DE19511900A1 - Vorrichtung zum Elektro-Tauchlackieren - Google Patents
Vorrichtung zum Elektro-TauchlackierenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Elektro-Tauchlackieren mit einem
endlosen Metallriemenband, wobei dieses für den Transport
beziehungsweise die Kontaktierung, der zu beschichtenden Teile im Bereich
der Teilezuführung, Tauchlackierung, Permeatspülung, VE-Wasserspülung,
Lacktrocknung und Nachbehandlung zuständig ist. Aus den deutschen
Offenlegungsschriften 38 43 544; 42 05 672; 41 42 997; 43 18 780 sind
Vorrichtungen bekannt, welche ein Elektro-Tauchlackieren von Kleinteilen,
Schrauben, Muttern und Beschlägen auf einem als Elektrode geschalteten
Bandförderer, beziehungsweise Trommelförderer, oder als Elektrode
geschalteten Zuführtrichter, ermöglichen. Beim Lackiervorgang werden die
Kontaktpunkte der zu beschichtenden Teile ein oder mehrmals geändert,
indem die Teile auf oder in der Transportunterlage bewegt werden. Eine
solche Änderung der Kontaktstellen beim Lackiervorgang ermöglicht einen
flächendeckenden Zugang des Tauchlackes auf dem Substrat. Die
Lageänderung der Teile auf der Transportunterlage lassen sich bei den
bekannten Durchlauf-Tauchlackieranlagen durch Schikanen, Lageänderung
der Teile gegeneinander, stoßartiges Erschüttern, oder durch Änderung der
Kontaktpunkte erreichen.
Die Transportunterlagen sind aus rostfreiem Stahl, als Spiraldrahtgliedergurt
mit rundem oder dreieckigem Profil, als Lamellengurt mit Erhebungen
versehener Oberfläche, als mit Borstenbändern, oder als Schneckenförderer
mit pilzförmigen Kontakten ausgebildet.
Stand der Technik ist ein Durchlauf-Tauchlackieren mit anschließendem
Einbrennen des Lackes in einem Einbrennofen, wobei die beschichteten
Teile sich auf einem den Einbrenntemperaturen stabilen
Transportunterlage befinden.
Die Übergabe zwischen der Transportunterlage der elektrophoretischen
Tauchlackierung und der darauffolgenden Transportunterlage für
Spülstationen und dem Einbrennofen, erfordert eine sensible mechanische
Lösung, welche mechanische Schädigungen verhindern soll, die bei den
bekannten Anlagen über eine mit Wasser beaufschlagte Rutsche, durch
kammartiges Ineinandergreifen von Lamellenbändern mit und ohne
Übergabekämme, oder durch fallende Übergabe zwischen zwei
Transportbändern im Lackbad, gelöst wurde.
Die Erfindung hat die verfahrenstechnische Aufgabe, ein vollständiges,
umfassendes Elektro-Tauchlackieren mit unerheblichen technischen
Aufwendungen zu ermöglichen, wobei die Vorteile eines
Metallriemenbandes mit entsprechender Perforation in dessen Oberfläche
für den gesamten Beschichtungs- und Trocknungsprozeß genutzt wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst, indem ein Metallband in
Blechstärken zwischen 0,05 und 1,02 mm mit einseitig aus dem Metallband
rausragenden Blechtaschen, in geometrischen Formen, wie vorzugsweise
Halbkreise, Dreiecke, halbe Ellipsen, Vierecke oder Vielecke, die zu
beschichteten Teile direkt kontaktieren und schonend transportieren.
Die Dichte, Kontur und Größe der aus dem Metallband rausragenden
Taschen wird weitestgehend von Form, Größe und Kontur der zu
lackierenden Teile bestimmt. Die rausragenden Taschen sind Auflage- und
Kontaktierungspunkte der zu beschichtenden Teile und zugleich werden die
entstandenen Durchbrüche im Metallband für eine gleichmäßige
Durchflutung des Tauchlackes während des Beschichtungsvorganges und
für ein zügiges Abfließen des Lackes beim Auftauchen aus dem Lackbad
genutzt. Die aus dem Metallband rausragenden Taschen besitzen
unterschiedliche Höhen, so daß je nach Größe und Kontur der zu
beschichtenden Teile, mindestens eine sichere Dreipunktauflage
gewährleistet wird. Eine notwendige Änderung der Kontaktpunkte wird im
ersten Wendepunkt im Lackbad erreicht. Diese Umlagerung ermöglicht die
Beschichtung der Auflagepunkte, welche bis zu diesem Zeitpunkt
Kontaktpunkte waren. Die Kontaktstellen, welche erfindungsgemäß einer
Messerauflage gleichen und sich an Wendepunkten verändern, ermöglichen
einen vollständigen flächendeckenden Zugang des Tauchlackes an das
Substrat.
Die rausragenden Taschen des Metallbandes geben den zu beschichtenden
Teilen einen sicheren Halt während des gesamten Lackierungs- und
Trocknungsvorganges.
Die Beweglichkeit des perforierten Metallbandes ermöglicht einen flachen
Einfahrwinkel, welcher einen entscheidenden Einfluß auf die Minimierung
des benötigten Lackvolumens besitzt.
Der Ausfahrwinkel ist sehr gering ausgelegt, um die beschichteten Teile an
dieser Stelle nicht zu beschädigen, da zu diesem Zeitpunkt der
abgeschiedene Lack auf dem Substrat nur haftet jedoch noch nicht
eingebrannt ist.
Das Metallriemenband wird verfahrensgemäß mit beschichtet, jedoch ist es
denkbar durch spezielle Oberflächenmerkmale, wie zum Beispiel mit einer
Kunststoffbeschichtung eine Haftung des Tauchlackes an der Oberfläche,
die nicht der Teileauflage oder Kontaktierung dienen, zu verhindern. Es
baut sich im Falle einer Kunststoffbeschichtung lediglich eine Schichtdicke
im Bereich von Teileauflagepunkten, beziehungsweise den
Kontaktierungspunkten auf, deren elektrischer Widerstand, bei
wiederholenden Beschichtungsvorgängen so hoch wird, daß keine weitere
Zunahme der Schichtdicke zu erwarten ist.
Da das Metallband keine Gelenke oder ähnliche Stellen aufweist, ist ein
Einschleppen von ausgehärteten sich von der Metallbandoberfläche
lösenden Lackresten in das Lackbad, bei umlaufenden Vorgang, nicht
möglich.
Die Erfindung wird nachfolgend mittels der in den Zeichnungen
dargestellten Anlagenteile näher erläutert:
(Hierzu 2 Seiten Zeichnungen)
(Hierzu 2 Seiten Zeichnungen)
Fig. 1 einen Systemverlauf des beschriebenen Metallriemenbandes in einer
Elektro-Durchlauf-Tauchlackieranlage;
Fig. 2 als Einzelheit die Transportunterlage in Form eines perforierten
Metallriemenbandes;
Fig. 1 zeigt ein Metallriemenband mit halbrunder Perforation (1) in einem
endlosen Zustand, welches als Transportunterlage für den Beschichtungs- und
Trocknungsprozeß genutzt wird. Die zu beschichtenden Teile werden
nach entsprechender Vorbehandlung in einlagiger Schicht in Sektion (2)
aufgebracht und danach flachwinklig in das Elektrotauchbecken eingeführt
(3). Im Wendepunkt zwischen Sektion (3) und (4) erfolgt, hervorgerufen
durch den geänderten Transportvektor und durch die Perforation des
Metallriemenbandes eine Zwangsverlagerung der beaufschlagten Teile,
wobei einlaufseitig die Kontaktierungspunkte und Auflagepunkte geändert
werden, so daß die bisher unbeschichteten Kontaktierungspunkte und
Auflagepunkte im weiteren Verlauf der Sektion (4) dem Tauchlack
zugänglich gemacht und somit beschichtet werden können. In Sektion (4)
können gleichermaßen weitere Kulissen installiert werden, welche eine
nochmalige Änderung der Kontaktpunkte hervorrufen können. Die
Perforation des Metallriemenbandes und die Ausgangseigenschaften eines
Metallbandes ermöglichen, gezeigt in Sektion (5), einen sehr flachen in den
Wendepunkten auf großzügigen Radien geführten Transportverlauf der zu
beschichtenden Teile. In Sektion (6) erfolgt eine Permeatspülung, welche
lose, nicht auf dem Substrat und Metallriemenband haftenden Lackteilchen,
entfernt. In Sektion (7) erfolgt eine Oberflächenneutralisierung infolge einer
vollentsalzten Wasserspülung. Anschließend, gezeigt in Sektion (8),
werden die beschichteten Teile, dessen Lackschicht zu diesem Zeitpunkt
wasserunlöslich und hochviskos ist, eingebrannt. Während dieser
Einbrennphase ist es denkbar, verursacht durch weitere Kulissen eine
Zwangsumlagerung der einzubrennende Teile zu installieren, welche eine
umfassende Polymerisation der Beschichtung begünstigt.
Im weiteren Verlauf erfolgt eine Abkühlungsphase gezeigt in Sektion (9),
gefolgt von einen Abwurfbereich (10) der beschichteten Teile dessen
Oberfläche ausgehärtet das Metallriemenband verlassen.
Da verfahrensgemäß die Möglichkeit besteht, haftende Lackteilchen auf der
Oberfläche des Metallriemenbandes, die den bisherigen Prozeß mit
durchlaufen haben, weiterzuschleppen, wird das Metallriemenband in
Sektion (11) einen Reinigungsprozeß in Form eines Permeatbades
unterzogen und anschließend in einem vollentsalzten Wasserbad
neutralisiert. Die Umlenkpunkte (13) sind durchgehend schwimmend
gelagert, um erhöhte Spannung im Metallriemenband zu vermeiden. Eine
saubere Kontaktierungsauflage wird in Sektion (14) durch Abbürsten,
beziehungsweise Abschleifen der obersten Auflagepunkte der aus den
Metallband rausragenden Konturen, ermöglicht.
Fig. 2 zeigt in Einzelheit dargestellt ein Metallriemenband (1) mit aus der
Bandoberfläche rausragender Kontur, sichtbar in Form einer Perforation von
Taschen (1D). Die Größe und Kontur der aus den Metallband rausragenden
Taschen, wird bestimmt von der Größe und Kontur der zu beschichtenden
Teile. Mögliche und verfahrenstechnisch notwendige Umlenkpunkte des
Metallriemenbandes, gezeigt in Position (1A) und (1B), zeigen eine
Veränderung der Auflage- und Kontaktierungspunkte (1C; 1G) in den
Umkehrpunkten des Metallriemenbandes. Der Transportantrieb des
Systems verlangt sichere Angriffspunkte, welche durch kreisförmige
Durchbrüche (1E) gewährleistet wird. Die Biegelinie (1F) der
halbkreisförmig aus dem Metallriemenband rausragenden Perforation
verläuft 90° versetzt zur Transportrichtung (1H), vorteilhaft dadurch
gekennzeichnet, die Ausgangsbiegewechselfestigkeit des
Metallriemenbandes weitestgehend beizubehalten. Die aus dem
Metallriemenband rausragende halbkreisförmige Perforation (1D) verursacht
einen gewollten Durchbruch (1J) im Metallband, vorteilhaft dadurch
gekennzeichnet, die Durchflutung des Tauchlackes und damit verbunden
einen gleichmäßigen Umgriff des Tauchlackes an das zu beschichtende
Substrat zu garantieren.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Elektrotauchlackieren von Kleinteilen und Schüttgütern mit
elektrisch leitender Oberfläche mittels einem endlosen oder endlos
verbundenen Metallriemenband (1), mit oder ohne Perforation, als
Transport- und Kontaktierungsunterlage dienend.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Metallriemenband mit rausragender Kontur, vorzugsweise mit
rausragenden Taschen versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Metallriemenband elektrisch leitend ist und vorzugsweise aus nichtrostenden
Material mit erhöhter Biegewechselfestigkeit besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
rausragenden Taschen vorzugsweise messerartige Erhebungen aufweisen,
vorteilhaft dadurch gekennzeichnet, daß die zu beschichteten Teile, in jeder
Lage, punktförmigen Kontakt zum Metallriemenband erhalten.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rausragende
Kontur, Durchbrüche im Metallriemenband hinterlassen.
6. Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß das Metallriemenband mit oder
ohne einer dem Transportantrieb dienenden Perforation ausgelegt ist und
durch diese angetrieben wird.
7. Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß der Biegeradius der
rausragenden Taschen rechtwinklig zur Transportrichtung verläuft,
vorteilhaft dadurch gekennzeichnet die ursprüngliche Biegewechselfestigkeit
des Metallriemenbandes weitestgehend beizubehalten.
8. Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die Textur des
Metallriemenbandes in Transportrichtung verläuft, vorteilhaft dadurch
gekennzeichnet eine erhöhte Biegewechselfestigkeit zu erreichen.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche Metallriemenbandes die nicht
der Teileauflage und nicht der Kontaktierung dient, eine dem
Verfahrensprozeß geeignete Kunststoffbeschichtung erhalten kann.
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Families Citing this family (1)
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| DE4318780A1 (de) * | 1993-06-05 | 1994-12-08 | Bert Dr Ing Kueppers | Verfahren zur elektrophoretischen Beschichtung von Kleinteilen mit elektrisch leitender Oberfläche |
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1995
- 1995-03-31 DE DE1995111900 patent/DE19511900C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE19511900C2 (de) | 1997-04-24 |
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