DE19506054C1 - Elektronischer Fernschalter - Google Patents
Elektronischer FernschalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fernschalter mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1
angegebenen Merkmalen.
Bei derartigen Einrichtungen ist eine Steuerschaltung erforderlich, die einerseits mittels eines
zentralen Steuerbefehls das Ein- und Abschalten des ganzen Beleuchtungssystems ermöglicht
und die andererseits auch nach einer solchen Maßnahme eine individuelle Bedienung des
Beleuchtungssystems gewährleistet, so daß das Personal von sich jederzeit gezielt die
gewünschte Beleuchtungseinheit ein- oder abschalten kann.
So wird in der DE 30 12 840 A1 eine Steuerschaltung für ein Beleuchtungssystem
vorgestellt, bei dem ein modifizierter mechanischer Stromstoßschalter mit einer
entsprechenden Schalteinrichtung Anwendung findet, bei der die zentrale Ein- und
Abschaltung eines Beleuchtungssystems durch einen Zentraleintaster bzw. Zentralaustaster
erfolgt, der bei Betätigung einen Impuls über einen Wechselkontakt mit einer angeschalteten
Diode auf die Wicklung eines der Stromstoßschalter abgibt, während die Ein- und
Abschaltung bestimmter Beleuchtungsteileinheiten durch Betätigung einer der dezentral
angeordneten Taster erfolgt.
Durch Betätigung des Zentralein- oder Austasters wird ein Impuls über den jeweiligen
Wechsel-Kontakt des Stromstoßschalters gegeben, wodurch sich die entsprechende Wicklung
abschaltet. Dadurch entsteht im Magnetkreis eine hohe Selbstinduktionsspannung und somit
eine hohe Remanenz, was zu Fehlschaltungen und Ankerkleben führen kann, was wiederum
durch die parallele Schaltung einer Diode zur Wicklung verhindert werden soll.
Aus dem Stand der Technik ist eine weitere Steuerschaltung für elektrische Verbraucher
bekannt. So wird in der EP 0 040 339 B1 eine zentral gesteuerte Beleuchtungsanlage mit
einer Vielzahl individuell schaltbarer Lichtquellen, zentralen Schaltelementen und individuellen
Lichtschaltern beschrieben.
Die Beleuchtungsanlage umfaßt einen zentralen Steuerschalter mit einem
Unterbrechungskontakt, mit dem sich der unter Dauerspannung stehende elektrische
Steuerstromkreis unterbrechen läßt. Ein erster individueller Lichtschalter läßt sich unabhängig
von dem zentralen Steuerschalter durch einen Schalthebel mittels eines Elektromagneten
betätigen. Wenn der zentrale Steuerschalter kurzzeitig geöffnet ist, verursacht die
Unterbrechung des Magnetfeldes des Elektromagneten ein individuelles Öffnen des
Lichtschalters, indem der Hebel unter Einwirkung der Gravitationskraft in Abschaltstellung
fällt.
Für den Fall, daß der zentrale Steuerschalter wieder geschlossen ist, bleibt der in Normal
stellung offene Schaltkontakt erhalten, so daß der individuelle Lichtschalter nicht wieder
schließt, vorausgesetzt, der Schalthebel befindet sich in geschlossener Kontaktstellung.
Andererseits kann der individuelle Schalter selbst bei geschlossenem zentralen Steuerschalter
geöffnet werden, indem Schalthebel vom Elektromagneten entfernt wird.
Ein weiterer individueller Lichtschalter arbeitet ähnlich wie der erste, er benutzt jedoch einen
außerhalb des individuellen Lichtschalters angeordneten Schalthebel und ein in Normalstellung
geschlossenes Schaltelement, das in Reihe mit einem Elektromagneten liegt. Diese
Beleuchtungsanlage arbeitet mit Dauerspannung im Steuerstromkreis, wobei die zur Schaltung
der Leuchten bzw. Leuchtengruppen vor Ort notwendige Magnetspule in Reihe mit den
Leuchten liegt.
Die Beleuchtungsanlage läßt nach zentraler Abschaltung eine Wiedereinschaltung von
Leuchten bzw. Leuchtengruppen mittels individueller Lichtschalter nicht zu. Darüber hinaus ist
bei einer Störung der zentralen Steuerung der Beleuchtungsanlage das Einschalten einer
Leuchte über einen individuellen Lichtschalter nicht möglich.
Aus der DE 40 02 597 A1 ist eine Schalteinrichtung zur Betätigung einer elektrischen Be
leuchtung, insbesondere eines Treppenhauses, bekannt, bei der die Ansteuerung über einen
Mikroprozessor realisiert wird.
Es wird weiter ausgeführt, daß anstelle des Mikroprozessors auch andere komplexe Logiken
verwendet werden können.
Die in dieser Lösung beschriebene Schalteinrichtung bezieht sich unmittelbar auf die
Ansteuerung eines Verbrauchers bzw. einer Verbrauchergruppe.
Eine Umschaltung zwischen einzelnen Verbrauchern bzw. zwischen einzelnen
Verbrauchergruppen ist nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Fernschalter mit einer elektronischen Steuerschaltung für
elektrische Verbraucher zu entwickeln, mit dem eine Ein/Aus-bzw. Umschaltung von Ver
brauchern von einer zentralen Einrichtung aus möglich ist, wobei der Fernschalter mit Steuer
schaltung mit einfachen Mitteln und geringem Aufwand herstellbar sein soll und wobei die
Energieversorgung der Steuerschaltung nur zeitweilig anliegen soll, wobei die Steuerschaltung
trotzdem alle Funktionen erfüllt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im Anspruch angegebenen Merkmale gelöst.
Es wurde ein elektronischer Fernschalter geschaffen, der unmittelbar in der Nähe der
Verbraucher geschaltet bzw. zwischen Schalter und Verbraucher geschaltet wird und
wahlweise sichert, daß durch Betätigung des Schaltorganes ein oder mehrere Verbraucher ein- oder
ausgeschaltet bzw. zu- oder umgeschaltet werden können.
Hier liegt der große Vorteil der Erfindung, da auch bei Nichtvorhandensein einer
Serienschaltung, an jeder Elektroinstallation ein wahlweise Ein-, Aus- und Zuschalten bzw.
Ein-, Aus- und Umschalten von Verbrauchern, je nach Einbindung des elektronischen
Fernschalters im Stromkreis, möglich ist, wobei die vorhandene Installationsschaltung beliebig
ausgeführt sein kann, beispielsweise als Aus-, Wechsel-, Kreuz-, Serienschaltung usw.
Auch bei Neuanlagen ist verständlicherweise der Einbau der neuen Lösung gegeben welche
derart arbeitet, daß beim ersten Schaltvorgang ein erster Verbraucher geschaltet wird,
während ein zweiter Verbraucher oder Verbrauchergruppe durch Öffnen und kurz darauf
wieder durch ein Schließen des Schalters, diese Verbraucher/Verbrauchergruppen mit
Spannung versorgt werden.
Die Versorgung des zweiten Verbrauchers mit der erfonderlichen elektrischen Spannung
erfolgt über ein integriertes Relais, welches über bestimmte Bauelemente angesteuert wird,
während der elektrische Fernschalter seine Energie unmittelbar aus dem Verbraucherstrom
kreis erhält, so daß auf eine separate Energieversorgung verzichtet werden kann.
Es gehört auch zur Erfindung, daß während der Spannungsunterbrechung, durch den
geöffneten Schalter, über eine bestimmte eingestellte Zeit die interne Spannung des neuen
Systems stabil genug ist, um die vorhandenen Baugruppen weiterhin mit Strom zu versorgen,
was über einen vorgesehenen Kondensator realisiert wird.
Die Erfindung soll mit folgendem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Die dazugehörige Zeichnung zeigt in
Fig. 1 die Anordnung des elektronischen Fernschalters innerhalb eines Stromkreises
mit zwei Verbrauchern,
Fig. 2 das Blockschaltbild des elektronischen Fernschalters,
Fig. 3 das Schaltverhalten des elektronischen Fernschalters,
Fig. 4 eine weitere Anordnung des elektronischen Fernschalters innerhalb eines
Stromkreises.
Die Fig. 1 gibt in schematischer Darstellung die Zuordnung bzw. die Zwischenschaltung des
elektronischen Fernschalters 1 zwischen dem Schaltelement 2 und den Verbrauchern 3, 4 auch
als Verbrauchergruppe zu bezeichnen, wieder, welcher zur Ansteuerung eines zweiten oder
weiteren Verbrauchers dient.
Aus der Fig. 1 ergibt sich weiter, daß die einzelnen Verbrauchern 3, 4 als je eine
Verbrauchergruppe, dabei als mehrere Beleuchtungseinrichtungen ausgeführt oder
beispielsweise auch mehrere elektrische Geräte darstellend, ausgeführt sein können.
Die Fig. 4 verdeutlicht eine weitere Möglichkeit des Einbaus bzw. der Zwischenschaltung
des elektronischen Fernschalters 1 in einem Stromkreis. In der dargestellten Schaltung wird
der Verbraucher 3 ständig mit Strom versorgt, während bei einem weiteren Betätigen des
Schalters 2, somit einen zweiten Impuls gebend, die Verbraucher 3 und 4 mit Strom versorgt
werden.
Die Fig. 1 und 4 geben also in schematischer Darstellung die Zuordnung bzw. die
Zwischenschaltung des elektronischen Fernschalters 1 zwischen dem Schaltelement 2 und den
Verbrauchern 3, 4 wieder, welche zur Ansteuerung eines zweiten oder weiteren Verbrauchers
dienen, wobei die Fig. 1 das Zuschalten der Verbraucher 3, 4 darstellt.
Der Aufbau des elektronischen Fernschalters 1 und das Blockschaltbild des Fernschalters 1 ist
in der Fig. 2 dargestellt.
Dabei ist der elektronische Fernschalter 1 als ein kompaktes Bauteil ausgeführt und besteht
aus einer Stromversorgung 5, einem Impulsumformer 6 und einer Relaisansteuerung 7, wobei
weiterhin eine Baugruppe, bestehend aus einem Kondensator 8, einer Rücksetzschaltung 9,
einem ODER-Glied 10, einem Zeitüberwachungsschalter 11 und einem flankengetriggerten
D-Flipflop 12, vorgesehen ist.
Das Schaltelement 2 ist direkt mit dem Verbraucher 3 und der Stromversorgung 5 sowie über
die Spannungszuführung 13 mit den Verbrauchern 3, 4 verbunden.
Die Stromversorgung 5 ist ausgangsseitig mit dem Impulsformer 6, sowie mit der
Relaisansteuerung 7 und dem flankengetriggerten D-Flipflop 12 verbunden, wobei der
Kondensator 8 dem Ausgang der Stromversorgung 5 parallel geschaltet ist. An die
Stromversorgung 5 ist auch noch das D-Flipflop 12, die Rücksetzschaltung 9, daß
ODER-Glied 10 und die Zeitüberwachungsschaltung 11 angeschlossen.
Der Impulsformer 6 ist ausgangsseitig mit der Zeitüberwachungsschaltung 11 sowie mit dem
D-Flipflop 12 verbunden, wobei die Zeitüberwachungsschaltung 11 auf einen Eingang des
ODER-Gliedes 10 führt, dessen Ausgang mit dem Takteingang des D-Flipflop 12 verbunden
ist, wobei das D-Flipflop 12 mit der Relaisansteuerung 7 verschaltet ist. Mit 14 ist die
Verbrauchergruppe, hier aus den Verbrauchern 3, 4 bestehend, bezeichnet. Die
Rücksetzschaltung 9 wirkt auf den anderen Eingang des ODER-Gliedes 10.
Zum funktionellen Ablauf:
Durch Betätigung des Schaltelements 2, ein ganz normaler Schalter, wird der Stromkreis geschlossen und der Verbraucher 3, oder auch die Verbrauchergruppe 14, erhält Spannung.
Durch Betätigung des Schaltelements 2, ein ganz normaler Schalter, wird der Stromkreis geschlossen und der Verbraucher 3, oder auch die Verbrauchergruppe 14, erhält Spannung.
Soll der Verbraucher 4 Spannung erhalten, so wird der Schalter 2 wieder geöffnet und kurz
darauf wieder geschlossen.
Über die Baugruppe 5, 6, 8, 9, 10, 12 wird das Relais 7 angesteuert. Damit erhält Verbraucher 4
Spannung.
Die Stromversorgung 5 versorgt die Baugruppe 6, 8, 9, 10, 11, 12 mit einer internen Spannung
und die Baugruppe 7 mit einer weiterem Spannung. Der Fernschalter 1 erhält seine Energie aus
dem Verbraucherstromkreis 13. Diese Spannung darf nicht in weiten Grenzen veränderbar sein
(keine gedimmte Spannung o. ä.).
Wird der Schalter 2 erstmalig geschlossen, so wird der Kondensator 8 aufgeladen und in der
Rücksetzschaltung 9 ein Rücksetzsignal erzeugt, das dem ODER-Glied 12 zugeführt wird.
Über das ODER-Glied 10 wird ein flankengetriggertes D-Flipflop 12 in den Grundzustand
versetzt. Damit ist das Relais 7 nicht betätigt und der Verbraucher 3 ist eingeschaltet. Wird der
Schalter 2 wieder geöffnet, so erhält der Verbraucher 3 keine Spannung mehr. Da der
Kondensator 8 aufgeladen ist, werden die Baugruppen 11, 9, 10 und 12 noch weiter mit
Spannung versorgt und können weiter arbeiten.
Aus Energiegründen wird die Baugruppe 7 nicht mehr mit Spannung versorgt. Aus diesem
Grund hat das Relais 7 eine separate Verbindung zur Stromversorgung 5, die nur dann Strom
führt, wenn auch der Schalter 2 geschlossen ist.
Mit Öffnen des Schalters 2 wird vom Impulsformer 6 ein Impuls erzeugt, der in einer
Zeitüberwachungsschaltung 11 eine Überwachungszeit startet. Wird der Schalter 2 nun wieder
geschlossen, so wird vom Impulsformer 6 eine Einschaltflanke erzeugt.
Ist die eingestellte Zeit noch nicht abgelaufen, so wird die Einschaltungsflanke zum
flankengetriggerten D-Flipflop 12 weitergeleitet. Dadurch wird das Relais 7 abgesteuert
und der Verbraucher 4 wird eingeschaltet. Die Zeit in der Zeitüberwachung 11 wird
abgebrochen.
Sollte die Zeit beim Erzeugen der Einschaltflanke schon abgelaufen sein, so wird das
flankengetriggerte D-Flipflop 12, über das ODER-Glied 10, in den Grundzustand versetzt.
Damit würde das Relais 7 nicht schalten und Verbraucher 3 wird mit Spannung versorgt.
Sowohl die Rücksetzschaltung 9, als auch eine abgelaufene Überwachungszeit 11 verhindert
eine Zustandsänderung des flankengetriggerten D-Flipflop 12 durch eine Einschaltflanke.
Wird der Schalter 2 mehrmals alternierend ein- und ausgeschaltet und die Zeitüberwachung 11
läuft während der Ausphase nicht vollständig ab, so würde bei jedem zweiten Einschaltimpuls
das Relais 7 anziehen. Eine Fehlbetätigung des Schalters 2 durch den Bediener kann so von
ihm leicht korrigiert werden.
Der Kondensator 8 ist so dimensioniert, daß während der Spannungsunterbrechung, durch den
geöffneten Schalter 2, für die eingestellte Zeit 11, die interne Spannung stabil genug ist, um
die Baugruppen 9, 10, 11, 12 weiter mit Strom zu versorgen.
Der hier mit 3 bezeichnete Verbraucher sollte immer der sein, der am häufigsten benötigt wird.
Der mit 4 bezeichnete Verbraucher sollte der sein, der bei Bedarf wahlweise dazu oder
abgeschaltet wird (Fig. 4).
Im vierten Fall IV ist dargestellt, wenn der Schalter 2 alternierend ein- und ausgeschaltet wird,
ohne daß die Überwachungszeit vollständig abläuft. Bei jeder 2. Einschaltphase ist das
Relais 7 angezogen und damit Verbraucher 4 eingeschaltet.
Es sei noch darauf hingewiesen, es wird Bezug genommen auf die Fig. 2, daß hier nur das
Umschalten dargestellt ist. Wenn das System als Zuschaltung auszubilden ist, müssen die
Verbraucher 3, 4, wie in der Fig. 4 dargestellt, geschaltet sein, wobei der Verbraucher 3 dann
direkt mit dem Schalter 2 verbunden ist.
Claims (1)
- Fernschalter für die zentrale Ein- und Abschaltung von Verbrauchern (3, 4) in Elektroinstallationsanlagen, vorzugsweise in bereits bestehenden Anlagen, welche in unmittelbarer Nähe der Verbraucher (3, 4) vorgesehen ist, wobei der Fernschalter (1) als ein kompaktes Bauelement ausgeführt und zwischen einem Schaltelement (2) und einem oder mehreren Verbrauchern (3, 4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Fernschalter (1) aus einer Stromversorgung (5), einem Impulsformer (6) und einer Relaissteuerung (7), einem Kondensator (8), einer Rücksetzschaltung (9), einem ODER-Glied (10) sowie einem flankengetriggerten D-Flipflop (12) und einer Zeitüberwachungsschaltung (11) besteht,
- - die Stromversorgung (5) ausgangsseitig einmal direkt mit der Relaissteuerung (7) verbunden ist und diese nur dann versorgt, wenn das Schaltelement (2) geschlossen ist und zum anderen mit der Rücksetzschaltung (9), dem ODER-Glied (10), der Zeitüberwachungsschaltung (11), sowie dem flankengetriggerten D-Flipflop (12) verbunden ist, wobei hier ausgangsseitig der Kondensator (8) parallel geschaltet ist, und die Rücksetzschaltung (9) auf einen Eingang des ODER-Gliedes (10) wirkt,
- - die Stromversorgung (5) weiterhin über einen Impulsformer (6) über die Zeitüberwachungsschaltung (11) mit dem anderen Eingang des ODER-Glieds (10) verbunden ist, dessen Ausgang mit dem D-Eingang des flankengetriggerten D-Flipflops (12) verbunden ist,
- - der Impulsformer (6) mit dem Takteingang des D-Flipflops (12) verbunden ist und
- - das flankengetriggerte D-Flipflop (12) mit seinem Ausgang auf die Relaissteuerung (7) wirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19506054A DE19506054C1 (de) | 1995-02-22 | 1995-02-22 | Elektronischer Fernschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19506054A DE19506054C1 (de) | 1995-02-22 | 1995-02-22 | Elektronischer Fernschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19506054C1 true DE19506054C1 (de) | 1996-08-01 |
Family
ID=7754683
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19506054A Expired - Fee Related DE19506054C1 (de) | 1995-02-22 | 1995-02-22 | Elektronischer Fernschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19506054C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19844492C2 (de) * | 1998-09-29 | 2000-11-30 | Josef Horstmann | Elektronisch gesteuerte Schaltungsanordnung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3012840A1 (de) * | 1980-04-02 | 1981-10-08 | Schupa Elektro-GmbH + Co KG, 5885 Schalksmühle | Steuerschaltung fuer ein beleuchtungssystem |
| EP0040339B1 (de) * | 1980-05-17 | 1985-08-07 | Dieter Christiansen | Zentralgesteuerte Beleuchtungsanlage mit einer Vielzahl individuell schaltbarer, individueller Lichtquellen, zentralen Schaltelementen und individuellen Lichtschaltern |
| DE4002597A1 (de) * | 1990-01-30 | 1991-08-01 | Ako Werke Gmbh & Co | Schalteinrichtung |
-
1995
- 1995-02-22 DE DE19506054A patent/DE19506054C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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