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DE19506281A1 - Umfangsdichtung eines Plattenwärmeübertragers - Google Patents

Umfangsdichtung eines Plattenwärmeübertragers

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Publication number
DE19506281A1
DE19506281A1 DE19506281A DE19506281A DE19506281A1 DE 19506281 A1 DE19506281 A1 DE 19506281A1 DE 19506281 A DE19506281 A DE 19506281A DE 19506281 A DE19506281 A DE 19506281A DE 19506281 A1 DE19506281 A1 DE 19506281A1
Authority
DE
Germany
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edge
plate
seal according
projections
openings
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Withdrawn
Application number
DE19506281A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Schaeufele
Zhangeng Dr Ing Guo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmidt Bretten GmbH
Original Assignee
Schmidt Bretten GmbH
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Publication date
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Priority to AT95113150T priority patent/ATE216061T1/de
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    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F3/00Plate-like or laminated elements; Assemblies of plate-like or laminated elements
    • F28F3/08Elements constructed for building-up into stacks, e.g. capable of being taken apart for cleaning
    • F28F3/10Arrangements for sealing the margins
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S165/00Heat exchange
    • Y10S165/355Heat exchange having separate flow passage for two distinct fluids
    • Y10S165/356Plural plates forming a stack providing flow passages therein
    • Y10S165/364Plural plates forming a stack providing flow passages therein with fluid traversing passages formed through the plate
    • Y10S165/365Plural plates forming a stack providing flow passages therein with fluid traversing passages formed through the plate including peripheral seal element forming flow channel bounded by seal and heat exchange plates
    • Y10S165/369Plural plates forming a stack providing flow passages therein with fluid traversing passages formed through the plate including peripheral seal element forming flow channel bounded by seal and heat exchange plates including seal to plate attachment means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Umfangsdichtung zum Ab­ schluß des Wärmeübertragerbereiches zweier unter Belas­ sung eines Zwischenraumes fluchtend aufeinander ange­ ordneter Wärmeübertragerplatten eines Plattenwärmeüber­ tragers, wobei eine der Platten eine um den Wärmeüber­ tragerbereich herum verlaufende Nut zur Aufnahme der Dichtung aufweist, an der entlang im wesentlichen gleichmäßig verteilt zahlreiche zu den Platten paralle­ le Vorsprünge mit endständigen Befestigungsteilen aus­ gebildet sind, welche mit korrespondierenden Durch­ brechungen des sich an die Nut anschließenden Randes der einen Platte in Eingriff sind.
Bei derartigen Plattenwärmeübertragern sind zahlreiche Platten miteinander fluchtend zu einem Stapel zusammen­ gefügt, der beispielsweise in einen Rahmen gehängt und durch an seinen Enden sitzende Spannplatten zu einem Paket zusammengepreßt ist. Die die Wärmeaustauschmedien führenden Plattenzwischenräume sind dabei zumindest teilweise durch um den Wärmeaustauschbereich umlaufende Dichtungen aus geeignetem Dichtungsmaterial nach außen verschlossen, die zwischen die Platten eingespannt sind und unter dieser Einspannkraft auch dann an ihrem Platz bleiben, wenn in den Plattenzwischenräumen Überdruck herrscht. Zu den Dichtungen gehören auch gegebenenfalls separat vorgesehene Umfangsdichtungen für in den Plat­ ten vorgesehene Öffnungen zur Leitung der am Wärmeaus­ tausch beteiligten Medien.
Um die Dichtungen bei betriebsbedingten Beschädigungen auswechseln bzw. ersetzen zu können, müssen die Dich­ tungen lösbar mit den Platten verbunden sein. Hierzu ist es durch Dichtungen der eingangs genannten Art be­ kannt, diese über die Befestigungsteile lösbar an der jeweiligen einen Platte anzubringen. Dabei sind die Be­ festigungsteile als pilzförmige Köpfe ausgebildet, die in Bohrungen des Plattenrandes eingedrückt bzw. einge­ knöpft werden. Die damit verbundene Arbeit ist jedoch zeitaufwendig und für die Hände der Bedienungsperson strapaziös.
Es ist auch schon bekannt, einen oder zwei benachbarte Vorsprünge der Dichtung endständig mit einer außerhalb des Plattenrandes parallel zur Dichtung verlaufenden Brücke zu versehen, von der ausgehend dann wenigstens ein rückwärts auf die Dichtung zu gerichteter Lappen die eine Platte auf der den Vorsprüngen abgewandten Plattenseite hintergreift. Hierdurch sind jedoch über das Plattenpaket nach außen vorstehende Teile der Dich­ tung vorhanden, die- nicht nur der Gefahr mechanischer Beschädigung ausgesetzt sind sondern auch unter Einwir­ kung von UV-Strahlen mit der Zeit verspröden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Umfangsdich­ tung der eingangs genannten Art dahingehend weiter aus­ zubilden, daß sie sich wesentlich leichter und schnel­ ler montieren läßt und auch der Gefahr einer von außen kommenden Beschädigung entzogen ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Durchbrechungen zur Kante des Plattenrandes hin offen ausgebildet sind. Dabei kann die Kante die Außen­ kante des Plattenrandes sein. Sie kann jedoch auch die Innenkante des Plattenrandes sein, der die Plattenöff­ nungen zur Leitung der am Wärmeaustausch beteiligten Medien umgibt.
Durch die denkbar einfache Maßnahme nach der Erfindung ist die Möglichkeit geschaffen, die Befestigungsteile von außerhalb des Randes der einen Platte in die nun­ mehr im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Durch­ brechungen einzuschieben, was eine vergleichsweise wesentlich einfachere und weniger kraftaufwendige Arbeit bedeutet. Es hat sich gezeigt, daß die Montage­ zeit für eine Dichtung sich unter Anwendung des Erfin­ dungsgegenstandes auf etwa ein Viertel herabsetzen läßt. Außerdem ist durch die erfindungsgemäße Maßnahme sichergestellt, daß dann, wenn die Dichtung unter dem im Plattenzwischenraum herrschenden Überdruck etwas nach außen gequetscht wird, die Befestigungsteile nun nicht mehr durch eine die Durchbrechungen nach außen hin begrenzende Kante angeschnitten oder gar abgeschert werden können.
Nach der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Vor­ sprünge sich im wesentlichen senkrecht zum Längsverlauf der Dichtung erstreckende Laschen sind. Dabei kann der die Auflage für die Vorsprünge bildende jeweilige Teil des Randes der einen Platte niveaugleich mit dem Grund der Nut sein. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß der die Auflage für die Vorsprünge bildende jewei­ lige Teil des Randes der einen Platte gegenüber dem Grund der Nut nach oben abgetreppt ist, damit die äuße­ re Nutwandung auch im Bereich der Vorsprünge keine Unterbrechung ihrer Stützwirkung erfährt.
Erfindungsgemäß können die Befestigungsteile vom umlau­ fenden Außenrand bzw. Innenrand der Dichtung beabstan­ det angeordnet und senkrecht von den Vorsprüngen in Richtung auf die eine Platte ragende Teile sein, was beispielsweise durch Ausbildung der Befestigungsteile als im wesentlichen zylindrische oder sich zu ihren Enden hin erweiternde Zapfen geschehen kann. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß die Befestigungsteile unter Bildung eines Halses endständige, bezogen auf die Vorsprünge jenseits der einen Platte sitzende kopfarti­ ge Erweiterungen aufweisen. Der Hals wird dann von dem Rand der Durchbrechungen umfaßt und es verhindern die kopfartigen Erweiterungen ein ungewolltes Herausrut­ schen der Befestigungsteile aus den Durchbrechungen.
Grundsätzlich können die Befestigungsteile quer zu ihrer Längserstreckung einen kreisförmigen, ellipti­ schen oder polygonalen Querschnitt aufweisen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, daß die Befestigungs­ teile quer zu ihrer Längserstreckung einen länglichen, im wesentlichen bis zur Außenkante des Plattenrandes gehenden Querschnitt aufweisen, also die im wesentli­ chen U-förmigen Durchbrechungen des Plattenrandes prak­ tisch ausfüllen, wodurch sich ein noch stabilerer Sitz der Befestigungsteile innerhalb der einen Platte er­ gibt.
In der Regel kann der Querschnitt der Durchbrechungen im wesentlichen dem des mit ihnen in Eingriff befindli­ chen Abschnittes der Befestigungsteile entsprechen, wobei dieser Querschnitt der Durchbrechungen bis zur Kante des Plattenrandes hin gleichbleibend ausgebildet ist, wobei sich die bereits zitierte U-förmige Gestal­ tung ergibt. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß der Querschnitt der Durchbrechungen ausgehend von der Position der Befestigungsteile zur Kante des Plat­ tenrandes hin reduziert ist. Diese Reduktion kann ge­ ringfügig ausgebildet sein. Sie kann jedoch auf diese Weise daran hindern, daß sich vor dem Zusammenbau des Plattenpaketes einzelne Befestigungsteile ungewollt aus ihrer beabsichtigten Rastposition zur Kante des Plat­ tenrandes hin verschieben.
Andererseits kann vorgesehen sein, daß die Durchbre­ chungen im Bereich der Kante des Plattenrandes eine trichterförmige Erweiterung aufweisen, durch die das Einfädeln der Befestigungsteile in die Durchbrechungen erleichtert wird.
Nach einer anderen Ausbildung im Rahmen der Erfindung kann vorgesehen sein, daß jeweils wenigstens zwei be­ nachbarte Vorsprünge endständig durch ein Befestigungs­ teil in Form einer Brücke miteinander verbunden sind, und daß die Brücke ausgehend von den den Vorsprüngen zugeordneten Durchbrechungen bezogen auf die Vorsprünge jenseits der einen Platte angeordnet ist. Die Brücke untergreift also den Plattenrand ausgehend von den Enden der Vorsprünge. Sie läßt sich wegen der nach außen offenen Gestaltung der Durchbrechungen ebenfalls leicht montieren, liegt aber nunmehr nicht außerhalb des Plattenpaketes frei und ist somit keinen Beschädi­ gungsgefahren ausgesetzt.
Zweckmäßig ist es hier, daß der von der Brücke unter­ griffene Abschnitt des Plattenrandes gegenüber dem be­ nachbarten Abschnitten in Richtung von der Brücke fort versetzt ist, um eine zu starke Abknickung des die Dichtung bildenden Materials im Ansatzbereich zwischen Vorsprüngen und Brücke zu vermeiden. Das gleiche könnte durch einen entsprechend abgetreppten Ansatz der Brücke an den Vorsprüngen erreicht werden, der vorher genann­ ten Lösungsmöglichkeit wird jedoch der Vorzug gegeben. Dabei kann jedoch vorgesehen werden, daß die Brücke senkrecht zur Oberfläche der einen Platte eine gegen­ über den Vorsprüngen geringere Materialstärke aufweist. Im gleichen Zusammenhang ist es außerdem zweckmäßig, daß die Durchbrechungen in Längsrichtung des Platten­ randes gegenüber den Abmessungen der Vorsprünge ver­ breitert ausgebildet sind.
Es versteht sich von selbst, daß auf der der Dichtung abgewandten Seite der einen Platte bis zur dort nächst­ folgenden Platte im jeweils betroffenen Randbereich ge­ nügend Platz für die die eine Platte in diese Richtung überragenden Abschnitt der Befestigungsteile vorhanden sein muß, was üblicherweise auch der Fall ist. Gegebe­ nenfalls muß jedoch dafür Sorge getragen sein, daß der Rand der in Richtung der Befestigungsteile nächstfol­ genden Wärmeübertragerplatte eine den Befestigungstei­ len bzw. deren Enden platzlassende Profilierung auf­ weist.
Weitere wesentliche Merkmale und Einzelheiten der Er­ findung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsformen, die auf der Zeichnung darge­ stellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf eine Wärmeübertragerplatte mit aufgesetzter Dichtung;
Fig. 2 den Randbereich A in vergrößerter Darstellung;
Fig. 3 die Schnittansicht III-III aus Fig. 2;
Fig. 4 die Schnittansicht IV-IV aus Fig. 2;
Fig. 5 bis 7 und 8 bis 10 zwei Abwandlungen des Ge­ genstandes gemäß Fig. 2 bis 4 in gleicher Darstellungsweise;
Fig. 11 eine andere Ausbildung in vergrößerter Dar­ stellung des Ausschnittes A aus Fig. 1 und
Fig. 12 die Schnittansicht XII-XII aus Fig. 11.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf eine Wärmeübertrager­ platte 1 beispielsweise aus rostfreiem Stahlblech, die im Wärmeaustauschbereich mit eingeprägten Profilierun­ gen 2 versehen ist. Der Wärmeaustauschbereich ist von einer Umfangsdichtung 3 umfangen, die in einer noch zu beschreibenden, in die Platte 1 eingeprägten, umlaufen­ den Nut sitzt. Die Dichtung 3 weist nach außen gerich­ tete Vorsprünge 4 auf, über die sie in ebenfalls noch zu beschreibender Weise mit der Platte 1 lösbar verbun­ den ist. Ebenfalls von der Dichtung 3 umfangene Öffnun­ gen 5, 6, 7, 8 dienen in bekannter Weise der Leitung der dem gegenseitigen Wärmeaustausch unterzogenen Medien.
Fig. 2 zeigt nun zusammen mit den daraus genommenen Schnitten gemäß Fig. 3 und 4 in vergrößerter Darstel­ lung den Ausschnitt A aus Fig. 1. Hier ist ersicht­ lich, daß die Dichtung 3 in einer in die Platte einge­ prägten, um den Wärmeaustauschbereich umlaufenden Nut 10 mit Nutgrund 11 sitzt, deren innere Begrenzungswand 12 Fig. 4 zeigt und deren äußere Begrenzungswand 13 aus Fig. 3 ersichtlich ist.
An in Längsrichtung der Dichtung 3 voneinander beab­ standeten Stellen weist die Dichtung 3 Vorsprünge 14 in Form von Laschen auf, die sich, wie aus Fig. 4 er­ sichtlich, mit ihrer der Platte 1 zugewandten Oberflä­ che niveaugleich zum Nutgrund 11 senkrecht von der Dichtung 3 fort in den Plattenrand 15 erstrecken. An ihren freien Enden tragen die Laschen 14 aus einem Hals 16 und einem Kopf 17 bestehende und von den Laschen 14 in Richtung auf die Platte 1 senkrecht abstehende Be­ festigungsteile 18. Die Befestigungsteile sitzen in U-förmigen Durchbrechungen 19, die zur Kante des Platten­ randes 15 hin offen sind und im übrigen den Hals 16 des Befestigungsteils 18 eng umfassen.
Die beschriebene Ausgestaltung ermöglicht es, die Dich­ tung 3 dadurch zu montieren, daß nacheinander die Befe­ stigungsteile 18 in die Durchbrechungen 19 von außer­ halb der Platte eingeschoben werden. Dadurch ist die Montage schnell und ohne besonderen Kraftaufwand mög­ lich. Gleiches gilt für den Fall, daß eine defekte Dichtung ausgewechselt werden muß.
Selbstverständlich muß der Kopf 17 gegenüber dem Rand der nächstfolgenden Platte genügend Platz haben, was beispielsweise durch entsprechende Profilierung des Plattenrandes in der dargestellten Art geschehen kann. Ebenso selbstverständlich ist, daß der Querschnitt der Dichtung 3 so bemessen sein muß, daß er den Nutgrund der dort nächstfolgenden Platte erreicht, was im vor­ liegenden Falle durch einen dachförmigen Überstand 28 der Dichtung 3 erreicht ist.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen in gleicher Darstellungswei­ se wie die Fig. 2 bis 4 eine Abwandlung deren Gegen­ standes, wobei bereits beschriebene Teile mit den dafür verwendeten Bezugszeichen versehen und nicht noch ein­ mal im einzelnen erläutert sind.
Die Abwandlung besteht darin, daß die Laschen 20 kürzer ausgebildet sind, so daß sie zur Kante des Plattenran­ des 15 hin vom Kopf 17 des Befestigungsteiles 18 über­ ragen werden.
Die Abwandlung besteht ferner darin, daß die Durchbre­ chung 21 im Bereich der Außenkante des Plattenrandes 15 eine trichterförmige Erweiterung 22 aufweist, die das Einfädeln des Befestigungsteils 18 bei der Montagever­ dichtung erleichtert.
Die Fig. 8 bis 10 zeigen eine weitere Abwandlung des Gegenstandes gemäß Fig. 2 bis 4 in der dortigen Dar­ stellungsweise, wobei ebenfalls wieder bereits be­ schriebene Teile mit der dortigen Bezifferung versehen und nicht noch einmal im einzelnen erläutert sind.
Hier besteht die Abwandlung darin, daß die Lasche 14 mit einem Befestigungsteil 25 mit Kopf 26 und Hals 27 versehen ist, das sich dem U-förmigen Querschnitt der Durchbrechung 19 angepaßt bis zum Ende der Lasche 14 und damit bis an die Kante des Plattenrandes 15 er­ streckt.
Die Ausbildung der Durchbrechung 19 ist bisher als U-förmig dargestellt und geschildert. Es besteht jedoch für die Bauformen nach den Fig. 2 bis 7 auch die Möglichkeit, den Querschnitt der Durchbrechungen 19 außerhalb der Befestigungsteile 18 zur Kante des Plat­ tenrandes 15 hin etwas zu verringern, damit sich die Befestigungsteile 18 unter Überwindung eines leichten Hindernisses in die Durchbrechungen 19 einschieben lassen und sich entsprechend auch nicht leicht aus der dargestellten Montageposition verschieben können.
Die Fig. 11 und 12 zeigen in Vergrößerung des Aus­ schnittes A der Fig. 1 eine andere Ausbildung, wobei ebenfalls wieder bereits beschriebene Teile mit der eingeführten Bezifferung versehen und nicht noch einmal erläutert sind.
In Abwandlung ist vorgesehen, daß zwei benachbarte, laschenförmige Vorsprünge 30, 31 der Dichtung 3 end­ ständig durch eine Brücke 32 miteinander verbunden sind, die sich innerhalb des Plattenrandes auf der den Laschen 30, 31 abgewandten Seite der Platte erstreckt. Dazu ist der zwischen den den Laschen 30 und 31 zuge­ ordneten Durchbrechungen 33, 34 gelegene Abschnitt 35 des Plattenrandes etwas in Richtung von der Brücke 32 fort versetzt ausgebildet, damit im Bereich der Anbin­ dungsstelle zwischen Brücke 32 und 30, 31 das die Dich­ tung bildende Material möglichst wenig beansprucht wird. Dem gleichen Ziel dient der Umstand, daß der Querschnitt der Brücke 32 senkrecht zur Oberfläche der Platte 1 geringer ist als der Querschnitt der Laschen 30 und 31.
Die in den Fig. 11 und 12 dargestellte Dichtungsbe­ festigung läßt sich gleichermaßen einfach durch Ein­ schieben über die Durchbrechungen 33, 34 vornehmen, wobei im Ergebnis sämtliche der Befestigung der Dich­ tung dienenden Teile zwischen benachbarten Platten auf­ genommen sind, dadurch also vor Beschädigung von außen geschützt sind.
Es versteht sich von selbst, daß die beschriebenen Aus­ führungsformen nur Beispiele für die Ausbildung des Er­ findungsgegenstandes geben können. Dies betrifft insbe­ sondere die dargestellten Bemessungen. So können bei­ spielsweise die Befestigungsteile 18, 25 senkrecht zu ihrer Längserstreckung auch ovalen oder polygonalen Querschnitt aufweisen. Ebenso sind je nach Bedarf des Anwendungsfalles und der Plattengestaltung andere Aus­ bildungen der hier als Laschen dargestellten Vorsprünge denkbar. Auch kann eine Brücke gemäß der Ausführungs­ form der Fig. 11 und 12 beispielsweise gleichermaßen 3 oder mehr Laschen miteinander verbinden. Schließlich ist es auch denkbar, die Befestigungsarten nach den Fig. 2 bis 10 einerseits und den Fig. 11 und 12 andererseits bei einer Dichtung regelmäßig oder un­ regelmäßig nebeneinander gleichzeitig zu verwenden.

Claims (21)

1. Umfangsdichtung zum Abschluß des Wärmeübertragerbe­ reiches zweier unter Belassung eines Zwischenraumes fluchtend aufeinander angeordneter Wäremeübertrager­ platten eines Plattenwärmeübertragers, wobei eine der Platten eine um den Wärmeübertragerbereich herum ver­ laufende Nut zur Aufnahme der Dichtung aufweist, an der entlang im wesentlichen gleichmäßig verteilt zahlreiche zu den Platten parallele Vorsprünge mit endständigen Befestigungsteilen ausgebildet sind, welche mit korre­ spondierenden Durchbrechungen des sich an die Nut an­ schließenden Randes der einen Platte in Eingriff sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (19, 21, 33, 34) zur Kante des Plattenrandes (15) hin offen ausgebildet sind.
2. Umfangsdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (19, 21, 33, 34) zur Außenkante des Plattenrandes (15) hin offen ausgebildet sind.
3. Umfangsdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen zu einer Innenkante eines Plattenrandes hin offen ausgebildet sind.
4. Umfangsdichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge sich im wesentlichen senkrecht zum Längsverlauf der Dichtung (3) erstreckende Laschen (14, 20, 30, 31) sind.
5. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Auflage für die Vorsprünge (4, 14, 20, 30, 31) bildende jeweilige Teil des Randes (15) der einen Platte (1) niveaugleich mit dem Grund (11) der Nut (10) ist.
6. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Auflage für die Vorsprünge (4, 14, 21, 30, 31) bildende jeweilige Teil des Randes (15) der einen Platte (1) gegenüber dem Grund (11) der Nut (10) nach oben abgetreppt ist.
7. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsteile (18, 25, 35) vom umlaufenden Außenrand bzw. Innenrand der Dichtung (3) beabstandet angeordnet sind.
8. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsteile (18, 25) senkrecht von den Vorsprüngen (4, 14, 20) in Richtung auf die eine Platte (1) ragende Teile sind.
9. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsteile im wesentlichen zylindrische oder sich zu ihren Enden hin erweiternde Zapfen sind.
10. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsteile (18, 25) unter Bildung eines Halses (16, 27) endständige, bezogen auf die Vorsprünge (14, 20) jenseits der einen Platte (1) sitzende kopf­ artige Erweiterungen (17, 26) aufweisen.
11. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsteile (18, 25) quer zur ihrer Längserstreckung einen kreisförmigen, elliptischen oder polygonalen Querschnitt aufweisen.
12. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsteile (25) quer zu ihrer Längser­ streckung einen länglichen, im wesentlichen bis zur Außenkante des Plattenrandes (15) gehenden Querschnitt aufweisen.
13. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Durchbrechungen (19, 21) im wesentlichen dem des mit ihnen in Eingriff befindlichen Abschnittes (16, 27) der Befestigungsteile (18, 25) entspricht.
14. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Durchbrechungen bis zur Kante des flachen Randes (15) hin gleichbleibend ausgebildet ist.
15. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Durchbrechungen ausgehend von der Position der Befestigungsteile (18, 25) zur Kante des Plattenrandes (15) hin reduziert ist.
16. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (21) im Bereich der Kante des Plattenrandes (15) eine trichterförmige Erweiterung (22) aufweisen.
17. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils wenigstens zwei benachbarte Vorsprünge (30, 31) endständig durch ein Befestigungsteil in Form einer Brücke (32) miteinander verbunden sind, und daß die Brücke (32) ausgehend von den den Vorsprüngen (30, 31) zugeordneten Durchbrechungen (33, 34) bezogen auf die Vorsprünge (30, 31) jenseits der einen Platte (1) ange­ ordnet ist.
18. Umfangsdichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Brücke (32) untergriffene Abschnitt (35) des Plattenrandes (15) gegenüber den benachbarten Abschnitten in Richtung von der Brücke (32) fort ver­ setzt ist.
19. Umfangsdichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (32) senkrecht zur Oberfläche der einen Platte (1) eine gegenüber den Vorsprüngen (30, 31) ge­ ringere Materialstärke aufweist.
20. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (33, 34) in Längsrichtung des Plattenrandes (15) gegenüber den Abmessungen der Vor­ sprünge (30, 31) verbreitert ausgebildet sind.
21. Umfangsdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der in Richtung der Befestigungsteile (18, 25, 32) nächstfolgenden Wärmeübertragerplatte eine den Befestigungsteilen bzw. deren Enden Platz lassende Pro­ filierung aufweist.
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