DE1950791A1 - Verfahren zur Herstellung von agglomerierten Detergens-Zusammensetzungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von agglomerierten Detergens-ZusammensetzungenInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung von agglomerierten Detergene-Zu-
aammeneetzungen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer
Detergens-Zusammensetzung unter Verwendung bekannter Detergens-Komponenten,
z.B. einer Detergens-Zueammensetzung für
Geschirrspülmaschinen, die naoh der Herstellung kaum gealtert oder vermählen werden muss. Das erfindungegemässe Verfahren
ist dadurch gekennzeichnet, dass feinteilige Detergeni-Kom-·
ponenten in eine Agglomerierungszone eingeführt werden, in dieser Zone ein frei fallender Sohleier aus diesen Detergens-Komponenten
gebildet wird, die feinteiligen Komponenten in diesem Schleier mit einem flüssigen Material in Berührung gebracht
werden, damit sie agglomerieren, am Ifusse dieses fallenden
Schleiers eine bewegte Sohioht. aus agglomerierenden Komponenten gebildet und das agglomerierte Material aus dieser
Agglomerierungszone abgezogen wird.
Handelsübliche Geschirrspülmittel für
können naoh einem Verfahren hergestellt wurden, *as tat ü0Xt(■
Patent 2 895 916 beschrieben iet. Die·· Suiamtntetau||g||i'.'.*?;.. . \
00^816/1701
BADORKa(NAL
< Y-/5Y. Yi-
enthalten ein wasserlösliches kondensiertes Alkaliphosphat,
ein wasserlösliches Alkalimetallailikat und chloriertes
Trinatriumphojäphat, Das Verfahren besteht aus den folgenden Stufent
Zuiammengeben eines im wesentlichen wasserfreien
kondensierten Alkaliphosphate, eines bestimmten Alkalimetall— Silikats und Wasser in einer Menge, die zumindest ausreicht,
um das kondensierte Phosphat so weit zu benetzen, dass Agglomerierung
einsetzt, jedoch nicht au8reicirt;» 1^ die für dae
Gemisch aus kondensiertem Phosphat und Silikat typischen Einzelpartikeln zu zerstören, Bewegen des Gemisches, wobei man
darauf achtet, dass die Temperatur nicht über etwa 540C steigt,
Zugabe von chloriertem Trinatriumphosphat zu diesem Gemisch, Bewegen des entstandenen Gemisches, Altern dieses Gemisches,
um dre Hydratisierung weitgehend abzuschiiessen, wobei man
von Zeit zu Zeit das Gemisch bewegt, und Zerkleinern der gebildeten
Agglomerate auf die gewünschte GrosseJ die Gesamtmenge
an zugesetztem Wasser, ausschliesslich des mit dem chlorierten Trinatriumphoaphat eingeführten Wassers, beträgt
dabei etwa 12 bis etwa 25 Gew*-#, bezogen auf die fertige
Detergens-Zusammensetzung»
Dieses bekannte Verfahren bedarf somit einer ersten Stufe, in welcher Natriumtripolyphösphat, Natriumsilikat und Wasser
unter spezifischen Bedingungen zusammengemischt werden, um die Agglomerierung einzuleiten, und einer zweiten Stufe,
in welcher getrennt zu diesem teilweise agglomerierten Gemisch das chlorierte Trinatriumphosphat zugegeben wird. Das entstandene
Gemisch wird bewegt und dann gealtert, um die Hydratisierung
unter zeitweiligem Bewegen zu vollenden. Die Alterung dauert etwa 4 Stunden. Der hier verwendete Ausdruck "Altern"
soll die Zeitdauer bezeichnen, die erforderlich ist, um die Hydratisierung der Bestandteile zu vollenden·
ftniientlieh wir* während dieser Alterungsperiode die Hydra
tisierung des Iripolyphosphats im wesentlichen zu Ende gebraoht·
Danach·werden die entstandenen Agglomerate au; ie ge
wünscht t GrSase zerkleinert, bevor sie verpackt werden.
o o d dι $/1? Ot
i m J m
/ für ein nooh älteres Verfahren eur Herstellung einer ähnli-
·;ι_ chen Detergens-ZueaEDJBeneeteung» das im gleichen Partent eu
VergleiohaaWsoksn erwähnt ist, wird eine noch längere Alte-', ruDgsperio.de angegeben·
Bas 0SA-Patent 3 247 11B beiohreibt ein Verfahren sur Herstellung von OesohirrtpÜlmitteln, die dienen des USA-Patents
2 895 916 tthnlioh oindj bei diesem Verfahren ist 41» Alterungs-
»•1« auf e^wa eine Stunde redeUrt« dieses Verfahren weist
iedoeh ein· lueätBliohe Stufe auf, in welcher heißse Luft
über 4m agglomerier*· aranulat geleitet wird, während die-. i iss in einer rotierenden trommel rtraengt wird.
naoh,einem Verfahren herge-
Vftrdiei können» welähei keiner AlterungMtufe vor dem
Vfrpeoken« »Ändern nur einer Abkühlung auf Raumtemperatur
bedarf ι und Jj ei velohe» di» gebildeten Agglomerate vor dem
, ι Verpacken Äfoht «erkleinert vtrAtxi wüeeen, Aueserdem lind
\ Ai# »rf |tiain|i|*iaU|· hergeittllten !»etergeni-EutammeneetBun-I) ' it$ ϊψ*1 rUlMend, Hioht klumpend und nicht serbröokelnd»
'V $M *^d ohloretabil Und kennen naoh Btiarf einen hohen
:;.; tiglceitigehalt aufileieen.
von Detergeiüf*fcuiammtnitt«:ungen# bei weiohem ·■ mug-
*t, in eine· Velffahr*negang feinteilige Beetandteile eu
rermengen, aktiven Ohlor enthaltende.Bestandteile iueusetsen
und dann flüssige Materialien sueugeben, wobei insbesondere
die bisher erforderlichen Alterunge- und Vermahletufen entfallen können und Predukte erhalten werden» die honogen,
frei flieeeend, ohloa^stabil, weitgehend staubfrei und nicht
klumpend ein* und niefot ausseiftm»
Soll das Produkt z.B. kontinuierlich hergestellt werden, wer*
den die Bestandteile der Petergene-Zueammeneetzung, as,B, die
009816/1701 BAD
Bestandteile eines Geschirrspülmittel für GesohirrspÜlautomaten,
in feinteiliger Form, z.B. pulverförmig oder \ \
feinkristallin, in eine Schicht aus Material eingeführt, das in einer geeigneten Agglomerierungszone agglomeriert wird. |
Vorzugsweise besteht die Agglomerierungszone eus einer begrenzten zylindrischen, länglichen Zone, die um ihre Längsachse
rotiert wird und mit geeigneten Vorrichtungen ausge- ;
rüstet ist, mit denen ein frei herabfallender Sohleier aus ; Detergens-Bestandteilen ausgebildet werden kann, der zwischen j
einem oberen Abschnitt der begrenzten Zone und einer ^otiicht
des auf dem Boden der Zene befindlichen Materials aufrechterhalten wird. Das der Detergens-Zusammensetzung zuzusetzen- ä
de und weiter unten näher erläuterte flüssige Material wird in Form einzelner Tröpfchen durch geeignete Sprühdüsen versprüht.
Die Tröpfchen werden mit den feinteiligen Bestandteilen im fallenden Schleier, die vorzugsweise eine konstan- ί
te Dichte aufweisen, in Berührung gebracht, wobei sie diese I Partikeln benetzen und Agglomerate bilden, vorzugsweise ohne ;
auf irgend einen Teil der verwendeten Apparate gesprüht zu <i
werden. Die benetzten Partikeln fallen auf die Materialschicht, die am Boden der Agglomerierungszone gebildet wird, '
wo sie Scherkräften unterworfen werden, welche die wenigen Übergrossen Agglomerate, die sich gelegentlich bilden, au
Teilchen der gewünschten Grösse zerbrechen. Unter der Rotations-•
undfDaumelwirkung der Schicht werden agglomerierte Partikeln aus der Detergene-Zusammensetzung von der gewünschten Grosse
gebildet* Die Partikelgrösse der Agglomerate kann dadurch
geregelt werden, dass die Rotationsgeschwindigkeit der Trommel, die Rotationsdauer und/oder die angewendete Flüssigkeitsmenge
variiert werden.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung, die eine bevorzugte Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens
zeigt, näher erläutert, Gemäss Figur 1 kann diese Vorrichtung aus einem Gestell 10 bestehen, das ein in seiner Neigung
verstellbares Auflager 12, auf- und abbewegliche Antriebe-Vorrichtungen
14 für die selektive Einstellung des Auflagers
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12 in beliebigem Winkel zur Horizontalen, eine zylindrische
Trommel 16, Vorrichtungen 18 und 20 für die drehbare lagerung der T-rommel auf dem Auflager 12 und in der Geschwindigkeit
einstellbare Antriebsyorrichtungen 22, 24 und 26 für die Rotation der Trommel trägt.
Die Trommel 16 besteht aus: einer zylindrischen AussenhUlle
oder -wand 28, einer ringförmigen Endplatte 32 mit einer Einlassöffnung 34 für die Einführung der feinteiligen Bestandteile
36, einer ringförmigen Endplatte 38 mit einer Auslassöffnung 40, durch welche die agglomerierte Detergens-Zusammensetzung
44 aus- und in den Schacht 42 eintritt, eine spiralige Förderrippe 52, um die feinteiligen Bestandteile
und/oder teilweise agglomerierten Partikeln 36 durch die
Trommel in Richtung zur Einlassöffnung 34 zu bewegen, und eine spiralige Förderrippe 46, um die feinteiligen Bestandteile
36 und/oder agglomerierten Partikeln 44 in Richtung zur Auslassöffnung 40 zu bewegen, einem mit einer Vielzahl
von im Abstand voneinander angeordneten Sprühdüsen 58 versehenen Zulaufrohr 56 (Figur 2), und einem zylindrischen j
Bündel von parallel zueinander und im Abstand voneinander j angeordneten Speichen 60, die den fallenden Schleier entwickeln,,
zwischen danFörderrippen 46 und 52 getragen werden und zwischen
den Endplatten 32 und 38 liegen. Mit Ausnahme des Zulaufrohres 56 rotieren alle Bauteile der Trommel 16 gemeinsam
als eine Einheit.
Eine andere Vorrichtung, die für die Durchführung des erfindungsgemässen
Verfahrens geeignet ist, wird in der USA-Patentanmeldung 652 922 beschrieben. Die Bestandteile., die
für die Herstellung einer ^etergens-Zusammensetzung für Haus*
halts-G-eschirrspülautomaten verwendet werden können, sind
dem i.V'ühP'ann <:ut bekannt und in zahlreichen Patenten beschrieben,
z.B. den USA-Patenten 2 895 916, 2 756 214, 2 689 225, 3 1O') 207 und 3 247 118.
009816/1701 ßAD original
Die "bevorzugten Bestandteile für die Detergens-Zusammensetzung,
insbesondere für das Geschirrspülmittel, sind (A) kondensiertes Alkaliphpsphat, (B) eine aktives Chlor enthaltende Verbindung,
(0) Natrium- oder Kaliumsilikate, (D) oberflächenaktive Mittel und (B) Wasser.
Die kondensierten Alkaliphosphate haben vorzugsweise ein
Na2O/P2O5- oder K2O/P2O5-Verhältnis von etwa 1:1 bis 2:1.
Besonders bevorzugt sind die Pyrophosphate und Polyphosphate, insbesondere solche, die rasch hydratisieren. Das am meisten
bevorzugte kondensierte Alkaliphosphat ist Natriumtripolyphosphat.
Die Zusammensetzung kann etwa 20 bis 80 Gewichtsteile, vorzugsweise etwa 30 bis 60 Gewichtsteile kondensiertes
Alkaliphosphat pro 100 Gewichtsteile enthalten. Das kondensierte Alkaliphosphat kann in wasserfreier Form, hydratisierter
Form oder teilweise hydratisierter Form, vorzugsweise jedoch in wasserfreier Form verwendet werden.
Ein anderer Bestandteil der erfindungsgemäss hergestellten Detergens-Zusammensetzung ist eine aktives Chlor enthaltende
Verbindung. Die aktives Chlor enthaltende Verbindung verleiht der Detergens-Zusammensetzung germizide, bleichende, wasser·=-
filmbildende und proteinentfernende Wirkung. Zu den aktives Chlor enthaltenden Verbindungen, die erfindungsgemäss verwendet
-werden können, gehören chloriertes Trinatriumpho3phat,
trichlorcyanursäure, das llatriumsalz der Dichlorcyanursäure,
das Kaliumsalz der Dichlorcyanursäure, Natriumhypochlorit
und i^-Dichlor-SjS-dimethylhydantoin. λ-.-.f 100 Teile Detergens-Zusammensetzung
können 0,5 bis 35 Teile aktives Chlor enthaltende Verbindung verwendet werden. Wenn chloriertes
Trinatriumphosphat genommen wird, wird eine λenge von IQjnis
35 Teilen der Chlorverbindung bevorzugt, da das im chlorierten
Trinatriumphosphat zur Verfügung stehende Chlor etwa 3,?0yj
ausmacht» Viel höhere Chlormengen stehen in den-chlorierten
Cyanursäuren zur Verfügung, und wenn diese verwendet werden,
werden deshalb 0,5 bis 10 Teile Chlorverbindung bevorzugt» Im allgemeinen hängt die angewendete Menge an Chlorverbiruung
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mm ξ Λ**
von dem beabsichtigten Verwendungszweck der Detergens-Zusam-
\\\ mensetzung ab* »
; Al· Hatrium- oder Kaliumeilikate werden solohe bevorzugt, die
tin Ia20/Si02- oder K20/Si02-Yerhältnie von etwa 1*3,75 bis
. jL 2*1 haben· Besonders bevorzugt werden Natriumsilikate mit
l»j «inera Na20/Si02-^erhältnis von etwa 1*3,22 bis 1*2,5· Vor-
eugsweise werden etwa 3 bis 30 Gewiohtsteile Silikat auf
' wasserfreier Basis pro 100 Gewiohtsteile Detergens verwendet.
Sin besonders bevorzugtes Verhältnis ist etwa 4 bis 15. Das
■ Silikat kann in seiner wasserfreien Form oder in seiner hydra-•■■-i
tisierten Form oder als wässrige Lösung oder als Kombination
ij dieser Formen verwendet werden.
r ι
r ι
Wässrige Lösungen von Silikaten sind „als flüssige Silikate
"bekannt! meist sind es Natriumsilikate mit einem Na2O/SiO2-Verhältnie
von etwa 1*1,60 bis 1*3,75.
Da« oberflächenaktive Mittel ist vorzugsweise ein nichtioni- '
Bchee, das keine oder wenig Neigung besitzt, von selbst oder
in Gegenwart eines schauabildenden Sohmutzes zu schäumen, Bs ist vorzugsweise mit der chlorhaltigen Verbindung verträglioh.
Oberflächenaktive.Mittel, die mit chlorhaltigen Verbindungen besonders verträglich sinds sind in den USA-Patenten
2 856 434, 3 281 475 und 3 310 496, dem Französischen Patent 1 395 977 Und dem Niederländischen Patent 65/O5OJ55 beschrieben·
Die niohtioniaohen oberflächenaktiven Mittel sind gut bekannt und z.B. in den USA-Patenten 3 390 092, 3 356 612
und 3 359 207 beschrieben·
Im allgemeinen werden etwa 0,5 bis 3 Gewichtsteile oberflächenaktives
liittel, vorzugsweise nichtionisohes oberflächenaktives
Mittel, auf 100 Gewiohtsteile Detergens-Zusammenseteung
verwendet. Geringere Mengen eines anionisohen oberflächenaktiven Mittels können zusammen mit dem nichtionischen
Mittel verwendet werden.
Die bei der Herstellung der Deter^ens-Susammensetzung verwen-
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dete Menge Wasser ist kritisch und muss etwa 5 bis etwa 50
Gewiehtsteile pro 100 Teile DetergenB-Zusammeneetzung ausmachen,
je nach der verwendeten -Menge an feinteiligen wasserfreien
Bestandteilen, Zumindest sollte soviel Wasser anwesend sein, um die vollständige Hydratisierung des kondensierten
Alkaliphosphats und vorzugsweise aller hydratißierbaren
Bestandteile zu ermöglichen. Das Wasser kann als solches oder in Form einer einen gelösten Bestandteil enthaltenden
lösung zugesetzt werden*
Andere Bestandteile können wahlweise zu "bestimmten Zwecken
zugesetzt werden. Hierzu gehören Aluminiumsulfat, Natriumsulfat,
kalzinierte Soda, Hatriumaluminiumphosphat, wasserfreies
Trinatriuraphosphat, Natriumaluminat, Borsäure und
Borax,
Die Bestandteile der Detergens-Zusammensetzung werden in folgender
weise zusammengestellt:
! Gemäss einer Methode werden alle feinteiligen Bestandteile
zu einem homogenen Gemisch vermengt, v;exm sie nicht bereits als Gemisch vorliegen. Diese feinteiligen Bestandteile sind
a) kondensiertes Alkalipliosphat, b) aktives Chlor enthaltende
Verbindung und wahlweise andere feinteilige Bestandteile, wie • z.B. kalzinierte Soda,
Danach werden die "flüssigen Materialien" in eine frei fallende Schicht aus diesen feinteiligen Bestandteilen gesprüht.
Die "flüssigen Haterialien1· sind (1) das oberflächenaktive
Mittel und (2) entweder eine lösung des Silikats oder Wasser. Wahlweise können auch Wasser, eine lösung eines Teils der
anderen feinteiligen Bestandteile oder eine lösung anderer, wahlweise zu verwendender Bestandteile als "flüssige Materialien"
verwendet werden. Die verschiedenen flüssigen Materialien können in beliebiger Reihenfolge versprüht werden;
vorzugsweise wird das oberflächenaktive Mittel in wasserfreiem Zustand auf die feinteiligen Bestandteile gegeben, die kein
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freies Wasser enthalten. Zum freien Wasser gehört nioht
das Hydratationawafser der feinteiligen Beatandteile·
G-emäss einer anderen Ausführungsfora, der Erfindung wird das
oberflächenaktive Mittel auf einea fallenden Sohleier aus
feinteiligen Bestandteilen gesprüht» Danach wird eine wässrige
lösung des Silikats auf einen fallenden Schleier aue den feinteiligen Bestandteilen und dem .oberflächenaktiven Mittel
gesprüht. Wenn die benötigte Menge an Wasser nioht mit dem Silikat zugesetzt worden ist, kann der Rest durch Aufsprühen
in ähnlioher Weise zugegeben werden* wie es mit dem ober*-
fläohenaktiven Mittel und der wässrigen lösung des Silikate geschehen ist*
Falls die Verwendung eines Silikats invfester lorm erwünsoht
ist, kann dieses mit den oben genannten feinteiligen Bestandteilen
zusammen zugegeben werden» In diesem Falle wird anstelle der wässrigen Lösung des Silikats Wasser auf den
Schleier aus trockenen Bestandteileil und oberflächenaktivem Mittel gesprüht.
Wenn ein Cyanurat als aktives Ohlor enthaltende Verbindung
verwendet wird, wird diese vorzugsweise in trookener Form den gebildeten agglomerierten Partikeln augemengt.
Die Grosse der Agglomerate, die in dem erfindungsgemässen
Verfahren gebildet werden können, liegt zwischen etwa 0,25 und 1,65 mm, vorzugsweise zwischen etwa 0,4 und etwa 1,4 mm
mittlerem Durohmesser. Normalerweise haben die Partikeln der bei der Herstellung der Agglomerate verwendeten trookenen Bestandteile
einen Teilchendurchmesser von etwa O,075.mm.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Vorrichtung zur Durohführung des erfindungsgemässen Verfahrens abgebildet. Diese
Vorrichtung ist weiter oben näher erläutert worden.
Die nachstehenden Beispiele dienen zur Erläuterung des erfin-
009816/1701 ■
- χ ι rj ilj »· ti
<·
- 10 -
dungsgemässen Verfahrens· Die Mengen der Beatandteile sind
in kg angegeben, wenn nichts anderes angegeben ist.
Eine typische Agglomerierung wird ohargenweise in einer
Agglomeriervorrichtung ähnlich der in der Zeichnung erläuterten
unter Verwendung der folgenden Rezeptur durchgeführt:
1) ^einteilige Bestandteile
Natriumtripolyphosphat , 30,0
Kalzinierte Soda 7,0
Ohloriertes Trinatriumphosphat 31,0
Hatriumaluminat 0,5
2) Flüssiges, niohtionisches oberflächenaktives
Mittel vom Aminpolyglycolkondensattyp 0,6
Natriumsalz des disulfonierten Dodecyldiphenyloxids
0,5
3) Wasser 11,5 4Ϊ Flüssiges Natriumsilikat 19,0.
Zuerst werden die felnteiligen Bestandteile zusammengegeben und gewöhnlich während etwa 2 Minuten zu einem homogenen
Gemenge trocken vermischt. Danach wird ein Gemisch der flüssigen oberflächenaktiven Mittel auf eine frei fallende
Schicht aus den gemischten feinteiligen Bestandteilen aus den Sprühdüsen 58 unter einem Druck von etwa 2,1 bis 4»2 kg/cm
bei einer Temperatur von etwa 60 bis 1000C in etwa 1 bis
Minuten gesprüht. Dann wird das Wasser unter etwa 1,4 bis 2,1 kg/cm in ähnlicher weise wie die flüssigen oberflächenaktiven
Mittel aufgesprüht. Schliesslich wird das flüssige Natriumsilikat bei einer Temperatur von 30 bis 10O0C unte'r
einem ^ruck von 2,8 bis 5,6 kg/cm während etwa 10 Minuten
aufgesprüht.
Die Rotation wird für etwa 20 bis 30 Minuten fortgesetzt, um
die entstandenen Agglomerate abzukühlen.
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Die agglomerierte Zusammensetzung kann unmittelbar nach der
Silikat-Zugabe aus der Apparatur entnommen werden^um gewünscht
enf alls in einem rotierenden Kühler für die Dauer von
mindesten» 10 bis 15 Minuten abgekühlt zu werden.
Dae gemäss Beispiel 1 hergestellte Mittel für Geschirrspülautomaten
wurde zusammen mit zwei handelsüblichen Mitteln für Haushalts-Geachirrspülautomaten wie folgt getestet«
SchÜttgewioht und Zerbrechlichkeit wurden in einem gemeinsamen
Verfahren bestimmt. Eine 100 g-Probe wird auf Sohtittgewioht
untersucht. Diese "^robe wird dann auf einer Ro-Tap-Maschine
einer Siebanalyse unterworfen. Die Siebfraktionen werden gewogen, wieder vereinigt und zusammen mit 4 Hartgummibällen
von 3,8 om Durchmesser in einen 2 Liter-Becher
gegeben. Der Becher wird auf einer RollmaSchine 30 Minuten
bei 60 UpM gerollt. Mit dieser Probe wird eine zweite Bestimmung des Schüttgewichtes vorgenommen. Der Unterschied
awieohen dem ursprünglichen und dem letzten Wert wird als Zerbrechlichkeit notiert. Die bei einigen Proben beobachteten
negativen Werte können auf Wasserverluste bei fehlendem •der geringfügigem Zerbrechen der agglomerierten Partikeln
zurüokgeführt werden. Die Genchirrspül-Wirksamkeit wird daduroh
bestimmt, dass mit einem Milch/Margarine-Standardgemisoh
verschmutzte Teller gewaschen werden. Eine Mobil Waid-GtesohirrspülmaBchine
der General Electric wird mit Leitungewasser von 51 bis 6O0O und 5 TpM Härte verwendet. Die Teller
werden auf Schlieren, IPlecken und Streifen untersucht und
durch drei Personen subjektiv bewertet. Aus Gründen der Einfaohheit
wurden die numerischen werte in Bewertungen von "ausgezeichnet" bia "schlecht" umgewandelt.
Die berechneten Vierte für das verfügbare Chlor wurden mit den tatsächlichen Werten verglichen. Die Stabilität des verfügbaren
Chlors wurde durch Altern bei 4Q0O in verschlossenen
Bechern und bei Kauratemperatur in offenen Bechern bestimmt.
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Die gemäße Beispiel 1 hergestellte Zusammensetzung erhielt
> . |
die Bezeichnung Probe 2, und die beiden handelsüblichen Zu- -, Λ
Bammeneetzungen erhielten die Bezeichnungen Probe A und
Probe B» Die Testergebniüe dieaer drei Proben Bind in
Tabelle I zusammengefasst» · 1^.
Ausserdem wurden mehrere andere agglomerierte Uttergehs-Zueammensetzungen
naoh dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt und naoh den vorstehend beschriebenen Methoden getestet, sofern
nichts anderes angegeben ist, .
Die Rezepturen und Testergebnisse sind in Tabelle I unter
Probe 2 bis 9 zusammengefasst»
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!tabelle I , /
Probe Ur. A B 1 2 3® 4 5 6 7 8 9 10
Hatriumtripolyphosphat 32 30,0 50,6 50,6 46,5 29,6 51,0 32 37 51
Chloriertes Trinatriumphosphat - - 30,2 31,0 24,3 24,3 00 30,9 - 30 24
Uatriumhypo chlarit( 12$) - - . - - - - ·. - - 9-. «,
oKaliumdichlorcyanurat - *, ' — -, --,if5_ if5 _ --,
«kalzinierte Soda - - 9,3 7,0 - 7,3 - - - - ^je:
^vasserfreias Iri- ( f|
_»natriumphospnat *» .«, - .— , - · - 25,0 - - 22 — — i
oHatriumaluniiBat - ·" 0,3 0,5 0,5 0#5 0,5 0,3 0,5 0,5 0f5 0,5 S
Uichtionisch.es ober—
fläehenaktiT«e Mittel " Ί
yypy
äthertyp ·» . ^ . Qt5 0,6 — - - 0t6 -· -* ·* -
Hichtionischea oberflächenaktives Mittel.
vom Aminpolyglycol- · . .
kondensattyp . — «· *· - 0,7 0,7 1,5 - 1,0 1,5 0#9 0,7 -a
Natriumsalz des !!sulfonierten * ' üi
Dodecyldiphenyloxl*· - m, ■ 0,4 0,5 0,3 0*3 0,5 0,4 Q,5 0,5 0,9 0,3 O
Probe Hr. . A B 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Wasser - 7,2 9,4 2,8 " 2,8 12*5 9,6 9,0 20 11 2,8
Hatriumsilikat
(flüssig) - - 17,4 19,0 20,8 20,8 12,0 19,1 54,0 1.5 10^0 20,8
STatriummetasilikat -- - - - - - - -- 10,0» -
Wasser - - 2,9 2,0 - - - 2,2 3,0 - ;-j
1S Qualität der Agglo- * J
£, merierung --GZZ ZGZAGGZ ΐ"··ί
co ■ + 1
-* Maximale Schicht- ♦; '
σ> temperatur (0C) - - 41 48 - «ρ- 48 68 - 47 . i\]
^ Ι» öl, theoretisch - - 1,11 1,14 0,9 0,9 0,86 1,14 0,9 . 1,1 1,1 0,90 k ""1
^ $> Cl, nach Agglo— ^1 · t I
merierung 0,77 0,48c 1,01 1,12 0,82 0,83 0,64 1,12 0,46. 0 1,1 0,83 Ί
$> Gl-Verlust
Agglomerierung , - 9 2 9 8 26 32 34 100 0 8
fo Gl-Verlust 3Q-lage
offen bei 22°C 94 10 4 34 17 16 2 9 22 - . - 16
io Cl-Verlust 30 ülageo
geschlossen bei 4O0C 45 17 56 20 26 26 29 47 70 - - 26 * -*
G-esclairrspülv/irksam- C
keit AA SG Z - Z ,- - SL - -. O
Schütt^ewiciitig/cm3) 0,745 0,745 0,745 0,69 - - 0,745 - - -■ 0,745 -
Zerbrechlichkeit -0,3 -0,4 -0,4 -0,7 - - +0,1 - - - «0,5 —
ψ
rf * t t * * t
t
«f rt
«»» «* *t <f
- 15 -
«ereeeiellt im Beispiel 1j ,
ο) und ο)l Analyse unmittelbar naoh dem öffnen verschlos-. / ; iener Packungen}
- d)l A-Ausgeeeiohnet, SGMSehr GutJ O-Gutj Z*Zufriedenstellendt 3L-8chlecht{
: e)t Oberflächenaktive Mittel zugesetzt naoh Zugabe des .
Silikat/Vaeier-GeraischeB,
Die handelsübliche Probe A basiert auf einer in Bezug auf Bestandteile und Mengen ähnlichen Rezeptur vie die Probe 2»
ν DIi Brgebniese «eigen, dass die Probe Z nur 34$ ihres verfügbaren Chlors naoh 30 Tagen an der Luft bei Raumtemperatur
verglichen mit 94£ Verlust bei der Probe A» Bei
i& Tfrsehlossenen Behältern verlor die Probe 2 2O^
, des verfügbaren Ohlora und die Probe A 45t,
4v Die andere handelsübliche Probe B ähnelt in Bestandteilen
λ Und Mengen der Probe 5· Die Ergebnis·* zeigen, dass die
||: Probe 5 während 30 lagen bei Raumtemperatur nur 2^ ihres
,',, Verfügbaren Ohlorlr und Ale Probe S 103* verlor·
.· Die für die Proben 3 und 4 erhaltenen Srgebnisee zeigen,
^ , daa· die Relehenfolge d«r Zugabe der flüssigen Materialien
- *·' tu^iikt kritisch IeIu" V' .:?|.Λ-
r ■*■■;■ . ■ '■■-·■.-. - λ
009816/1701
Claims (1)
- — M —PATENTANSPRÜCHE t"'■■Μ:1. Verfahren zur Herstellung von Agglomerat en aus Detergena*· ; Komponenten» dadurch gekennzeichnet» dass man ' \(1) feinteilige Betergene-Komponenten in eine Agglomerierunga*· | zone einführt,(2) in dieser Zone einen frei fallen schleier aus diesen Komponenten "bildet, ' ..".".'(3) die Komponenten in'diesem fallenden Schleier mit einem j flüssigen Material in Berührung bringt, um dieses fein- ; teilige Material zu agglomerieren» L(4) am Pusee dieses fallenden Schleiers eine umgewälzte . ' Schicht aus agglomerierenden Detergens-Komponenten "biß.--. , det, und * _ )'_■ ;- ■£ ι '(5) agglomeriertes Material aus dieser Agglomerierungszoneabzieht, · i ■2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ;man als -^etergens-Komponenten a) kondensiertes AlkaliphQS- ; ' ί phat, b) aktives Ohlor enthaltende Verbindungen, c) Natrium- : oder Kaliumsilikat, d) oberflächenaktive Mittel und e) Wasser, verwendet. 'ι . 3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassman das Verfahren kontinuierlich durchführt. '4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mail als Detergens-Komponenten verwendet» a) etwa 20 bis 80 Gewichtsteile eines kondensierten Alkaliphosphats mit einem Na20/P205- oder KgO/P^-Verhältnis von etwa 1:1 bis 2j1, b) .etwa 0,5 bis 35 Gewichtsteile chloriertes l'rinatriumphosphat, trichlorcyanursäure, Natriumsalz der Dichlorcyanursäure, Kaliumsalz der Dichlorcyanursäure, Natriumhypochlorit / oder 1,3-Dichlor-5,5-dimethylhydantoin, c) etwa 3 bis 30 Gewichtsteile Natrium- oder Kaliumsilikat mit einem NagO/SlOg-· . oder K20/Si02-Verhältnis von etwa 1:3»75 bis 2:1, d) etwa009816/1701Ot3 1}1b 3 Gewiohtateile tine» niohtioniaohen oberfläöhtnaktivea Mittela und β) etwa 5 bia 50 GJewiohtateile Waea.er pro Gewiohtateile5. Verfahren naoh Anapruol* 4, dadurch gtkennielohnet, dass man ale Setergene-Komponenten Temfendeif* a) etwa 30 bis 60%triumtripolyphoeift).Ät| b) etwa 10 bie 35 Ge- ^ ohloriertei !Drinatritimphoepliat, o) etwa 4 bis 19 SewiöHllti UiSW'l'Blil Natriumeilikati mit einem lfegQ/SiOg,-VerjbältniB τοη etwa 1t3»75 *>ie 2i1» d) etwa 0,5 bis 3 öe- *iiorteteile einee niohtioniaohen o^erflächenalctiven Mittel»^ das aelbat oder in Segenwart aohamnbildenden Sohmutzes nioht oder nur wenig aohäumt und mit chloriertem Trinatriumphoaphat verträglich ist, und e) Waaaer in hinreichender Menge, um zumindest die völlige Hydratiaitrung dea Natriumtripoly- . phosphate zu ermöglichen» „..,.6« Verfahren naoh Anapruoh 4i daduroh gekennzeichnet, dass man ale Detergens-Komponenten verwendett a) etwa 30 bia 60 Gewichtsteile Natriumtripolyphoaphjat, b) etwa 0,5 bi» 10 Gewicht st eile Kalium- oder Natriumj|i.Qhloriaooyanurat, c) etwa 3 bia 30 Gewiohtateile eine· ^atriumailikata mit einem Na20/Si02-Verhältnia von etwa tt5#75 bi.e 211, d) etwa -0,5 bis 3 Gewichtateile eines niohtioniaonln11 ^«irilädftehaic- " tiven Mittels, das aelbat oder in Gegenwart; tinea aohaumbildenden Schmutzea nicht oder nur wenig schäumt und mit Natrium- oder Kaliumdichloriaooyanurat verträglich iat, und e) Wasser in hinreichender Menge, um zumindeat die vollatändige Hydratisierung des Natriumtripolyphoaphata zu ermöglichen. ; . .7· Verfahren naoh Anapruoh 2t daduroh geliennzeiohnet, dass man den genannten Detergena-Komponenten wahlweise nooh kalzi-,; nierte Soda zusetzt.009816/1701"■**■8. Verfahren naoh Anspruch 2, daduroh gekennzeichnet, daae man den genannten Detergens-Kcmpontnten noch wahlweise kalzinierte Soda und Borax auietat.fftir *Stauffer Ohemical CompanyRechtsanwalt009816/1701INSPECTED
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