[go: up one dir, main page]

DE1950921B2 - Verfahren zum herstellen einer umhuellung aus isoliermaterial fuer energiekabelverbindungen - Google Patents

Verfahren zum herstellen einer umhuellung aus isoliermaterial fuer energiekabelverbindungen

Info

Publication number
DE1950921B2
DE1950921B2 DE19691950921 DE1950921A DE1950921B2 DE 1950921 B2 DE1950921 B2 DE 1950921B2 DE 19691950921 DE19691950921 DE 19691950921 DE 1950921 A DE1950921 A DE 1950921A DE 1950921 B2 DE1950921 B2 DE 1950921B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper
layers
cylinder
oil
insulation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691950921
Other languages
English (en)
Other versions
DE1950921A1 (de
Inventor
Kenji Osaka Matsuura (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Electric Industries Ltd
Original Assignee
Sumitomo Electric Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Electric Industries Ltd filed Critical Sumitomo Electric Industries Ltd
Priority to DE19691950921 priority Critical patent/DE1950921B2/de
Publication of DE1950921A1 publication Critical patent/DE1950921A1/de
Publication of DE1950921B2 publication Critical patent/DE1950921B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/18Cable junctions protected by sleeves, e.g. for communication cable
    • H02G15/196Cable junctions protected by sleeves, e.g. for communication cable having lapped insulation

Landscapes

  • Gas Or Oil Filled Cable Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung he/ielu sich auf ein Verfuhren /um Herstellen einer Umhüllung aus isoliermateriul für Verbindungsstellen son Starkstromkabeln in der Form eines s'orgefertiglen Zylinders, der einen sich über die /ylinderlänge erstreckenden, innerhalb des ringförmigen Zylinderquerschniltes von innen nach außen etwa spiralförmig verlaufenden Schlitz aufweist.
Bei einem bekannten Verfahren der vorstehend beschriebenen Art besteht das Isoliermaterial aus einem elastischen Gummi. Der Gumniizylinder wird bei dem bekannten Verfahren entweder in der geschlitzten Form mittels Extruder hergestellt, oder er wird ais ungeschlitzter Hohlzylinder hergestellt und nachträglich geschlitzt. Ein einstückiger, also homogener, elastischer Gumniizylinder hat keinen hohen Isolalioiiswiderstand, und seine Herstellung ist aufwendig, weil für unterschiedliche Zylinderabmessiingen jeweils unierscu'edliche Extruderwerkzeuge erforder- lieh sind. Das nachträgliche spiralförmige Schlitzen des elastischen Materials ist schwierig (britische Patentschrift 406 410).
Es ist auch eine Isolation von Kabelverbindungs-Meilen bekannt, die mit Hilfe von Papierbändern oder einer Kombination aus Papierbändern und -rohren oder mittels eines einzelnen Papierrohres hergestellt wird. Die Papierrolle können auf die Kabelenden vor deren Verbindung miteinander aufgesteckt oder a.'ch gewickelt werden. Das Wickeln von Papierbändern ist zeitraubend, aufgesteckte Rohre bedingen die genaue Eiiihaltui.g vorher festgelegter Masse an der Verbindungsstelle (deutsche Auslegeschrift I 057 677).
Bei Papierwickeln an Verbindungsstellen von mit ölimprägniertem Papier isolierten Starkstromkabeln wird für die Isolierung am Verbindungsort nicht nur beträchtliche Zeit benötigt, sondern während dieser Zeitdauer kann die Isolierung auch leicht Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, lin isolierverfahren mit Papierlagen zu schaffen, welch ·. einfach in der Herstellung ist, die zum Verbinde; von Starkstromkabeln benötigte Zeit erheblich verkürzt und die Absorption von Feuchtigkeit verhindert. so daß die dielektrische Festigkeil der Isolierung beträchtlich vergrößert ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß ein/elne Papierlagen übereinanderliegend auf entsprechende I mfangslangen geschnitten und /neinander verschoben /um /v linder geformt werden.
Das eiTmdungsiiemäf'e \ertahren ermöglicht es. an kabcl'.erbindum'.sMelk-n in i.'.n/ester Zeil Papieris( >lieruiiy.en ,ler verschiedensten \biue s-ungen und mn hi'hc! ' -"I.''"Ή-'.viir ii.i/i' l· 1I n. ohne daß zur Π ι I1I!;'!." Ίιΐ ν ■. 1 biiid'ni" .null.:! die Verwendung ■ i1 v ! ; !"it. 'ι 1'K1I --.Ui ■.. I -.!iiidcin erfordci-IkIi it.
Bi.her ν. urdeii mehl weniger aK 5 Stunden bcnöii"i. um eine Verbindungsstelle eines ölgefüllten .'o IA Kabel, mit Papier /ti isolieren. Hei Verweildiing des neuen Isolierungsverfahreiis erfordert das Aufbringen der Isolierung nunmehr lediglieh clv.a ."· Minuten
I · isi auch bekannt, die < iberlläclie eines Leiters .in dei Verbindungsstelle mil Papierstreifen /u um- ·.'. i. teln. wobei jede /weile, dritte oder vierte Windm 1J.ige in- einem ölgetränkten Seidenband her- !V'.iel'1 wird (deuls..-he l'atenisehrift 568 40X).
I >e 111 liciieniiWτ sollen 11.ich einer besonderen Aushildiingsform der Erfindung an der Verbindungsstelle zunächst eine oder mehrere Lagen öliniprägniertcn Papiers um den Kahelkern gewickelt werden, worauf der zylindrische Schichtkörper derart aufgebracht wird, daß das ölimprägnierte Papier den spiralförmig, verlaufenden Schiit/, durchläuft, um anschließend auch um den zylindrischen Schichtkörper gewickelt zu werden. Bei Aufbringung mehrerer zylindrischer Schichtkörper auf die Verbindungsstelle soll in gleicher Weise von dem ölimprägnierten Papierband auch jeweils deren Schlitz ausgefüllt und die einzelnen Schichtkörper sollen von dem Band umhüllt werden.
An Hand der Zeichnungen wird das Vorgehen
bei der Durchführung des erlindungsgemäßen Verfuhreiis erläutert. Es zeigt
E i g. I einen Querschnitt eines Au:.führungsbcispieles einer isolierung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 einen imaginären Querschnitt zum Zweck des Vergleichs mit der neuen Isolierung,
F i g. 3 ein Diagramm des Feldvektors an den Begrenzungslinien der neuen Isolierung,
F i g. 4 einen Rahmen zum Herstellen der neuen Isolierung,
F i g. 5 ein anderes Ausführungsbeispiel des Verfahrens gemäß der Erfindung zur Herstellung der Isolierung an der Verbindungsstelle von Starkstromkabeln,
F i g. 6 die Papierlagen gemäß F i g. 5. nachdem sie in radialer Richtung geschnitten und aufgebogen sind,
F i g. 7 die geschichteten Papierlagen gemäß F i g. 6 in verschobener Form,
F i g. 8 ein anderes Ausführungsbeispiel der neuen Verbindungsstelle,
F i g. 9a und 9b Schnittansichten der Verbindungsstelle gemäß Γ i g. 8.
Gemäß F i g. 1 ist auf einen Kabclkern 1 eine Isolierung gewickelt, die gemäß nachstehender Be-Schreibung geschlitzt ist. In Fig. 1 sind drei Isolierlagen 2a, 2b und Ic dargestellt. Die Lage 2a ist auf den Kabelkern 1 gewickelt und hai eine Schlit/-begrenzungslinie 3«. Die zweite Lage lh ist auf die Lage 2a gewickelt und hat eine Schlitzbegrenzungslinie 3Λ. Die dritte Lage 2c ist um die Lage lh gewickelt und hat eine Schlit/begrenzungslinie 3c. Die von iiihci nach außen etwa spiralförmig vcrlaufende Sclilitzbcgrenzungslinic, beispielsweise die Linie 3i/. ist dadurch erhalten, daß die Isolierung la auf den Kabelkern 1 und außerdem auf sich selbst m der nachstehend erläuterten Weise gewickelt wird.
Ls sei beispielsweise angenommen, daß eine aus
Papier hergestellte zylindrische Isolierung, wie sie in I 1 g. 2 bei 7n dargestellt ist. auf dem Kabclkern I angeordnet ist. in diese eine Schlit/bcgrcnzungslime Aa mil einem Messer in radialer Richtung eingeschnitten ist, eine zweite Isolieiungslinic 2b und eine dritte Isolierungslage 2c über der Fsolierungslage 2a angeordnet sind und ähnliche Bcgrcnzungslinien Ab bzw. 4c in radialer Richtung in die Isolierungslagcn 2b und 2c eingeschnitten sind.
Fs sei nunmehr die Richtung des Feldvektors an den Begrenzungslinien 4a, Ab und Ac betrachtet, wenn eine Spannung angelegt wird. Da die Richtung tics I cldvcktors meistens mit der Richtung der Be-
r>,-, gren/ungslinicn übereinstimmt, ist die dielektrische Festigkeit an den Begrenzungslinien Aa, Ab und Ac minimal, und es ist sehr wahrscheinlich, daß ein Durchschlag an diesen Stellen auftritt.
Die Ikgrenzimgslinicn 3</, 3/) und 3i verlaufen jedoch nicht in radialer Richtung, sondern son innen nach außen spiralförmig, wie dies in Fig.! dargestellt ist, wodurch die dielektrische Festigkeit an den Begrenz ungslinien beträchtlich erhöht wird. Dies wird mit Bezug auf F' i g. 3 erläutert.
Der Feldvektor H1, der in tangentialer Richtung an der Steile P (deren Abstand von der Mine den Wert .v hat) der in uer Isolierung 2« der Kabelverbindung gebildeten Schlitzbegrenzungslinie 3a verläuft, hat, wenn die Isolierung einen Innearadius ;· und einen Außenradius R hai, den Wert
I'cos 0
.vln( j
Der Vektor Ex in radialer Richtung hat den Wert
Ex =
wobei V die an die Isolierung angelegte Spannung ist.
Demgemäß ist E- --- E.r · cos 0. Da cos 0 kleiner uls 1 ist, isi es möglich, die Durcluchlagsspannung an der Stelle P beträchtlich zu erhöhen. Es ist weiterhin möglieh. 0 9(T an einer Stelle an der Innenseitenelektrode (.v r) zu machen, an der die Feldintensität in radialer Richtung am größten ist, so daß die Komponente des Feldvektors, die parallel /u der Schlitzbegrenzimgslinie ver'iiuft, den Wert Null hat.
F-s sei nun das Verfahren zum Bilden der Isolierung la erläutert, welche die vorgenannte Schlitzbegrenzungslinie 3« hat. Zuerst wird ein Rahmen 5 mit einer Anlegekante für Papierbögen hergestellt, die mit der Auflagefläche für die Papierbögen einen
Winkel einschließt, dessen Tangens gleich -_ ist
(Fig. 4). Dann wird Papier, das in Bögen gleicher Größe mit einer Länge von InR geschnitten ist, in dem Rahmen 5 angeordnet. Die Bögen werden aufeinandergelegt, bis der Stapel eine Dicke von R - r hat. Der überstehende Teil A am linken linde wird dann abgeschnitten. Auf diese Weise wird ein Schichtkörper B mit einer Oberscitenlänge von 2nr und einer Unterscitenlängc von 2.τ/ϊ erhalten.
Fin anderes Verfahren zur Herstellung der hohe rung an der Verbindungsstelle von Starkstromkabeln, bei der jede der zylindrischen Isolierlagen einen sich über die /ylindcrlage erstreckenden, innerhalb des ringförmigen Zylindcrqucrschnittcs von innen nach außen etwa spiralförmigen Schlitz aufweist, wird nachstehend an Hand der F i g. 5, 6 und 7 beschrieben. Hei dieser Ausführungsform wird eine Isolierpapierbahn kontinuierlich auf ein Rohr gewickelt, das einen Außenradius von r hat, bis der Außenradius der Papierwicklung den Wert R hat. Dann wird die erhaltene Papierwicklung in radialer Richtung eingeschnitten (F i g. 5) und aufgebogen, so daß man einen Stapel von Papierbögen mit trapezförmigem Querschnitt erhält, wie dies in F i g. 6 dargestellt ist. Das Trapez b\t eine Oberseitenlänge von 2rr/·, cine L'nterscitenlänge von 2ττ R und eine Höhe von R r.
Jeder Papierbogen wird dann so verschoben, daß ein Stapel von Papierbögen mit einem Querschnitt gebildet wird, wie er in F i g. 7 dargestellt isi. Die
so geschichteten Papierbögen werden dann aul einen
Zylinder gewickelt (Fig. 7), der einen Außenradius
von /· hat, so dah ein zylindrischer Isolator gebildet
wird, der im Querschnitt den spiralförmigen Schlitz
hat. Die auf diese Weise hergestellte Isolierung wird
anschließend getrocknet und mil Öl imprägniert.
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel eier
lirli'.Klung werden eine oder mehrere Lagen ölim-
ivägniericn Papiers oder einer Kunststoffolie um den Kabelkern gewickelt, worauf der zylindrische Schichtkörper derart aufgebracht wird, daß das ölimprägi.i'.Tte Papier den spiralförmig verlaufenden Schlitz durchläuft, um anschließend auch um den zylindrischen Schichtkörper gewickelt zu werden. Bei Aufbringung mehrerer zylindrischer Schichtkörper auf die Verbindungsstelle weiden in gleicher Weise von dem ölimprägnierien Papierband auch jeweils deren Schlitze ausgefüllt und die einzelnen
so Schichtkörper von dem Band umhüllt.
Fig. 9 a ist eine Schnittansicht der Verbindungsstelle aus Isolierlagen, die auf ein Starkstromkabel entlang seiner Länge aufgewickelt sind, und F i g. 9b ist eine Querschniltsansicht derselben Verbindungsstelle. In F i g. 9b ist in gestrichelten Linien eine aus ölimprägmertem Papier oder Kunststoffolie bestehende Bahn angedeutet, die auf die Kabelkernoberfläche und die Oberfläche der zylindrischen Schichtkörper gewickelt ist und außerdem den spiralförmigen Schlitz durchläuft. Diese Bahn erleichtert das Aufbringen der zylindrischen Schichtkörper und wirkt ferner dahingehend, die Verbindung, die aus dem Kabelkern und den zylindrischen Schichtkörpern zusammengesetzt ist, kompakt zu machen.
Bei einer Verbindungsstelle eines einadrigen 70-kV-Kabels mit einem LeiterqucschniU von 600 mm2, bei der gemäß F i g. 9a (I1 49,3 mm, iL 70 mm,
90 mm, /, 280 mm und L 720 mm war
und die ein ölimprägniertes Papier von 0,125 mm Dicke enthielt, ergab sich bei einem Durchschlagtest mit dauernd angelegter Wechselspannung ein Durchschlagswcrt von 225 kV und bei einem Stoßspannungslest ein Durchschlagwert von 580 kV. Diese Durchschlagswerte sind gleich denen, die erhalten werden, wenn an einer Verbindungsstelle das übliche vBandauf-Band«-Wickclverfahrcn angesvcndet wird, oder höher als diese.
Bei dem zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel läßt sich ein aufgebogener zylindrischer Schichtkörper .50 leicht auf die Verbindungsstelle aufbringen, weil das ölimprägnierte Papier oder die Kunststoffolie zwischen den zylindrischen Schichtkörpern bzw. zwischen dem innersten Schichtkörper und dem Kabelkern angeordnet. j«.t

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen einer Umhüllung aus Isoliermaterial für Verbindungsstellen von Starkstromkabeln in der Form eines vorgefertigten Zylinders, der einen sich über die Zylinderlinse erstreckenden, innerhalb des ringförmigen Zylinderquerschnittes von innen nach außen etwa spiralförmig verlaufenden Schlitz aufweist, d adurch gekennzeichnet, daß einzelne Papitrlagen übereinanderliegend auf entsprechende Umfangslängcn geschnitten und zueinander verschoben zum Zylinder geformt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
zeichnet, daß iibereinandergeschichtete Papierbögen gleicher Größe, deren Länge gleich ist der Länge, auf die an der Verbindungsstelle die Isolierung ersetzt weiden muß. und deren Breite gleich ist dem Außenumfang des zu formenden Zylinders in einen derart ausgebildeten Rahmen eingelegt werden, daß die eine Kante des Schichtkörpers aus Papier mit dem untersten Papierbogen einen Winkel einschließt, dessen Tangens
gleich - ist. daß darauf der Schichtkörper an
der gegenüberliegenden Kante senkrecht geschnitten wird, worauf der Schichtkörper aus dem Rahmen genommen und in eine zylindrische Gestalt derart gewickelt wird, daß die einzelnen Papierbögen gegeneinander verschoben werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer Bahn aus Isolierpapier eine Vielzahl von Papierlagen auf ein Rohr aufgewickelt wird, daß die Papierlagen in radialer Richtung durchgeschnitten und aufgebogen werden, so daß ein Schichtkörper von trapezförmigem Querschnitt entsteht, worauf die Lagen de* Schichtkörpers gegeneinander \erschoben werden und der Schichtkörper auf die Kabelverbindungsstelle aufgebracht wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß an der Verbindungsstelle zunächst eine oder mehrere Lagen ölimpräfjnierten Papiers um den Kabelkern gewickeil wird'werden, worauf der zylindrische Schichtkörper derart aufgebracht wird, daß das ölim· prägnierte Papier den spiralförmig verlaufender Schlitz durchläuft, um anschließend auch um der zylindrischen Schichtkörper gewickelt zu werden und daß bei Aufbringung mehrerer /ylindrischei Schichtkörper auf die Verbindungsstelle in gleiche! Weise von dem ölimprägnierten Papierband aucl jeweils deren Schlitz ausgefüllt und die cinzclnei Schichtkörper umhüllt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19691950921 1969-10-09 1969-10-09 Verfahren zum herstellen einer umhuellung aus isoliermaterial fuer energiekabelverbindungen Pending DE1950921B2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691950921 DE1950921B2 (de) 1969-10-09 1969-10-09 Verfahren zum herstellen einer umhuellung aus isoliermaterial fuer energiekabelverbindungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691950921 DE1950921B2 (de) 1969-10-09 1969-10-09 Verfahren zum herstellen einer umhuellung aus isoliermaterial fuer energiekabelverbindungen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1950921A1 DE1950921A1 (de) 1971-04-22
DE1950921B2 true DE1950921B2 (de) 1971-12-30

Family

ID=5747741

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691950921 Pending DE1950921B2 (de) 1969-10-09 1969-10-09 Verfahren zum herstellen einer umhuellung aus isoliermaterial fuer energiekabelverbindungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1950921B2 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1950921A1 (de) 1971-04-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1690782B2 (de) Abgeschirmtes elektrisches Kabel und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0171688B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Lagenwicklung und nach diesem Verfahren hergestellte Lagenwicklung
DE2445019C3 (de) Transformatorwicklung mit bandförmigem Leiter
DE1950404A1 (de) Hoechstspannungskabel sowie dielektrisches Isolierband und Verfahren zur Herstellung desselben
DE1950921B2 (de) Verfahren zum herstellen einer umhuellung aus isoliermaterial fuer energiekabelverbindungen
DE2427202A1 (de) Wickelkondensator sowie verfahren zu seiner herstellung
DE857514C (de) Bleiummanteltes elektrisches Hochspannungskabel
DE1950921C (de) Verfahren zum Herstellen einer Umhüllung aus Isoliermaterial für Energiekabelverbindungen
DE889776C (de) Verfahren zur Verstaerkung der Isolierung der Enden von Hochspannungskabeln
DE2600767A1 (de) Verfahren zur herstellung eines hochspannungskabels und anlage zur durchfuehrung des verfahrens
DE414899C (de) Fernsprech-Luftraumkabel
DE2230641A1 (de) Elektrisches Kabel mit versetzt angeordneten Einzelleitern und Verfahren zu dessen Herstellung
DE1586289A1 (de) Verfahren zum Einbetten von Draehten od.dgl. in eine Einbettungsmasse und nach diesem Verfahren hergestellter Paketkoerper
DE961903C (de) Biegsames isoliertes elektrisches Kabel
DE3232352A1 (de) Schutzumhuellung fuer ringkernwicklungen
DE1514231C3 (de) Mit duroplastischer Isoliermasse umgossene Hochspannungs-Lagenwicklung, insbesondere für Spannungswandler
CH241515A (de) Hochspannungstransformator mit Isolierkörper im Streukanal und Verfahren zur Herstellung dieses Isolierkörpers.
DE645887C (de) Hochfrequenzkabel mit einer oder mehreren durch Abstandhalter luftraumisolierten Adergruppen
DE610944C (de) Hochspannungskabel
DE2443398C3 (de) Kabel, dessen Isolierung aus vielen Schichten Papierband besteht
EP0009622B1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Hochspannungsdurchführung
DE894864C (de) Kabel mit einer Isolierung aus breiten Filmbahnen und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3403752C2 (de)
DE2123147A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Isolierung von Folien- oder Bandspulen für flüssigkeitsgekühlte Transformatoren, Drosselspulen und dgl
DE2060299C3 (de) EndenabschluB mit einem gewickelten Oeflektor für Hochspannungskabel

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: KOHLER, M., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN