DE19507973C1 - Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Hohlkörpern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von HohlkörpernInfo
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/66—Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
- E06B3/677—Evacuating or filling the gap between the panes ; Equilibration of inside and outside pressure; Preventing condensation in the gap between the panes; Cleaning the gap between the panes
- E06B3/6775—Evacuating or filling the gap during assembly
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Füllen von
Hohlkörpern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, sowie
eine für die Durchführung des Verfahrens geeignete
Vorrichtung.
Um Hohlkörper mit einem Füllgas oder Gasgemisch zu
befüllen, werden verschiedene Verfahren angewendet.
Bei der sogenannten Verdrängungstechnik wird ein Hohl
körper beispielsweise am unteren und oberen Ende geöff
net und mit dem Füllgas derart geflutet, daß eine Ver
drängung der sich im Hohlkörper befindlichen Luft
stattfindet. Hierbei kann die Befüllung mit einem
Füllgas, das schwerer ist als Luft von unten erfolgen,
so daß die Verdrängung durch eine Kolbenströmung er
folgt. Um eine Durchmischung des Füllgases mit der Luft
durch Turbulenzen zu verhindern, werden auch Vakuumfüllverfahren
eingesetzt, bei denen die mit Füllgas zu befüllenden Hohlkörper evaku
iert und anschließend mit dem Füllgas beschickt werden. Dieses Ver
fahren wird beispielsweise bei der Herstellung von Isolierglasscheiben
eingesetzt. Hierbei werden in der Regel mehrere Scheiben senkrecht
auf einen Transportbock stehend und mit einer Öffnung im oberen
Scheibenbereich in einen Vakuumbehälter gestellt. Der Vakuumbehälter
wird mit der Isolierglasscheibe auf einen Druck von ca. 50 mbar evaku
iert. Darauf wird er mit dem Füllgas geflutet, worauf sich sowohl der Va
kuumbehälter als auch der Innenraum der Isolierglasscheiben mit Gas
füllt. Anschließend wird die Öffnung der Isolierglasscheibe verschlos
sen. Ein Verfahren, das nach einem derartigen Prinzip arbeitet, ist aus
der DE-OS 34 02 323 bekannt. Nachteilig ist bei diesem Verfahren, daß
hohe Füllgasverluste entstehen, weil nicht nur die zu befüllenden Hohl
körper beziehungsweise Isolierglasscheiben befüllt werden, sondern
auch die Volumina zwischen den zu befüllenden Hohlkörpern. Das Ver
fahren ist somit sehr kostspielig, da die Füllgase in der Regel sehr teuer
sind.
Die DE-PS 3 18 774 beschreibt ein Verfahren, bei dem Hohlkörper in
einem luftdicht verschließbaren Gefäß evakuiert werden, wonach in das
Gefäß ein Füllgas gegeben wird. Nach Druckerhöhung mit dem Füllgas,
welches gegenüber der Atmosphäre nur einen geringfügigen Unter
druck aufweist, werden die Hohlkörper unter die Oberfläche einer Ab
schlußflüssigkeit gebracht, worauf der Druck des Füllgases auf Atmo
sphärendruck erhöht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vor
richtung zu schaffen, mit denen eine Befüllung von Hohlkörpern ohne
Füllgasverluste möglich ist.
Ausgehend von dem im Oberbegriff des Anspruchs 1 berücksichtigten
Stand der Technik ist die Aufgabe erfindungsgemäß gelöst mit den im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der Vorrichtung ist es nun
mehr möglich, mit einer einfachen Fülltechnik Füllgasverluste zu ver
meiden.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprü
chen angegeben.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand
der beigefügten Zeichnungen erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine Darstellung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in schematischer Form.
Fig. 2 Eine in der Praxis bevorzugte Aus
führungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
In Fig. 1 ist eine evakuierbare Umgebung 1 in Form
eines Behälters dargestellt, der durch eine Leitung 2,
welche eine Sonde 3 aufweist, die in den Behalter ragt,
mit einem Füllgasspeicher 4 in Verbindung steht. An den
Behälter sind eine Einlaßöffnung 5 mit einem Dosier
ventil 6 sowie eine Leitung 7 angebracht, die an eine
Pumpe 8 angeschlossen ist. Der Behälter weist einen
Eingang 9 und einen Ausgang 10 in Form von vakuumdicht
abschließenden Deckeln auf, welche das Ein- und Aus
bringen eines Hohlkörpers 11 durch einen Rollengang 12
ermöglichen. Der Hohlkörper 11 besitzt an seinem unte
ren Ende eine Öffnung 13, durch die die Sonde 3 einge
führt werden kann. Weiterhin beinhaltet der Behälter
Mittel, um die Öffnung 13 des Hohlkörpers 11 über der
Sonde 3 zu arretieren, bzw. über der Öffnung zu zen
trieren, die in der Fig. 1 nicht dargestellt sind.
Desweiteren ist an dem Hohlkörper 11 eine Bohrung 14
angebracht, durch welche eine Druckmessung im Innenraum
des Hohlkörpers 11 erfolgen kann.
In der Fig. 2 sind gleichen Vorrichtungsmerkmalen
die gleichen Bezugszeichen zugeordnet.
Sie unterscheidet sich von Fig. 1 in der Hauptsache
dadurch, daß die Leitung 2, die zum Einführen der Sonde
3 dient nicht von unten, sondern von der Seite in den
Behälter mündet. Demgemäß ist auch die Öffnung 13 des
Hohlkörpers 11 seitlich angebracht.
Des weiteren sind die Einlaßöffnung 5 und das Dosier
ventil 6 an der Leitung 7 angebracht.
Im Folgenden soll die Erfindung anhand der Isolierglas
fertigung beispielhaft erläutert werden.
Die als Isolierglasscheiben ausgebildeten Hohlkörper 11
werden gemäß Fig. 1 nach dem Zusammenbau senkrecht
stehend über einem Rollengang 12 einer evakuierbaren
Umgebung 1 in Form eines Behälters zugeführt, der in
der automatischen Fertigungslinie integriert ist, aber
auch außerhalb der Fertigungslinie angeordnet sein
kann. Der Rollengang 12 mündet über den Eingang 9 in
den Behälter, welcher in der Regel eine Isolierglas
scheibe aufnehmen kann. Es ist natürlich auch eine
Vorrichtung denkbar, bei der mehrere Isolierglasschei
ben in einem Arbeitszyklus in den Behälter eingebracht
werden können. Die sich an der unteren Seite der Iso
lierglasscheibe befindliche Öffnung 13 wird genau über
der Sonde 3 positioniert und arretiert. Fig. 2 zeigt
eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
bei der die Sonde 3 in einer seitlich angeordneten
Öffnung 13 der Isolierglasscheibe eingeführt wird.
Natürlich kann auch eine andere Anordnung gewählt wer
den, in der die Scheiben beispielsweise horizontal
gestapelt und seitlich befüllt werden. Es ist aber auch
möglich, eine Öffnung 15 am oberen Scheibenrand anzu
bringen. Für eine besonders schnelle Evakuierung ist es
vorteilhaft, mehrere Öffnungen, die hier nicht darge
stellt sind, anzubringen. Über die Bohrung 14 ist es
möglich, den Druck in der Isolierglasscheibe zu messen.
Sie kann fakultativ an allen Seiten der Isolierglas
scheibe, vorzugsweise aber auf der gleichen Seite wie
die zur Befüllung und Evakuierung angebrachten Öff
nungen 13 bzw. 15 angebracht sein. Daraufhin wird der
Behälter mit der Isolierglasscheibe evakuiert. Der
erreichte Enddruck wird dabei in der Regel ca. 50 mbar
oder weniger betragen. Nach Erreichen des Enddruckes,
der je nach den speziellen Erfordernissen unterschied
lich gewählt werden kann, wird die Sonde 3 zur
Befüllung der Isolierglasscheibe in die Öffnung 13 ein
geführt, wodurch die Öffnung 13 gleichzeitig gasdicht
abgeschlossen wird. Als Sonde 3 ist im Sinne der Erfin
dung jede für die Befüllung geeignete Einrichtung zu
verstehen, die den Innenraum der Isolierglasscheibe
mit Füllgas versorgt. Bei der Befüllung von Isolier
glasscheiben wird als Füllgas ein Gas geringer Wärme
leitfähigkeit gewählt werden. Hierfür kommen insbeson
dere Argon, Xenon, Krypton oder SF₆ in Betracht. Jedoch
können mit dem Verfahren und der Vorrichtung auch ande
re hochwertige Gase, wie Helium, und Gasgemische eindo
siert werden, die anderen Anforderungen gerecht werden.
Nachdem die Sonde 3 in die Öffnung 13 der Isolierglas
scheibe eingeführt worden ist, wird der Innenraum der
Isolierglasscheibe mit Füllgas und der Behälter über
die Einlaßöffnung 5 mit Luft oder einem anderen billi
gen Gas gefüllt. Die Befüllung geschieht dabei derart,
daß der Druck im Innenraum der Isolierglasscheibe und
im Behälter zu jedem Zeitpunkt der Befüllung zumindest
annähernd gleich sind. Um dies zu erreichen erfolgt die
Befüllung der Isolierglasscheibe kontrolliert, indem
entweder der Gasdurchfluß durch die Sonde oder der
Druck im Innenraum der Isolierglasscheibe oder beides
durch einen Sensor durch Druckmessung registriert wird.
Durch eine Regeleinheit, in der diese Meßgrößen ver
wertet werden, wird die Füllgeschwindigkeit des
Behälters so angepaßt, daß die Druckdifferenz zwischen
dem Innenraum der Isolierglasscheibe und dem Behälter
innenraum annähernd oder vorzugsweise gleich Null ist.
Hierzu wird das Dosierventil 6 angesteuert, welches den
Einlaß der Luft ermöglicht. Eine Implosion der
Isolierglasscheibe wird dadurch vermieden. In einer
abgewandelten Variante ist es möglich, die Sonde 3 vor
der Evakuierung in die Öffnung 13 einzuführen und die
Sonde 3 sowohl für die Evakuierung, als auch für die
Befüllung zu nutzen. Die Evakuierung erfolgt vollkommen
analog der Befüllung unter Anpassung von Innendruck der
Isolierglasscheibe und dem Druck im Innenraum des
Behälters. Nach dem Füllen wird der Behälter geöffnet
und die Isolierglasscheibe kann über den Ausgang 10
entnommen werden. Die Öffnung 13 in der Isolierglas
scheibe kann sowohl bereits im Behälter, als auch
unmittelbar nach dem Öffnen des Behälters verschlossen
werden. Das Verschließen kann dabei vollautomatisch
erfolgen, indem ein Kunststoffstopfen in die Öffnung 13
eingebracht wird. Die dazu benötigte Vorrichtung, die
in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, kann in den
Behälter integriert sein. Nach dem Verschließen ist
eine lückenlose Versiegelung möglich. Die evakuierbare
Umgebung 1 braucht nicht ein separater Behälter zu
sein, sondern kann auch durch beliebige andere Räume
gebildet werden, beispielsweise kann er auch ein Teil
einer automatischen Füllmaschine sein. In einer weite
ren Ausführungsform tritt an Stelle des evakuierbaren
Behälters eine Saugvorrichtung, welche die Isolier
glasscheibe an dem Fensterrahmen beidseitig umfaßt und
bei der Evakuierung des Innenraumes der Isolierglas
scheibe gleichzeitig eine Druckanpassung auf der Ober
fläche der Isolierglasscheibe hervorruft, welche zeit
lich synchron zu der Druckänderung im Innenraum der
Isolierglasscheibe durch Evakuierung und Befüllung er
folgt. Das erfindungsgemäße Verfahren kann auf Befül
lungsaufgaben in verschiedenen technischen Bereichen
angewendet werden, insbesondere dann, wenn zerbrech
liche Güter unter geringem Schutzgas-, Isoliergas- oder
Spezialgasverbrauch befüllt werden sollen. So können
beispielsweise Lampen, Leuchtstoffröhren oder Sonnen
kollektoren mit für ihre Funktion geeigneten Spezial
gasen befüllt werden. Das erfindungsgemäße Verfahren
ist jedoch für alle druckempfindlichen und/oder
lichtdurchlässigen Hohlkörper anwendbar. Es ist ein
problemloser Einsatz von Gasen und Gasgemischen
möglich.
Claims (11)
1. Verfahren zum Füllen von Hohlkörpern (11) mit einem
Füllgas, bei dem der Hohlkörper (11) in eine evaku
ierbare Umgebung (1) eingebracht wird und anschlie
ßend in der evakuierbaren Umgebung (1) im wesent
lichen gleichzeitig mit der Umgebung evakuiert wird,
wonach Hohlkörper (11) und evakuierte Umgebung (1)
im wesentlichen gleichzeitig mit Gas gefüllt werden
und die Druckdifferenz zwischen dem Druck im Innen
raum des Hohlkörpers (11) und der Druck in der eva
kuierbaren Umgebung (1) zumindest annähernd auf Null
gehalten wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die evakuierbare Umgebung (1) nach dem
Evakuieren mit Luft gefüllt wird, während dem
Hohlkörper (11) das Füllgas über eine Sonde (3)
zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlkörper (11) druckempfindlich ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlkörper (11) lichtdurchlässig ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlkörper (11) eine Isolierglasscheibe
ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Füllgas mindestens eine Komponente aus der
Gruppe von Krypton, Xenon, Argon und SF₆ ist.
6. Vorrichtung zum Füllen von Hohlkörpern (11) mit
einem Füllgas, umfassend Mittel zur Herstellung und
Aufrechterhaltung einer den Hohlkörper (11)
umschließenden, evakuierbaren Umgebung (1), Mittel
zur Evakuierung des Hohlkörpers (11), sowie Mittel
zum Eintrag von Gas in die evakuierte Umgebung und
den Hohlkörper (11),
dadurch gekennzeichnet,
daß das Mittel zum Eintrag von Gas in die evaku
ierbare Umgebung eine Einlaßöffnung für Luft ist
und daß das Mittel zum Eintrag von Gas in den
Hohlkörper (11) eine an einen Füllgasspeicher (4)
angeschlossene Leitung (2) ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitung (2) eine durch die evakuierbare Um
gebung (1) in den Hohlkörper (11) einführbare Sonde
(3) ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sonde mit dem Hohlkörper (11) gasdicht
abschließt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Mittel zur Aufrechterhaltung der evaku
ierbaren Umgebung (1) ein Behälter ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlkörper (11) eine Isolierglasscheibe ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitung (2) zur Befüllung des Hohlkörpers
(11) einen Anschluß an das Mittel zur Herstellung
und Aufrechterhaltung der evakuierbaren Umgebung
(1) aufweist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995107973 DE19507973C1 (de) | 1995-03-07 | 1995-03-07 | Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Hohlkörpern |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE318774C (de) * | ||||
| DE3402323A1 (de) * | 1984-01-24 | 1985-08-01 | Interpane Entwicklungs- und Beratungsgesellschaft mbH & Co. KG, 3471 Lauenförde | Verfahren zum herstellen eines wenigstens aus zwei scheiben bestehenden isolierglases |
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|---|---|---|---|---|
| DE4315986C2 (de) * | 1993-05-13 | 1995-09-21 | Eberhard Halle | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Isolierglaseinheit |
-
1995
- 1995-03-07 DE DE1995107973 patent/DE19507973C1/de not_active Expired - Fee Related
-
1996
- 1996-02-22 EP EP96102622A patent/EP0732477A3/de not_active Withdrawn
- 1996-02-29 NO NO960835A patent/NO960835L/no unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE318774C (de) * | ||||
| DE3402323A1 (de) * | 1984-01-24 | 1985-08-01 | Interpane Entwicklungs- und Beratungsgesellschaft mbH & Co. KG, 3471 Lauenförde | Verfahren zum herstellen eines wenigstens aus zwei scheiben bestehenden isolierglases |
Also Published As
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| NO960835L (no) | 1996-09-09 |
| EP0732477A3 (de) | 1997-04-16 |
| EP0732477A2 (de) | 1996-09-18 |
| NO960835D0 (no) | 1996-02-29 |
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