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DE19510476C1 - Brandschutz-Absperrung für eine lufttechnische Anlage - Google Patents

Brandschutz-Absperrung für eine lufttechnische Anlage

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Publication number
DE19510476C1
DE19510476C1 DE19510476A DE19510476A DE19510476C1 DE 19510476 C1 DE19510476 C1 DE 19510476C1 DE 19510476 A DE19510476 A DE 19510476A DE 19510476 A DE19510476 A DE 19510476A DE 19510476 C1 DE19510476 C1 DE 19510476C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shut
housing
fire protection
protection barrier
seals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19510476A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Wildeboer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19510476A priority Critical patent/DE19510476C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19510476C1 publication Critical patent/DE19510476C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C2/00Fire prevention or containment
    • A62C2/06Physical fire-barriers
    • A62C2/12Hinged dampers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/30Control or safety arrangements for purposes related to the operation of the system, e.g. for safety or monitoring
    • F24F11/32Responding to malfunctions or emergencies
    • F24F11/33Responding to malfunctions or emergencies to fire, excessive heat or smoke
    • F24F11/35Responding to malfunctions or emergencies to fire, excessive heat or smoke by closing air passages

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Brandschutz-Absperrung für eine lufttechnische Anlage eines Gebäudes mit Luftströme füh­ renden Lüftungskanälen, mit einem betätigbaren Absperrelement, das von einem Ein- und Ausströmöffnungen zur Hindurchführung eines Luftstromes aufweisenden Gehäuse getragen ist, und mit einem als Einbaustutzen für das Gehäuse ausgebildeten Ab­ schnitt eines Lüftungskanales im Bereich seiner Durchführung durch eine Gebäudewand oder -decke.
Eine Brandschutz-Absperrung dient zur Verhinderung bzw. Verzögerung einer Ausbreitung eines Brandes in einem Gebäude über die Lüftungskanäle der lufttechnischen Anlage. Sie wird daher im Lüftungskanal hauptsächlich im Bereich seiner Durch­ führung durch eine Gebäudewand oder -decke angeordnet.
Der Lüftungskanal wird in der Regel im Bereich seiner Durchführung eingemauert. Bei einer Ausbildung dieses Berei­ ches des Lüftungskanals als Gehäuse für das Absperrelement würde dieses Gehäuse somit unmittelbar in die Gebäudewand ein­ gemauert werden. Eine derartige Anordnung des Gehäuses ist jedoch nicht zweckmäßig, da aufgrund von Spannungen in der Gebäudewand oder -decke bei einer festen Einbindung des Gehäuses ein Verformen und Verziehen des Gehäuses auftreten kann. Auch aufgrund einer Temperaturerhöhung des durch das Gehäuse geführten Luftstromes, beispielsweise bei einem Brand, kann sich das Gehäuse durch Materialausdehnungen verziehen, wenn es fest eingemauert ist. Infolge auftretender Verfor­ mungen kann die Betätigung des Absperrelementes, beispielswei­ se durch eine Klemmung vor Erreichen der Schließstellung be­ einträchtigt oder sogar unmöglich sein, was zu einer Beein­ trächtigung der Verschließung des Lüftungskanals im Brandfall führen würde.
Um eine derartige Funktionsbeeinträchtigung der Brand­ schutz-Absperrung auszuschließen, ist es z. B. nach dem DE 87 04 379 U1 und auch nach dem DE 83 16 999 U1 bekannt, das vor­ gefertigte Gehäuse mit dem Absperrelement in dem eingangs genannten Einbaustutzen anzuordnen. Anstelle des Gehäuses ist dieser Einbaustutzen zargenartig in die Gebäudewand bzw. - decke eingemauert. Zwischen dem Einbaustutzen und dem Gehäuse sind elastische Dichtungen angeordnet, die Spannungen und Materialausdehnungen des Gehäuses und/oder des Einbaustutzens aufnehmen können, so daß Verformungen des Gehäuses nicht auftreten. Bei den bekannten Ausführungen sind auf beiden Seiten der Wand oder Decke Abschnitte des Lüftungskanals an das Gehäuse angesetzt, z. B. angeflanscht. Das Gehäuse weist somit den gleichen Querschnitt wie der Lüftungskanal auf.
Kommt bei einer lufttechnischen Anlage jedoch eine Brand­ schutz-Absperrung der eingangs beschriebenen Gattung zum Ein­ satz, bei der Abschnitte des Lüftungskanals nicht an das Ge­ häuse sondern vielmehr an den Einbaustutzen angesetzt sind, z. B. um bei geringem Einbauraum größtmögliche Kanalquerschnit­ te verwenden zu können, bedeutet die Anordnung dieser Dichtun­ gen zwischen dem Gehäuse und dem Einbaustutzen in nachteiliger Weise, daß der Querschnitt des Gehäuses geringer als der Querschnitt des Einbaustutzens ist. Dadurch verringert sich der Querschnitt des Lüftungskanals in diesem Bereich, was nachteilig die Strömungsverhältnisse im Lüftungskanal verschlechtert, insbe­ sondere den Strömungswiderstand erhöht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Brand­ schutz-Absperrung der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, deren Funktionsfähigkeit sicher gewährleistet ist, ohne daß sich durch die Anordnung des das Absperrelement tragenden Ge­ häuses im Lüftungskanal dies Strömungsverhältnisse verschlech­ tern.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Absperrelement an wenigstens einem über einen Öffnungsrand des Gehäuses in den Einbaustutzen vorstehenden Vor­ sprung angelenkt ist.
Das Gehäuse und das Absperrelement sind in dem Einbaustut­ zen angeordnet. Das Absperrelement ist dabei jedoch nicht in­ nerhalb des Gehäuses angelenkt, sondern an dem Vorsprung im Einbaustutzen und befindet sich somit außerhalb des Gehäuses. Bei einer durch einen Brandfall bedingten Betätigung des Absperrelementes schließt dieses den Lüftungskanal somit nicht im Gehäuse sondern im Einbaustutzen ab. Diese Verlagerung des Absperrelementes aus dem Gehäuse heraus bedeutet vorteilhaft, daß Gehäuseverziehungen und Verformungen aufgrund von Wand­ spannungen bzw. Temperaturänderungen keinen Einfluß darauf ha­ ben, wie sicher das Absperrelement den Lüftungskanal ver­ schließt, denn auch ein stark verzogenes Gehäuse ist der Schließbewegung des Absperrelementes nicht im Weg. Aus diesem Grund kann auf die Anordnung einer elastischen Dichtung zwi­ schen dem Gehäuse und dem Einbaustutzen verzichtet werden. Das Gehäuse und der Einbaustutzen liegen direkt aneinander, wo­ durch vorteilhaft keine Verengung des Querschnittes des Lüftungskanals auftritt und somit keine Verschlechterung der Strömungsverhältnisse eintritt.
Nach einer ersten Weiterbildung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß das eingebaute Gehäuse in den Einbaustutzen paßge­ nau eingeschoben ist. Neben dem auf diese Weise ausgebildeten großen Querschnitt des Lüftungskanals im Bereich des Gehäuses ist das Gehäuse vorteilhaft einfach in den Einbaustutzen ein­ baubar und zu Wartungszwecken auch wieder einfach ausbaubar. Zur weiteren Vereinfachung des Einbaus und zur Zentrierung des Absperrelementes in dem Einbaustutzen weist der Einbaustutzen gemäß einer nächsten Weiterbildung der Erfindung wenigstens eine Führungsnut für den Vorsprung des Gehäuses auf.
Nach einer nächsten Weiterbildung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß das Absperrelement eine Umrißform aufweist, die der Innenquerschnittsform des dem Absperrelement zugeordneten Be­ reiches des Einbaustutzens ähnlich ist, wobei der Querschnitt des Absperrelementes geringer als der Querschnitt des Berei­ ches des Einbaustutzens ist. Die ähnliche Ausbildung soll den dichten Verschluß des Lüftungskanals bewirken. Jedoch ist durch den geringeren Querschnitt des Absperrelementes im ge­ schlossenen Zustand der Brandschutzabsperrung zwischen dem Absperrelement und dem Einbaustutzen ein Abstand ausgebildet. Dieser Abstand ist so dimensioniert, daß durch Verspannungen der Brandwand verursachte Verformungen des eingemauerten Ein­ baustutzens und durch Temperaturänderungen bedingte Ausdehnungen des Absperrelementes und des Einbaustutzens nicht die Betätigung des Absperrelementes beeinträchtigen.
Aufgrund des Abstandes zwischen dem Absperrelement und dem Einbaustutzens in der Schließstellung, ist zwischen diesen Bauteilen ein Spalt vorhanden. Damit eine Brandausbreitung über den Spalt ausgeschlossen ist, sind nach einer Weiterbil­ dung der Erfindung an den zur Anlage an den Einbaustutzen be­ stimmten Flächen des. Absperrelementes Dichtungen vorgesehen. Diese Dichtungen, die aus einem elastischem Material, z. B. Schaumstoff, hergestellt sein können, legen sich sicher an den Einbaustutzen an, auch wenn dieser z. B. aufgrund von Spannun­ gen verzogen sein sollte. Vorzugsweise sind auch an den zur Anlage mit dem Absperrelement bestimmten Flächen des Einbau­ stutzens Dichtungen vorgesehen. Diese Dichtungen können In­ tumeszenzdichtungen sein, die sich bei einer Temperaturerhö­ hung durch Aufschäumung ausweiten, dabei aber eine bestimmte mechanische Festigkeit bewahren.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht von Bauteilen einer Brandschutz- Absperrung vor ihrer Zusammensetzung in einer Sei­ tenansicht und
Fig. 2 eine Schnittansicht der Brandschutz-Absperrung nach ihrer Zusammensetzung.
Die Brandschutz-Absperrung 1 in Fig. 1 hat die Bauteile Gehäuse 2, Absperrelement 3 und Einbaustutzen 9. Das Gehäuse 2 hält das Absperrelement 3 und ist in den Einbaustutzen 9 einzubauen, der in einer Gebäudewand oder -decke eingemauert wird. Das Gehäuse 2 ist, wie mit dem Pfeil 18 angedeutet, in den Einbaustutzen 9 einschiebbar. Dabei weist der Einbau­ stutzen 9 eine Führungsnut 16 für einen Vorsprung 5 des Ge­ häuses 2 auf.
Das Absperrelement 3 ist an diesen Vorsprung 5 um die Achse 6 drehbar angelenkt. Im nicht ausgelösten Zustand, der in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, steht das Absperrelement 3 unter der Federvorspannung einer mit einer strichpunktieren Linie angedeuteten Zugfeder 7. Ein thermisch entriegelbares Halteorgan 8, z. B. ein Schmelzlot, verbleibt bei normaler Temperatur in einer Betriebsstellung, die der Offenstellung des Absperrelementes 3 entspricht. An den einander abgewandten freien Enden weisen das Gehäuse 2 und der Einbaustutzen 9 Abschnitte 10, 10′ mit verengtem Querschnitt auf, auf die Lüf­ tungskanal-Abschnitte aufsteckbar sind.
In Fig. 2 ist das Gehäuse 2 in den Einbaustutzen 9 einge­ schoben. Gehäuse 2 und Einbaustutzen 9 sind dabei zueinander derart paßgenau ausgebildet, daß sie ohne zwischengelegte Dichtungen aneinanderliegen.
Der Vorsprung 5 steht in den Einbaustutzen 9 vor. Dadurch ist das Absperrelement 3 im Einbaustutzen 9 angeord­ net. Es weist an den zur Anlage an dem Einbaustutzen 9 be­ stimmten Flächen eine umlaufende Dichtung 15 auf. Auch an der Innenfläche des Einbaustutzens 9 ist im zur Anlage mit dem Ab­ sperrelement 3 vorgesehene Bereich eine umlaufende Dichtung 17 vorgesehen, die eine Intumeszenzdichtung ist.
Fig. 2 zeigt auch zwei auf das Gehäuse 2 bzw. den Einbau­ stutzen 9 aufgesteckte Isolierrahmen 11, 11′. Die Isolierrahmen 11, 11′ sind über Schrauben 12, 12′ mit dem Gehäuse 2 bzw. dem Einbaustutzen 9 verbunden. Der Isolierrahmen 11 unterstützt dabei die Verbindung von Gehäuse 2 und Einbaustutzen 9, indem durch den Isolieörrahmen 11 und durch einen vorstehenden Flanschkragen 14 des Einbaustutzens 9 eine Schraube 13 geführt ist und in einer an dem Flanschkragen 14 aufgesetzten Mutter 19 festgesetzt ist.
Bei einer Erhöhung der Temperatur eines durch das Gehäuse 2 geführten Luftstromes kommt es unter der Einwirkung der Federvorspannung zu einem Schmelzen, Brechen oder Bersten des Halteorgans 8. Die Federkräfte der Zugfeder 7 werden freige­ setzt und das Absperrelement 3 dreht sich um die Drehachse 6 um 90° und verschließt dabei den Querschnitt des Einbau­ stutzens 9 unter gegenseitiger Anlage der Dichtungen 15 und 17. Eine Aufschäumung der Intumeszenzdichtung 17 verbessert die derart ausgebildete Anlagedichtung.

Claims (7)

1. Brandschutz-Absperrung, für eine lufttechnische Anlage eines Gebäudes mit Luftströme führenden Lüftungskanälen, mit einem betätigbaren Absperrelement, das von einem Ein- und Ausströmöffnungen zur Hindurchführung eines Luftstromes auf­ weisenden Gehäuse getragen ist, und mit einem als Einbau­ stutzen für das Gehäuse ausgebildeten Abschnitt eines Lüf­ tungskanals im Bereich seiner Durchführung durch eine Gebäude­ wand oder -decke, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrelement (3) an wenigstens einem über einen Öffnungsrand des Gehäuses (2) in den Einbaustutzen (9) vorstehenden Vorsprung (5) angelenkt ist.
2. Brandschutz-Absperrung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gehäuse (2) in den Einbaustutzen (9) paßgenau eingeschoben ist.
3. Brandschutz-Absperrung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Einbaustutzen (9) wenigstens eine Führungs­ nut (16) für den Vorsprung (5) des Gehäuses (2) aufweist.
4. Brandschutz-Absperrung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrelement (3) eine Umrißform aufweist, die der Innenquerschnittsform des dem Absperrelement (3) zugeordneten Bereiches des Einbaustutzens (9) ähnlich ist, wobei der Querschnitt des Absperrelementes (3) geringer als der Querschnitt des Bereiches des Einbaustut­ zens (9) ist.
5. Brandschutz-Absperrung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an den zur Anlage an den Einbaustutzen (9) be­ stimmten Flächen des Absperrelementes (3) Dichtungen (15) vorgesehen sind.
6. Brandschutz-Absperrung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den zur Anlage mit dem Absperrelement (3) bestimmten Flächen des Einbaustutzens (9) Dichtungen (17) vorgesehen sind.
7. Brandschutz-Absperrung nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Dichtungen (17) Intumeszenzdichtungen sind.
DE19510476A 1995-03-27 1995-03-27 Brandschutz-Absperrung für eine lufttechnische Anlage Expired - Lifetime DE19510476C1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1038555A3 (de) * 1999-03-20 2001-06-13 Gebrüder Trox, Gesellschaft mit beschränkter Haftung Brandschutzklappe

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7136474U (de) * 1972-02-24 Gebr Trox Gmbh Sperre für Brandabschnitte in Lüftungsund Klimaanlagen
DE8316999U1 (de) * 1983-06-10 1983-09-08 Schako Metallwarenfabrik Ferdinand Schad KG, Zweigniederlassung Kolbingen, 7201 Kolbingen Brandschutzklappe
DE8704379U1 (de) * 1986-04-04 1987-05-21 Hesco Pilgersteg AG, Rüti, Zürich Feuerfeste Schließvorrichtung
DE4008686A1 (de) * 1990-03-17 1991-09-19 Schako Metallwarenfabrik Brandschutzklappe

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