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DE1950568A1 - Verfahren und Vorrichtung zur optischen Ermittlung von Fehlern an Gegenstaenden,insbesondere Glas - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur optischen Ermittlung von Fehlern an Gegenstaenden,insbesondere Glas

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Publication number
DE1950568A1
DE1950568A1 DE19691950568 DE1950568A DE1950568A1 DE 1950568 A1 DE1950568 A1 DE 1950568A1 DE 19691950568 DE19691950568 DE 19691950568 DE 1950568 A DE1950568 A DE 1950568A DE 1950568 A1 DE1950568 A1 DE 1950568A1
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DE
Germany
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light
bundle
amplifier
tuned
modulated
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DE19691950568
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DE1950568C3 (de
DE1950568B2 (de
Inventor
Gerad Serret
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie de Saint Gobain SA
Original Assignee
Compagnie de Saint Gobain SA
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Publication date
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Publication of DE1950568A1 publication Critical patent/DE1950568A1/de
Publication of DE1950568B2 publication Critical patent/DE1950568B2/de
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Publication of DE1950568C3 publication Critical patent/DE1950568C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88Investigating the presence of flaws or contamination
    • G01N21/90Investigating the presence of flaws or contamination in a container or its contents
    • G01N21/9054Inspection of sealing surface and container finish

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Materials By The Use Of Optical Means Adapted For Particular Applications (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Description

Verfahren und Vorrichtung zur optischen Ermittlung von Fehlern an Gegenständen, insbesondere Glas.
Die Erfindung "bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur optischen Ermittlung von "Fehlern; beispielsweise zur Untersuchung von Glasuren an Glasfläschchen, um fehlerhafte Fläschchen auszusondern.
Es ist bekannt, nacheinander Fläschchen vor einem Licht aussendenden Kopf vorbeilaufen zu lassen, der nacheinander ihren gesamten Umfang aufgrund einer relativen Drehbewegung ausleuchtet. Ein Empfängerkopf mit einer lotoempfindlichen Zelle gefolgt von einem Verstärker ist in zweckmäßiger Lage angeordnet und ermittelt die Abweichungen, die in der Intensität des empfangenen Lichtes gegebenei f.-JLlR durch das Vorhandensein von Fehlern hervorgerufen wurden.
009117/1411
Aufgrund der Natur der ermittelten Fehler ist die Lichtstärke des durch, die Empfängerζeile aufgenommenen Lichtes im allgemeinen sehr schwach und im übrigen äußerst variabel. Es ist also nützlich, daß man mit Sicherheit Signale ermitteln kann, die nahe dem Röhrenrauschen oder Eigengeräusch ets» inneren oder äußeren Ursprunges liegen, beispielsweise <ä.*i! Änderungen der Umgebungslichtstärke. So ist es an bekannten Einrichtungen notwendig,
so vollständig wie möglich unter einer Haube die Anordnung der ontrollatation ■ "
Üiiii umschließen.
_ Eine zusätzliche Schwierigkeit ergibt sich aufgrund der Tatsache, ™ daß man andererseits versucht, so weit wie möglich den Platzbedarf für die Sende- und Empfängerköpfe zu vermindern, tun so die Kontrolle
R^-geiülilfvon Fläschchen kleiner Abmessungen vornehmen zu können.
Hierzu hat man insbesondere Strahler mit rapSlM&S^iiSä' verwendet. Solche Sender oder Strahler haben den Vorteil, über einen feinen und beweglichen Eopf zu verfügen, der sie in der Benutzung elastischer macht; der Nachteil ist jedoch in einem sehr geringen Lichtwirkungsgrad zu sehen, und zwar hauptsächlich aufgrund der Disperison des Lichtbündeis am Austritt aus den Fasern, wodurch der Empfänder ganz besonders anfällig gegen evtl. vorhandene Eigengeräusche wird. Unter diesen Bedingungen beraubt die notwendige Feinheit der Regelung sie eines großen 'feiles dieses theo- W retischen Vorteils.
Im übrigen versucht man, mehrere Se^ti.i.gel.nan ein und demselben
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Posten zu konzentrieren, Biae solche Sags«.5?a«g?«ag mmcht es jedoch erforderlich, ganz genau bis ins einzelne die Geometrie der Vorrichtung zu studieren um die reziproken Neben-Effekte zu vermindern, ohne daß dies jedoch dazu führt, sie völlig zu eliminieren, derart, daß die Vorrichtung nur zur Untersuchung einer Art eines gegebenen Gegenstandes verwendet werden kann.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, bei dem der größte der bei den bekannten Vorrichtung auftretenden Nachteile eliminiert werden soll. '
"- ---: ·:-■■,?'H--0 08 81 7/ 14 IS ORIGINAL. INSPECTED
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß man dann, wenn man einer Licht strahlungsciuelle, die auf zweckmäßige Frequenz moduliert ist, einen Empfänger mit einer fotoempfindlichen Zelle mit geringer !Trägheit und großer Sensibilität zuordnet, beispielsweise einer
Vers *tä rice r Zelle mit Sperrschicht, gefolgt von einem SffjjSHiges?= mit -schmalen^ Durchlaßband, welcher auf die Emissionsfrequenz abgestimmt ist, es die TJnempfindlichkeit der Vorrichtung gegen Nebengeräusche ermöglicht, in ausreichender Weise die Verstärkung zunehmen zu lassen, um die Faseroptiken von ihren Nachteilen zu befreien und wirksam ihre Vorteile hinsichtlich geringen Platzbedarfes und großer Mobilität ujaszunutzen, indem sie mit schmalen Empfängern kombiniert werden.
Im übrigen wird es möglich, die Optik für die Speisung der Faserbündel zu" vereinfachen und mehrere * Sender oder Strahler auf ein und dergleichen Lichtquelle zu gruppieren. Hieraus folgt, daß
die Kompaktheit und die Benutzungselastizität der Vorrichtung in beachtlicher Weise gesteigert werden können.
Die Modulation ermöglicht es, jede Absteckung der Vorrichtung um die Flaschen in"Fortfall kommen zu lassen. Selbstverständlich muß diese geschützt gegen 3ede Sekundärstörmodulation vorgenommen werden, d.h. in Praxis an einem ausreichend isolierten Lichtbündel, welches durch ein Gehäuse geschützt ist und sich ziemlich nahe der verwendeten Lichtquelle befindet. In weiterer Ausbildung der Erfindung
Kontrollposten ordnet man ein und λdem gleichen Ke^eTp-criTcen mehrere Sender-Empfängei unterschiedlicher Frequenzcharakteristiken zu, wodurch man, selbst wenn man bewegliche Strahler, die durch nachgiebige Faseroptiken gespeist sind, verwendet, die an diesem SagsP-posten vorgenommenen Operationen vervielfachen kann, ohne daß die verschiedenen Einrichtungen mkzMsSi^m^m ein Störsignal erzeugen Tei und somit ohne daß die Komplikation der Regelung die Verwendung der Vorrichtung in Schwierigkeiten bringt. Man erhält so eine völlig polyvalente Einrichtung, Diese Einrichtung nach der Erfindung umfaßt ein Gehäuse, in dessen Innerem eine Lichtquelle, ein optisches System, ein Modulator, eine "Optik mit nachgiebigen Fasern,'die jedes Bündel modulierten Lichtes an den Strahler überträgt und
009817/141S
ORIGINAL
ein mit einem abgestimmten Verstärker versehenen Empfänger-. ist.
Der Modulator kann durch eine sich drehende Scheibe gebildet sein, die mit konzentrisch zur Achse angeordneten Öffnungen versehen ist. Diese- Öffnungen können vorteilhaft durch Schlitze gebildet sein. Der Modulator kann auch durch ein bewegliches Öffnungen oder Schlitze tragendes Band, durch eine Stimmgabel etc. gebildet seih.
Um die Lichtausbeute zu erhöhen ist es vorteilhaft, daß das Bild der Quelle sich in der Ebene des Modulationsorganes ausbildet.
Das Modulationsorgan, beispielsweise eine Scheibe kann mehrere Reihen konzentrischer Modulationsöffnungen oder -schlitze unterschiedlicher Anzahl aufweisen, wobei die erzeugten modulierten
_. ,....-.... _* .. , _ von mehr. als. ejLnem .Meter
lacht bündel auf optische Faserbündel =e=fcaae=/ Lange übertragen wurden, die größer als das Meßgerät sind und mit Strahlern für unterschiedliche Untersuchungen verbunden sind*
Die Erfindung soll nun anhand einer beispielsweisen Ausführungsform näher* erläutert werden, in der
3?ig. 1 eine Gesamtdarstellung der Vorrichtung zeigt?und Fig. 2 tat eiü^Querschnitt durch eine Solche Torrichtung, darstellt.
Nach der dargestellten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung eine Lampe 1, beispielsweise eine Jodlampe, zwei 45°-Spiegel 2-2a, zwei Linsen 3~3a, die jeweils ein Bild des Fadens der Lampe in der Ebene einer Scheibe 4 bilden. Diese durch einen Motor 5 angetriebene Scheibe trägt zwei Reihen von zu ihrer Achse konzentrischen Öffnungen oder Schlitzen, wobei eine dieser Reihen von Öffnungen das Lichtbündel moduliert, das aus der Linse 3 austritt und die andere Reihe das Lichtbündel moduliert, welches aus der Linse 3a austritt. Diese beiden Öffnung öreihen sind hinsichtlich ihrer Anzahl zueinander unterschiedlich derart» daß man zwei Lichtbündel unterschiedlicher Modulationsfrequenz erhält.
009817/U1S
Nach der Modulation durchsetzen die beiden Lichtbündel Objektive 6-6a, an deren Ausgang die Bündel in Faseroptiken 7-7a eintreten. Nach der dargestellten Ausführungsform bilden diese Faseroptiken vier Kabelt für jedes Bündel. Sie gehen durch Verteiler 8-8a durch, um mit Sendern oder Strahlern veiunden zu werden, von denen ein ( einziger, nämlich 9, dargestellt ist. Diese Anordnung ermöglicht ; die Untersuchung von vier Fläschchen 10, die an verschiedenen '' Untersuchungsstellen angeordnet sind.
d beiden
Die XKiX LieHtbündeln entsprechenden Strahler oder Sender ermöglichen die gleichzeitige Untersuchung von Fehlern unterschiedlicher Art an ein und dem gleichen Fläschehen.
•Die Anordnung aus Lampe 1, Spiegeln 2, Objektiven 3-3a und 6-6a und der Modulatorscheibe 4 ist in einem Gehäuse 11 untergebracht.
Die Strahler, beispielsweise 9, umfassen ein optisches System 12, welches die Fokusierung des lichtbündele auf dem Fläschchen ermöglichen und so einen richtigen leicht verstellbaren Projektor bilden. . ...
Das durch das Fläschchen zurückgeworfene Licht tritt in einen Hupf anger 13 mit einem optischen System 14 und einer fotoempfindlich Zelle 15 geringer Irägheit und hoher Empfindlichkeit» Diese Zelle kann vorteilhaft von der Bauart mit Sperrschicht sein. Sie speist, einen Verstärker mit schmalen Durchlaßband, der auf die Eraissionsfrequenz abgestimmt ist. . ■ . '■ '·
ι . ■
Erfindungsgemäß und trotz der geringen Ausbeuten der Faserstrahlei ermöglicht die hohe Empfindlichkeit dieser Art Empfänger es, diese Organen sehr geringe Abmessungen zu verleihen, indem jedoch eine leichte. Ermittlung des Signals.beibehalten wird, wodurch die Maßnahme spezielle Regelungen vorzunehmen, in Fortfall kommt·
An den Ausgang des Verstärkers ist die Untereuohungs- oder Meßvorrichtung für die Fehler angeschlossen.
~; 009817/TA 15
..■■■■ '.' : - ■.■■'■' - 6 - '.-..'■■■ ■.■■■-■■.
Nach'der dargestellten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung zwei Sender-Empfängeranordnungen für unterschiedliche Frequenzcharakteristiken. Die Frequenzen der beiden Lichtbündel stehen vorzugsweise in einem Verhältnis zwischen 1,5 und 1,7 ziieinander, die Frequenz des einen der Bündel kann 5OOO Hz und die Frequenz des anderen dann beispielsweise 7 500 Hz erreichen.
Für den Fall, wo die Vorrichtung drei Sender-Empfängeranordnungen umfaßt, liegt das Verhältnis oder die Frequenz des dritten Bündels gegenüber der Basisfrequenz vorzugsweise bei:2,5 und beispielsweise 12 500 Hz.
Patentansprüche
0Ο9817/1ΑΊS

Claims (6)

- 7 Patentansprüche . Verfahren '
1. Höjsjssbelaiwßg zum Untersuchen von Gegenständen, insbesondere aus
lCrlas oder anderen transparfcene$aterial, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lichtbündel moduliert wird, dieses Bündel· über ein nachgiebiges Faseroptikkabel geleitet wird, das Lichtbündel auf dem zu untersuchenden Objekt_konzentriert wird, das durch das Objekt auf einen Empfänger zurückgeworfene Licht gesammelt und das Signal mit Hilfe eines Verstärkers mit schmalem Durchlaßband gefiltert wird, welcher auf die Modulationsfrequenz abgestimmt ist.
2. Verfahren nach Anspruch^1, dadurch gekennzeichnet, daß an ein und dergleichen Uhtersuchungsstelle auf das Objekt zwei .oder · mehrere auf unterschiedliche Frequenzen modulierte Bündel projiziert werden, wobei das aus den Bündeln stammende Licht nac-h ZurUckwerfung durch das Objekt an verschiedenen fotoemittierendf Zellen empfangen wird, die jeweils mit einem Verstärker ausgestattc sind, der auf die Modulationsfrequenz elftes Bündels abgestimmt ist. · ·
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig zwei modulierte Lichtbündel verwendet werden, deren Frequei verhältnis zwischen 1,5 und 1,7 liegt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Lichtbündel verwendet wird, dessen Verhältnis zur Basisfrequenz bei 2,5 liegt.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Sender oder Strahler, der im Inneren eines zweckmäßigen Gehäuses eine Lichtquelle, ein optisches System, ein Modulatororgan und ein Bündel nachgiebiger optischer Fasern sowie einen beweglichen mit einem Verstifäker mit schmalen Durchlaßband ausgestatteten Impfander aufweist, der auf die Modulationsfrequenz abgestinifc ist. ORfGiNAL FNSPECTED
0G9817/U1 S
1950561 :
6. Torrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das "' optische System in ein und dergleichen Ebene mehrere Bilder der Quelle formt und daß der Modulator durch eine Scheibe gebildet wird, welche mehrere konzentrische linien aus radialen Modulationsöffnungen oder -schlitzen unterschiedlicher Anzahl aufweist, die jeweils gegenüber jedem Bild angeordnet sind, '
ORiQINAi, INSPECTED
00 9817/ m 5
DE1950568A 1968-10-09 1969-10-07 Vorrichtung zur Feststellung von Fehlern an transparenten Gegenständen Expired DE1950568C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR169187 1968-10-09

Publications (3)

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DE1950568A1 true DE1950568A1 (de) 1970-04-23
DE1950568B2 DE1950568B2 (de) 1979-02-22
DE1950568C3 DE1950568C3 (de) 1979-10-18

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JP (1) JPS6118134B1 (de)
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CH (1) CH503988A (de)
DE (1) DE1950568C3 (de)
DK (1) DK143475C (de)
ES (1) ES372257A1 (de)
FR (1) FR1588308A (de)
GB (1) GB1285196A (de)
SE (1) SE351723B (de)

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ES372257A1 (es) 1971-12-01
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US3851975A (en) 1974-12-03
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