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DE3943019A1 - Granulares, avivierend wirkendes waschmitteladditiv und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Granulares, avivierend wirkendes waschmitteladditiv und verfahren zu seiner herstellung

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Publication number
DE3943019A1
DE3943019A1 DE19893943019 DE3943019A DE3943019A1 DE 3943019 A1 DE3943019 A1 DE 3943019A1 DE 19893943019 DE19893943019 DE 19893943019 DE 3943019 A DE3943019 A DE 3943019A DE 3943019 A1 DE3943019 A1 DE 3943019A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
component
water
composition according
sodium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19893943019
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dr Seiter
Dieter Dr Jung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE19893943019 priority Critical patent/DE3943019A1/de
Priority to PCT/EP1990/002213 priority patent/WO1991009927A1/de
Publication of DE3943019A1 publication Critical patent/DE3943019A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/02Inorganic compounds ; Elemental compounds
    • C11D3/12Water-insoluble compounds
    • C11D3/124Silicon containing, e.g. silica, silex, quartz or glass beads
    • C11D3/1246Silicates, e.g. diatomaceous earth
    • C11D3/128Aluminium silicates, e.g. zeolites
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D11/00Special methods for preparing compositions containing mixtures of detergents
    • C11D11/02Preparation in the form of powder by spray drying
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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    • C11D3/12Water-insoluble compounds
    • C11D3/124Silicon containing, e.g. silica, silex, quartz or glass beads
    • C11D3/1246Silicates, e.g. diatomaceous earth
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    • C11D3/126Layer silicates, e.g. talcum, kaolin, clay, bentonite, smectite, montmorillonite, hectorite or attapulgite in solid compositions

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung eines granula­ ren Waschmitteladditivs, das aufgrund seines hohen Anteils an Schichtsilikaten günstige avivierende, d. h. textilweichmachende Eigenschaften aufweist. Aufgrund seines Gehaltes an Inhaltsstoffen mit Buildereigenschaften besitzt es außerdem waschwirksame Eigen­ schaften. Waschmitteladditive der genannten Art werden mit Vorteil granularen Waschmitteln zugemischt, um deren Eigenschaften zu mo­ difizieren und zu verbessern. Die erfindungsgemäßen Mittel beste­ hen aus leichtlöslichen Granulaten, die gegen Abrieb und Zerbre­ chen sehr beständig sind und sich daher sehr gut zur Weiterverar­ beitung an Wasch- und Reinigungsmittelgemischen eignen. Sie be­ sitzen ein ausgeprägtes Adsorptionsvermögen für flüssige bis pa­ stöse Waschmittelbestandteile, die sich auf diese Weise problemlos in Waschmittelgranulate einbringen lassen, ohne deren Rieselfähig­ keit zu beeinträchtigen.
Allgemeine Hinweise auf Schichtsilikat-Agglomerate finden sich in DE-A 24 39 541 (US 39 66 629), doch ist diesem Dokument keine spe­ zielle Lehre zur Herstellung von Granulaten der nachfolgend be­ schriebenen Zusammensetzung zu entnehmen.
Aus DE-A 35 41 410 (US 45 82 615, US 46 09 473) sind textilweich­ machende Agglomerate aus Bentonit und Natriumsulfat bekannt, ent­ haltend 1 Gewichtsteil Natriumsulfat auf 3 bis 5 Gewichtsteile Bentonit. Das Natriumsulfat agiert in diesen Mitteln als Granu­ lierhilfsmittel. Sein vergleichsweise hoher Anteil stellt einen erheblichen Nachteil dar, da es keine waschenden und reinigenden Eigenschaften aufweist und den Salzgehalt im Abwasser erhöht. Die Herstellung der Mittel erfolgt durch Granulieren der Bestandteile unter gleichzeitigem Aufsprühen von Wasser, woran sich ein Trock­ nen der feuchten Granulate mittels heißer Luft, beispielsweise in einem Wirbelschicht-Trockner (Fluidbed-Trockner) anschließt.
Aus EP-A 2 79 040 sind Waschmittelbuilder bekannt, die 50 bis 80 Gew.-% feinkristallinen Zeolith, 5 bis 25 Gew.-% Bentonit und 0,5 bis 5 Gew.-% Celluloseether als Bindemittel enthalten. Zusätzlich können bis 5 Gew.-% Natriumsulfat, bis 1 Gew.-% Alkali und bis 5 Gew.-% nichtionische Tenside anwesend sein. Die Mittel werden durch Sprühtrocknung einer wäßrigen Aufschlämmung hergestellt. Über eine Aviviagewirkung der Mittel wird nichts gesagt. Sie kann, falls überhaupt vorhanden, nur sehr gering sein, da der Bentonit- Anteil in der Praxis (Beispiele) mit maximal 8 Gew.-% vergleichs­ weise gering ist und spezielle Schichtsilikate mit Avivagewirkung nicht offenbart sind.
Durch die vorliegende Erfindung wird die Aufgabe gelöst, ein Mit­ tel bereitzustellen, das sich sowohl durch gute avivierende Wir­ kung als auch durch günstige Korneigenschaften auszeichnet.
Gegenstand der Erfindung ist ein avivierend wirkendes, granulares Waschmitteladditiv, enthaltend
  • A) 20 bis 45 Gew.-% eines Schichtsilikates,
  • B) 15 bis 50 Gew.-% feinkristallinen, synthetischen Zeolith (Anteil auf wasserfreie Substanz bezogen),
  • C) 0 bis 15 Gew.-% an wasserlöslichen Salzen aus der Klasse der Sulfate, Carbonate und Phosphate des Natriums oder Kaliums (Anteile auf wasserfreie Substanz bezogen),
  • D) 0 bis 7 Gew.-% des Natriumsalzes einer homopolymeren bzw. copolymeren (Meth-)Acrylsäure,
  • E) 0 bis 2 Gew.-% an Celluloseethern,
  • F) 0 bis 20 Gew.-% an nichtionischen Tensiden aus der Klasse Polyglykolether,
  • Rest Wasser
mit der Maßgabe, daß die Summe der Bestandteile (D) und (E) 1 bis 8 Gew.-% beträgt.
Geeignete Schichtsilikate (Bestandteil A), die zur Gruppe der mit Wasser quellfähigen Smectite zählen, sind z. B. solche der allge­ meinen Formeln
(OH)₄ Si₈-y Aly (MgxAl₄-x)O₂₀ (Montmorrilonit)
(OH)₄ Si₈-y Aly (Mg₆-zLiz)O₂₀ (Hectorit)
(OH)₄ Si₈-y Aly (Mg₆-zAlz)O₂₀ (Saponit)
mit x = 0 bis 4, y = 0 bis 2, z = 0 bis 6.
Zusätzlich kann in das Kristallgitter der Schichtsilikate gemäß vorstehenden Formeln geringe Mengen Eisen eingebaut sein. Ferner können die Schichtsilikate aufgrund ihrer ionenaustauschenden Ei­ genschaften Wasserstoff-, Alkali und Erdalkali-Ionen, insbesondere Ma⁺ und Ca++ enthalten. Die Hydratwassermenge liegt meist im Be­ reich von 8 bis 20 Gew.-% und ist vom Quellungszustand bzw. von der Art der Bearbeitung abhängig. Die Teilchengröße liegt im Be­ reich von 0,05 bis 25 µm, meist unter 10 µm. Vorzugsweise werden Schichtsilikate verwendet, die, beispielsweise aufgrund einer Al­ kalibehandlung, weitgehend frei von stark färbenden Eisenionen sowie von Calciumionen sind.
Der Gehalt der Mittel an Schichtsilikaten beträgt 20 bis 45 Gew.-%, vorzugsweise 25 bis 45 Gew.-% und insbesondere 25 bis 40 Gew.-%.
Der Bestandteil (B), der in Anteilen von 15 bis 50 Gew.-%, vor­ zugsweise 20 bis 45 Gew.-% anwesend ist, besteht aus syntheti­ schem, gebundenes Wasser enthaltendem Natriumalumosilikat vom Zeolith A-Typ. Geeignete Zeolithe weisen keine Teilchen mit einer Größe über 30 µm auf und bestehen zu wenigstens 80% aus Teilchen einer Größe von weniger als 10 µm. Ihr Calciumbindevermögen, das nach den Angaben der DE 24 12 837 bestimmt wird, liegt im Bereich von 100 bis 200 mg CaO/g.
Der fakultative Bestandteil (C) besteht beispielsweise aus den Sulfaten, Carbonaten und Phosphaten des Natriums und/oder Kaliums. Vorzugsweise sind die Mittel jedoch frei von Phosphaten. Unter den Salzen der Gruppe (C) ist Natriumsulfat bevorzugt, das als wasserfreies Salz eingesetzt wird. Dies schließt ein, daß ein Teil der in den Granulaten enthaltenen Feuchtigkeit als Hydratwasser an diese genannten Salze gebunden sein kann.
Die genannten Salze, insbesondere das Natriumsulfat, können die Granulierbarkeit der Ausgangsgemische und das Dispergier- und Lö­ sungsverhalten der Granulate im Waschwasser verbessern. Vorzugs­ weise beträgt ihr Gehalt 0 bis 14,5 Gew.-%.
Der Bestandteil (C) besteht aus einer homopolymeren und/oder copo­ lymeren Carbonsäure in Form des Natriumsalzes. Geeignete Homopo­ lymere sind Polyacrylsäure und Polymethacrylsäure. Geeignete Co­ polymere sind solche der Acrylsäure bzw. der Methacrylsäure mit Maleinsäure. Als besonders geeignet haben sich Copolymere der Acrylsäure bzw. Methacrylsäure mit Maleinsäure erwiesen, wie sie beispielsweise in EP 25 551 B1 beschrieben sind. Es handelt sich dabei um Copolymerisate, die 40 bis 90 Gew.-% Acrylsäure bzw. Methacrylsäure und 60 bis 10 Gew.-% Maleinsäure enthalten. Beson­ ders bevorzugt sind solche Copolymere, in denen 45 bis 85 Gew.-% Acrylsäure und 55 bis 15 Gew.-% Maleinsäure anwesend sind. Das Molekulargewicht der Homo- bzw. Copolymeren beträgt im allgemeinen 1000 bis 150 000, vorzugsweise 1500 bis 100 000. Mit steigendem Anteil an Polysäure bzw. deren Salzen nimmt die Beständigkeit der Körner gegen Abrieb zu. Bei einem Anteil ab 1,5 Gew.-% wird be­ reits eine für viele Fälle hinreichende Abriebfestigkeit erzielt. Optimale Abriebeigenschaften weisen Gemische mit 2 bis 5 Gew.-% an Natriumsalz der Polysäure auf.
Die Problematik der genannten Polymeren bzw. Copolymeren besteht lediglich in ihrer begrenzten biologischen Abbaufähigkeit. Dessen ungeachtet werden sie vollständig aus dem Abwasser durch Sedimen­ tation entfernt, so daß sie keine Belastung des Oberflächenwassers und Grundwassers verursachen. Sofern jedoch eine vollständige bio­ logische Abbaubarkeit aller organischen Inhaltsstoffe zu Kohlen­ dioxid und Wasser angestrebt wird, kann die Komponente (D) auch durch Celluloseether (Bestandteil E) ersetzt werden.
Beispiele für geeignete Celluloseether sind Carboxymethylcellulose (CMC) in Form des Natriumsalzes, Methylcellulose, Hydroxyethylcel­ lulose und Mischether, beispielsweise Methyl-hydroxyalkylcellulose mit C1-C3-Alkylresten. Bevorzugt sind Carboxymethylcellulose und deren Gemische mit Methylcellulose bzw. Methyl-hydroxyethylcellu­ lose. Der Anteil der Celluloseether beträgt 0 bis 2, vorzugsweise 0 bis 1,5 Gew.-%.
Die Bestandteile (D) und (E) können einzeln oder im Gemisch in den Mitteln vorliegen. Der Gehalt der Mittel an den Komponenten (D) und (E) soll mindestens 1 und höchstens 8 Gew.-%, vorzugsweise 1,5 bis 7 Gew.-% betragen.
Der Wassergehalt der Granulate schließt definitionsgemäß das Was­ ser ein, das an den Zeolith gebunden (18 bis 22 Gew.-%, bezogen auf Zeolith), sowie vom Schichtsilikat adsorbiert ist, ferner das Hydratwasser der Salze. Üblicherweise liegt er bei 10 bis 25 Gew.-%, insbesondere bei 12 bis 20 Gew.-%.
Als fakultativen Bestandteil können die Mittel in geringer Menge Verbindungen enthalten, welche bei der Herstellung und Verarbei­ tung der synthetischen Zeolithe zugesetzt werden können, um die Stabilität der wäßrigen Zeolith-Dispersionen (master batch) zu erhöhen. Derartige Zusätze, die mit dem Zeolith in die Mittel ein­ gebracht werden können, sind im vorstehend zitierten Dokument DE 25 27 388 beschrieben. Es kann sich dabei um nichtionische, Poly­ glykolethergruppen aufweisende Tenside, beispielsweise primäre, mit 2 bis 7 Mol Ethylenoxid umgesetzte Alkohole mit 12 bis 18 C- Atomen handeln. Der über derartige Zeolith-Dispersionen in das Mittel eingebrachte Anteil an Stabilisatoren kann, je nach Anteil des Zeoliths, beispielsweise 0,05 bis 2 Gew.-% betragen. Notwendig für die gewünschten Eigenschaften der Granulate ist dieser Be­ standteil jedoch nicht.
Weitere fakultative Bestandteile sind Farbstoffe bzw. Farbpigmen­ te, die den Mitteln bei der Granulation in Anteilen von bei­ spielsweise 0,01 bis 1 Gew.-% zugesetzt werden können, um eine mögliche graue oder bräunliche Eigenfarbe der Schichtsilikate zu überdecken. Nach dem Zumischen der Granulate zu einem granularen Waschmittel verleihen sie diesem ein optisch ansprechendes, farb­ lich gesprenkeltes Aussehen. In gleicher Weise lassen sich auch Weißpigmente und optische Aufheller einsetzen, wenn ein weißes Granulat und ein einheitliches weißes Mischprodukt gewünscht wird.
Besonders geeignet sind solche Farbstoffe, die im nachfolgenden Waschprozeß abgebaut werden, so daß es nicht zu einem unerwünsch­ ten Anfärben der Textilien kommt. Beispiele hierfür sind z. B. die Farbstoffe Duasynsäureblau® und Duasynsäuregrün®. Die Farb­ stoffe werden vorzugsweise zusammen mit der wasserhaltigen Kompo­ nente (II) in das Granulat eingebracht.
Schließlich lassen sich die Granulate aufgrund ihrer guten Saug­ fähigkeit dazu verwenden, um flüssige bzw. pastöse Waschmittelbe­ standteile zu adsorbieren und ohne Einbuße an Rieselfähigkeit in Waschmittelgranulate einzuarbeiten. Beispiele hierfür sind Duft­ stoffe, schaumdämpfende Stoffe, Fettsäurealkanolamide (die einen zusätzlichen Avivageeffekt bzw. eine Waschkraftverstärkung bewir­ ken können) und insbesondere nichtionische Tenside vom Typ der Polyglykoletherderivate. Hinsichtlich der Art und der aufzubrin­ genden Mengen an derartigen Zusatzstoffen wird auf die Patentan­ meldung P 39 36 405.4 (D 8720) vom 02.11.1989 verwiesen, auf die hier ausdrücklich Bezug genommen wird. Der Anteil an nichtioni­ schen Tensiden, bezogen auf das Adsorbat, kann bis 20 Gew.-% be­ tragen. Anstelle der nichtionischen Tenside oder zusammen mit diesen können auch ölartige Zusatzstoffe, wie Parfüms oder schaumdämpfende Stoffe aus der Klasse der Paraffine, Mikroparaf­ fine, langkettige Bisacyldiamine und Silikone sowie deren Gemische an den Körnern adsorbiert werden.
Die Herstellung kann in üblicherweise, beispielsweise durch Granu­ lierung, kontinuierlich oder im Chargenbetrieb erfolgen unter Ver­ wendung üblicher Misch- und Granuliervorrichtungen, wie Granulier­ teller, Granuliertrommeln und Mischgranulatoren. Bevorzugt ist die Verwendung von Mischern bzw. Mischgranulatoren mit rotierenden Misch- und Förderwerkzeugen, die durch eine hohe Mischleistung in Bezug auf das trockene Vorgemisch sowie einen hohen Energie-Ein­ trag in das feuchte Granuliergemisch die Einhaltung kurzer Ver­ weilzeiten ermöglichen und die Bildung stabiler, homogener Granu­ late begünstigen. Die Granulierung wird zweckmäßigerweise so durchgeführt, daß man eine wäßrige Lösung der Komponenten (D) und/oder (E) auf das in Bewegung gehaltene Gemisch der festen, pulverförmigen oder granularen Komponenten (A), (B) und (C) auf­ sprüht bzw. in dünner Schicht auf die Innenwandung des Granulators aufbringt. An die Granulierung kann, soweit erforderlich, noch ein Trocknungsprozeß aufgeschlossen werden.
Vorzugsweise erfolgt die Herstellung der Mittel jedoch durch Sprühtrocknen eines wäßrigen, pastenförmigen Ansatzes (Slurry) der Bestandteile mittels erhitzter Gase (Verbrennungsgase) in üblichen Trockentürmen. Da die als Trockengas vielfach verwendete Verbren­ nungsluft vergleichsweise hohe Anteile an Kohlendioxid enthält, kann es vorteilhaft sein, wenn man dem Slurry vor dem Versprühen geringe Mengen an Natriumhydroxid zusetzt, um einer pH-Erniedri­ gung durch einen entsprechenden Alkaliüberschuß zu begegnen. Die empfohlenen Anteile an NaOH liegen meist zwischen 0,1 bis 1 Gew.-%.
Im allgemeinen beträgt der Gehalt des wäßrigen Ansatzes an wasser­ freien Inhaltsstoffen 45 bis 60 Gew.-%. Seine Temperatur beträgt zweckmäßigerweise 50 bis 100°C und seine Viskosität bis 25 000 mP · s, meist 10 000 bis 15 000 mPa · s. Der Zerstäubungsdruck liegt meist bei 20 bis 120 bar, vorzugsweise 30 bis 80 bar. Das Trock­ nungsgas, das im allgemeinen durch Verbrennen von Heizgas oder Heizöl erhalten wird, wird vorzugsweise im Gegenstrom geführt. Bei Verwendung von Trockentürmen, in welche der wäßrige Ansatz im obe­ ren Teil über mehrere Hochdruckdüsen eingesprüht wird, beträgt die Eingangstemperatur, gemessen im Ringkanal (d. h. unmittelbar vor Eintritt in den unteren Teil des Turmes) 150 bis 280°C, vorzugs­ weise 170 bis 250°C. Das den Turm verlassende, mit Feuchtigkeit beladene Abgas weist üblicherweise eine Temperatur von 50 bis 130°C, vorzugsweise 60 bis 115°C auf.
Schichtsilikate haben bekanntlich die Eigenschaft, daß sie in Wasser stark quellen und die Viskosität des Slurries wesentlich erhöhen. Um die Pump- und Sprühfähigkeit zu verbessern, muß daher bei höheren Anteilen an Schichtsilikaten, beispielsweise solchen von 30 und mehr Gewichtsprozent im fertigen Mittel, der Wasserge­ halt des Slurries erhöht werden, was zu einem erhöhten Bedarf an Wärmeenergie beim Trocknungsprozeß führt.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung, mit dem das geschilderte Problem gelöst werden kann, besteht darin, daß man einen wäßrigen Ansatz (Slurry), der die Bestandteile (B) bis (F) sowie fakultativ einen Teil des Bestandteils (A) in gelöster bzw. dispergierter Form enthält, mittels Düsen unter Druck in einen Trockenraum ver­ sprüht und den Bestandteil (A), soweit er nicht bereits im wäß­ rigen Ansatz vorhanden ist, in Teilchenform mittels Luft in den Sprühkegel einbläst. Unter "Teilchenform" wird eine Partikelgröße verstanden, wie sie vorstehend bei der Beschreibung der Schicht­ silikate angegeben ist.
Der Anteil des Schichtsilikates (A), der durch Einstäuben mittels Luft verarbeitet wird, richtet sich nach der Viskosität und dem Wassergehalt des wäßrigen Ansatzes. Bevorzugt ist eine Arbeits­ weise, bei der ein möglichst hoher Anteil, d. h. mindestens 50% und insbesondere mindestens 75 bis 100%, des Bestandteils (A) in Teilchenform mittels Luft eingeblasen wird.
Man kann das erfindungsgemäße Verfahren entweder so ausführen, daß man die zum Trocknen des versprühten wäßrigen Ansatzes benutzten erhitzten Gase in gleicher Richtung (Gleichstrom) oder entgegen­ gesetzt zum versprühten wäßrigen Ansatz (Gegenstrom) führt.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß man im Gegenstrom arbeitet. Man erhält Pulver, die hinsichtlich ihrer Rieseleigenschaften und eines möglich ge­ ringen Anteils an staubfeinen Produkten besonders wertvolle Ei­ genschaften haben, wenn man die Strömungsgeschwindigkeiten des versprühten wäßrigen Ansatzes und des eingeblasenen Schichtsili­ kates so einstellt, daß sich die Strömungsgeschwindigkeiten um nicht mehr als 50% voneinander unterscheiden, wobei es zweckmäßig ist, daß sie sich nicht mehr als um 30% unterscheiden und insbe­ sondere gleich sind.
Die auf diese Weise hergestellten Granulate zeichnen sich durch eine sehr gute Redispergierbarkeit in der wäßrigen Waschflotte aus. Hinsichtlich ihrer avivierenden Wirkung sind sie mit auf an­ dere Weise hergestellten Mitteln der gleichen Art weitgehend identisch.
Die mittlere Korngröße des durch Sprühtrocknung hergestellten Mit­ tels beträgt üblicherweise 0,2 bis 1,2 mm. Vorzugsweise weisen mindestens 80 Gew.-%, insbesondere mindestens 90 Gew.-% der Körner eine Größe von 0,2 bis 2,0 mm auf, wobei der Anteil der Körner zwischen 0,1 und 0,05 mm nicht mehr als 2 Gew.-%, insbesondere weniger als 1 Gew.-% und der Anteil der Körner oberhalb 2 mm nicht mehr als 15 Gew.-%, insbesondere nicht mehr als 10 Gew.-% beträgt. Größere Anteile an Feinkorn begünstigen die Staubbildung beim Mi­ schen mit anderen Pulverkomponenten und sollten daher vermieden werden. Größere Anteile an Grobkorn bedingen ein geringeres Schüttgewicht und lassen das Produkt visuell uneinheitlich er­ scheinen, sind im übrigen aber nicht nachteilig.
Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Mittel beträgt bei Anwe­ senheit von Natriumsulfat 400 bis 700 g/l, meist 450 bis 650 g/l und bei Abwesenheit von Natriumsulfat 400 bis 650 g/l, meist 450 bis 600 g/l. Das Mittel besteht im wesentlichen aus abgerundeten Körnern, die ein sehr gutes Rieselverhalten aufweisen. Dieses sehr gute Rieselverhalten ist auch dann noch vorhanden, wenn die Körner mit größeren Anteilen an flüssigen bzw. halbflüssigen oder festen nichtionischen Tensiden imprägniert worden sind. Der Anteile die­ ser adsorbierten Bestandteile kann 5 bis 20 Gew.-%, bevorzugt 10 bis 15 Gew.-%, bezogen auf das Adsorbat, betragen.
Beispiele
Die in den folgenden Beispielen verwendeten Rohstoffe wiesen fol­ gende Charakteristika auf:
  • A1) Schichtsilikat "Dis-Thix-Extra" der Firma Schwegmann (DE),
  • A2) Schichtsilikat, Produkt "Laundrosil DG-A" der Firma Süd-Che­ mie (DE), windgesichtet, mit Sodalösung behandelt und im we­ sentlichen frei von Erdalkaliionen (Teilchengröße der Schic­ htsilikate 99 Gew.-% unter 25 µm),
  • B) Zeolith NaA, Calciumbindevermögen 165 mg CaO/g, mittlere Korngröße 3 µm (keine Anteile über 20 µm). Ausgangsmaterial war eine ca. 50 Gew.-% Wasser enthaltende und mit dem nicht­ ionischen Tensid stabilisierte Suspension. In den Beispielen ist der Zeolith wasserfrei gerechnet, d. h. der auf den Zeo­ lith entfallende Wassergehalt (ca. 20% bezogen auf Zeolith) ist unter "Wasser" aufgeführt.
  • D) Copolymeres Salz, Acrylsäure-Maleinsäure-Copolymer, MG 70 000, Na-Salz, Produkt Sokalan(R) CP5 der Firma BASF (DE),
  • E) 3 Gewichtsteile Carboxymethylcellulose, Na-Salz und 1 Ge­ wichtsteil Methylhydroxethylcellulose (Anteil Hydroxyethyl­ gruppen 0,8 Gew.-%, Methylgruppen 18 Gew.-%).
TA5 bedeutet ein mit 5 Mol Ethylenglykol umgesetzter Talgalkohol, eingesetzt als Dispersionsstabilisator für die 50 Gew.-% enthal­ tende Zeolithdispersion. Als optischer Aufheller wurde ein Diani­ lino-dimorpholino-Derivat der Bis-(triazinyl)-stilbendisulfonsäure (Na-Salz) eingesetzt.
Die Viskosität einer 50 Gew.-% Wasser enthaltenden Aufschlämmung (Slurry) betrug, jeweils bei 80°C gemessen, im
1. Beispiel  35 000 mPa · s
2. Beispiel   2 000 mPa · s
Die Rezeptur gemäß Beispiel 1 war daher nur schwierig, d. h. nur unter Anwendung von Rührwerken mit hohem Drehmoment und hoher Sprühdrücke versprühbar. Die Rezeptur gemäß Beispiel 2 ließ sich jedoch ohne besonderen technischen Aufwand sprühtrocknen. Es wurde daher wie folgt vorgegangen:
Bei Beispiel 2 wurde ein Slurry versprüht, der sämtliche Bestand­ teile in einer 45 Gew.-% Wasser enthaltenden Aufschlämmung ent­ hielt. In Beispiel 1 wurde ein Slurry versprüht, der 20 Gew.-% der insgesamt im Mittel enthaltenen 44,5 Gew.-% enthielt. Der Anteil von 24,5 Gew.-% wurde mittels Luft in den Bereich der Sprühdüsen des Trockenturmes eingeblasen. Im Falle der Rezepturen gemäß Bei­ spiel 3 und 4 wurde das gesamte Schichtsilikat eingeblasen.
Die im Gegenstrom geführten Trocknungsgase wiesen eine Eingangs­ temperatur von 195°C auf. Die Temperatur im Bereich des Turmaus­ tritts vor den Staubfiltern betrug 88°C. Der Zerstäubungsdruck betrug 40 bar.
Die erhaltenen Sprühprodukte waren einwandfrei rieselfähig bei einer mittleren Korngröße von 0,45 mm, einem Staubanteil (unter 0,05 mm) von weniger als 0,1 Gew.-%. Kornanteile von über 2 mm wa­ ren nicht vorhanden. Das Schüttgewicht betrug 450 bis 520 g/l. Sämtliche Sprühprodukte konnten in einer Sprühmischapparatur mit 5 bis 10 Gew.-% (bezogen auf das Endprodukt) an flüssigen nichtio­ nischen Tensiden (Cocosfettalkohol + 5E0, C12-14-Oxoalkohol + 7 EO) beaufschlagt werden, wobei das Schüttgewicht auf 530 bis 560 g/l anstieg. Das Rieselverhalten der so erhaltenen Adsorbate war gegenüber den eingesetzten Granulaten unverändert gut.
Die Granulate wurden mit einem körnigen Waschmittel zu einem Mit­ tel folgender Zusammensetzung vermischt (in Gew.-%):
 7,2% Natriumdodecylbenzolsulfonat
 4,8% C12-18-Fettalkohol + 7 EO
 1,5% Talgseife (Na-Salz)
15,5% Zolith (waserfrei)
 7,0% Natriumcarbonat
 2,5% Hydroxyethandiphosphonat (Na-Salz)
 2,2% Copolymer entsprechend (D)
 1,3% Na-Carboxymethylcellulose
 2,5% Natriumsilikat (1 : 3,3)
 0,3% optische Aufheller
15,5% Natriumperborat-monohydrat
 2,6% Tetraacetyethylendiamin
 1,5% Enzymgranulat (Enzymanteil 0,7%)
 0,1% Duftstoff
25,0% Granulat gemäß Beispiel 1-4
Rest Wasser
Die an 1. bis 10. Stelle aufgeführten Bestandteile sowie das Was­ ser (an Zeolith gebunden, Kristallwasser, Produktfeuchte) lagen als sprühgetrocknete Granulate vor. Die übrigen Bestandteile be­ standen jeweils aus getrennt hergestellten Granulaten. Der Duft­ stoff war an dem Perborat adsorbiert.
Mit den Mitteln wurden Baumwolltextilien bei einer Waschmittel­ konzentration von 9 g/l bei 60°C gewaschen. Das Trocknen erfolgte freihängend. Die Vergleichsproben wurden mit einem Waschmittel in Haushaltswaschmaschinen gewaschen, in denen das erfindungsgemäße Granulat durch Natriumsulfat ersetzt worden war. Gegenüber den Vergleichsproben wiesen die Textilien, die mit dem erfindungsge­ mäßen Mittel gewaschen worden waren, einen wesentlich weicheren Griff auf, wobei die Avivagewirkung von den Testpersonen bei Ver­ wendung der Granulate gemäß Beispiel 1, 3 und 4 als "gut" und ge­ mäß Beispiel 2 als "befriedigend" beurteilt wurde.
Bei Verwendung von Weichwasser (8°dH entsprechend 80 mg CaO/l) war die Reinigungswirkung der erfindungsgemäßen Mittel und der Vergleichsproben (mit Natriumsulfat) annähernd gleich. Bei einer Erniedrigung der Waschmittelkonzentration auf 6 g/l und ebenso bei Verwendung von Hartwasser (20°dH) bei unveränderter Konzentration von 9 g/l wiesen die mit den erfindungsgemäßen Mitteln gewaschenen Proben ein verbessertes Waschergebnis und nach jeweils 10 Wäschen eine wesentlich geringere Vergrauung sowie einen um über 70% ge­ ringeren Aschegehalt auf.

Claims (11)

1. Avivierend wirkendes, granulares Waschmitteladditiv, enthal­ tend
  • A) 20 bis 45 Gew.-% eines Schichtsilikates,
  • B) 15 bis 50 Gew.-% feinkristallinen, synthetischen Zeolith (Anteil auf wasserfreie Substanz bezogen),
  • C) 0 bis 15 Gew.-% an wasserlöslichen Salzen aus der Klasse der Sulfate, Carbonate und Phosphate des Natriums oder Kaliums (Anteil auf wasserfreie Substanz bezogen),
  • D) 0 bis 8 Gew.-% des Natriumsalzes einer homopolymeren bzw. copolymeren (Meth-)Acrylsäure,
  • E) 0 bis 2 Gew.-% an Celluloseethern,
  • F) 0 bis 20 Gew.-% an nichtionischen Tensiden aus der Klasse der Polyglykolether,
  • Rest Wasser
mit der Maßgabe, daß die Summe der Bestandteile (D) und (E) 1 bis 8 Gew.-% beträgt.
2. Mittel nach Anspruch 1, worin der Bestandteil (A) aus Montmor­ rilonit, Hectorit oder Saponit besteht und in Anteilen von 25 bis 45 Gew.-% vorliegt.
3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, enthaltend 20 bis 45 Gew.-% des Bestandteils (B).
4. Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, worin der Bestandteil (C) aus Natriumsulfat besteht und in Anteilen bis maximal 14 Gew.-% vorliegt.
5. Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, worin der Bestandteil (D) aus dem Natriumsalz der homopolymeren Acrylsäure und/oder deren Copolymeren mit Maleinsäure besteht und in Anteilen von mindestens 1,5 Gew.-% vorliegt.
6. Mittel nach Anspruch 1 und 5, worin der Anteil der Bestand­ teile (D) und (E) 1,5 bis 7 Gew.-% beträgt.
7. Verfahren zur Herstellung der Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man einen 45 bis 60 Gew.-% Wasser enthaltenden Ansatz der Bestandteile mittels strömender Gase, die eine Eingangstemperatur von 150 bis 280°C und eine Austrittstemperatur von 60 bis 130°C auf­ weisen, sprühtrocknet.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß man einen wäßrigen Ansatz sprühtrocknet, der die Bestandteile (B) bis (F) und fakultativ einen Teil des Bestandteils (A) enthält und den Bestandteil (A), soweit es nicht bereits im wäßrigen Ansatz enthalten ist, mittels Luft in den Bereich des Sprüh­ kegels einbläst.
9. Verwendung eines Mittels nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 6 als Adsorptionsmittel für flüssige bzw. pastöse Waschmittelbestandteile, insbesondere nichtionische Tenside.
10. Verwendung eines Mittels nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 6 und 9 als Mischungsbestandteil in granularen Waschmitteln.
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