderrinne und einen auf der Sohle des Strebs aufstehenden Rückführtrum mit zum Versatz hin weisender Rück­ führrinne aufweist, wobei die Förderrinne und die Rückführrinne mit Hilfe von Verbindungsbau­ teilen winkelsteif vereinigt sind und der För­ dertrum kohlenstoßseitig ein längslaufendes Ab­ schlußprofil aufweist,
  • 1.2) die Verbindungsbauteile zwischen Förderrinne und Rückführrinne sowie das Abschlußprofil sind als Lauf- und/oder Führungsschienen ausgebildet,
  • 1.3) auf den Lauf- und Führungsschienen ist eine Gewinnungsmaschine für das Hereingewinnen der Mineralien, in Streblängsrichtung hin- und her­ gehend, geführt,
wobei die Gewinnungsmaschine ihren maschinentypischen An­ trieb aufweist und dessen Einrichtungen für die Energiezu­ führung an dem Förderer angeordnet sind. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist der Rückführtrum zum Hangenden hin abgedeckt, eine Brücke ist von der Gewin­ nungsmaschine zum Versatz hin bis hinter den Rückführtrum geführt und hinter der Abdeckung ist die Einrichtung für die Energiezuführung angeordnet. Die Einrichtung für die Energiezuführung kann als Aufnahmerinne für Kabel und der­ gleichen ausgeführt und zugleich als Abdeckung des Rück­ führtrums ausgebildet sein.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung kann mit üblichen Gewinnungsmaschinen gearbeitet werden, z. B. mit einer Walzenschrämmaschine, einem Doppelwalzenlader oder einem Kohlenhobel.
Förderer gemäß Merkmal 1.1) sind z. B. aus der DE 30 43 431 A1 bekannt. Sie haben sich bewährt. Sie sind jedoch lediglich Förderer und haben zur Weiterentwicklung der eingangs beschriebenen Anordnungen zum Hereingewinnen und Abfördern von Mineralien in Richtung auf eine Verringerung der Bauhöhe nichts beigetragen. Würde man den bekannten Förderer gemäß Merkmal 1.1) nach Maßgabe der herrschenden Baulehre zu einer Anordnung zum Hereingewinnen sowie zum Abfördern von als Flöz abgelagerten Mineralien weiter aus­ bilden und dazu mit einer üblichen Gewinnungsmaschine kombinieren, so würde man diese Gewinnungsmaschine auf den Rändern oder an den Rändern der Förderrinne führen, die entsprechend einzurichten wäre. Das ist aufwendig. Insbe­ sondere könnten nicht ohne weiteres die Rinnen verwendet werden, die auch für Anordnungen entsprechend DE 33 18 360 A1 oder DE 40 24 250 A1 verwendbar sind. Die Erfindung be­ ruht auf der Erkenntnis, daß bei Anordnung von Verbin­ dungselementen und Abschlußprofilen, die gemäß Merkmal 1.2) eine Doppelfunktion erfüllen, nämlich gleichzeitig als Lauf- und/oder Führungsschienen ausgebildet sind, eine sichere Führung üblicher Gewinnungsmaschinen möglich ist, während mit einer Förderrinne gearbeitet wird, die keine besondere Ausbildung zur Führung der Gewinnungsmaschine aufweist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 einen Schnitt quer zur Längsrichtung einer erfin­ dungsgemäßen Anordnung,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in einer anderen Funk­ tionsstellung und
Fig. 3 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes der Fig. 1.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung enthält Ele­ mente eines Förderers, wie er in DE 30 43 431 A1 be­ schrieben ist. Zu diesem Förderer gehören auch die ent­ sprechenden Umkehrstationen. Der bekannte Förderer ist zu einer Anordnung zum Hereingewinnen sowie zum Abfördern von hereingewonnenen, als Flöz abgelagerten Mineralien, insbe­ sondere von Kohle, im Streb eines bergbaulichen Untertage­ betriebes weiter ausgerüstet. Aus einer vergleichenden Be­ trachtung der Figuren entnimmt man, daß als Förderer 12 für die hereingewonnenen Mineralien ein Mittelkettenkratz­ förderer verwendet wird, der einen auf der Sohle des Strebs liegenden Fördertrum 1 mit hangendseitig offener Förderrinne 3 und einen auf der Sohle des Strebs aufstehenden Rückführtrum 2 mit zum Versatz hin weisender Rückführrinne 4 aufweist. Die Förderrinne 3 und die Rückführrinne 4 sind mit Hilfe von Verbindungsbauteilen 5 winkelsteif vereinigt. Der Fördertrum 1 ist stoßseitig mit einem längslaufenden Abschlußprofil 6 versehen. Diese Bau­ teile sind besonders ausgebildet. Die Verbindungsbauteile 5 zwischen Förderrinne 3 und Rückführrinne 4 sowie das Abschlußprofil 6 sind als Lauf- und Führungsschienen ausgeführt. Auf den Lauf- und Führungsschienen ist eine Gewinnungsmaschine 7 für das Hereingewinnen der Minera­ lien, in Streblängsrichtung hin- und hergehend, geführt. Die Gewinnungsmaschine 7 weist ihren maschinentypischen Antrieb auf. Dessen Einrichtung 8 für die Energiezuführung ist an dem Förderer 12 angeordnet. Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist der Rückführtrum 2 abgedeckt, z. B. durch Klappen 9. Eine Brücke 10 führt von der Gewinnungsmaschine 7 zum Versatz hin bis hinter den Rückführtrum 2. Zum Versatz hin hinter der Abdeckung 9 ist die Einrichtung 8 für die Energiezu­ führung angeordnet. Die Einrichtung 8 für die Energie­ zuführung ist im Ausführungsbeispiel als Aufnahmerinne ausgeführt, die beispielsweise die Kabel für die Energie­ zuführung aufnimmt. Sie ist zugleich als Abdeckung des Rückführtrums 2 ausgebildet.
Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1 und 3 entnimmt man, daß die Verbindungsbauteile 5 unterschied­ lich ausgeführt werden können.
Im Ausführungsbeispiel handelt es sich bei der Gewinnungs­ maschine 7 um eine Walzenschrämmaschine oder um einen Dop­ pelwalzenlader. Man erkennt, daß diese Gewinnungsmaschine 7 zwar an den Verbindungsbauteilen 5 geführt ist und auf dem Abschlußprofil 6 läuft, sie fährt jedoch im übrigen neben dem Förderer 12. Sie ist dazu regelmäßig mit Kufen 11 ausgerüstet. Die Kufen 11 sind hydraulisch einstellbar, so daß die Bewegung der Gewinnungsmaschine 7 in Streb­ längsrichtung und zurück problemlos erfolgen kann.

Claims (4)

1. Anordnung zum Hereingewinnen sowie zum Abfördern von hereingewonnenen, als Flöz abgelagerten Mineralien, insbe­ sondere von Kohle, im Streb eines bergbaulichen Untertage­ betriebes, mit den Merkmalen:
  • 1.1) als Förderer (1, 2) für die hereingewonnenen Mineralien wird ein Mittelkettenkratzförderer verwendet, der einen auf der Sohle des Strebs liegenden Fördertrum (1) mit hangendseitig offe­ ner Förderrinne (3) und einen auf der Sohle des Strebs auf stehenden Rückführtrum (2) mit zum Versatz hin weisender Rückführrinne (4) auf­ weist, wobei die Förderrinne (3) und die Rück­ führrinne (4) mit Hilfe von Verbindungsbauteilen (5) winkelsteif vereinigt sind und der Förder­ trum (1) kohlenstoßseitig ein längslaufendes Ab­ schlußprofil (6) aufweist,
  • 1.2) die Verbindungsbauteile (5) zwischen Förderrinne (3) und Rückführrinne (4) sowie das Abschluß­ profil (6) sind als Lauf- und Führungsschienen ausgebildet,
  • 1.3) auf den Lauf- und/oder Führungsschienen ist eine Gewinnungsmaschine (7) für das Hereingewinnen der Mineralien, in Streblängsrichtung hin- und hergehend, geführt,
wobei die Gewinnungsmaschine (7) ihren maschinentypischen Antrieb aufweist und dessen Einrichtungen (8) für die Energiezuführung an dem Förderer (1, 2) angeordnet sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei der Rückführtrum (2) abgedeckt ist (z. B. durch Klappen abgedeckt ist), eine Brücke (10) von der Gewinnungsmaschine (7) zum Versatz hin bis hinter den Rückführtrum (2) geführt und zum Versatz hin hinter der Abdeckung (9) die Einrichtung (8) für die Energiezuführung angeordnet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, wobei die Einrichtung (8) für die Energiezuführung als Aufnahmerinne ausgeführt und zugleich als Abdeckung des Rückführtrums (2) ausgebildet ist.
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