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DE19506701A1 - Baukastenartiges Spielsystem - Google Patents

Baukastenartiges Spielsystem

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DE19506701A1
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game system
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latching
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Geobra Brandstaetter GmbH and Co KG
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Geobra Brandstaetter GmbH and Co KG
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
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  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
  • Closed-Circuit Television Systems (AREA)

Description

Die Erfindung richtet sich auf ein baukastenartiges Spielsystem zur Er­ stellung von Gebäuden, Fahrzeugaufbauten, Landschaftsteilen usw. umfas­ send Bauelemente aus Kunststoff, die mittels Rast-Steck-Verbindungsele­ menten lösbar miteinander verbindbar sind.
Derartige baukastenartige Spielsysteme sind beispielsweise aus DE 21 11 971 C3, DE 22 08 882 C3 und DE 72 40 172 U1 bekannt. Die Verbindungselemente der bekannten Spielsysteme sind so ausgestaltet, daß sie jeweils symmetrisch aufgebaut sind, d. h. an ihren beiden Kupp­ lungsseiten entsprechend ausgestaltete Rastelemente aufweisen, wobei auch die entsprechenden Spiel-Bauelemente Rastausnehmungen aufweisen, die einheitlich jeweils mit den Rastvorsprüngen der Kupplungselemente korres­ pondierend ausgestaltet sind.
Es sind weiterhin Spielsysteme bekannt, welche ohne gesonderte Kopp­ lungselemente arbeiten, wobei an der einen Seite der Bauelemente Rast­ vorsprünge und an der anderen Seite korrespondierende Rastausnehmungen angeordnet sind, wobei in der Regel die Rastvorsprünge und Rastausneh­ mungen nach Art eines Rasters verteilt sind.
Aus dem europäischen Patent 0 379 033 sind weiterhin Rastverbindungen für Spielzeugbauelemente bekannt, wobei an plattenförmigen Teilen raster­ artige Nuten ausgebildet sind, so daß hierauf entsprechende Ausnehmun­ gen von an den Platten zu befestigenden Bauelementen aufrastbar sind.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein bauka­ stenartiges Spielsystem zu schaffen, welches auch die Realisierung groß­ flächiger Bauelemente mit glatten ununterbrochenen Flächen zur Erzielung eines vorbildgetreuen Erscheinungsbildes ermöglicht, wobei diese Bauele­ mente einerseits mit vertretbarem Kostenaufwand herstellbar sein sollen und anderseits gleichwohl eine so feste Rastverbindung mit dauerhaft gleichbleibenden Rast- und Halteeigenschaften geschaffen werden soll, daß die Realisierung größerer Bauwerke möglich ist und diese dabei so halt­ bar sind, daß das Kind beispielsweise mit Spielfiguren unter Benutzung dieser Bauwerke spielen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Verbindungsele­ mente vorgesehen sind, welche erste Rastelemente an ihrer einen Seite zur leicht lösbaren Verbindung mit korrespondierenden ersten Rastausnehmun­ gen an den Bauelementen und zweite Rasteinrichtungen an ihrer anderen Seite zur schwer lösbaren Verbindung mit korrespondierenden zweiten Rastausnehmungen der Bauelemente aufweisen.
Durch die erfindungsgemäße Konzeption wird die Herstellung der eigentli­ chen Bauelemente getrennt von der Herstellung der Verbindungselemente. Erst dann, wenn das Kind ein derartiges Spielsystem in Benutzung nimmt, bringt es überall dort Verbindungselemente über eine schwer lösbare Rastverbindung an den Bauelementen an, wo es für den jeweiligen Spiel­ zweck solche Verbindungselemente benötigt, d. h. es bleibt dem Kind frei, beispielsweise bestimmte Seiten oder Flächen von Bauelementen nicht mit Verbindungselementen zu bestücken und diese dementsprechend mit einer glatten Oberfläche zu belassen. Durch die Herstellung der schwer lösbaren Rastverbindung entsteht ein gewisser Spielreiz, da das Kind sein Spiel­ system praktisch selbst zunächst aktivieren und verwendungsbereit machen muß. Wenn dann anschließend mit so vorbereiteten Bauelementen gespielt wird und ein erstelltes Gebäude od. dgl. wieder umgestaltet werden soll, ist dies aufgrund der zweiten, leicht lösbaren Rastverbindungen problem­ los möglich, wobei sichergestellt ist, daß immer nur die leicht lösbaren Rastverbindungen unterbrochen werden und demgegenüber die in die Bau­ elemente eingesetzten Verbindungselemente an ihrem Platz verbleiben.
Es ist dementsprechend möglich, durch diese Bautechnik relativ großflä­ chige Bauelemente, z. B. in Form von Wand- oder Bodenplatten, mit glatter Oberfläche zu realisieren und diese trotzdem haltbar miteinander zu ver­ binden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Verbindungselemente mit ihren zweiten Rasteinrichtungen in die zweiten Rastausnehmungen der Bauelemente derart einsetzbar sind, daß von der jeweiligen, die zweite Rastausnehmung aufnehmenden Oberfläche des Bau­ elements lediglich die ersten Rastelemente nach außen wegstehen. Dies bedeutet, daß die Verbindungselemente formschlüssig in dem jeweiligen Bauelement aufgenommen sind und lediglich die ersten Rastelemente nach außen vorstehen.
Diese ersten Rastelemente sind günstigerweise zapfenförmig ausgebildet, insbesondere in Form eines kreuzweise geschlitzten Zapfens.
Dabei ist mit Vorteil weiterhin vorgesehen, daß die ersten Rastelemente an einem rechteckigen Grundkörper ausgebildet sind und die Schlitze sich in Richtung der Diagonalen des rechteckigen Grundkörpers erstrecken.
Im Bereich der äußeren Enden der zapfenförmigen Rastelemente sind gün­ stigerweise Rastvorsprünge ausgebildet, welche sich etwa in Richtung senkrecht zur axialen Richtung der zapfenförmigen Rastelemente er­ strecken.
Diese Rastvorsprünge können sich lediglich über einen Teil eines jeden Sektors der kreuzförmig geschlitzten zapfenförmigen Rastelemente er­ strecken, insbesondere derart, daß jeder von vier Rastvorsprüngen sich beiderseits der Mitte einer Rechteckseite erstreckt.
Mit Vorteil sind die zweiten Rasteinrichtungen durch Rastvorsprünge an dem Grundkörper der Verbindungselemente gebildet. Dabei kann günstiger weise jeder Grundkörper eine rechteckige, nicht quadratische Grundform aufweisen und die Rastvorsprünge können jeweils an den Längsseiten des Grundkörpers angeordnet sein.
Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß die Rastverbindung durch Drehbewegungen nicht gelöst wird, dementsprechend als schwer lösbar ist. Ein Lösen dieser Rastverbindung ist ausschließlich durch Zug in Richtung senkrecht zu dem Grundkörper des Verbindungselementes möglich. Demge­ genüber ermöglicht die vorstehend beschriebene leicht lösbare Rastver­ bindung mit Hilfe des geschlitzten Zapfens ein Verdrehen von zwei so verbundenen Bauelementen gegeneinander, so daß, ohne daß die leicht lösbare Rastverbindung gelöst werden müßte, Bauelemente relativ zueinan­ der positioniert werden können oder eine Umpositionierung möglich ist.
Diese Verschwenkbarkeit wird neben der Ausgestaltung der ersten Rastele­ mente als Zapfen auch dadurch ermöglicht, daß die ersten Rastausneh­ mungen quadratisch ausgebildet und vorzugsweise lediglich zur Außenseite der jeweiligen Bauteil-Außenwand hin offen sind. Dabei können wenigstens zwei gegenüberliegende Seitenwände der Rastausnehmung mit den Rastvor­ sprüngen der zapfenartigen ersten Rasteransätze korrespondierende Hinter­ schneidungen aufweisen.
Um demgegenüber bei den zweiten Rastausnehmungen eine Verdrehsicherung korrespondierend zu dem rechteckigen Grundkörper des Verbindungselemen­ tes zu schaffen, kann vorgesehen sein, daß die zweiten Rastausnehmungen ebenfalls eine rechteckige Grundform aufweisen und an den beiden sich gegenüberliegenden Längsseiten mit den Rastvorsprüngen der zweiten Rast­ einrichtung korrespondierende Hinterschneidungen aufweisen.
Die Elastizitäts- und Haltbarkeitseigenschaften der Verbindungselemente einerseits und der Bauelemente andererseits sind in der Regel unter­ schiedlich, so daß dem dadurch Rechnung getragen werden kann, daß unterschiedliche Kunststoffe, z. B. einerseits ABS und andererseits POM erwendet werden. Dies ist ein weiterer wichtiger Vorteil der gesonderten Herstellung der Verbindungselemente und der Bauelemente.
Die Bauelemente können quaderförmig ausgebildet sein und Seitenflächen ohne Rastausnehmungen sowie Seitenflächen mit Rastausnehmungen aufwei­ sen, wobei an unterschiedlichen Seitenflächen Rastausnehmungen entweder der ersten oder der zweiten Art ausgebildet sind. Dabei ist es insbe­ sondere auch möglich, Oberflächen zu schaffen, die keinerlei Rastelemente aufweisen.
Eine bevorzugte Ausgestaltung sieht vor, daß ein Bauelement plattenartig mit einem sich von der Plattenebene nach unten erstreckenden Rand aus­ gebildet ist, wobei an der Unterseite des Bauelements innerhalb des Ran­ des Ansätze vorgesehen sind, die mit der Unterkante des Randes fluchten, und in welchen erste Rastausnehmungen vorgesehen sind. Dementsprechend müssen derartige Platten nicht massiv ausgebildet sein, sondern es kann eine gewisse "optische Dicke" erzielt werden unter Einsparung von Mate­ rial und Gewicht.
Günstigerweise sind die Ausnehmungen längs zu den Außenkanten parallel der Linien der Bauelemente ausgebildet, wobei der Abstand der Rastaus­ nehmungen jeweils dem Vielfachen eines Rastermaßes entspricht. Dabei können auch zwei Rastermaße vorgesehen sein, wobei ein erstes Rastermaß innerhalb jeweils eines Bauelements realisiert ist und ein zweites Raster­ maß dann, wenn zwei benachbarte Bauelemente aneinanderliegen und die so benachbarten Rastausnehmungen einen zweiten Rasterabstand aufweisen.
Im Rahmen der Erfindung ist es auch vorstellbar, daß die Rastausneh­ mungen schlitzartig-länglich, rechteckig ausgebildet sind, so daß ein Bauelement mit einem Verbindungselement in Längsrichtung des Schlitzes verschiebbar arretierbar ist.
Weiterhin können Verbindungselemente mit zwei leicht lösbaren ersten Rastelementen vorgesehen sein, welche dazu dienen, eine Verbindung zwi­ schen Bauelementen mit zwei korrespondierenden Rastausnehmungen herzu­ stellen, um auf diese Weise Dreh- bzw. Kippmomente abzufangen.
Schließlich ist es noch möglich, Rastausnehmungen rund auszubilden, so daß beim Herstellen einer Rastverbindung die so verbundenen Teile frei gegeneinander verschwenkt werden können. Diese Ausgestaltung kann immer dann vorgesehen sein, wenn es entweder auf die relative Winkel­ orientierung zweier zu verbindender Bauteile nicht ankommt oder die Schwenkbarkeit speziell gewünscht wird.
Die Erfindung richtet sich auch auf ein Werkzeug zum Montieren der Ver­ bindungselemente an den Bauelementen, welches stabartig ausgebildet ist und an wenigstens einem Ende eine erste Rastausnehmung zur Ausbildung einer leicht lösbaren Rastverbindung aufweist. Dementsprechend ist es möglich, mit einem solchen Werkzeug ein Verbindungselement aufzunehmen und es in eine zweite Rastausnehmung mit dessen zweiten Rasteinrichtun­ gen einzuführen und so eine schwer lösbare Verbindung herzustellen. Dementsprechend läßt sich nach dem Positionieren des Verbindungselemen­ tes die leicht lösbare Rastverbindung zwischen dem Werkzeug und dem Verbindungselement leicht auftrennen.
Ebenso kann im Rahmen der Erfindung auch ein spezielles Werkzeug vor­ gesehen sein, um die Verbindungselemente aus den schwer lösbaren Rast­ verbindungen zu lösen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbei­ spiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Verbin­ dungselements,
Fig. 2 eine Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Verbindungselement,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie B-B in Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie C-C in Fig. 2,
Fig. 6 eine Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Bauelement,
Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit V in Fig. 6,
Fig. 8 eine Seitenansicht von einer ersten Seite des Bauelements nach Fig. 6,
Fig. 9 eine Seitenansicht von einer um 90° gegenüber Fig. 8 gedrehten zweiten Seite des Bauelements,
Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie B-B in Fig. 11,
Fig. 11 eine Ansicht des Bauelements nach Fig. 6 von unten,
Fig. 12 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 11,
Fig. 13 die Einzelheit X in Fig. 12,
Fig. 14 die Einzelheit Y in Fig. 12,
Fig. 15 einen Schnitt längs der Linie C-C in Fig. 14, d. h. einen gegen­ über der Darstellung in Fig. 14 um 90° versetzten Schnitt und
Fig. 16 die Einzelheit Z in Fig. 10.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßes Verbindungselement 1 dargestellt, welches einen in Fig. 2 erkennbaren rechteckigen Grundkörper 2 aufweist.
Von der einen Seite dieses Grundkörpers 2 (in Fig. 1 nach oben) er­ strecken sich erste Rastelemente 3 in Form eines Zapfens weg. Der die Rastelemente 3 bildende Zapfen ist mit kreuzweisen Schlitzen 4 versehen, die in Richtung der Diagonalen des Grundkörpers 2 (vgl. Fig. 2) ver­ laufen.
An den äußeren Enden jedes Sektors 6 der Rastelemente 3 sind Rastvor­ sprünge 5 ausgebildet. Wie insbesondere aus Fig. 2 erkennbar, erstrecken sich die Rastvorsprünge 5 nur über einen Teil jedes Sektors 6 der zapfenartigen Rastelemente 3, wobei die Außenkanten 7 der Rastvor­ sprünge 5 parallel zu den Längskanten 8 und Querkanten 9 des Grundkör­ pers 2 verlaufen.
Zweite Rasteinrichtungen 10 sind an der anderen, in Fig. 1 unteren Seite des Grundkörpers 2 ausgebildet und umfassen zwei Rastvorsprünge 11, welche sich von den Längsseiten 8 des Grundkörpers nach außen weg, also senkrecht zur Längsachse 12 der zapfenartigen Rastelemente 3, er­ strecken.
In Fig. 6 ist ein Bauelement 13 in Form einer Bodenplatte dargestellt, welche einen flächigen Grundkörper 14 und eine umlaufende, nach unten gezogene Seitenwand 17, 18 aufweist.
Jedes Bauelement 13 ist mit ersten Rastausnehmungen 15 versehen, die eine quadratische Grundform mit abgerundeten Ecken 16 aufweisen und parallel zu den Seitenwänden 17, 18 in einem ersten Rasterabstand R1 bzw. einem zweiten Rasterabstand R2 angeordnet sind.
Auch an den Seitenwänden sind an zwei einander gegenüberliegenden Sei­ tenwänden 18 derartige erste Rastausnehmungen 15 ausgebildet.
Jede Rastausnehmung 15 weist an gegenüberliegenden Seiten Hinterschnei­ dungen bzw. Freimachungen 19, 19′ auf, die korrespondierend zu den Rastvorsprüngen 5 ausgebildet sind, d. h. ein lösbares Einrasten der Rastvorsprünge 5 ermöglichen. Aufgrund der zapfenartigen Ausgestaltung der Rastelemente 3 und der abgerundet-quadratischen Ausgestaltung der Rastausnehmungen 15 ist es möglich, Bauelemente 13 und Verbindungsteile 1 im eingerasteten Zustand relativ zueinander zu verdrehen.
Die Ausgestaltung der Hinterschneidungen 19, 19′ der ersten Rastausneh­ mungen 15 ergibt sich insbesondere aus der Gegenüberstellung der Fig. 14 und 15. Hieraus wird deutlich, daß die Hinterschneidungen 19, welche an zwei einander gegenüberliegenden Seiten jeder Rastausnehmung 15 ausge­ bildet sind, sich in axialer Richtung nur über einen gewissen Abschnitt erstrecken, wohingegen die Hinterschneidungen 19′, welche an dem jeweils anderen Paar einander gegenüberliegenden Wände der Rastausnehmungen 15 vorgesehen sind, sich bis zur Oberkante der Rastausnehmung 15 er­ strecken.
In den Seitenwänden 17, die senkrecht zu den Seitenwänden 18 verlaufen, sind zweite Rastausnehmungen 20 mit rechteckiger Grundform ausgebildet. Die Ausgestaltung dieser Rastausnehmungen 20 ist insbesondere aus der Zusammenschau der Fig. 9, 10 und 16 erkennbar. Die Rastausnehmungen 20 weisen an zwei gegenüberliegenden Seiten Hinterschneidungen 21 auf, welche mit den Rastvorsprüngen 11 an dem Grundkörper 2 der Verbin­ dungselemente 1 korrespondieren. Die Grundform der Rastausnehmungen 20 und deren Tiefe entspricht der Grundform und der Höhe des Grundkörpers 2, so daß beim Einsetzen des Grundkörpers 2 in die Rastausnehmungen 20 die Oberseite 21′ des Grundkörpers 2 mit der jeweiligen Außenfläche, bei­ spielsweise der Außenfläche 22, des Bauelements fluchtet. Durch die rechteckige Ausgestaltung der Rastausnehmung 20 und des Grundkörpers 2 ist eine so hergestellte Rastverbindung nicht durch Drehen zu lösen oder zu lockern, d. h. die Rastverbindung ist fest und kann nur durch ver­ hältnismäßig hohe Kraftaufwendung in genau axialer Richtung (Pfeil 23 in Fig. 16) gelöst werden.
Wenngleich die Platte 14 des Bauelements 13 nur relativ dünn ausgebildet ist, können trotzdem erste Rastausnehmungen 15 auch an der Unterseite des flächigen Grundkörpers 14 realisiert werden, indem sich von der Unterseite der Platte 14 weg Ansätze 24 wegerstrecken, die praktisch eine quadratische Wand ausbilden und so die Ausgestaltung von Rastausneh­ mungen 15 ermöglichen.

Claims (26)

1. Baukastenartiges Spielsystem zur Erstellung von Gebäuden, Fahrzeug­ aufbauten, Landschaftsteilen usw., umfassend Bauelemente aus Kunststoff, die mittels Rast-Steck-Verbindungselementen lösbar miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungselemente (1) vorgesehen sind,
welche erste Rastelemente (3) an ihrer einen Seite zur leicht lösbaren Verbindung mit korrespondierenden ersten Rastausnehmungen (15) an den Bauelementen (13) und
zweite Rasteinrichtungen (10) zur schwer lösbaren Verbindung mit korres­ pondierenden zweiten Rastausnehmungen (20) der Bauelemente an ihrer anderen Seite
aufweisen.
2. Spielsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbin­ dungselemente (1) mit ihren zweiten Rasteinrichtungen (10) in die zweiten Rastausnehmungen (20) der Bauelemente (13) derart einsetzbar sind, daß von der jeweiligen, die zweite Rastausnehmung (20) aufnehmenden Ober­ fläche des Bauelements (13) lediglich die ersten Rastelemente (3) nach außen wegstehen.
3. Spielsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Rastelemente (3) zapfenförmig ausgebildet sind.
4. Spielsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Rastelemente (3) in Form eines geschlitzten Zapfens ausgebildet sind.
5. Spielsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Rasteinrichtungen (3) in Form eines kreuzweise geschlitzten Zapfens aus­ gebildet sind.
6. Spielsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Rastelemente (3) an einem rechteckigen Grundkörper (2) ausgebildet sind und die Schlitze sich in Richtung der Diagonalen des rechteckigen Grund­ körpers (2) erstrecken.
7. Spielsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der äußeren Enden der zapfenförmigen Rastelemente (3) Rastvorsprünge (5) ausgebildet sind, welche sich etwa in Richtung senkrecht zur axialen Richtung der zapfenförmigen Rastelemente (3) erstrecken.
8. Spielsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rast­ vorsprünge (5) sich lediglich über einen Teil eines jeden Sektors (6) der kreuzförmig geschlitzten zapfenförmigen Rastelemente (3) erstrecken.
9. Spielsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rast­ vorsprünge (5) sich längs der Umrißlinien eines Rechtecks derart er­ strecken, daß jeder von vier Rastvorsprüngen (5) sich beiderseits der Mitte einer Rechteckseite erstreckt.
10. Spielsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei­ ten Rasteinrichtungen (10) durch Rastvorsprünge (11) an dem Grundkörper (2) der Verbindungselemente (1) gebildet sind.
11. Spielsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2) eine rechteckige, nicht quadratische Grundform aufweist und die Rastvorsprünge (11) jeweils an den Längsseiten des Grundkörpers (2) angeordnet sind.
12. Spielsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Rastausnehmungen (15) etwa quadratisch ausgebildet sind.
13. Spielsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Rastausnehmungen (15) lediglich zur Außenseite der jeweiligen Bauteil- Außenwand hin offen sind.
14. Spielsystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenig­ stens zwei gegenüberliegende Seitenwände der Rastausnehmung (15) mit den Rastvorsprüngen (5) der zapfenartigen ersten Rastelemente (3) korres­ pondierende Hinterschneidungen (19, 19′) aufweisen.
15. Spielsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei­ ten Rastausnehmungen (20) eine rechteckige Grundform aufweisen und an den beiden sich gegenüberliegenden Längsseiten mit den Rastvorsprüngen (11) der zweiten Rasteinrichtung korrespondierende Hinterschneidungen (21) aufweisen.
16. Spielsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bau­ elemente (13) und die Verbindungselemente (1) aus unterschiedlichem Kunststoff bestehen.
17. Spielsystem nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Bau­ elemente (13) aus ABS und die Verbindungselemente (1) aus POM bestehen.
18. Spielsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bau­ element (13) quaderförmig ausgebildet ist und Seitenflächen ohne Rast­ ausnehmungen sowie Seitenflächen mit Rastausnehmungen aufweist.
19. Spielsystem nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Bauelement (13) an unterschiedlichen Seitenflächen Rastausnehmungen (15, 20) entweder der ersten oder der zweiten Art ausgebildet sind.
20. Spielsystem nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bau­ element (13) plattenartig mit einem sich von der Plattenebene nach unten erstreckenden Seitenwänden (17, 18) ausgebildet ist, wobei an der Unter­ seite des Bauelements (13) innerhalb der Seitenwände (17, 18) Ansätze (24) vorgesehen sind, die mit der Unterkante der Seitenwände (17, 18) fluchten, und in welchen erste Rastausnehmungen (15) vorgesehen sind.
21. Spielsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rast­ ausnehmungen (15, 20) längs zu den Außenkanten paralleler Linien der Bauelemente (13) ausgebildet sind, wobei der Abstand der Rastausnehmun­ gen (15, 20) jeweils dem Vielfachen eines Rastermaßes (R1, R2) ent­ spricht.
22. Spielsystem nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Rastermaße (R1 und R2) vorgesehen sind.
23. Spielsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rast­ ausnehmungen schlitzartig-länglich, rechteckig ausgebildet sind.
24. Spielsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rast­ ausnehmungen rund ausgebildet sind.
25. Spielsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich Verbindungselemente mit je einer lösbaren Rasteinrichtung an beiden Seiten vorgesehen sind.
26. Werkzeug zum Montieren von Verbindungselementen an Bauelementen, dadurch gekennzeichnet, daß es stabartig ausgebildet ist und an wenig­ stens einem Ende eine erste Rastausnehmung (15) zur Ausbildung einer leicht lösbaren Rastverbindung aufweist.
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