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DE19505771C1 - Anlage zum Herstellen von Isolierglasscheiben mit Abstandhalter auf Kunststoffbasis - Google Patents

Anlage zum Herstellen von Isolierglasscheiben mit Abstandhalter auf Kunststoffbasis

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DE19505771C1
DE19505771C1 DE1995105771 DE19505771A DE19505771C1 DE 19505771 C1 DE19505771 C1 DE 19505771C1 DE 1995105771 DE1995105771 DE 1995105771 DE 19505771 A DE19505771 A DE 19505771A DE 19505771 C1 DE19505771 C1 DE 19505771C1
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DE
Germany
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glass
subsection
glass panel
conveyor
horizontal conveyor
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DE1995105771
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Inventor
Karl Lenhardt
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Bystronic Lenhardt GmbH
Original Assignee
Bystronic Lenhardt GmbH
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Anlage zum Herstellen von Isolierglasscheiben mit den im Oberbegriff des An­ spruchs 1 angegebenen Merkmalen. Eine solche Anlage ist aus der EP 0 176 388 A1 bekannt. Die bekannte Anlage hat einen aus mehreren Abschnitten gebildeten Waagerecht­ förderer für Glastafeln. In jedem Abschnitt befindet sich ein waagerechter Aufstellförderer, z. B. eine Zeile von synchron angetriebenen Rollen, auf welchen die Glastafeln hochkant stehen, wobei sie sich an eine Stützeinrichtung, insbesondere an eine Stützwand anlehnen, welche sich seitlich oberhalb des Aufstellförderers erstreckt und eine Laufebene für die Glastafeln bestimmt. In einer Lücke zwischen zwei benachbarten Stützwänden befinden sich in koaxialer Anordnung übereinander mehrere Stütz­ rollen, welche mit ihrer Umfangsfläche ein wenig über die Stützwand vorstehen; ihnen gegenüberliegend ist eine Düse angeordnet, welche parallel zur gemeinsamen Achse der Stützrollen auf und ab verschiebbar und um eine ihre Mündung durchsetzende Achse, welche senkrecht zur Scheibenlaufebene verläuft, drehbar ist. Zu diesem Zweck ist die Düse auf einem Schlitten montiert, welcher an einer vor dem Waagerechtförderer aufgestellten, zur Scheibenlaufebene parallelen Säule geführt ist. Die Düse wird mit einem Kunststoff von zäh-pastöser Beschaffenheit gespeist, in welchen ein Trockenmittel eingelagert ist, welches Feuchtigkeit zu binden vermag. Bei dem Kunststoff handelt es sich um einen synthetischen Butylkautschuk (ein Polyisobutylen). Der Kunststoff wird der Düse mittels einer Zahnradpumpe zugeführt, welche dicht hinter der Düse angeordnet ist. Die Düse wird am Rand einer Glastafel ent­ lang bewegt und trägt dabei einen Kunststoffstrang auf die Glastafel längs deren Umfangs auf. Der Querschnitt des so gebildeten Stranges hängt vom Querschnitt der Düsenöffnung, der Durchflußrate des Kunststoffs, der Relativgeschwindig­ keit zwischen Düse und Glastafel und von der Zähigkeit des Kunststoffs ab. Um einen gleichmäßigen Querschnitt des Kunststoffstranges zu gewährleisten, der für seine Funktion als Abstandhalter wichtig ist, hält man die Relativge­ schwindigkeit zwischen Düse und Glastafel und den Durchsatz des Kunststoffs zweckmäßigerweise konstant. Um den Durch­ satz konstant zu halten, ist es bekannt, die erhöhte Temperatur des Kunststoffs (üblich sind ungefähr 70°C bis 80°C) konstant zu halten und die Förderleistung der Pumpe konstant zu halten. Will man mit einer Zahn­ radpumpe einen konstanten Durchsatz erzielen, dann be­ nötigt die Zahnradpumpe einen konstanten Vordruck. Bei der EP-0 176 388 A1 ist deshalb hinter der Zahnradpumpe ein Zwischenspeicher in Form einer Kolben-Zylinder-Einheit vorgesehen, deren Kolben mit einem regelbaren Druck be­ aufschlagt ist. Aus diesem Zwischenspeicher wird die Zahnradpumpe mit konstantem Vordruck gespeist. Der Zwi­ schenspeicher befindet sich ebenfalls auf dem Schlitten, welcher auch die Düse trägt. Der Zwischenspeicher wird laufend nachgefüllt aus einem stationären Faß. In einer vorderen Stellung des Kolbens im Zwischenspeicher spricht ein Sensor an, welcher eine Faßpumpe einschaltet, worauf­ hin die Düse durch den hohlen Kolben Kunststoff in den Zwischenspeicher pumpt, so daß der Kolben zurückweicht, bis in einer hinteren Kolbenstellung ein anderer Sensor anspricht und die Faßpumpe wieder abschaltet. Auf diese Weise ist ein unterbrechungsfreier Betrieb bei gleich­ zeitig konstantem Vordruck für die Zahnradpumpe möglich, bis das Faß leer ist.
Die Bewegung der Düse längs des Randes der Glastafel er­ folgt durch ein Wechselspiel der Bewegung der Düse in vertikaler Richtung und der Bewegung der Glastafel auf dem Waagerechtförderer in waagerechter Richtung, wie es auch bei Vorrichtungen zum automatischen Versiegeln der Randfuge von bereits zusammengebauten Isolierglasscheiben bekannt ist (DE-B-28 16 437 und DE-B-28 46 785). Danach kann ein Abstandhalter aus Kunststoff dadurch auf eine Glastafel längs deren Umfangs aufgetragen werden, daß die Glastafel auf dem Waagerechtförderer herangefördert wird, bis sie mit ihrem vorderen, senkrechten Rand vor den Stützrollen liegt, wo sie angehalten wird. Dann kann man mit der Düse ausgehend von der vorderen, unteren Ecke der Glastafel an deren vorderen Rand hochfahren bis zur vorderen oberen Ecke, die Düse um 90° drehen und dann durch Antreiben des Waagerechtförderers die Glastafel mit ihrem oberen, waagerechten Rand an der Düse entlangbewegen, bis die obere, hintere Ecke an der Düse anlangt; dann hält man die Glastafel wieder an, verschwenkt die Düse um 90° und fährt sie am hinteren, senkrechten Rand abwärts bis zur hinteren, unteren Ecke der Glastafel; dort wird die Düse ein weiteres Mal um 90° gedreht und die Glastafel dann durch den Waagerechtförderer in entgegengesetzter Richtung an der Düse entlangbewegt, um den Kunststoff längs des unteren Randes der Glastafel aufzutragen. Natürlich ist es auch möglich, die Glastafel zunächst über die Stütz­ rollen hinwegzufahren, bis der hintere, senkrechte Rand der Glastafel sich an den Stützrollen befindet, dann durch Aufwärtsbewegen der Düse den Kunststoff längs des hinteren senkrechten Randes der Glastafel aufzutragen, anschließend durch Zurückbewegen der Glastafel längs des oberen waage­ rechten Randes, dann bei ruhender Glastafel entlang des vorderen senkrechten Randes und zuletzt durch Vorwärtsbe­ wegen der Glastafel längs deren unteren waagerechten Randes.
Bei Glastafeln, die eine vom Rechteck abweichende Umriß­ gestalt haben (sogenannte Modellscheiben) wird die Düse an den Rändern, die nicht parallel oder senkrecht zur Laufrichtung des Waagerechtförderers verlaufen, entlang­ bewegt, indem der Antrieb des Waagerechtförderers und der Antrieb für die Vertikalbewegung der Düse gleichzeitig und durch Lagesensoren oder programmgesteuert aufeinander abgestimmt bewegt werden.
Ist auf diese Weise ein plastischer Strang zur Bildung eines Abstandhalters auf Kunststoffbasis längs des gesamten Umfangs auf eine Glastafel aufgetragen, dann wird diese Glastafel mittels des Waagerechtförderers in eine mit zwei zueinander parallelen Preßplatten ausgerüstete Zusammenbau- und Preßstation gefördert, dort einer zweiten, gleich großen Glastafel deckungsgleich gegenüberliegend positioniert und mit dieser durch Aufeinanderzubewegen der Preßplatten ver­ bunden und auf eine vorgegebene Dicke der Isolierglasscheibe verpreßt (kalibriert). In einer auf die Zusammenbau- und Preßstation folgenden Versiegelungsvorrichtung wird die auf der Außenseite des Abstandhalters bestehende Randfuge danach mit einem anderen Kunststoff (meistens mit einem aushärtenden Polysulfid) versiegelt (DE-B-28 16 437, DE-B-28 46 785).
Vor dem Abschnitt, in welchem auf eine Glastafel ein Abstand­ halter auf Kunststoffbasis aufgetragen wird, hat die Anlage üblicherweise eine Glastafelwaschmaschine mit anschließender Trockenzone und eine Zwischentransportstrecke, welche im wesentlichen aus einem Waagerechtförderer mit einem oder mehreren Abschnitten besteht.
Beide Glastafeln, die zu einer Isolierglasscheibe zusammenge­ baut werden, durchlaufen zunächst die Waschmaschine. Die erste der beiden Glastafeln läuft durch den Abschnitt der Anlage, in welcher der Abstandhalter gebildet wird, ohne Halt hindurch und wird, während auf die nachfolgende zweite Glastafel der Abstandhalter aufgetragen wird, in der Zusammen­ bau- und Preßvorrichtung bereits für den späteren Zusammen­ bau mit der nachfolgenden Glastafel positioniert.
Die Produktionsleistung einer Fertigungslinie zum Herstellen von Isolierglasscheiben wird durch die am langsamsten ar­ beitende Station in der Fertigungslinie bestimmt. Im vor­ liegenden Fall ist das der Abschnitt, in welchem der Abstand­ halter auf Kunststoffbasis erzeugt wird. Die Arbeitsgeschwindig­ keit in diesem Abschnitt kann aus physikalisch-technischen Gründen nicht beliebig beschleunigt werden. Eine Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit würde eine Steigerung des Durch­ satzes des pastösen Kunststoffs durch die Düse erfordern. Das wiederum würde eine Herabsetzung der Viskosität durch Er­ höhen der Temperatur erfordern; dem sind jedoch enge Grenzen dadurch gesetzt, daß bei abnehmender Viskosität der extrudierte und auf die Glastafel aufgetragene Strang nicht mehr form­ stabil ist, sondern durch Fließen unter Schwerkrafteinfluß seine Gestalt ändert, was für seine Verwendung als Abstand­ halter nicht hingenommen werden kann.
Aus der DE-36 18 065 A1 ist es bekannt, zwei Glasscheiben zur Herstel­ lung von Verbundglas auf zwei getrennten Waagerechtförderern liegend mit Klebstoff zu beschichten, dann auf eine der Glasscheiben eine Ver­ bundfolie aufzulegen, die Glasscheibe zu wenden und die beiden Glas­ scheiben in einer Walzenpresse zusammenzuführen.
Die DE-23 32 099 B2 offenbart eine Isolierglasfertigungslinie, in welcher bereits zusammengebaute Isolierglasscheiben zum Zwecke der Versiege­ lung auf Flachpaletten abgesetzt werden. Auf den Flachpaletten durchwan­ dern die Isolierglasscheiben eine Versiegelungsstation, welche Drehtische enthält. Die Drehtische heben die Flachpalette mit der daraufliegenden Isolierglasscheibe an und drehen sie, um sie an allen vier Rändern versie­ geln zu können. Am Ende der Versiegelungsstation wird die fertiggestellte Isolierglasscheibe von der Flachpalette abgehoben und auf eine Rollen­ bahn gelegt. Die Flachpalette wird auf einer Bahn, die zur Förderbahn in der Versiegelungsstation parallel läuft, zum Anfang der Versiegelungsstati­ on zurückgeführt.
Aus der EP 0 620 171 A1 ist es bekannt, einzelne Glasscheiben mit Hilfe von doppelseitigen Luftkissenwänden, welche auf beiden Seiten Glasschei­ ben aufnehmen können, zum Zwecke des Sortierens in einen Fächerwagen zu überführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzeigen, wie die Arbeitsgeschwindigkeit in der Anlage dennoch erhöht werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Anlage mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiter­ bildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Erfindungsgemäß ist eine Umgehung des mittleren Ab­ schnittes des Waagerechtförderers möglich, in welchem sich die Düse für das Erzeugen des Abstandhalters be­ findet. Das erlaubt eine kürzere Taktzeit der Anlage durch einen geänderten Ablauf: Während bei der bekannten An­ lage zunächst die erste Glastafel eines Glastafelpaares durch den mittleren Abschnitt der Anlage hindurchläuft, ohne mit einem Abstandhalter versehen zu werden und da­ nach die zweite Glastafel in den mittleren Abschnitt ein­ läuft und mit einem Abstandhalter versehen wird (die um­ gekehrte Reihenfolge wäre bei den heute üblichen Zusammen­ bau- und Preßstationen nicht möglich, weil in diesem Fall der plastische Abstandhalter mit einer der Preßplatten in Berührung kommen würde), wird die erfindungsgemäße Anlage bestimmungsgemäß so betrieben, daß die erste Glastafel eines Glastafelpaares in den mittleren Abschnitt des Waagerechtförderers einläuft und dort von der Düse mit dem Abstandhalter versehen wird; während dieses geschieht, ist ausreichend Zeit vorhanden, um die zweite, nachfolgende Glastafel des Glastafelpaares mit Hilfe der zweiten Glasta­ fellaufebene um die in Bearbeitung befindliche erste Glas­ tafel herumzuführen; dem dienen der erste Unterabschnitt und der zweite Unterabschnitt des Waagerechtförderers, welche zu diesem Zweck parallel zu sich selbst von der ersten Glastafellaufebene in die zweite Glastafellauf­ ebene und zurück verschiebbar sind: Die zweite Glas­ tafel läuft auf den ersten Unterabschnitt des Waage­ rechtförderers und wird dort angehalten. Dann wird der erste Unterabschnitt des Waagerechtförderers von der ersten Glastafellaufebene in die zweite Glastafellauf­ ebene verschoben; zuvor, gleichzeitig oder kurz danach wird auch der zweite Unterabschnitt von der ersten Glas­ tafellaufebene in die zweite Glastafellaufebene ver­ schoben. Die zweite Glastafel wird dann durch Antreiben des Waagerechtförderers in der zweiten Glastafellauf­ ebene vom ersten Unterabschnitt in den zweiten Unterab­ schnitt überführt und dort wieder angehalten. Der erste Unterabschnitt und der zweite Unterabschnitt werden dann in die erste Glastafellaufebene zurückbewegt und die zweite Glastafel wird, während die erste Glastafel im mittleren Unterabschnitt bearbeitet wird, abgefördert in die Zusammenbau- und Preßvorrichtung, um sie dort zu positionieren. Der erste Unterabschnitt ist inzwischen wieder bereit, die erste Glastafel des nächsten Glastafel­ paares aufzunehmen, so daß diese, sobald die erste Glas­ tafel des vorhergehenden Glastafelpaares im mittleren Unterabschnitt fertig bearbeitet ist und abgefördert wird in die Zusammenbau- und Preßstation, ohne Verzögerung in den mittleren Unterabschnitt einlaufen kann, um dort mit dem Abstandhalter versehen zu werden, womit der nächste Bearbeitungszyklus beginnt.
Erfindungsgemäß kann daher die für den Durchlauf einer Glastafel eines Glastafelpaares benötigte Zeit in der Taktzeit der Anlage vollständig eingespart werden. Der dafür benötigte apparative Aufwand ist vergleichsweise gering: Es müssen lediglich zwei ohnehin vorhandene Unter­ abschnitte des Waagerechtförderers quer verschieblich aus­ gebildet und in der zweiten Glastafellaufebene durch einen zusätzlichen Waagerechtförderer verknüpft werden, der ebenso lang ist wie der mittlere Unterabschnitt in der ersten scheibenlaufebene, in welchem der Abstandhalter gebildet wird. In der zweiten Scheibenlaufebene findet keinerlei Bearbeitung statt, sondern lediglich ein Fördern. Da die meisten Abschnitte des Waagerechtförderers in einer Isolierglasfertigungslinie ohnehin baukastenmäßig vorhanden sind, erfordert die erfindungsgemäße Lösung dazu keinen zusätzlichen Entwicklungs- und Konstruktionsaufwand.
Der erfindungsgemäß erforderliche zusätzliche apparative Aufwand wird weit übertroffen durch den Gewinn an Produktivität der Fertigungslinie.
Zweckmäßigerweise sind der erste und der zweite Unterab­ schnitt des Waagerechtförderers ungefähr gleich lang und ungefähr halb solang wie ihr gegenseitiger Abstand; sie können dann dieselben Glastafelformate quer verschieben, die gleichzeitig auf dem mittleren Unterabschnitt des Waagerechtförderers mit dem Abstandhalter versehen wer­ den (bei Verwendung nur einer Düse, welche lediglich auf und ab bewegt sowie gedreht werden kann, muß eine Glastafel während des Auftragens des Abstandhalters im mittleren Unterabschnitt des Waagerechtförderers mit ihrer vollen Länge vor und auch zurück bewegt werden können).
Besonders gering ist der erfindungsgemäß erforderliche zusätzliche apparative Aufwand dann, wenn man den ersten und den zweiten Unterabschnitt nur ungefähr zwei Meter und den dazwischen liegenden mittleren Unterabschnitt nur ungefähr vier Meter lang macht. Dann kann man nämlich den weit überwiegenden Anteil der Glastafeln, bei denen die Länge einer Kante das Maß von zwei Metern nicht über­ steigt, in der beschriebenen Weise bearbeitet werden, bei welcher man eine der beiden Glastafeln eines Glas­ tafelpaares über die zweite Glastafellaufebene führt. Der geringe Anteil der Glastafeln, deren Maß sowohl in der Höhe als auch in der Breite zwei Meter überschreitet, können in der erfindungsgemäßen Anlage auf herkömmliche Weise bearbeitet werden, indem man den ersten und den zweiten Unterabschnitt des Waagerechtförderers nicht ver­ schiebt, sondern in der ersten Glastafellaufebene stehen läßt und die erste Glastafel eines Glastafelpaares ohne anzuhalten durch den mittleren Unterabschnitt hindurch­ fördert in die Zusammenbau- und Preßstation und die nach­ folgende zweite Glastafel mit dem Abstandhalter versieht; da bei so großen Abmessungen die Bearbeitungsdauer auch in den übrigen Stationen der Fertigungslinie, insbesondere in der Versiegelungsstation, länger ist als bei kleineren Formaten, fällt die längere Taktzeit durch die konventionelle Verarbeitung der großen Formate nicht sonderlich ins Gewicht.
Eine weitere Verminderung der Taktzeit ist noch dadurch möglich, daß der erste und der zweite Unterabschnitt des Waagerechtförderers jeweils doppelt vorgesehen werden, nämlich im Abstand der beiden Glastafellaufebenen parallel zueinander. In diesem Fall kann auf den ersten und zweiten Unterabschnitten des Waagerechtförderers in beiden Scheiben­ laufebenen gleichzeitig gefördert werden. Das Querverschie­ ben der beiden zueinander parallelen Unterabschnitte erfolgt dabei zweckmäßigerweise durch einen gemeinsamen Antrieb.
Die zweite Glastafellaufebene verläuft vorzugsweise hinter der ersten Glastafellaufebene, um die Zugänglichkeit der Vorderseite der ersten Glastafellaufebene im Bereich des mittleren Unterabschnittes, wo der Abstandhalter aufge­ bracht wird, nicht zu beeinträchtigen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist schematisch in der beigefügten Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Abschnitt einer Anlage für die Her­ stellung von Isolierglas in einer Draufsicht, und
Fig. 2 zeigt die Vorderansicht dieses Abschnitts der Anlage, mit Blick auf die erste Glastafellauf­ ebene.
Der dargestellte Ausschnitt aus einer Fertigungslinie zeigt einen Abschnitt 1 eines Waagerechtförderers, be­ stehend aus einem ersten Unterabschnitt 2, einem mittleren Unterabschnitt 3 und einem zweiten Unterabschnitt 4. Der mittlere Unterabschnitt 3 ist aus drei aufeinander folgenden Teilen zusammengesetzt, nämlich aus einem einlaufseitigen Teil 5, aus einem mittleren Teil 6 und einem auslaufseitigen Teil 7.
Der Waagerechtförderer 1 hat einen waagerechten Aufstell­ förderer 8 und sich in einer gemeinsamen Flucht erstreckende Stützwände 9, welche sich seitlich oberhalb des Aufstell­ förderers 8 erstrecken und um ungefähr 6° nach hinten geneigt sind, so daß auf den Aufstellförderer 8 gestellte Glas­ tafeln sich an die Stützwände 9 anlehnen können. In den Unterabschnitten 2 und 4 sowie in den Teilen 5 und 7 ist der Aufstellförderer 8 durch synchron antreibbare Rollen 10 gebildet, deren Achsen senkrecht zu den Stützwänden 9 orientiert sind. Im mittleren Teil 6 des Waagerechtförderers ist der Aufstellförderer durch zwei endlose Förderbänder 11 gebildet.
Die Stützwände 9 sind Luftkissenwände; sie haben Öffnungen, aus denen Luft austritt, welche von einem Gebläse 12 auf der Rückseite der Stützwände stammt und zwischen der Vorderseite der Stützwände 9 und einer daran liegen­ den Glastafel ein Luftkissen erzeugt, auf welchem die Glastafeln schonend und kippsicher gleiten können. Im mittleren Teil 6 des Waagerechtförderers befinden sich in der Stützwand 9 zusätzlich mehrere waagerecht ver­ laufende, mit Abstand übereinander angeordnete Saug­ förderbänder 12, welche synchron mit den Förderbändern 11 angetrieben sind. Die Saugförderbänder 12 saugen die Glastafeln an und sorgen dadurch in diesem Bereich für eine absolut schlupffreie Bewegung. Geeignete Saugförder­ bänder sind in der DE-A-35 29 892 und der EP-0 225 429 offenbart. Dem mittleren Teil 6 des Waagerechtförderers gegenüber­ liegend ist eine Düse 13 angeordnet, welche an einer Säule 14 auf und ab verfahrbar ist, welche vor dem mittleren Teil des Waagerechtförderers steht und ebenso wie die Stütz­ wände 9 leicht nach hinten geneigt ist, so daß sie parallel zu den Stützwänden verläuft. Gemeinsam mit der Düse 13 wird eine Kolben-Zylinder-Einheit 15 an der Säule 14 auf und ab bewegt, welche das Material auf Kunststoff­ basis enthält, aus welchem der Abstandhalter für das Iso­ lierglas gebildet wird. Aus der Kolben-Zylinder-Einheit 15 wird die Düse gespeist, indem der Kolben der Kolben-Zylinder- Einheit vorgeschoben wird. Um eine mengenmäßig exakte Dosie­ rung des Materials zu erreichen, wird die Bewegung des Kol­ bens mit Hilfe eines Weggebers gesteuert. Um das Material unterbrechungsfrei auftragen zu können, ist die Kolben-Zylinder- Einheit 15 doppelt vorgesehen, und die beiden Einheiten werden im Wechsel betrieben: Während die eine Einheit dosiert, wird die andere nachgefüllt. Zu diesem Zweck ist eine mittels eines Drehschiebers umschaltbare, bewegliche Versorgungsleitung 16 vorgesehen, welche von einer Faß­ pumpe 17, die auf einem Faß 18 angeordnet ist, zu den Kolben-Zylinder-Einheiten 15 führt. Die Faßpumpe 17 kann den in der EP-0 171 309 B2 beschriebenen Aufbau haben.
Hinter dem Waagerechtförderer 1, dessen Stützwände 9 mit ihrer Vorderseite eine erste Scheibenlaufebene bestimmen, befindet sich ein zweiter Waagerechtförderer 21, bestehend aus zwei gleichen Abschnitten 22 und 23, welche sich genau hinter dem mittleren Unterabschnitt 3 des ersten Waagerecht­ förderers befinden und zusammengenommen genauso lang sind wie dieser. Im Aufbau stimmen die Abschnitte 22 und 23 mit dem ersten Unterabschnitt 2 und dem zweiten Unterabschnitt 4 des vorderen Waagerechtförderers überein.
Die Vorderseiten der Stützwände in den Abschnitten 22 und 23 bestimmen eine zweite, hintere Glastafellaufebene.
Im gegenseitigen Abstand der beiden Glastafellaufebenen be­ findet sich hinter dem ersten Unterabschnitt 2 und dem zweiten Unterabschnitt 4 des vorderen Waagerechtförderers jeweils ein gleich aufgebauter weiterer Abschnitt 24 bzw. 25 des Waagerechtförderers. Die Abschnitte 2 und 24 sind in ihrem vorgegebenen Abstand fest miteinander verbunden und gemeinsam auf Schienen 26 quer zur Glastafellaufebene verfahrbar. Entsprechend sind die Unterabschnitte 4 und 25 fest miteinander verbunden und auf Schienen 27 quer zur Glastafellaufebene gemeinsam verschiebbar. Die Ver­ schiebung erfolgt zwischen einer ersten, in Fig. 1 dargestellten Lage, in welcher die Unterabschnitte 2 und 4 Bestandteil des vorderen Waagerechtförderers und die Abschnitte 24 und 25 Teil des hinteren Waagerechtförderers 21 sind, und einer zweiten Stellung, in welcher die Ab­ schnitte 24 und 25 Teil des vorderen Waagerechtförderers 1 sind und die Unterabschnitte 2 und 4 vor der vorderen Glastafellaufebene liegen (in Fig. 1 gestrichelt darge­ stellt).
Für Glastafelformate, bei denen eine Kantenlänge kleiner ist als die Länge der Abschnitte 2, 4, 22 bis 25, erlaubt die Anlage folgende Arbeitsweise:
Ausgehend von der in Fig. 1 gestrichelten Stellung des Unterabschnitts 2 läuft eine erste Glastafel eines Glastafelpaares auf dem vorderen Waagerechtförderer 1 in den mittleren Unterabschnitt 3 des Waagerechtförderers, um dort mit einem plastischen Abstandhalter versehen zu werden. Die nachfolgende zweite Glastafel des Glastafel­ paares läuft in den Abschnitt 24 und wird dort angehalten. Die Abschnitte 24 und 2 werden dann zurückbewegt in die in Fig. 1 dargestellte Stellung. Danach läuft die zweite Glastafel vom Abschnitt 24 über die Abschnitte 22 und 23 in den Abschnitt 25 und wird dort wieder angehalten; die Abschnitte 25 und 4 werden vorgeschoben und die zweite Glastafel vom Abschnitt 25 abgefördert in eine nicht dar­ gestellte, in Förderrichtung folgende Zusammenbau- und Preßstation, wo sie positioniert wird.
Währenddessen trägt im mittleren Unterabschnitt 3 die Düse 13 auf die erste Glastafel den plastischen Abstand­ halter auf, wobei sich die Düse 13 und die Glastafel relativ zueinander bewegen, wie eingangs geschildert.
Handelt es sich um kleine Glastafelformate, bei welchen die Bearbeitung im mittleren Unterabschnitt 3 nur eine kurze Zeit braucht, kann es am günstigsten sein, die erste Glas­ tafel aus dem mittleren Unterabschnitt 3 über den in seiner vorderen Stellung stehenden Abschnitt 25 abzufördern in die Zusammenbau- und Preßstation und über den in seiner hinteren Stellung stehenden ersten Unterabschnitt 2 die erste Glas­ tafel des nachfolgenden Glastafelpaares in den mittleren Unterabschnitt 3 einlaufen zu lassen. Bei größeren Scheiben­ formaten, deren Bearbeitungszeit im mittleren Unterabschnitt 3 entsprechend länger ist, besteht gegebenenfalls genügend Zeit, die Abschnitte 25 und 4 zuvor in ihre hintere Stellung und die Abschnitte 24 und 2 in ihre vordere Stellung zu ver­ schieben, bevor die im mittleren Unterabschnitt 3 bearbeitete Glastafel abgefördert und die erste Glastafel des nächsten Glastafelpaares in diesen Unterabschnitt 3 hineingefördert wird.
Bei Glastafelformaten, bei denen die Kantenlängen sämtlich größer sind als die Länge des ersten Unterabschnittes 1 und des zweiten Unterabschnittes 4, ist eine Querverschiebung der Glastafeln in die zweite Glastafellaufebene nicht möglich. In diesem Fall läßt man beide Glastafeln eines Glastafelpaares in herkömmlicher Weise nur auf dem vorderen Waagerechtförderer 1 laufen.

Claims (6)

1. Abschnitt einer Anlage zum Herstellen von Isolier­ glasscheiben, welche aus Glastafeln gebildet sind, die durch einen Abstandhalter auf Kunststoffbasis mit­ einander verbunden sind,
mit einem aus mehreren Unterabschnitten (2, 3, 4) ge­ bildeten Waagerechtförderer (1), dessen Unterabschnitte (2, 3, 4) jeweils einen waagerechten Aufstellförderer (8), auf welchem die Glastafeln hochkant stehen, und eine sich seitlich oberhalb des Aufstellförderers (8) erstreckende Stützeinrichtung (9) aufweisen, an welche sich die auf dem Aufstellförderer (8) stehenden Glastafeln anlehnen, wobei die Stützeinrichtung (9) eine Glastafellaufebene bestimmt,
und mit einer parallel zur Glastafellaufebene auf und ab bewegbaren, der Glastafellaufebene in einem mittleren Unterabschnitt (3) des Waagerechtförderers zugewandte Düse (13), welcher mittels einer Fördereinrichtung (15-17) das Material auf Kunststoffbasis von zunächst pastöser Beschaffenheit aus einem Vorratsbehälter (18) zugeführt wird, um es als Strang auf eine Glastafel aufzutragen,
dadurch gekennzeichnet, daß ein dem mittleren Unterab­ schnitt (3) vorangehender erster Unterabschnitt (2) des Waagerechtförderers (1) und ein auf den mittleren Unter­ abschnitt (3) folgender zweiter Unterabschnitt (4) des Waagerechtförderers (1) quer zur Glastafellaufebene parallel zu sich selbst verschiebbar sind in eine zweite Glastafellaufebene, welche durch einen oder mehrere Ab­ schnitte (22, 23) eines zweiten Waagerechtförderers (21) bestimmt ist, welcher ebenfalls einen Aufstellförderer (8) und eine Stützeinrichtung (9) für Glastafeln auf­ weist und die Lücke zwischen dem ersten und zweiten Unter­ abschnitt (2, 4) in der zweiten Glastafellaufebene über­ brückt.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Unterabschnitt (2, 4) unge­ fähr gleich lang sind.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Unterabschnitt (2, 4) ungefähr 2 m lang sind.
4. Anlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Unterabschnitt (2, 4) jeweils ungefähr halb so lang sind wie ihr gegenseitiger Ab­ stand.
5. Anlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Glastafellaufebene hinter der ersten Glastafellaufebene verläuft.
6. Anlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Unter­ abschnitt (2, 24; 4, 25) jeweils doppelt vorhanden sind, nämlich im Abstand der beiden Glastafellaufebenen parallel zueinander.
DE1995105771 1995-02-20 1995-02-20 Anlage zum Herstellen von Isolierglasscheiben mit Abstandhalter auf Kunststoffbasis Expired - Fee Related DE19505771C1 (de)

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