DE19509112A1 - Kompaktleuchtstofflampe mit kreisrundem Gasentladungsgefäß - Google Patents
Kompaktleuchtstofflampe mit kreisrundem GasentladungsgefäßInfo
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Description
Die meisten der auf dem Markt befindlichen Kompaktleuchtstofflampen bestehen
aus einem oder mehreren geradlinigen Glasrohrbögen, die innen mit einem
Leuchtstoff beschichtet sind und weder in ihrem Aussehen noch in ihrer techni
schen Funktion voll befriedigen.
Insbesondere die gleichmäßige Lichtverteilung und die Abstrahlung in der Längs
richtung der Lampenachse sind mangelhaft.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der Zusammenbau mit einem elektroni
schen Vorschaltgerät zunächst ein Einkleben oder Einkitten der Glasrohre in ein
Trägergehäuse erfordert, welches dann mit einem weiteren Gehäuseteil verbunden
wird und überdies ein mehr oder weniger aufwendiges Anschließen der Drähte
notwendig macht.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile, insbesondere den Arbeitsgang
"Einkitten", zu vermeiden.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß ein etwa kreisrund gebogenes
Glasrohr mit max. 19 mm Durchmesser als Gasentladungsgefäß (1) vorgesehen
wird, das in einer Ebene senkrecht zur Längsachse (2) der Lampe angeordnet ist,
und dessen Enden (20) mit den Elektrodenanschlüssen (7) aus der Ebene heraus
hochgebogen sind, und dieses auf ein tragendes Gerüst (4) aus Isolierstoff aufge
setzt ist, und das tragende Gerüst (4) mit dem Gasentladungsgefäß (1) von einer
unten offenen Kappe (3) umschlossen ist.
Der innere Aufbau einer solchen Kompaktleuchtstofflampe besteht erfindungsge
mäß aus einem Isolierstoffteil, das als tragendes Gerüst (4) ausgebildet ist und auf
welches nicht nur das Gasentladungsgefäß (1), sondern auch z. B. eine Leiterplatte
(6) mit elektronischen Bauelementen (8) aufsteckbar ist.
Die Leiterplatte (6) kann z. B. Kontakte (25, 26) zur Verbindung des Gasentla
dungsgefäßes (1) mit der Stromversorgung tragen, aber auch eine direkte Steck
verbindung zu den Anschlußdrähten des Gasentladungsgefäßes (1) aufweisen.
Eine solche Leiterplatte (6) kann aber auch dazu benützt werden, elektronische
Komponenten (8) aufzunehmen.
Bei Vorhandensein eines elektrisch und mechanisch trennbaren Adapters (31)
können auf das tragende Gerüst (4) aufsetzbare Kontakte (34) zur elektrischen
Verbindung zwischen dem Gasentladungsgefäß (1) und dem Adapter vorgesehen
werden. Es wird als weitere Verbesserung vorgeschlagen, die Leiterplatte (6) als
Bauteil so zu gestalten, daß sie auf das tragende Gerüst (4) aufsteckbar ist und die
Leiterplatte (6) sowohl die Verbindung zu den Anschlußdrähten (7) des Gasentla
dungsgefäßes (1) als auch zur Leiterplatte (6) herstellt.
Vorteilhaft ist die erfindungsgemäße Konstruktion so ausgebildet, daß sowohl das
Gasentladungsgefäß (1), als auch die Leiterplatte (6) durch das Aufstecken der
Kappe (3) in ihrer Lage fixiert werden.
Um Schrauben oder Nietverbindungen zu vermeiden, wird ferner empfohlen, eine
Schnappverbindung (9) zwischen den Teilen vorzusehen, die nur mit einem Werk
zeug lösbar ist.
Bei Vorhandensein eines Adapters (31) besteht eine erfindungsgemäße Sicherung
darin, daß die Schnappverbindung (45) zwischen der Kappe (3) und dem tragen
den Gerüst (4) durch Flächen oder Ansätze an dem Adapter (31) formschlüssig
verriegelt werden, so daß ein unbeabsichtigtes Lösen der beiden Teile zuverlässig
vermieden wird.
Die nachstehenden Zeichnungen Fig. 1 bis Fig. 7 zeigen ein erfindungsgemäßes
Ausführungsbeispiel einer Kompaktleuchtstofflampe mit integriertem elektroni
schen Vorschaltgerät. In allen Darstellungen sind gleiche Teile mit gleichen Ziffern
versehen.
Fig. 1 zeigt die Kappe (3) und die Fig. 2 und 3 das tragende Gerüst (4) aus Isolier
stoff in Seiten- und Aufsicht.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch dieses Ausführungsbeispiel und läßt deutlich er
kennen, wie die einzelnen Teile in einfachster Art zusammengefügt werden kön
nen.
Fig. 4a zeigt vergrößert ein Beispiel einer lötfreien Verbindung mit den Netzan
schlüssen, wie in Fig. 4 dargestellt.
Fig. 5 ist die Ansicht dieses Ausführungsbeispieles von unten gesehen.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch dieselbe Lampe, wie in Fig. 4 dargestellt, jedoch
um 90° verdreht.
Fig. 7 zeigt schließlich eine Ansicht dieser Lampe von oben.
Die Zeichnungen lassen klar erkennen, daß sich bei einer erfindungsgemäßen
Konstruktion sehr einfache, funktionelle Teile ergeben.
Fig. 2 zeigt zunächst als wichtigstes Bauteil das tragende Gerüst (4) mit den je
weils um 120° versetzten Krallen (11), auf die das Gasentladungsgefäß (1) von
oben aufgesetzt wird. Wie Fig. 5 zeigt, ist aus diesem Grund der Durchmesser des
Gerüstes (4) etwas kleiner als der Innendurchmesser des kreisrund gebogenen
Gasentladungsgefäßes (1) mit seinen nach oben abgebogenen Anschlußenden
(20). Für diese Anschlußenden (20) sind im tragenden Gerüst (4) Aussparungen
(15) vorgesehen.
Auf dem tragenden Gerüst (4) sind federnde Isolierstoffklammern (14) angeordnet,
denen Abstützungen (16) gegenüberstehen (siehe Fig. 8).
Ebenso sind auf der Oberseite des tragenden Gerüstes (4) Schnappverbindungen
(9) angeordnet, deren Funktion am besten in Fig. 6 erkennbar ist. Die oberen ha
kenförmigen Enden rasten bei der Montage in Aussparungen (10) in der Kappe (3)
ein.
Eine kurze Beschreibung der Arbeitsgänge während der Montage hilft, die techni
schen Vorteile einer erfindungsgemäßen Konstruktion zu verstehen:
Nachdem das Gasentladungsgefäß (1) auf das tragende Gerüst (4) aufgesetzt wurde, kann die Leiterplatte (6), die mit den erforderlichen elektronischen Kompo nenten (8) bestückt ist, zwischen die Abstützung (16) und die gegenüberstehenden federnden Isolierstoffklammern (14) eingesteckt werden, wobei die Anschlußdrähte (7) des Gasentladungsgefäßes (1) abgebogen und eingeklemmt werden.
Nachdem das Gasentladungsgefäß (1) auf das tragende Gerüst (4) aufgesetzt wurde, kann die Leiterplatte (6), die mit den erforderlichen elektronischen Kompo nenten (8) bestückt ist, zwischen die Abstützung (16) und die gegenüberstehenden federnden Isolierstoffklammern (14) eingesteckt werden, wobei die Anschlußdrähte (7) des Gasentladungsgefäßes (1) abgebogen und eingeklemmt werden.
Die Führung der Anschlußdrähte (7) des Gasentladungsgefäßes wird durch Ker
ben (29) erleichtert, um die Anschlußdrähte (7) an die elektrisch leitenden Bahnen
(22) der Leiterplatte in formschlüssigen Kontakt zu bringen, wie schematisch in Fig.
8 dargestellt.
Fig. 9 zeigt zum besseren Verständnis im vergrößerten Maßstab die Anordnung
der federnden Isolierstoffklammern (14) mit der gegenüberliegenden Abstützung
(16) für die dazwischen einzuschiebende Leiterplatte (6). Dabei erleichtern die
Führungsschlitze (23) die richtige Positionierung an den Enden der Abstützung
(16). Fig. 6a zeigt die Abstützung (16) vergrößert.
Sobald die Leiterplatte (6) mit den darauf befindlichen elektronischen Komponen
ten (8) eingesetzt wurde, kann bereits die Kappe (3) aufgesetzt werden.
Die im Inneren der Kappe (3) angeordneten Fixierungen (12) halten das Gasentla
dungsgefäß (1) in der richtigen Lage, sobald die Schnappverbindungen (9) in den
Aussparungen (10) eingerastet sind, wie in Fig. 6 gezeigt. Die Fixierungen (12)
sorgen überdies für eine einwandfreie Zentrierung der Kappe (3) auf dem Umfang
des tragenden Gerüstes (4).
Um die Lage der Leiterplatte (6) in der Kappe zu sichern, sind im oberen Hals (24)
der Kappe (3) Führungsstege (13) vorgesehen.
Da die Leiterplatte (6) an die Netzspannung angeschlossen werden muß, wird fer
ner erfindungsgemäß empfohlen, federnde Kontakte (25) und (26) auf der Leiter
platte (6) anzuordnen, um ohne weitere Arbeitsgänge die Leiterplatte (6) mit dem
Netzkontakt (18) bzw. mit dem E 27-Gewinde (19) zu verbinden, wie dies in Fig. 4
dargestellt ist.
Mit den 3 Arbeitsgängen
- - Aufsetzen des Gasentladungsgefäßes (1) auf das tragende Gerüst (4)
- - Einsetzen der mit elektronischen Komponenten (8) bestückten Leiter
platte (6) und
Aufsetzen der Kappe (3) mit E 27-Gewinde (19) ist die Montage bereits beendet.
Aus den Fig. 1 bis 9 sind noch weitere Details zu erkennen. So z. B. die gute
Durchlüftung zur Kühlung der Lampe mit Kühlschlitzen (17) in der Kappe (3). Da
das Gerüst (4) nicht am Mantel der Kappe (3) anliegt, kann von unten Luft einströ
men und aus den Lüftungsschlitzen (17) austreten. Die Form der Kühlschlitze (17)
kann natürlich beliebig gewählt werden, anstelle von radialen Kühlschlitzen (17)
können ohne weiteres kreisförmige Schlitze angeordnet werden.
Die vergrößerte Darstellung Fig. 4a des Oberteiles der Lampe, wie in Fig. 4 ab
gebildet, zeigt nicht nur die Abstützung der Leiterplatte (6) im Führungsschlitz (23),
sondern auch die Kontaktgabe eines federnden Kontaktes (25) mit dem zentralen
Netzkontakt (18) und die federnde Kontaktgabe des gebogenen Kontaktes (26) mit
der Innenseite des E 27-Gewindes (19). Zu diesem Zweck ist der Hals (24) der
Kappe (3) mit einem Schlitz (27) versehen. Fig. 9 zeigt vergrößert eine andere
Biegeform der Kontakte (25) und (26).
Alle diese Maßnahmen dienen dazu, bei der Endmontage keine Lötverbindungen
herstellen zu müssen.
Die Fig. 8 stellt vergrößert schematisch das Zusammenwirken des tragenden Ge
rüstes (4) mit seinen federnden Isolierstoffklammern (14), der gegenüberliegend
angeordneten Abstützung (16) und der Leiterplatte (6) dar. Die Anschlußdrähte (7),
die aus den Anschlußenden (20) des Gasentladungsgefäßes (1) herausragen,
werden in die Schlitze (28) der Abstützung (16) eingeführt. Sodann wird die Leiter
platte (6), die ebenfalls korrespondierende Kerben (29) besitzt, aufgesetzt und zwi
schen die federnden Isolierstoffklammern (14) und die Abstützung (16) einge
drückt. Dabei verformen sich die Anschlußdrähte (7) und geraten in innigen Kon
takt mit den Leiterbahnen (22). Im eingesetzten Zustand garantieren die federnden
Isolierstoffklammern (14) die Aufrechterhaltung eines guten Kontaktes.
Zum besseren Verständnis des Erfindungsgedankens ist im folgenden als Beispiel
eine erfindungsgemäße Kompaktleuchtstofflampe in Adapterausführung beschrie
ben. Die Fig. 10 bis 13 zeigen eine derartige erfindungsgemäße Kompaktleucht
stofflampe.
Der Adapter (31) ist in Fig. 10 in Vorderansicht und in Fig. 11 in Seitenansicht dar
gestellt. Ein solcher Adapter (31) wurde bereits in der Patentanmeldung 195 01
417.0 beschrieben. Er ist in Pfeilrichtung (5) der Längsachse (2) in die Kompakt
leuchtstofflampe einsteckbar und besonders raumsparend, vor allem, wenn sein
Gehäuse (32) innerhalb des kreisrund gebogenen Gasentladungsgefäßes (1) zu
liegen kommt.
Fig. 12 und Fig. 13 zeigen Schnittbilder einer solchen Kompaktleuchtstofflampe,
wobei in Fig. 13 der Adapter (31) in eingesetzter Lage strichliert gezeichnet ist.
Die Messerkontakte (34), Fig. 12, die auf der Leiterplatte (6) eingelötet sind, grei
fen in die Kontaktschlitze (33) des Adapters (31) ein und stellen Kontakt her. Die
Messerkontakte (34) werden mit der Leiterplatte (6) in einem Arbeitsgang auf das
tragende Gerüst aufgesetzt. Eine getrennte Montage oder Justierung ist damit ein
gespart.
Erfindungsgemäß werden auch die Anschlußdrähte (7) des Gasentladungsge
fäßes (1) beim Aufstecken der Leiterplatte (6) auf das tragende Gerüst (4) mit die
ser verbunden. Fig. 12a zeigt dieses Detail vergrößert. Ein auf der Leiterplatte (6)
aufgelöteter Federkontakt (35) drückt beim Aufsetzen der Leiterplatte (6) auf das
tragende Gerüst (4) die Anschlußdrähte (7), die aus dem Quetschfuß (44) des
Gasentladungsgefäßes (1) herausragen, in einen Aufnahmeschlitz (36) des tra
genden Gerüstes (4). Dabei werden die Anschlußdrähte (7) entsprechend verformt
und der federnde Kontakt (35) sichert eine gute Kontaktgabe.
In Fig. 13 ist auch eine hakenförmige Schnappverbindung (45) gezeigt, die mit der
Kappe (3) fest verbunden ist und beim Aufsetzen derselben auf das tragende Ge
rüst (4) in Aussparungen (42) einrastet und damit beide Teile fest verbindet. Die
Rastung ist nur mit einem hakenähnlichen Spezialwerkzeug nach Entfernen des
Adapters (31) zu lösen.
Eine besondere Sicherung dieser Schnappverbindung (45) ist dadurch gegeben,
daß bei eingesetztem Adapter (31) die Außenwand des Kontaktgehäuses (30) an
die hakenförmige Schnappverbindung (45) anliegt und ein Ausrasten aus der Aus
sparung (42) formschlüssig verhindert.
Die Fig. 14 bis 17 zeigen weitere Beispiele von erfindungsgemäßen Kappen, die
aber in keiner Art begrenzend sind, sondern nur den umfassenden Charakter der
Erfindung erläutern sollen.
Fig. 14 zeigt zunächst eine Kompaktleuchtstofflampe mit fest integriertem elektro
nischen Vorschaltgerät. Die Kappe in Form eines Mehrfachkegels (43) besteht aus
zwei aufeinandergesetzten Kegelstümpfen. Der E 27-Sockel (19) ist mit der Kappe
(43), die alle Innenteile umschließt, fest verbunden.
Fig. 15 zeigt eine erfindungsgemäße Kompaktleuchtstofflampe mit trennbarem Ad
apter (31) und einer Kappe in Form eines Stufenkegels (39). In diesem Beispiel ist
anstelle des E 27-Sockels (19) ein Bajonettsockel (38) vorgesehen.
Auch in Fig. 16 ist eine weitere, alternative Gestaltung des Adapters (31) in Form
eines E 14-Sockels (37) gezeigt, wobei der Adapter (31) in diesem Fall mit einer
Kappe in Glockenform (40) kombiniert ist.
In Fig. 17 ist schließlich eine Adapterlösung gezeigt mit einem Adapter (31) ent
sprechend Fig. 11 und einer Kappe in Parabelform (41).
Alle vorstehend beschriebenen Formen der Kappe (3) sind als Rotationskörper
dargestellt. Erfindungsgemäß wird als gleichwertig eine Formgebung als Polygone
beliebiger Eckenzahl anstelle von Kreisen angesehen.
Der erfindungsgemäße Aufbau der Kompaktleuchtstofflampe gestattet in einfacher
Weise die zusätzliche Anordnung von Licht-Leitflächen, z. B. in Verlängerung der
Krallen (11) als seitlicher Blendschutz, oder Abdeckungen zur Lichtstreuung oder
zum Schutz des Gasentladungsgefäßes (1) oder aus optischen oder aus dekorati
ven Gründen. Dies sind wertvolle Teile und Ergänzungen der Erfindung.
Den schematischen Darstellungen ist gemeinsam, daß der ringförmige Teil des
Gasentladungsgefäßes über den unteren Rand der Kappe vorsteht, damit auch ein
Lichtaustritt in radialer Richtung möglich ist. Auch diese Eigenschaft der Beispiele
ist nicht beschränkend aufzufassen. In allen Fällen könnte die Kappe auch bis zum
unteren Rand des Gasentladungsgefäßes (1) reichen oder sogar darüber hinaus
ragen, um eine zusätzliche Reflektorwirkung zu erzielen.
Claims (9)
1. Kompaktleuchtstofflampe, bestehend aus einem Gasentladungsgefäß mit
Elektrodenanschlüssen und einem elektronischen Vorschaltgerät, da
durch gekennzeichnet, daß das Gasentladungsgefäß (1), gefer
tigt aus einem etwa kreisrund gebogenen Glasrohr mit maximal 19 mm
Durchmesser, in einer Ebene senkrecht zur Längsachse (2) der Lampe an
geordnet ist und dessen Enden (20) mit den Elektrodenanschlüssen (7) aus
der Ebene heraus hochgebogen sind, auf einem Isolierstoffteil als tragendes
Gerüst (4) aufgesetzt ist und von einer Kappe (3) in Form eines unten offe
nen Rotations- oder Polygonkörpers umschlossen wird.
2. Kompaktleuchtstofflampe nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf dem tragenden Gerüst (4) eine Leiterplatte (6) auf
steckbar ist.
3. Kompaktleuchtstofflampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Leiterplatte (6) Kontakte besitzt, welche die
Verbindung zum Gasentladungsgefäß (1) und/oder zur Stromversorgung
des Gasentladungsgefäßes (1) vermitteln.
4. Kompaktleuchtstofflampe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß am tragenden Gerüst (4) federnde Kunststoff
klammern (14) vorgesehen sind, die beim Einstecken einer Leiterplatte (6)
die Anschlußdrähte (7) des Gasentladungsgefäßes (1) an die Leiterplatte
drücken und dadurch elektrisch verbinden.
5. Kompaktleuchtstofflampe nach einem oder mehreren der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Leiterplatte
(6) Kontakte (34) zur Verbindung mit einem elektrisch und mechanisch
trennbaren, als Adapter (31) ausgebildeten elektronischen Vorschaltgerät
vorhanden sind.
6. Kompaktleuchtstofflampe nach einem oder mehreren der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Leiterplatte (6)
elektronische Komponenten (8) angeordnet sind.
7. Kompaktleuchtstofflampe nach einem oder mehreren der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kappe (3) Ab
stützungen (12) vorhanden sind und durch das Aufsetzen der Kappe (3) auf
das tragende Gerüst (4) sowohl das Gasentladungsgefäß (1) als auch die
Leiterplatte (6) in ihrer Lage fixiert werden.
8. Kompaktleuchtstofflampe nach einem oder mehreren der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwi
schen der Kappe (3) als Schnappverbindung (9) ausgebildet ist, die nur mit
einem Werkzeug lösbar ist.
9. Kompaktleuchtstofflampe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß bei Vorhandensein eines Adapters (31) die Schnappverbindung
(9) zwischen tragendem Gerüst (4) und der Kappe (3) Flächen des Adapters
(31) die Schnappverbindung (9) formschlüssig verriegeln.
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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|---|---|---|---|
| DE1995109112 Withdrawn DE19509112A1 (de) | 1995-03-16 | 1995-03-16 | Kompaktleuchtstofflampe mit kreisrundem Gasentladungsgefäß |
Country Status (1)
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