DE19509141C2 - Verfahren und Anordnung zum Austausch von Daten - Google Patents
Verfahren und Anordnung zum Austausch von DatenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Anordnung zum kontaktlosen Austausch von
Daten zwischen zwei Geräten von denen das eine vorzugsweise beweglich ist. Für die
zunehmende Lenkung von Verkehrsmitteln und mit dem zunehmenden bidirektionalen Transfer
von Informationen zu den Verkehrsteilnehmern werden immer leistungsfähigere drahtlose
Übertragungstechniken benötigt.
Je nach Anforderung sind bereits Funk-Mikrowellen- und Lichtübertragungstechniken im
Einsatz. Für die Übertragung im Nahbereich mit geometrisch festgelegtem Kopplungsbereich
haben sich Übertragungssysteme mit Licht, vorzugsweise im Infrarotbereich, als Träger
bewährt. Da beim Vorbeifahren des Fahrzeugs an der ortsfesten Station eine möglichst lange
Kopplungszeit erzielt werden soll, sind die Öffnungswinkel sowohl des Senders als auch des
Empfängers relativ groß. Aus diesem Grund haben sich als Lichtquellen LED′s
(lichtemittierende Dioden) durchgesetzt, da sie neben der einfachen Handhabung und dem
günstigen Preis einen großen Abstrahlungsbereich aufweisen. Die ansteuernde Senderendstufe
besteht in aller Regel aus einem Schalttransistor der entweder voll durchgesteuert wird oder
gänzlich sperrt. Diese einfachen Schaltungen gewähren die geringste Erwärmung der
Endstufen und sind einfach im Aufbau.
Mit zunehmendem Einsatz derartiger Systeme nehmen jedoch die Probleme der gegenseitigen
Störung zu, insbesondere bei Systemen bei denen das Fahrzeug kontinuierlich sendet, wodurch
die geometrische Eingrenzung des Kopplungsbereiches aufgehoben wird.
Beim Empfang ist die Selektion des gewünschten Lichtträgers analog zur Frequenzselektion
bei HF-Empfängern, zum Beispiel durch optische Filter, nicht möglich da aus physikalischen
Gründen nur LED′s mit bestimmten Lichtwellenlängen herstellbar sind. Die LED′s erzeugen
Licht in einem breiten Spektrum, das außerdem mit der Umgebungstemperatur verändert wird.
Aus diesem Grunde wird die eigentliche Information einem sogenannten Subträger
aufmoduliert. Das so gebildete Signal moduliert dann den eigentlichen Träger, also das
Infrarotlicht. Nach der Umsetzung der Lichtsignale in elektrische Signale wird dann im
Empfänger der Subträger selektiert. Dadurch reduziert sich die Störbeeinflussung durch andere
Sender mit einem Subträger unterschiedlicher Frequenz.
Ein derartiges Übertragungsverfahren ist bei Leitsystemen im öffentlichen Nahverkehr
genormt. In der Patentschrift 39 15 137 ist dieses Verfahren in verbesserter Form beschrieben.
Gegenüber Übertragungsverfahren ohne Subträger, mit der sogenannten Basisbandmodulation,
ist dieses Übertragungsverfahren schon deutlich günstiger in seiner Störunanfälligkeit.
Die zunehmenden Informationsmengen erfordern immer höhere Datenraten. Da aber die
Schaltgeschwindigkeit der LED′s begrenzt ist, können höhere Datenraten nur durch ein
reduziertes Frequenzverhältnis von Subträgerfrequenz zur Datenübertragungsfrequenz erzielt
werden. Der Empfänger muß dann sehr breitbandig ausgelegt werden und verliert somit seine
Fähigkeit zur Selektion von Störsignalen. Ein Nachteil obiger Subträgermodulation ist auch der
große Oberwellenbereich des Subträgersignales der durch die Impulsform verursacht wird.
Damit wird auch bei schmalbandigen Empfängern die Selektion des Störsignales
verschlechtert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorbeschriebenen Nachteile des Standes der
Technik zu vermeiden.
Die Lösung hierfür ist in den Merkmalen der Ansprüche 1 bzw. 3 zu sehen.
Die jeweils nachgeordneten Ansprüche betreffen Weiterbildungen der Gegenstände dieser
Ansprüche.
In Bild 1 sind die wichtigsten Komponenten einer unidirektionalen Übertragung dargestellt. Im
praktischen Betrieb wird jedoch häufig der bidirektionale Einsatz Verwendung finden. Die
Steuerung STG1 (11) bewirkt mit Hilfe des Generators G1 (12) sowohl die zeitgerechte
Anforderung der Daten D1 mit dem Signal DAN als auch die Modulation der Daten im
Modulator MOD (13). Die modulierten Daten D2 werden vom Sender S (14) in Lichtsignale
D3 umgesetzt, die zum Empfänger E (24) gelangen. Im Empfänger werden die Lichtsignale in
entsprechende elektrische Signale D4 umgesetzt, die nach Umformung in ein Digitalsignal 41
durch die Stufe AD (26) dem Demodulator DEM (23) und bei Empfängern mit
durchlaufendem Datenabgabesignal DAB der PLL-Stufe (25) eingespeist werden. Im
Demodulator DEM (23) wird das Signal D41 vom Empfänger in das ursprüngliche Binärsignal
D5 zurückgeführt. Die Demodulation wird von der Steuerung STG2 (2) unterstützt, die die
erforderlichen Taktsignale liefert die vom Generator G2 (22) abgeleitet werden.
Die Steuerung STG2 (2) generiert auch die Meldung DAB, die das Vorhandensein von
Binärdaten signalisiert.
Bild 2 zeigt den zeitlichen Verlauf der wichtigsten Signale. Die binären Daten D1 werden mit
dem Datenanforderungssignal DAN vom (nicht dargestellten) Datenerzeuger bereitgestellt.
Die der Subträgerfrequenz fs entsprechende Taktrate des Taktes T ist hier doppelt so hoch wie
die Datenübertragungsrate 1/fD.
Das erfindungsgemäße Modulationsverfahren besteht darin, daß pro Bit des Datensignales D1
synchron zwei aus einer beliebigen Anzahl von Impulsen bestehenden Impulspakete im
modulierten Signal D2 erzeugt werden, die gegenüber dem unmodulierten Subträger T (fS) um
den Betrag +Δp oder -Δp zeitlich voreilen, bzw. nacheilen. Im Falle einer binären 1 im Signal
D1 haben die beiden zugehörigen Impulspakete des Impulspaketpaares dieselbe
Versatzrichtung +Δp oder -Δp, wohingegen bei einer binären 0 die Versatzrichtung wechselt.
In Bild 2 ist die Lösung mit Impulspaketen, die nur aus einem Impuls bestehen, dargestellt. Die
Versatzrichtung wechselt außerdem nach jedem Impulspaketpaar, also zwischen dem zweiten
Impulspaket eines Impulspaketpaares (Ende des Bits) und dem ersten Impulspaket des
nachfolgenden Impulspaketpaares (Anfang der nächsten Bits), so daß sich für die im Bild 2
dargestellte binäre Folge des Signales D1 die Impulsfolge D2 nach dem Modulator MOD (13)
ergibt. Diese Modulationsart weist keine Frequenzabweichung vom Subträgersignal fS auf, da
sich die zeitlichen Versätze ausgleichen, vorausgesetzt daß die Summe der übertragenen Bits
der Wertigkeit 1 geradzahlig ist. Die Auswertung bzw. Umsetzung des Signales D4 im
Empfänger basiert auf der Auswertung der zeitlichen Abstände der Impulspakete eines
Impulspaketpaares. Das Lichtsignal D3 entspricht in seiner Amplitudenfolge im wesentlichen
D2. Das vom Empfänger E erzeugte Signal D4 zeigt das typische Verhalten das durch
Frequenzbegrenzung entsteht. Bild 3 zeigt die wichtigsten Signale der Signalauswertung. Nach
Umformung des Signales D4 in ein binäres Signal D41 (Schmittrigger) wird der Abstand der
Impulspakete eines Impulspaketpaares durch die feste Zeit 1/fS des Signales D41 überprüft.
Entspricht der Impulspaketabstand 1/fS, handelt es sich um eine binäre 1, bei zu großem oder
zu kleinem Abstand handelt es sich um eine binäre 0. Das Signal T = 1/fS wird aus dem
Empfangssignal D41 abgeleitet; beispielhaft mit Hilfe der PLL-Schaltung PLL (25).
Der Vorteil des oben beschriebenen Übertragungsverfahrens liegt in der sehr schmalbandigen
Empfängerstufe E, die durch die geringe Bandbreite der anmeldungsgemäßen Modulationsart
ermöglicht wird, obwohl das Verhältnis zwischen Subträgerfrequenz und Datenfrequenz (im
dargestellten Beispiel Faktor 2) klein ist. Durch die Auswahl des Verhältnisses n von
Subträgerperiodendauer 1/fS und zeitlichem Versatz Δp kann das System auf unterschiedliche
Anforderungen angepaßt werden. Bei ungünstigem Signal/Rauschverhältnis wird ein kleiner
Faktor n gewählt. Dafür ist allerdings die Bandbreite des Empfangskreises zu vergrößern und
Störsignale können schlechter ausgefiltert werden.
Das beschriebene Modulationsverfahren gewährleistet zwar den störungsarmen Betrieb des
eigenen Systems, die steilen Flanken der Senderimpulse erzeugen aber Oberwellen, die andere
Systeme stören können. Aus diesem Grund werden in einer Weiterbildung des Verfahrens die
Sendeimpulse wie in Bild 4 dargestellt, in "Glockenimpulse" mit geringem Oberwellengehalt
umgeformt.
Bild 5 zeigt die zugehörige Schaltung, die aus m Sendestufen besteht, die einzeln über
TA1 . . . TAm von der abgewandelten Logikstufe LOG1 digital angesteuert werden. Die
Glockenform des Sendesignals wird annähernd erreicht, wenn eine entsprechende Anzahl von m
Sendestufen gleichzeitig angesteuert werden.
In Bild 4 werden neun Stufen verwendet. Zur Erzeugung der glockenförmigen Impulsform
werden zum Zeitpunkt a zwei, zum Zeitpunkt b vier Sendestufen angesteuert. Die maximale
Lichtmenge wird am Scheitelpunkt d und e des Impulses mit allen neun Sendern erreicht.
Welche Stufe angesteuert wird ist ohne Einfluß auf die Impulsform des Sendesignales, da ja
nur die Summe der durchgeschalteten Sender entscheidet. Um jedoch eine ausgeglichende
Belastung der einzelnen LED′s zu erreichen, was aus Gründen der Alterung wünschenswert
ist, wird die nachfolgende Schaltsequenz verwendet, bei der alle 9 LED′s nahezu gleich häufig
eingeschaltet werden. Zugleich ist die thermische Belastung für alle LED′s ausgeglichen.
Claims (8)
1. Verfahren zum drahtlosen Übertragen von digitalen Daten oder Informationen vorzugsweise
im mobilen Bereich mit Hilfe eines elektromagnetischen modulierten Trägers, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger impulsmoduliert wird und daß beim Modulationsverfahren pro
Bit der Daten D1 zwei aus einer beliebigen Anzahl von Impulsen bestehende Impulspakete
erzeugt werden, die gegenüber dem unmodulierten Subträger T zeitlich um denselben
gleichbleibenden Betrag Δp voreilen oder nacheilen und daß bei einer digitalen 1 des Signales
D1 die beiden Impulspakete des Impulspaketpaares die gleiche Versatzpolarität und daß bei
einer digitalen 0 die beiden zugehörigen Impulspakete eine unterschiedliche Versatzpolarität
aufweisen und außerdem zwischen zwei aufeinanderfolgenden Impulspaketpaaren die
Versatzpolarität geändert wird, so daß sich über die gesamte Sendedauer die einzelnen
zeitlichen Versätze ausgleichen.
2. Verfahren zur Auswertung des im Anspruch 1 beschriebenen Modulations
signales, dadurch gekennzeichnet, daß im Empfänger mit dem ersten Impulspaket des
Impulspaketpaares eine Zeitstufe mit der Zeit fS gestartet wird nach deren Ablauf geprüft wird,
ob das zweite Impulspaket des Impulspaketpaares koinzidiert und daß bei Koinzidenz des
Signales D5 den binären Wert 1 und bei fehlender Koinzidenz D5 den binären Wert 0 erhält.
3. Verfahren zur Erzeugung von Impulsen zum drahtlosen Übertragen von digitalen Daten oder
Informationen, vorzugsweise im mobilen Bereich mit Hilfe eines optischen Trägers,
insbesondere zur Realisierung des Modulationsverfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die optischen Impulse (Bild 2; Bild 4) durch die Addition der Lichtmen
gen von mehreren optischen Sendestufen gebildet werden, die zeitlich nacheinander in
geeigneter Kombination angesteuert werden (Bild 5).
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen
Lichtsendestufen in der zeitlichen Abfolge derart angesteuert werden, daß sich der
Amplitudenverlauf des Lichtsignales D3 weitgehend der oberwellenarmen Glockenform
(COS²) annähert.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen
Lichtsendestufen in der zeitlichen Abfolge derart angesteuert werden, daß die verschiedenen
Stufen nahezu gleich oft senden, wodurch eine gleichmäßige und reduzierte Alterung der
LED′s und eine günstige Wärmeabfuhr erreicht wird.
6. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Zeitstufe vorgesehen ist, die die zeitlichen Versätze auswertet.
7. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch eine Impulsformereinrichtung, insbesondere einem Schmitt-Trigger zur
Umformung der empfangenen Impulse.
8. Anordnung zur Durchführung des Verfahren nach
einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendestufen für
die Licht-Impulse Lichtemissionsdioden (LED) sind.
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