DE1950921B2 - Verfahren zum herstellen einer umhuellung aus isoliermaterial fuer energiekabelverbindungen - Google Patents
Verfahren zum herstellen einer umhuellung aus isoliermaterial fuer energiekabelverbindungenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
- H02G15/08—Cable junctions
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Description
Die Erfindung he/ielu sich auf ein Verfuhren /um
Herstellen einer Umhüllung aus isoliermateriul für
Verbindungsstellen son Starkstromkabeln in der Form eines s'orgefertiglen Zylinders, der einen sich über die
/ylinderlänge erstreckenden, innerhalb des ringförmigen
Zylinderquerschniltes von innen nach außen etwa spiralförmig verlaufenden Schlitz aufweist.
Bei einem bekannten Verfahren der vorstehend beschriebenen Art besteht das Isoliermaterial aus
einem elastischen Gummi. Der Gumniizylinder wird bei dem bekannten Verfahren entweder in der geschlitzten
Form mittels Extruder hergestellt, oder er wird ais ungeschlitzter Hohlzylinder hergestellt und
nachträglich geschlitzt. Ein einstückiger, also homogener, elastischer Gumniizylinder hat keinen hohen
Isolalioiiswiderstand, und seine Herstellung ist aufwendig,
weil für unterschiedliche Zylinderabmessiingen jeweils unierscu'edliche Extruderwerkzeuge erforder-
lieh sind. Das nachträgliche spiralförmige Schlitzen des elastischen Materials ist schwierig (britische
Patentschrift 406 410).
Es ist auch eine Isolation von Kabelverbindungs-Meilen bekannt, die mit Hilfe von Papierbändern
oder einer Kombination aus Papierbändern und -rohren oder mittels eines einzelnen Papierrohres
hergestellt wird. Die Papierrolle können auf die Kabelenden vor deren Verbindung miteinander aufgesteckt
oder a.'ch gewickelt werden. Das Wickeln von Papierbändern ist zeitraubend, aufgesteckte Rohre
bedingen die genaue Eiiihaltui.g vorher festgelegter
Masse an der Verbindungsstelle (deutsche Auslegeschrift I 057 677).
Bei Papierwickeln an Verbindungsstellen von mit ölimprägniertem Papier isolierten Starkstromkabeln
wird für die Isolierung am Verbindungsort nicht nur beträchtliche Zeit benötigt, sondern während dieser
Zeitdauer kann die Isolierung auch leicht Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, lin
isolierverfahren mit Papierlagen zu schaffen, welch ·.
einfach in der Herstellung ist, die zum Verbinde; von Starkstromkabeln benötigte Zeit erheblich verkürzt
und die Absorption von Feuchtigkeit verhindert. so daß die dielektrische Festigkeil der Isolierung
beträchtlich vergrößert ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß ein/elne Papierlagen übereinanderliegend auf entsprechende
I mfangslangen geschnitten und /neinander verschoben /um /v linder geformt werden.
Das eiTmdungsiiemäf'e \ertahren ermöglicht es.
an kabcl'.erbindum'.sMelk-n in i.'.n/ester Zeil Papieris(
>lieruiiy.en ,ler verschiedensten \biue s-ungen und
mn hi'hc! ' -"I.''"Ή-'.viir ii.i/i' l· 1I n. ohne daß zur
Π ι I1I!;'!." Ίιΐ ν ■. 1 biiid'ni" .null.:! die Verwendung
■ i1 v ! ; !"it. 'ι 1'K1I --.Ui ■.. I -.!iiidcin erfordci-IkIi
it.
Bi.her ν. urdeii mehl weniger aK 5 Stunden bcnöii"i.
um eine Verbindungsstelle eines ölgefüllten .'o IA Kabel, mit Papier /ti isolieren. Hei Verweildiing
des neuen Isolierungsverfahreiis erfordert das
Aufbringen der Isolierung nunmehr lediglieh clv.a
."· Minuten
I · isi auch bekannt, die
< iberlläclie eines Leiters .in dei Verbindungsstelle mil Papierstreifen /u um-
·.'. i. teln. wobei jede /weile, dritte oder vierte Windm
1J.ige in- einem ölgetränkten Seidenband her-
!V'.iel'1 wird (deuls..-he l'atenisehrift 568 40X).
I >e 111 liciieniiWτ sollen 11.ich einer besonderen Aushildiingsform
der Erfindung an der Verbindungsstelle
zunächst eine oder mehrere Lagen öliniprägniertcn Papiers um den Kahelkern gewickelt werden, worauf
der zylindrische Schichtkörper derart aufgebracht wird, daß das ölimprägnierte Papier den spiralförmig,
verlaufenden Schiit/, durchläuft, um anschließend auch um den zylindrischen Schichtkörper gewickelt
zu werden. Bei Aufbringung mehrerer zylindrischer Schichtkörper auf die Verbindungsstelle soll in
gleicher Weise von dem ölimprägnierten Papierband auch jeweils deren Schlitz ausgefüllt und die einzelnen
Schichtkörper sollen von dem Band umhüllt werden.
An Hand der Zeichnungen wird das Vorgehen
bei der Durchführung des erlindungsgemäßen Verfuhreiis
erläutert. Es zeigt
E i g. I einen Querschnitt eines Au:.führungsbcispieles
einer isolierung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 einen imaginären Querschnitt zum Zweck des Vergleichs mit der neuen Isolierung,
F i g. 3 ein Diagramm des Feldvektors an den Begrenzungslinien der neuen Isolierung,
F i g. 4 einen Rahmen zum Herstellen der neuen Isolierung,
F i g. 5 ein anderes Ausführungsbeispiel des Verfahrens
gemäß der Erfindung zur Herstellung der Isolierung an der Verbindungsstelle von Starkstromkabeln,
F i g. 6 die Papierlagen gemäß F i g. 5. nachdem sie in radialer Richtung geschnitten und aufgebogen
sind,
F i g. 7 die geschichteten Papierlagen gemäß F i g. 6 in verschobener Form,
F i g. 8 ein anderes Ausführungsbeispiel der neuen Verbindungsstelle,
F i g. 9a und 9b Schnittansichten der Verbindungsstelle gemäß Γ i g. 8.
Gemäß F i g. 1 ist auf einen Kabclkern 1 eine
Isolierung gewickelt, die gemäß nachstehender Be-Schreibung geschlitzt ist. In Fig. 1 sind drei Isolierlagen
2a, 2b und Ic dargestellt. Die Lage 2a ist auf
den Kabelkern 1 gewickelt und hai eine Schlit/-begrenzungslinie 3«. Die zweite Lage lh ist auf die
Lage 2a gewickelt und hat eine Schlitzbegrenzungslinie 3Λ. Die dritte Lage 2c ist um die Lage lh
gewickelt und hat eine Schlit/begrenzungslinie 3c. Die von iiihci nach außen etwa spiralförmig vcrlaufende
Sclilitzbcgrenzungslinic, beispielsweise die Linie 3i/. ist dadurch erhalten, daß die Isolierung la
auf den Kabelkern 1 und außerdem auf sich selbst m der nachstehend erläuterten Weise gewickelt wird.
Ls sei beispielsweise angenommen, daß eine aus
Papier hergestellte zylindrische Isolierung, wie sie in
I 1 g. 2 bei 7n dargestellt ist. auf dem Kabclkern I
angeordnet ist. in diese eine Schlit/bcgrcnzungslime Aa mil einem Messer in radialer Richtung eingeschnitten
ist, eine zweite Isolieiungslinic 2b und eine dritte Isolierungslage 2c über der Fsolierungslage
2a angeordnet sind und ähnliche Bcgrcnzungslinien Ab bzw. 4c in radialer Richtung in die Isolierungslagcn
2b und 2c eingeschnitten sind.
Fs sei nunmehr die Richtung des Feldvektors an
den Begrenzungslinien 4a, Ab und Ac betrachtet,
wenn eine Spannung angelegt wird. Da die Richtung tics I cldvcktors meistens mit der Richtung der Be-
r>,-, gren/ungslinicn übereinstimmt, ist die dielektrische
Festigkeit an den Begrenzungslinien Aa, Ab und Ac minimal, und es ist sehr wahrscheinlich, daß ein
Durchschlag an diesen Stellen auftritt.
Die Ikgrenzimgslinicn 3</, 3/) und 3i verlaufen
jedoch nicht in radialer Richtung, sondern son innen nach außen spiralförmig, wie dies in Fig.! dargestellt
ist, wodurch die dielektrische Festigkeit an den Begrenz ungslinien beträchtlich erhöht wird. Dies
wird mit Bezug auf F' i g. 3 erläutert.
Der Feldvektor H1, der in tangentialer Richtung
an der Steile P (deren Abstand von der Mine den Wert .v hat) der in uer Isolierung 2« der Kabelverbindung
gebildeten Schlitzbegrenzungslinie 3a verläuft, hat, wenn die Isolierung einen Innearadius ;·
und einen Außenradius R hai, den Wert
I'cos 0
.vln( j
.vln( j
Der Vektor Ex in radialer Richtung hat den Wert
Ex =
wobei V die an die Isolierung angelegte Spannung ist.
Demgemäß ist E- --- E.r · cos 0. Da cos 0 kleiner
uls 1 ist, isi es möglich, die Durcluchlagsspannung
an der Stelle P beträchtlich zu erhöhen. Es ist weiterhin möglieh. 0 9(T an einer Stelle an der Innenseitenelektrode
(.v r) zu machen, an der die Feldintensität in radialer Richtung am größten ist, so
daß die Komponente des Feldvektors, die parallel /u der Schlitzbegrenzimgslinie ver'iiuft, den Wert
Null hat.
F-s sei nun das Verfahren zum Bilden der Isolierung la erläutert, welche die vorgenannte Schlitzbegrenzungslinie
3« hat. Zuerst wird ein Rahmen 5 mit einer Anlegekante für Papierbögen hergestellt,
die mit der Auflagefläche für die Papierbögen einen
Winkel einschließt, dessen Tangens gleich -_ ist
(Fig. 4). Dann wird Papier, das in Bögen gleicher
Größe mit einer Länge von InR geschnitten ist, in
dem Rahmen 5 angeordnet. Die Bögen werden aufeinandergelegt, bis der Stapel eine Dicke von R - r
hat. Der überstehende Teil A am linken linde wird dann abgeschnitten. Auf diese Weise wird ein Schichtkörper
B mit einer Oberscitenlänge von 2nr und
einer Unterscitenlängc von 2.τ/ϊ erhalten.
Fin anderes Verfahren zur Herstellung der hohe
rung an der Verbindungsstelle von Starkstromkabeln, bei der jede der zylindrischen Isolierlagen einen sich
über die /ylindcrlage erstreckenden, innerhalb des ringförmigen Zylindcrqucrschnittcs von innen nach
außen etwa spiralförmigen Schlitz aufweist, wird nachstehend an Hand der F i g. 5, 6 und 7 beschrieben.
Hei dieser Ausführungsform wird eine Isolierpapierbahn kontinuierlich auf ein Rohr gewickelt,
das einen Außenradius von r hat, bis der Außenradius der Papierwicklung den Wert R hat. Dann
wird die erhaltene Papierwicklung in radialer Richtung eingeschnitten (F i g. 5) und aufgebogen, so daß
man einen Stapel von Papierbögen mit trapezförmigem Querschnitt erhält, wie dies in F i g. 6 dargestellt ist.
Das Trapez b\t eine Oberseitenlänge von 2rr/·, cine
L'nterscitenlänge von 2ττ R und eine Höhe von R r.
Jeder Papierbogen wird dann so verschoben, daß ein Stapel von Papierbögen mit einem Querschnitt
gebildet wird, wie er in F i g. 7 dargestellt isi. Die
so geschichteten Papierbögen werden dann aul einen
Zylinder gewickelt (Fig. 7), der einen Außenradius
von /· hat, so dah ein zylindrischer Isolator gebildet
wird, der im Querschnitt den spiralförmigen Schlitz
hat. Die auf diese Weise hergestellte Isolierung wird
anschließend getrocknet und mil Öl imprägniert.
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel eier
lirli'.Klung werden eine oder mehrere Lagen ölim-
ivägniericn Papiers oder einer Kunststoffolie um
den Kabelkern gewickelt, worauf der zylindrische Schichtkörper derart aufgebracht wird, daß das ölimprägi.i'.Tte
Papier den spiralförmig verlaufenden Schlitz durchläuft, um anschließend auch um den
zylindrischen Schichtkörper gewickelt zu werden. Bei Aufbringung mehrerer zylindrischer Schichtkörper
auf die Verbindungsstelle weiden in gleicher Weise von dem ölimprägnierien Papierband auch
jeweils deren Schlitze ausgefüllt und die einzelnen
so Schichtkörper von dem Band umhüllt.
Fig. 9 a ist eine Schnittansicht der Verbindungsstelle
aus Isolierlagen, die auf ein Starkstromkabel entlang seiner Länge aufgewickelt sind, und F i g. 9b
ist eine Querschniltsansicht derselben Verbindungsstelle. In F i g. 9b ist in gestrichelten Linien eine aus
ölimprägmertem Papier oder Kunststoffolie bestehende Bahn angedeutet, die auf die Kabelkernoberfläche
und die Oberfläche der zylindrischen Schichtkörper gewickelt ist und außerdem den spiralförmigen Schlitz
durchläuft. Diese Bahn erleichtert das Aufbringen der zylindrischen Schichtkörper und wirkt ferner
dahingehend, die Verbindung, die aus dem Kabelkern und den zylindrischen Schichtkörpern zusammengesetzt
ist, kompakt zu machen.
Bei einer Verbindungsstelle eines einadrigen 70-kV-Kabels mit einem LeiterqucschniU von 600 mm2,
bei der gemäß F i g. 9a (I1 49,3 mm, iL 70 mm,
90 mm, /, 280 mm und L 720 mm war
und die ein ölimprägniertes Papier von 0,125 mm Dicke enthielt, ergab sich bei einem Durchschlagtest
mit dauernd angelegter Wechselspannung ein Durchschlagswcrt von 225 kV und bei einem Stoßspannungslest
ein Durchschlagwert von 580 kV. Diese Durchschlagswerte sind gleich denen, die erhalten werden,
wenn an einer Verbindungsstelle das übliche vBandauf-Band«-Wickclverfahrcn angesvcndet wird, oder
höher als diese.
Bei dem zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel läßt sich ein aufgebogener zylindrischer Schichtkörper
.50 leicht auf die Verbindungsstelle aufbringen, weil das
ölimprägnierte Papier oder die Kunststoffolie zwischen den zylindrischen Schichtkörpern bzw. zwischen dem
innersten Schichtkörper und dem Kabelkern angeordnet.
j«.t
Claims (4)
1. Verfahren zum Herstellen einer Umhüllung aus Isoliermaterial für Verbindungsstellen von
Starkstromkabeln in der Form eines vorgefertigten Zylinders, der einen sich über die Zylinderlinse
erstreckenden, innerhalb des ringförmigen Zylinderquerschnittes von innen nach außen etwa
spiralförmig verlaufenden Schlitz aufweist, d adurch
gekennzeichnet, daß einzelne
Papitrlagen übereinanderliegend auf entsprechende Umfangslängcn geschnitten und zueinander verschoben
zum Zylinder geformt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
zeichnet, daß iibereinandergeschichtete Papierbögen
gleicher Größe, deren Länge gleich ist der Länge, auf die an der Verbindungsstelle die Isolierung
ersetzt weiden muß. und deren Breite gleich ist dem Außenumfang des zu formenden
Zylinders in einen derart ausgebildeten Rahmen eingelegt werden, daß die eine Kante des Schichtkörpers
aus Papier mit dem untersten Papierbogen einen Winkel einschließt, dessen Tangens
gleich - ist. daß darauf der Schichtkörper an
der gegenüberliegenden Kante senkrecht geschnitten wird, worauf der Schichtkörper aus dem
Rahmen genommen und in eine zylindrische Gestalt derart gewickelt wird, daß die einzelnen
Papierbögen gegeneinander verschoben werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß aus einer Bahn aus Isolierpapier eine Vielzahl von Papierlagen auf ein Rohr aufgewickelt
wird, daß die Papierlagen in radialer Richtung durchgeschnitten und aufgebogen werden,
so daß ein Schichtkörper von trapezförmigem Querschnitt entsteht, worauf die Lagen de*
Schichtkörpers gegeneinander \erschoben werden und der Schichtkörper auf die Kabelverbindungsstelle
aufgebracht wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß an der Verbindungsstelle
zunächst eine oder mehrere Lagen ölimpräfjnierten
Papiers um den Kabelkern gewickeil wird'werden, worauf der zylindrische Schichtkörper
derart aufgebracht wird, daß das ölim· prägnierte Papier den spiralförmig verlaufender
Schlitz durchläuft, um anschließend auch um der zylindrischen Schichtkörper gewickelt zu werden
und daß bei Aufbringung mehrerer /ylindrischei Schichtkörper auf die Verbindungsstelle in gleiche!
Weise von dem ölimprägnierten Papierband aucl jeweils deren Schlitz ausgefüllt und die cinzclnei
Schichtkörper umhüllt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691950921 DE1950921B2 (de) | 1969-10-09 | 1969-10-09 | Verfahren zum herstellen einer umhuellung aus isoliermaterial fuer energiekabelverbindungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691950921 DE1950921B2 (de) | 1969-10-09 | 1969-10-09 | Verfahren zum herstellen einer umhuellung aus isoliermaterial fuer energiekabelverbindungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1950921A1 DE1950921A1 (de) | 1971-04-22 |
| DE1950921B2 true DE1950921B2 (de) | 1971-12-30 |
Family
ID=5747741
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691950921 Pending DE1950921B2 (de) | 1969-10-09 | 1969-10-09 | Verfahren zum herstellen einer umhuellung aus isoliermaterial fuer energiekabelverbindungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1950921B2 (de) |
-
1969
- 1969-10-09 DE DE19691950921 patent/DE1950921B2/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1950921A1 (de) | 1971-04-22 |
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