DE19507987A1 - Verfahren zur Reinigung von tertiären Fettalkylmethylaminen - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von tertiären FettalkylmethylaminenInfo
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Classifications
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Description
Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren zur Reinigung von
tertiären Fettalkylmethylaminen das dadurch gekennzeichnet
ist, daß man das zu reinigende tertiäre Fettalkylmethylamin
in flüssiger Phase einem Vakuum oder einem inerten Gasstrom
aussetzt.
Es wurde nun gefunden, daß bei diesem Verfahren eine weitere
Verbesserung dann erreicht wird, wenn die Reinigung bei
einer Temperatur von 10 bis 200°C, vorzugsweise 20 bis
170°C, durchgeführt wird, wenn also während der
Vakuum-Behandlung oder der Inertgasstrom-Behandlung eine
Temperatur im angegebenen Bereich gehalten wird.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren soll das zu behandelnde
tertiäre Fettalkylmethylamin im wesentlichen flüssig
vorliegen. Ist es zum Beispiel bei Raumtemperatur und
Atmosphärendruck von sich aus flüssig, ist eine weitere
Erwärmung nicht erforderlich. Um flüssigen Zustand und eine
möglichst kurze Behandlungsdauer zu gewährleisten, wird das
zu reinigende tertiäre Fettalkylmethylamin erfindungsgemäß
bei einer Temperatur von 10 bis 200°C, vorzugsweise von
20 bis 170°C, gehalten. Es hat sich herausgestellt, daß
auch bei den genannten hohen Temperaturen, die besonders
kurze Behandlungszeiten ermöglichen, Zersetzungen nicht
auftreten. Das flüssige Produkt wird ferner einem Vakuum
unterworfen, gegebenenfalls unter Rühren, bis der
angestrebte Effekt erreicht ist. Die Höhe des Vakuums kann
innerhalb weiter Grenzen variieren und hängt im wesentlichen
von der Zeit ab, in der man den Reinigungseffekt erreichen
möchte. So erfordern kurze Behandlungszeiten ein höheres
Vakuum und umgekehrt. Ein vorteilhaftes Vakuum, das an
flüssiges Produkt gegebenenfalls unter Rühren angesetzt und
aufrechterhalten wird, liegt bei 5 bis 500 mbar,
vorzugsweise bei 10 bis 300 mbar.
Der angestrebte Reinigungseffekt wird erfindungsgemäß auch
dadurch erreicht, daß man das flüssige tertiäre
Fettalkylmethylamin bei der angegebenen Temperatur
gegebenenfalls unter Rühren mit einem Inertgas wie
Stickstoff, Argon und/oder Helium behandelt. Als
Inertgasstrom kann gegebenenfalls auch Luft eingesetzt
werden. Die Menge an Inertgas kann innerhalb weiter Grenzen
variieren und hängt ebenfalls im wesentlichen von der Zeit
ab, in der man die gewünschte Trimethylamin-Reduzierung
erreichen möchte, wobei auch hier kurze Behandlungszeiten
einen an Menge und Geschwindigkeit höheren Gasstrom
erfordern und umgekehrt. Ein vorteilhafter Inertgasstrom
liegt bei 1 bis 300 l, vorzugsweise bei 5 bis 200 l,
Inertgas pro Stunde und pro Kilogramm zu behandelndes
tertiäres Fettalkylmethylamin. Es ist bevorzugt, das
Inertgas gegebenenfalls unter Rühren durch das flüssige
Produkt hindurchzuführen, was zum Beispiel durch ein in das
Produkt mehr oder weniger tief eingetauchtes Gasrohr
erreicht werden kann. Die erfindungsgemäße Behandlung mit
einem Inertgasstrom zur Entfernung von Trimethylamin wird
bevorzugt bei Atmosphärendruck oder unter Anwendung eines
Vakuums durchgeführt, wobei bezüglich der Höhe des Vakuums
auch hier das oben Gesagte gilt. Die Inertgasstrombehandlung
kann auch bei Vorliegen eines Systemüberdruckes durchgeführt
werden, wobei der Inertgasstrom den Systemdruck zu
überwinden hat.
Die Kombination des erfindungsgemäßen Verfahrens mit anderen
Reinigungsschritten, wie zum Beispiel einer Destillation,
ist möglich und nicht an eine bestimmte Reihenfolge
gebunden. Das erfindungsgemäße Verfahren stellt eine
einfache und wirtschaftliche Methode zur Reinigung und
Geruchsverbesserung von tertiärem Fettalkylmethylamin dar,
unabhängig von der Herstellungsart des Fettalkylmethylamins.
Es können sowohl größere Mengen als auch nur Spuren von
Trimethylamin bis auf unter die Nachweisgrenze entfernt
werden. Das erfindungsgemäß behandelte Produkt enthält im
allgemeinen nur noch < 1 ppm Trimethylamin. Die
Behandlungszeit ist insbesondere im Falle von hohen
Temperaturen relativ kurz. Ein weiterer Vorteil des
erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin, daß auch die
Folgeprodukte der gereinigten tertiären Fettalkylmethylamine
geruchsverbessert anfallen. Folgeprodukte sind zum Beispiel
Aminoxide und Betaine sowie daraus hergestellte
Formulierungen, beispielsweise für den Kosmetiksektor,
Reinigungssektor, Waschmittelsektor und dergleichen.
Im übrigen wird auf das Hauptpatent verwiesen.
Die Erfindung wird nun an Beispielen noch näher erläutert.
Im Beispiel 1 von der im Hauptpatent genannten Druckschrift
US-A-4 138 437 wird Dimethylamin mit Dodecanol-1 in
Gegenwart von Wasserstoff und Kupferchromit als Katalysator
umgesetzt. Zur Aufarbeitung des Reaktionsproduktes wird vom
Katalysator abfiltriert und ein Dodecyldimethylamin als
Rohprodukt gewonnen. Das Rohprodukt wird zur Abtrennung von
hochsiedenden Nebenprodukten einer Vakuumdestillation
unterworfen. Das nach Abnahme eines Vorlaufs erhaltene
destillierte C₁₂-Alkyldimethylamin enthält etwa 140 ppm
Monomethylamin, 150 ppm Dimethylamin und etwa 64 ppm
Trimethylamin und hat einen mehr oder weniger unangenehmen
Geruch.
200 g von dem riechenden (destillierten)
C₁₂-Alkyldimethylamin werden in einem mit Rührer und
Thermometer ausgestatteten Reaktionsgefäß vorgelegt, auf
120°C erwärmt und bei dieser Temperatur und einem Vakuum
von 250 mbar langsam gerührt. 1 Stunde nach Beginn dieser
Behandlung ist das C₁₂-Alkyldimethylamin deutlich
geruchsverbessert. Es ist kein Trimethylamin (TMA) mehr
nachweisbar (Nachweisgrenze: 1 ppm); Monomethylamin (MMA)
und Dimethylamin (DMA) sind dagegen nicht ausgetragen
worden, ihr Gehalt ist vielmehr nahezu konstant geblieben,
wie die nachstehende Tabelle 1 zeigt:
200 g von einem riechenden C₈/₁₀-Alkyldimethylamin werden in
einem mit Rührer, Thermometer und Gaseinleitungsrohr
ausgestatteten Reaktionsgefäß vorgelegt und 1 Stunde lang
bei 80°C unter Durchleiten eines Stickstoffstromes von 30 l
pro Stunde langsam gerührt (das Stickstoffeinleitungsrohr
ist durch das vorgelegte Alkyldimethylamin hindurch bis zum
Boden des Reaktionsgefäßes positioniert). Nach der 1 Stunde
erfindungsgemäßer Behandlung hat das C8/10-Alkyldimethylamin
die in der nachstehenden Tabelle 2 zusammengefaßten Endwerte
an Monomethylamin (MMA), Dimethylamin (DMA) und
Trimethylamin (TMA); in der Tabelle 2 sind auch die
Ausgangswerte angegeben:
Es werden 200 g von einem riechenden C₁₆/₁₈-Alkyldimethylamin
eingesetzt. Zur Geruchsverbesserung wird das Produkt wie im
Beispiel 2 behandelt, wobei jedoch während der Behandlung
eine Temperatur von 180°C eingehalten wird. In der
nachstehenden Tabelle 3 sind die Anfangs- und Endwerte des
gereinigten Aminproduktes zusammengefaßt:
Claims (8)
1. Verfahren zur Reinigung von tertiären
Fettalkylmethylaminen, wobei man das zu reinigende
tertiäre Fettalkylmethylamin in flüssiger Phase einem
Vakuum oder einem inerten Gasstrom aussetzt, dadurch
gekennzeichnet, daß dies bei einer Temperatur von 10 bis
200°C durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man das zu reinigende tertiäre Fettalkylmethylamin auf
eine Temperatur von 20 bis 170°C erhitzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß man das zu reinigende tertiäre Fettalkylmethylamin
einem Vakuum von 5 bis 500 mbar, vorzugsweise 10 bis
300 mbar, aussetzt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß man das zu reinigende tertiäre Fettalkylmethylamin
einem inerten Gasstrom bei Atmosphärendruck aussetzt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß man das zu reinigende tertiäre Fettalkylmethylamin
einem inerten Gasstrom bei einem Vakuum von 5 bis
500 mbar, vorzugsweise 10 bis 300 mbar, aussetzt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß man einen Gasstrom von 1 bis 300 l
Gas, vorzugsweise 5 bis 200 1 Gas, pro Stunde und pro
Kilogramm tertiäres Fettalkylmethylamin anwendet und den
Gasstrom durch das zu reinigende tertiäre
Fettalkylmethylamin hindurchleitet.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das tertiäre
Fettalkylmethylamin ein Fettalkyldimethylamin ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Fettalkyldimethylamin durch Alkylierung von
Dimethylamin mit einem Fettalkohol hergestellt worden
ist.
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-
1996
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