DE1951081U - Vorrichtung zum transportieren von stueckguetern. - Google Patents
Vorrichtung zum transportieren von stueckguetern.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G25/00—Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
- B65G25/04—Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors
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Description
PATENTANWALT 2L
DIPL,-INQ. LEONHARD HAIN
8 MÜNCHEN 2
TAL 18
Rl/F; 0811/294798 n Xe
PRIVAT: 79 5135
Bunde spat enfb eh.örden
8__M_ü_n_o_h_e_n 2 H/k X
Aktenzeichen:
Anmelder: Schlosser & Co GmI)H, Miehelbacher Hütte
Vorrichtung zum Transportieren von Stückgütern, insbesondere von Bretterstapeln.
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Transportieren von stückigen Gütern, insbesondere von großräumigen Stapeln
od, dgl. auf einer mit Transportrollen ausgerüsteten Transportbahn,
auf der die Stücke unabhängig von der Beschickung auf bestimmte Abstände geordnet und gesammelt werden.
Transportbahnen zum kontinuierlichen oder schrittweisen Transport
von Stückgütern sind bekannt. Diese Transportvorrichtungen sind aber nicht dazu brauchbar, in unregelmäßigen Abständen
aufgegebene Stücke am Ende der Transportbahn zu sammeln, so daß die Stücke in bestimmten, regelmäßigen Intervallen abgenommen
werden können. Hierzu ist die Ansammlung eines gewissen Vorrates von Stücken auf der Bahn notwendig, was dadurch er-
TELEQR1-ADRESSEi PATENTDIENST MÜNCHEN · QELDVERKEHR: BAYER. HYPOTHEKEN- VA WECHSELBANK
MÜNCHEN, THEATINERSTRASSE 11, KONTO NR. 343737 - POSTSCHECK-KONTO: MÜNCHEN 15453
reichbar ist, daß die mehr oder weniger großen Zwischenräume
hei der Aufgabe der Stücke auf genau festgelegte Anstände zusammengeschoben werden und die Bahn eine ausreichende
Länge aufweist. Leichte Stücke können auf endlosen Förderbändern an einem Anschlag gesammelt, bzw. aneinander
aufgeschoben werden. Dabei muß aber ein Durchrutschen der
kontinuierlich laufenden Förderbahn unter den Stücken hingenommen werden» Es ist klar, daß bei größeren und schwereren
Stücken die Anwendung dieser Methode nicht möglich ist. Zum schrittweisen Transport und Sammeln schwerer Stücke oder
Wagen ist es auch schon bekannt, eine Bollenbahn mit einem hin und her fahrenden Schubwagen vorzusehen. Der Schubwagen
kann dabei einen in Abhängigkeit von der Belegung der Bahn ein- und ausrückbaren Mitnehmer aufweisen, der von einem
auf den Boden des vorhergehenden Stückes ansprechenden Tastarm gesteuert wird. Diese bekannte Lösungsform ist aber für
auf Bollenbahnen zu bewegenden Bretterstapeln nicht brauchbar, vor allem ist es damit nicht möglich, die Stücke oder
Stapel mit genau bestimmten Abständen anzusammeln, was notwendig ist, wenn die Stapel von einem weiteren ebenfalls mechanisch
arbeitenden Transportgerät übernommen werden sollen.
Es ist daher die Aufgabe der Neuerung, eine Transportvorrichtung
für Bretterstapel zu schaffen, die eine Bevorratung von
Stücken in festgelegten Abständen unabhängig von der Beschickung ermöglicht, dabei ein unerwünschtes Aufeinanderschieben ver-
— '7J-
hindert und so die Möglichkeit gibt, die angesammelten Stapel von einem weiteren Transportgerät zu übernehmen»
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Vorrichtung gemäß der Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung der an
den hin und her fahrenden Sehubwagen vorgesehenen Mitnehmern
an den einzelnen Standplätzen Tastarme vorhanden sind, die die Verlängerung von um feststehende Achsen schwenkbaren
Steuerhebeln Mlden, deren andere Enden zu die Mitnehmer
steuernde Anschlaghahnen ausgebildet sind. Der Antrieb des Sehubwagens erfolgt zweckmäßig mittels eines Schwelngkurbelantriebes
oder auch hydraulisch bzw« pneumatisch»
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung ist am Ende der Rollenbahn ein Hubgerät angeordnet, dessen Hubrahmen eine Fortsetzung
der Rollenbahn bildet und der vor dem Hubgerät sich bewegende Mitnehmer außer durch den Steuerhebel auch durch einen Sicherungshebel
in Abhängigkeit von der Hubrahmenstellung gesteuert ist.
Die gemäß der Neuerung ausgebildete Vorrichtung ist einfach und robust im Aufbau sowie zuverlässig in der Arbeitsweise. Je
nach ihrer Länge vermag sie eine kleinere oder größere Anzahl
von Stücken aufzunehmen und in festgelegten für den Weiter-
transport erforderlichen Abständen anzusammeln, unabhängig von der zeitlichen Aufgabe der Stücke»
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung
gemäß der Neuerung. Es stellen dar:
Pig, 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht und
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Vorschubstellung.
Die Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 besteht aus einer
von zwei Eo11enstrecken 1 gebildeten Hollenbahn 2 mit freilaufenden
Bollen zur Auflagerung der zu transportierenden Stücke. Zwischen diesen Rollenstrecken der Rollenbahn 2 ist auf Laufschienen
3 und Laufrollen 4 ein in Längsrichtung vor- und zurückfahrender
Schubwagen 5 vorgesehen. Am Oberrahmen 6 dieses Schubwagens sind mehrere Mitnehmer 7-j, 7p, 7-r usw. in einem
mit der jeweiligen Vorschubstrecke übereinstimmenden Abstand gelagert. Je nach der Breite der Bahn sind diese Mitnehmer
paarweise auf die beiden Seiten verteilt. Selbstverständlich
können die zu transportierenden Stücke in der Förderrichtung nicht größer als die Mitnehmerabstände sein. Diese Mitnehmerpaare
sind um Achsen 8., 8g usw. auf- und abschwenkbar und
bestehen aus Doppelarmhebeln, dessen Stellarm mit Gleitrollen 9i? 9o usw. und dessen Schubarm eine Sehiebefläehe lo^, lo^
usw. aufweist. In der Ausgangsstellung befindet sich der Mitnehmer
mit seiner Sehiebefläche Ig1, 1o2 usw. hoengeschwenkt,
so daß diese Fläche über den Oberrahmen in die Gleitbahn der Stücke hineinragt. Diese Stellung kann entweder durch Drehfedern
oder durch entsprechende Gewichtsbelastung des nach unten
gerichteten Stellarmes mit den Gleitrollen 9 bewirkt werden. Hinter den Schubflächen Io sind an den Mitnehmern noch Gleitrollen
11 gelagert, die mit der Hollenoberfläche die Oberkante
der Schubflächen Io etwas überragen. In den Darstellungen der
Fig. 1 und 2 sind die Mitnehmer in der Betriebs- bzw, Schubstellung
gezeigt, da die Rollenbahn leer ist. Diese Mitnehmer 7 sind bei entsprechender Belastung von oben, z.B. beim überfahren
durch die zu transportierenden Stücke mit ihren Schubflächen Io nach unten schwenkbar. Um sie auch zwangsläufig
außer Betrieb setzen zu können, falls ein Nachschieben eines
Stückes wegen bereits erfolgter Belegung des vorhergehenden Standplatzes nicht erfolgen soll, ist jedem Mitnehmer bzw.
-Paar ein Steuerhebel zugeordnet. Diese Steuerhebel 15^, 15£
usw. sind am stationären Unterrahmen 13 der Förderbahn gelagert und zwar auf Drehachsen 16^, 16^ usw. , Diese Steuerhebel
bestehen aus einem Tastarm 17^» 172 usw. mit einer Tastrolle
18., 18„ usw. am freien Ende sowie einem Hubarm 19^» 192
usw. mit einer Anschlagbahn 2o, die sich wiederum aus einem Anstieg 21 und der Geraden 22 zusammensetzt. Aus konstruktiven
Gründen zur Vermeidung von Überschneidungen ist es zweckmäßig,
die. Steuerhebel abwechselnd, auf die beiden Seiten zu verteilen.
Diese Steuerhebel sind dabei so angeordnet und ausgebildet, daß die Anschlagbahn die Bolle 9 des zugehörigen
Mitnehmers 7 steuern kann und daß die Tastrolle 18 in hochgeschwenkter Stellung am vorausliegenden Standplatz in die
Bewegungsbahn der Stücke ragt. Zur Betätigung des Schubwagens 5 ist auf der Vorschubseite ein Schwingkurbelantrieb 25 vorgesehen,
dessen Kurbel 26 eine Kurbelstange 28, die in einem Gelenk 27 am Schubwagen angreift, antreibt. Im Ausfiihrungs—
beispiel ist dieser Schwingkurbelantrieb am Vorderende äer Transportbahn vorgesehen und zwar ist die Kurbelstange unter
einem angedeuteten Hubgerät 3o hindurchgeführt. Selbstverständlich
kann der Schubwagen auch von hinten betätigt werden, falls die Aufgabe der Stücke auf die Rollenbahn dies zuläßt.
Gegebenenfalls könnte der Vorschubantrieb auch unter der Rollenbahn untergebracht sein. Die auf der erfindungsgemäßen
Vorschubbahn transportierten Stücke werden meist auf ein anderes Transportgerät, z.B. auf ein Hub- od. dgl.
Abnahmegerät, überschoben. Um hier in gleicher ¥eise wie auf der Rollenbahn den Vorschub zu steuern bzw. zu kontrollieren,
um ein unerwünschtes Überschieben zu verhindern, wenn
beispielsweise das anschließende Hubgerät 3o bereits belegt
ist oder sich nicht in Aufnahmestellung befindet, ist ein gleicher Steuerhebel 15 e, der mit seiner Tastrolle 18 ein
die Hubfläche hineinragt, vorgesehen. Dieser Steuerhebel
wirkt auf den letzten Mitnehmer 7 e. Das gezeigte Hubgerät hat einen Hubrahmen 31» der das übergesehobene Stück von unten
erfaßt und hochhebt. Auf diesen Hubrahmen 31 spricht zusätzlich ein Sicherungshebel 33 an, der mit seiner Anschlagbahn 35 auf
der anderen Seite den letzten Mitnehmer 7 e steuert, um zu gewährleisten, daß ein Überschieben des vordersten Stückes auf den
Hubrahmen nur dann erfolgen kann, wenn der Hubrahmen sich auch
in seiner Aufnahmestellung befindet. Der Sieherungshebel 33
hat zwei Drehpunkte 32^ und ein Verbindungsgelenk 35» Am hinteren
Ende ist ebenfalls eine mit den Anschlagbahnen übereinstimmende
Anschlagkurve 36 vorgesehen. In seiner Wirkungsweise ist dieser Schalthebel dem zugehörigen Steuerhebel in
der ¥eise überlagert, daß bei abgesenktem Rahmen 31 seine
Anschlagkurve 36 unten ist und damit den Mitnehmer freigibt.
Ist der Bahmen hingegen hochgefahren, dann hebt sich auch die
Anschlagkurve 35 und der Mitnehmer 7 e ist außer Betrieb gesetzt. Um diese Schwenkbewegung bei einem Doppelgelenkshebel
zu gewährleisten, kann zusätzlich am Gelenk 35 eine nach unten wirkende Zugkraft, beispielsweise ein Druckkolben, Zugfeder
od. dgl. vorgesehen sein.
Die Arbeitsweise der Voxsehubbahn ist folgende:
Ausgehend von der in den Pig. I und 2 dargestellten Ausgangsstellung,
bei der noch keine Stücke aufgeschoben sind, befinden sich die Mitnehmer sowie auch die Tastrollen in angehobener
Stellung. Wird nun am Beladeende ein Stück, beispielsweise ein Bretterstapel a auf die Rollenbahn aufgesetzt, so befindet
sich dieses Stück vor dem Mitnehmer 7-*· Wird das Stück nicht
aufgesetzt, sondern von hinten aufgeschoben, so wird hierbei der Mitnehmer 7.· um die Achse 8. umgeklappt und das Stück kann
ihn überrollen, was durch die Bollen 11 erleichtert wird. Beim folgenden Vorschub wird der Schubwagen mit dem Mitnehmer 7 das
Stück erfassen und um eine Vorschubstrecke mitnehmen. Die übrigen Mitnehmer 72>
7* usw, bewegen sich gleichzeitig mit und,
falls keine Stücke vorgesetzt sind, führen sie einen Leerhub aus. Bei diesem Vorschub fährt das Stück auf den Steuerhebel
15 auf und drückt die Rolle 18. mit seinem Arm 17^ nach unten,
wodurch die Anschlagbahn 2o angehoben und hierdurch der Mitnehmer T. durch Anschlag der Solle 9-j geschwenkt wird. Der Mitnehmer
7, ist also außer Betrieb, wie es sehematisch in Fig.
zu sehen ist. Der Schubwagen fährt hierauf in die Ausgangsstellung
zurück, wobei der Mitnehmer 72 das vorgeschobene Stück a2
unterläuft und erst wieder hochklappen kann, wenn er die Hinterseite des aufgelegten Stückes überschritten hat. Das Gleiche
tritt für den Mitnehmer 1. ein, wenn ein weiterer Stapel a„
aufgesetzt worden ist. Da aber der Steuerhebel 15^ die Anschlagbahn
noch nach oben gestellt hält, bleibt der Mitnehmer 7-j- immer noch außer Betrieb. Beim nächsten Vorschub wird daher
dieser Mitnehmer 7, nicht wirksam, sondern der Mitnehmer 7p
wird nur das Stück a. transportieren. Erst wenn dieser Platz
frei ist und die Tastrolle 18. wieder hoch kann, kann der Mitnehmer
1, wieder zum Vorschieben wirksam werden. Auf diese
Weise arbeiten sämtliche Mitnehmer mit den zugehörigen Steuerhebeln zusammen, bis das Ende der Rollenbahn erreicht ist.
Hier wird der letzte Mitnehmer 7 e durch den Steuerhebel 15 e
und den Sicherungshebel 33 gesteuert in Abhängigkeit von der Belegung des Anschlußgerätes,
Die neuerungsgemäße Rollenbahn ist nicht nur in Verbindung
mit einem Hubgerät mit Vorteil einzusetzen. Es ist auch möglieh, an diese Vorschubvorrichtung eine weitere, beispielsweise
kontinuierliche arbeitende Transportbahn anzusehließen, die dann die Stücke mit genauem Abstand und in exakter zeitlicher
Folge weitertransportieren kann.
../Io
Claims (5)
- - Io Scliutzansprüclie1,) Vorrichtung zum schrittweisen Transport von. Stückgütern, insbesondere von großräumigen Bretterstapeln od. dgl. auf einer Sollenbahn, mittels eines hin und her fahrenden Schubwagens, dessen an einem vorzuschiebenden Stück angreifende, um am Schubwagen vorhandenen Achsen drehbare Mitnehmer durch von den Stücken zu betätigende Tastarme außer Eingriff gebracht werden, wenn der von einem Stück zu erreichende Vorplatz der Vorschubbahn schon besetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastarme (17) für die einzelnen Plätze an um feststehende Achsen (l6^, l6? usw) schwenkbaren Steuerhebeln (iS^j i52 usw,) vorgesehen sind, deren andere Enden zu die Mitnehmer (7-jj 7o) steuernde Anschlagbahnen (2o) ausgebildet sind»
- 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (7) von um Achsen (8) am Vorschubwagen schwenkbare Hebel, die durch Gewiehtsbelastung in Arbeitsstellung gehalten sind, gebildet sind.
- 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Verschubbahn (l) ein Hubgerät (3o), dessen Hubrahmen (3i) eine Fortsetzung der Rollenbahn bildet, angeordnet ist und der letzte Tastarm (18 e) der Vorschubbahn in den Hubrahmen hineinragt..•/11
- 4.) Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vor dem Hubgerät (3o) vorgesehene letzte Mitnehmer ( 7 e) des Vorschubwagens zusätzlich durch einen Sieherungshebel (33) in Abhängigkeit von der Hubrahmenstellung gesteuert ist.
- 5.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der hin und her gehende Vorsehubwagen (5) durch einen auf der der Vorschubbahn gegenüberliegenden Seite des Hubgerätes (3o) angeordneten Schwingkurbelantrieb (25) gesteuert ist,6») Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerhebel (15) mit ihren Tastarmen (17) abwechselnd beiderseits des Vorschubwagens angeordnet sind.DIo ufsprSngüc* cinr,«??'·: η ' -.---tii.^^ sin^iii&hiSi äiö weicht *6!i der V -~^;^x ^,^^m w γ,ι·μ W ^ ^ '-^0 ^?.„t;n jöf^eS ohne Naf*- „:,.".,Α-ώ:. :,:βΓ-Ώ!ΐ a»·?.:» foiokopien cd»■negative zu den übSaiRn Preis*·»
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-
1964
- 1964-04-28 DE DESCH35916U patent/DE1951081U/de not_active Expired
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