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DE19510399A1 - Nähmaschine mit Antriebsriemenabziehmechanismus - Google Patents

Nähmaschine mit Antriebsriemenabziehmechanismus

Info

Publication number
DE19510399A1
DE19510399A1 DE19510399A DE19510399A DE19510399A1 DE 19510399 A1 DE19510399 A1 DE 19510399A1 DE 19510399 A DE19510399 A DE 19510399A DE 19510399 A DE19510399 A DE 19510399A DE 19510399 A1 DE19510399 A1 DE 19510399A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
housing
clutch
sewing machine
workpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19510399A
Other languages
English (en)
Inventor
Phounsavath Nanthavong
Donald J Hicks
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Special Corp
Original Assignee
Union Special Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Special Corp filed Critical Union Special Corp
Publication of DE19510399A1 publication Critical patent/DE19510399A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/10Work-feeding means with rotary circular feed members
    • D05B27/14Work-feeding means with rotary circular feed members rotating discontinuously
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/15Intermittent grip type mechanical movement
    • Y10T74/1503Rotary to intermittent unidirectional motion
    • Y10T74/1508Rotary crank or eccentric drive
    • Y10T74/151Adjustable
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/18Mechanical movements
    • Y10T74/18056Rotary to or from reciprocating or oscillating
    • Y10T74/18184Crank, pitman, and lever

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Nähmaschine mit Antriebsrie­ menabziehmechanismus nach dem Oberbegriff des Patentan­ spruchs 1.
Insbesondere hat es die Erfindung mit Nähmaschinen und ei­ nem verbesserten Werkstück-Vorschubmechanismus zu tun, wo­ bei der Vorschubmechanismus sowohl den Ober- als auch den Unterseiten des Werkstücks eine Vorschubwirkung vermit­ telt, und zwar in zeitlicher Abstimmung mit dem Stichbilde­ mechanismus.
Bei Nähoperationen an Stoffen, beispielsweise grobem Dril­ lich für Jeans, welche schwer vorzuschieben sind, sowie bei Operationen, bei denen die Steuerung mehrerer Stoffla­ gen relativ zueinander kritisch ist, sind Vorschubeinrich­ tungen bekannt, die sowohl der oberen als auch der unteren Fläche des Werkstückes eine Vorschubwirkung erteilen. Der Antriebsmechanismus für die Vorschubeinrichtung der oberen Fläche ist bei einem solchen System ein kritisches Ele­ ment. Die Vorschubeinrichtung für die Oberseite muß mit der Vorschubeinrichtung für die Unterseite sowie mit dem Nadelantrieb synchronisiert werden. Dabei muß es sich um eine intermittierende Bewegung handeln, so daß der Stoff nur dann bewegt oder vorgeschoben wird, wenn die Nadel den Stoff gerade nicht durchdringt. Eine andere Überlegung, die mit Bezug auf eine Vorschubeinrichtung für eine obere Fläche wichtig ist, besteht darin, daß die Sicht einer Be­ dienungsperson auf den Arbeitsbereich nicht allzu einge­ engt werden darf. Betriebspersonen handelsüblicher Nähma­ schinen dieser Art verbringen lange Arbeitszeiten an der Maschine, und es ist sehr wesentlich, daß ihre Arbeitsbe­ dingungen günstig sind und keine unerwünschte Ermüdung hervorrufen. Aus diesem Grunde sollten die Vorschubein­ richtungen, welche das Werkstück bewegen, frei von Vibra­ tionen sein und einen tolerierbaren Geräuschpegel haben. Der Antriebsmechanismus für die der Oberseite zugeordnete Vorschubeinrichtung arbeitet mit dem herkömmlichen, an der Werkstückunterseite angreifenden Stoffschiebermechanismus zusammen, der unterhalb eines Drückermechanismus angeord­ net ist.
Der Nähmaschinentyp 35800 der Firma Union Special Corpora­ tion umfaßt einen Mechanismus, mit dessen Hilfe sowohl den Ober- als auch Unterseiten des Werkstückes eine Vorschub­ wirkung erteilt werden kann. Bei dieser Maschine ist der Antrieb des oberen Mechanismus von der Hauptantriebswelle über einen Exzenter und eine Antriebsstange abgeleitet, wobei letztere eine Kurbel hin- und herbewegt, die ihrer­ seits mit einem Eingangskupplungsantriebsglied durch eine Verbindungsstange verbunden ist. Die Kupplung erteilt dem Antriebsmechanismus der an der Oberseite angreifenden Vor­ schubeinrichtung eine Antriebsbewegung in einer Richtung. Diese im Handel verfügbare Maschine kann Stoffe vorschie­ ben, die in der Regel nur schwierig zu steuern sind, und hält eine akkurate Ausrichtung der Stofflagen aufrecht. Je­ doch verursacht der von der Hauptantriebswelle angetriebe­ ne Exzenter erhebliche Vibrationen und Schallpegel. Die Vibrationen und Schallpegel, welche durch den Werkstück­ vorschubmechanismus dieser Maschine hervorgerufen werden, können - obwohl sie an sich tolerierbar sind - Verbesse­ rungen erfahren, die nicht nur die Arbeitsbedingungen der Bedienungsperson verbessern, sondern auch zu einer dauer­ hafteren Maschine führen und zu einer Maschine, die weni­ ger Wartung erfordert. Durch Eliminierung des Exzenters und des von der Hauptantriebswelle ausgehenden Antriebs­ stangenantriebs und durch den Ersatz dieser Elemente durch einen Antriebsriemen läßt sich das Vibrationsniveau sehr stark reduzieren, das Schmierungsproblem vereinfachen und die Lebensdauer der Maschine verbessern. Das Schwingungs­ niveau und der Geräuschpegel, der bei den bekannten Ma­ schinen auftritt, ist insbesondere bei denjenigen kommer­ ziellen Nähoperationen unerwünscht, bei denen schlechte Arbeitsbedingungen die Zeitdauer reduzieren, während wel­ cher eine Bedienungsperson der Maschine an ihrer Arbeits­ stätte produktiv tätig sein kann. Die Reduzierung von Vi­ brationen und Geräuschen, die für die Bedienungsperson der Nähmaschine schädlich sein können und den Produktausstoß nachteilig beeinflussen, stellt eine sehr wesentliche und bedeutsame Verbesserung der Maschinen der in Rede stehen­ den Art dar. Die ständigen Vibrationen, wie sie von den bekannten Maschinen hervorgerufen werden, begrenzen auch die nutzbare Maschinenlebensdauer und beeinflussen andere Bestandteile der Nähmaschine in nachteiliger Weise.
Aus den genannten Gründen besteht ein Bedürfnis für einen Antriebsmechanismus bei einer Vorschubeinrichtung für die Oberfläche eines Werkstücks bei einer Nähmaschine des be­ schriebenen Typs, wobei letzten Endes keine unerwünschten Schwingungen und Geräusche mehr produziert werden.
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung, welche den der Werkstückoberseite zugeordneten Vorschubmechanis­ mus mit solchen resultierenden Vibrations- und Geräuschpe­ geln antreibt, daß ein verbesserter Antriebsmechanismus für die Nähmaschine verwirklicht ist, wie auch eine erheb­ lich verbesserte Arbeitsumgebung für die Bedienungsperson dieser Maschine. Die Vorrichtung umfaßt einen "Timing"- oder Zeitgeber-Riemen für den Antrieb der an der Werk­ stückoberseite angreifenden Abzieheinrichtung sowie einen verbesserten Kupplungsmechanismus und eine verbesserte An­ triebsverbindungsanordnung, die an unterschiedliche Stich­ längen angepaßt werden kann. Die benutzten Einweg-Rollen­ kupplungen tragen wesentlich zur Reduzierung von Geräu­ schen und Schwingungen bei. Die Justierungen im Antriebs­ mechanismus, welche zur Anpassung an die Stichlänge vorge­ nommen werden, vermitteln einen größeren Bereich von Sticheinstellmöglichkeiten und geben leicht Zugang zur Verbesserung dieser Einstellungen.
Der Abziehantrieb der Erfindung ist dauerhafter und ver­ mittelt eine bessere Arbeitsumgebung als die bekannten Vorrichtungen. Die Erfindung bezieht sich auf einen An­ trieb für einen Abziehmechanismus und erfüllt Bedürfnisse, welche im Stand der Technik vorhanden sind. Ein Abzieh­ antriebsmechanismus mit den erfindungsgemäßen Eigenschaf­ ten umfaßt einen Träger, der an der Drückerrollenstange montiert ist. Diese umfaßt eine Vorschubwelle mit darauf gelagerter Vorschubrolle. Der Umfang der Vorschubrolle wird nach abwärts vorgespannt und kann an der Oberseite des Werkstückes angreifen, während die Werkstückunterseite in Eingriff mit Stoffschiebern ist. An der Nähmaschine ist ein Abziehgehäuse montiert und schließt eine darin drehbar gelagerte Abziehwelle ein. Die Rotation der Abziehwelle erfolgt mit Hilfe eines Zeitgeber-Riemens, der über Zahn­ räder verläuft, die ihrerseits an der Hauptantriebswelle der Nähmaschine bzw. der Abziehwelle angeordnet sind. Die Abziehwelle trägt einen Kurbelkopf, der durch eine Verbin­ dungsstangenanordnung mit dem Eingangsglied einer Einweg- Kupplungsanordnung verbunden ist. Die Einweg-Kupplungsan­ ordnung vermittelt der Antriebswelle für die Vorschubrolle einen Antrieb in lediglich einer Richtung.
Aus den im voranstehenden angeführten Gründen besteht ein Bedürfnis für einen Antriebsmechanismus für eine einer Werkstückoberseite zugeordneten Vorschubeinrichtung, die ein annehmbareres Niveau an Vibrationen und Geräusch als die herkömmlichen Apparate erzeugt.
Die nachstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausfüh­ rungsform dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Nähmaschine mit teilweise weggebro­ chenen Teilen, um die an dieser Maschine angeordnete Ausführungsform der Erfin­ dung besser sichtbar zu machen;
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht der Ausfüh­ rungsform nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Explosionsansicht der Ausführungs­ form gemäß Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht eines Teiles der Ausfüh­ rungsform gemäß Fig. 2 unter Einschluß eines Gehäusegliedes;
Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht aus der be­ züglich Fig. 3 gegenüberliegenden Seite eines Antriebszahnrads;
Fig. 6 eine Querschnittsansicht des Kupplungs­ antriebsgehäuses;
Fig. 7 eine Querschnittsansicht des Kupplungs­ antriebsgehäuses, der Rollenkupplung und der Antriebswelle und
Fig. 8 eine Querschnittsansicht einer Träger­ platte und des Kupplungsgehäuses.
Fig. 1 zeigt eine Nähmaschine 10 mit einem Gehäuse 12 und einem Werkstück-Tragarm 13. Einer Hauptantriebswelle 14 wird über ein Antriebszahnrad 24 (Fig. 3 und 5), das in Fig. 1 nicht sichtbar ist, Antriebskraft zugeführt. In La­ gern, die im Gehäuse 12 montiert sind, ist eine Drücker­ rollenstange 16 vertikal beweglich gelagert. Eine eben­ falls vertikal bewegliche Nadelstange 18 ist in Lagern des Gehäuses 12 gelagert und mit der Hauptantriebswelle 14 durch herkömmliche Antriebsmittel gekoppelt. Zwei Nadeln 20 sind, wie dargestellt, am unteren Ende der Nadelstange 18 befestigt.
Das in Fig. 3 und 5 sichtbare Antriebszahnrad 24 wird von einer äußeren Kraftquelle angetrieben, beispielsweise ei­ nem Elektromotor. Wie am besten aus Fig. 5 ersichtlich, schließt das Antriebszahnrad 24 ein Antriebszahnrad 25 für einen Timing- oder Zeitgeber-Riemen ein.
Am unteren Ende der Drückerrollenstange 16 ist ein Vor­ schubrollenträger 30 befestigt. Eine Vorschubrollenwelle 32, welche eine Vorschubrolle 34 trägt, ist im Träger 30 gelagert. Der Umfang 36 der Vorschubrolle 24 weist eine aggressive Vorschubfläche aus, die aus V-förmigen Nuten gebildet ist und während des Betriebs der Nähmaschine an der Oberseite des Werkstücks angreift. Das untere Ende ei­ ner nach unten gerichteten, vorgespannten Welle 38 liegt am Träger 30 an und veranlaßt den Umfang 36 der Vorschub­ rolle 34, daß er unter Vorspannung in Eingriff mit der Oberfläche des Werkstücks gelangt.
Ein Abziehgehäuse 40 ist, beispielsweise durch Bolzen 43, an einer Trägerplatte 41 befestigt, die ihrerseits genau mit der Oberfläche des Nähmaschinengehäuses 12 verbunden ist. Wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich, ist in der Un­ terseite des Abziehgehäuses 40 eine Keilnut 39 ausgebil­ det, welche die oberen Enden von Zapfen aufnimmt, welche ihrerseits von der Trägerplatte 41 nach oben verlaufen. Die Zapfen sind so dimensioniert, daß sie mit nur sehr ge­ ringem Spiel in die Keilnut 39 passen und dazu dienen, die Parallelität zwischen der Hauptwelle 14 und einer Abzieh­ welle 42 selbst dann zu gewährleisten und aufrechtzuerhal­ ten, wenn der Zeitgeber-Riemen 46 gespannt ist. Das Ab­ ziehgehäuse 40 schließt ein Paar von Lagern 37 ein, welche die Abziehwelle 42 drehbar abstützen. Die Welle 42 trägt an ihrem freien Ende ein angetriebenes Zahnrad 44. Das an­ getriebene Zahnrad 44 ist vertikal mit dem Antriebszahnrad 24 des Zeitgeber-Riemens ausgefluchtet. Die beiden Zahnrä­ der 25 und 44 sind über den Riemen 46 miteinander verbun­ den. Die Zahnräder 25 und 44 sowie der Zeitgeber-Riemen 46 schließen ineinander eingreifende Antriebsflächen ein, die gewährleisten, daß die angetriebene Abziehwelle 42 syn­ chron mit der Hauptantriebswelle 14 angetrieben wird. Die­ se Antriebsanordnung vermittelt einen sehr ruhigen, vibra­ tionsfreien Antrieb von der Hauptwelle 14 zur Abziehwelle 42.
Am anderen freien Ende der Abziehwelle 42 ist ein Kurbel­ kopf 48 befestigt. Der Kurbelkopf 48 weist einen Schlitz oder eine Nut 50 auf, welche gleitbar den Kopf 52 eines Kurbelzapfens 54 aufnimmt. Ein Feststellbolzen 56 dient der Fixierung der Position des Kurbelkopfs 52 in der Nut 50, wodurch die Länge des Kurbelarms einstellbar ist, der von der Mitte der Abziehwelle 42 bis zur Mitte des Kurbel­ zapfens 54 verläuft. Das freie Ende des Kurbelzapfens 54 ist mit Gewinde versehen und nimmt eine Mutter 58 auf (Fig. 2). Unter Verwendung des Feststellbolzens 56 kann die Stichlänge variiert werden. Wenn die Stichlänge durch Justierung des Bolzens 56 geändert wird, muß auch die Län­ ge der Verbindungsstangenanordnung 80 justiert werden, um die Mittelpunktsentfernung zwischen der Abziehkurbel und dem Kupplungsmechanismus aufrechtzuerhalten. Durch Ermög­ lichung einer Einjustierung sowohl des Kurbelarms als auch der Verbindungsstangenanordnung wird ein größerer Bereich der Sticheinstellung verfügbar gemacht. Wie am besten in Fig. 2 dargestellt, sind der Kurbelarm und eine Justier­ stange 88 leicht zugänglich, so daß die Stichjustierungen vorgenommen werden können.
Die Verbindungsstangenanordnung schließt ein dem Stangen­ ende zugeordnetes Kugellager 82 ein, welches über den Kur­ belzapfen 54 gleitet und durch eine Mutter 58 am Platz ge­ halten ist. Das andere Ende der Verbindungsstangenanord­ nung 80 schließt ein Kugelgelenk 84 ein, das durch Bolzen 86 an einem Kugelglied 65 befestigbar ist, das seinerseits mit einem Eingangsglied 66 eines Kupplungsantriebsgehäuses 62 verbunden ist. Die gegenüberliegenden Enden der Verbin­ dungsstangenanordnung 80 sind durch die Justierstange 88 miteinander verbunden, die eine Einstellung ihrer Längen­ ausdehnung ermöglicht. Wie bereits oben ausgeführt, muß die Länge der Verbindungsstangenanordnung 80 geändert wer­ den, wenn Stichlängeneinstellungen vorgenommen werden.
Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht des Kupplungsantriebs­ gehäuses 62. Das Kugelglied 65 wird in eine mit Innenge­ winde versehene Bohrung 63 eingeschraubt, und ein Paar von Freilauf- oder Rollenkupplungen 64 ist in eine Längsboh­ rung 61 eingepreßt, die im Kupplungsantriebsgehäuse 62 ausgebildet ist. Die Freilauf- oder Rollenkupplungen 64 übertragen ein Drehmoment in lediglich einer Richtung von der Rollenkupplung zu einer Welle 60, die durch ihre Mitte hindurch verläuft.
Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht der Trägerplatte 41 und eines Kupplungsgehäuses 69. Die Trägerplatte 41 ist ortsfest. Dies gilt auch für das Kupplungsgehäuse 69, da es durch Preßsitz mit der Trägerplatte 41 verbunden ist. Eine Freilaufkupplung 64 ist mit Preßsitz in den unteren Teil des Kupplungsgehäuses 69 eingepaßt. Es ist zu beach­ ten, daß, obwohl die angetriebene Welle 60 durch die Rol­ lenkupplungen 64, wie sie in Fig. 6 und 8 dargestellt sind, hindurchverläuft, diese Welle 60 in diesen Ansichten gemäß Fig. 6 und 8 nicht dargestellt ist. Die Freilauf- oder Rollenkupplungen 64, welche vom Kupplungsantriebsge­ häuse 62 getragen werden, dienen dazu, ein Drehmoment auf die Antriebswelle 60 zu übertragen, wenn das Kupplungsan­ triebsgehäuse 62 in einer Richtung rotiert. Die Kupplungen 64 gestatten andererseits ein freies Überlaufen, wenn sich das Kupplungsantriebsgehäuse 62 in der entgegengesetzten Richtung dreht. Die Freilaufkupplung 64, welche durch das Gehäuse 69 befestigt ist, funktioniert als ein Kupplungs­ lager, welches es der Welle 60 gestattet, in einer Rich­ tung zu rotieren, jedoch deren Rotation in der entgegenge­ setzten Richtung verhindert.
Die Fig. 7 ist eine Querschnittsansicht des Kupplungsan­ triebsgehäuses 62, wobei eine Freilauf- oder Rollenkupp­ lung 64 zusammen mit der Antriebswelle 60 innerhalb der Rollenkupplung angeordnet sind. In Fig. 7 zeigt der Dop­ pelpfeil an, daß das Kupplungsantriebsgehäuse 62 um seine Mittelachse oszilliert. Die Rollenkupplung 64 ist mit Preßsitz in das Kupplungsantriebsgehäuse 62 eingepaßt, und somit oszilliert ihr äußerer Laufring zusammen mit dem Kupplungsantriebsgehäuse. Die Rollenkupplung 64 schließt eine Mehrzahl von Rollen 26 ein, die auf Rampen oder Schrägflächen im äußeren Laufring der Kupplung 64 abwärts­ laufen, wenn das Kupplungsantriebsgehäuse 62 im Gegenuhr­ zeigersinn umläuft. Die nach abwärts gerichtete Bewegung der Rollen 26 auf den Schrägflächen drückt die Rollen 26 zur Antriebswelle 60 hin und verriegelt das Antriebsgehäu­ se 62 mit der Antriebswelle 60. Wenn ein Drehmoment auf die Welle 60 übertragen wird, funktionieren die Rollen 26 als Ausgangsglied der Kupplung. Der einfache Pfeil in Fig. 7 auf der Antriebswelle 60 zeigt an, daß diese Welle le­ diglich in Gegenuhrzeigerrichtung angetrieben wird. Wenn die Drehrichtung des Kupplungsantriebsgehäuses 62 in Uhr­ zeigerrichtung umgedreht wird, laufen die Rollen 26 die Schrägflächen hinauf und bewegen sich aus ihrer Position, in welcher sie die Welle 60 verriegeln, heraus. Dies löst das Kupplungsantriebsgehäuse 62 und die Rollenkupplung 64 von der Antriebswelle 60 ab, und es wird nunmehr kein Drehmoment auf diese Welle 60 übertragen. Die Verwendung dieser Art von Kupplung reduziert Geräusche und Schwingun­ gen erheblich und dient der Lösung der Gesamtaufgabe, ei­ nen verbesserten Abziehantrieb zu vermitteln, der weniger Geräusch und Schwingungen hervorruft. Wenn die Welle 60 im Gegenuhrzeigersinne in Drehung versetzt wird, erlaubt die Rollenkupplung 64, die im Kupplungsgehäuse 69 befestigt ist, eine Rotation der Welle 60 in dieser Richtung. Eine Rotation in dieser Richtung wird also in diesem Falle nicht verhindert. Jedoch funktioniert die Rollenkupplung 64 dahingehend, daß sie eine Rotation der Welle 64 im Uhr­ zeigersinne verhindert. Die Freilauf- oder Rollenkupplun­ gen 64, wie sie während der Entwicklung der Erfindung in einem Prototyp verwendet wurden, waren handelsübliche Pro­ dukte, wie sie unter dem Warenzeichen TORRINGTON vertrie­ ben werden. Es lassen sich jedoch selbstverständlich auch andere handelsübliche Kupplungen einsetzen. Die beschrie­ benen Freilauf- oder Rollenkupplungen sind als solche kein Bestandteil der Erfindung.
Die vertikal ausgerichtete Vorschub-Antriebswelle 60 ver­ läuft durch die Mitte der Rollenkupplung 64 und ist an ei­ ner Abwärtsbewegung durch einen Flansch 67 gehindert. Wenn das Kupplungsantriebsgehäuse 62 durch die Einwirkung der Verbindungsstangenanordnung 80 oszilliert, also in Schwin­ gung versetzt ist, wird durch die Rollenkupplungen 64 eine Drehbewegung auf die Vorschub-Antriebswelle 60 in einer Richtung übertragen. Das untere Ende der Vorschub-An­ triebswelle 60 verläuft durch ein Kupplungslagergehäuse 69 und weist einen oberen Vorschubrollen-Verbinder 71 auf, der an ihrem unteren Ende befestigt ist. Dieser Verbinder 71 weist einen darin ausgebildeten Schlitz 72 auf, der ei­ nen oberen Flansch 76 eines schwimmend oder frei aufge­ hängten Verbinders 74 aufnimmt. Der frei aufgehängte Ver­ binder 74 dient dazu, Antriebskraft von dem oberen Verbin­ der 71 auf einen unteren Vorschubrollen-Verbinder 92 zu übertragen, und zwar selbst dann, wenn diese Elemente nicht miteinander ausgefluchtet sind. Der untere Flansch 78 des schwimmend gelagerten Verbinders 74 paßt in einen Schlitz 90, der am unteren Vorschubrollen-Verbinder 92 ausgebildet ist, der seinerseits an seinem unteren Ende ein Kegelzahnrad trägt. Dieses Kegelzahnrad am unteren En­ de des Verbinders 92 kämmt mit einem anderen Kegelzahnrad, das an der Vorschubrollenwelle 32 befestigt ist. Dieser Kegelradantrieb ist von einem Gehäuseglied 94 abgedeckt.
In Fig. 4 ist der Antriebsmechanismus für die der oberen Werkstückseite zugeordnete Vorschubeinrichtung im zusam­ mengebautem Zustand dargestellt. Ein Deckel 100 deckt die Verbindungsstangenanordnung 80 ab.
Wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich, erstrecken sich Stoffschieber 96 nach oben durch Öffnungen hindurch, die in einer Nadelplatte 98 ausgebildet sind. Die Stoffschie­ ber 96 werden in herkömmlicher Weise über einen Antriebs­ mechanismus angetrieben, der von der Hauptantriebswelle 14 ausgeht und nach unten durch den vertikalen Teil des Ge­ häuses 12 sowie durch den Werkstück-Tragarm 13 verläuft.

Claims (9)

1. Nähmaschine mit einem Gehäuse, einer drehbar im Gehäu­ se gelagerten Hauptantriebswelle, einem mit der Haupt­ welle verbundenen Antriebszahnrad, einer im Gehäuse relativ zu einem zu vernähenden Werkstück auf- und ab­ beweglichen Drückerrollenstange, einer ebenfalls im Gehäuse in der Nähe der Drückerrollenstange vertikal auf- und abbeweglichen Nadelstange mit wenigstens ei­ ner Nadel und Verbindungsmitteln zur antriebsmäßigen Verbindung der Nadelstange mit der Hauptantriebswelle, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
ein an der Drückerrollenstange (16) und zusammen mit ihr beweglicher Träger (30), eine in diesem Träger drehbar gelagerte Vorschubrollenwelle (32), eine von dieser Welle getragene Vorschubrolle (34) mit einer Umfangsfläche, die an dem zu vernähenden Werkstück an­ greift, einen federnden Mechanismus (38) zum Vorspan­ nen des Trägers nach unten in Eingriff mit dem Werk­ stück;
ein am Nähmaschinengehäuse (12) gelagertes Abziehge­ häuse (40), eine drehbar im Abziehgehäuse gelagerte Abziehwelle (42), ein auf dieser Welle befestigtes an­ getriebenes Zahnrad (44), einen Zeitgeber-Riemen (46), der antriebsmäßig Antriebszahnräder (24, 25) mit dem angetriebenen Zahnrad (44) verbindet und der Abzieh­ welle (42), zeitlich abgestimmt mit der Hauptantriebs­ welle (14), eine Drehbewegung vermittelt, einen an der Abziehwelle (42) befestigten Kurbelkopf;
eine vertikal ausgerichtete Vorschub-Antriebswelle (60), die am Nähmaschinengehäuse (12) gelagert ist, eine Einweg-Kupplungsanordnung (64) mit Eingangs- und Ausgangsgliedern (66; 26), eine Verbindungsstange (80), welche den Kurbelkopf (48) mit dem Eingangsglied (66) der Kupplungsanordnung verbindet und dem Ein­ gangsglied der Kupplungsanordnung eine oszillierende Bewegung erteilt, wobei das Ausgangsglied (26) der Kupplungsanordnung, das mit der vertikal ausgerichte­ ten Vorschubantriebswelle (60) verbunden ist, die Übertragung einer Einweg-Drehbewegung auf die Welle (80) vermittelt, und wobei der Antriebsmechanismus, welcher die Welle (60) mit der Vorschubrollenwelle (32) verbindet, derart ausgebildet ist, daß die Vor­ schubrolle (34) das Werkstück in Richtung des Materi­ alvorschubs nur dann vorschiebt, wenn die Nadeln aus dem Werkstück zurückgezogen sind.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelkopf (48) einen Kurbelzapfen (54) ein­ schließt, wobei der Kurbelzapfen einjustierbar am Kur­ belkopf befestigt ist, so daß die Länge des Kurbelarms zum Zwecke einer Veränderung der Stichlänge variabel ist.
3. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einweg-Kupplung (64) folgende Elemente ein­ schließt: ein zylindrisch geformtes Gehäuse (62) mit einer Längsbohrung und einem Eingangsglied (66), über welches dem Gehäuse (62) eine Hin- und Herbewegung er­ teilbar ist, ein zylindrisch gestaltetes Rollenkupp­ lungsglied (64), welches an dem Gehäuse (62) innerhalb der Längsbohrung zur gleichzeitigen Hin- und Herbewe­ gung mit dem Gehäuse befestigt ist, wobei das Rollen­ kupplungsglied (64) ein Ausgangsglied (26) umfaßt, das radial nach einwärts verläuft, wenn das Gehäuse (62) in einer Richtung gedreht wird; und wobei die vertikal verlaufende Antriebswelle (60) sich durch die Kupplung (64) hindurch erstreckt und mit dieser zum Zwecke ei­ ner gemeinsamen Rotation verriegelbar ist, wenn die Kupplungsausgangsglieder (26) nach einwärts verlaufen, und zwar infolge einer Rotation des Gehäuses (62) in einer Richtung.
4. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (80) eine Justierstange (88) zur Veränderung der Länge der Verbindungsstange ein­ schließt, um den Mittelpunktsabstand zwischen dem Kur­ belzapfen (54) und dem Kupplungseingangsglied (66) konstant zu halten, wenn Stichlängeneinstellungen vor­ genommen werden.
5. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelzapfen (54) einen Montagekopf (52) ein­ schließt und dieser Montagekopf einen Schlitz (50) aufweist, der gleitbar den Montagekopf (52) des Kur­ belzapfens (54) aufnimmt, und daß ein Verriegelungsme­ chanismus (56) vorgesehen ist, zur Befestigung des Kurbelzapfens in einer ausgewählten Position entlang dem Schlitz (50) im Kurbelkopf (48).
6. Nähmaschine nach einem der voranstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
eine Werkstück-Tragefläche (13), eine Nadelplatte (98), wenigstens einen mit der Vorschubrolle (34) zu­ sammenwirkenden Stoffschieber (96), der sich durch die Nadelplatte (98) nach oben erstreckt und eine Mehrzahl von Werkstücklagen zwecks Ausbildung von Stichen zur Nadel hinzieht;
einen Antriebsmechanismus, welcher die Hauptantriebs­ welle (14) mit der Vorschubrollenwelle (32) zum Zwecke einer intermittierenden Rotation der Vorschubrolle (34) verbindet;
wobei der Antriebsmechanismus eine Abziehwelle (42) mit einem daran befestigten Antriebszahnrad (44) auf­ weist, sowie wenigstens ein angetriebenes Zahnrad (24, 25), das auf der Hauptantriebswelle (14) sitzt, und einen Zeitgeber-Riemen (46), der antriebsmäßig das Zahnrad (24, 25) mit dem Zahnrad (44) verbindet und einen vibrationsfreien, ruhigen Antrieb von der Haupt­ antriebswelle (14) zur Abziehwelle (42) vermittelt so­ wie gewährleistet, daß die Abziehwelle (42) mit der Hauptantriebswelle (14) in Phase verbleibt,
eine Einweg-Kupplung (64) mit einem Eingangsglied (66) und einem Ausgangsglied (26),
einen Antriebsmechanismus (48), der eine Drehbewegung in eine Oszillationsbewegung umwandelt und sich von der Abziehwelle (42) zum Eingangsglied (66) erstreckt, so daß das Ausgangsglied (26) der Einweg-Kupplung in­ termittierend in einer Richtung rotiert,
wobei das Ausgangsglied (26) der Kupplung (64) an­ triebsmäßig mit der Vorschubrollenwelle (32) verbunden ist und der Vorschubrolle (34) eine intermittierende Drehbewegung erteilt.
7. Verfahren zum intermittierenden Abziehen oder Vor­ schieben eines zu vernähenden Werkstückmaterials zu den Stichbildemitteln einer Nähmaschine, gekennzeich­ net durch folgende Schritte:
  • (a) Vorspannen einer Vorschubrolle nach unten in Kon­ takt mit der oberen Fläche des Werkstückmaterials;
  • (b) Anheben eines Stoffschiebers bis zum Eingriff mit der unteren Fläche des Werkstückmaterials und an­ schließendes Bewegen des Stoffschiebers in einer Richtung, so daß das Werkstückmaterial den Stich­ bildemitteln der Nähmaschine zugeführt wird;
  • (c) Übertragung der Drehbewegung einer Hauptantriebs­ welle der Nähmaschine zu einer Abziehwelle unter Verwendung eines Zeitgeber-Riemens und von Zahnrä­ dern;
  • (d) Übertragung einer Schwingungsbewegung auf das Ein­ gangsglied einer Einweg-Kupplung aus der Abzieh­ welle über einen Kurbelmechanismus;
  • (e) Übertragung einer intermittierenden Drehantriebs­ bewegung in einer Richtung aus einem Ausgangsglied der Einweg-Kupplung auf die Vorschubrolle in sol­ cher Richtung, daß das Werkstückmaterial zu den Stichbildemitteln hin bewegt wird, nachdem der Stoffschieber in Eingriff mit der unteren Fläche des Werkstückmaterials gebracht ist und während der Stoffschieber sich in einer Richtung bewegt, in welcher das Werkstückmaterial den Stichbilde­ mitteln zugeführt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stichlänge durch Einstellung der Länge eines Kur­ belarms des Kurbelmechanismus verändert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunktsabstand zwischen dem Kurbelzapfen und dem Kupplungseingangsglied konstant gehalten wird, wenn Stichlängeneinstellungen vorgenommen werden.
DE19510399A 1994-04-06 1995-03-22 Nähmaschine mit Antriebsriemenabziehmechanismus Withdrawn DE19510399A1 (de)

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