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DE19504300A1 - Gewebe - Google Patents

Gewebe

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DE19504300A1
DE19504300A1 DE19504300A DE19504300A DE19504300A1 DE 19504300 A1 DE19504300 A1 DE 19504300A1 DE 19504300 A DE19504300 A DE 19504300A DE 19504300 A DE19504300 A DE 19504300A DE 19504300 A1 DE19504300 A1 DE 19504300A1
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warp threads
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binding
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    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
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    • D03D27/10Fabrics woven face-to-face, e.g. double velvet
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
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    • Y10T442/30Woven fabric [i.e., woven strand or strip material]
    • Y10T442/3179Woven fabric is characterized by a particular or differential weave other than fabric in which the strand denier or warp/weft pick count is specified

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Gewebe, umfassend Bindekett­ fäden, Spannkettfäden, Schußfäden und Polfäden oder einen Teil davon, in dem Bindekettfäden einander paarweise kreuzen zum Bilden einer Reihe von Öffnungen, und in dem wenigstens zwei Schußfäden durch wenigstens einige der Öffnungen hindurchgehen.
Die DE-PS 6 10 168 offenbart eine Zweischußwebart bzw. -bindung für Flor- bzw. Plüschgewebe, bei der in aufeinanderfolgenden Zyklen zwei Schußfäden gleichzeitig in das Obergewebe einge­ führt werden und dann zwei Schußfäden gleichzeitig in das Untergewebe eingeführt werden. Die Bindung besteht aus einem Spannkettfaden und zwei Bindekettfäden für das Grundgewebe, dem eingebundenen toten Polfaden und dem abgebundenen aktiven Pol für das Unter- bzw. das Obergewebe. Zum Weben dieses Florgewe­ bes werden in einer Webrietlücke Polfäden, in Abhängigkeit von der Anzahl der Faden- oder Farbsysteme, sowie zwei Spannkett­ fäden (einen für das Untergewebe OW und einen für das Oberge­ webe BW) und vier Bindekettfäden (zwei für das Untergewebe OW und zwei für das Obergewebe BW) hindurchgeführt.
Das nach Auftrennen von Obergewebe und Untergewebe erhaltene Gewebe weist ein Polaussehen ähnlich dem in Fig. 1 gezeigten auf. Gleich neben einem ersten Spannkettfaden sind zwei Binde­ kettfäden angeordnet. Es folgt dann die abgebundene Polnoppe und die eingebundene Polkette. Die gleiche Reihenfolge findet sich dann für die Spannketten, die Bindeketten usw. In dem Fall einer ersten Polnoppe sehen wir, daß die Basis der U-förmigen Polnoppe durch den zu ihr in der unteren Stellung auf der Rückseite des Gewebes nächsten linken Bindekettfaden nach rechts gedrückt ist, während die aufrechten Schenkel der U-förmigen Polnoppe durch die eingebundenen Polkettfäden gegen die mehr links an der Polseite liegenden oberen Bindekettfäden gedrückt sind. Dies bedeutet, daß die Polnoppenschenkel nach links orientiert sind. Bei der folgenden Polnoppe in der Kett­ richtung ist dieses Phänomen umgekehrt, mit dem Ergebnis, daß die Polnoppenschenkel nach rechts orientiert sind. Rekapitulie­ rend kann gesagt werden, daß der zweite Bindekettfaden als erstes die Noppe an der Rückseite nach rechts drückt und an der nächsten Noppe in der Kettrichtung die Schenkel an der Polseite nach rechts drückt. Dies bedeutet, daß die Polnoppenschenkel mit ihren Enden letztenendes nicht mehr in einer ordentlichen Reihe liegen. Die Farblinien in dem Teppich weisen einen Zick­ zackeffekt auf. Dieser Zickzackeffekt ist um so deutlicher, falls die Rietstellung (bzw. Rietlückendichte), und folglich die Kettstellung (bzw. Kettfadendichte), relativ niedrig ist: z. B. kleiner als 350/m, und wenn dickere Garne für einen Teppich mit geringeren Polkettfeinheiten (bzw. Polkettfaden­ dichte) verwendet werden.
Um diesen Nachteil zu überwinden, wird gemäß der Erfindung eine zweite Spannkette in das jeweilige Gewebe (z. B. Untergewebe und Obergewebe) eingeführt.
Das Gewebe nach der Erfindung, das Bindekettfäden, Spannkett­ fäden, Schußfäden und Polfäden oder einen Teil davon umfaßt, in welchem die Bindekettfäden zum Bilden einer Reihe von Öffnungen einander paarweise kreuzen, und in welchem wenigstens zwei Schußfäden durch wenigstens einige der Öffnungen hindurchgehen, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe wenigstens zwei Spannkettfäden für jedes Paar einander kreuzender Bindekett­ fäden aufweist.
Gemäß einer Ausführungsform eines Gewebes nach der Erfindung erstrecken sich wenigstens zwei Spannkettfäden zwischen zwei benachbarten Paaren von Bindekettfäden oder pro Rietlücke.
Gemäß einer Besonderheit dieser bevorzugten Ausführungsform erstrecken sich zwischen zwei benachbarten Paaren von Binde­ kettfäden oder pro Rietlücke die folgenden Fäden:
  • - ein einem ersten Paar von Bindekettfäden am nächsten lie­ gender erster Spannkettfaden;
  • - ein zu dem zweiten Paar von Bindekettfäden am nächsten liegender zweiter Spannkettfaden;
  • - Polfäden oder Teile davon, die zwischen dem ersten und dem zweiten Spannkettfaden abgebunden oder eingebunden sind.
Zwischen zwei benachbarten Paaren von Bindekettfäden oder pro Rietlücke erstrecken sich bevorzugt die folgenden Fäden:
  • - ein ein erstes Paar von Bindekettfäden berührender, ins­ besondere streifend berührender erster Spannkettfaden;
  • - ein das zweite Paar von Bindekettfäden berührender, ins­ besondere streifend berührender zweiter Spannkettfaden; und
  • - Polfäden oder Teile davon, die zwischen dem ersten und dem zweiten Spannkettfaden abgebunden oder eingebunden sind.
Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Struktur bestehend aus einem Obergewebe und einem Untergewebe, die durch Polfäden miteinander verbunden sind, und in der das Obergewebe und/oder das Untergewebe ein Gewebe nach der Erfindung ist.
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zur Herstel­ lung des erfindungsgemäßen Gewebes bzw. der erfindungsgemäßen Struktur.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die anhän­ genden Zeichnungen.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 perspektivisch einen Teil eines Gewebes nach der DE- PS 6 10 168; und
Fig. 2 perspektivisch einen Teil eines Gewebes nach der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Teil eines Gewebes nach der DE-PS 6 10 168 oder der BE 092 00 324. Das Gewebe wird erhalten durch Trennen einer Struktur, die mittels einer Zweischußwebart für Florge­ webe erzeugt wird. In aufeinanderfolgenden Zyklen werden zwei Schußfäden 6, 7 gleichzeitig in das Obergewebe eingeführt, und es werden dann zwei Schußfäden 6, 7 gleichzeitig in das Unter­ gewebe eingeführt.
Die Bindung besteht aus einem Spannfaden 9 und zwei Bindekett­ fäden 3, 4.
In diesem Gewebe kreuzen sich die Bindekettfäden paarweise, um Öffnungen 49, 50, 51 zu bilden, durch welche zwei Schußfäden 6, 7 hindurchgehen. In diesem Gewebe liegt nur ein Spannkettfaden 9 pro Paar einander kreuzender Bindekettfäden 3, 4 vor.
Pro Rietlücke oder zwischen zwei benachbarten Paaren 20, 21 von Bindekettfäden 3, 4 erstrecken sich die folgenden Fäden:
  • - ein Teil 11 eines Polfadens;
  • - zwei eingebundene Polfäden 12, 13; und
  • - ein die Bindekettfäden eines Paares berührender, insbeson­ dere streifend berührender Spannkettfaden 9.
Fig. 2 zeigt ein Gewebe nach der Erfindung, das sich in der gezeigten Ausführungsform zusammensetzt aus:
  • - einander paarweise kreuzende Bindekettfäden 3, 4;
  • - Spannkettfäden 9, 10;
  • - Schußfäden 6, 7, die durch die von den einander kreuzenden Bindekettfäden 3, 4 gebildeten Öffnungen 49, 50, 51 hin­ durchgehen; und
  • - Polkettfäden 11, 12, 13 oder Teile davon (der Polkettfaden 11 ist abgebunden, während die Polkettfäden 12, 13 einge­ bunden sind).
Das Gewebe weist zwei Spannkettfäden 9, 10 pro Paar von ein­ ander kreuzenden Bindekettfäden 3, 4 auf.
Die Kettfäden sind in jeder Rietöffnung in der folgenden Rei­ henfolge hindurchgeführt: alle Polfäden 11, 12, 13 . . . , von denen nur jene gezeigt sind, die einen Pol bilden oder in das Untergewebe eingebunden sind, Spannkettfaden 9, das Paar von Bindekettfäden 3, 4 und dann der Spannkettfaden 10, während das Paar von Bindekettfäden 3, 4 sich stets zwischen den Spannkett­ fäden 9 und 10 kreuzt.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, erstreckt sich jedes Paar von Bindekettfäden 3, 4 zwischen zwei benachbarten Spannkettfäden 9, 10 und berührt die Spannkettfäden 9, 10.
In dem gezeigten Fall erstreckt sich ein Polkettfaden oder erstrecken sich mehrere Polkettfäden 11, 12, 13 oder Teile davon zwischen zwei benachbarten Spannkettfäden 9, 10, wobei die letzteren die Polkettfäden berühren.
Die Querschnitte der Spannkettfäden 9, 10 (senkrecht zu der Längsrichtung von benachbarten Spannkettfäden) sind voneinander in der Längsrichtung der Schußfäden oder in einer Richtung parallel zu einer z. B. die Unterschußfäden 6 enthaltenden Ebene getrennt.
Zusammenfassend betrifft die Erfindung ein Gewebe, das Binde­ kettfäden, Spannkettfäden, Schußfäden und Polfäden oder einen Teil davon umfaßt, in welchem Bindekettfäden zum Bilden einer Reihe von Öffnungen einander paarweise kreuzen, und in welchem wenigstens zwei Schußfäden durch wenigstens einige der Öff­ nungen hindurchgehen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe wenigstens zwei Spannkettfäden für jedes Paar einander kreuzen­ der Bindekettfäden aufweist, und daß jedes Paar von Bindekett­ fäden sich zwischen zwei benachbarten Spannkettfäden erstreckt.

Claims (8)

1. Gewebe, das Bindekettfäden (3, 4), Spannkettfäden (9, 10), Schußfäden (6, 7) und Polfäden (11, 12, 13) oder einen Teil davon umfaßt, in welchem Bindekett­ fäden (3, 4) einander paarweise kreuzen zum Bilden einer Reihe von Öffnungen (49, 50, 51), und in wel­ chem wenigstens zwei Schußfäden durch wenigstens einige der Öffnungen hindurchgehen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe wenigstens zwei Spannkettfäden für jedes Paar einander kreuzen­ der Bindekettfäden (3, 4) aufweist, und daß jedes Paar von Bindekettfäden (3, 4) sich zwischen zwei benachbarten Spannkettfäden (9, 10) erstreckt.
2. Gewebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Polfaden oder mehrere Polfäden (11, 12, 13) oder Teile davon sich zwischen zwei benachbarten oder aufeinanderfolgenden Spannkettfäden (9, 10) er­ strecken.
3. Gewebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Querschnitte von zwei benachbarten Spannkettfäden (9, 10) voneinander in der Längsrich­ tung der Schußfäden oder in einer Richtung parallel zu einer Schußfäden enthaltenen Ebene getrennt sind.
4. Gewebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen zwei be­ nachbarten Paaren von Bindekettfäden (20, 21) die folgenden Fäden erstrecken:
  • - ein einem ersten Paar von Bindekettfäden (20) am nächsten liegender erster Spannkettfaden (10);
  • - ein zu dem zweiten Paar von Bindekettfäden (21) am nächsten liegender zweiter Spannkettfaden (9);
  • - Polfäden oder Teile davon (11, 12, 13), die zwischen dem ersten und dem zweiten Spannkett­ faden (9, 10) abgebunden oder eingebunden sind.
5. Gewebe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettfäden sich in der folgenden Reihenfolge erstrecken:
  • - die Polkettfäden (11, 12, 13) oder ein Teil davon;
  • - ein erster Spannkettfaden (9);
  • - ein Paar von Bindekettfäden (3,4);
  • - ein zweiter Spannkettfaden (10);
wobei das Paar von Bindekettfäden vom ersten und vom zweiten Spannkettfaden berührt, insbesondere strei­ fend berührt wird.
6. Struktur, umfassend ein Obergewebe und ein Unterge­ webe, die durch Polfäden miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Obergewebe und/oder das Untergewebe ein Gewebe nach einem der Ansprüche 1 bis 5 ist.
7. Verfahren zur Herstellung eines Zweischuß-Doppel­ stückgewebes aus einem Untergewebe mit einem Oberge­ webe, jeweils umfassend Bindekettfäden, Spannkett­ fäden, Schußfäden und Polkettfäden, wobei Bindekett­ fäden einander paarweise kreuzen zur Bildung einer Reihe von Öffnungen, von denen wenigstens einige jeweils von wenigstens zwei Schußfäden durchquert werden, dadurch gekennzeichnet, daß beidseits des sich kreuzenden Bindekettpaares jeweils ein Spann­ kettfaden unmittelbar anschließend eingewebt wird.
DE19504300A 1994-02-10 1995-02-09 Gewebe, sowie Verfahren zu dessen Herstellung Expired - Lifetime DE19504300B4 (de)

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